

Vorrede: »Merz, der Mensch« – oder »darf ein Kanzler so viel Gefühl zeigen«? Anlässlich einer Rede »bei der Wiedereröffnung der restaurierten Reichenbach-Synagoge in München am 15. September«?
So titelte die ZEIT am 17.09.2025, einstiges (sozial-) liberales Kampfblatt, das schon lange zum Aufrüstungssturmgeschütz mutiert ist, aber diesmal mit ganz viel Herz aus der Feder von ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. Widerlich, ekelhaft. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Weiß Lorenzo denn nicht, dass Merz den Bürger hasst, insbesondere die, die »es nicht geschafft haben«? In (RtDe 2025/09/21) heißt es unter anderem einführend:
»Kanzler Merz treibt den Sozialkahlschlag voran. Nicht nur Migranten und Bürgergeldbeziehern wollen er und seine Parteifreunde ans Leder, sondern allen Lohnabhängigen. Krankheit soll für gesetzlich Versicherte richtig teuer werden, so ihr Vorschlag – wegen angeblich zu vieler Arztbesuche«.
Zum Thema scheint mir nun ein Text aus dem Ersten Teil zur »Politisierung des Bürgers« (Witsch 2009, S. 147 – 153) unter dem Abschnitt »Kap. 6.1 Rührseligkeiten« zu passen, der hier im Wortlaut wiedergegeben sei. Er demonstriert, dass »Die Politisierung des Bürgers« (in vier Bänden: Witsch 2009, 2012, 2013, 2013a) immer noch aktuell ist. So ich mich generell in meinen Sozialtheorien um möglichst zeitlose Geltung bemühe.
Hier nun der Text im Wortlaut unter dem Abschnitt:
Kap. 6.1 Rührseligkeiten
Doch wozu eine Welt, die fragt, wenn es Antworten gibt? Es wird nur noch das Unvermeidliche befragt, an dem nichts Problematisches klebt. Dort, wo problemträchtige Vergangenheit ins Spiel kommt, lässt man die Alten zu Wort kommen, um alles um uns herum in Rührseligkeit zu ertränken: die Welt vom Problematischen zu reinigen, obwohl – natürlich – in der Welt möglicher Erfahrung das Problematische immer gern gesehen ist, wenn es de facto keine Probleme mit sich bringt, wenn sich Probleme zu Problemen der Erkenntnis stilisieren lassen, darin soziale Probleme sich praktisch auflösen.
Anders ausgedrückt: es wäre zu schön, um wahr zu sein, wenn wir, frei nach Kant, nur vor dem Problem stünden, die Welt möglicher Erfahrungen ungebührlich mit der Welt des Glaubens zu vermischen. Tatsächlich ist aber die Spannung zwischen irdischer Welt und Glauben ein Scheinproblem. Die Welt geht, anders als der Papst glauben machen will, ohne Gott sehr wohl auf: nicht nur, dass sie ihre Probleme ohne Gott hat, sie lassen sich auch viel besser ohne ihn lösen. Abgesehen davon, dass er das Problem ist und ganz und gar nicht seine Lösung.
Wir haben nichts gegen gläubige Menschen, wenn sie den lieben Gott aus irdischen Angelegenheiten nur raushalten würden, doch wie, wenn er da ist. Kierkegaard ist daran zerbrochen, er hat es nicht geschafft, Gott als Teil des Inneren zu denken und ihn zugleich nicht gemein zu machen mit den irdischen Dingen des Nahbereichs: ein Mädchen und Gott lieben – eine Unmöglichkeit.
Wozu auch den Glauben oder Kant bemühen, wo die Produktion rührseligen Kitsches mithilfe uralt gewordener Menschen das einfältige Gemüt weit wirksamer beschwert. Ja, die alten Zeiten mit Helmut, Willy und Herbert waren groß, wunderschön.
Tatsächlich? Der SPD-Ortsverein Bochum-Hamme jedenfalls ist wild »entschlossen, die Tradition der Arbeiterpartei hochzuhalten«. Einer wie Wolfgang Clement habe in dieser nichts zu suchen. Da halten sie sich viel lieber an Kurt Beck. Vergeblich. Der wurde von der SPD-Rechten angefeindet, durchaus nicht aus ideologischen Gründen. Die haben ihn fertiggemacht, nach Rheinlandpfalz zurückgeschickt, weil er beim Bürger nicht gut ankommt. Um nicht zu sagen, die SPD streitet sich gern um nichts.
Nun muss der Bochumer SPD-Rentner mit Müntefering als SPD-Vorsitzenden vorliebnehmen. Kein Problem. Der häutet gerade seine Vergangenheit von sich ab und unterstützt die Hessen-SPD in ihrem Bestreben, mit den Linken eine Regierungskoalition einzugehen, mit Lafontaine, dem Intimfeind von Ex-Bundeskanzler Schröder.
Das war mal. Das halten die Bochumer SPD-Rentner nur noch für ein Missverständnis; die SPD darf schließlich vor Urzeiten nicht umsonst gegründet worden sein. Deshalb dürfen, ja müssen Beck und Münte nun wieder zu ihnen gehören. Mit dem ehemaligen Hartz-IV-Einpeitscher Müntefering werde die SPD wieder für den Bürger da sein.
