Gute Nachrichten aus der Heimatfront: AfD-Mitglieder vom Wehrdienst befreit – der Staat schützt, was ihn spaltet

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Endlich mal ein Lichtblick im Kanon der Kriegsbereitschaft: AfD-Mitglieder werden vom neuen Wehrdienst befreit. So heißt es jedenfalls auf den Drähten der Gerüchteökonomie. Das Kabinett hat ein Wehrdienstgesetz beschlossen, die Jugend darf wieder „an die Front“, historisch bewährt in den Jahren, die man sonst ungern auf Kalender druckt: 1914, 1939. Doch diesmal mit Upgrade: Wer politisch schon aus manchem Prozess ausgeladen wird, soll auch militärisch zu Hause bleiben. Konsequenz kann ja so fürsorglich sein.

Ausschluss mit System oder: Demokratie mit Gästeliste

Die Logik der neuen Republik à la „Nur mit Einladung“: Bei Bürgermeisterwahlen raus, beim Kirchengemeinderat raus, beim Elternbeirat „leider voll“. Wer politisch nicht dazugehört, darf fortan auch beim großen Kriegsspiel nicht mitmachen. Man stelle sich das Anmeldeformular vor:

„Konfession?“ Egal.
„Blutgruppe?“ Später.
„Parteibuch?“ Aha! Sie kommen auf die Couch, nicht in die Kaserne.
Die Verwaltung atmet auf: Endlich ein Kriterium, das mit einem Häkchen im Backend erledigt ist. Bürokratie liebt klare Linien, und die Demokratie liefert: gestrichelt.

Wehrkraftzersetzung? Bitte nur draußen rauchen

Vater Staat hat’s durchgerechnet: Andersdenkende in Kasernen – riskant. Was, wenn der Stubenabend nicht mit „Tagesschau“ endet, sondern mit einer abweichenden Meinung? Schon ein Flurgespräch könnte die Moral wegschubsen wie ein schlecht verankerter Feuerlöscher. Also wird selektiert, bevor die Stiefel schnüren. Vor dem großen Tor, bei der Laterne, wird die Gesinnung geprüft – per elektronischem Datenabgleich mit dem Parteiverzeichnis, versteht sich. Digitalisierung zeigt endlich Wirkung: Der erste fehlerfreie Prozess ist das Aussortieren.

Das Kriegsgebäude darf nicht wackeln

Die sogenannten demokratischen Parteien sind sich einig: Der Bauplan „Krieg“ trägt nur, wenn die Statik auf Meinungseinfalt berechnet ist. Keine Querstreben, keine Querschläger, keine „Rächten“ im Regiment. In internen Papieren (aus Gründen nur mit Deckblatt geleakt) heißt es angeblich: „Vermeidung ideologischer Resonanzkatastrophen durch personalpolitische Hygiene.“ Übersetzung: Wer den Chor stört, bekommt Hausarrest – im Namen der Einsatzbereitschaft.

Karriere-Tipp 2025: Eintritt statt Einrücken

Das Narrativ hat Nebenwirkungen – ökonomisch positive, versteht sich. Für junge Männer, die gerade den Jahrgang „Marschbereit“ gezogen haben, öffnet sich eine Tür mit weichem Teppich: 120 Euro Jahresbeitrag, und der Schützengraben bleibt Deko in Serien. Der Lebenslauf gewinnt: „Mitglied, aber lebendig.“ Datingportale verzeichnen neue Filter: „Nicht verschwinden im Felde“ als Pluspunkt, „häuslich“ als soft skill. Endlich bekommt der Satz „Er bleibt brav zu Hause“ ein romantisches Leuchten, das selbst Kerzenlicht in die Knie zwingt.

Ersatzdienst der besonderen Art

Wer dennoch dienen will, kann beruhigt sein: Es gibt die Heimfront. Aufgabenprofil für Befreite:

„Sofaeinsatz“ mit permanentem Lagebild-Refresh.
„Diskursverteidigung“ an der Kommentarfront, Munition aus Phrasenmagazinen.
„Infrastrukturstärkung“: WLAN stabil halten, falls der Krieg streamt.
Das ist nicht weniger wichtig, sagt die Personalführung, nur bequemer.

