Souverän vs. Untertan

2025 08 07 king

In grauer, grauer Vorzeit nannte man den Pöbel noch Untertan. Das war relativ ehrlich, denn zu vermelden hatte er eh nix. Musste seinem Herren dienen, oder zumindest Steuern in Form von Abgaben zahlen. Dann aber kam so ein alter Grieche auf die grandiose Idee, der Pöbel möge seinen Herren selber wählen. Nannte das ganze Demokratie und Volkssouveränität. Der Pöbel ward begeistert. Endlich, endlich könne er bestimmen, wo es lang-geht. Nicht mehr Untertan, sondern selber Souverän sein, fühlt sich doch viel besser an.

Nun war der alte Grieche aber nicht nur Menschenfreund, sonder auch ein begnadeter Redner. Besaß die göttliche Gabe andere zu manipulieren. Ward von sich so überzeugt, dass er für alle Probleme auch eine Lösung anzubieten hatte. Andere Meinungen ließ er nicht gelten. Und da konnte auch der Pöbel, ähm ich meine Souverän, nicht anders, als diesen Gutmenschen zu seinem Führer zu erwählen.

Der alte Tyrann kam auf den Scheiterhaufen der Geschichte. Hatte ausgedient, ward nicht mehr gebraucht. Wozu den Pöbel drangsalieren, ihn seiner Rechte berauben, muss doch nicht sein. Die Zeit der Freiwilligkeit ward geboren. Freudestrahlend sollte der Souverän seine täglichen Pflichten erfüllen. Nicht murren und nicht knurren. Einfach rundum glücklich sein. Das Paradies auf Erden ward erschaffen. Gut, damals bei den alten Griechen gab es noch ein paar Übergangsprobleme. Frauen und Sklaven hatten weiter zu gehorchen. Waren einfach zu dumm, um Souverän zu sein.

Die barbarischen Nachbarvölker fanden die Demokratie leider Sch… Ließen sich nicht überzeugen. Vor allem auch deshalb, weil der griechische Souverän sie zu seinen Sklaven machen wollte. Können ja nicht alle Souverän sein. Einer muss halt malochen.

Dann gabs noch einen zweiten Versuch, diesmal bei den alten Römern. Wurde übrigens von meinem weltberühmten Namensvetter Augustus mit dem Argument beendet, die Demokratie zu retten. Kommt mir auch heute irgendwie bekannt vor, alle wollen sie die hochgelobte Demokratie retten, retten, retten, vor dem bösen, bösen Pöbel.

Bei all diesen schlimmen Geschichte könnte man auf den Gedanken kommen, die Demokratie ist nur eine von vielen Diktatur-Varianten. Mal mehr und mal weniger blutig, aber immer die Herrschaft der wenigen über die große Mehrheit. Letztendlich ist es eine Kosten-Nutzen Rechnung. Gibt sich ein Volk mit Bla-Bla zufrieden, soll es den Mächtigen nur recht sein. Zwangsmaßnahmen kosten Geld und sind auch ein Machtverlust, denn die Bluthunde müssen gefüttert werden. Aber vielleicht kommt hier das kostengünstige KI-chen zu Hilfe.

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40 Kommentare

  1. Na ja: Demokratie ist halt die eleganteste Form, die Massen auszuplündern und bei „unsere Demokratie“ wird’s dann immer besser, die ist ja schließlich „unser“. *zwinker*
    LG Blue

  2. Die CDU wurde von der Mehrheit der Deutschen gewählt, wenn sie keine absolute Mehrheit hat muss sie koalieren um ihre Gesetze durchzusetzen, bei corona-impfung war eine Mehrheit im Parlament erforderlich, deshalb blieben wir von einer zwangsimpfung verschont, d.h. ohne diese Demokratie wären jetzt einige Impfgegner um 2000€ Strafe leichter, deshalb lohnt sich Demokratie immer noch——soviel zur letzten demokratischen Wahl in den USA, denn für die nächste im Nov’26 wird schon fleißig getrickst, dann darf Trump seinen Thronfolger alleine ernennen, das nennt man dann Tyrannei

  3. Interessant hier, unter welchen Voraussetzungen Sklaven ihren Stand verlassen und in den der Freien aufgenommen werden konnten. Meines nicht akademisch gebildeten Wissens zufolge gab es drei solche Voraussetzungen.

