
Der Wecker der Nation: „Biep, biep, Dienst an der Kante!“
Deutschland hat wieder einen Wecker. Kein schnödes Handy, sondern ein amtliches Schreiben im DIN‑Lang-Umschlag: „Herzlichen Glückwunsch, Sie wurden ausgelost, Verantwortung zu tragen.“ 2025 kehrt die Wehrpflicht zurück – als gesellschaftliches Abo-Modell mit Pflicht-Upgrade. Wer dachte, die größten Rituale seien TÜV und Tatort, lernt jetzt: Nichts bringt eine Gesellschaft so zusammen wie kollektives Turnhallen-Schlafen, Kartoffelschälen und das Mysterium, warum Stiefel immer noch auf Hochglanz poliert werden müssen, obwohl Satelliten inzwischen Gesichter zählen können.
Der neue Fitnessplan: Marschtritt statt Mucki-Bude
Die Reform verspricht Modernität. Statt Liegestützen gibt es „Core-Defense-Training“, früher bekannt als „Hinlegen! Aufstehen! Nochmal!“. Die Bundeswehr präsentiert das als ganzheitliches Angebot: Resilienz für die Seele, Rucksack für den Rücken, und für die Demokratie ein frischer Luftzug in fleckentarn. Wer nach zwei Wochen durch den Schlamm robbt, erkennt: Achtsamkeit ist, wenn der Regen aufhört und man merkt, dass man noch lebt. Bonuspunkte gibt’s für wertebasiertes Zielen: nicht auf Menschen, nur auf Pappkameraden mit abstrakten Bedrohungen.
Die große Auswahl: Zwischen Panzerfaust und PowerPoint
Nicht jeder muss an die Waffe. Die neue „Dienstgerechtigkeit“ bietet Tracks:
Combat Light: Marsch, Tarnen, Funk, die Kunst des Kotelettessens aus der Tüte.
Cyber-Defense: Tastatur statt Tarnnetz, mit täglicher Meditation „Ping of Peace“.
Bürokratie-Infanterie: Feindkontakt mit Formularen, Nahkampf im Sitzkreis, Waffe: Excel.
Sozialdienst Plus: Wer nicht militärisch mag, darf Senioren erklären, was ein QR-Code ist – als humanitäre Spezialoperation.
Die Regierung betont: freie Wahl, klare Regeln, gleiche Pflichten. Wer gar nichts will, darf an einem Wochenende „Demokratie-Denkaufgaben“ lösen: 48 Stunden „Warum eigentlich Staat?“ im Selbstgespräch, begleitet von Filterkaffee und Paragrafen.
Die Logistik-Oper: Wenn der Rucksack die Oper ist
Deutschland liebt Logistik wie Italien Oper. Also wird die Rückkehr der Wehrpflicht zur Arie der Verwaltung. Einberufungsbescheid via App? Natürlich – nach Postident, Zwei-Faktor-Authentifizierung und der Unterschrift eines Amtskaters. Uniformen? Nachhaltig recycelt aus den Beständen, die „nie wieder gebraucht werden“ sollten. Die Stiefel drücken? Dafür gibt es jetzt die App „DrillDoc“, die nach fünf Minuten Absturz erklärt: „Bitte wenden Sie sich an die Sanität.“ Immerhin: Der Kassenschlager „Flecktarn, Größe Irgendwie“ ist zurück.
Der Generationenvertrag: Von Boomern, Zoomern und Zeltbahnen
Die Älteren erzählen von Kartoffelschälern mit Geschichte, die Jüngeren von Sinnsuche mit WLAN. Generation Z bringt neue Kompetenzen: Tarnen im Insta-Feed, Unsichtbarkeit im Meeting, präzise Navigation zum nächsten veganen Dosenravioli-Regal. Dafür lernen die Älteren: „Swipe links“ ist kein Flankenbefehl. Im Feldlager trifft Ambivalenz auf Asphalt: der Wunsch, sicher zu leben, ohne dafür den Müll von gestern auszubügeln. Am Ende einigt man sich auf das große Wort „Verantwortung“, das jeder anders buchstabiert – und niemand wirklich vermeiden kann.

