Saftpresse: Neuigkeiten aus dem Saftladen

Solange ihnen der Irrtum gefällt, lieben sie ihn trotzdem. Wie lange sich die Deutschen bereits irren, kann man daran erkennen, daß schon die Bleistifte Radiergummis dranhatten. Aber was soll’s? Gesagt haben wollte ich trotzdem wieder einmal etwas.

Zunächst: R.I.P. Charlie Kirk

Ich habe mir das Video von dem Treffer, mit dem Charlie Kirk ermordet wurde, ein paarmal angesehen. Wie er ganz kurz hochzuckt, der Blutschwall aus seiner Halsschlagader und wie er dann seitlich vom Stuhl kippt – furchtbar.

Es geht mir nicht in den Kopf, wie man so wenig Achtung vor dem Leben eines Anderen haben kann. Und dann fiel mir ein, daß es am selben Tag, an dem Charlie Kirk erschossen wurde, hunderte anderer Menschen gab, denen es nicht anders erging. Nur gibt es die nicht auf Video.

Der Jubel und die Schadenfreude auf Seiten eines Teils der Kulturmarxisten ist widerwärtig. Sollen sie doch wenigstens den Mund halten, wenn sie nicht einmal angesichts einer solchen Tat mehr über den Schatten ihrer eingebildeten Unfehlbarkeit springen können. Aber nein, sie feiern Charlie Kirks Ermordung wie einen Sieg. Donald Trump hat ihnen nun endgültig den Krieg erklärt.
Beim Täter soll es sich um einen 22-Jährigen handeln. Es wird eine Story geben. Es wird erzählt werden, wer genau er ist, wer und was ihn zu der Tat getrieben hat, ob er Helfer hatte oder ob er Einzeltäter ist – das alles. Ich nehme das einstweilen zur Kenntnis, bin aber noch nicht restlos überzeugt. Wo es einen Lee Harvey Oswald gibt, da gibt es vermutlich mehrere. Vielleicht sieht die Sache in ein paar Tagen schon ganz anders aus. Wir leben in einer Zeit der ubiquitären Lüge.

Die Attacken auf AfD-Funktionäre kommen mir in den Sinn, die Hammer-Antifantin, die in Ungarn einsitzt, die RAF, die „klammheimliche Freude“ und die unglaubliche Selbstgerechtigkeit der Mörder und ihrer Sympathisanten. Und dann kommt mir Anders Behring Breivik in den Sinn, der 2011 ein Massaker in Oslo und auf der Insel Utoya angerichtet hatte. 77 Tote waren das unselige Resultat seiner hasserfüllten Rechthaberei. 69 der Opfer waren Jugendliche der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet.

Charlie Kirk war einer, der den Dialog suchte, nicht die Gewalt. Mit seiner Ermordung ist auch eine Illusion geplatzt. Nämlich die, daß man doch miteinander reden könne. Das mag gehen bis zu einem gewissen Punkt. Sobald jemand eine gewisse Prominenz hat, wird seine Friedfertigkeit lebensgefährlich. Martin Luther King, Yitzhak Rabin, Charlie Kirk. Es herrscht tatsächlich Krieg. Schon lange. Nicht nur zwischen Armeen, sondern ganz generell in vielen Köpfen.

Ich wäre nicht ehrlich, wollte ich behaupten, daß er nicht auch in meinem Kopf herrscht. Das verlangt nach Selbstkontrolle. Ich weiß, daß das nicht übermächtig werden darf. Ich weiß genau, wen ich am liebsten umbringen würde. Aber ich weiß auch, daß das nicht endlos so weitergehen kann. Erstens werde ich niemanden umbringen – das ist mir klar – und zweitens bringt mich die Lust am Gedanken, den „Richtigen“ das Genick zu brechen, allmählich um die eigene Seele. Es ist rundum sehr unbefriedigend.

Nachdem also der angebliche Täter gefasst – und die Nachrichten davon um die Welt gegangen waren, gab es natürlich Reaktionen unter den Kirk-Sympathisanten, mit denen ich viele Überzeugungen teile. Nur eines teile ich nicht mit ihnen: Ihre widerwärtige Lynchmentalität. „Auf den Elektrischen Stuhl mit ihm!“, konnte ich lesen. Ich bin nicht davon überzeugt, daß die Todesstrafe irgendein Problem löst. Allerdings bin ich davon überzeugt, daß sie eine gewisse Killermentalität aufrecht erhält. Eine Killermentalität, die nicht Gerechtigkeit sucht, sondern Selbstgerechtigkeit befriedigt sehen will. Das ist auch das grundsätzliche Problem, das ich mit den USA habe: Die selbstgerechte Killermentalität. Die hat dort nicht nur der mutmaßliche Mörder von Charlie Kirk.