    Ein Sklave bewies das geist-seelische Vermögen, allgemein lagebestimmende gesellschaftliche Zusammenhänge auf dem Hintergrund ihrer interdependenten Bedingtheiten so weit zu erfassen, daß er politische, wirtschaftliche oder militärische Führung übernehmen konnte; oder mindestens, daß er Führungskräften als kompetenter Berater galt. Wäre also Befreiung aus dem Sklavenstand aufgrund von nachgewiesenen geist-seelischen Verdiensten.

    Sklaven konnten sich freikaufen. Was voraussetzte, daß sie wirtschaftlich erfolgreich waren, also wirtschaftliche Kompetenz nachgewiesen hatten. (Was sich in Analogie im Religiösen wiederfindet bei Hugenotten und anderen protestantischen Sekten, wie z.B. bei radikalen Baptisten, in der Form, daß im Maße der Akkumulation von Reichtümern die Mindestvoraussetzung als wachsend gegeben angenommen war, überhaupt in den Himmel gelangen zu können! (Nix gut für Nixreiche solcher Glaube! Ja, richtig crazy das. Nur schon wenn man das hört als Nixsektenheini, entsteht spontan das Gefühl, in eine Zitrone gebissen zu haben… . Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen!)

    Und bei den alten Römern wurden Militärangehörige mit ihrer dienstzeitabhängigen Entlassung in den Bürgerstand gehoben, regulär. Desgleichen erfolgreiche Gladiatoren, wenn sie Beliebtheit erlangten bei Herrschenden. Tapfer sein, gut killen können und lange genug überleben, machte aus Sklaven römische Bürger bzw. Freie.

    Interessant bei den alten Griechen auch die Sitte, Schulden abbezahlen zu können, indem man sich selbst als Sklave verkaufte! Was dermaßen überhand nahm, daß es unter Solon zu einer allgemeinen Sklavenbefreiung kam. Dauerte aber nicht lange, und alles war wieder beim alten. Und so kam es, wie es kommen mußte: herunter! Bzw. kam die große und hehre altgriechische Kultur immer mehr herunter und ging schließlich unter. Reimt sich sogar.

  4. Man muss da auch immer die jeweiligen Lebensbedingungen sehen. Solange die Natur Reichtümer bereit hielt, war es besser, die Menschen zu versklaven, schon um Raubbau zu vermeiden. Bei den alten Griechen ist die Natur jedoch eher karg und so war es für die Mächtigen eher eine Entlastung, wenn ihre Untertanen für sich selbst sorgen, anstatt als Sklaven Versorgungsansprüche geltend machen zu können. Dazu muss man sie jedoch qualifizieren, weshalb Demokratie möglicherweise als notwendiges Übel erdacht wurde, um einem Aufstand zuvorzukommen.

    • #Querkopf3.0. klar, ein bestztes Land wird in Zonen und Wirtschaftsgebiete unterteilt. Diese werden von der Bevölkerung verwaltet.
      Um den Deckel drauf zu halten wird eine Verwaltung der Wirtschaftsgebiete installiert.
      ‚Man‘ bleibt aber der Sieger/ Besatzer.
      Von den Römern lernen.LOL. Gruß Karl

      • Fraglich ist allerdings, was man dabei gewinnt, Sieger oder Besatzer zu sein, anstatt Zuhause die Füße hochlegen zu können.

        • Was man dabei gewinnt, kommt auf die Situation an. Ein Beispiel hier wäre Schutzgelderpressung. Gibt es noch viele, die was haben und mit Gewinn erpreßt werden können, wird es entsprechend viele solche Erpresser- oder Mafiagruppen geben. Was aber, wenn das Volumen an zu erpressendem Schutzgeld nach und nach sinkt (oder wenn der tendentielle Fall der Profitrate Wirkung zeigt)? Dann ist Schluß mit lustig und Füße hochlegen zu Hause, dann gibt’s Mafiakriege.

          Wäre bereits eine passende Erklärung für die großen politischen Gewaltereignisse des 20. Jahrhunderts.