Ja, was die Bierseligkeit so alles hergibt. Dabei war die SPD seit ihrer Gründung vor 150 Jahren vor allem einfach nur da. Eine Zeitlang, nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum ersten Ölschock, schien sie wieder mal mehr gewesen zu sein, mehr als einfach nur da, als die Rohstoffpreise immer weiter in den Keller sackten und der Bürger sich auf Kosten der Dritten und Vierten Welt mit dem Segen der SPD immer satter fressen konnte; waren das schöne Zeiten. Damit die wieder kommen, zumindest in der Vorstellung (was die Wirklichkeit hergibt, interessiert nicht), dürfen alte Menschen wie Loki Schmidt und Siegfried Lenz bei Beckmann im Fernsehen immer mal wieder allerhand rührseliges Zeug absabbern, über alte Zeiten, aus ihren Erinnerungen, und wir Dummerchen erinnern uns brav mit. Je älter die Menschen, je länger sie tot sind, desto wunderbarer. Manch alter Mensch entwickelt eine Fähigkeit, geliebt zu werden, uneingeschränkt, bedingungslos, wie es Babys und Kleinkindern mit ihren etwas groß geratenen Augen von Natur aus zukommt. Es ist putzig anzuschauen, wie Schmidt und Lenz, bald neunzig Jahre alt, immer noch, wenn auch hier und dort gebrochen, in ganzen Sätzen sprechen, nicht einmal ohne Sinn, richtig weise.
Zweifelsohne ist die Fähigkeit sich zu erinnern die wesentliche Voraussetzung zur Entfaltung der Persönlichkeit. Fragt sich nur, wie, bzw. in welchem Licht Erinnerungen stattfinden. Werden sie nicht viel zu oft dazu missbraucht, das politische Engagement, das nicht umhinkommt, sich induktiv aus der Froschperspektive heraus zu entwickeln, der Lächerlichkeit preiszugegeben, um Politik und Leben zu entpolitisieren, wirkliche Teilhabe zu verunmöglichen? Was bedeutet das eigene Leben, das, was es politisch zu bewegen vermag, schon im Verhältnis zu diesen ehrfurchtgebietenden Menschen, die sich noch dazu unausgesetzt gegenseitig bauchpinseln?, zusammen mit dem einfühlsamen Beckmann als Zuhälter an ihrer Seite.
Als müsse man es sehr alten Menschen, die zu ihrer Zeit noch or¬dentlich in die Nachkriegsgesellschaft hineinwachsen konnten, eine Perspektive hatten, als Verdienst anrechnen, dass sie die Nazizeit erlebt und überlebt hatten. Dabei haben sie diese womöglich als Hypothek in die Nachkriegszeit hineingetragen, mit Folgen, an denen wir bis heute knabbern, ohne es zu wissen, weil es ständig etwas rührselig zu bebauchpinseln gibt, etwas, woran man sich versündigen kann mit ungehobelten Fragen, wir es vielleicht nicht wagen, Fragen und mögliche Antworten zur Diskussion zu stellen. Das wäre vielleicht spannend. Doch wie? Sind die Alten, und mit ihnen ihre Zuhälter, doch bis heute nicht zureichend ansprechbar.
Früher waren sie weniger rührselig, im Gegenteil, sie reagierten auf eigene Kinder, die unruhigen Achtundsechziger, ausgesprochen aggressiv, überzogen, und hatten dadurch einen spürbaren Anteil am RAF-Terror. Davon zeugte nicht zuletzt der Deutsche Herbst 1977. Der erscheint heute zusammen mit ehemaligen RAF-Terroristen in einem vergleichsweise milden Licht, daneben die Helden von Mogadischu sich nicht schlecht in Szene gesetzt fühlen dürften, während zugleich die jetzigen gesellschaftlichen Verhältnisse sich weitaus bedrohlicher entwickeln als früher, so der liberale Politologe Franz Walter.
Nun, unsere putzigen Alten können nichts dafür, dass man sie im Fernsehen auftreten lässt, bescheiden und volksnah, so wollen wir sie haben, als wären sie welche von uns, dazu mit Jan Fedder vom Hamburger Großstadtrevier, der ganz gerührt war, mit Loki und Siegfried zusammensitzen zu dürfen, mit Siegfried sogar einen Film gedreht hat, in Hamburg, an der Elbe. Hamburg ist ja so schön. Bei so viel Charisma hat noch der belangloseste Nahbereich keine Chance, fade und langweilig zu werden, so wie er den Spießer – mit Rührseligkeiten aufgepumpt – zu Bett gehen lässt, eine Erholung, die er braucht, sieht er sich doch am nächsten Tag wieder mit den ganz alltäglichen Verrichtungen und Ängsten konfrontiert, eine abscheuliche Diskriminierung des Nahbereichs, noch dazu, wenn er sich abrichten lässt im Laufrad bloßer Verrichtungen, das muss reichen.
Dennoch gibt sich der Sozius damit nicht zufrieden, tatsächlich will er nicht einfach nur da sein. Zufrieden ist er nie, immerzu gibt es was zu meckern. Davon zeugen geheime Welten, die abheben, hoch hinauswollen und nicht aufhören, die Existenz eines solchen Hochs zu verheißen, eine Gefühlsdisposition, die sich ihre realen Objekte – wie auch anders – außerhalb dieser (inneren) geheimen Welten sucht, um den Nahbereich von Beckmann und Kerner herum, bei einem Arbeiterführer, in der Arbeiterbewegung, auf deren Signale das gefühlshungrige Gemüt wehmütig und vergeblich wartet. Warten auf Godot, auf dass der Pariser Mai wiederauferstehe. Dagegen steht, dass Geschichte sich nur als Farce wiederholt, wie Marx sagte. Entsprechendes legt Sabine Derflinger am Ende ihres Films 42plus ihrer zweiundvierzigjährigen Heldin Christine (Claudia Michelsen) in den Mund: Genieße deine Liebe jetzt, rät sie ihrer schwer verliebten minderjährigen Tochter (Vanessa Krüger), denn Gefühle, wie du sie jetzt imstande bist zu erleben, sind später nicht mehr erlebbar.
