
Intro: Enquete mit Ansage
Kaum hat die Corona-Enquete den ersten Stuhl zurechtgerückt, sitzt darauf – Trommelwirbel – Michael Müller, SPD. Ja, genau der. Der Mann, der die Impfdebatte einst wie ein Lautsprecher auf einem Feuerwehrwagen moderierte: laut, eindringlich, gern mit „Solidargemeinschaft“-Bass. Jetzt also Aufarbeitung. Ein bisschen so, als würde man den Pyromanen zum Brandschutzbeauftragten ernennen. Aber hey: Wer Feuer kennt, kennt auch Rauchmelder.
Sommer 2021: Angebot mit Preisschild
Erst war’s „keine Impfpflicht“, dann „mehr Druck“, schließlich „Tests kosten jetzt“. Das berühmte „Angebot“ der Impfung wirkte wie ein All-inclusive-Urlaub, bei dem man den Strand nur mit Fußfesseln erreicht. Und wer nicht buchte, bekam die Wellnesskur „2G“: Sauna geschlossen, Café verboten, Weihnachten nur mit Zertifikat. Solidarität, aber bitte mit QR-Code. Es gab Cappuccino – sofern die Milch geimpft war.
Die hohe Kunst des Druckmanagements
„Der Druck in der Solidargemeinschaft wächst“ – sagte Müller, und der Druck tat, was Druck so macht: Er drückte. Auf Jobs, auf Freundschaften, auf Großtanten mit selbstgebackenen Vanillekipferln. Ungeimpft zu Weihnachten? Nur als Pappfigur. Bei „Hart aber fair“ verkündete Müller 2G privat. Kaffee nur für Antikörper. Wer Latte wollte, brauchte Latte plus Nachweis. Willkommen im Hygienestaat mit Latte Macchiato.

Winter 2021: Pflicht ist Pflicht
Dann kam der feierliche Moment, als aus „Angebot“ die semantische Raupe Nimmersatt „Pflicht“ schlüpfte. Müller: allgemeine Impfpflicht – sehr richtig, sehr notwendig, sehr „damit wir Normalität erleben können“. Der Plot Twist: Normalität wurde zur Möhre vor dem Pandemie-Esel, die bei jedem Galopp einen Meter nach vorne rückte. Einrichtungsbezogene Pflicht: abgenickt. Allgemeine Pflicht: gewollt. Ergebnis: verfehlt. Fazit: „Manches war überzogen.“ Entschuldigung? Nur über unser Backoffice erreichbar. Wartezeit: unendlich.
Jetzt: Aufarbeitung mit Schallschutz
Die SPD beruft Müller in die Kommission der großen Rückspiegelung. Der Mann, der einst den Druck regulierte, misst nun den Luftzug der Vergangenheit. Wir nennen es den „Thermomix der Verantwortung“: Alles rein – 2G, 3G, Tests, Booster – am Ende kommt ein „Wir haben viel gelernt“-Smoothie raus. Süß, cremig, mit leichtem Beigeschmack von „Beim nächsten Mal effizienter“.
Wer fehlt noch an der Bar?
Nur der Running Gag bleibt unvollendet: Lauterbach, Drosten, Buyx – bitte an Tresen drei. Ein Triumvirat der Pandemie-Ära, bereit, die Lessons Learned auf Servietten zu skizzieren: Kommunikation verbessern (mit Megafon), Evidenz schärfen (mit Nebelmaschine), Freiheit schützen (mit Gatter). Und am Ende ein Konsenspapier: Fehler wurden gemacht, aber aus Verantwortung für alle machen wir sie nächstes Mal gründlicher.
Die Moral aus dem Murmeltiertag
Aufarbeitung, aber bitte friktionsarm. Keine Rücktritte, keine nassen Füße. Stattdessen: „Die Lage war komplex“ – die Schweizer Taschenlampe jeder Regierungsbegründung. Komplex war auch der soziale Druck, der Restaurants in Grenzposten, Arbeitgeber in Sheriff-Büros und Freundeskreise in Passkontrollen verwandelte. Aufarbeitung hieße: Wer entschied was, wann, warum, mit welcher Datenbasis – und wem tat es weh? Kommissionslyrik heißt: „Wir müssen widerstandsfähiger werden.“ Widerstandsfähiger gegen wen? Gegen Kritik, vermutlich.