          Besonderes Pech dann nur für von den Obermafiosi nach vorn geschobene Untermafiosi. Siehe die vielen eines unrühmlichen bzw. gewaltsamen Todes gestorbenen Staatschefs, Führer und Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Was sich im jetzigen Jahrhundert unvermindert fortgesetzt hat.

          Am Ende, wenn der Teich dann mehr und mehr leergefischt ist, bleiben ein paar ganz große Mafiabosse übrig. Und da denen Intelligenz zu unterstellen ist, werden die wohl versuchen, einen Weltsozialismus zu installieren. Geht nicht anders.

  5. Ende der Wende

    Schaut man sich unter Ossis um,
    dienen auch sie Politfiguren,
    die machen wie einst Menschen dumm
    assistiert durch Medienhuren.

    Will hier nicht um Prozente streiten,
    wählt auch im Osten eine Mehrheit
    jene, die Deutschlands Tod bereiten
    in schwarzrotgrüner Einigkeit.

    Der Status, der ist deutlich schlimmer,
    schaut man nach Süden und nach Westen,
    sind die Volksmassen noch viel dümmer,
    Widerstand gibt’s in Form von Resten.

    Sind die Regale noch gefüllt
    und die Sklaven noch immer satt,
    auf Fressen, Spiele, Sex gedrillt,
    merken nicht, längst ist Deutschland platt.

    Erst der Mangel an den Dingen
    und noch mehr Mangel an Verstand
    wird viele Deutsche dazu zwingen
    zu sehen, was läuft schief im Land.

    Gar Schlimmes muss ich deshalb ahnen,
    stellt sich die Frage mir am Ende:
    War das Fehlen der Bananen
    der eigentliche Grund der Wende?

    Was haben sie letztlich gewonnen?
    Im neudeutschen Gesinnungsstaat
    sind Illusionen längst zeronnen
    durch bürgerlichen Volksverrat.

    • Nun Herr Dr. Lindner, wo soll denn das Wissen her kommen bei Leuten, die immer nur nach Anweisung arbeiten?

      Es gibt Leute, die erfolgreich waren und ausgestiegen sind.
      Aber Mathematik allein reicht nicht und die mesten verstehen davon auch nicht genug.

      Der Kapitalismus dauert schon länger als 150 Jahre.

      https://www.kettner-edelmetalle.at/news/vom-millionen-trader-zum-systemkritiker-gary-stevensons-warnung-vor-dem-kollaps-der-mittelschicht-07-08-2025

      Mit der Beseitigung des Zinseszins-Modells kann es gar nicht mehr zu diesen Raubzügen des Parasitentums kommen.

      Die mathematische Methode der Bereinigung ist der Schuldenschnitt und die zum Betrug synchrone Vernichtung ungerechtfertigter Bereicherung.

      Danach reicht die Aufhebung des Zinseszinseffektes und die freie Entwicklung der Produktivkräfte gemäß dem konkreten Maß der Vergesellschaftung der Arbeit.

      Dabei wird in einer neuen Arbeitsorganisation in Verbindung mit der Automatisierung zunehmend sinkende Lohnarbeit durch freie Arbeit ersetzt.

      Das was heute spendenbasiert an Arbeit geleistet wird, lässt die privaten Spenden in gesellschaftliche Wertschöpfung umschlagen.

      Die Wertschöpfungsabgabe wird so zur Finanzierungsquelle sozialer Sicherheit und zur Förderung des Entwicklungspotenzials von Menschen als Aufstieg vom Lohnsklaven zum emanzipierten Bürger, der die gesellschaftlichen Rollen des Produzenten, des bewussten Konsumenten und des Investors in einem zinsbefreitem Reproduktionsprozess vom alten Antagonismus befreit.

      Mit der Freiheit der Bürger wird die eigentliche Idee der Demokratie als Selbstverwaltung praktisch wieder möglich.

      Der Aufstieg des ehemaligen Lohnarbeiters zum Selbstverwalter persönlichen und gesellschaftlichen Eigentums ist notwendigerweise mit dem Absterben des Staates als Gewaltherrschaft einer Minderheit verbunden.

      Das Berufspolitikertum und das der Vasallen wird obsolet.

      Damit entsteht die Frage, wie bringt das unterdrückte Volk die Parteien dazu, sich selbst abzuschaffen.