Das Lehrstück in Staatsbürgerkunde
Die Wehrpflicht 2025 ist auch pädagogisch. Man lernt, dass Demokratie kein Netflix-Abo hat, sondern Eigenbeteiligung. Man lernt, dass „Heimat“ nicht die Fahne ist, sondern die Frage, was man füreinander riskiert. Und man lernt, dass die größte Bedrohung manchmal die Kaffeemaschine im Stabszelt ist. Politisch klingt das so: „Ertüchtigung der Gesellschaft.“ Übersetzt: „Bitte kurz alle mit anpacken.“ Wer widerspricht, darf – das ist das Praktische an der Freiheit. Wer zustimmt, muss – das ist das Praktische an der Pflicht.
Die große Sinnfrage im Kleingedruckten
Zwischen Paragrafen 3b und 7c steht die Philosophie: „Freiheit braucht Verteidigung.“ Klingt gut an Gedenktagen, klebt aber schlecht auf Matschhosen. Der Ernst lauert im Subtext: Sind wir bereit, mehr zu tun als klatschen und kommentieren? Die Wehrpflicht inszeniert eine Antwort, die so deutsch ist wie Schwarzbrot: schwer verdaulich, aber nahrhaft. Vielleicht ist das ganze Projekt weniger Militarisierung als Reality-Check – mit Formular.
Die Wirtschaft entdeckt den Tarnlook
Unternehmen jubeln verhalten. Endlich Soft Skills mit Härtetest: Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Pünktlichkeit, sogar das legendäre „Führen durch Vorbild“. Einziger Haken: Das Vorbild hat gerade Wachdienst. Recruiter schreiben jetzt „Feldtauglich“ in Stellenanzeigen und meinen: „Hält Deadlines bei Regen.“ Start-ups launchen „Duty-as-a-Service“, ein Abo, das beim Antreten an die Stempelkarte erinnert. VC-Geld fließt in Smart-Helme, die PowerPoint projizieren.
Finale mit Fanfare: Pflicht, Kür und die Frage nach dem Morgen
Am Ende wird 2025 nicht von Paradebildern leben, sondern von stillen Momenten: Hände, die Sandsäcke tragen. Augen, die Wache halten. Köpfe, die verstehen, dass Sicherheit kein Gefühl, sondern Arbeit ist. Die Satire sagt: Wir polieren wieder Stiefel. Die Wirklichkeit fragt: Polieren wir auch unsere Argumente? Wenn Wehrpflicht heißt, die Gesellschaft ernst zu nehmen, dann ist das vielleicht der erste Befehl, dem man gern folgt. Und wenn nicht: Es bleibt immer noch der Drill, der uns eines lehrt – im Gleichschritt geht’s einfacher, aber geradeaus gehen muss jeder selbst.
Als jemand, der seit 2016 nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland
mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten!
Das ist doch wieder so eine Verarsche. Die verklickern uns die Mobilmachung Scheibchen weise. Aber die Ostfront ruft lautstark…..
Ich freue mich immer wieder, dass Wilfrieds Blog weiterlebt. Am kommenden Mittwoch (3. September) ist sein erster Todestag. Wir sollten alle an ihn denken.
Und alles nur weil Biden zur Freude der AfD-fans abgewählt wurde—-dumm gelaufen, denn mit Biden wäre das nicht passiert, selber schuld ihr Patrioten/idioten ab an die Front
Ja, ja der Biden hätte US-Truppen in die Ukraine geschickt. Ist nur leider am Unterschreiben gescheitert.