Das Kaffeetrinken als Staatskunst
Legendär bleibt der Müller-Moment: „Ohne Impfung nicht zum Kaffeetrinken.“ In Marmor meißeln! Die Pandemie hatte viele Figuren, aber der Caféhaus-Doorman mit Zertifikatsscanner war die komischste. Der Espresso des Gehorsams, der Cappuccino der Konformität, die Flat White der Folgsamkeit. Die Freiheit der Bohne endete an der Schwelle des QR-Readers. Wer Zucker wollte, brauchte Zweitimpfung.
Der faule Zauber des „Wir alle“
Politik liebt das große „Wir“. „Wir“ müssen zusammenhalten, „wir“ müssen verzichten, „wir“ tragen Verantwortung. „Wir“ – das ist die Samtdecke, unter der Einzelne verschwinden, die wirtschaftlich, sozial, psychisch über die Klinge sprangen. Aufarbeitung wäre, diese Gesichter wieder sichtbar zu machen. Stattdessen werden wir vermutlich den Klassiker hören: „Fehler? Ja. Aber alternativlos.“ Ein Wort, das schon mehr Diskurse beerdigt hat als jede Faktenlage.
Finale: Der Fuchs legt den Eierkatalog vor
Michael Müller als Corona-Aufklärer ist nicht das Ende der Welt. Es ist nur die Pointe, die sich selbst schreibt. Vielleicht überrascht er uns und sagt: „Ich lag falsch.“ Vielleicht fragt die Kommission: „Warum wurde Druck zur Tugend?“ Vielleicht wird’s ehrlich. Und wenn nicht, bleibt uns die Satire. Die merkt sich Namen, dreht den Lautstärkeregler auf Realität und serviert zum Schluss einen Kaffee – ohne Ausweis. Wer trinkt, entscheidet selbst. Wer aufarbeitet, bitteschön richtig. Und wer Druck macht, darf ihn später nicht „Angebot“ nennen. In einer Solidargemeinschaft ist es zumutbar, das auszusprechen.

Die Deutschen kennen sich bestens aus, mit der Aufarbeitung. Egal ob nach 45 oder nach 89, die Uniformen wechseln, der Inhalt (Personal) blieb.
Parteien haben ‚damals‘ alle mitgemacht und so wie in der SPD denken/ handeln ALLE Vereine:
https://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2020/04/Buch-Volksverraeter-SPD.pdf
Gruß Karl
Wenn der Erfinder eines der größten Finanzbetrügereien zum Chef des BVerfG werden konnte, dann kann auch ein am Coronasumpf Beteiligter den Sumpf aufarbeiten. Es hat seit 45 keine ehrliche Aufarbeitung in diesem Land gegeben. Egal was für Affären und Schweinereien aufgedeckt wurden. Man tat so, machte ein bisschen Medienrummel, ein bisschen Schaumschlägerei und das Volk war’s zufrieden.
So lange wie diese Kartelle regieren wird sich das nicht ändern. Auch unter der AfD nicht !
Unter der „Samtdecke, unter der Einzelne verschwinden, die wirtschaftlich, sozial, psychisch über die Klinge sprangen,“ befinden sich auch die physisch über die Klinge Gesprungenen. Kein Rätsel, wie Juristen das zu behandeln hätten.
Was erklärt, wieso Aufarbeitungen großer politischer Tragödien nie mehr sein können als Groteske. Aus dem Blickwinkel der Pandemie-Protagonisten selbst gesehen, hätte niemand sich anders verhalten KÖNNEN, als er es getan hat. Nietzsche: „Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven.“ Ist kein Partylöwengeschwätz.
Beweis: Söder hat es in irgendeinem TV-Gespräch gesagt, wer wollte, konnte es hören. Politiker hätten Anweisungen zu folgen. Seitdem hat der Mann meinen Respekt.
Ehrlichkeit ist eine Tugend, bei einem Politiker aber beweist Ehrlichkeit Heldenmut. Mögen seine Anhänger sich ein Beispiel nehmen an Markus Söder. Und heldenmutig ablassen von ihrem Kult von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod.
#Unbetreut, nicht nur der Weißbierkönig, auch andere, die ich auch nicht leiden mag, haben die Wahrheit gesagt.
