
Allgemeiner Hinweis: Der folgende Text ist die 1. Version des 8. Teils einer Reihe von Texten, die nach und nach im Vordruck auf QPress.de in eine »Einführung in die Kritik der Psychoanalyse im Kontext des alltäglichen Nahbereichs« eingehen sollen. Die Kritik insgesamt wird in zwei Jahren in drei Bänden erscheinen. Link des 1. Teils – hier anklicken; des 2. Teils – hier anklicken; des 3. Teils – hier anklicken; des 4. Teils – hier anklicken; des 5. Teils – hier anklicken; des 6. Teils – hier anklicken; 7. Teils – hier anklicken.
E8 Sozialtheorien als Totengräber des Sozialen
Ist unser Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, nicht zivilisierbar, so Jürgen Habermas unverdrossen behauptet, er sei es, er sich indes tatsächlich auf Dauer von innen her selbst zerstört, werden die Menschen auch mit einer noch so »guten moralischen Einstellung« gegen seine Zerstörung nichts ausrichten können (Witsch 2012, S. 12). Die moralische Einstellung, versichert uns Habermas, müsse im Verfassungspatriotismus aufgehen; dieser müsse über den Nationalpatriotismus obsiegen. Erst dann werde alles gutgehen können.
Mein Gott, tut das weh. Wir werden mit oder ohne Verfassungspatriotismus in den Untergang schlafwandeln. Nicht so wie vor dem Ersten Weltkrieg; dort kam der Nationalismus aus dem Herzen der Menschen und vermochte ihre Existenz in Begleitung großer Gefühle zu überhöhen, gleichsam zu erhellen in tatsächlich dunkler Zeit.
Heute erklärt man den Mensch sich selbst zum Feind, mithin von Natur und Klima, sodass es selbst unter der geistigen Schirmherrschaft von Habermas nicht mehr so recht gelingen mag, die menschliche Existenz zu überhöhen. Der Verfassungspatriotismus taugt dafür nicht so recht; selbst mit noch so viel Propaganda für einen Ukrainekrieg gegen Russland lässt er sich – sozusagen künstlich – kaum in die Köpfe der Menschen injizieren. Man wird die Menschen in den Krieg gegen Russland buchstäblich tragen müssen. Immerzu für Freiheit und Demokratie, auf dass die Zeit hell bleibe, die indes allen Bemühungen zum Trotz immer mehr verblasst im spröden Propagandafeldzug für einen Krieg gegen Russland sowie (bislang noch) für einen Wirtschaftskrieg gegen China. Kämpfe über Kämpfe, unaufhörlich buchstäblich gegen Phantome. Man wird den Kampf gegen tödliche Viren weiterführen, sodann nicht zu vergessen gegen ein harmloses CO₂-Molekül, für Klimaneutralität, gegen preiswerte Energie aus Russland und so weiter und so fort.
In Zeiten wachsender sozial-ökonomischer Spannungen dürfen Kämpfe nicht enden gegen künstlich inszenierte Feinde der Menschheit. Alles in allem verfallen wir damit in eine ökonomische Gemengelage, in der Wirtschaftsstrukturen über kurz oder lang künstlich beschleunigt in die Knie gehen, um allerdings danach, und das wird verdrängt, nicht wieder aufzustehen. Denn eines ist sicher: Wir haben es nach dem Hype um Keynes im wachsenden Maße nicht mehr mit Konjunkturproblemen, einem Auf und Ab der Wirtschaft in einem nach oben gerichteten Trendkanal, sondern mit so handfesten wie hausgemachten Strukturproblemen zu tun, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass Strukturen auf Nimmerwiedersehen verschwinden, ohne die es auch immer weniger Dienstleistungen – zum Beispiel Buchhalter – geben muss.
Warum macht die Politik das, wird man sich fragen. Und vor allem fragt man, warum Sozialtheorien, allen voran Jürgen Habermas, es nicht schaffen, sich gegen eine solche Politik des Untergangs eindeutig und klar zu positionieren; das sich mehr schlecht als recht Positionieren lieber sozialtheoretischen Eintagsfliegen überlässt, wie Richard David Precht eine ist, der immerzu mit einem kräftigen moralisch motivierten »Sowohl als auch« unterwegs ist (vgl. Maischberger 2025/10/14). Er sieht nicht, dass Demokratie, wenn es sie denn je gegeben hat, was ich bestreite, »gestern war«, nunmehr dem Augenschein nach unwiderruflich, sodass sich im öffentlichen Raum jede Kritik erübrigt – wirkungslos bleiben muss. Vor allem finden öffentlich-rechtliche Eintagsfliegen keine klaren Worte zum Beispiel gegen Friedrich Merz, die Drecksau, so ich ihn mittlerweile nenne. Und überdies findet Precht wohl, dass man Merz’ Meinung, seinen Feldzug gegen die Verlierer der Gesellschaft, seine Propaganda für einen Krieg gegen Russland, etc., respektieren müsse. Geht’s noch einfältiger?