Was Selbstgerechtigkeit in Kombination mit dieser quasi-institutionalisierten Killermentalität rund um den Globus anrichtet, geht allmählich auf keine Kuhhaut mehr. Das sind Millionen Mordopfer allein seit 9/11. Und je mehr Zeit vergangen ist seit dem 11. September 2001, desto unglaubwürdiger ist das ganze offizielle Narrativ dazu. Ich glaube nicht, daß die US-amerikanische Staatlichkeit auf „law & order“ fußt, sondern ich glaube inzwischen, daß die schon sehr lange auf „crime & greed“ gründet. Auf Käuflichkeit und je individuellen Nützlichkeitserwägungen. Auf Lobbyismus und finsteren Loyalitätspflichten. Und ich bin überzeugt, daß das via Transatlantizismus auf die politische Kultur der Deutschen übertragen worden ist. Die USA sind eben verführerisch und ansteckend. „Dallas“ und der Reichtum als Lebensziel in allen Köpfen, sozusagen.
Deshalb glaube ich auch, daß sich Charlie Kirk mit seinem Patriotismus in die eigene Tasche gelogen hat. Ich kann nicht mehr nachvollziehen, was an Amerika jemals „great“ gewesen sein soll, außer der flächendeckende Wohlstand, der in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zu bestaunen war. Der Idee eines Schmelztiegels, in dem sich die unterschiedlichsten Ethnien, Kulturen und Traditionen unter einem für alle gleichermaßen geltenden Gesetz friedlich zur Nation verbünden, halte ich für widerlegt. Die USA sind das Land mit dem höchsten Prozentsatz der Zivilbevölkerung im Knast, den es in der „wertewestlichen“ Welt gibt.
An den USA ist derartig vieles Fake, daß ich sie einfach nicht mehr als „Verbündeten, Partner & Freund“ akzeptieren kann. Insofern ist Charlie Kirk auch an Amerika verstorben. Er hat wohl an ein Fake geglaubt, an die Idee, daß man doch miteinander reden und sich verständigen können müsste. Schön wäre es gewesen. Konjunktiv.

Wer wirklich eine „bessere Zukunft“ für uns Europäer und uns Deutsche haben will, sollte sich meiner jüngeren Überzeugung nach von Typen wie Donald Trump fernhalten. Der Mann ist nämlich auch ein Fake. So, wie schon die Fassaden der Saloons im unterhaltsamen Westerngeballer welche gewesen sind. Viel zu groß für die armselige Hütte, die sie verbargen. Trump versteht unter „great“ vermutlich einen Cadillac Fleetwood aus den Anfangssiebzigern. Viel zu groß, viel zu lahm und technisch viel zu armselig, als daß man von einem sinnvollen Automobil reden könnte. Aber zweifellos eindrucksvoll. Zeit, nicht länger mehr auf die amerikanische Show hereinzufallen. RIP Charlie Kirk.

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Tucker Carlson zur Ermordung von Charlie Kirk – Screenshot Youtube

Von Tucker Carlson gibt es eine bewegende Stellungnahme zum Attentat auf Charlie Kirk. Darin beleuchtet er, woraus Kirks bedingungsloser Einsatz für den Dialog und die Redefreiheit – mithin also den ersten Verfassungszusatz der USA – resultiert: Auf der unveräußerlichen Menschenwürde, der einzigartigen Seele, die jeder Mensch ab Geburt hat.

Auffälligkeiten

Charlie Kirk ist noch nicht unter der Erde, da brennt den presstituierten „Zionistenbütteln international“ bereits der Rechtsstaats-Kittel. Es könnte sein, daß Charlie Kirk tatsächlich von jenem 22-jährigen Tyler Robinson erschossen worden ist, der recht schnell als Tatverdächtiger festgenommen worden war. Offenbar ist ein solcher Schuß mit einem normalen Jagdgewehr auf eine Distanz von ca. 183 Metern möglich, ohne daß man dazu Scharfschütze sein müsste. Nur: Zwingend ist es nicht, daß Tyler Robinson der Täter ist.