Dann wäre ein an Demenz erkrankter Politiker, der es nicht einmal mehr schaffte längere Unterhaltungen zu führen und im Gespräch immer abgedriftet ist und immer vergessen hat, um was es ging, besser?
Wie in guten Familien üblich entscheidet die Ehefrau alle wichtigen Dinge. Man kann nur hoffen, dass er es bis zu seinem Oval Office nicht wieder vergessen hat.
Hätte Biden einen Harem gehabt, wär’s wenigstens demokratisch zugegangen, die hätten abstimmen können, so eine Art Betriebsrat.
Lockruf der Bonzenwehr:
Wir dienen dem Organisierten Verbrechen.
Es sind Psychopathen, die ihre Bevölkerungen ins Unglück stürzen wollen….
Eine Gesellschaft, die sich systematisch weigert, zu erkennen, dass ihr
physisches Überleben unmittelbar in Frage steht, und die keinen Schritt zu
ihrer Rettung unternimmt, kann nicht als psychisch gesund bezeichnet werden.
Aus und vorbei
Geburtenrate über zwei,
wenn diese einem Volk gebricht,
mit dem ist es dereinst vorbei,
zu einem Kriege taugt es nicht.
In diesem Volk Massen von Frauen
die Natur nicht gewähren lassen,
lieber auf Ideologen bauen,
die Familie und Heimat hassen.
Männer, um diesen zu gefallen,
zeigen’s mit einem Schwuchteldutt,
weichgespült und woke vor allem
passt ihnen nicht der Eisenhut.
Echte Männer, die es noch gibt,
auf die will man nicht zählen,
werden beim Bund gar nicht geliebt,
alternativ könnten die wählen.
In diesem Land Zustände reifen,
sind machtlos Amt und Polizei,
wo Mohammeds die Macht ergreifen,
ist deutsche Wehr aus und vorbei.
Hab ich es nicht gesagt ?
Die verarschen uns und bringen den Krieg Scheibchen Weise unters Volk !
Musterung ab 2027 verpflichtend – Kanzleramtschef Frei bei Lanz
https://go.squidapp.co/n/di1EKBF
Nach der Wehrpflicht kommt die Gebärpflicht. Dann heißt es für Frau, entweder ab an die Front oder ab in den Kreißsaal. So können die deutschen Panzer wieder rolle. Nur diesmal mit schicken Aufkleber, Baby an Bord.
Das gab es schon mal unter dem alten Willhelm. Damals lautete der Protest Slogan :
„Gebären muss Jede auch wenn sie nicht will, sonst steht die Untertanenfahrik ja still !“
Und heute kommt noch der Fronteinsatz hinzu. Frau ist ja Multitasking.
Gibt’s dann an der Front auch Smartphone-verbot, denn die Drohnen finden ihre Opfer über das Smartphone oder machen dann die russischen Drohnen bei einem AfDler ein Übernahmeangebot+kalaschnikow——-soviel zur selbst eingebrockten scheiße, denn dann kämpfen deutsche kameraden gegen deutsche Kameraden und die Russen haben dann endlich ihre ersehnte Vergeltung für hitlers Genozid an den Russen gesühnt und alles nur weil man lieber seine Söhne opfert als die olle Ölheizung—–Geiz wurde schon immer bestraft egal ob unter einer linken/rechten Herrschaft ——dumm gelaufen ihr Nazis
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht will weder Wehr noch Pflicht. Sondern Rationierung, Rationierungswirtschaft.
Ist total rational bzw. geht nicht anders — Überverschuldung => Chaos am globalen Finanzmarkt => Stillstand der globalen Warenproduktion. Edgar Tolle: „Es ist, wie es ist.“ Akademisch vornehm ausgedrückt: Es gilt das Rationalitätsprinzip. Nicht folgt Macht dem Recht, sondern umgekehrt. Geht nicht anders, Supremat des Faktischen.