In seiner Einfalt gewahrt Precht sehr wahrscheinlich nicht, dass Politiker nicht anders können; sie sind ja nun gar keine Paradiesvögel, wie Precht einer ist, die das todbringende System braucht, die sich der Spießer vor dem Fernseher hält, um (sich) zu beruhigen, ihren Gesang sich reinzuziehen, sich einzubilden, man lebe in einer paradiesischen, intakten Demokratie. Dagegen müssen Politiker, spröde und unansehnlich, wie sie nun mal sind, überleben, ihren Lebensunterhalt mit der Politik verdienen, und können deshalb Wahrheiten, wenn überhaupt, nur hinter vorgehaltener Hand aussprechen. Selbst angeblich mächtige Wirtschaftsführer lehnen sich nur ungern aus dem Fenster[1], wobei sie – wie auch Precht – das, was sie sagen, noch nicht einmal tiefergehend oder in einem umfassenderen Kontext begreifen müssen, das heißt ohne zureichenden Gesellschaftsbegriff nicht wissen müssen, in welcher Welt sie leben. Dafür glauben sie an die Macht der Zeichen, Worte und Symbole, mithin der Kunst, der »guten« Propaganda, wie Ai Weiwei sie hochsensibel zelebriert, die sich gegen die öffentlich-rechtliche Propaganda, bzw. die Mainstreammedien so nutzlos wie vergeblich stemmt. Wissen wir doch seit Adorno und Horkheimers »Dialektik der Aufklärung«: Kunst genießt man, bewegungslos, gefesselt am Mast eines Schiffes ; mit ihr verändert sich die Welt nicht, jedenfalls zum Guten nicht.
Abgesehen davon heißt es zum Kunstbegriff bei (Seidel 11/12 1999), zitiert aus der »Dialektik der Aufklärung« (S. 41):
»Er [Odysseus] hört, aber ohnmächtig an den Mast gebunden, und je größer die Lockung wird, umso stärker läßt er sich fesseln, so wie nachmals die Bürger auch sich selber das Glück umso hartnäckiger verweigerten, je näher es ihnen mit dem Anwachsen der eigenen Macht rückte. Das Gehörte bleibt für ihn folgenlos… Die Bande, mit denen er sich unwiderruflich an die Praxis gefesselt hat, halten zugleich die Sirenen aus der Praxis fern; ihre Lockung wird zum bloßen Gegenstand der Kontemplation neutralisiert, zur Kunst. Der Gefesselte wohnt einem Konzert bei, reglos lauschend wie später [der] Konzertbesucher, und sein begeisterter Ruf nach Befreiung verhallt schon im Applaus«.
Und ferner heißt es in (Kap. 13.a, S. 46) unter der Überschrift »Kunst im Widerstreit zur herrschenden Lebensform des Eigentums«, zitiert nach (Adorno 1971, S. 26 – 28): Wer Kunst genieße, sei
»ein Banause (…). Tatsächlich werden Kunstwerke desto weniger genossen, je mehr einer davon versteht (…). Während scheinbar das Kunstwerk durch sinnliche Attraktion dem Konsumenten in Leibnähe rückt, wird es (…) zur Ware, die ihm gehört, und die er ohne Unterlaß zu verlieren fürchtet (…). Merkwürdig übrigens, daß eine Ästhetik, die immer wieder auf der subjektiven Empfindung als dem Grund alles Schönen insistierte, jene Empfindung nie ernsthaft analysierte (…); darum vielleicht, weil der subjektive Ansatz vorweg dagegen verblendet, daß über künstlerische Erfahrung nur im Verhältnis zur Sache etwas Triftiges sich ausmachen läßt, nicht am Gaudium des Liebhabers«.
Um nicht zu sagen: Der »Gefühlsjunkie« (Witsch 2019, S. 151, 192ff) begnügt sich damit, im »Fühlen« die Welt »richtig« zu begreifen. So auch Politiker und Wirtschaftsführer sowie ihre Wasserträger aus den Kultur-, Wirtschafts- und anderen Sozialtheorien. Sie spüren in der Tat nur, dass es abwärts gehen wird; den Weg in den Abgrund. Dafür müssen dann, noch während sie spüren, also ohne auch nur das Geringste zu begreifen, böse Gründe und mit ihnen böse Sündenböcke her, ggf. geschaffen oder inszeniert, um die herum dann so aufgeregte wie sinnfreie Diskussionen stattfinden, wie zum Beispiel über Bürgergeldbezieher, wie das jetzt schon mit Bundeskanzler Friedrich Merz geschieht. Sie lenken davon ab, dass es das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, sein könnte, der sich von innen her selbst zerstört – mit oder ohne Kunst, Klimakult, Energiekrise, Krieg gegen Russland, Trump, AfD oder andere x-beliebige Parteien.
Kurzum sind wir von Phantomdiskussionen nur so umzingelt – an der Spitze mit Kriegshetzern wie Historiker Sönke Neitzel oder Politologe Carlo Masala auf dem Schoß von Maischberger.