Was mich stutzig macht, ist die Unverfrorenheit, mit der in der Zionistenpresse vom Täter resp. vom Mörder die Rede ist, ganz so, als habe die Unschuldsvermutung nicht zu gelten, bis das Urteil gefallen ist. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Tyler Robinson bestreitet verschiedenen Quellen zufolge, geschossen zu haben.

Da wird so getan, als habe die hasserfüllte Linke als einzige keinerlei Mordhemmungen mehr, wenn es darum geht, Dissens zu beseitigen. Das ist falsch. Diese Hemmung haben ganz andere schon längst verloren, die Israelis zum Beispiel. Für die war Kirk zuletzt zur Bedrohung geworden. Kirk hat in den Wochen vor dem Attentat eine 180-Grad Kehrtwende in Sachen Israel hingelegt, nachdem er den Zionistenstaat zuvor jahrelang vehement verteidigt hatte. Kirks konservative Organisation „Turning Point USA“ hat gerade unter den christlichen Jungkonservativen in den USA enormen Einfluß – und Kirk hatte sich zuletzt der Israel-Linie von Tucker Carlson, Candace Owens, Joe Rogan, Dave Smith, Marjorie Taylor Greene und Thomas Massie angeschlossen, alle, wie auch Kirk selbst, vormalige Trump-Unterstützer. Israel ist aber existentiell auf die Unterstützung der US-Konservativen (besser: evangelikal-bigotte Scheinkonservative) angewiesen.

Kirks Gründe: Die Zionistenlobby in den USA und die israelische Regierung unter Netanyahu haben deutlich zu viel Einfluß auf die US-amerikanische Außenpolitik – und in der Folge finanzierten die US-Steuerzahler Israels Kriege, von denen nicht einer im Interesse des amerikanischen Souveräns sei. Mißbrauch amerikanischen Steuergeldes also. Ein weiterer Grund: Das Zionistengemetzel im Gazastreifen und im Westjordanland sowie die israelische Mißachtung jedweden internationalen Gesetzes. Kirk betrachtete die Welt aus christlichen Augen – und das israelische Vorgehen war nicht mehr mit seinem Glauben in Übereinstimmung zu bringen. Candace Owens zufolge hatte Charlie Kirk in Erwägung gezogen, zum Katholizismus zu konvertieren. Bei einem Treffen, das der US-Zionist Bill Ackman Anfang August in den Hamptons initiiert hatte, hätten Kirks vormalige Weggefährten arg auf ihn eingeprügelt, so (nicht nur) den Worten von Candace Owens zufolge. Kirk sollte dort wieder „auf Linie“ gebracht werden. Der aber weigerte sich. Israels Premier Netanyahu soll dem Vernehmen nach eine 2 Mio. Dollar-Spende für TPUSA in Aussicht gestellt haben, wenn Kirk wieder „zur Vernunft“ kommt. Die soll Kirk ebenso abgelehnt haben wie eine eine Einladung Netanyahus nach Israel. Kirk war endgültig zu einer Gefahr für die Israelis geworden, die sich eine Kehrtwende bei den Jungkonservativen in den USA partout nicht leisten lönnen. Die amerikanischen Scheinkonservativen waren zuletzt die einzigen VErbündeten, die ISrael global noch hat. Netanyahu spricht heute davon, daß sich die ISraelis auf völlige Autonomie einstellen müssten angesichts der zunehmenden internationalen Isolation.

Die Trump-Regierung kann auch nicht einfach tatenlos dabei zu sehen, wie die MAGA-Bewegung an der Israelfrage zerbröselt. Allerdings kann Trump selbst wenig dagegen unternehmen, da er wohl über die Epstein-files persönlich zu erpressen wäre. Das heißt, daß außer dem Tatverdächtigen Tyler Robinson Täter in Frage kommen, die deutlich schwerwiegendere Motive für ein Attentat auf Kirk gehabt hätten, als jene linkswoke-LBTQ-Bewegung, bei welcher christlicher Konservatismus regelmäßig zu Tourette führt. Existentiell waren die aber noch nicht bedroht. Jetzt sind sie es. Das paßt ganz hervorragend in die Trump-Agenda abseits aller Israelfragen, da Trump erklärtermaßen angetreten ist, um mit den kulturmarxistischen Umtrieben aufzuräumen, die u.a. von George Soros über NGOs finanziert werden. Da ist kein Wunder, daß bspw. der Mossad als Tatverdächtiger vollautomatisch hinten runterfällt. Käme heraus, daß sich eine Linie vom Kirk-Attentat zu den Israelis ziehen läßt, wäre es mit der Unterstützung sowohl für Netanyahu als auch Trump schlagartig vorbei. Ein Desaster. Hier die Gedanken des Pulitzer-Preisträgers Max Blumenthal dazu.

