Allgemeiner Hinweis: Der folgende Text ist die 1. Version des 4. Teils einer Reihe von Texten, die nach und nach im Vordruck auf QPress.de erscheinen; sie sind als Einführung in eine allgemeine Kritik der Psychoanalyse im Kontext des alltäglichen Nahbereichs in drei Bänden gedacht, die in rund zwei Jahren erscheinen wird. Link des 1. Teils (E1) – hier anklicken; des 2. Teils (E2) – hier anklicken; des 3. Teils (E3) – hier anklicken.
E4 Konfliktpositionen regressiv (realitätsphobisch) verarbeiten
Regressive Verarbeitungen von Konfliktpositionen, negativen Gefühlen, die aus ihnen resultieren, speisen sich frei nach Freud aus der Wiederbelebung des Geburtstraumas des Neugeborenen, der »ursprünglichste[n] Angst«, der »’Urangst‘ der Geburt«, die »bei der Trennung von der Mutter entstand« (Freud 1926, Kap. VIII, S. 62, 66).
Jene negativen Gefühle werden vom Säugling, und das macht die analytische Denkfigur[1] allenfalls plausibel, an der Mutterbrust (im Saugreflex) – ich sage im Objektbezug des Gefühls – abgeführt, entsorgt oder abreagiert, ich meine, bei einem Säugling ganz unvermeidlich, mithin sozialverträglich verdrängt, man kann auch sagen vorsprachlich verarbeitet: im Austausch von Gefühlen mit der Mutter noch nicht einmal symbolisch kommuniziert. In die Verwendung der Zeichen, die auf ein Etwas im Gegenstandsbezug verweisen, wird der Säugling erst noch hineinwachsen müssen. Einstweilen, bevor er Objektbeziehungen kommunizieren kann, inkorporiert er gleich nach der Geburt das Objekt »Mutter« oder Teile, die »Mutterbrust«, von ihr; einverleibt sie sich gewissermaßen (Melanie Klein, † 1960): er macht sie körperlich zum untrennbaren Teil seines Körpers; sodass man sagen kann: Objekte, die der Neugeborene sieht, etwa einen Finger, umklammert er zwanghaft im Greifreflex wie die Mutterbrust im Saugreflex.
Hier zeigt sich überdeutlich, dass und auf welche Weise die eben verwendeten Begriffe in einem innigen Verwandtschaftsverhältnis zueinander gebracht werden können (zum Beispiel »abführen, abreagieren, entsorgen, verdrängen«), gar immer wieder synonymisch verwendet werden, um Objektbeziehungen (Objektbezüge von Gefühlen) zu beschreiben; etwa dass Objekte für den Säugling generell die eine Welt für ihn und nur für ihn hervorbringen; und mit und in ihr einen ganz natürlichen Narzissmus, der mehr oder weniger noch im Erwachsenen steckt, wenn dieser Objekte um sich herum mit seinen Gefühlen (Erregungsenergien, Libido) besetzt, um diese quasi als seinen ausschließlichen Besitzt zu betrachten, zwangsneurotisch, als gehörten sie untrennbar zu ihm und nur zu ihm, als sei er mit ihnen verwachsen wie Menschen im Film »Together – Unzertrennlich« (2025), sodass er es gleich einem Stalker nicht verschmerzt, wenn Menschen oder Lebenspartner sich von ihm trennen, er sie als Besitz aufgeben muss, an dem er keinen anderen Menschen teilhaben lassen kann oder von ihm loskommen muss, es aber nicht oder nur unter Schmerzen schafft.
Begriffe über Begriffe, die sich gleichsam wie Zellen bei der Zellteilung inflationär vermehren; nunmehr um den Narzissmus plausibel vermehrt. Für den Neugeborenen kann er nur normal sein. Er hat fürs erste nur sich selbst. Die Objekte verschmelzen mit seiner Existenz körperlich zu einer einzigen Welt.[2] Ganz und gar im Es aufgehend, sind in dieser Welt Erregungsenergien noch frei beweglich. Sie machen sich indes schon im Mutterleib bemerkbar, wenn dieser für den Ungeborenen immer enger wird, sodass er in Bewegung gerät, freilich chaotisch ungeregelt, schließlich so in der Art »ich muss hier raus«.
Möglichweise kommt hier ein erstes rudimentäres Angstsignal (negatives Gefühl) zum Ausdruck, das der Säugling kurz nach der Geburt in eine völlig fremde Welt hinein generiert, eine Angst, die er mit dem ersten Schrei und gleich danach im Saugreflex abführt; das sind Erregungsenergien (Libido), die der Säugling an das Objekt (Mutterbrust, Finger) bindet; wenn man so will: ein erster rudimentären Objektbezug seiner (negativen) Gefühle, der gleichursprünglich Abreaktion, Verdrängung und Verarbeitung mit sich bringt. Frei nach Freud aus einer psychischen Hilflosigkeit heraus. Er sagt, sie passe »zur Unreife des Ichs, wie die Gefahr des Objektverlustes zur Unselbständigkeit der ersten Kinderjahre, die Kastrationsangst zur phallischen Phase« sowie schließlich, weit nachvollziehbarer, »die Über-Ichangst zur Latenzzeit« (Freud 1926, S. VIII, S. 67). Weitergehend heißt es direkt im Anschluss zu diesen Ausführungen:
»Aber es können doch alle diese Gefahrsituationen und Angstbedingungen nebeneinander fortbestehen bleiben und das Ich auch zu späteren als den adäquaten Zeiten zur Angstreaktion veranlassen, oder es können mehrere von ihnen gleichzeitig in Wirksamkeit treten. Möglicherweise bestehen auch engere Beziehungen zwischen der wirksamen Gefahrsituation und der Form der auf sie folgenden Neurose«.
An dieser Stelle setzte Freud eine Fußnote, die man zur Kenntnis nehmen sollte[3], denn sie zeugt davon, dass und wie Freud sich zu den analytischen Begriffen vortastet, die er zurecht irgendwie in Verbindung zueinander verwendet, er dabei aber zuweilen die Orientierung verlieren muss, den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, es für ihn wie für seine Leser zuweilen schwierig wird, zum systemischen Kern seiner Analyse vorzudringen.
Unzureichend spezifiziert sieht er auf diese Weise den Kern, so etwas wie das Wesen des Menschen, auf natürliche Weise ausgebildet, was er mit einer Mythologisierung des Sozialen oder Gesellschaftlichen plausibel zu machen sich bemüht (Witsch 2009, S. 14f), und die die Begriffsbildung in der Psychoanalyse und mit ihr der Sozialtheorie bis heute aufs Schwerste belastet.
Das ändert nichts daran, dass Freud unschätzbare Begriffsarbeit für die Psychoanalyse geleistet, Begriffe in ihrem Verwandtschaftsverhältnis zueinander plausibel dargestellt hat; nicht zuletzt indem er das psychisch »Normale« (den alltäglichen Nahbereich) mit dem psychisch »Kranken« nachvollziehbar verbunden hat, das Sozialunverträgliche mit dem Sozialverträglichen.
So gehören zum Beispiel die Begriffe der »Verdrängung« und »Objektbesetzung« (Objektbezug des Gefühls) eng zusammen und zwar in enger Verbindung dazu, »Zugehörigkeitsbedürfnisse ausleben« zu können, die wiederum auf unterschiedliche Weise – mehr oder weniger sozialverträglich – ausgelebt werden können, sozialunverträglich verbunden mit (zwangs-) neurotischer Ausbildung von Symptomen, nicht zuletzt Realitätsphobien, die dem Subjekt und seiner sozialen Umgebung schwer zu schaffen machen können, und die der normale Mensch, nicht zuletzt auch Freud, auslebt, noch ohne es recht zu merken (vgl. E3: Witsch 2025/08/10); und zwar im Kontext einer »Normalisierung der Störung« [4], die von sich selbst nichts weiß, wenn von ihr die meisten Menschen in einer Gesellschaft betroffen sind; gleichsam wie im Wahn. Während Menschen, die sich von diesem Wahn nicht anstecken lassen wollen (»Wollt ihr den totalen Krieg?«), in die innere Emigration gehen. Bis in diese Begriffsarbeit einer »Normalisierung der Störung« oder »Realitätsphobie« hinein hat es die freudsche Psychoanalyse jedenfalls nicht ausdrücklich und schon gar nicht systematisch gebracht. Das gilt nicht weniger für die heutige Psychoanalyse sowie die Sozialtheorie generell. Sie ist nicht gesellschaftsfähig (siehe Anmerkung 4).
An dieser Stelle tut sich ein wesentlicher Kern der Kritik auf, der auf die gesamte Sozialtheorie einschließlich die Psychoanalyse zutrifft, auch wenn das Verdienst Freuds unbestritten darin besteht, das Innenleben des Menschen explizit zum Gegenstand systematischer Forschung gemacht zu haben, an der sich auch der Bürger im Kontext seiner intim-sozialen Beziehungen beteiligt, dieser Psychoanalyse betreibt, noch ohne zu merken, dass er Psychoanalyse treibt: indem er Konflikte – negative Gefühle, Angstsignale, soziale, innere Spannungen etc. – kommuniziert ohne den geringsten Begriff von dem, was er da macht[5]; noch dazu zum eigenen Schaden und den seiner sozialen Umgebung; eben wie es der Säugling noch ganz unvermeidlich macht: Quasi-Objektbesetzungen vollziehen, bzw. eingehen, ohne den geringsten Begriff von einem Objekt, ohne zu wissen, was das ist: ein Objekt, eben weil Objekte mit seiner Welt indifferent verschmelzen[6], um sich dem heranwachsenden Kind erst langsam als etwas zu erkennen zu geben, das unabhängig von seiner Existenz existiert, sodass Objekte (Menschen) dann einer Manipulation (Kommunikation) zugänglich werden im Objektbezug seiner Gefühle.
Von seiner Welt nicht zu trennen, existieren Objekte aus »Sicht« des Säuglings und später des Kleinkindes also nicht unabhängig von seiner einen (inneren) Welt. Andere Welten kann es für ihn vorläufig nicht geben; das bringt der Vorgang der sogenannten Inkorporation (Einverleibung anderer Welten, ihrer Gegenstände) mit sich. Insofern kann von einer »Sicht« (des Neugeborenen) auf was auch immer nur in Anführungsstrichen gesprochen werden, da der Objektbegriff voraussetzt, dass Objekte nicht mit der »einen Welt« des Säuglings indifferent zu einem einzigen großen Objekt verschmelzen. Sodass Vorstellung (innere Welt) und vorgestellte Welt (äußere Welt) auf ganz natürliche Weise noch identisch sind. Später vermag der erwachsene Mensch zu differenzieren zwischen »Vorstellung von etwas« und »vorgestelltem Etwas«, freilich ohne diese Erkenntnis in seiner Kommunikation umzusetzen. Das begründet regressives Denken im »Modus psychischer Äquivalenz« genau dann, wenn der Erwachsene die Vorstellung von etwas in der Welt identifiziert mit dem vorgestellten Etwas[7].