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Symbolbild KI

Die Ethik der Exklusion – neu gebürstet

Juristisch wäre eine politisch selektive Wehrpflicht ein Kartenhaus im Sturm von Karlsruhe. Satirisch aber passt sie ins Zeitalter der Kuratierung: Wir kuratieren Newsfeeds, Freundeskreise, Innenstädte – warum nicht auch Armeen? Der Staat lernt von Plattformen: Content-Moderation für Bataillone. Toxischer Nutzer? Shadowban in die Zivilität. Community-Richtlinien: „Keine Hatespeech auf dem Exerzierplatz.“ Verstöße führen zu ewiger Stubenarrestierung – zu Hause, mit warmem Tee.

Die große Prävention: Kein Funken im Pulverfass

Strategisch betrachtet minimiert die Befreiung die Gefahr, dass im Feldlager jemand „anderen Input“ liefert. Der Feind hört mit, die Kameraden auch. Es wäre fatal, wenn zwischen Kartoffelschälen und Wachdienst ein „Aber“ fällt. „Aber“ ist das gefährlichste Wort im Krieg; es zersetzt mehr als jede Feuchtigkeit im Schuh. Also: prophylaktische Stille. Der beste Moralkleber ist einheitliche Meinung. Vielfalt ist schön in Prospekten, nicht in Panzerkompanien.

Der Staat hat den Salat – und isst ihn mit Appetit

Wer AfD-Mitglieder aus Gremien ausschließt, muss – so heißt es folgerichtig – auch aus der Armee ausschließen. Konsistenz ist die Höflichkeit der Macht. Diesmal hat sie sogar einen humanitären Touch: Kopf bleibt dran, Arme und Beine ebenfalls. Das nennt man progressiven Pazifismus durch selektive Militarisierung. Anders gesagt: Man kämpft für alle – nur nicht mit allen. Der Frieden nach innen entsteht durch wohltemperierte Türpolitik.

Die neue Wehrgerechtigkeit heißt Ruhe im Glied

Die gute Nachricht bleibt: Wer politisch unerwünscht ist, wird militärisch geschont. Das löst gleich mehrere Probleme:

Wehrgerechtigkeit? Ersetzt durch „Wehrgepflegtheit“.
Rekrutierung? Optimiert, weil friktionsfrei.
Debatte? Eingedämmt, weil diskret entsorgt.
Und die Jugend marschiert – historisch informiert, politisch gesiebt, moralisch homogenisiert. Deutschland hat wieder Ordnung im Heft, Locher und Trennblätter inklusive. Wer nicht dazugehört, darf zuhause bleiben und die Pflanzen gießen. Das Vaterland dankt – aus sicherer Entfernung.

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Über Torben Botterberg 3351 Artikel
Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz. Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

28 Kommentare

  1. Fein, wenn früher die Verweigerer nach Berlin zogen, reicht es jetzt, in die AfD einzutreten.
    Das wird deren Mitgliederzahl mächtig steigern.

    • Irgendwer muss ja die Weiblichkeit beglücken die in Deutschland zurück bleibt… Nicht nur die importierten Invasoren , die sich dann die Lippen lecken…
      Früher waren es die Fremdarbeiter , Kriegsgefangene und arme Schweine, die so mancher Daheimgebliebener den harten Alltag versüßten wenn niemand hinschaute.
      Heute haben wir eine gigantische Meute Testosteron-gesteuerter wehrfähiger Kerle, und die das ganz ohne Verfolgung dann besorgen würden.
      Quasi als Dank für die liebevolle Aufnahme.

  2. Wird hinauslaufen auf die Aufstellung von speziellen Kompanien für hochriskanten Fronteinsatz, allgemeiner bekannt als Himmelfahrtskommandos. Da kommen Abweichler rein und sonstige Unerwünschte. Bekommen eine satte Dosis Speed zum Frühstück, und auf geht’s, Abmarsch!

    Führungskunst ist alles. Bestens bekannt aus Haftanstalten. Wer schon möchte gern bei Vergewaltigern logieren, nicht!? Besser antreten zur Himmelfahrt als zum Gangbang.

  3. Meloni verbietet jetzt auch fake prommi-pornos, die gab es schon als Meloni noch als quark im Schaufenster lag und jetzt aufeinmal sind sie böse––soviel zur Willkür der weltweiten Machthaber, man kann auch später Batallione nur mit AfD-Rekruten kasanieren und für besonders gefährliche Einsätze planen, macht Putin mit seinen Familienvätern schon seit ewigen Zeiten––wer Trump/AfD wählt ist selber schuld, mit Biden wäre das nicht passiert

    • Die Welt hat sich nicht verändert und ist weiterhin voller Gefahren. Früher Russen, Juden, Zigeuner und Arbeitsscheue. Heute Russen, Viren, Klimagase und Migranten.