Läßt sich eine solche Linie ziehen? – Bislang noch nicht, außer eben beim Durchdenken des Ganzen. Es gibt gewisse Auffälligkeiten. So war nachweislich die „Jerusalem Post“ die erste Zeitung weltweit, die über das Kirk-Attentat berichtete. Netanyahu beteuerte auf „X“, daß die Israelis nichts mit dem Attentat zu tun hätten, noch bevor überhaupt jemand angedeutet hatte, daß es anders sein könnte. Und bis zum heutigen Tag wird Kirk von den Israelis glorifiziert als jener „treuester Verbündeter Israels“, welcher er schon seit etlichen Wochen nicht mehr gewesen ist. Donald Trump hat ihm posthum die größte aller US-amerikanischen Auszeichnungen verliehen, die „Freiheitsmedaille“, und Kirks Beerdigung gleicht einem Staatsakt. Meinereiner kann da eine Assoziation einfach nicht mehr unterdrücken: Staatsbegräbnis für Erwin Rommel. Der war wegen seiner mutmaßlichen Involviertheit in das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 vor die Wahl gestellt worden, sich entweder selbst zu entleiben und ein Straatsbegräbnis mit allen Ehren zu erhalten, oder aber unehrenhaft vor Freislers Volksgerichtshof zu landen, was ebenfalls auf seinen Tod hinausgelaufen wäre. Rommel richtete sich bekanntlich selbst. Sein Staatbegräbnis war pompös.

Die Saftpresse im Saftladen

Von „BILD“ und „NIUS“ über Tichy, Achgut, Apollo-News und die üblichen Verdächtigen unter den zionismusaffinen Einäugigen tun alle so, als wäre schon ein Zweifel an der Täterschaft des 22-jährigen Tyler Robinson die blanke Häresie. Auf gar keinen Fall dürfen sie in Erwägung ziehen, daß auch Andere Motive gehabt hätten.

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FBI Pressekonferenz zum Kirk-Attentat – Screenshot Facebook

Und das, obwohl die Erklärungen des FBI zu den Umständen von Tyler Robinsons angeblicher Täterschaft vor Pressevertretern gewisse Gründe zur Skepsis liefern: „Ja… ja… also… äh… also… als er zum ersten Mal auf dem Campus gesehen wurde… trug er andere Kleidung… und dann… zog er sich auf dem Dach um… und dann… zog er irgendwann wieder diese Kleidung an… sodass, als… als er, äh… als er festgenommen wurde… als er… als er verhaftet wurde… ähm… die Kleidung mit der Kleidung übereinstimmte, die er… vor der Schießerei getragen hatte…„.

Für die Saftpresse im deutschen Saftladen gilt analog dasselbe wie für Netanyahu und Trump – und mit Abstrichen auch für die AfD, die sich mit Kritik an Israels Genozid seit zwei Jahren zurückhält und in Teilen so tut, als sei dieser gerechtfertigt. Sollte sich herausstellen, daß Israel in das Kirk-Attentat involviert ist, daß also einer wie Kirk, dem sie vor wenigen Wochen selbst noch an den Lippen hingen, beseitigt worden wäre von denselben Killern, denen sie selbst ebenfalls die Stange halten, dann wären sie erledigt. Deshalb muß Tyler Robinson auch der Täter sein. Ganz unbedingt. Und deswegen wird unter Mißachtung aller rechtsstaatlichen Grundsaätze auch so berichtet, als sei Tyler Robinson bereits verurteilt.

Noch ist aber nicht aller Tage Abend: Tucker Carlson, Candace Owens, Clayton Morris, Joe Rogan und etliche andere bleiben hartnäckig am Ball und verfolgen die Israel-Spur weiter.

New York & Germany

Inzwischen haben die UN Israels Vorgehen eindeutig als Genozid deklariert; 142 Nationen stimmten in New York kürzlich für einen palästinensischen Staat; gegen Netanyahu und Gallant liegen schon lange internationale Haftbefehle vor; die Minister Ben-Gvir und Smotrich sind in etlichen Ländern mit Einreiseverboten belegt worden – und das alles heißt: Für die deutschen Zionistenbüttel wird es allmählich eng. Sie könnten dran sein wegen Beihife resp. Unterstützung eines Völkermordes.