Wozu leben? Der Spießer will zwar nicht einfach nur da sein, aber nur, indem er wehmütig auf die Vergangenheit schaut, die sich indes nicht wiederholt. Nicht dass er sich deshalb dem Naheliegenden zuwendet, um es zu analysieren und durch Kommunikation mit Gefühlen zu beleben, nein, stattdessen, als sei dies ein Trost, ist er unentwegt damit beschäftigt, Hoffnungen in Gestalt charismatischer, von Öffentlichkeit bestrahlter Personen in sich auferstehen zu lassen, um sie dann wiederum in der realen Welt aufzuspüren, ihre geheimen Welten zu erahnen, die Welt mit geheimen Zielen zu kontaminieren und alles wird gut. Doch was wird gut? Und wie? Für wen? Dumme Frage! Irgendwie irgendwas – für irgendwen! Nicht der Führer selbst, vielmehr der Wahn in Gestalt geheimer Ziele, die sich mit viel Gespür von seinen Lippen absaugen lassen, werden mit aller Kraft politisch produziert, um damit den Nahbereich zu beträufeln wie mit Weihwasser, und der Spießer, er trinkt tatsächlich diesen Sabber, den er indes selbst produziert, ohne dass dieser mit der realen Welt auch nur das Geringste zu tun hat, nichts als Wahnwitz, zu verdanken der Politik, die größenwahnsinnig glaubt, man könne mit der Kapitalverwertung sozialverträglich umgehen. Tatsächlich entsteht der Wahn in Gestalt geheimer Ziele im Bürger selbst, sie sind das Ergebnis belangloser Interpretationen in den Wald hinein, um die Welt zu beschwören; als Prinzip Hoffnung verweigern sie sich jeglicher Überprüfung.
Ja, der SPD-Kumpel aus dem Ortsverein Bochum-Hamme versteht seinen Ex-SPD-Vorsitzenden Beck. Ob er seinen Nachfolger Müntefering genauso gernhat, wissen wir mit Bestimmtheit nicht zu sagen; doch warum nicht? Schon dass er etwas versteht, egal was und wie, hält er für eine politische Tat. So muss er gar nicht mehr mitkriegen, dass und wie das politische Engagement von oben nach unten durchgereicht wird, derweil sich der Sozius – zur politischen Teilhabe nicht aufgelegt – halb zu Tode schuftet. Teilhabe ist reduziert auf das Empfangen von Signalen, auf Bilder, die im Kopf wachsen und unmittelbar für die soziale Realität, eine solche der Verheißung stehen; keine Zeit, sie zu entziffern, zu zerlegen, um sie auf Substanz – Realitätsfestigkeit – zu überprüfen.
Man weiß gar nicht, was das ist: entziffern. Schon das Signal eines Gefühlsimpulses, das ein Bild evoziert, steht unmittelbar für soziale Praxis, nach dem Modell Roland Koch für die soziale Tat. Das ist wie beim Wichsen: zwischen Gefühl und Tat passt kein Blatt Papier, anders will es der Spießer nicht haben: Phantasie ist alles, Denken nichts – es könnte weh tun –, um es dann in der sozialen Praxis umso fürchterlicher krachen zu lassen. Eingeübt wird dieser Dreck in den Fußballstadien. Dort darf es unter Polizeiaufsicht auch mal ein bisschen krachen, Dampf abgelassen, sich abreagiert werden, egal an wem. Wehe dem Star, der nicht richtig spurt. Der fliegt sofort, um auszubaden, was geheime Ziele im Nahbereich immer wieder nicht hergeben wollen.
Doch wozu geheime, gleichsam wahnwitzige Ziele der Verheißung?, woher die Unfähigkeit des Gefühls, anders als emotional-reaktiv zu denken und zu handeln oder, dies die andere Seite der Medaille, sich anders als immer nur am rührseligen Kitsch zu laben? Für den Filmemacher eine Gratwanderung, denn der Zuschauer ist auf Rührseligkeiten fixiert, so ist er dressiert von allen Mediennutten dieser Welt; von ihrem Dreck lässt er sich bedienen, um diesen – als kleine Aha-Erlebnisse – immer wieder noch mal in sich aufzuwärmen und auferstehen zu lassen, wenn überhaupt, denn oft genug dröhnt er vor dem Fernseher oder im Internet vor sich hin, vor beweglichen Bildern, irgendwelchen Wichsvorlagen.