      Delegitimiert haben sich die Parteien ja schon durch ihr fortgesetztes Versagen.

      Das alte starre Denken muss Geschichte als Prozess begreifen und daher zum dialektischen Denken übergehen.

      Entwicklung ist Bewegung und da die Bürger immer alle Lasten tragen müssen, sind die Werktätigen, die nützliche Arbeit leisten, der einzige soziale Stand, der bereit sein wird, aus den eigenen Fehlern zu lernen.

      Politiker lernen nur, ihre Fehler zu verstecken.

      So wird die Rente nur für die nächsten Jahre formal gesichert, denn der Geldwert sinkt schneller als die Löhne steigen werden.

      In Österreich sieht man die Folgen derzeit besonders deutlich.

      Die Lohnsteigerungen haben die Inflation und die Staatsverschuldung in die Höhe getrieben und das Sozialsystem wird unfinanzierbar, weil gar keine adäqate Leistung erbracht wird.

      Die Notwendigkeit der Umgestaltung des Geldsystems zu einer wertstabilen und souveränen Währung wird damit zum Hauptkettenglied einer friedlichen sozialen Revolution.

      Was heute von manchen als Kettensäge gefordert wird, bedarf der demokratischen Legitimation.

      Für Deutschland war das im GG bereits in Artikel 146 vorgesehen.

      Nicht, dass das damals bereits erahnt war, es war lediglich das Wissen um das Provisorium einer Scheindemokratie unter dem Vorbehalten der westlichen Siegermächte.

      Nun, heute stehen diese Siegermächte selbst am Abgrund.

      Was hat sich in den letzten 16 Jahren verändert?

      Die Stärkung der eigenen nationalen Ressourcen war damals im Mainstream der kapitalistischen Globalisierung schwer zu vermitteln.

      Heute wird diese von Trump zu Lasten der Vasallenstaaten brachial durchgesetzt wegen der noch existierenden Finanzmacht des Dollars.

      Der aber ist nicht nur die Achillesferse des Systems, er ist selbst Ursache des Kannibalismus.

      Zum anderen sind die technologischen Voraussetzungen für ein digitales Geldsystem bereits geschaffen worden, allerdings ohne demokratische Legitimation und ohne wohlfeile Absichten.

      Orwellsche Dystopie oder Selbstverwaltung- das ist jetzt die grundsätzliche Frage.

      Noch eine Anmerkung. Wir haben schon wieder 5-Jahrpläne.

      https://www.sprind.org/taten/projekte/snipr-biome

      Kann man mit Crisper auch die negativen Eigenschaften des Berufspolitikertums aus dem Genom entfernen?

      Ich denke, das geht viel einfacher und wir haben keine 5 Jahre mehr Zeit.

      Scherz beiseite, wozu Bakterien züchten, die nicht mehr resistent sind?
      Die verdrängen doch keine, die schon an Antibiotika gewöhnt sind.

      Also macht diese Forschung nur Sinn, wenn man Bakterien als biologische Kampfstoffe entwickeln will.
      Also wie bei Corona, was natürlich nicht diskutiert werden durfte.

      Aber die Inteligenzia plant schon lange und der digitake Euro kommt diese Jahr auch noch. Ohne Gebühren, Sofortüberweisung.

      Und bei allen Überweisungen muss der Empfänger verifiziert werden.
      Das ist ja durchaus in Ordnung, um Fehlbuchungen zu vermeiden.
      Was nicht gesagt wird, wa passeren kann, wenn bestimmte Konten auf eine schwarze Liste gesetzt werden.

      Im Handel mit Unternehmen in „bösen“ Staaten ist das ja schon so bei den Finanzsanktionen. Und Herr Gerhard Schröder bekam ja auch kein Geld mehr von Gasprom, weil die Transaktion in Deutschland verhindert wurde.

      Nun denken Sie mal nach, wenn wir als souveräne Bürger die Kontrolle über die Banken hätten.

      Über Nacht könnten wir die Parteien abschalten und könnten sogar Kriege beenden. Ganz ohne Demo. Einfach per Volksabstimmung.

      Es würden dann auch keine Steuern in fragwürdige Firmen ins Ausland fließen.