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Berliner Anwaltskollektiv reicht Klage ein – Screenshot Facebook
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Verklagt wurden … Screenshot Facebook

Ebenfalls in New York verbrennen Juden derweil die israelische Flagge – obwohl das erst kürzlich unter Strafe gestellt worden war.

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Flaggenverbernnung New York – Screenshot Facebook

Dessen ungeachtet haben Amerikaner, die sich in den sozialen Medien hämisch zur Ermordung von Charlie Kirk geäußert hatten, in großer Zahl ihre Arbeitsplätze verloren, die „Antifa“ wird zur Terrororganisation erklärt und ABC nahm die „Jimmy Kimmel Show“ des Trump-Spötters Jimmy Kimmel aus dem Programm. Von wegen „Free Speech“! Es zeichnet sich ab, daß Trump-Unterstützer Charlie Kirk als Verfechter der bedingungslosen freien Rede nicht nur in Sachen Israel zum Stärfaktor im „eigenen Lager“ geworden war. Und altbekannt ist, daß die CIA als „Subdivision“ des Mossad bezeichnet werden kann. Das passt alles zusammen wie die Faust aufs Auge.  Angesichts des zionistischen Verlusts der Deutungshoheit global, kam aus Israels ranghöheren Ebenen dieser Tage die Forderung, die sozialen Medien unter staatliche Kontrolle zu stellen und zu zensieren, was dem israelischen Narrativ widerspricht.

Und Donald Trump, der Säulenheilige der deutschen „Konservativrevolutionäre“? – Der empfängt Chabad Lubawitsch im Oval Office.

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Besuch bei Trump – Screenshot Facebook

„Guten Tag, Herr Trump, wir freuen uns, Ihnen heute die neue Hutkollektion für den Herbst vorstellen zu dürfen. Wir haben auch eine Auswahl verschiedener Bärte dabei, die Sie sich ins Gesicht kleben können. Wenn Sie vielleicht einmal schauen möchten?“

Weidel & Merz

Friedrich Merz bei der Wiedereröffnung der Münchener Synagoge: Den Tränen nahe. Wegen des Holocausts. Göring-Eckardt – insinuierend: Die deutschen Juden heißen in Wahrheit „Jüdisches Leben in unserem Land“.

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„Jüdisches Leben“ statt „Jude“ – Screenshot Facebook

Alice Weidel tadelnd – sinngemäß: „Über Charlie Kirk hat Friedrich Merz kein Wort verloren“. – Ja, hallo? – Alice Weidel hat über den Massenmord an den Palästinensern auch kein Wort verloren, so weit ich weiß. Was hat sie denn zu meckern?

Überall dasselbe Lied im deutschen Saftladen: Wenn es mir, meiner Agenda oder meinen Vorlieben nichts nützt, ist es kein Thema. Charlie Kirk war ein Ewiggestriger. Er suchte den Dialog mit seinen Gegnern. Das hat er nun davon. Was ist das? – Die Degeneration politischer Kultur in der Endphase – von „links“ bis „rechts“.

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Über Max Erdinger 178 Artikel
Max Erdinger schrieb seit 2016 als freier Autor und Kolumnist täglich für "Journalistenwatch" und "Ansage". Er begreift sich als einen konservativen Freigeist, der sich nicht auf bestimmte "Narrative" festlegen läßt. Wichtig ist nicht, wer etwas sagt, sondern was jemand sagt.

30 Kommentare

  1. „Der Klügere gibt nach“ – das bewirkt die Macht der Dummen.
    Ich frage mich allerdings auch, warum werden immer nur die friedliebenden Menschen beseitigt?

  2. Es ist doch immer das Gleiche mit den toten Helden, sie werden instrumentalisiert und können sich nicht dagegen wehren.

  3. Kindermund tut Wahrheit kund. Ist so. Zu der Endfrage: «Was ist das? – Die Degeneration politischer Kultur in der Endphase – von „links“ bis „rechts“.»

    Politische Kultur ist Pommes. Mit Mayo ist Links, mit Ketchup Rechts.

    Ist Billigfraß. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder und endlich ORDENTLICHE politische Ökonomie lernt… .

    Dann werdet ihr immer fetter und dümmer. Und seht am Ende aus wie ein Klon von Joschka Fischer und Friedrich Merz.