Sie alle spüren nur vor dem Hintergrund, dass das Gefühl von einem Begriff nichts weiß[2], müssen also nicht begreifen, dass und wie der Kapitalismus sich ganz unvermeidlich von innen her selbst zerstört. Augenscheinlich zum Zeitpunkt, ab dem er, wie schon Lenin vor rund 110 Jahren vermutete, seinen Zenit überschritten hat, wo dann nicht mehr nur ein Kapitalist den anderen totschlägt, um zu überleben, sondern, mehr noch, Regionen und ganze Nationen sich gegenseitig totschlagen – in einer Art von »hybridem Anti-Kapitalismus« – freilich nicht für alle Menschen auf der Welt in gleicher Weise und zur gleichen Zeit, sondern im Interesse einzelner Länder, wobei die USA zur Zeit danach streben, mit ihrer MAGA-Politik vor allem gegen Europa ihre Nase vorn zu haben, um irgendwann zuletzt das Licht ausmachen zu können.
Gegenüber den USA machen die Europäer mit ihrer Politik in der Tat eine erbärmliche Figur, ich möchte sagen, einen mental zutiefst gestörten Eindruck, sodass man annehmen muss, sie haben ihre Futtertröge aus den Augen verloren, während die USA sie – zur Zeit mit dem nicht weniger, nur anders gestörten Trump – immerzu im Augen behalten, nunmehr, indem sie sich mit den Russen schon jetzt, noch während der Ukrainekrieg tobt, über bilaterale wirtschaftliche Beziehungen (nach dem Ukrainekrieg) und damit auch über ein faktisches Ende der Sanktionen gegen Russland unterhalten, um gleichzeitig, absurd, aber wahr, den Europäern Waffen zu verkaufen, die sie an Kiew für eine Fortsetzung des Krieges gegen Russland einsetzen können.[3]
Die USA möchten die EU ganz offensichtlich als Konkurrenten auf den Weltmärkten ausschalten. Eine so einfache wie durchsichtige Art von Protektionismus, bei dem es einen wesentlichen Verlierer gibt: die EU und mitten drin Deutschland, noch während man hierzulande um das goldene Kalb eines ausufernden Klimakults tanzt.
Um noch einmal auf Habermas zurückzukommen: er sieht nicht, dass die Politik sich für seinen Verfassungspatriotismus nur halbherzig interessieren kann, ist sie doch komplett überfordert im Bestreben, die kapitalistische Entwicklung gegen die geballte Meinungsmacht des großen Geldes politisch zu bedienen, von sozialverträglich ganz zu schweigen, währenddessen er unverdrossen immerzu weiter versichert, der Kapitalismus sei zivilisierbar oder entwicklungsfähig. Er indes wie die Politik schwerwiegende Indizien ignoriert – ich möchte von »unheilbaren Krankheitssymptomen« sprechen –, die den Tod des Systems und mit ihm den Weg in den Untergang der Menschen vorzeichnen; zu befürchten steht, ganz unvermeidlich.
Ich sag’s noch einmal: weil Menschen »eisern« bleiben wollen wie und was sie sind: ihr Fühlen, Denken, Handeln dem Gut-Böse-Schema ausliefern, überdies ohne Begriff sind, was das für das gesellschaftliche Ganze bedeutet: wenn man familiäre Beziehungen, in denen Menschen unmittelbar miteinander verkehren, in Beziehungen des gesellschaftlichen Ganzen projiziert. Als wären wir alle eine große Familie.[4]
Eine schöne Vorstellung, die das Innenleben in tatsächlich dunkler Zeit erhellen soll; doch sind wir genau das nicht: auf den Ebenen des Gesellschaftlichen, des Staates oder der Politik eine große Familie; wobei die Sozialtheorie für gewöhnlich dazu neigt, die besagten Ebene, vor allem Staat und Gesellschaft, miteinander zu identifizieren, als ginge das soziale oder gesellschaftliche Fühlen, Denken und Handeln im staatlichen Fühlen, Denken und Handeln auf. Falsch: der Staat existiert eisern in Kontradiktion zum Gesellschaftlichen, als Feind der Gesellschaft oder des Sozialen.
Es gibt oder könnte mit anderen Worten eine spannungsvoll und zugleich konstruktive Beziehung zwischen dem Sozialen oder Familiären (sozialen Strukturen) einerseits und dem Gesellschaftlichen andererseits geben, vorausgesetzt, das Gesellschaftliche wird begrifflich in klarer Abgrenzung zum Sozialen im Sinne einer definitiven oder logischen Entität aufgefasst; also nicht körperlich oder gegenstandsbezogen beschreibbar, sondern definiert im Sinne eines Allgemeininteresses (Grundrechte für alle, auch für Straftäter), das über jeder Moral zur normativen Regulierung einer bestimmten Lebensweise (beliebiger sozialer Strukturen) steht, in der Menschen unmittelbar, mithin familiär oder intim miteinander verkehren. Jenes Allgemeininteresse repräsentiert das gesellschaftliche Ganze definitiv (Grundrechte auch für Straftäter), das, weil körperlich nicht beschreibbar, im körperlich beschreibbaren Familiären oder Sozialen nicht aufgeht. Hier lebt man für gewöhnlich nicht auf Kosten des anderen. Genau das lässt sich auf der Ebene des Gesellschaftlichen oder des Staates nicht vermeiden: Grundrechte grundsätzlich auch für die, die auf Kosten der Allgemeinheit oder gegen die Allgemeinheit leben (vgl. Kap. 5, S. 84 – 99). Beim Staat haben wir uns daran gewöhnt: Politiker lassen es sich hartnäckig gut gehen auf Kosten der Allgemeinheit.