Irgendwann will und kann er nichts anderes mehr. Missbrauch pur in vollständiger Isolation. Der Sozius ist kaum mehr ansprechbar. Damit sich etwas bewegt, braucht er, Gefühlsjunkie, der er ist, die nächst höhere Dosis. Frau Schwarzer hat keine Chance mit ihrer PorNo-Kampagne. Natürlich hat sie recht, der Zuhälter liebt seine Nutte und die Nutte ihren Kunden nicht, es sei denn, und das unterschätzt Schwarzer, es walten imaginäre Theoriekonstrukte, die natürlich immer nur flüchtig sind. Sie mögen aber noch so flüchtig sein, entscheidend ist, dass sie immer wieder produziert werden, durch den Leidenden selbst, und so hat die geprügelte Frau keine Chance; sie kehrt immer wieder zurück zu ihrem Schläger; sie hat zu wenig gelernt, auch mal gegen eigene (flüchtige) Bestandsregungen zu handeln. Das geht so lange, bis sie buchstäblich nicht mehr laufen kann, oder die Welt dünnt gänzlich aus, wenn sie sich an Schwarzer orientiert. Überzeugend ist sie ohnehin nicht mehr, zumal sie die Gefühlsregungen der Opfer nicht ernst nimmt; vielleicht denkt sie, man könne sie ausknipsen wie einen Lichtschalter. Sie weiß nicht zu ermessen, dass Beziehungen des alltäglichen Nahbereichs am Tropf imaginärer Theoriekonstrukte hängen, tief verinnerlicht, die man ernst nehmen muss, im Interesse des Opfers.
Nun, eigensinnig gegen Bestandsregungen zu denken und handeln, will gelernt sein, immer wieder, bis ins hohe Alter. Da hat Schwarzer ihre Defizite, insbesondere nachdem sie es geschafft hatte. Wie das Opfer wähnt sie eine Eins-zu-Eins-Identität von Imagination und Nahbereich, von Innen und Außen, die es dem Sozius leider Gottes leicht macht, sich selbst und andere – die Welt – so zu begreifen, wie er sie für sich braucht. Wie, das flüstern Bestandsregungen unentwegt zu. Das Bild im Kopf, in der Lage, ein Gefühl unmittelbar zu induzieren, steht unmittelbar für zufriedenstellende Realität, einer zerlegenden Analyse nicht zugänglich. Unentwegt hält man uns Pornos hin, faselt in der Art von Nicolaus Sombart († 2008) vom Paradies und meint doch nur sich selbst. Der Blick klebt am Arsch. In dem Maße wie er das tut und egal, ob der Arsch hält, was er verspricht, haben Menschen sich immer weniger zu sagen. Hier ist Schwarzer ohne Chance, zumal auch sie Menschen nur so sieht, wie sie sie braucht und nicht so vielgestaltig und unvorhersehbar, wie sie sind oder sein können.
Man merkt nicht, wie langweilig die Welt dabei wird, Philosophen immer belangloser werden, und doch brodelt es weiter. Denn der Nah- und v.a. der Intimbereich gibt sich auf Dauer mit Bildern nicht zufrieden. Auch der Spießer will nicht immer nur Phantasie; irgendwann will er auch mal Praxis. Und dann kracht es plötzlich ganz unerwartet, dafür reicht ein winziger Anlass, ein Fehltritt von Gabrielle (Film von Patrice Chéreau), ein Missverständnis, der ihre Ehe der Vernichtung zuführt.
Ja, es soll Ruhe herrschen im Land, bis es kracht. Dafür will Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, endlich mal draufhauen können auf die, die es immer schon verdient haben, zumal das Leben ihm selbst so übel mitgespielt hat. Das darf nicht unbestraft bleiben. Er ist wahrhaftig der ideale Polizist. Rollstuhlbewaffnet. Gemeingefährlich. Zwischendurch ein paar Rührseligkeiten, damit der heimliche Rachedurst nicht auffällt. Es steht zu befürchten, dass die soziale Realität heute nicht weniger gefährdet und gefährlich ist wie zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Und die Zuhälter und Nutten der Massenmedien – sie sabbern buchstäblich alles ins Koma.
Weit entfernt von wirklicher Teilhabe, mündet die rührselige Erinnerung nicht in selbstständiges Denken, nicht in politisches Engagement, das gegen die unmittelbaren Bestands- oder Gefühlsregungen geheimer Welten der Verheißung aufbegehren würde. Immer nachhaltiger ergießt es sich in imaginäre Konstrukte, zumal diese sich mit dem Nahbereich, seinen Ecken und Kanten, die unbequeme Fragen nach sich ziehen, nicht konfrontiert sehen müssen. Wir werden es immerzu wiederholen: die Idealität lehnt es ab, sich an der sozialen Praxis zu brechen, ein Problem, das seine Kraft aus dem schönen Intimen schöpft, um zugleich – welch eine Absurdität – Intimität zu verfehlen.
Dennoch, nicht nur dass die Politik den Intimbereich unmittelbar berührt und auslaugt, er schlägt als Bedürftigkeit irgendwann unerbittlich zurück, ohne wissen zu müssen, was ihn treibt. Deshalb beziehen wir Intimität in unsere Analyse ein; sie produziert den Wahnwitz unmittelbar, wo das unmittelbare Intimbedürfnis den Nahbereich, also sich selbst, verfehlt, um als Idealität der sozialen Praxis anzukreiden, sich um Kommunikation zu bemühen: wenn Menschen kommunizieren, ohne sich gleich dafür zuständig zu fühlen, die Welt zu retten. Ja, wenn’s drauf ankommt, es was zu tun geben könnte, und wenn es dabei auch für die eigene Entwicklung etwas zu erarbeiten gebe, dann nölt der Spießer rum, wie Helmut (Ulrich Noethen) im Film Ein fliehendes Pferd von Rainer Kaufmann. Der möchte im Urlaub am liebsten in Ruhe verbittert sein, zum Leidwesen seiner Frau Sabine (Katja Riemann), die es sich allein besorgen muss. Wir denken, die Fähigkeit zur Teilhabe wird im Intimen eingeübt. Nicht nur dort, aber eben auch dort entscheidet sich, was in der Politik möglich ist.