    • Ordentliche politische Ökonomie, hört sich an wie gesundes Essen. Darunter kann man sich alles und nichts vorstellen.

      • Für Frauen ist das nichts. Ordentliche politische Ökonomie ist noch witzloser als Männer.

        Ich kann Frauen nur dringend warnen, sich mit solchem, von Max und Moritz diesen beiden, erfundenen Unsinn zu befassen. Wilhelm Busch zu deren letztem Streich: „Doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe… .“

        Waren diese beiden Hardcore-Materialisten doch schlimmer noch als Cource, weit schlimmer! Was es ihnen zwar ganz leicht gemacht hat, den hardcore-materialistischen Kult von Kapital und Lohnarbeit vollauf sachrichtig zu beschreiben und sein unabdingliches Scheitern ordentlich vorauszusagen, aber… . Lösung leider Katastrophe: Sozialismus und die sich anschließende Krönung der Menschheitsgeschichte, der Kommunismus — einem jeden sein eigenes Hamsterrad an seinem eigenen FKK-Strand!

        Bei Max und Moritz, diesen beiden, waren Triumph und Scheitern eineiige Zwillinge. Stellen Sie sich eine hardcore-materialistische Mutter vor und was aus deren Kindern werden würde — genau, kommt sowas wie Joschka Fischer oder Friedrich Merz bei heraus. Darum, wie gesagt: Ich warne alle Frauen dringend…

    • Soll Franz Kafka gesagt haben.

      Ein Idiot ist ein Idiot.
      Zwei Idioten sind zwei Idioten.
      Zehntausend Idioten sind eine politische Partei.

      • Unsinn!Jeder, der sich ausführlicher mit Franz Kafka befaßt hat, erkennt sofort, daß das nicht seine Sprache ist war. Er behandelte andere Menschen sehr respektvoll. Entsprechend war auch seine Sprache immer respektvoll.

        Befragen Sie das Internet nach dem tatsächlichen Autor. Dort werden Sie geholfen. Kafka war es definitiv nicht.

  4. Tja, wir leben halt in der Eppsteinzeit. Politiker werden, hauptsächlich durch Geheimdienste, korrumpiert, gewöhnlich mit Geld,Sex,Drogen und Rock’n’Roll.
    Deswegen treten diese Gestalten so rotzfrech auf und ihre Politik ist launenhaft und naiv. Das wiederum ruft Attentäter auf den Plan, die einfach nicht kapieren wollen, daß jemand im Hintergrund die Fäden zieht.
    Gewalt,Schußwaffengebrauch ist in den USA wesentlich individueller als in Europa, wo der Staat dafür sorgt, daß regelmäßige Kriege eine umfassende Bevölkerungsreduzierung besorgen.
    Unterm Strich tut sich da nichts, das eine ist so schlecht wie das andere.
    .

  5. Das würde ja bedeuten, dass die Politik der Republikaner garnicht so Sattelfest ist und Trump deshalb in die Spur geschickt wurde, alle politischen Gegener auszuschalten, das ist wirklich ein undankbarer Job als Präsident und verhindert aufjedenfall einen Platz neben Gott im Himmel——dumm gelaufen, Satan freut sich schon auf

    • Dr. Rügemers neulichem Vortrag zufolge regieren sich die United Slaves of America bzw. die Amerikaners, indem sie eine „Einheitspartei“ wählen. Jedenfalls tun das die etwa 80 Prozent der in den USA und in deren angegliederten Exklaven lebenden erwachsenen und steuerpflichtigen Amerikaners, die das auch dürfen bzw. wahlberechtigt sind.

      Aber mit einer Einheitspartei wäre das Wählen ja nicht lustig. Die Amerikaners könnten dann nicht so tun, als seien sie blöde, und dann so tun, als wüßten sie nicht, daß sie so tun — kurz: das Lieblingsspiel aller Wähler, die Selbstverarschung, ginge nicht! Darum, so Dr. Rügemer, habe die Einheitspartei „zwei Flügel“. Die beide so tun, als wüßten sie nicht, daß sie nur so tun wie zwei Parteien.

      PUBLIKUMSRÄTSEL: Wie bezeichnen sich diese zwei Flügel selbst?