      Mit den AfD’lern wird man noch am leichtesten fertig werden. Ist wie früher mit den Sozis. Nach der Machtergreifung der Nazis sind die einfachen rosaroten Parteimitglieder scharenweise in die NSdAP übergelaufen, und die rosaroten Gewerkschafter in die nationalsozialistische Deutsche Arbeitsfront.

      AfD? No problem.

  4. Aus und vorbei

    Geburtenrate über zwei,
    wenn diese einem Volk gebricht,
    mit dem ist es dereinst vorbei,
    zu einem Kriege taugt es nicht.

    In diesem Volk Massen von Frauen
    die Natur nicht gewähren lassen,
    lieber auf Ideologen bauen,
    die Familie und Heimat hassen.

    Männer, um diesen zu gefallen,
    zeigen’s mit einem Schwuchteldutt,
    weichgespült und woke vor allem
    passt ihnen nicht der Eisenhut.

    Echte Männer, die es noch gibt,
    auf die will man nicht zählen,
    werden beim Bund gar nicht geliebt,
    alternativ könnten die wählen.

    In diesem Land Zustände reifen,
    sind machtlos Amt und Polizei,
    wo Mohammeds die Macht ergreifen,
    ist deutsche Wehr aus und vorbei.

  5. Die Wehrpflicht ist eigentlich noch gar nicht so alt. Preußen führte diese im Rahmen einer Heeresreform nach der Niederlage gegen Napoleon 1813 ein. Vorbild waren die französischen Massenrekrutierungen von 1793 und das Wehrpflichtgesetz von 1798. Dabei bewiesen die Franzosen ihre Bereitschaft für Volk und Führer sterben zu wollen. Bis dato galt der Pöbel als unzuverlässig, man wollte ihn nicht im Waffenumgang schulen. Aber richtig indoktriniert mit revolutionären, nationalistischen, religiösen oder rassischen Idealen wird’s Morden leicht gemacht.

    • Der sog. Pöbel bestand aus Leuten mit den Tassen im Schrank und den Beinen am Boden, deren größte Sorge es war, von Unglück, Verbrechen, Gewalt und Krieg verschont zu bleiben. Man hatte genug mit seiner Alltagsbewältigung um die Ohren und erfreute sich daneben an den vielen kleinen schönen Dingen des Lebens. Anne Querrien berichtet in ihrem «l’ensaignement», man sei im vorrevolutionären Frankreich nicht einmal ungebildet gewesen, auch nicht auf dem Lande. Vor Einführung der staatlichen Pflichtschule für alle sei die Alphabetisierungsrate sogar höher gewesen im Lande. Man las viel. Erstaunlich? Eher nicht.

      Wie nun aber solche gut geerdeten und zugleich mit dem Himmel sympathisierenden Menschen in durchgeknallte Kampfmaschinen verwandeln? Ganz einfach, kirremachen, Finanzen durcheinanderbringen, Teuerung provozieren, die Leut‘ in große Not bringen. Kennen wir alle vom Minister Roberto her, dem großen Philosophen. In La France damals erledigte das der Finanzminister des Königs, Monsieur Necker. Wie es heißt, sei der ein Agent der Rothschilds gewesen. (Blackrock gab es noch nicht.)

      Marie Antoinette, königliche Gattin, glänzte daraufhin als Ernährungsberaterin. Wenn das Volk kein Brot habe, möge es doch Kuchen essen. Die Arme stand der zu ihrer Zeit im Aufstreben begriffenen Moderne hilflos gegenüber und ahnte nicht, was sich da vor ihren Augen wirklich abspielte. Illuminati dahinter. Und wie man heute weiß, hinter diesen die Societas Jesu. Weltherrschaft erringen, die traditionsgebundenen europäischen Gesellschaften mit ihren alten Gepflogenheiten und Sozialgesetzen SPRENGEN. Um Sklaven machen zu können, Industriesklaven.

      Frankreich war das seinerzeit zivilisatorisch am weitesten entwickelte Land Europas, seine Einwohnerdichte, 40/qkm, war doppelt so hoch wie im übrigen Europa. Und noch etwas war außergewöhnlich, im protestantischen Nordosten des Landes nahm die Industrie steilen Aufschwung. Kapital und Lohnarbeit, Warenstückzahl pro Zeiteinheit… . Geht mit gut Geerdeten und mit dem Himmel Sympathisierenden nicht. Nicht in Frankreich und nicht anderswo.