Dennoch brauchen wir die Idealität, aber nur eine solche, die sich an der sozialen Praxis brechen darf. Andernfalls spräche die soziale Praxis nach dem Modell Jürgen Habermas für sich selbst; sie lehnte es ab, sich an etwas messen zu lassen, das außerhalb ihrer selbst angesiedelt ist, sich beim Wort nehmen ließe, einklagbar ist wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Doch wozu ein Konsenswert, auf den sich jedes beliebige Subjekt einklagbar berufen kann? Haben wir nicht unsere Vergangenheit, den Völkermord an den Juden? Die unsägliche Vergangenheit steht wie ein Damoklesschwert über dem, was wir für uns alle einklagbar wollen müssen: den Antisemitismus ächten.
Und was ist mit denen, die keine Juden sind? Vor lauter Vergangenheit kommen wir (zusammen mit den Juden) nicht zu uns selbst. Bei der Entwicklung eines alternativen Gesellschaftskonzeptes sind wir auf das Antisemitismusproblem gestoßen: der Konsens, gegen Antisemitismus zu sein, bezieht sich struktur- und gegenstandsbezogen auf ein bestimmtes Volk, die Juden, und ist daher, soll er als gesellschaftsumfassender Konsenswert gelten, gehalten, voll und ganz erst im definitiven Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit aufzugehen.
Anders ausgedrückt, es ist dummes Zeug, eine einklagbare Idealität – auf die wir uns alle verständigen können müssen, um uns als Gesellschaft zu definieren – gesondert für jedes Volk, für jede Rasse, für jeden Menschen zu formulieren. Sie gilt für alle Menschen, oder sie gilt gar nicht. Analog dazu heißt es in unserem Gesellschaftskonzept:
“Habermas übersieht, dass ein Konsenswert wie die ‘Ächtung von Antisemitismus’ keine konstruktiv-gesellschaftliche Wertemaxime darstellen kann, denn sie bezieht sich nicht auf alle Menschen gleichermaßen. Sie ist als Gefühlsdisposition, resp. Gesinnung nicht einklagbar.“
Auch die rührselige Gefühlsdisposition verweist auf Gesinnungsethik: auf eine Idealität, die nicht einklagbar ist, sodass sie und der alltägliche Nahbereich sich nicht notwendig berühren, nichts miteinander zu tun haben (müssen). Dass beide Seiten, Nahbereich und Idealität, sich notwendig und nicht nur zufällig, weil es ein Gefühl gibt, berühren, müssen wir wollen – gesinnungsfrei, gefühllos, ohne Ansehen der Person. Nur auf diese Weise können wir wollen, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit für Juden uneingeschränkt und notwendig gilt. Notwendigkeit setzt voraus, dass wir auf eine Gesinnung, resp. einen spezifischen Objektbezug des Gefühls nicht angewiesen sind, um nicht zu sagen: um uns für die Juden einzusetzen, müssen wir sie nicht lieben. Wo kämen wir hin, wenn wir auf Gesinnungen oder Gefühle angewiesen wären, um Grundrechte durchzusetzen? Doch tickt die Rührseligkeit exakt gemeingefährlich in dieser gesinnungsethischen Weise.
Quellen
Die Zeit (2025/09/17). Merz, der Mensch. Bei der Wiedereröffnung der Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße verlor Friedrich Merz die Fassung. Darf ein Kanzler so viel Gefühl zeigen? Ein Kommentar von Giovanni di Lorenzo.
RtDe (2025/09/21). BlackRock-Kanzler gegen Arbeitsrechte: Kranke sollen blechen.
Witsch, Franz (2009). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Erster Teil: Begriff der Teilhabe. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2015).
Witsch, Franz (2012). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Zweiter Teil: Mehrwert und Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Dritter Teil: Vom Gefühl zur Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013a). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Vierter Teil: Theorie der Gefühle. Norderstedt. BoD-Verlag (zitiert nach der Ausgabe von 2015).

Darum Nietzsche. Oder Erich Neumann. Und deren Aktualisierer Joshua Stylman. Was der auf stylman.substack.com im Mai und Juni vierteilig geschrieben hat über MK-Ultra…
MK-Ultra ist Menschen-Kontrolle ultrafein. Warum die in Bochum-Hamme alle blöd sind??? Stylman lesen!
Frage an Franz Witsch, bitte, ob das Titelbild hier ganz oben echt ist oder fabriziert. Wäre einem Bundeskanzler Ausmerz zuzutrauen.
Weiß nicht, habe das Bild aus der QPress-Galerie.
Bei der Verwertbarkeit der Nachzucht hört der Spaß aber auf, siehe Trump der den Frauen die Verantwortung für geistige Behinderung der Nachzucht erteilt, siehe Paracetamol—–soviel zum perversen Profitsystems welches die Rahmenbedingungen für Gleichheit/Gerechtigkeit/solidarisches Miteinander schafft aber ohne gesunde Nachzucht kein Profit=kein Kapitalismus, dumm gelaufen für die weltweiten Nazis
Wenn denn niemand meine Bücher liest/ kauft, bringe ich sie mal stückweise zutage- vielleicht steigt das Inrerresse ja.
Meine Niederschriften/ Gedanken gibt es Kostenlos:
https://deutsche-freigeister.mozello.de/blog/
Und die Wahrheit gibt es geschenkt dazu.