  6. Nachtrag: Jetzt sind die ehrenhaften republikanischen Cowboys im Zugzwang, wenn sie nicht für alle Zeiten ihr Gesicht verlieren wollen, denn wenn die Wirtschaft und gleichzeitig die Meinungsfreiheit=Wahrheit von den Republikanern gekilled wird, werden sich auch die Nazis in Grund und Boden dafür schämen—–dumm gelaufen

  7. So als Friedensstifter könnte Trump einfach mal Florida räumen lassen und es den Palästinensern schenken. Dann kämen die Palästinenser zu ihrem Staat und die Christen zum gelobten Land.

  8. Die aufgeklärten linksgrünen Humanisten/Atheisten/Juden haben die Erdenwürmer von ihrer tierischen Aggressivität/Rivalität befreit und sind deshalb so nicht mehr als aufopfernder Sklaven geschweige denn als Soldat/Auftragsmörder verwendbar, deshalb der fundamentale Schwenk in der weltweiten Politik——–soviel zur gezielten Verrohung/Abhärtung der Erdenwürmer, einzig und allein nur um das perverse Profitsystem mit profitablen Kriegen retten zu können,denn das wäre niemals freiwillig vollzogen worden, deshalb haben die weltweiten Gotteskrieger einschließlich der Papst, Kriege angezettelt bzw. Konflikte gezielt geschührt nur um einen Grund für die Militarisierung aller weltweiten Gesellschaften zu erzwingen, das ist der Satan höchst persönlich in seiner ganzen Vollkommenheit/Dreifaltigkeit, pfui Teufel

    • Ach so, Hofreiter, Baerbock und überhaupt die Grünen sind allesamt Friedensfürsten, aha! Verdammt, da muß ich wohl was mißverstanden haben und bitte freundlich um Aufklärung!

  9. Großen Dank dem Max Erdinger für einen Beitrag, welcher den Links/Rechts-Dämonen den Weg weist ZURÜCK IN DIE HÖLLE!

    Kein Rätsel, wo die Mörder von Charlie Kirk zu finden sein werden. Mutig hat dieser sich in den Tagen vor seinem Tod gegen das zionistische Völkermordverbrechen gestellt. Und sich so für seine, und für die Ehre des Menschengeschlechts entschieden, für Wahrheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Möge seine große Tat, die Furcht zu besiegen, große Frucht hervorbringen!

  10. Danke Max, sehr gut die Hinter(Ab)gründe dargestellt.

    Das VSAmies, oder Mohammedaner, oder Juden, oder Nahtzies in der Ukraine, sich die ‚Köpfe einschlagen‘, juckt mich wenig.
    Die ganze Welt (UN, Feindstaat Deutsches Reich) ist gegen mich, uns Deutsche, was soll ich mir da Gedanken machen, über ein paar VSAmiese, oder Ukrainer, oder Mohammedaner, oder …., oder…., oder….?!

    Bei allen Unbillen in der Welt, dürfen wir nicht vergessen, das wir, seit 1914 (hat der Willem verbrochen), verwaltete, indoktrinierte Völker sind.
    Dato verwaltet, in einem goldenen Käfig sitzen, und täglich belogen und betrogen werden. Gruß Karl

    • Problemverniedlichung würde ich sagen. Ist nicht nur in Deutschland so, ist überall auf der Welt dasselbe. Derzeit bereiten WEF und WHO gar die digitale Versklavung der ganzen Menschheit vor. Und alle Regierungen machen mit. Siehe Plandemie, war eine Art Generalprobe.

      Das wahre Problem liegt woanders. Bei der Moral des Sklaven, für welchen Mangel, Not, Elend, Leid und Tod geist-seelische Antriebsmittel sind. Da wird ja geradezu gejubelt bei jedem neuen Weltuntergang, bei jeder angeblich drohenden neuen Katastrophe — und hast du keine, mach dir eine! Um glücklich zittern und bibbern zu können.

      Die haben doch ’nen Knall, diese Irren hier auf diesem Planeten alle, die sind ja schon regelrecht katastrophensüchtig. WEIL SIE DANN WIEDER GEHORCHEN DÜRFEN, DIESE PANNEMÄNNER UND -FRAUEN.

      So sind sie, die brauchen das, Sklaven eben!