Ein Denken, das beim Säugling nicht zur Debatte steht. Seine Ängste oder Unlustgefühle lösen sich einstweilen noch in einem undifferenzierten Meer seiner Gefühle, mithin großer Erregungsmengen (Freud) auf, bis das Ich des heranwachsenden Kleinkindes sich irgendwann aus seinem Es, dem Meer seiner Gefühle oder Triebregungen (Libido), herauslöst, sodass es immer mehr die Fähigkeit, zumal mit Hilfe von Sprache, Gesten oder Symbole, erlangt, negative Gefühle, Ängste oder Unlustgefühle im Austausch mit einer möglichst »intakten« Sozialumgebung, mit den Menschen darin, zu verarbeiten und zwar so, dass er sie nicht auf Kosten anderer abreagieren muss, andere ungeprüft ins Unrecht setzend; also genau das macht, was Erwachsene im Gut-Böse-Denken praktizieren.
Hierbei inkorporiert (einverleibt) der Erwachsene Objekte nicht mehr wie der Säugling, sondern introjiziert (verinnerlicht) sie, resp. die (bloße) Vorstellung von ihnen, für gewöhnlich – unserer Lebensweise gemäß – hoch-problematisch die einer ihm als fremd erkannten (gefühlten) Welt, krankhaft mit der ausgeprägten Neigung, sie in seiner Vorstellung eindeutig als feindliche Objekte zu identifizieren, notfalls, wenn nicht dem Augenschein nach vorhanden, zu inszenieren, um sie ggf. – moralisch motiviert – der Vernichtung zuzuführen.
Dann kann der Russe machen, was er will; man inszeniert ihn indifferent über Jahrzehnte, im Grunde seit der Wende, in wachsenden Wellen zu einem Feind, am Ende zum ewigen Feind der Menschheit, wenn die Bedürfnisse der Abreaktion oder Entsorgung negativer Gefühle überhandnehmen, wie beim Säugling übergroße Erregungsmengen nicht (mehr) zu bändigen sind, gebunden (Besetzungsvorgang) werden können. Dann stimmen analog zum Säugling Vorstellungen, die im Erwachsenen über Objekt-Introjektion [ Verinnerlichung] entstehen, etwa solche, die man sich von einem Menschen macht, um ihn zum Sündenbock zu erklären, überein mit dem vorgestellten Menschen, wie er tatsächlich ist, wie gesagt regressiv im Kontext eines Denkens des »projektiven Identifizierens« oder »psychischer Äquivalenz«, weitgehend ohne Bereitschaft, Übereinstimmungen einer Überprüfung (durch Kommunikation, Diplomatie) zugänglich zu machen, wie man es übrigens bei Menschen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) leiden (siehe Anmerkung 7), erfährt, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht in der Lage sind, negative Gefühle, bzw. das, worauf diese verweisen, sozialverträglich zu kommunizieren.
Dann bilden sich Realitätsphobien (Überprüfungs-Verweigerungshaltungen) ungebremst aus. Mit ihnen im Gepäck verdient es der Feind nicht, dass man mit ihm über politische Differenzen spricht, ihm hier oder dort entgegenkommt, geschweige rechtgibt, zum Beispiel seine Sicherheitsinteressen anerkennt, im Falle von Russland, indem man scheinheilig sagt: wozu, die Nato ist eine Friedensorganisation. Warum sollte sie sich mit ihren Atomraketen nach Osten, um Russland herum, nicht ausbreiten dürfen? Es sind doch friedensstiftende Raketen der Abschreckung.
Mit solchen Aussagen vermag der Erwachsene kaum noch zu verbergen, dass es ihm darauf ankommt, seine Ängste, negative Gefühle, Spannungen etc., brutalstmöglich abzureagieren, und zwar regressiv, als ertrage er es wie der Säugling nicht, mit einer ihm fremden Welt konfrontiert zu sein, dafür er sich seine Feinde (von Freiheit und Demokratie) inszeniert. Das ist keine Unterstellung, liegt die Beweislast, dass der Politiker mental nicht so disponiert ist, doch ausschließlich bei ihm. Er tickt halt realitätsphobisch im Gut-Böse-Denken, sodass er unversöhnlich mental so disponiert ist, dass es für ihn das Böse geben muss, so wie es für den Säugling nur das Böse geben kann, weil er tatsächlich noch vollkommen hilflos dem Fremden ausgeliefert ist. Während der Erwachsene so tut, als gebe es nur die Möglichkeit, dem Fremden oder Andersartigen mit Vernichtung zu drohen, den Feinden des Gemeinwesens, versteht sich, die er sich für sich wie gemacht vorstellt, um sie der Vernichtung zuzuführen.
Anmerkungen
[1] Der Zusammenhang zwischen Angst (-Signal), Symptom (-Bildung) und Geburtstrauma kann anhand zum Beispiel eines zwangsneurotischen Wasch- oder Sauberkeitszwangs zufolge wie folgt formuliert werden: »Wird die Symptombildung verhindert, so tritt die Gefahr wirklich ein, d. h. es stellt sich jene der Geburt analoge Situation her, in der sich das Ich hilflos gegen den stetig wachsenden Triebanspruch findet, also die erste und ursprünglichste der Angstbedingungen« (Freud 1926, Kap. IX, S. 70). Alles schön und gut. Begriffschaotisch wird es indes, wenn Freud in diesen Kontext den phylogenetisch verstärkten Kastrationszwang durch einen übermächtigen Vater nicht nur an dieser Stelle, also gleichsam zwangsneurotisch eingelassen sieht (aaO, S. 73). Später werden wir eingehender sehen, dass dieser wie auch der Ödipus-Komplex nur mehr schlecht als recht für eine Zeit eingebracht werden kann, die sich durch umfängliche Sexualfeindlichkeit und patriarchalisch motivierte Obrigkeitshörigkeit auszeichnet. Dünnen jene Eigenschaften einer solchen Zeit aus, bleibt von jenen Komplexen nicht viel übrig. Mit anderen Worten: »ohne Einbeziehung des historischen Kontextes passiert es, dass man Klischees nachplappert« (Kap. 12, S. 348, Anm.).
[2] So auch das geistige Eigentum eines Menschen mit seiner Existenz, das er durch Kritik nicht gern enteignet sieht; er sich dann in seiner Ehre gekränkt fühlt, als drohten Verlustängste wie beim Säugling, der nach dem Nippel der Mutter schreit, die es also wie auch immer – von brutal bis möglichst unauffällig, immer aber moralisch motiviert – auch bei Erwachsenen abzuwenden gilt. Ich meine für unsere Zeit plausibel »krankhaft«, mental gestört (vgl. die Debatte, die sich zwischen mir und Klaus-Jürgen Bruder zu einem bestimmten Thema entzündete (https://film-und-politik.de/Politik/OV-bis200.pdf, S. 91 – 95; ausführlich beschrieben: https://film-und-politik.de/OV-bis150.pdf, S. 137). An dieser Stelle wird einmal mehr plausibel, dass die Psychoanalyse nur im Kontext des alltäglich Nahbereichs sinnvoll ist.
[3] Sie lautet: »Seit der Unterscheidung von Ich und Es mußte auch unser Interesse an den Problemen der Verdrängung eine neue Belebung erfahren. Bisher hatte es uns genügt, die dem Ich zugewendeten Seiten des Vorgangs, die Abhaltung vom Bewußtsein und von der Motilität [Beweglichkeit] und die Ersatz- (Symptom-) Bildung ins Auge zu fassen, von der verdrängten Triebregung selbst nahmen wir an, sie bleibe im Unbewußten unbestimmt lange unverändert bestehen. Nun wendet sich das Interesse den Schicksalen des Verdrängten zu, und wir ahnen, daß ein solcher unveränderter und unveränderlicher Fortbestand nicht selbstverständlich, vielleicht nicht einmal gewöhnlich ist. Die ursprüngliche Triebregung ist jedenfalls durch die Verdrängung gehemmt und von ihrem Ziel abgelenkt worden. Ist aber ihr Ansatz im Unbewußten erhalten geblieben und hat er sich resistent gegen die verändernden und entwertenden Einflüsse des Lebens erwiesen? Bestehen also die alten Wünsche noch, von deren früherer Existenz uns die Analyse berichtet? Die Antwort scheint naheliegend und gesichert: Die verdrängten alten Wünsche müssen im Unbewußten noch fortbestehen, da wir ihre Abkömmlinge, die Symptome, noch wirksam finden. Aber sie ist nicht zureichend, sie läßt nicht zwischen den beiden Möglichkeiten entscheiden, ob der alte Wunsch jetzt nur durch seine Abkömmlinge wirkt, denen er all seine Besetzungsenergie übertragen hat, oder ob er außerdem selbst erhalten geblieben ist. Wenn es sein Schicksal war, sich in der Besetzung seiner Abkömmlinge zu erschöpfen, so bleibt noch die dritte Möglichkeit, daß er im Verlauf der Neurose durch Regression wiederbelebt wurde, so unzeitgemäß er gegenwärtig sein mag. Man braucht diese Erwägungen nicht für müßig zu halten; vieles an den Erscheinungen des krankhaften wie des normalen Seelenlebens scheint solche Fragestellungen zu erfordern. In meiner Studie über den Untergang des Ödipus-Komplexes bin ich auf den Unterschied zwischen der bloßen Verdrängung und der wirklichen Aufhebung einer alten Wunschregung aufmerksam geworden.
[4] Zum Begriff einer Normalisierung der Störung vgl. Witsch 2009, S. 18f, 76ff. In Witsch 2013a, S. 207 ist dargestellt, dass jene Störung notwendig eingelassen ist in Lernprozesse. Sie besteht in der Überzeugung, »dass das Zeichen etwas bedeutet, was in der sozialen Welt eindeutig der Fall ist, eine Konstruktion, die wir brauchen, um uns die Welt lernend anzueignen«. Dazu ergänzend stellen sich Fragen um den Begriff der Verdinglichung in Kap. 5, S. 84 – 100: »Die herrschende Sozialtheorie: nicht gesellschaftsfähig«.
[5] So wie die Hure Nana S. (Anna Karina) im Film »Die Geschichte der Nana S.« (1962, von Jean-Luc Godard) philosophierte, ohne es zu merken (vgl. E1 Witsch 2025/07/12).
[6] Hier sei »das frühkindliche Wesen nicht dafür ausgerüstet, große Erregungssummen, die von außen oder innen anlangen, psychisch zu bewältigen« (Freud 1926, Kap. IX, S. 73)
[7] Vgl. Kap. 1.1, S. 2 – 6: »Störfall oder das Zeichen will nichts mehr bedeuten«.
Quellen
Freud, Sigmund (1926). Hemmung, Symptom und Angst. Reclam-Verlag (zitiert nach der Ausgabe von 2022).