Zur SPD gibt es nue eins zu bemerken:
https://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2020/04/Buch-Volksverraeter-SPD.pdf
Gruß Karl
Warum so zynisch, lieber Karl. Als spräche aus Ihnen Missgunst. Ich arbeite an meinen Büchern seit über 20 Jahren, ohne sie in den sozialen Medien, z.B. auf Facebook, bekannt zu machen. Bin nie Mitglied in eines dieser Medien gewesen. Das Interesse der Massen interessiert mich nicht aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun. Wer sich im Übrigen ausdrücklich interessiert, und kein Geld hat, kann sich bei mir melden (ist schon passiert) und bekommt meine Bücher Online (PDF-Datei) zur Verfügung.
Ja, dieser Witsch, der schreibt in einem Duktus, also… . Persiflage. Aber vorsichtig versteckte. Scheint der Karl noch nicht hintergekommen zu sein.
Lustiges Witsch-Spiel: Wie sag’ ich‘s meinen Kindern, diesen konsequent infantil bleiben wollenden Psychoanalytikern? Tut das im Stile von Johann Königs Stunt mit den Einzelschnittkaiserkindern, hebt sie „gaaanz behutsam heraus“, dann die zärtlich besorgte Frage: „Hast du dir auch nicht wehgetan, mein Kleiner?“
Bringt Freuds Kinderlein auf die Welt, konfrontiert sie zärtlich-behutsam mit der wirklichen Wirklichkeit und — bedient sich dabei ihrer Kindersprache, des psychoanalytischen Lullabys.
Ja, bitteschön, wozu hat man denn die Narren alle! Doch nicht um sie zu ignorieren oder gar auszuschließen. Viel besser, ein wenig Spaß mit ihnen zu haben. So will es auch das kapitalistische Verwertungsgesetz, auch aus den Kleinen und Kleinsten läßt sich noch Profit schlagen.
#Unbetreut, da mögen sie recht haben. Zwischen den Zeilen lese ich nicht gern. Ausser ich suche/ finde das weniger Gute. Weshalb sie mir in ihrer direkten Aussage angenehmer zu lesen sind (Honig.LOL).
Satire, ja, die ist für weniger intelligente, wie mich (LOL), gemacht – ergo sollte ich diese auch verstehen.
Ausserdem, wer Filme, auch noch Serien der Propagandamedien, als Beispiel bringt ….. der hat die ‚richtige‘ Ausbildung genossen. LOL. Gruß Karl
Ps: ICH kann Kritik vertragen – also los……
Narren! Das sind bei mir immer diese „Gebildeten“, diese staatspädagogisch und universitär zu Klugschwätzern Konditionierten. Also „Experten“ und deren Fußvolk. Grobe Abschätzung wäre, da all jene zuzuzählen, die sich mit Urnenkult amüsieren. Und die alle nicht die Bohne verstehen von ORDENTLICHER politischer Ökonomie. Der von Engels.
Auch ich kann Kritik vertragen, lieber Karl. Ihre Kritik ist so weit hergeholt nicht. Sie könnten mit ihr richtig liegen. Auf mich trifft sie allerdings weniger zu. Dafür bin ich schon zu lange dabei, 25 Jahre und mehr.
Der Karl will doch bloß Reaktionen hervorlocken, die ihm Rückschlüsse erlauben. Bewährte Taktik, bißchen rumstochern im Busch und schauen, wer oder was herauskommt.
Nachtrag: Das lässt doch tief blicken, dass Trump davor warnt während der Schwangerschaft keine Schmerzmittel einzuwerfen, d.h. die Degeneration des weltweiten Erbgutes der Erdenwürmer ist schon voll im Gange und weil er nicht so wie hitler alle minderwertigen vergasen kann, versucht er mit solchen peanuts einen Friedensnobelpreis zu ergaunern, pfui Teufel
Gas heißt jetzt mRNA-Medizin.
Kiews Botschafter – Neo-Nazis sind Teil unserer Armee (Artrikel vom 20. Februar 2015)
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/kiews-botschafter-neo-nazis-sind-teil.html
Während der Talkshow von Günther Jauch am vergangenen Sonntagabend hat Andrij Melnyk, der ukrainische Botschafter in Berlin, eine schockierende Aussage gemacht.
Auf die Frage von Jauch: „Herr Botschafter, wissen Sie immer, welche seltsame Leute auf Ihrer Seite kämpfen … da gibt es rechtsradikale Verbände mit SS-Runen … und mit Hakenkreuzfahnen …“, gab Melnyk zu, die Neo-Nazis der Asow und des Rechten Sektors sind Teil der ukrainischen Streitkräfte und werden vom Regime in Kiew koordiniert und kontrolliert.
FAZIT: DEUTSCHLAND & EU-POLITIKER UNTERSTÜTZEN NAZIS UND SIND DESHALB AUCH NAZIS !!
#Walter, DAS habe ich mal einem Politiker gesagt, er würde Nahtziegesetze weiter führen. Woraufhin der bzw. seine Vasallen mich einen Reichsbürger nannten- also einen Nahtzie.LOL. Gruß Karl
NATO-Generalsekretär: MiG-31 am estnischen Himmel stellten keine unmittelbare Bedrohung dar
https://de.topwar.ru/271387-gensek-nato-mig-31-v-nebe-jestonii-ne-predstavljali-neposredstvennoj-ugrozy.html
Die MiG-31-Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte über Estland stellten trotz angeblicher Eindringlinge in den Luftraum des baltischen Staates keine unmittelbare Bedrohung dar. Auch die NATO-Militärs empfanden sie nicht als Bedrohung.
Diese Erklärung gab NATO-Generalsekretär Mark Rutte während einer Pressekonferenz ab.