Die Politik tickt noch nicht einmal sauber für das Kapital, also für die Mehrwertfähigkeit des Bürgers, die existiert schon lange nicht mehr, die daher – wie in (Witsch 2012) beschrieben – durch immer mehr Schulden simuliert werden muss, um den Profit zu bedienen, der schon lange nicht mehr durch den Mehrwert bedient werden kann. Um nicht zu sagen: die Politik saugt alles aus, was sich in der Gesellschaft bewegt. Schlimmer als in einer Sklavenhaltergesellschaft. Das bedeutet auf Dauer ganz unvermeidlich ihren Tod.
Und Habermas ist Teil einer solchen destruktiven Denkweise, die überdies auch noch den Staat begrifflich mit dem Gesellschaftlichen identifiziert, dabei das Gesellschaftliche nicht definitiv, sondern gleich dem Staat körperlich, nicht als logische Entität[5], begreift, sodass es dann nicht schwerfällt, begriffsindifferent beides in eins zu setzen mit dem nur körperlich begreifbaren Sozialen oder Familiären. So muss er nicht sehen, dass er Mitläufer oder todbringender Teil eines heute global agierenden Systems ist, das, um verenden zu können, analytisch indifferente Denkweisen wie die seine voraussetzt, die vor allem in einem nicht hinreichenden Gesellschaftsbegriff aufgehen.
Was das für die menschliche Existenz bedeutet, wird Habermas in diesem seinem Leben wohl nicht mehr begreifen. Mit seiner naiven Einfalt, vor Moral nur so übertriefend, sie verabsolutierend, trägt er unbarmherzig zum Untergang der Menschheit in dem Maße bei, wie er nicht begreift, dass sich im Kontext des Gut-Böse-Denkens jedwede Moral zum Unglück der Menschen eben auch missbrauchen lässt[6], noch dazu, wenn man sie im Pathos aufgehen lässt, in große Gefühle taucht, sodass sie sich, ihr Missbrauch, einer kritischen Analyse entzieht. Dann steht sie da, die Moral, in Stein gemeißelt, im Sinne einer bloßen Vorstellung, die im Modus psychischer Äquivalenz aufgeht[7]: so und nicht anders unsere Realität zu sein habe: wir müssen sie im Ukrainekrieg gegen Russland bis zum Abwinken verteidigen. Wie gesagt, eine in Stein gemeißelte Wahrheit, wie uns Puccinis Oper »Turandot« bedeuten möchte, vom China-Dissidenten Ai Weiwei neu auf die Bühne gebracht und in die heutige Zeit verlegt[8]. Auch für Ai Weiwei geht es um eiserne Wahrheiten, die unnachgiebig den Weg in die Gewalt – zahllose Kriege – weisen, zuletzt im Ukrainekrieg des Westen, der uns am Ende alle umbringen könnte. Dann wären wir dem Tode buchstäblich »geweiht«, wie die Freier der eisernen Prinzessin Turandot, die »jeden Freier unbarmherzig hinrichten lässt, der vor der Vermählung ihre drei Rätsel nicht zu lösen vermag«.
Ja, und wir weigern uns hartnäckig, die Rätsel zu lösen, sprich: Antworten auf die Frage zu liefern, warum wir uns heute mehr denn je gnadenlos in Kriege hineinziehen lassen. Weil Menschen wie Habermas uns bedeuten, das müsse sein, auf dass der Verfassungspatriotismus siege. Im Volksmund: für unsere Werte: Freiheit und Demokratie. Und wer gegen diese Werte etwas einzuwenden hat, der könne dann, solange der Kampf um »das goldene Zeitalter« eines Verfassungspatriotismus gegen den Nationalismus jedweder Couleur fortdauere, jenen Kampf »aus [s]einer Gefängniszelle bestaunen« (Köhler 2025/09/27).