Ulrike! Sie versteht was von ordentlicher bzw. unverträumter politischer Ökonomie. Alles vor etlichen Jahren bereits offen auf den Tisch gelegt von der großen Ikone aller frommen Marxisten, Faschisten und sonstigen buntdemokratischen christlichen Untertanen, von taz-Supergirl ULRIKE HERRMANN, angegraute Eminenz des klimagrünen MK-Ultra. Des MassenKults-Ultra von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Welcher sich aktuell übersetzt in guten alten deutschen Hurra-Patriotismus. Richtig, genau, und nochmal: Wehr und Pflicht sind Vorwand nur für Kriegswirtschaft. Für also Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft. Es darf RATIONIERT werden.
Ulrike Supergirl, richtig freches Mädchen mit dem Charme einer aufgeweckten Zehnjährigen! Weckt Vatergefühle, muß man mögen, im Vergleich war Mutti geradezu grottig.
Ehrlich wie ein Kind, spricht sie ihren großen Traum offen aus. Modell ist die britische Kriegswirtschaft unter Winston. Die war gerecht, alle Menschen waren gleich, alle erhielten den gleichen Bezugsschein für Lebensmittel und sonstigen alltäglichen Grundbedarf. Aber das wirklich Schöne war: Ging nach dem Krieg weiter bis in die 1950er hinein. Britain is beautiful.
Alle Mann an Bord! Frei nach Udo: Alles klar auf der Ulrike Doria.
DIE können niemanden verpflichten, in einer privaten Söldnertruppe anzutreten.
Dazu muß ‚man‘ sich aber von der BRD verabschieden. Wie das geht?
‚Man‘ muß allerdings seinen Status nachweisen; und mit der Resolution 53/86 Art.9 der UNO, von 1986 (ja, beim Feind.LOL), seine Rechte holen.
http://eydner.org/dokumente/darsiwadued.PDF
DAS geht aber nur, wenn ‚man‘ seine Staatsangehörigkeit (in Preußen, Bayern, Sachsen, oder anderen deutschen Staaten) nachgewiesen hat- bei den Besatzern/ VSAmies.
Es geht folgendermaßen: Im Internet ein Formular herunter laden (von wem auch immer) zur Feststellung der Staatsangehörigkeit.
https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Staatsangehoerigkeit/Feststellung_Start/Feststellung/01_Informationen_Feststellung/01_02_F_wie_geht_es/01_02_F_wie_geht_es_node.html
Dort steht z.B. Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit.
DAS ist die Falle, Falle, Falle!
Das Formular, z. B. im PDF (wer kann) ändern, mit Überschrift:
(wichtig) Feststellung der Staatsangehörigkeit.
Wer kann bis vor 1913 (gut), oder bis 1933.
Mit der Heirats-/Geburtsurkunde der Eltern- Groß-, Ur-, Ur-Großelten, bis man vor eines dieser Daten (1913/ 1933) kommt.
Die BRD aus dem Blickfeld nehmen.
Orte, Staaten, etc. von vor 1933/ 1913 eintragen. Z.B. Königreich Preußen, Geburtsort (ohne Postleitzahl). Gedient in einem anderen Staat? Nein?
ALLE Formulare, für jeden Vater, Großvater, Urgroßvater, etc. (je eins) zusammenpacken, kopieren, mit Originalen, und zum Ausländer’amt‘ (ja lacht nur) gehen – persönlich! Originale wieder Mitnehmen!!!
Wer ist relevant?
Von Geburt (§4). Alle anderen in Reichs- und Staatsangehörigengesetz vorhandenen Möglichkeiten (§5,§6,§7,§8, bis §16) müssen nachgewiesen sein.
Der Vater, wenn verheiratet, oder bekannt. Der Großvater, der Urgroßvater, etc.
Die Mutter, wenn das Kind unehelich ist, und er Vater unbekannt. Dann aber wieder der Vater (der Mutter), der Urgroßvater, etc.
Ihr bekommt nach Wochen ein Ergebnis, und ihr müßt persönlich antanzen.