Ihm zufolge hätten NATO-Flugzeuge die russischen Kampfjets umgehend entdeckt, abgefangen und eskortiert und so eine Eskalation verhindert, , da keine unmittelbare Bedrohung erkannt wurde. – erklärte der Chef der Allianz.
SCHON WIEDER EINMAL NICHTS ALS LÜGEN VOM WERTEWESTEN !!
Der Irrsinn der deutschen „Kriegsplanung“
https://pi-news.net/2025/09/der-irrsinn-der-deutschen-kriegsplanung/#comment-6258085
Von WOLFGANG HÜBNER | Nach Angaben von Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann stellt sich die Bundeswehr auf ein Szenario mit täglich bis zu 1000 Verwundeten im Fall eines Kriegs zwischen Nato-Staaten und Russland ein.
Täglich erscheinen inzwischen solche Meldungen in den deutschen Medien.
Damit wird Panik, Russenhass und Bereitschaft zur Militarisierung systematisch geschürt.
Brücken müssen panzerfest gemacht, Bunker gebaut, Drohnen produziert, junge Männer wehrwillig werden.
Die vergreisende bunte Republik rüstet sich für den nahenden Ernstfall.
Nur über die voraussichtliche Zahl der täglichen Toten wird beharrlich geschwiegen.
Ich will bei diesem Problem deshalb ein wenig helfen: Denn es wird entweder überhaupt keine Opfer geben oder die Zahl wird schon am ersten Tag des Krieges in die Hunderttausende oder Millionen Tote und Verwundete gehen. Warum ist das so?
Wer dem Volk politisch und multimedial in die Köpfe hämmert, Putin und Russland wollten das NATO-Mitglied Deutschland angreifen und auch noch besetzen, kann keinerlei glaubwürdige Gründe anführen, warum das geschehen sollte.
Militärische Kriegstreiber wie dieser Generaloberstabsarzt der Bundeswehr belügen die Deutschen mit völlig unrealistischen Szenarien.
Kommt es, was Gott verhüten möge, zum Krieg mit Russland, dann wird schon der erste Kampftag der letzte im Leben unzähliger Menschen zwischen Flensburg und Konstanz sein. ..ALLES LESEN !!
Die EU finanziert der Ukraine tausende Drohnen und das mit dem Wissen, dass diese Drohnen dazu benutzt werden, russische Ölraffinerien zu zerstören und Zivilisten in Moskauer Wohnblocks zu töten.
Und dann schreien die EU-Größen sofort ‘Anschlag’ und ‘Provokation’, wenn ein paar Drohnen friedlich über EU-Gebieten kreisen, und diese von eigenen Leuten gelenkt?
Ich habe selbst erlebt wie Ende Mai 2025 der Zivile Flughafen Moskau Wnukowo für 18 Stunden gesperrt werden mußte weil die Ukrainer Drohnen dorthin geschossen haben !!
Angeblich schießen die Ukrainer ja nicht auf zivile Objekte !?!?!?
Wie man in Wald hineinruft, so schallt es heraus – kann man da nur sagen!
Bitte nicht als Reaktion auf andere Kommentare werten.
Ein sehr beliebtes Propagandamittel sind die Tränendrüsen.
Herzen, herzen bis es spritzt.
Ja, blöd, das r direkt neben dem t auf dem Klavier. So wird aus Herzschmetz leicht Hetzschmerz. Aber alles wahr.
Kolovrat dient/unterstützt Putin und nicht Selenskyj
Slawisches Sonnenrad unterstützt Putin. Nur Esoterik-Blödsinn, oder mehr dahinter???
Rechte Patrioten gibt’s in allen Nationen/Ländern und als treuer russischer patriot lässt man sich ein kolovrat als Erkennungszeichen sogar eintätowieren——soviel zu dem naiven Konzept der rechten patrioten mit volksgesundheit/reinrassigkeit usw. Welches nicht funktionieren kann weil alle weltweiten Erdenwürmer bereits vermischt sind und zusätzlich das Erbgut degeneriert ist, siehe Trumps Nebelkerze zur Verhinderung von geistig-körperlichen Behinderung durch die Vermeidung von Paracetamol—-der Zug ist schon lange abgefahren und kann auch nicht mehr umkehren—–wer Trump/AfD wählt ist ein bescheuerter Narr
Kolovrat, aha, gedankt! Einem jeden Kollektivisten seine zackigen oder hakigen Symbole und seinen jeweiligen „großen Einzelnen“ (Erich Neumann) bzw. großen Führer.
Irgendjemand muß den Blutkultigen ja den Startschuß geben zum großen Opferfeste. War schon bei den alten Katharern so, beseeligten Blicks stürzten sie sich in die Flammen — oh, Feuer, du heißes, oh, Scheiterhaufen, du schöner, brennen soll alles Teufelswerk, alle schnöde Materie, und jetzt endlich auch mein teuflisch böser Fleischesleib! (Yes, scheitern kommt von Haufen!)
Nö, man versuche nicht, denen zu erklären, daß Geist ist in Materie. Und Materie in Geist. Daß Materie sich sichtbar machender Geist ist. Viel zu simpel das für Schlaumeier.
Neo-Nazis aus dem Westen eilen zum Kampf in die Ukraine (Artikel vom 17.03.2022)
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518156/neo-nazis-aus-dem-westen-eilen-zum-kampf-in-die-ukraine
Tausende Neonazis aus dem Westen kämpfen in der Ukraine mit dem Asow-Bataillon und anderen Nazi-Gruppierungen gegen Russland und für eine reinrassige Ukraine.