      • Ergänzend. Wer sich in die Erlebenswelt der mit der aufstrebenden Moderne konfrontierten Damaligen hineinversetzen möchte, der lese den deutschen Fantasy-Roman «Die wundersame Reise des Herrn Schlehmil» (ca. 1805) des deutsch-französischen Autors Adalbert von Chamisso. Augenöffner! Bekannter unter dem ihm vom Volke verliehenen Titel «Der Mann ohne Schatten».

      • Das mit dem Brot und dem Kuchen sagte Marie Antoinette nie. Auch hatte sie keine Affäre mit ihrem Sohn. Alles revolutionäre Propaganda. König Ludwig XVI. war eher ein Weichling als der Tyrann. Nur deshalb siegte die französische Revolution. Gleiches übrigens auch in Russland.

        • Ich sag’s ja bzw. mein Alter Ego sagte es, Nietzsche: Liegen lässig wie Kühe auf der Wiese, diese Herrschaften, und lassen es sich gutgehen. Überhaupt kein Problem, sind von Gott erwählt und vom Papst gesalbt, nein, keine Legitimationsfragen, ist alles klar auf der Wiese: Hier bin ich Chef und glücklich, hier darf ich’s sein! Ein Idyll.

          Mit Eintritt in die Moderne war es damit vorbei. Der von der deutschen Großindustrie geführte Wilhelm II. (Flottenausbau; Berlin-Bagdad-Bahn) war nur noch ein Schatten eines adligen Herrschers. Dem wurde vom Hause Krupp gesagt, wo es außenpolitisch langzugehen habe, siehe beispielhaft das berühmte Gespräch zwischen Wilhelm II. und Krupp in Sachen Kanonenlieferungen an La France. Krupps überzeugendes Argument: Entweder produzieren und liefern, oder den ganzen Laden dichtmachen.

          Also kein moralischer Vorwurf an niemanden, bitteschön! Es ist, wie es ist. Beschissen.

          So wie jetzt auch wieder. Man könnte herrlich über Habeck lästern. Aber der hat mit dem, was er politisch getan hat, nicht das geringste zu tun – er mußte. Und hätte er nicht, würde es noch weit schlimmer kommen. Denn ohne Great Reset, dessen Agent er zweifelsohne ist, würde hier alles kollabieren: Stillstand der Warenproduktion, aber ohne politisch-ökonomisches Auffangnetz!!! Und selbst wenn es nur Super-Ulrikes (ich geb ja zu, ich mag sie!) Warenbezugsscheine sein sollten.

          Meckern kann jeder leicht.

      • #Unbetreut, sie geben Hörensagen weiter.
        Hat die Marie-Antoinette DAS wirklich gesagt?
        Mag sein, das die Franzosen zivilatoerisch hochstehend war, immerhin haben sie die Guillotine erfunden bzw. genutzt.
        Die Fläche Frankreichs ist/war variabel (ca. 544.000 km² Europa).

        Im Jahr 1860 waren es ca. 38 Mio Einwohhner. Nach dem Sieg der Deutschen nur noch ca.37 Mio.
        DAS sind, nach Adam Riese, ca. 69 Einwohner pro km².

        1789 ca. waren es ca. 28 Mio. Das sind immer noch ca. 51 E/km².

        Gehen sie zurück bis zum Jahr 0 (null), kommen sie möglicherweise auf 0,005 E/km² (LOL).
        Sie dürfen ruhig etwas, ein klein wenig (LOL) genauer sein- bei ihren Argumenten.

        Ja, und sie haben recht, mit ihrer Behauptung, ich wäre sehr, zu genau. Wenn man/ ich recherchiere, MUß ich genau sein!
        Gruß Karl

        • Genauigkeit bringt was, denn jetzt erinnere ich mich, woher die Zahl 40 kommt. Aus einem vor etwa 30 Jahren und während einer Riesen-Radtour durch La France gelesenen Buch von Pierre Chaunu, aus dessem «La France». Und da geht es einmal quer durch die Historie unseres westarischen Brudervolks. Den Schwerpunkt hat er aber gelegt auf die Zeit, als Johann Ohneland und Otto der Große zurückgeschlagen wurden sowie auf dann den Rausschmiß unserer anderen westarischen Brüder, nämlich der mit unseren nordarischen Brüdern, den Normannen, durchmischten Angelsachsen, war unter Jeanne d’Arc. Die war 15. Jhdt. oder so. Also suchen wir uns was Passendes aus, bitte, irgendwo zwischen der Schlacht von Bouvines und der Hl. Jungfrau.