Witsch, Franz (2025/07/13). E1 Leerbegriffs-Psychoanalyse ohne Realitätsbezug. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/07/29). E2 Zirkelschluss-Analyse oder wie es die Psychoanalyse (Freud) schafft, den Realitätsbezug aufzulösen. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2025/08/10). E3 Realitätsphobien, eingelassen in die Psychoanalyse sowie Sozialtheorien (Detel, Habermas, Bruder, etc.) generell. Verlag: QPress.de.
Witsch, Franz (2009). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Erster Teil: Begriff der Teilhabe. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2015).
Witsch, Franz (2012). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Zweiter Teil: Mehrwert und Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Dritter Teil: Vom Gefühl zur Moral. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2017).
Witsch, Franz (2013a). Die Politisierung des Bürgers. Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen. Vierter Teil: Theorie der Gefühle. Norderstedt. Verlag: BoD (zitiert nach der Ausgabe von 2015).
Auch der Freudschen Psychoanalyse fernstehende Psychologen attestieren Freud eine mit Blick auf Symptomatiken feine Wahrnehmung; so tut z.B. die Jungsche Schule. Die Frage ist dann aber die nach der Genese von Symptomen.
Selbstverständlich erklärt Freud diese aus seinem Grundmodell heraus: Ich – Es – Überich. Und kommt dabei zu teils albern anmutenden, weil auf Modell-komm-raus abzielen zu scheinenden Darlegungen. Schönes Beispiel die „orale Phase“. Was sollte der arme Säugling, noch ganz „Es“, Instinktwesen, denn wohl anderes tun wollen, als zu saugen. Anders würde er schlicht verhungern. Dem erwachsenen Raucher dann aber einen Rückfall in die „orale Phase“ zu attestieren, ignoriert schlicht die Suchtwirkung von Nikotin; oder ignoriert gar nur die Assoziation des Rauchens mit vertraut-heimeligen Bezugspersonen während Kindheit und Jugend.
So auch der Symptombereich Wahn und Realitätsphobie. Wem seien diese Symptome zu verdenken, bitteschön, der von klein auf an erlebt, daß an ihm herumgedoktort wird, er zu etwas Bestimmtem gemacht, wenn nicht gar zugerichtet werden soll. Schule: Tag für Tag und endlos viele Jahre lang. Während derer das arme, kleine und wehrlose Menschlein sich als immer hohler werdend erlebt, immer antriebsloser und leerer. Und will das arme Menschlein nun dennoch immer brav sein und keinen Ärger bekommen, greift alsbald das Bettelheim-Syndrom, und es wird dann versucht, sich den Anforderungen gegenüber als ganz besonders willfährig zu erweisen. Und dies vor sich selbst demonstrativ sogar: Knaben lesen begeistert Superman-Comics, Mädchen begeistert Romane von Rosamunde Pilcher — Machos und Minzchen einmal simpel erklärt, unfreudianisch!
Und dann erst Politikphobie, die entgeisterten und sich mit Abscheu füllenden Blicke, wannimmer Themen angeschnitten werden wie Staatsverschuldung, Umverteilung von Unten nach Oben, Geopolitik oder politische Ökonomie von Kapital und Lohnarbeit! Nein, davon wollen wir nun garnicht erst anfangen zu reden, bitteschön, das muten wir uns nicht zu!
Und klar, daß sich dann von Zeit zu Zeit das Ego meldet beim Schauen in den Spiegel, wenn in diesem solch ein armes und geschundenes Wesen erblickt wird! Das sich dann am liebsten selbst verachten und sich denken möchte: Was bin ich doch für ein bescheuerter Idiot, was tue ich mir selbst da eigentlich an! Doch bevor dieser Gedanke ausformuliert vor das Bewußtsein tritt, ist man gut beraten, ihn ins Außen zu projezieren, auf irgendwelche Bösewichte. Wer auch schon möchte gern sein Leben lang ein bescheuerter Idiot sein.
Kurz: Freud erklärt das ganz normale Elend des ganz normalen modernen Menschen, Untertanen bzw. Sklaven auf eine Weise, welche vom ganz normalen modernen Menschen, Untertanen bzw. Sklaven abzusehen versteht.
Wenn das mal nicht eine werthaltige Dienstleistung ist! Welche einen, in Libertärendullideutsch gesagt, „echten Mehrwert“ besitzt. Was würde wohl ein Bunkerbrecher wie Nietzsche zu Freud sagen: „Nicht Sklavenbefreiung, Sklavenbefriedung.“
Danke #Liebe Unbetreut Denken, ein wunderschöner Kommentar
Danke für den freundlichen Beistand für meinen tobsüchtigen Rant! Überkam mich einfach so, verdammt spannendes Thema dieser Mr. Freud. Fast noch spannender dieser in seiner Zunft vor etwa (geschätzt) gut 30 Jahren in Acht und Bann getane Mr. Bettelheim. Wo dereinst Bettelheim war, ist heute Stockholm-Syndrom, verhalten sich zueinander wie eine Diavolo und eine Margherita.
War seiner Zunft wohl ein bißchen zu hot der Bettelheim. Zumal er anscheinend selbst so etwas ähnliches war wie ein Opfer des von ihm beschriebenen Syndroms — hu-hu-hu-huuu! Was immerhin beweist, daß Studium der Psychologie nicht vor deren Wirkmacht schützt. Und darum um so mehr erklären kann – Achtung jetzt, reimt sich! -, wieso der Mann in Acht und Bann getan. (Siehe auch Prof. Hamamoto zum Thema „Mask of Sanity“.)
Keine Ahnung, bin nur Laienpriester in Psychoreligion. Aber liefert Bettelheim denn nicht eigentlich eine höchst valide Erklärung für das äußerst erstaunliche Verhalten der Zeitgenossen, sich überhaupt noch an Wahlurnen zu schleppen bzw. immer noch zu tagesglotzen. Interessante Frage dann: Wer hat denen was in den Tee getan? Mit Betonung auf Was! Mein Tipp hier wäre MK-Ultra in der Darstellung von Joshua Stylman; siehe stylman.substack.com oder auch im Interview bei Naomi Wolf.
Tja, wenn das die Psychologen wüßten!
Bettelheim gehört für meine Begriffe zu den hellsichtigsten Analytikern.
Fein. Dann bin ich ja nicht der einzige Bettelheim-Fan.
Neben Durst und Hunger hat der Mensch (auch viele Tiere) mit der Neugier einen weiteren wesentlichen Trieb. Daraus hat er die Hoffnung kultiviert und möglicherweise nur damit Vieles bewältigen können.
Auch hier wird wieder deutlich, dass Freud aus seinen Erkenntnissen heraus genau genommen Psychosynthese betreibt, auf Menschwerdung gemäß sozialer Normen abzielt, um aus dem Es ein Ich zu machen. Daran ist nichts Verwerfliches, schließlich sollen sich Menschen die Welt teilen können. Es ist jedoch irreführend, das Ich-Analyse zu nennen, wenn das Ich nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat ist.
Analysiert man hingegen das Es, wie es Franz Witsch hier versucht, werden einige angeborene überwiegend asoziale Wesenszüge des Menschen sichtbar, die wiederum seinem individuellen Überleben und damit seinem Durchsetzungsvermögen dienen. Wenn ein Säugling zur Welt kommt und sein Es sie mit seinen ersten Heißhungerattacken plagt, haben die Ichs seiner Vorfahren idealerweise gelernt, ihn zu füttern, um nicht wegen seines Geschreis durchzudrehen. Nur stellt sich dann die Frage, ob das der Fürsorge oder dem Selbstschutz dient. Das Geschrei kann sich nämlich bewähren, weshalb auch viele augenscheinlich Erwachsene mit Geschrei Fürsorge einfordern, dem wiederum andere, angeblich souveräne Erwachsene oft nachgeben, nur um ihre Ruhe zu haben. Ob sich der heimische Hausdrachen, der Wichtigtuer am Rednerpult oder die Medien mit Geschrei der Welt bemächtigen, die Reaktionen des sozialen Umfeldes beruhen vor allem aus anerzogener Friedfertigkeit oder Verlustangst, selten auf Einsicht, weshalb sich Terror regelmäßig als Höchstinstanz behauptet. Um beim Artikel zu bleiben, stellt sich dann allerdings die Frage, ob der Borderliner mit seiner angeborenen Sturheit an einer Persönlichkeitsstörung leidet oder viel mehr Diejenigen, die sich von ihm des lieben Friedens wegen massenpsychotisch drangsalieren lassen.
Unabhängig von Fütterung, gibt es nun einmal sanfte, ruhige und glückliche, und aggressive, zappelige und verzweifelte Säuglinge, also Engelchen und Schreibabys. Ist ein bißchen gruselig, ja, anscheinend gibt es Menschenschicksale. Siehe z.B. mich. Laut meiner Mutter glückliches kleines Engelchen als Säugling, kam mit der Pubertät der Teufel in mir durch — ist jetzt übertrieben gesagt, aber nur ein bißchen. Jedenfalls kann das Schicksal erratische Wege gehen.
Weniger erratisch der Borderliner. Der versucht ja bloß, die Kontrolle zurückzugewinnen über Schmerz; sich ritzen ist Trumpf, weil selbst! Ja, Borderliner neigen zu Zwanghaftigkeiten, aber welcher gut dressierte Staatsbürger tut das nicht auch: 20 Uhr, hinsetzen und fromm lauschen!
Gut, kommen wir jetzt zur forensischen Psychologie bzw. Psychiatrie. Am besten Wegschließen für immer, es gilt der Borderliner als der Horror überhaupt! Dies aber nur, wenn ausgeprägte BPS und ausgeprägte NPS sich inniglich verbunden haben sollten. Genau, Hardcore: NARZIßTISCHE Borderliner in Bigblock-Version, 5 Liter und acht Zylinder! Herrlich zu besichtigen im Stephen-King-Film Misery. Und kein Scherz, den Typus Katie Bates gibt es wirklich!
Die Katies sind allerdings selten, weiß die Statistik. Sei ausgeprägte BPS grob 3 von 100, und ausgeprägte NPS grob 1 von 100, so ergeben sich mit Rechnung: 3×1 dividiert durch das Produkt aus 100×100 = 3 Katies pro 10000 Jugendliche und Erwachsene, also rund eine (1) Katie Bates auf 3333 Dorfbewohner über 15 Jahre. Und diese Problem-Borderliner wohnen dann meistens am Dorfrand bzw. sind sie bereits früh auffällig geworden und bewohnen in jungen Jahren bereits behördlich geführte Einrichtungen. Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Wie gut, daß es Knäste gibt und forensische Psychiatrien!
Der ganz normale Borderliner aber ist ein im Vergleich mit den Katies ganz liebenswürdiges Geschöpf.