      Das wahre, wirkliche und einzige Menschheitsproblem sind die, die eins haben. Und da kann ich es jetzt ja nicht lassen, das Kernproblem aller Sklaven näher zu spezifizieren: Sie kümmern sich nicht um die einzige ihnen tatsächlich drohende Gefahr, um ihre Sklavenmoral, die zu sklavenhaftem Wirtschaften führt, zu Geldgewinnwirtschaft. Ums buchstäbliche Verrecken nicht wollen die Sklävchenschäfchen begreifen, daß wer billiger herstellt, auch billiger verkaufen muß. Was dann zu Verschuldung zwingt, die zuletzt zu Überverschuldung und Stillstand der Warenproduktion führt. Was dann allein noch mit Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft behoben werden kann. Mit Great Reset, mit Versklavung der Menschheit mit der digitalen Peitsche. Und der mRNA-Injektion. Warum denn auch nicht zu einem genetisch modifizierten Organismus werden. Können Gehorsam und Unterwerfung schöner sein!?

      Verdammt, was wollen diese Flachpfeifen, worüber beschweren diese Schwachköpfe sich! Was man sich wünscht, bekommt man. Und wer das Gehorchen liebt, der bekommt die Peitsche. Alles logisch, bitteschön, jedem Tierchen sein Pläsierchen. NEIN, ICH REGE MICH NICHT AUF !!!

  11. Nachtrag: die AfD ist für eine direkte Wehrpflicht, d.h. sie vertritt nur die Interessen des Kapitals/Rettung des perversen Profitsystems durch profitable Kriege——-soviel zu den AfD-Wählern die mit Stolz ihre Söhne in den Krieg/tod gegen Putin gehen lassen—–dümmer geht immer

    • Als Mangel, Not, Elend, Leid und Tod einmal sehr schlimm geworden waren, aber Frankreichs Sklaven einfach nicht genug kriegen konnten — was taten sie da? Sie veranstalteten eine Reihe großer und gewaltiger Blutopferfeste mit Hunderttausenden von Toten.

      Reine Kultsache das, Sklavenkult ist überall auf der Welt derselbe, brauchen die manchmal: Blut, viel Blut! Kennen wir ja gut auch aus Dschörmanie. Hier nun Zeittafel vom großen Blutopferfest und danach in Frankreich.

      *** 1789 – Revolution, La Grande Terreur
      *** 1792-99 – I. Republik
      *** 1799-1804 – Konsulat des Napoleon Bonaparte
      *** 1804-1815 – I. Empire, Kaiser Napoleon I.
      *** 1814/15 – Restauration der Monarchie
      *** 1830 – Juli-Revolution, erfolglos
      *** 1848 – Revolution
      *** 1848-51/52 – II. Republik
      *** 1852-70 – II. Empire, Kaiser Napoleon III.
      *** 1871 – Pariser Kommune
      *** 1871-1940 – III. Republik
      *** 1904-1908 – Trennung von Staat und Kirche
      *** 1944/46-1958 – IV. Republik, Charles deGaulle
      *** 1958 – V. Republik, derzeit von den Sklaven gewählter Staatspräsident ist Young Global Leader Macron, steht unter EU-Diktat

      Ja, so sind sie die Sklävchenschäfchen, die WOLLEN das so, die LIEBEN Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Ist ja nichts Neues.

  12. Sehen wir die Dinge einmal spieltheoretisch.

    A ruiniert C. B, Satrap und offener Verbündeter von A, überredet seinen Unterstützer D mit Erfolg, dem ruinierten C zu helfen und diesen in Millionenzahl bei sich aufzunehmen. D tut dies. Währenddessen ruiniert der F, ein weiterer Satrap von A, den E, einen guten Freund von C.

    Seit Jahrzehnten schon ist B der allertreueste Verbündete des F gewesen und hält diesem demonstrativ weiter die Treue. D wiederum unterstützt den B weiterhin. Woraufhin C beginnt, den D zu verachten und zu attackieren.

    D unterstützt den B, und B den F selbst dann noch demonstrativ, als F den E, Freund von C, schließlich auf grausamste Weise attackiert. Woraufhin C seine Angriffe auf D verstärkt. Doch anstatt zu bemerken, von B hereingelegt worden zu sein, unterstützt D den B weiterhin offen. Woraufhin C seine Angriffe… .

    Solchen wie D kann man nur viel Glück wünschen.

  13. „Ich bin für niemanden, denn niemand ist für mich“ so Baumbart. Egal in wem oder was der Einzelne in seiner Not die vermeintliche Rettung oder Besserung sieht: es ist Illusion.

    • Ist das erst erkannt, beginnt das Leben lebendig zu werden. Ich muß garnichts, all I wanna do is have some fun… . Blödsein? Nein danke!

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