      Das Skalpell ist weder gut noch schlecht, das wird es erst im konkreten Gebrauch durch einen konkreten Menschen oder eben einen soziale Gruppe von Menschen mit konkreten Machtbefugnissen.

      Nun Herr Dr. Lindner, die meisten Ossis hatten selber denken nicht gelernt.
      Eben betreutes Denken. Aber der Westen ist auch in seinen Dogmen und Stereotypen gefangen.

      Es gibt zwar auch Ausnahmen, aber nur sehr wenige.

      • Also wenn einer schon Begriffe aus der ordentlichen politischen Ökonomie bemüht, aus der von Marx und Engels, dann sollte dies nicht nur halb getan werden. Denn dann schmückt man sich mit fremden Federn, deren Gebrauch dem aber nicht zusteht, der sich bloß jene Federn heraussucht, die seine Vorurteile bzw. sein Unwissen zu bestätigen helfen.

        SUPERKURZ nun: Marx und Engels haben NIE gegen Zins und Zinseszins gewettert. Denn die sind LAPPALIE, wenn verglichen mit dem, was Lohnarbeit und Kapital – die eine eigentlich ganz großartige Sache sind, wenn sie industriell betrieben werden – tatsächlich den Hals zuschnürt. Und Achtung jetzt, bitte, hier die Rede vom TENDENTIELLEN FALL DER PROFITRATE! Welcher Folge ist von ansteigender Produktivität im Sinne von Kostensenkung in der industriellen Fertigung durch Ersatz händischer Arbeitskraft mittels Einsatz kostengünstigerer Maschinerie. Simplement, c’est tout!

        Nein, Marx und Engels waren keinesfalls Gegner der modernen bzw. der „entwickelt kapitalistischen Produktionsweise“! Sie hatten lediglich etwas gegen die allgemeine Ignoranz bezüglich der ökonomisch zersetzenden Wirkungen jenes genannten „tendentiellen Falls“. Im Vergleich sind marktüblicher(!) Zins und Zinseszins lächerliche Lappalie.

        • Das ist zwar richtig, aber die beiden Herren lebten vor fast 200 Jahren-

          Da gab es weder FIAT-Geld noch war Automatisierung ein Thema.
          Insofern muss eben Marx erweitert werden, gerade seine Arbeitswerttheorie.
          In der Physik sind Arbeit und Energie identische Größen.

          Also wer woll bestreiten, dass die automatisoerte Produktion etwa von Solarzellen, das ist eben in Chima fast schon so, einen Neuwert schafft

          Die sinkende Profitrate ist eben nicht eingetreten, aber es gibt einen Konflikt zwischen der möglichen Produktion und der kauffähigen Nachfrage.
          Autos kaufen keine Autos. Das Problem kannten Marx und Engels noch nicht.
          Die haben ja nicht mal das Stadium des Imperialismus erlebt.

          Deshalb scheitert ja alle Linke, weil sie zur Weiterentwicklung nicht fähig ist.

          Auch der Mehrwert miss neu verstanden werden.
          Er war schon in der einfachen Warenproduktion notwendiger Erlös für die Reproduktion. Da lag hat aöes noch in der Hand des Produzenten (Handwrkers)

          Mit der wachsenden Arbeitsteilung und der zumenehmenden Vergesellschaftung der Arbeit ist auch der Reproduktionsprozess immer mehr vergesellschaftet worden.
          Auch deshalb findet ja heute eine gewaltige Umverteilungdurch den Staat statt, aber eben immer schlechter und zu Lasten der Werktätigen.
          Schon im Gothaer Programm wies Marx darauf hin, dass der Arbeiter eben nicht auch den Mahrwert ausgezahlt bekommen kann.

          Waren die Arbeiter damals in der Lage ein Unternehmen zu führen. Neinalso musste das der machen, der etwa sdavon verstand.
          Aber der Kapitalist ist eben auch Egoist und wewr die Macht hat, gebraucht die zu seinem Vorteil. Aber diese Kapitalisten gib esd ja heute nur nich in den KMU unddie werden von den Banken und Konzernen und vom Staat in ihrer Freiheit beschränkt.
          War der Imperialismus nach Lenin schon das letzte Stadium des Kapitalismus, der schon parasitär und aggressiv war, der die Arbeiteraristokratie korrumoren konnte, so haben wir heute einen Kapitalismus, der sich selbst kanninalisiert und eine Tendenz zu einem neuen Feudalsystem aufweist.
          Die Dystopie ist doch nicht mehr zu übersehen.
          Ich stamme aus der Arbeiterklasse und habe Unternehmen geleitet, ich weiß also, woran die DDR krankte und was die Fehler im heutgen System sind.
          Marx kannte noch kein FIAT-Geld, was Geldhebel heute sind, finden Sie nicht in der klassischen Politischen Ökomomie.