Nur ein Typus Borderliner ist wirklich gefährlich, der narzißtische UND intelligente; Erkennungsmerkmal: ritzt nicht! Der schafft es manchmal in bestimmte gesellschaftliche Positionen hinein. Nicht nur in die eines Folterknechtes, Stasis oder Impfassistenten. Kann sogar ein Psychologe sein und treibt sich überhaupt gern in sozialpflegerischen Berufen herum und in solchen behördlichen Einrichtungen und Agenturen.
Man sollte es nicht verharmlosen. Die Sucht nach Grenzerfahrungen ist recht weit verbreitet, ob an der Eigernordwand oder im Cockpit o. ä.. Allerdings müssen auch hier im Sinne der Kultivierung die schädlich kranken Borderliner aussortiert werden, um den gewinnbringenden die Manie zu ermöglichen. Weniger zählt ja heutzutage kaum noch.
Ergänzend zu sagen zum Thema BPS, geht es dort ursächlich zentral um „Übererregtheit des Gehirns“, wohl Folge von als schwerwiegend erlebter und langanhaltender Traumatisierung in Kindheit und Jugend.
Aus jener Übererregtheit des Gehirns erklärt sich die bei Borderline beherrschende Symptomatik, nämlich Konfusion bzw. weitgehende Unfähigkeit zu logischem Denken. Und da deshalb schlüssige Verarbeitung von Tagesereignissen ausbleibt, kommt es auch nicht zu deren Abspeicherung im Hippocampus. Was die fatale Folge hat ausbleibender Persönlichkeitsentwicklung — Borderliner bleiben lebenslang kindlich. Und können sich so auch kein adäquates Bild machen von ihren Gegenübern. Weswegen es oft heißt, ein Borderliner lerne die Personen, mit denen er alltäglich Umgang hat, „jeden Tag wieder neu kennen.“ So jedenfalls kommt es seinen Gegenübern vor.
Von BPS Betroffene sind darum eine zu schützende Personengruppe. Man überfordere sie nicht mit Anforderungen, denen sie nicht entsprechen können.
Wobei die Übererregung dazu führt, dass bei Borderlinern die Reizschwellen sehr hoch liegen und damit den Feinsinn blockieren. Das macht frigid, impotent, gleichgültig und selbstherrlich. Für Borderliner ist daher alles Porno, weshalb sie wohl andere Personen eher gar nicht kennenlernen, solange man sie nicht regelmäßig erdet.
Freud wusste noch nichts vom kuschelhormon und anderen genetisch/evolutionär bedingten gehirneigenen Belohnungssystem/süchten, nur wer bewusst dagegen steuert, verfällt nicht der gesellschaftlichen/rudel Manipulation wie:
– Zwangsehe/-nachzucht
– Statuskonsum
– Statusbeziehungen
– Status-Krankheiten/Süchte wie Erfolgssucht/Angst vor Geltungsverlust/sozialer Abstieg usw
Unendliche Fortsetzung der Abhängigkeiten der Erdenwürmer und alles nur weil die genetische Auslese das Gen/Programmierung zur Zusammenrottung, wegen der Angst vor dem alleine/hilflos sein überwiegend vererbt wurde——soviel zu den Individualisten die in der Lage sind die manipulationen der Klerikal-Faschisten zu entlarven, Wissen ist Macht
–
Kuscheln ist ja wohl nix Schlimmes, solange einer noch mindestens drei andere Hobbys hat.
Das kuschelhormon wird auch bei Massenveranstaltungen/Demos/Kino und sogar auf der Straße/Plätzen mit vielen Besuchern ausgeschüttet und manche sitzen deswegen auch den ganzen Tag in der Bahn, weil dort muss man zwangsweise kuscheln, wegen der für schlanke Asiaten projektierten Sitzflächen—–soviel zu den kostenlosen kuschelhormonen in megacitys wie Berlin wo es immer Ansammlung von Zuschauern u.a. bei Straßen-Künstlern gibt und wenn man dann noch selber zu der musik sich bewegt/tanzt gibt’s sogar noch gehirneigene Endorphine/Serotonin obendrauf
Nachtrag: weil die Beschallungstechnik inzwischen in jede Handtasche passt kann man sogar eine kostenlose Disco auf der Straße oder im Park organisieren, hierzu passend der Song von 1964 „dancing in the street“ :
Calling out around the world
Are you ready for a brand new beat?
Summer’s here and the time is right
For dancing in the street
They’re dancing in Chicago
Down in New Orleans
In New York City
All we need is music, sweet music
There’ll be music everywhere
There’ll be swinging and swaying and records playing
Dancing in the street
Oh, it doesn’t matter what you wear
Just as long as you are there
So come on, every guy, grab a girl
Everywhere around the world
They’ll be dancing
They’re dancing in the street
It’s an invitation across the nation
A chance for folks to meet
There’ll be laughing, singing, and music swinging,
Dancing in the street
Philadelphia, PA
Baltimore and DC now
Can’t forget the Motor City
All we need is music, sweet music
There’ll be music everywhere
There’ll be swinging and swaying and records playing
Dancing in the street
Oh, it doesn’t matter what you wear
Just as long as you are there
So come on, every guy, grab a girl
Everywhere around the world
They’re dancing
They’re dancing in the street
Way down in LA ev’ry day
They’re dancing in the street
(Dancing in the street)
Let’s form a big, strong line, get in time
We’re dancing in the street
(Dancing in the street)
Across the ocean blue, me and you,
We’re dancing in the street
Das waren noch Zeiten wo man nicht gezwungen war, so wie heute, die disco-besucher abzuzocken—-perverses profitsystem, pfui Teufel
Je nachdem, was man gerade zu verkaufen hat. Erst musste jeder seinen Ghettoblaster haben und sobald der Markt damit gesättigt war, wurde wieder auf Herdentrieb umgestellt bis die nächste Individidualmarotte durchs Dorf getrieben wird, damit der Müllberg der Moden stetig wächst.
Neugier=Abwechslung, Erdenwürmer brauchen Abwechslung, deshalb wechselt Trump ja auch ständig sein Schlachtfeld/Ukraine/Gaza/Taiwan und machnmal findet auch ein blindes Huhn ein Korn
Die Blutverdünner/Aspirin sind keine Lösung, da bekommt man überall wo man sich gestoßen schnell blaue Flecken/Bluterguss und bei offenen Wunden wird die Heilung gestört—-soviel zur allgemeinen Kopflastigkeit der Politiker ohne ausreichende Bewegung/Yoga keine Muskeln und ohne Muskeln keine Lymphdrainage/Venendrainage und ohne Entspannung der Muskeln oftmals zusätzlich Bluthochdruck—–sitzen ist das neue Rauchen/Pakt mit dem Teufel
Wir sollten uns wirklich mal unsere nächsten Verwandten, die Affen, zum Vorbild nehmen. Dort tragen die Mütter ihre Neugeborenen, über Monate, manchmal Jahre mit sich herum. Diesen engen Körperkontakt gibt es in der zivilisierten Welt nicht mehr. Dort landet das Neugeborene im Kinderbett. Und wenn es ganz schlimm kommt im Brutkasten.
Ich verstehe Ihre Kritik, aber genau das hat meine Tochter gemacht, das Kind ständig mit sich herumgetragen. Und das gilt auch für den Papa.
Ja, ein Kind braucht Liebe und Zuwendung und es funktioniert auch.
Die Frage ist doch, warum das manche nicht leisten wollen.
Ja, es ist anstrengend, aber auch wunderschön, wenn man sieht, wie positiv das wirkt.
Aber es gibt noch andere Faktoren, später. Die sind noch bedeutsamer.
In anderen Dingen ist das Verhalten als Affen nicht gerade vorteilhaft, wobei bei es bei den Affenarten bereits gewaltige Unterschiede gibt.
Es ist die kooperative Arbeit, die den Menschen erst geschaffen hat.
Und in dieser Kooperation gibt es heute leider affenartiges Fehlverhalten.
Dabei gehen genau das erforderliche Vertrauen und die Sicherheit verloren.
Die Säuglinge wie Traglinge zu behandeln mag durchaus sehr zeitintensiv sein, aber ist ethnologisch gesehen die ursprüngliche Art der Kindes-Betreuung. Und bei den heute noch lebenden Urvölkern weiterhin üblich. Diese betrachten sogar unseren zivilisierten Umgang mit Neugeborenen als Kindesmissbrauch.
Unter Idioten wird auch der Oberidiot Erfolg haben.
Kleinkinder testen schon, was Ihnen Erfolg generiert.
Großzügige Eltern zwingen ihre Kinder, aus ihren eigenen Fehlern zu lernen, wenn sie mit Menschen zusammenkommen, die nicht großzügig sind.
Aber erfahrende Menschen werden mit Langmut über das Geplapper eines Kleinkindes hinwegsehen und Freude empfinden, wenn sich das Kind im Spiel verliert, also den Zustand des Flow erreicht. Dann arbeitet das Kind konzentriert und kreativ.
So fördert man aber unwissentlich und ungewollt die dominante Einstellung des eigenen Anspruchs als Forderung.
In einer Ellenbogengesellschaft mag das hilfreich sein.
Wer aber auf der Verliererstraße landet, der bekommt leicht psychische Probleme, die Überflieger könnten später auch den Bezug zur Realität verlieren.
Ich arbeite gern im Zustand des Flows.
Das wäre gut für die Gesellschaft, wenn das alle lernen würden.
Und ich kaufe nichts, was ich nicht brauche.
Warum lese ich das Geseiere noch?
Um zu sehen, ob die Dummen aussterben?
Ich weiß doch, dass es so nicht funktioniert.
Die eigentliche Bewährungsphase findet aber erst in der Phase der Adoleszenz statt.
Und da ist entscheidend, ob man fähig ist, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen.
Auch der Erwachsene übernimmt Strategien, die ihm Erfolg versprechen, weil schon andere Erfolg hatten.
Nun, was ist Erfolg?
Nicht auf die reinzufallen, wo andere schon reingefallen sind?
Warum vertrete ich diese Haltung?
Weil ich die Dinge bekommen habe, die ich bekommen wollte und weil ich das meinen Kindern auch beibringen konnte. Ganz ohne Psychoanalyse 😉
Kundenrezensionen?
https://www.amazon.de/Die-Politisierung-B%C3%BCrgers-Teil-Wahrnehmung/dp/383704369X#
Keine. Warum wundert mich das nicht?
Was schrieb Franz Witsch 2015?
„Von ihr weiß noch niemand wirklich, was sie uns bringen wird. Wie das kommunistische Manifest der sich formierenden Industriearbeiterschaft eine Stimme geben wollte, kann auch „Die Politisierung des Bürgers“ als Manifest verstanden werden, nämlich als Manifest von ausgegrenzten Schichten, deren Recht auf Teilhabe es nachdrücklich vertritt. Wobei Teilhabe, das Thema des hier vorliegenden ersten Bandes, sich ausdrücklich nicht nur auf die zur Disposition Gestellten bezieht. Ganz im Gegenteil: Grundlage des Konzeptes ist “das Allgemeininteresse, das alle Menschen einschließt”. Teilhabe soll als das gemeinsame Recht aller Bürger zum Hebel der Veränderung werden.“
https://kritisches-netzwerk.de/forum/die-politisierung-des-buergers-franz-witsch
Teilhabe ist immer nur im Rahmen einer bestimmten Kultur möglich und erfordert Kompetenzen.