„Hallo, kannst du bitte eine Nachricht weiterleiten, zwei von uns versuchen, eine Fahrgemeinschaft von Deutschland in die Ukraine zu organisieren“, heißt es in einer Nachricht vom 26. Februar, die an einen beliebten Neonazi-Webkanal weitergeleitet wurde.
„Wir sind 3 Franzosen, die morgen früh mit unserem Auto in Straßburg abfahren“, so eine andere Nachricht. „Es gibt noch Platz für 2 deutsche Kämpfer.“
„Die offizielle Telegram-Chatgruppe des Asow-Bataillons ist voll mit Nachrichten von Menschen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Schweden, Polen und anderen westlichen Ländern, die ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bekunden“, so Rita Katz in der Washington Post.
SIEHE: https://archive.ph/Z7L6K
#Walter, wo sehen sie ein Problem?
Die Nahtzies werden von den Russen aufgerieben – und werden weniger. Bravo.
Nicht das ich ‚russenfreundlich‘ wäre, immerhin sind die, wie die 190(?) Staaten und die NGO´s (einschliesslich Bundesrepublik Deutschland) die Feinde des Deutschen Reich´s – also der Deutschen Völker!
Nahtzies, Kommunisten, und alle, ALLE, Parteien, sind das Problem staatlicher Gemeinschaften. Alle Parteien wollen im Endeffekt nur Macht ausüben – der Mensch zählt bei denen nicht.
Deshalb stellt ‚DENEN‘ nicht nur Fahrgelegenheiten, sondern Busse und Freifahrten der Bahn zur Verfügung – weg mit denen.
Für die kriegsgeilen Politiker natürlich Sonderfahrten und 1. Klasse Abteile.
Die Russen lassen von den Söldnern hoffentlich keinen übrig. Gruß Karl
Deutschland plant 80-Milliarden-Aufrüstung der Bundeswehr
Hahaha, was für ein verrücktes Deutschland !
Wer würde für einen Merz oder Klingbeil und Co sein Leben Opfern?
Mit den links-grünen Gesindel in den Krieg ziehen, darum hauen alle Politiker Kinder ab.
NEIN DANKE. Und wenn dann gegen die EU die uns nach Strich und Faden ausbeutet.
Kein Geld, keine Rohstoffe, nur Schulden über Schulden aber rotzfrech Krieg führen wollen !!
80 Milliarden für einen verlogenen Krieg den die USA bereits 2014 mit dem UKRAINE -PUTSCH begonnen haben !!
Wie viel kostet denn Frieden ?? = Verhandlungen unter erwachsen denkenden Menschen !!
Nachtrag: natürlich ist Paracetamol und seine Wirkstoffe ein Zellgift, siehe:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Paracetamol_poisoning
Soviel zu allen Wirkstoffen die die Leber schädigen, können auch für Embryos gefährlich werden, deshalb gibt es keinen Fortschritt, mit der Chemie-/Pharma-Industrie haben die Erdenwürmer ihr eigenes Grab geschaufelt bzw ihr Erbgut degeneriert
Mag alles sein mit dem Paracetamol. Aber…
Hinter dem Mond muß es wunderschön sein, so mancher richtet sich dort fest ein, so scheint es. Und kommt nicht wieder hervor. Und weiß daher nichts von den vielerartigen prophylaktischen Impfungen gegen alles und jedes. Und so auch nichts von deren Wirkungen auf die Fruchtbarkeit. Diesbezüglich auffällig geworden ist die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, so ist zu hören.
Wieviele Pflichtimpfungen z.B. in den USA die ersten zwei Lebensjahre??? Die genaue Zahl kenne ich leider nicht, aber war irgendwas Richtung 20. Ach, und noch etwas, bitte. Studien behaupten, die US-Amerikaner würden die niedrigste durchschnittliche Intelligenz von allen OECD-Ländern aufweisen. Tja, wo das wohl herkommen mag. Wahrscheinlich nicht vom Verzehr von Cheeseburgern.
#Unbetreut, nicht nur die VSAmiesen, sondern alle Staaten/ Kontinente, wo die Massen hin(aus)gewandert sind.
Es sind/ waren die Erfolglosesten und Durchtriebensten – damals.
Australien der Sonderfall. Dort sind die Dümmsten (Soldaten), Durchtriebensten (Blaublüter.LOL), UND die Schlimmsten (Verbrecher) geblieben.
Daran hat sich bis heute nichts geändert- behaupte ich. Gruß Karl
Ja, auch Impfungen gehören zur unsäglich Chemie-/Pharma-industrie, in dem perversen Profitsystems geht es nur zweitrangig um die vermeintliche Gesundheit der Erdenwürmer aber in erster Linie um die Rendite, das ist die Krux am Kapitalismus, nur der Profit bestimmt wohin die Reise geht und jetzt soll auch noch ein Weltkrieg das perverse profitsystem retten, warum will das keiner sehen, weil sie Angst haben dann ohne das perverse profitsystem nicht mehr ihre geliebte Bratwurst und das Bierchen zu bekommen—soviel zur profanen Motivation der Erdenwürmer die sich von einem stimuli/Kaffee zum nächsten hangeln, weil ihr Gehirn nur noch mit leidtungsdrogen überhaupt funktionsfähig ist ohne dem nicht mithalten könnten/schwächelnde minderleister wären—–elendige ignoranten halt aber gut fürs perverse profitsystem