          Gesell kam auch erst lange nach Marx, aber er hat das Problem vom Händler aus gesehen, nicht vom Produzenten.

          Ind einen Fejler hat Marx dann noch gemacht, indem er von Hegel das Gesewtz der Negation der Negation übernommen hat.
          Das wirkt aber nur im Denken der Menschen, weil Menschen nur in den Modellen denken können, die sie im Kopf haben.

          Deshalb haben sicher viele ein Verständnis-Problem zu einem intelligenten Markt.

          Aber das der Sozialismus und der Kommununsiwsmus gesetzmnäßig entstehen, ist eben falsch. Marx schrieb schon im Manifest, dass das Bewusstsein der Arbeiterklasse nicht im gewerkschaftlichen Kampf entwickelt wird, sondern von der Partei der Arbeiterklasse hineingetragen werden muss.

          Das aber haben die bisherigen Parteiführer versaut, weil sie Ideologie und Fachwissen verwechselt haben. Daran scheitert heute auch das BSW.

          Wer von Vernunftredet, muss wissen, dass Vernunft eine hstorische Kategorie ist. Es war mal vernünftig anzunehmen, dass die Erde im Mittelpunkt der Welt ist. Sieht ja heute noch so aus, wenn man kein Fernrohr hat, um die Planeten in ihren scheinbar eigenartigen Bewegungen zu reflektieren.

          Ergo, die klassenlose Gesellschaft kann nur entstehen, wenn sich die Arbeiter emanzipieren und die Prozesse der Planung und Leitung eigenveratwortlich leiten können in einem gesamtgesellschaftlichen Konsens. Dass man dazu eine gesellschaftliche Buchführung braucht, damit die Unternehmen eigenverantwortlich entscheden können, was sie produzieren und wie, dürfte logisch nachvollziehbar sein.
          Der Parteienstaat, erst recht der Marionettenstaat, der sich von Trump an der Nase führen lässt, kann ja nicht mal die notwendige Energieversorgung zu konkurrenzfähigen Preisen sicherstellen.

          Banken, die die Energiewende finanziert haben und sich große Gewinne erhofften, sind ja schon in Schwierigkeiten. Der Staat ist Pleite und damit auch die Banken.

          Raten Sie mal, warum man den digitalen Euro will?
          Wenn das alles fest eingerichtet ist, kommt der Negativzins nach Gesell, damit sich Staat und Banken sanieren können.
          Das nutzt aber nichts, wenn die Sklaven keienLust ehr zum arbeiten haben, wenn ihnen alles genommen wird.
          Aber nach uns die Sintflut, das war schon immer das Motto der Versager.
          Verstehe Sie, Wissen muss weiter entwickelt werden und auch die DDR hat schon das Wertgesetz verletzt, indem eben Grundnahrungsmittel subventioniert wurden und dafür im Exquisit, bei Möbeln oder Unterhaltunsgelektronik überhöhte Preise festgesetzt wurden.
          Und mit eingefrorenen Mieten kann man eben keinenAltbau sanieren, nicht mal ein neues Dach errichtem, wenn das alte undicht geworden ist.

          Ich habe ML etwa 12 Jahre studiert, war Zirkelleite rim Parteilehrjahr und habe die Beziksparteischule mit Auszeichnung abgeschlossen, aber dass nach Marx der Staat abstewrben muss nach siegreicher Revolution und wie das Geld mal ganz verschwinden soll, darüber hat keiner gesprochen.