Jetzt fragt man, ob ihr den Gelben Schein erwerben wollt (kostete 2017 – 25,-€). Könnt ihr, braucht ihr nicht.
DANN lasst ihr euch einen Registerauszug (Register EStA) zukommen.
https://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Staatsangehoerigkeit/Register_EStA/EStA_Auskunft.pdf?__blob=publicationFile&v=2
DORT steht dann eurer Status-Perso oder Deutscher-erworben durch: Geburt( Abstammung).
Anschließend könnt ihr euch auch einen Personenstand- Auszug geben lassen- wo?
2017 beim Bürgerservice ( 5,- €).
Es ist ganz einfach ein Deutscher (2017 ca. 2Mio) bzw. kein Nahtzieh zu sein.
Egal, was die sagen, der EStA Auszug geht an die Besatzer/VSAmies. Die wollen wissen, wie viele Nahtzies es in Deutschland (der BRD) noch gibt. Laut ihrer (Besatzer/VSAmies) Aussage lassen die uns nur frei, wenn ALLE Nahtzies ausgerottet sind.
Und sie kontrollieren immer noch. Gruß Karl
Sang schon Udo, Sonderzug nach Pankow: Hallöchen hallo und so! Und: „Alle blöden Schlageraffen dürfen da singen und ihren Rotz zum Vortrage bringen. Nur der arme Udo, der darf das nicht, und das versteh’n wir nicht!“ Genau, ging um Honni, um Panikorchester im Palast der Republik. Mittlerweile geschleift. Weiß übrigens kaum einer, Udo tourte groß in den unendlichen Weiten des Machtbereichs der UdSSR. Mann-oh-Mann, Udos Röhre vielleicht von Mannesmann gesponsort, wegen dem großen Röhrengeschäft damals.
Ach so, was ich dem Karl eigentlich sagen wollte: Macht vor Recht. Auch vor Staats- und Völkerrecht. Und so.
#Unbetreut, ….. und Wissen ist Macht.
Den Udo, in seiner speckigen Jacke habe ich damals auch gesehen. Der war mir damals schon unsympatisch – da hat sich bis heute nichts geändert.
Sie haben recht, das Macht das Recht beugt – wenn es um das Personal geht.
Staatsrecht können sie in der BRD knicken:
https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Ftse1.mm.bing.net%2Fth%3Fid%3DOIP.XPCNjbe5y4h8VbQYA7Lq-wHaFG%26pid%3DApi&f=1&ipt=f3224ca8689d8b823f91a2700813010cf4fb7225050405b613e77fda8064c596
U N D das Völkerreht, auch wenn es ’nur‘ von der UNO kommt, steht immer noch vor allem – vor der EU, und/ oder BRD.
Auch, das der Michel DAS mitbekommt, haben die Kollaborateure der BRD den meisten Schiss. Gerade deshalb müssen wir dem Michel das beibiegen.
Nicht zu vergessen: Mit jedem Neubürger- Perso ist ein neuer Nahtzie geboren. Gruß Karl
Eure Großeltern haben 1945 Russen ermordet weil sie nicht arisch waren und kommunisten und jetzt hat Putin die einmalige Chance der Vergeltung des Genozid der deutschen an den Russen—–nix mit AfD=Putinfreunde, denn an der Front geht es um die Rache an dem bescheuerten deutschen Volk/Hitlers-Brut
Henry Kissinger klärt auf:
„Soldaten sind stumpfe, blöde, Tiere, gerade gut genug, um als Spielfiguren (Bauern)
in der Außenpolitik benutzt zu werden.“
Lustig, dass sich vor allem die Linken Linken am lautesten über die Wehrpflicht empören. Würde ein neuer Stalin Hochrüstung betreiben, wäre dies reine Friedensarbeit. Immer und immer wieder das Gleiche, und willst du nicht mein Bruder sein, so …..