1989 der Theo : Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen.
https://www.youtube.com/watch?v=AL9KKVlcDEk
2010 der Gunter: ….die Merkel ein Geschäftsführer…
https://www.youtube.com/watch?v=jBdaXgOyoeg
2010 Horst : …die entscheiden nicht gewählt, die gewählt werden haben nichts zu entscheiden…
https://www.youtube.com/watch?v=3agvOrINrmU
2011 der Wolfgang: …… nicht souverän….
https://qpress.de/2013/01/09/schauble-sagt-deutschland-nicht-souveran/
Danke Torben für diesen Artikel; den ich durch Zufall gefunden habe.
Sie schreiben das, was ich versuche dem Michel beizubiegen. Allerdings um Lichtjahre besser, wie ich es je könnte.
Gruß Karl
Ab Sek. 30 sagt Schäuble, nationalstaatliche Souveränität sei „ad absurdum geführt SPÄTESTENS seit den BEIDEN Weltkriegen im vergangenen Jahrhundert.“
Also nicht erst seit dem 8. Mai 1945. Und dann auch schon VOR dem Ersten WK alles nur Show??? Frage dann, seit wann genau und wie genau zustande gekommen: Wer hat mit wem und warum welche (geheimen) Verträge geschlossen? Zu vermuten der Wilhelm II mit Royal Dutch Shell, weil sich ein Kollaps des Weltmarkts abzeichnete – Produktivitätszuwächse! – und man sich deswegen gezwungen sah, ein faktisch supranationales Weltregime zu installieren. Alles still und heimlich. Könnte zeitlich parallel mit Gründung der Federal Reserve Bank der USA stattgefunden haben, anno 1913 also.
Interessant genug, spricht Lenin in seiner Imperialismusschrift von 1917 von einer sich zwischen 1870 und 1900 bereits herausgebildet habenden „supranationalen Finanzoligarchie“ (aus Bankern und aus Lenkern von multinationalen Großkonzernen bzw. Monopolisten) und sagt bereits die Gründung eines politischen und wirtschaftlichen Zusammenschlusses der Europäer voraus. Offenbar hoffte er, das zusammen mit Rathenau (siehe Rapalloverträge) noch verhindern zu können. Aber 1922 wurde er von Jesuitenschüler Stalin abgelöst und ins Exil verbannt, in sein Landhaus. Wo er, zunächst noch kerngesund, bald schnell dahinsiechte und 1924 verstarb. An schleichender Vergiftung wohl. Und wie es Rathenau damals erging, ist gut bekannt.
Zuletzt anekdotisch, war von Stalin als Koch in Lenins Landhaus beordert worden der Großvater mütterlicherseits von Herrn Putin. Das englische put in meint reintun.
Die Geschichte und ihren Lauf hielten weder Rathenau noch Lenin auf. Eigentlich hätten sie es besser wissen müssen, waren beide doch firm in ordentlicher politischer Ökonomie. Aber Größenwahnsinn macht auch vor Großen nicht Halt. Und vor denen ganz besonders nicht.
Ja, das fromme Christenvolk wollte es so. Kultur kommt von Kult, im vorliegenden Falle von dem von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Nietzsche sah das schon ganz richtig: „Sklavenreligion par excellence“!
Witz komm raus du bist umzingelt, das ich nicht lache, Trump ist corona-geimpft und muss Werbung für Impfungen machen—-soviel zur Macht derjenigen die Trump gezwungen haben den bescheuerten Präsidenten-job zu machen und als Gegenleistung die Epstein-Akten verstecken und nebenbei den Gaza-/Ukraine-Krieg finanzieren—–soviel zu den erforderlichen Maßnahmen zur Rettung des perversen Profitsystems, Satanismus pur
Dieser Artikel verdient 5 Sterne. Zum Thema ein Film, die Thriller-Groteske „Eddingron“. Sehr sehenswert: https://www.filmstarts.de/kritiken/317620/kritik.html
Lt. Meldung liess der M., weil ihm ein Tweet nicht passte, einer Steuerzahlerin, mit Hilfe des Staatsanwalts Rauppach, o.g. die Türe eintreten. M. ein wunderbarer Charakter!