          Sehen Sie, fast jeder DDR-Bürger hat mehr oder minder ML gehabt, aber verstanden hat das keiner. Man kann den DHM nicht wie eine Dogma aus der Bibel lesen, aber das wurde so praktiziert.
          So war spätestens mit Stalin die Idee des Kommunismus zur Religion verkommem. Nur erhielten die Arbeiter eben nicht die Verfühgungsgewalt über ihre Produktionsmittel, also blieben sie Arbeiter und Untertanen der Nomenklatura, der Intelligenzia,der Apparatschiks.
          Ich kannte diese Leute und einige haben sich 1989 mit der Pistole selbst erschossen.

          Also wie ein Priester, der auf einmal begreift, dass es keinen Gott gibt.

          Dann musste ich aber wi jeder andere erst mal überleben und mich in den neuen Verhältmnissen zurecht finden.

          Nur 2008/09 hatte ichdas Gefühl, wieder in einer Situation des Selbstbetrugs zu sein.

          Ich habe deshalb den vorzeitigen Ausstieg aus meiner beruflichen Tätigkeit vorbereitet, um diese offenen Fragen der eigenen Geschichte mal zu beantworten.

          Zeit für mich und meine Forschung war mir wichtiger als Geld und heute kann ich mit Genugtuung sagen, es war die beste Entscheidung meines Lebens.

          Vor 17 Jahren hatte ich einen lebensgefährlich hohen Blutdruck von fast 200 zu 110, heute habe ich Idealwerte von etwa 125 zu 62 und nehme nur eine halbe Tablette am Tag.

          Also, ich weiß wovon ich rede, ich weiß, dass ich Marx dort korrigiert habe, wo es notwendig war.
          Und in meinem Modell zahlt außer den KMU im alten Akkumualtionsmodell keiner Steuern und die Automatiserungsrendite ermöglicht eine soziale Grundsicherung für alle, aber eben erst mal nicht mehr.
          Also das Ende der Angssteuerung und der Beginn der Emanzipation, denn in meinem Modell bekommt jeder die Gelegenheit, einen ordentlichen Beruf zu erlernen und nebenbei in freier Arbeit all das tun kann, was er für sinnvoll hält.

          Berufspolitiker und Banker gibt es nicht mehr, auch keine Börse.
          Und ein Freund der Kupon-Abschneider war Marx schon damals nicht.

          Kapital ist ein Produktionsverhältnis. Den Antagonimus zwischen Kapital und Arbeit, den gibt es bei mir nicht mehr.
          Also bin ich in der Sache dem Karl treu geblieben und ich mache ihm keinen Vorwurf über Dinge, die damals noch keiner wissen konnte.

          Aber Marxens Philosophie war revolutionär, nicht auf Stllstand ausgelegt.
          Erschreib ja schon immMonifest, dass der Kapitalismus beständig seine eigenen Verhältisse umgestalten muss. Das wurde ziemlich in der DDR ignoriert.

          Also wir haben keine Erben von Marx in der DDR, deshalb kommen von den neuen Apparatschiks auch keine Lösungen.
          Und wo sollen die im Westen herkommen, die mit der Frankfurter Schule den DHM in eine idealistische Ideologie verwandelt haben und mit Adornos negativer Dialektik den Weg in den Moralismus eröffnet haben.

          Können Sie das nachvollziehen. Oder können Sie mir einen Fehler nachweisen?

          Dann tun Sie es und behaupten nicht Dinge, die nur bestätigen, dass in der DDR die meisten Marx gar nicht verstanden haben, sondern nur einige Thesen nachgeplappert haben, ohne das Ganze zu verstehen.

          Ich kann jedenfalls eine Person in Berlin benennen, der Dozent für ML war und der meine Erkenntnisse und Erweiterungen zu Marx als richtig anerkannt hat.

          Das war aber auch ein jahrelanger Prozess des Gedankenaustausches, was natürlich über Kommentare schwer zu leisten ist.

          Wo sind denn meine Vorurteile, wo sehen Sie Unwissen?

          Das sind Behauptungen, die sachlich nicht begründet werden können.
          Diese Behauptungen fallen also eher auf ein betreutes Denken zurück.
          Im Gegensatz zu den Parteikadern habe ich praktische Arbeit geleistet und Probleme in Unternehmen gelöst, sowohl in der DDR als auch danach im Westen.

          Ohne der Verbindung von Theorie und Praxis hätte ich nicht das leisten können, was sich die Nachfolger der SED nie vorgenommen haben, ihre Fehler aufzuarbeiten.