          Und Marie-Antoinette lebte in totaler sozialer Isolation in Versailles. Und da sie wohl ein nettes und wohlmeinendes Mädel war, könnte es gut sein, daß sie das wirklich gesagt hat mit dem Kuchen. Wer denn auch hätte weniger wissen und verstehen können von dem, was außerhalb des Schloßpalastes vor sich geht, als die Marie-Antoinette. War wohl eine wirkliche Herrin, ihre Welt war die Wiese. Wo es Kuchen gab für jeden satt.

          • @ Unbetreut Denken, ich denke nicht, dass es mit der Moderne zu tun hat, unfähige Herrscher wurden schon immer entthront.
            Und Marie Antoinette war durchaus ein Cleverlie, Ihrem Ehemann haushoch überlegen. Mit Sicherheit hatte sie auch Affären, nur nicht mit ihrem minderjährigen Sohn. Sie hätte es machen sollen wie Katharina II. (die Große), geborene Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst. Diese stürzte den unfähigen Zaren und setzte sich selber auf den Thron.

  6. „..Nach der Machtergreifung der Nazis sind die einfachen rosaroten Parteimitglieder scharenweise in die NSdAP übergelaufen, und die rosaroten Gewerkschafter in die nationalsozialistische Deutsche Arbeitsfront…“ genau so wie seit 2016 die schwulen-/ fkk-Verräter aufeinmal braune Arschkriecher/AfDler wurden––soviel zur Macht der Dorfmafia, die jeden vernetzten Dorf-Insassen befiehlt was sie zu tun/zu lassen haben––unterwürfige Nazi-Meute-Tiere halt

  7. Mit den vielen satz(sprach)verhunzenden englischen Wörter ist es gequirlte Scheixxe, was da geschrieben wurde.
    Wenn, wenn, die Kanonenfutter wollen nehmen die alles – siehe Ukraine.

    DIE werden möglicherweise gar keine Musterung mehr anordnen. Weil DIE alles nehmen müssen, was da kommt- geistig behinderte kommen in die Küche, Rollstuhlfahrer werden Drohnenpilot.

    SO wird das aussehen. Gruß Karl

    • Krieg wird es wohl nur geben, wenn wir unteren Sklaven weiterhin so vorlaut und frech sind wie bisher. Denn dann brauchen wir eine kräftige Abreibung, damit wir unser Glück im Gehorchen suchen. Ausschließlich, und nur und allein dort!

      Falls wir aber klug sein sollten bzw. schweigsam, wird alles friedlich bleiben. Denn bei Wehrpflicht geht es weder um Wehr, noch um Pflicht, sondern um klein Ulrikes großen Traum von einer gerechten Welt. In der alle gleich sind und alle den gleichen Warenbezugsschein bekommen. (Natürlich nur, wenn alle fleißig tun, was ihnen ihre Herren befehlen.) Dann beginnt eine Zeit des ewigen Friedens und des ewigen Glücks.

      Aber wird schwierig werden, ewig die große Klappe zu halten und in ewigem Frieden und Glück zu leben. Puhhh!

    • Karl…
      …für die politisch Unliebsamen gibt es die Himmelfahrtskommandos, die entsprechen etwa der Dezimierung in den Römischen Legionen, sie fördern die Disziplin und den Kampfgeist.
      Nichts ist jemals völlig neu !

  8. #Augusta Victoria – Nicht die Moderne. Sondern die Intrige hinter dieser, siehe Necker, Rothschild, Illuminati, Jesuiten. Braucht dazu immer zwei, ist die immerselbe langweilige Geschichte: Hardpower (Rothschild) und Softpower (Illuminati, waren eine Frontorganisation der Jesuiten), ist wie mit Soros und NGO’s, aber drei Nummern größer.