Habermas, ein Staatsphilosoph, der vom Staat ausgehende Gewalt und Meinungsdiktatur insgeheim gutheißt, jedenfalls eine solche, die für die »gute« Sache eintritt? So wie Werner Hajek, der zwei Vorworte geschrieben hat; jeweils eines für den ersten Band und zweiten Band der »Politisierung des Bürgers« (Witsch 2009, 2012). Er ist ein langjähriger Freund seit bald 60 Jahren, der im Streit um die Covid-Impfkampagne unsere Beziehung aufkündigte, nachdem ich ihm bedeutete, dass es vielleicht wegen Impfnötigung und brutalen Coronamaßnahmen zur Gewalt auf den Straßen kommen könne, zur Gewalt gegen Andersdenkende ja jetzt schon gekommen sei. Das könne er doch nicht gutheißen, es sei denn, der Stalinismus aus früheren Tagen während der Schulzeit stecke ihm bis heute noch in den Knochen, ohne dass er es recht merke. Das nun wollte er sich von mir nicht bieten lassen und beendete die Beziehung auf der Stelle. Wie Klaus-Jürgen Bruder fühlte er sich wohl in seiner Ehre gekränkt; Klaus-Jürgen Bruder wörtlich: er habe es nicht nötig, sich das von mir sagen zu lassen. Infantile Empfindlichkeiten, wohin man blickt.
Dabei sind solche finalen Diskussionen nur ein Indiz unter vielen für die unzureichende Entwicklungsfähigkeit des Menschen im kapitalistischen System, die zu diskutieren die Menschen überfordert sind, weil sie ohne die Annahme nicht leben wollen, Politik oder Sozialtheorien können, wenn sie nur wollten, im Sinne der Menschen dazulernen. Man will sich einfach nicht vorstellen, dass der Staat der Feind des Menschen ist, es der Politik vor allem darum geht, das System zum Schaden der Menschen zu bedienen, um damit ihren Lebensunterhalt, der ihnen über alles geht, zu verdienen. Nur das verschafft ihnen einen Mehrwert an Bedeutung, positive Gefühle, nach denen sie gieren, die ihnen im Pathos von Ehrungen und Preisen durch ihre soziale Umgebung regelmäßig zuteilwerden – damit jene Gefühle des Stolzes und der Ehre nicht ausdünnen.
Exakt dafür braucht Habermas einen »guten« Staat, für Ehre und Stolz, mit dem er es sich daher nicht »unnötig verderben« möchte (Köhler 2025/09/27), den er allerdings mit der gesellschaftlichen Realität verwechselt (gleichsetzt), als könne das Soziale oder Familiäre im Staat aufgehen; so muss er nicht mitbekommen, dass sich im Kapitalismus zwischen Staat und gesellschaftlicher Realität in der Tendenz ein feindliches Verhältnis immer dann, zumal besonders sichtbar entwickelt, wenn die sozialen und ökonomischen Konflikte in der Gesellschaft zunehmen, als müsse die Gesellschaft, das Soziale oder Familiäre sich körperlich in ihrem Bestand gegen den Staat behaupten. Was ja tatsächlich der Fall ist; nur wird sich das Soziale gegen den Staat vergeblich behaupten, weil der Staat mit der geistigen Unterstützung von Habermas durch hausgemachte Konflikte (Hochrüstung, Kriege, Flüchtlinge) ganz bewusst vornehmlich rechtsnationale Gesinnungen befördert, um sie völlig absurd gleichursprünglich zu bekämpfen (AfD-Brandmauer), mit denen wir dann einmal mehr, diesmal global, in den Untergang schlafwandeln.
So gesehen ist Habermas (wie die Sozialtheorien generell) Teil der Selbstzerstörung; eben auf dem Weg in den Untergang. Diesen Weg beschreitet er seit den 1960er Jahren zusammen mit der 1968er Bewegung, deren Repräsentanten sich dann mit dem Staat versöhnt haben mit ihrem sogenannten »Marsch durch die Institutionen«. Ohne dass Habermas auf diesem Weg der Zerstörung schon mal davon gehört hätte, dass Weisheiten sich im Pathos des Marschierens auflösen, sodann keine sozialverträgliche Spuren in der sozialen und ökonomischen Realität hinterlassen können, bzw. nur solche in den Untergang. Und Mitläufer Freud sieht darin ein Hinweis auf die Existenz des Todestriebes.
Zu befürchten steht, dass der oben erwähnte weltbekannte Künstler Ai WeiWei es auch nicht begriffen hat, der ja Kunst unter dem Motto betreibt, sie müsse und werde am Ende über eine unmenschliche gesellschaftliche Realität obsiegen; so zitiert ihn jedenfalls der Filmemacher Maxim Derevianko im Dokumentarfilm »Ai Weiweis Turandot«, mit dem er wie oben gesagt einen Blick »hinter die Kulissen von Ai WeiWeis Operninszenierung Turandot« werfen durfte. Weiwei sieht nicht, dass die kapitalistische Entwicklung auf ihrem Weg in die Selbstzerstörung jedwede Kunst, auch seine, instrumentalisiert. Und zwar grundlegend, solange Fühlen, Denken und Handeln der Menschen im Gut-Böse-Schema wurzeln und Ehre und Stolz im Fühlen (Innenleben) der Menschen eine zu große Rolle spielen. Durch ein solches Innenleben hindurch nimmt jedwede gesellschaftliche Realität ganz unvermeidlich totalitäre Züge an.