Die aber hat kein Franz Witsch, weil mein Modell bereits um das Jahr 2009 Gestalt angenommen hatte und alle früheren Vorhersagen bereits eingetreten sind.
Also gibt es Dinge, die waren Herrn Witsch damals nicht zugänglich und sind ihm offensichtlich weiter verschlossen geblieben.
Marx würde Witsch niemals als Erbe anerkennen.
Unbetreutes Denken und Witsch klopfen sich freudig gegenseitig die Schultern, aber auch Unbetreutes Denken hat von Marx lediglich das Fallen der Profitrate im Kopf behalten.
Nun, was ist mit Trump?
Viel Rauch und viel Nebel, ist halt so, wenn die Steppe brennt .
Jetzt aber wird es ernst.
Der Donald wird den Fritz wohl fragen, wo die Sicherheit in Deutschland bleibt.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/messer-angriff-strassenbahn-syrer-amerikaner-verletzt-100~amp.html
Brauchen wir die Teilhabe von Eunuchen wie Merz und die Teilhabe von Outlaws an den Sozialleistungen in Deutschland?
Das sind doch die Fragen, die wir beantworten müssen.
Ich fick Deine Mutter, würde der Syrer möglichewrweise zu Franz Witsch sagen.
Ödipus, kenne ich nicht. Kann der Koks bezahlen? 😉
Nun Witsch distanziert sich dann ja auch von Marx und Engels, indem er in Freudscher Mystik versinkt.
„Was ist Marxismus? Engels hat seinerzeit mit dem Buch Anti-Düring den Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft erheben wollen. Herausgekommen ist eine Ersatzreligion mit heiligen Büchern, Propheten, Gläubigen und Verdammten, mit einem irdischen Paradies und mit höllischen Glaubenskriegen. Witsch hat in aller Beiläufigkeit einen Anti-Engels geschrieben. Statt der Engels´schen Zwangsläufigkeit historischer Entwicklungen wird gezeigt, dass es in der Ökonomie nur um einfach zu behebende Strukturfehler geht. Sah Engels Naturgesetze am Wirken, die sich in Wirtschaft und Gesellschaft ohne und gegen den Willen der Beteiligten immer wieder durchsetzen, steht Witsch auf dem Standpunkt des souveränen Staatsbürgers: Der Markt ist ihm kein Gott, sondern ein einfaches Medium der Wirtschaft, denn: “Der Markt macht rein gar nichts. Es ist der Mensch, der alles tut.” Auch in seiner Verantwortungs-Ethik bleibt Witsch auf Konfrontation mit den marxistisch-leninistischen Ayatollahs: Der utopische Zweck heiligt nicht die diesseitigen Mittel.“
Der Mensch Franz Witsch macht wahrlich nichts, außer Unsinn zu reden, anstatt mal zu erklären, warum und wie sich der Marxismus in eine Religion verwandelt hat, erst recht bei Witsch.
Denn er hat eben auch nicht verstanden, was hinter dem Automatismus der kapitalistischen Reproduktionsweise steckt, wie sich diese verändert hat und wohin das führen wird.
Es ist völlig absurd, von einem abstrakten Menschen auszugehen und das weiß Herr Witsch auch.
Franz Witsch scheitert an der gleichen Denkweise an der schon sein Prof. Bruder gescheitert ist.
„Die Politisierung des Bürgers ist ein ungehaltenes, ein zorniges Buch, geschrieben aus der Enttäuschung einer großen politischen Hoffnung heraus.“
Erinnern Sie sich, was ich über Hoffnung gesagt habe? Sehr gefährlich, falsche Hoffnungen!
Dabei kommt er doch in Nuancen auf die richtige Spur nach dem Vorwort von Werner Hajek:
„Mit dem programmatischen Sieg der PDS innerhalb der Partei Die Linke hat sich letztlich das Ideengebäude des Staatssozialismus durchgesetzt. Dass Die Linke für mehr Staat ohne Sinn und Verstand sei, schreibt Witsch, habe u.a. den Grund, dass sie sich von eben diesem Staat ernähren wolle. Diesen Gedanken könnte man weiterspinnen. Denn geht man z.B. an Ideen der angeblich radikalen Sahra Wagenknecht mit dem Instrumentarium der marxistischen Klassenanalyse heran, wird man zu überraschenden und für eben diese Marxisten peinlichen Ergebnissen kommen. Die Folge einer Verstaatlichung der Wirtschaft ist die Herausbildung einer bürokratischen Klasse – Wandlitz lässt grüßen, die Marxistische Plattform als erhoffte Karriere-Plattform für künftige Monopolkapitalisten nach Ostblock-Vorbild…“
Genau dies Problem habe ich in meinem Modell gelöst.
Das Problem ist nur, wenn es schon Witsch als praktischer Kämpfer nicht begreift, wie sollen das andere können?
Es ist möglich, könnte man vermuten.
Manche Leute beginnen zu verstehen:
Man lese alle Beiträge von mir zu dem Artikel
https://ansage.org/big-brother-is-watching-you-danke-fuer-deine-daten/
Dann auch
https://ansage.org/us-voelkerrechtler-alfred-de-zayas-kritisiert-zunehmendes-fake-law-zur-rechtfertigung-der-globalen-migrationsagenda/#comment-172636
Einige Zeitgenossen scheinen langsam zu verstehen, nur Herr Witsch nicht, dem ich jede Unterstützung angeboten habe, der diese aber offenbar gar nicht will.
Da kann ich nichts machen, außer auf Klarstellung zu bestehen.
Zunächst zu sehen, haben Marx und Engels auf zwei völlig unterschiedlichen Feldern gewirkt, auf dem der politischen Ökonomie sowie auf dem von Geschichtstheorie. PÖ läßt sich rundherum empirisch betreiben; sich Betriebsbuchhaltungen und die betriebliche Organisation anschauen und daraus Schlüsse ziehen — und fertig ist die Lauge namens empirische Wissenschaft!
Ganz anders Geschichte. Da fehlt eine verläßliche empirische Basis. Geschichtliche Dokumente sind vielfach gefälscht. Und die Geschichten, aus denen Geschichte besteht, sind von Interessenvertretern geschrieben worden.
Letztlich kann Geschichtswissenschaft darum nicht mehr als Spekulation sein, ist butterweich, ist Glauben und Annehmen, quasi Religion also. Einzige Stütze noch ist Plausibilität: Wird es zu absurd, weiß man, daß jemand echten Quatsch vorträgt.
Historisch-Dialektischer Materialismus hingegen ist selbstverständlich Religion! Beschreibt einen Schöpfungsakt, den der Menschheitsentwicklung, und ist mithin der Genesis vergleichbar: Gott schuf Regeln für die Zivilisationsentwicklung, und Marx und Engels erklären Gottes Geschöpfen jene Regeln, sind quasi Propheten. Marxistische Geschichtstheorie ist Vatikan II.
Ganz anders die politische Ökonomie von „diesen beiden“. Wer nicht versteht, daß es sich da um simple Beschreibung von dem handelt, was ist, der WILL es nicht verstehen. Reine Geschmacksache also.
Mir gefällt es, wenn jemand seine Aussagen auf empirischem Wege gefunden hat bzw. auf überprüfbare harte Fakten gründet. Weswegen ich die Marx/Engelsche Kritik der politischen Ökonomie von Kapital und Lohnarbeit NICHT für Religion ansehe, sondern für ORDENTLICHE Wissenschaft. Könnte nicht schöner sein!
Anders Politikus, der ist Kleriker, aber bestreitet es. Indem er die simple Tatsache leugnet, daß der Materialismus eine Kosmologie ist. Definiert Materialismus doch einen grundlegenden Aufbau der Welt. Was die axiomatische Grundlage aller Religionen ist. Es ist wirklich zum Lachen mit diesen Religionsmarxisten, die kapieren es einfach nicht!
Frei nach Nietzsche: In der Moderne versteckt Religion sich hinter der Behauptung, Wissenschaft zu sein.
Ergänzend. Aber Vorsicht, bitte, es wird unangenehm!
https://youtu.be/KphVyAXfZ5A
Das Gespräch mit Prof. Bhakdi ist vom Nov. 2022. Was ist seitdem geschehen an C-Aufarbeitung? Nichts. Bei der Aufnahme in ein Krankenhaus wird im Jahre 2025 immer noch ein PCR-Test vorgenommen, das globale Panik-Orchester spielt weiter, die WHO ist heute mächtiger denn je.
Und es hat dies gute Gründe. Die Pandemiepanik war politischer Bunkerbrecher und hat den juristischen Weg geebnet für einen Übergang in eine weltweite Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft im Sinne des vom WEF propagierten Great Reset. Ohne welchen es zu Stillstand der globalen Warenproduktion kommen wird, zu Barbarei, zu Milliarden von schnellen Toden.
Allein anzuklagen ist zu ignorieren, daß technologisch bzw. per Produktivitätszuwachs bewerkstelligte betriebliche Kostensenkungen sich auf die Dauer nicht vertragen mit Geldgewinnwirtschaft. Kann ein jeder, der dies wollen würde, auf Anhieb verstehen. Ist evident, ordentliche politische Ökonomie ist eine überaus simple Angelegenheit.
Die Würfel sind gefallen. Wer alle seine Energie dareinsetzt, nicht zu verstehen, der wird fühlen müssen. Bis er verstehen mag. Wird noch etliche Jahrhunderte dauern — Zivilisationsentwicklung will gut‘ Weile haben.
Liebe #Unbetreut Denken, habe das Bhakdi-Video mir angesehen. Herzlichen Dank für diesen Tipp
Was Bhakdi und seinesgleichen vortragen, ist höchst erschreckend. Und wirkt darum unglaubhaft. Was alles an die Verbrechen an Juden, Zigeunern und Randständigen im Nazifaschismus erinnert. Dauerte lange, bis allgemein anerkannt wurde, daß diese bestimmten Verbrechen tatsächlich begangen wurden.
Nur und allein zu ignorieren, daß Links, Rechts und Mitte alberne Inszenierungen sind, sagt doch schon alles! Alle dreie ignorieren das Evidente, daß Kostensenkung bzw. Produktivitätszuwachs und der sich daraus ergebende Zwang zu unablässig wachsender Verschuldung unausweichlich zu Stillstand der Warenproduktion führen. Wogegen dann allein noch Korporatismus hilft, von Staat und Großkapital organisierte Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft; in linker Version ein dann Sozialismus, in rechter ein dann Faschismus, in mittiger Version dann eine Technokratie! Ist der großen Mehrheit völlig schnurz, man ist moralisch geradezu grandios indifferent!