Das ist momentan noch der Vorteil der Satire, hier darf man Tabus noch ansprechen ansonsten herrscht überall Zensur, insbesondere auch in den rechten Medien——ganz genau so verlogen wie der Rest der Welt, pfui Teufel
„Zwei Sachverständige könnten für Unruhe sorgen … sowohl der emeritierte Ökonom Stefan Homburg als auch der Statistiker Tom Lausen …“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=138801
Allerdings sind Täter darin geübt, Unruhen auszuhalten. Eine „Enquete-Kommission“ ist kein Untersuchungsausschuß, also eher ein zahnloses Beschwichtigungsschwert ohne jegliche Wirkung. „Der Fuchs im Hühnerstall“ passt da schon. Danke für den Artikel.
Link hier unten paßt. Geht da auch um Tom Lausen. Und zwar um die Frage, ob die RKI-Files Versuch waren, Tom Lausens Hinweisen auf Bundeswehr-General Hans-Ulrich von Holtherm als militärischer Oberbefehlshaber der zivilen deutschen P(l)andemiepolitik den Wind aus den Segeln zu nehmen.
https://youtu.be/-QF3AtnrGpc
Nanu, die WHO will wohl ihr Image aufhübschen und schießt gegen die bösen Kapitalisten/fress-sauf-sucht-Industrie——soviel zum Feigenblatt des perversen Profitsystems, denn die Krankheits-Industrie hat einen Vertrag mit der fress-sauf-sucht-industrie abgeschlossen und verdient sich dumm und dämlich an der Dummheit der fleißigen Selbstausbeuter/Trump-/CDU-/AfD-Wähler und ihren Kompensationszwängen/Angst-Stress-Sucht-Modus
Hier der link zur WHO
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/verbraucher/industrien-bremsen-kampf-gegen-krankheiten-aus_article1758264280.html
Nachtrag: Alles dreht sich nur um die Rettung des weltweiten perversen Profitsystems, das ist der Beweis, dass das Profitsystems ein Selbstläufer ist der alle Erdenwürmer dazu zwingt sich für den systemerhalt zu opfern, nur die fake linksgrünen hatten vergeblich versucht, ohne eine Systemänderung dem Teufelskreis zu entkommen und sind erbärmlich gescheitert, jetzt kann nur noch Mutter Natur uns von dem perversen Profitsystem retten, indem sie den freudschen Todestrieb der Trump-/AfD-Wähler beschleunigt
Papperlapapp. Der von der globalen Machtelite bzw. vom WEF projektierte Great Reset ist ein Sozialismus in Reinstkultur. Die Rolle der Planungsbürokratie übernimmt KI, die Rolle des Politbüros die jeweilige Zentralbank, und die der Kommunistischen Internationale die BIZ, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Was ehedem die ordinären Parteibonzen waren, werden im schönen neuen digitalen Sozialismus die Eigentümer von Land und Seegebieten sein, auf denen CO2-Senken betrieben werden, also NAC, Natural Asset Companies; mit den dort erwirtschafteten CO2-Zertifikaten lassen sich bei Zentralbanken Warenbestellungen aufgeben bzw. bezahlen. Deren Produktion dann von der Planungs-KI dirigiert werden wird. (CO2-Zertifikate werden das neue Geld sein. Das alte Geld wird es nicht mehr geben, CBDC sind lediglich Steuerungs- und Zuteilungsmittel, nicht aber Geld.)
Wie zu sehen, wird das also kein Kapitalismus mehr sein, da es praktisch kein freies Unternehmertum mehr geben wird, sondern angestellte Geschäftsführer; im alten Sozialismus hießen diese Betriebsleiter. Das alles ist waschechter Sozialismus bzw. Feudalismus.
Aber das ist der entwickelte Kapitalismus im Grunde auch schon gewesen seit längerem, nur daß die Aufgabe der Planungsbürokratie von internationalen Monopolunternehmen wahrgenommen wurde gegenüber von deren Zulieferunternehmen. Bei Florian Homm war übrigens soeben zu erfahren, daß der Löwenanteil der Aktien dieser Monopolisten längst schon in den Händen der großen Vermögensverwalter liegt, also in den Händen von Blackrock & Co., von sehr Vermögenden bis Superreichen also. ACHTUNG nun: Würde man die enteignen und deren Eigentum in Staatsbesitz überführen, wäre das Ergebnis auch bloß wieder Sozialismus bzw. Feudalismus, aber dann nach alter Art. (Da könnte ein Cource vielleicht etwas werden, vielleicht Funktionär, ja!)