Anmerkungen
[1] Dieser Meinung ist jedenfalls »Christian Kullmann, Chef eines der größten Unternehmen in der deutschen Chemiebranche«. In einem Interview mit der FAZ am 8. Oktober 2025 habe er »das offen ausgesprochen, was die meisten anderen Top-Manager leider nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen«. Weiter heißt es von ihm, zitiert nach (RtDe 2025/10/14): »Von den Hohepriestern des betrügerischen Klimakultes in Brüssel und Berlin wird das zum Pflanzenwachstum unabdingbar notwendige CO₂ (Kohlendioxid) immer noch mit religiösem Eifer zum Erzfeind der Menschheit erklärt«.
[2] Vgl. Witsch 2012, Kap. 3.2.1, S. 162: »Das Gefühl weiß nichts von einem Begriff«.
[3] Vgl. DWelle 2025/10/17. Dort heißt es: Trump kündigte »nach einem Telefonat mit Wladimir Putin« ein Treffen mit ihm in Budapest an. Dort werde es auch »um die US-Handelsbeziehungen zu Russland nach einem Ende des Ukraine-Kriegs« gehen. Neuesten Nachrichten zufolge möchte Trump der Ukraine nun doch keine weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörper mehr zukommen lassen, weil die USA sie angeblich selbst brauchen (Fr.de 2025/10/18).
[4] Vgl. Kap. 5, S. 84 – 99: »Die herrschende Sozialtheorie: nicht gesellschaftsfähig«.
[5] Vgl. Kap. 5.2, S. 91 – 94: »Das gesellschaftliche Ganze als logische Entität«.
[6] Moral lässt sich nur dann nicht missbrauchen, wenn sie absolut – unveränderlich – gilt, freilich im Sinne eines Allgemeininteresses, das das gesellschaftliche Ganze repräsentiert, das die »körperliche Unversehrtheit« aller Menschen (Art. 2, GG) unterschiedslos, auch von Straftätern (auch von Merz), garantiert (keine Folter, Todesstrafe, kein Arbeitszwang, vgl. auch Witsch 2009, S. 43, 61, 71), und sei es gegen einen Kindesentführer, den man so lange foltern möchte, bis er das Versteck des entführten Kindes preisgibt.
[7] Vgl. Kap. 1.1, S. 2f: »Störfall oder das Zeichen will nichts mehr bedeuten«.
[8] Der Filmemacher Maxim Derevianko hat in seinem Langfilmdebüt ein Blick hinter die Kulissen von Ai WeiWeis Operninszenierung Turandot am Teatro dell’Opera in Rom werfen können. Dabei entstand mit AI WEIWEIS TURANDOT ein einzigartiger Dokumentarfilm über Puccinis Oper (Kinostart: 16.Okt. 2025). »Ai WeiWei«, heißt es einführend, »überführt die Oper, die von Tyrannei und Unterdrückung erzählt, in unsere Zeit, inszeniert die Geschichte mit Verweisen u.a. auf den Krieg in der Ukraine«.
Quellen
Adorno, Theodor W. (1971). Ästhetische Theorie. Frankfurt/Main. Suhrkamp Verlag (zit. n. d. Ausgabe 1981).
DWelle (2025/10/17). Trump kündigt Treffen mit Putin in Budapest an.
Fr.de (2025/10/18). Ukraine-Verhandlungen: Vorerst keine Tomahawks für Selenskyj – Berichte über »emotionales« Trump-Treffen.
Köhler, Joachim (2025/09/27). Liebe dein Gesetzbuch. Weltwoche. Nummer 39 — 27. Wie Jürgen Habermas den Deutschen den Nationalstaat austrieb. Die Weltwoche Nr. 39 – 27. September 2025. 93. Jahrgang.
RtDe (2025/10/14). Top-Industrieller fordert Ende des CO₂-Kults.
Seidel, Helmut (11/12 1999). Aufklärung und die Gegenwart. Zur Kritik der »Dialektik der Aufklärung« von Adorno und Horkheimer.
Witsch, Franz (2009). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Erster Teil: Begriff der Teilhabe. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2015).
Witsch, Franz (2012). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Zweiter Teil: Mehrwert und Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Dritter Teil: Vom Gefühl zur Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013a). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Vierter Teil: Theorie der Gefühle. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2015).
Witsch, Franz (2025/07/13). E1 Leerbegriffs-Psychoanalyse ohne Realitätsbezug. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/07/29). E2 Zirkelschluss-Analyse oder wie es die Psychoanalyse (Freud) schafft, den Realitätsbezug aufzulösen. QPress.de.