Vielmehr werden Sozialismus, Faschismus oder Technokratie von etlichen geradezu herbeigesehnt. Denn anders als deren Opfer, sind Parteigänger von Faschismus und Sozialismus vielfach noch mit einem blauen Auge davongekommen in der Vergangenheit — siehe die braunen und roten Karrieren in der BRD seit ihrer Gründung und späterhin. Oder siehe heute die Erben des brutalst terroristischen und verbrecherischen China von Mao!
Beteiligung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit lohnt sich. Ist auch so mit der Beteiligung an den Verbrechen der anno 2020 faktisch bereits angekommenen Technokratie!
Sozialismus und Faschismus waren deren Generalprobe! Die Technokratie aber ist total UND global nun, es ist niemand mehr übrig, ihr ein Ende zu bereiten! Ist die höchste überhaupt erreichbare Form von „Herrschaft von Sklaven über Sklaven“. Würde Nietzsche sagen.
Den Sklävchen allen alles Gute, wer gern aufs Eis will… . Über Geschmack läßt sich nicht streiten, jedem Tierchen sein Pläsierchen! Doch das große Heulen und Zähneknirschen wird kommen. Falls Prof. Bakhdi und seinesgleichen keinen Unsinn erzählt haben sollten. Die Gesundheits- und Mortalitätsstatistiken geben ihnen allemal recht — irgendetwas stimmt nicht mit mRNA. Nur Zufall, oder von den wissenschaftlichen Grundannahmen her bereits ein Rohrkrepierer? Für Nietzsche keine Frage gewesen: HERREN SIND DUMM. Zum Denken halten sie sich artige Sklaven in sog. Think tanks. Und wer könnte dümmer sein als die!
Kurzer Einwurf: Der Neosozialismus kommt mit erzwungenen Kostensteigerungen daher. Was Unternehmern beispielsweise inzwischen an Sozialkompetenzen aufgenötigt wird, ist quasi Kleinstaaterei. Ebenso das, was man den Familie an Verwaltungsaufgaben aufbürdet.
Würde der übergeordnete Staat sich entsprechend verschlanken, ergebe sich zumindest ein Kostenausgleich, aber auch der bläht sich künstlich auf.
Deutschlands Stärke war früher mal die Effizienz der Arbeitsteilung. Mittlerweile verstrickt man sich jedoch zunehmend im Beschäftigungszwang und verliert dabei immer mehr Zeit, um sich ordnen zu können. Staat und Politik verkommebn damit insgesamt zu Triebtätern, weshalb man dringend schauen sollte, wo das herkommt und wie man diese Massenneurose knackt.
Ursache von alledem ist Verschuldung als unausweichliche Antwort auf Kostensenkungen durch fortschreitenden Produktivitätszuwachs.
Verschuldung vermehrt dann auf quasi künstliche Weise die infolge von Kostensenkung schwindende Massenkaufkraft und ermöglicht all jenen Leuten Konsum, die anderenfalls von Almosen abhängig wären. Indem letztlich unsinnige Aktivitäten finanziert werden. Letztlich nur, um Einkommen zu generieren! Die es nicht geben würde, wenn Arbeitsteilung und Wirtschaft gut effizient arbeiten und die bestehende zahlungsfähige(!) marktliche Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen dadurch ausreichend bedient ist. Kurz: Produktivitätszuwachs ist, wenn es mit IMMER WENIGER händischer Arbeit, und darum IMMER BILLIGER geht.
Wie sehr schluderig allseits mit dem Begriff Produktivitätszuwachs umgegangen wird insbesondere in der Fachwelt, ist geradezu sensationell. Wird als Joker gehandelt, als Lottogewinn! Denkfehler bzw. Schönrednerei. Denn den Vorteil hat allein der, der gerade für kurze Zeit die Nase vorn hat im marktlichen Wettstreit in Sachen Produktivitätszuwachs bzw. Kostensenkung. Haben die Wettbewerber erst aufgeholt, haben ALLE das Nachsehen, denn dann müssen ALLE billiger verkaufen. Betriebswirtschaftlich gesehen, sind dann die (inflationsbereinigten) Verkaufserlöse pro Warenstück gesunken für alle! Und gesamtwirtschaftlich gesehen, gibt es nun ein paar Menschen mehr, für die es keine Verwendung mehr gibt auf dem Felde der Warenproduktion. Aber nicht nur im Bereich Fertigung, sondern auch in allen anderen betrieblichen Funktionen, weil auch deren Finanzierung vom Warenverkaufserlös abhängt! Also muß dann das Allheilmittel ran namens Staatsverschuldung. Die armen Schweine müssen dann irgendeinen Blödsinn arbeiten: Sonne, Wind, Verbrennerverbot, Heizungsgesetz, bürokratische Regelungswut usw.
SAGEN WIR ES SO: Geldgewinnwirtschaft hat ein Problem, das sich wie folgt beschreiben läßt. Tut man das, was Spaß macht, nämlich effizient und produktiv produzieren, arbeitssparend, wird man mit sinkenden Einnahmen belohnt. Und der arme Staat muß es richten, indem er die zunehmend fehlende Kaufkraft ausgleicht mit zunehmender Verschuldung. IST SCHON SO EIN ELEND.
Letztlich geht es darum zu verstehen, was das denn eigentlich ist, dieser PRODUKTIVITÄTSZUWACHS. Ein wunderschönes, aber leider zu teures Weib, das man sich nicht lange leisten kann leider.
Das Problem zu beschreiben, ist hier also nicht die Kunst. Kunst hier ist es, eine Lösung zu finden. Im übrigen hat Marcus Schneider in seinem (hier irgendwo verlinkten) Vortrag vom März 2020 über den Fliegenden Holländer bereits alles gesagt: Landgang schwierig, weil…
Non-Profit-Organisation ist das Zauberwort. Gewinne machen ist out, es geht nur noch um Marktanteile und dafür werden Schulden gemacht, die dann durch neue Schulden bedient werden. Für die Erhaltung der Kreditwürdigkeit braucht man so keine Überschüsse sondern Wachstum. In Verbindung mit Inflation ein sich selbst beschleunigendes Hansterrad.
Jede Forschung beruht auf Empirie. Die von Witsch beruht auf den Ergahrungen der Versager und Träumer.
Deshalb stürzt er sich auf Filme und auf Freud, anstatt den Dialog mit mur zu führen.
Oriester wren nun mal in den Zeiten begrenzten Wissens jene, die die alten Kulturen zusammenhalöten mussten.
Deshalb ist es sinnvoll zum realen lebendigen Kern der Religion vorzudringen.
Betrachten wir erst mal die aktuelle Lage und ich stütze mich dabei auf einen, der sicher kein Marxist ist, aber dennoch zu wichtigen Erkenntnssen kommt.
Wo er recht hat, der Herr Namensvetter und was fehlt.
https://freiheitsfunken.info/2025/08/24/23262-wirtschaftspolitik-droht-eine-neue-finanzkrise
Aber was ist die Antwort?
Niemand will darüber sprechen.
Einer muss die Schulden zahlen und dann muss ein Regelwerk aufgestellt werden, das Fehlallokation von Geld bei Investitionen und Staatsausgaben verhindert.
Ich bin halt der Meinung, zahlen sollten jene, die bisher daran verdient bzw. sich ungerechtfertigt bereichert haben.
Da sind alle Nassauer inbegriffen.
Möglicherweise muss das Zivilrecht auf juristische Personen erweitert werden.
https://www.iurastudent.de/lernen/skripte/ungerechtfertigte-bereicherung-812-ff-bgb
Müssen wir Parteien in Haftung nehmen können, wenn sie Schaden verursacht haben?
Wenn sich Parteien dann zuirückziehen, wer übernimmt dann die Rechtsetzung?
Damit stellt sich die Frage nach dem emanzipierten mündigen Bürger als Voraussetzung direkter Demokratie.
Und es gibt keine Ansprüche, die sich nicht jemand selbst erarbeitet hat.
Soziale Vorschüsse sind sicherlich notwendig.
Das ist in erster Linie Sache der Eltern und der Bildungs- und Erziehnungsmaßnahmen im Rahmen der gesellschaftlichen Reproduktion, soweit dort der Ressorceneinsatz effizienter erfolgt als wenn das jede Familie selber macht.
https://www.erzdioezese-wien.at/10-gebote/4-gebot
Das erste weltliche Gebot aus der Bibel betont die grundsätzliche Bedeutung der Elternschaft für jede Gesellschaft.
Dabei handelt es sich nicht um eine moralische Verpflichtung der Kinder gegenüber den Eltern, denn jede Forderung setzt ihre Begründung voraus.
Das bedeutet eine Pflicht der Eltern, dass sich diese sich so um ihren Nachwuchs kümmern, dass sie als Eltern diesen Dank und die Ehre auch verdienen.
Damit haben wir schon mal eine grundlegende Voraussetzung für den mündigen Bürger identifiziert.
Die weiteren sind siche rvom Stand der Kultur, also auch vin Wissenschaft und Technik beeinflusst und abhängig.
Darüber sollte die öffentliche Debatte erfolgen.
Der Schutz der Famile stet bereits im Grundgesetz, das doe Pflichten des Staates gegenüberr den Bürgern kodifiziert, etwa auch den Schutz der Menschenwürde.
Es gibt aber keine Menschenwürde ohne menschenwürdigem Verhalten.
Damit ist jeder für sein Gesicht verantwortlich und sollte es nicht durch unehrenhaftes Verhalten verlieren.
Das kann jeder Mensch mit Ehre verstehen, unabhängig von seiner kulturellen Herkunft.
Wenn aber der Fremde Deutschland als Sodom und Gomorha wahrnimmt, fühlt er sich berechtigt, ja verpflichtet, die weltliche Macht der Herrschenden zu verachten und ihre Gesetze zu missachten.
https://www.geo.de/geolino/redewendungen/21547-rtkl-redewendung-sodom-und-gomorra
Ersetzen wir Gott durch Ehre und Anstand, dann werden wir ein Land aufbauen können, dass Bewunderung in der Welt erfahren wird.
Soweit die moralisch-ethische Seite. Die korrumptive Wirkung von Macht ist die psychologische Seite under begengnet man durch die Methoden der Demokratie durch Machtteilung und die Überwindung der Folgen der alten Arbeitsteilung.
Also gilt es nicht nur die politische Macht zu demokratisieren, sondern auch die ökonomische iund damit auch die Macht des Geldes.
Bildung und Wissen kann heute auf individuelle Weise angepasst an die bestehenden Fähigkeiten einer Person vermittelt werden,
Lernen im Flow ist das Zauberwort, um den Problemem der faktische Ungleichheit der Menschen gerecht zu werden.