Was aber wird aus dem Cource werden in diesem neuen bzw. digitalen Feudalismus/Sozialismus bzw. nachdem der Great Reset erfolgreich abgeschlossen worden sein wird??? Also ehrlich, ich weiß es auch nicht. Dürfte übel ausgehen, mein Beileid! (Aber gilt für mich genauso.)
Warum so kompliziert, die Grünen fordern ein Pakt für ein bezahlbares Leben, denn wenn Lebensmittel/Miete/Strom/Zuzahlung/Reisen usw. erschwinglich sind kann jeder wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1758366183&Ks_view=1758366183#adivitems
soviel zur Wohlstandsgesellschaft vor 2008, warum sollte das nicht wieder kommen, einfach den kapitaleignern an die Wäsche gehen schon ist genügend Geld da für den sozialen Frieden/Freiheit
Es gibt Kosten, welche durch Einnahmen zu decken sind. Mal direkt gefragt, bitte: Verstehen Sie das nicht, Cource, das mit den Kosten und den Einnahmen und der Deckung, bitte?
Keine Sorge, bitte, nur Mut, ist ganz einfach, braucht man nur Additions- und Subtraktionsrechnung zu.
Das Kindeswohl geht über alles, scheißchen ist, schon die Babys werden u.a. mit Mikroplastik krank gemacht, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/verbraucher/plastik-chemikalien-sind-grosse-gefahr-fuer-kinder_article1758494864.html
Soviel zur Verlogenheit der rechten Patrioten die mit Familie/Kinderschutz
Ihre einfältigen Wähler ködern, dabei fährt Trump gerade alle Gesundheits-/Umwetschutz-standards exorbitant zurück—–wer Trump/AfD/CDU wählt bekommt Kinder mit ADHS/Neurodermitis/Fettleibigkeit/IQ-verlust/Impotenz/Kinderlosigkeit usw.usf. ganz zu schweigen von Psychopathen/Zombies
Aber wo bloß kommt all das viele Plastik her??? Da wird es spannend jetzt: aus der Luft, woher denn sonst.
Nächste Frage: Könnte es da um die Kriegsbemalung am Himmel gehen, um diese lustigen „Kondensstreifen“, die in bestimmten Weltgegenden den Himmel zieren?
Troposphärischer Transport von Wasser über große Distanzen, aus feuchten Weltgegenden in trockene. Braucht dazu Dunst- und Wolkenbildung. Kein großes Geheimnis mehr, daß dazu Feinststaub versprüht wird. Der aus Rauchgasabscheidern von Kohlekraftwerken kommt bzw. aus den dort zur Abscheidung verwendeten Elektrofiltern. Könnte ja sein, daß darin auch Plastik enthalten ist. Oder daß diesem Feinststaub Plastik zugesetzt wird. Damit es auf den Feldern landet. Und dann in die Nahrung gelangt.
Und wer könnte so etwas tun? Und warum?
Also — wenn einmal an die zwei größten Weltprobleme gedacht wird… Welche da sind 1.) die Überbevölkerung. Aus welcher sich dann 2.) das andere große Weltproblem ergibt, zu hoher CO2-Ausstoß, der Klimawandel!
Dann ist jetzt ja wohl klar, warum Plastik in die Luft, so auch auf die Felder, und so auch in die Nahrung gebracht wird. Und klar dann jetzt auch, wer das tut. So etwas Menschheitserrettendes können nur Menschheitserretter tun. Geee–nauuu, Philantropen, wer denn sonst!
Also nicht meckern, bitte!
Die Chemie-Industrie ist der heimliche Sensen-Mann, siehe:
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/umwelt/mikroplastik-ueberall-im-rhein_article1755144467.html
Soviel zum nicht vorhandenen Fortschritt in der Menschheitsgeschichte, die Erdenwürmer finden immer wieder einen Weg sich selbst zu schaden/zu zerstören nur um das bescheuerte profitsystem zu erhalten—-echt behinderte konsumfreaks