    Lesen bildet. 1.) John Robison, Proofs of A Conspiracy, New York 1798; pdf-Link hier, aber in der Sidebar rechts und ziemlich weit unten: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    2.) Lunar Society (siehe bei Wikipedia sowie exzellentes Vid bei Frank Stoner)
    3.) Rulers of Evil, Frederick Tupper Saussy, USA ca. 1990, gibt es als freie pdf irgendwo in den unendlichen digitalen Weiten; und sogar als dt. Buch, aber nicht heranzukommen leider. Tupper Saussy ist genial übrigens, leider ca. 2007 verstorben. Zentrale These: Hinter der Amerikanischen Revolution die Jesuiten. Macht Sinn, wenn verstanden wird, welche uralte Tradition die Jesuiten verkörpern, geht zurück bis auf Kain.

    Und in echt, kein Scheiß! Auf jedem Kiez braucht es einen Rockerclub, der das Sagen hat und für Ordnung sorgt, ist seit Beginn der imperialen Zivilisationsgeschichte so.

    • Ergänzend. F.T.P. erzählt Kain ein wenig anders. Bauer K (zivilisatorisch vorangehend) rügte seinen Bruder, Hirt A (zivilisatorisch altbacken), weil der Opferregeln mißachtet hatte. Und es kam zu Streit, zu tätlicher Auseinandersetzung… . Eine also andere Erzählung als die im AT.

      Noch eine kleine Provo, bitte. Zivilisation ist jenseits von Gut und Böse. Sie sind gut und böse zugleich, die Jesuiten. So wie Kain. Den Gott schützte. Zivilisation ist, wenn es weitergeht, hin zu neuen Ufern. Leben ist Werden, Vergehen, Werden…

      • Leben ist Werden, Vergehen, Werden…
        Da merkt man jetzt aber die gute Ausbildung bei den Jesuiten.

        • Nur daß es mit den Jesuiten jetzt leider beim Vergehen bleiben wird. Ersteinmal Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft, Great Reset, digitale Versklavung, mRNA, Hara-KI-ri. Die haben es nicht in der Hand, sind bloß „Rulers of Evil“, halten das Böse bloß im Zaum, versuchen, eine gewisse Mindestordnung aufrechtzuerhalten, das Schlimmste zu verhindern, das totale Chaos. Ganz so wie es auch Rockerclubs tun auf dem Kiez.

          Etwa wie folgt wird das F.T.P. gesehen haben. Nein, sind weder Menschheitsbeglücker, noch Herren des Weltengeschicks! Sondern mit allen Wassern gewaschene knallharte Damen und Herren. Ihre Botschaft: Ein jeder ist für sich selbst verantwortlich, wer nicht verstehen will, muß fühlen. So will es das Göttliche im Menschen, seine FREIHEIT.

          Luzifer hat nicht gelogen, als er sagte: „Ihr werdet sein wie Gott, wissen, was Gut und Böse ist.“ Was er nicht sagte: Spätestens wenn ihr auf die Schnauze fliegt, werdet ihr wissen, daß dies keine Verheißung ist! Sondern Ermahnung, klugen Gebrauch zu machen von eurem Göttlichen, von eurer Freiheit.

          Hier, den noch hinterher, Florian Homm:

          https://youtu.be/Ih-oODGhNJQ

  9. Die Weltwirtschaftskrise des perversen Profitsystems ist noch lange nicht überwunden, deshalb werden auch US Truppen in der Ukraine stationiert, siehe:

    https://baltimorechronicle.com/usa/2025/08/31/u-s-private-military-companies-could-be-deployed-in-ukraine-backed-by-trump/

    Soviel zu dem perversen System deren Rettung scheinbar nur über die Kriegs-Industrie möglich ist, d.h. alle Kapitalismusfreunde sind schuldig an dem unnötigen weltweiten biblischen Leiden und kommen deshalb auch nicht in den Himmel, da hilft auch kein Friedensnobelpreis,selbst schuld/bösartig dumm

  10. Einer könnte auch noch ins Spiel kommen und zwar: die liebe Sonne mit ihren Eruptionen könnte die gesamte technische Infrastruktur lahm legen, dann gibt’s eine weltweite Zwangspause

    https://www.schumann-frequenz-resonanz.de/sonnenaktivitaet

    Soviel zu den vernachlässigten/verdrängten Übermächten der an selbstüberschätzung leidenden Erdenwürmer, so ein Blackout könnte Putin/Trump zur Besinnung bringen

  11. Hase und Nase, Liebe und Hiebe, Schlick und Schluck, Brot und Brut, mieten und bieten, tüchtig und süchtig – Huch, geee-nauuuuuuuuu:

    Deutschland muß wieder kriegssüchtig werden!

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