Erziehung sollte dem Primat der Verantwortung der Eltern folgen, die sich an eine demokratisch erarbeitete Verfassung halten.
Das sind meine Kerngedanken für eine Lösung, die ich in die öffentliche Debatte werfe.
Was sind die Ihren?
Und wo findet die Debatte statt?
Mit einer unabhängigen KI müssten sich viele Geschäftsmodelle auf ihre Tauglichkeit bereits im Vorfeld prüfen lassen.
Politische Entscgeidungen könnten in einer Simulation auf Tauglichkeit geprüft werden, wenn die Gesetze der Physik und der Logikl nicht durch Politiker und Vasallen der Pseudowissenschaften aufgehoben werden.
Man sollte sich nicht damit zufrieden geben, dass Habeck den Bundestag verlässt, um aus dem Blickfeld zu geraten.
Er sollte vor ein öffentliches Gericht wegen mutwilliger Sabotage und Hochverrat gestellt werden, um die gesamte Genese der Klimareligion und des Genderismus vollständig aufzudecken.
Die Grünen waren keine Einzeltäter, es war nicht nur eine Partei und es war auch nicht nur das Parteiensystem, das die Bevölkerung bewusst auf ein Narrenschiff geholt hat.
Das sind die Hausaufgaben, die wir machen müssen.
Hat Herr Witsch Kinder?
Was ist aus denen geworden?
Ich kenne noch weitere Sozialromantiker, Künstler, Weltenforscher anderer Kulturen und Weltverbesserer, die in der Erkenntnis ihres Scheiterns in eine tiefe psychologische Krise geraten sind, aber allem Möglichen die Schuld dafür geben, nur nicht dem eigenen falschen Denken.
Das wäre ein psychologisches Phänomen, für das ein Heilverfahren wünschenswert wäre.
Es gibt keines, solange die betroffene Person nicht selbst bereit ist, anzuerkennen, dass sie im falschen Glauben und falschen Erwartungen sich selbst eingemauert hat.
Es geht, sie brauchen Hilfe von jemand, dem sie vertrauen, aber auch den Wunsch, sich selbst vom Sektenwahn zu befreien.
Ich kann diese Vertrauensperson vermutlich nicht sein, da Herr Witsch mich als seinen Feind wahrnehmen wird.
Das ist das Problem von Fremdbild und Selbstbild, was nur in kooperativer gemeinsamer Arbeit aufgelöst werden könnte.
Dafür fehlen aber wohl die Voraussetzungen im Willen und der Bereitschaft von Herrn Witsch.
Nur geht es hier nicht um Herrn Witsch, sondern um die Zukunft unserer Kinder und Enkel.
Denn die meisten, die hier schreiben, haben nach der Statistik vielleicht noch 10 bis 15 Jahre zu leben und mit jedem weiteren Jahr werden wir in der Regel auch schwächer werden.
Übrigens stütze ich mich auf das, was ist, sogar auf das, was schon geworden ist und vor 15 Jahren im öffentlichen Raum noch unbekannt war. 😉
Ergänzung. Natürlich sind die Erfahrungen gemeint, ich will Herrn Witsch nicht garen. Meine Sicherheitseinstellungen am PC verhindern die zeitlich limitierte Möglichkeit der Korrektur.
Tippfehler werden eben leicht übersehen, weil wir ja noch im Kopf haben, was wir geschrieben haben.
Deshalb sollten wichtige Texte nicht nur mit Rechtschreibprüfung verfasst werden, sondern einen Tag später noch mal überarbeitet werden.
Bald ist Staatspleite. Dann kommt programmierbares digitales Geld und ein Grundeinkommen für Bedürftige, das an CO2-Fußabdruck, an Sozialpunktekonto bzw. an Wohlverhalten und an mRNA-Impfwilligkeit der Empfänger gekoppelt ist — genau: an die Bereitschaft der Almosenempfänger, sich genetisch transformieren zu lassen. Und mRNA-Impfpflicht wird sicherlich auch für alle anderen gelten. Transhumanismus ist Sklaven-so-machen-wie-es-den-Herrn-gefällt.
Dahinter Big Money, das WEF und die WHO. Wissen Sie selbst, Politikus, die lachen Sie einfach aus. Die lachen uns alle einfach aus.
Wie hieß es in einem anderen Kommentar von Ihnen doch so wunderschön: Menschheitsziel sei die „kooperative Arbeit“. Nun, Nietzsche nannte die Christenreligion „Sklavenreligion par excellence“. Gilt selbstverständlich auch für die moderne Form der Christenreligion, den historisch-dialektischen Materialismus. Dem Ihr Menschheitsziel entnommen ist.
Eine sozialdemokratische Sozialministerin von Niedersachsen, Gitta Trauernicht, hielt einst auf irgendeiner Veranstaltung irgendeine schöne Rede. Hinter ihr ein großes Banner: «Ein Arbeiter ohne Arbeit ist wie ein Auto ohne Räder». Schöner wäre es gewesen, es hätte dort gestanden: «Ein kooperativer Arbeiter ohne Arbeit ist wie ein kooperatives Auto ohne Räder»! Schließlich müssen auch Autos kooperativ sein; Räder, Motor, Getriebe müssen kooperieren, sonst arbeitet bzw. fährt es nicht.
Aber dauert bekanntlich, bis es zu knistern beginnt im Sklavengebälk, und einem Sklaven seine Religion erstmals als Sklavenreligion auffällig wird.
Der Materialismus/Kapitalismus/Sozialismus ist die Fortsetzung der vorsintflutlichen Opfergesellschaft man schafft unnötige Probleme um daran zu verdienen/sich gesund zu stoßen, dabei sind die wahren Bedürfnisse der Erdenwürmer sehr leicht mit Gottes Gratisleistungen zu befriedigen, diese werden aber gezielt zerstört/komerzialisiert und der Sozialismus/Kommunismus ist eine einzige sinnfreie Beschäftigungs-Massnahme die die Lebensgrundlagen der Erdenwürmer genau so zerstören wie der Kapitalismus, siehe China—-soviel zur erforderlichen Systemänderung mit bedarfsgerechter Produktion und viel Freiheit/Freizeit für ein selbstbestimmtes Leben
China ist keine sozialistische Gesellschaft.
Die chinesische Wirtschaft beruht nach wie vor auf der kapitalistischen Reproduktionsweise.
Deshalb leidet China auch unter der Finanzkrise und ist kein freies Land.
Nur weil jemand sich das Etikett an die Stirn klebt, muss der Inhalt nicht mit dem Etikett übereinstimmen.
Herr Witsch hat immerhin erkannt, dass das Modell des Staatssozialismus untauglich ist.
Aber mit Personen auf dem Niveau von Cource kann man eben keine direkte Demokratie verwirklichen.
Das war auch in Russland nicht möglich, deshalb musste Putin wieder die Rolle des Zaren übernehmen.
In China ist es zwar die Partei und damit eine kollektive Führung, aber keine Volksdemokratie, die eben noch dabei ist, den Stand in der Entwicklung der Produktivkräfte zu erreichen, den andere Staaten schon haben.
In der Chip-Produktion hat China nicht den Stand von Taiwan.
Trotz Hinrichtungen auch von Parteifunktionären hat China das Problem der Korruption noch nicht gelost, aber auch nicht die Staatsverschuldung.
China hat keine Demokratie und hat eine andere Kultur als Europa, Afrika oder die USA.
War Herr Witsch nicht auch mal in China, oder irre ich mich da?
Die chinesische Führung hat lediglich den Vorteil, dass sie in langen Prozessen denken und immer wieder Neues ausprobieren, wenn etwas schiefgegangen ist.
Bei uns werden alle Fehler immer wieder wiederholt, sogar mit immer mehr Aufwand und Gewalt.
Dabei können wir nur verlieren gegenüber stärkeren Ländern, aber auch jenen, die Fortschritte machen.
Mit Gottes Gratisleistungen kann diese Welt schon sehr lange nicht mehr ernährt werden.
Sehet die Vögel im Himmel, die Schwalben kann Gott schon heute in Deutschland an vielen Orten nicht mehr ernähren.
In meiner Jugend gab es noch viele Schwalben.
Heute sehe ich gar keine mehr am heimatlichen Himmel.
Kein Wunder, die Insekten haben ja auch abgenommen.
Und Gottes Gratisleistung der sexuellen Bedürfnisbefriedigung hat nicht nur positive Wirkungen, wenn der Verstand auf dem Niveau von kriegerischen Schimpansen stehen bleibt.
Ja, um frei zu sein, muss man fähig sein, das Gute zu gestalten.
In meinem persönlichen Umfeld gelingt das, aber das reicht halt nicht, weil die Grundlagen unseres Wohlstandes untergraben werden.
Deshalb habe ich Zeit im Wert von inzwischen Millionen Euro investiert, um eine Alternative zu finden und verständlich zu machen, nicht um daran etwas zu verdienen.
Ich habe also Opfer gebracht, freiwillig, aber das ist nichts Negatives.
Es ist auch nicht vorsintflutlich, denn ich lebe im Heute.
Und ich betrachte Menschen nicht als Würmer, die man zertreten kann oder sich selbst in den Dreck ziehen.
Mein selbstbestimmtes Leben war immer mit Arbeit verbunden, mit vorwiegend nützlicher Arbeit. Und ich habe die Stellen gewechselt, wenn mir Grenzen auferlegt wurden, die ich nicht akzeptieren konnte.
Prof. Bhakdi hatte auch die übertriebene Zwangsimpfung der Israelis als Faschismus entlarvt—-soviel zu den Biologen/Heilpraktiker die ein besonderes Gespür für unnatürlichen/selbstzerstörerischen Machtmissbrauch haben
Die Zwangs-Meute ist die Hauptproduktivkraft im perversen Profitsystem, denn keiner will „sich lumpen lassen“ und ist gezwungen mitzuhalten im Statuskonsum egal ob er über seine Verhältnisse lebt oder nicht—-soviel zum eklatanten Nachteil eines abhängigen Meute-/Rudeltier—–schön dumm
Angeschissen sind doch die prekären die das linksgrüne Bürgergeld abgewählt haben, denn wenn jetzt der deutsche Sommer ungenießbar wird/ist, können sie zusehen wie ihre reichen AfD Freunde an die Südsee fliegen, dabei wäre mit dem Bürgergeld für Aufstocker sicher auch ein Südseeurlaub drin gewesen—–soviel zur hörigkeit der prekären Patrioten/Vaterlandsliebe—–Petrus kann leider keine Rücksicht nehmen auf dumme nazi-arschkriecher kiddis
Ach ja, Bürgergeld, nur Weihnachtsmann ist schöner. Der hat ja, für den produzieren die Engel im Himmel. Und die kennen weder betriebswirtschaftliche Kostenrechnung, noch Zahlung von Steuern und Abgaben. Die kommen immer klar, auf immer und ewig.