Witsch, Franz (2025/08/10). E3 Realitätsphobien, eingelassen in die Psychoanalyse sowie Sozialtheorien (Detel, Habermas, Bruder, etc.) generell. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/08/24). E4 Konfliktpositionen regressiv (realitätsphobisch) verarbeiten. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/09/11). E5 Mit Abreaktionen Zugehörigkeitsbedürfnisse ausleben. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/09/23). Rührseligkeiten oder wie Politik sich entkriminalisieren lässt. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/09/27). E6 Zum Begriff der Empathie in scharfer Abgrenzung zum Begriff des Mitleidens. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/10/06). E7 »Skotomisation« (Freud 1926, S. 86) oder wie Menschen ihre Existenz dystopisch verdunkeln. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz; Kahrs, Wilfried (2022/04/30). Erstes Gespräch vor der Kamera.
Was hat DAS mit dem Gehirnakrobtatn Sigmund Freud zutun? Alles, es geht um die LÜGE!
https://www.ohchr.org/en/press-releases/2025/10/un-experts-urge-germany-halt-criminalisation-and-police-violence-against
WO steckt die LÜGE? ALLE meinen die BRvonD ist gemeint – falsch.
https://freedert.online/inland/259359-un-deutschland-muss-kriminalisierung-und/
Deutschland IST das Deutsche Reich von 1937!
Aussage der Militärregierung der Alliierten/ Besatzer.
Wenn jetzt jemand, bei der UN, von Deutschland redet, LÜGT er.
Deutschland, das Deutsche Reich ist, mangels Organisation, zur Zeit nicht handlungsfähig.
Deshalb beruht die Lüge auf der Aussage DEUTSCHLAND!
Wahr ist, die Verwaltung der Besatzer, die Bundesrepublik von Deutschland, hat diese Übertretungen gemacht.
Wenn die UN nicht fähig ist das Völkerrecht zu eruieren, sollten die den Mund halten.
Vielleicht sollten die, UN, einmal überdenken die Experten in Geschichte zu prüfen- deutsche Geschichte. Gruß Karl
Stalin/Hitler hat nicht nur Lenin auf dem Gewissen sondern fleißig nach 1945 bis zu seinem Tode auch alle Humanisten, deshalb haben wir auch in Russland/China/USA/Israel usw. nur noch Stalinisten am Ruder, gegen diese Stalinisten kämpft Europa und in den USA die linksgrünen Demokraten, wer Trump/AfD wählt, wählt Stalinismus
So ist es, five high für Franz Witsch!
Daß der Kapitalismus nicht funktioniert, ist zwar blöd, aber unabänderlich. (Ende im Gelände wegen diesem verdammten Produktivitätszuwachs.) Stimmt, ja: Erst mit dem Gut-Böse-Denken wird ein echtes Drama draus. Das sich in aller Regel zu einer Tragödie auswächst — zu irgendeinem Riesenzirkus mit den Zirkusparteien. Dürfte unangenehm werden.
Am Ende dann wie immer. Irgendjemand opfert sich bestimmt zu unserem Wohle und Heil, irgendein Staat + sein Militär = irgendein Militärstaat.
Die allgemeine Erschöpfung tut ihr Übriges, und es kehrt wieder Ruhe ein. Die Übriggebliebenen werden sich still und leise freuen. Daß sie übriggeblieben sind.
Und siehe da, es werde Licht, es gibt wieder Strom, Frieden und Zivilisation kehren zurück. Nicht mehr lange dann, und alles wird total KI sein und CO2-frei.
You’ll never walk alone, dein CO2- und dein Sozialpunktekonto sind Tag und Nacht bei dir, totaler sozialer KI-KO — willkommen in der Sklaverei!
Ein Gutes hat es aber doch. Alles ist echter geworden, kein blödes Demokratiespielen mehr.
DISCLAIMER. Ähnlichkeiten mit wirklichen Personen und Situationen sind rein zufällig, ist nur eine Märchengeschichte. Und soll wie eine enden: Und wenn sie nicht geimpft worden sind, dann leben sie noch heute.
„Statt für alle Misserfolge Russland die Schuld zu geben, muss die EU sich endlich ihrer eigenen Krise stellen“
von Fjodor Lukjanow
https://anti-spiegel.ru/2025/statt-fuer-alle-misserfolge-russland-die-schuld-zu-geben-muss-die-eu-sich-endlich-ihrer-eigenen-krise-stellen/
Die Erdenwürmer sterben auch ohne Impfung wie die Fliegen, weil die Überernährung wie eine Pest wirkt, da hilft auch kein Fasten/Ramadan, weil Zucker/Fett immer noch relativ erschwinglich sind, wohingegen das gesunde Obst/Gemüse vergleichsweise teuer ist, der Preis ist aber nicht der Hauptgrund sondern die gehirneigene Belohnung von ungesunden Essbarkeiten, d.h. das Gehirn belohnt ungesunde Ernährung mit Glückshormonen, aus diesem Teufelskreis kommt man nicht so leicht raus, weil man nach einer Eisbombe nicht gleich tot umfällt—–soviel zum Nachteil der vermeintlich erfolgreichen Leistungserbringer/Besserverdiener/Zugpferde/Familien-Menschen usw. die haben es schlichtweg nicht nötig ihre gesellschaftliche Anerkennung durch einen gesunden/funktionsfähigen Körper/Geist zu erlangen, weil das Gefühl von Erfolg/Geborgenheit/Anerkennung/Liebe usw. in der Rotte, jeglichen Selbsterhaltungstrieb regelrecht zwangsläufig abtötet——pakt mit dem Teufel „Erfolg“ im Kapitalismus schön dumm
Mordprozeß. Sagt der Angeklagte zum Richter: „Der war doch sowieso zu dick. Also was wollen Sie denn von mir.“
Jetzt kommt es raus, die Erdenwürmer sind gewaltätige Affen, siehe:
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100964158/t-c-boyle-ueber-usa-unter-donald-trump-ein-zustand-des-schreckens-.html
Soviel zu den von den Christen/Gläubigen totgeschwiegenen Bonobus-Affen, die ihre natürlichen Aggressionen durch Sex abreagieren und damit Mord und Totschlag unter rivalisierenden Individuen erfolgreich verhindern, das ist der Grund für das fkk-verbot, wir sollen uns die Schädel einschlagen, wir werden eindeutig von Satanisten regiert
Habe den Text verändert. Ihr findet die Änderungen mit einem „Find“ auf Adorno. Es geht um seinen Kunstbegriff.