Nur leider leben Menschen nicht im Himmel, sondern auf der Erde. Wo irgendjemand die ganzen schönen Weihnachtsgeschenke finanzieren muß. Und Preisfrage nun: DAS IST WER?
Jetzt kommt raus warum die heutige Nazi-Jugend so gewaltätig ist und zwar: besteht mit der Machtübernahme der AfD die Aussicht, dass der Eintrag im Führungszeugnis einfach gelöscht wird, a la Trumps Gnadenerlass für die Capitol-Stürmer——-soviel zur nicht mehr vorhandenen Demokratie in den USA und die folgerichtig Rückgabe der Freiheitsstatue in New York an Frankreich
Die Tourismus-Industrie als Spalter der Erdenwürmer, seit 2008 werden die Erdenwürmer eklatant abgezockt, Anfangs noch um die hohen Spareinlagen und ihren Wertverlust abzugreifen aber jetzt dürften sich die Spareinlagen deutlich reduziert haben aber die Reisekosten steigen trotzdem weiter, sogar das Camping mit Wohnmobil ist nicht mehr günstiger als ein Hotelzimmer, weil neben dem Stellplatz(bis 50€/Tag) auch noch Autobahngebühren und sogar das Duschen per Minute abgezockt wird——–soviel zu den klimaverleugnern die ihre Mobilität garnicht mehr nutzen können, weil diese nur noch für die Klasse der Machthaber/kapitaleigner/Ausbeuter/Besserverdiener vorgesehen ist—– mit den linksgrünen wäre das anders gelaufen, die wären den kapitaleignern nämlich an die Wäsche gegangen—–zu spät zu spät, von den Nazis abgewählt,dummm gelaufen
Ja, so sieht’s aus, falls man an den Weihnachtsmann glauben möchte.
Liebe #Unbetreut Denken, Du hast ein Video mit Prof. Bhakdi zur Diskussion gestellt (https://youtu.be/KphVyAXfZ5A). Dort hat er schreckliche Aussgaen zur mRNA-Impfung gemacht, die er allerdings massiv relativiert hat. Seitdem ist kaum mehr von ihm zu hören. Was sagst Du dazu? Dazu folgende Quelle:
https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/impfgegner-bhakdi-nur-wenige-nebenwirkungen/
Antwort hier weiter unten, bitte, habe die nicht an deinen Beitrag angekoppelt, ein Versehen.
(Antwort beginnend mit „Wohlweislich habe ich offengelassen…“)
Kann man seine Wut/Groll bis zum Tag des jüngsten Gericht auslagern und Gott die Vergeltung/Rache überlassen, natürlich nicht, denn wie sonst kann man das garstige Gebahren eines christlichen Präsidenten erklären, der die vom lieben Gott eh schon Benachteiligten dazu drängt sich selbst zu ermorden und dabei unschuldige mit in den tod zu ziehen, siehe Minneapolis—–soviel zum verlogenen Christentum, echt traurig und krank
Borderline/Manisch-Depressiv/ADHS usw.usf sind alles Verwertungskategorien die eine Degradierung/Instabilisierung des Individuums bezwecken a la hitlers Rassismus/Auslese—–soviel zum perversen Profitsystems welches sogar natürliche Überforderung patologisiert um dem dummen Fleißigen einen zusätzlichen Anreiz zur selbstausbeutung zu geben, nach dem Motto: du bist diszipliniert/kontinuierlich ausbeutbar also gesund alle faulen dagegen müssen irgendwie krank sein——tiefstes dunkeldeutschland lässt grüßen, niederträchtige ekelhafte deutsche Verwertungs-Seele, pfui Teufel
Wohlweislich habe ich offengelassen, ob das alles so richtig sei mit Prof. Bhakdis Vortrag. Das alles ganz falsch ist, scheint allerdings auch nicht der Fall zu sein, siehe die Mortalitäts- und Gesundheitsstatistiken. Doch auch bei diesen gilt Vorsicht, kann vermehrtes Sterben und Erkranken sich doch auch ganz simpel erklären mit im Zuge der Pandemie stark angestiegenem Angst- und Streßniveau. Glasklar belegt hat dies der kanad. Physiker Denis Rancourt bereits im Juni 2020 (dies aber ausschließlich für die Kohorte von in Heimen Lebenden und meist Älteren):
https://denisrancourt.ca/entries.php?id=9&name=2020_06_02_all_cause_mortality_during_covid_19_no_plague_and_a_likely_signature_of_mass_homicide_by_government_response
Falls man Bhakdi nicht unterstellen möchte, Unsinn zu verbreiten, dann irrt er möglicherweise, wenn er voraussetzt, alle Geimpften seien mit mRNA geimpft worden. Gesunder Menschenverstand sagt, daß Big Pharma wohl nicht so dumm sein dürfte, es zu Massensterben kommen zu lassen; immer vorausgesetzt, Big Pharma habe um die Gefährlichkeit des Produkts gewußt – und davon ist ja wohl auszugehen! Also wird die große Mehrheit dann wohl irgendwelche Placebos bekommen haben, vielleicht sogar Kochsalzlösung — wer weiß das schon genau, die Impfstoffdosen wurden bei Auslieferung UND während ihrer Verwendung in Impfzentren eifersüchtig behütet von der Bundeswehr, jede einzelne Ampulle! Nicht Verimpftes wurde abtransportiert, es blieb nichts liegen, was jemand hätte einer Inhaltsanalyse unterziehen können. (War alles plausibel, solange der Impfstoff noch tiefgekühlt gelagert werden mußte.)
Aus alldem drängt sich die Annahme auf, daß mRNA-Geimpfte, die bis heute hin keine Schäden erlitten haben, für die Zukunft beruhigt sein sollten — verdammte Scheiße, verdammtes Glück gehabt, war nur Placebo! Und selbst und sogar Geschädigte könnten Glück haben, ist es doch gut denkbar, daß sie dem Nocebo-Effekt unterlegen seien. SICH NICHT IN PANIK VERSETZEN LASSEN. War erkennbar das Mindestziel der großen Pandemienummer!!!
Um die Sache rund zu machen, hier nun, was Nietzsche wohl dazu sagen würde. Und dazu paßt gut Nietzsche-Fan Dr. Michael Nehls. Vorsicht, ist nicht nur lustig, sondern auch wahr! (Bei dem zitierten Wiesenherren handelt es sich um einen Big Mack von Moderna.) Here we go:
Einmal mit Nietzsche gesehen, so sagen Sklaven verbissen Nein zum Leben. Sind Neurotiker. Herren hingegen sagen ganz unverbissen Ja — Zitat: „Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“ Sind keine Neurotiker.
Unneurotische quälen sich ungern selbst und erfreuen sich ihres ruhigen und unaufgeregten Lebens. Ist wie bei Kühen. Allerdings können die, ganz wie auch Herren, durchaus auch einmal sehr wütend werden! Aber verraucht schnell wieder, sind nicht nachtragend. Nur eines können Kühe bzw. sind Kühe nicht: klug. Haben Herren mit Kühen gemeinsam.
Geht nicht kürzer, Nietzsche bildete einen Satz mit Subjekt, Prädikat und Prädikatsnomen: HERREN SIND DUMM.
Und verdammt, sind verdammt, Sklaven für sich denken zu lassen, Neurotiker eo ipso! Siehe Think-tanks, wo die allergelehrigsten Sklaven versammelt sind, allerartigste Auftragsdenker. Liegt ein Herr auf der Wiese und sagt: „Wir haben ein engagiertes Team von mehreren hundert Wissenschaftlern und Ingenieuren, die sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung der Moderna-Plattformtechnologie konzentrieren.“
Interessant hier der von Prof. Dr. Nehls berichtete eigene Werdegang in der wissenschaftlichen Forschung. Schau-schau, schließlich verstand er, daß Erbgut keine Maschine ist, daß es kein sog. Jungbrunnengen gibt. Enorm klug werden beginnt mit viel müßiger Bewegung an der frischen Luft, gut ausreichend viel an genüßlichem Schlaf und viel Aufenthalt im Garten des Lebens, der Natur. Sagt der heute ganz unartige Prof. Dr. Nehls. Nix da mit Homo oeconomicus, besser ist Homo ludens.
Sah auch Nietzsche so. Welcher meinte, die Sklaven würden schließlich klug werden und enorm klug. Wenn Artigkeit nicht mehr weiterhilft, reift eine unartige Erkenntnis, die vom „artgerechten Leben“: Nicht gemacht zum Artigsein. Mindestens sich selbst muß man schon ein bißchen mögen. Ist allen Klugseins Anfang.
Verdammt, bin hungrig, muß langsam mal aus dem Bett bzw. runter von der Wiese!
Ergänzend. Zur Moderna-Plattformtechnologie gibt es vertiefende Info seitens einer Gruppe verbandsunabhängiger Anthroposophen. Bin da mit auf der Liste. Sollte Interesse bestehen, mich bitte informieren, damit der Listenführer Kontakt aufnehmen kann.
Ich stecke in Sachen mRNA nicht wirklich tief im Thema von der wissenschaftlichen Seite her. Hab die Sache Pandemie von Beginn an mittels Nase betrachtet, politische Erfahrungsnase. War mir auf Anhieb klar, daß Inszenierung. Frage nur, wer-wie-was-warum. Mindestens um allgemeine Panik zu erzeugen, um einen politischen Bunkerbrecher zu haben, welcher Justiz und Parlamenten den Weg ebnet für Übergang zu Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft im Sinne des vom WEF propagierten Great Reset.
So furchtbar dieser „Reset“ auch immer sei, ohne diesen würde es schlimmer. Siehe meine Ausführungen hier auf qpress zu ordentlicher politischer Ökonomie, zu Produktivitätszuwachs als Motor von Überverschuldung! Welche unausweichlich mündet in Stillstand der globalen Warenproduktion, in Chaos und totaler Barbarei! Verdammte Scheiße, aber im Vergleich dann doch lieber Great Reset, Digitalfaschismus bzw. Technokratie, Hara-KI-ri. Leider!
Von der wissenschaftlichen Seite her könnte es durchaus sein, daß die „mehreren hundert Wissenschaftler und Ingenieure“ sich immer tiefer in einen Wald aus fehlerhaften Grundannahmen hinein verirren und ihr ganzes großes mRNA-Projekt grandios scheitern wird. Und am Ende außer Spesen und Anrichten von großen Schäden nichts gewesen sein wird.
Nachtrag: und das schlimme an den rassistischen Verwertungskategorien ist, dass die von den Nazis eingeschüchterten Dorfinsassen nun beweisen wollen, dass sie keine faulen Säcke sind und schaffen sich gleich vier Kinder an obwohl sie nicht einmal für sich selbst richtig sorgen können, hier hat die Kirche eklatant versagt und mit der Zwangsehe/-nachzucht viele arme Seelen direkt ins unheil gestoßen, pfui Teufel
Ja, die sind alle mindestens dumm oder sogar schlecht, diese anderen alle!