Stalin hat von 1945 bis zu seinem Tode dafür gesorgt, dass alle Humanisten einschließlich die in der ehemaligen DDR durch Stalinisten ersetzt wurden, d.h. durch die Ausrottung des genetischen Materials der Humanisten blieben am Ende nur die Gene der heutigen Stalinisten übrig siehe Putin/Xi/Trump/Netanyahu/AfD usw.——-Soviel zu dem Pakt von Stalin und hitler=Trump und Putin zur Ausrottung der weltweiten aufgeklärten linksgrünen Attheisten/Humanisten, siehe:
https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/paul-ingrassia-nazi-racist-texts-b2849335.html
Glücklich und frei — oder: Wie die Moderne entstand.
Idaho, ein Bundesstaat im Nordwesten der USA, ist bekannt für seine gebirgigen Landschaften, die weitläufige geschützte Wildnis und Erholungsgebiete. Die Hauptstadt Boise liegt in den Ausläufern der Rocky Mountains und wird vom Boise River durchkreuzt, der sich zum Rafting und Angeln eignet. Der am Fluss gelegene Julia Davis Park ist eine Grünanlage im Zentrum mit einem Rosengarten, Museen und einem Zoo.
Idaho ist nicht nur niedlich, sondern auch klein, hat weniger als 2/3 der Fläche der BRD.
Idaho ist eine wahre Idylle, nur ca. zehn Menschlein leben auf einem Quadratkilometer; bei uns sind es ca. 250. Hoch im Norden dieser Idylle gibt es eine Universität. An welcher Dr. RICHARD B. SPENCE Geschichte gelehrt hat.
Umgeben von Ruhe, Frieden und Glück läßt sich ungestört forschen. Und Überraschendes finden: Daß die Revolutionen der vergangenen 250 Jahre alle von Menschlein angeführt worden sind, welche alle anderen Menschlein liebhatten und wollten, daß diese alle glücklich und frei sein sollten. Mit der Betonung auf sollten.
Laßt Idaho sprechen! Dr. Richard B. Spence bringt es auf den Punkt.
https://www.youtube.com/live/0JnwgwwiEz8
Ergänzend. Und jetzt der Clou: Soziale Gerechtigkeit ist, wenn alle GLEICH glücklich und frei sind.
Was die meisten nicht wissen. Am siebenten Tage ruhte Gott und sah, daß es gut war. Nach Einbruch der Dunkelheit aber kam der Teufel und erschuf den Sozialdemokraten.
Die fetanyl-/opoid-krise in den USA wurde durch die Ärzte begünstigt, siehe:
https://www.breitbart.com/border/2016/10/04/report-louisiana-pain-killer-scripts-residents/
Soviel zu dem perversen Kapitalismus der alles systematisch zerstört nur damit einige Profit erzielen und jetzt versucht Trump die Pharma-konkurrenten/die illegalen drugdealer zu reduzieren um damit von dem immanenten Fehler des Systems abzulenken/zu vertuschen——we shall overcome we shall overcome
Das Stadtbild ist ein Indiz für den perversen Kapitalismus/Inflation der nur noch den billigläden/-Imbiss Ketten ein Überleben ermöglicht, siehe:
ps://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100968102/stadtbild-debatte-goering-eckardt-erntet-shitstorm-wegen-doener-foto-.html
Soviel zu den Nachteilen des Kapitalismus die man nicht einfach ausblenden oder so wie Trump/AfD einfach aus dem Stadtbild entfernen/deportieren kann, denn die fresssucht ist stärker als die dorfmafia und treibt den Nazi in die Döner Bude, dummm gelaufen
Sorry, hier der komplette link:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100968102/stadtbild-debatte-goering-eckardt-erntet-shitstorm-wegen-doener-foto-.html