          Einen sachliche Einwand noch, der zeigt, dass Sie nicht mal verstehen, dass es heute gar keinen marktüblichen Zins gibt, denn der wurde schon bis zum Minuszins manipuliert und wird weiter manipuliert.
          Das ärgert ja sogar Trump bezüglich der FED.

          Und der Staat geht schon so weit, dass er nicht mal mehr eine Tilgung seiner Schulden vornimmt, sondern diese Schuld vorsätzlich durch Inflation entwertet.

          Und nach Marx gab es auch Lenin, der bevor er sich zu Revolution zur Unzeit verführen ließ, schon in der Schweiz sein Werk über den Imperialismus geschrieben hat. Mit der Entstehung des Monopolkapitalismus gibt es keinen freien Markt mehr. Das müsste doch noch hängen geblieben sein, wenn Sie sich als Kenner der Materie hier vorstellen.

          Und was Zins betrifft, bei Marx war das nicht der Preis des Geldes, sondern eine Abkömmling des Profits.
          Damals ging auch noch eine Bank pleite, wenn sie sich verspekuliert hatte, Geld war noch werthaltig.
          Damals gab es auch noch keine Möglichkeit, Surplus direkt aus Geld herauszuschlagen.
          Zu Marx Zeiten war der Kapitalismus noch revolutionär und befeuerte die Produktivkraftentwicklung. Heute geht der Forstschritt in Vernichtungswaffen, möglicherweise genetische Waffen und massive Eingriffe gegen die Freiheit des Denkens durch sehr ausgeklügelte Methoden der Manipulation bei gleichzeitigem wirtschaftlichen Abschwung, das sind die Herausforderungen, die uns hier und heute zu einem Neuen Denken bewegen sollten.

          Es ist doch gerade die schon als System-Partei aufgestellte Linke, die wohlfeile Forderungen stellt, aber nichts zu Wege bringt.

          Und wenn Sie Marx gelesen haben, dann wissen Sie auch, dass Marx das Lumpenproletariat als konterrevolutionär eingeschätzt hat.

          Und niemals hätten eine Klara Zetkin oder Rosa Luxemburg als Kämpferinnen für die Gleichberechtigung von Mann und Frau den Klassenkampf durch den Geschlechterkampf ersetzen wollen.

          Das sind so paar Dinge, die die heutige Linke zerstört haben.
          Das sind alles Mosaiksteine, warum die Linken heute mit Dummheit gleichgesetzt werden. Nur hat die Politik der Grünen nichts mit links zu tun, denn deren Projekte wären nie in Gang gesetztworden, wenn sichdie Banken keine Gewinne ausgerechnet hätten.

          Diese gewaltige Fehlallokation von Kapital ist aber ein Beweis für die Unfähigkeit der heutigen Eliten zur Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft. Miteiner grassierenden Staatsverschuldung in wertlosen Geld wir der Zinseszins eben zu einem wichtigen Faktor.
          Er wird zum Hauptkettenglied der notwendigen Revolution im Recht.
          Unternehmen im Organisationseigentum beruhen auf dem Kapital der Bürger, zinslos und deshalb brauchen die keinen Profit als private Verteilung des Reichtums, sondern sie ermöglichen den bestmöglichen gesellschagtlichen Fortschritt, indem diese Unternehmen ihre Gewinne der gesellschaftlichen Reproduktion zur Verfügung stellen.
          Also muss der Bürger keine direkten Steuern mehr zahlen.

          Das hätte man übrigens schon in der DDR so machen können, dann wäre wenigstens der Systemwechsel eher sichtbar geworden.

          Heute haben bereits Ökonomen in den USA erkannt, dass die Mittelschicht von der Auslöschung bedroht ist.

          Also, ich weiß nicht, ob Sie Kinder und Enkel haben. Wenn ja, sollten Sie mal überlegen, wie gesellschaftliche Superintelligenz aufgebaut werden kann ohne KI.

          Historischer und dialektischer Materialismus bedeutet, dass man eben nicht die Situation von vor fast 200 Jahren mit der heutigen vergleichen kann.

          Also wer hier keine Ahnung hat, sollte schon an diesen Beispielen einem neutralen Beobachter klar werden.

          Wichtiger wäre aber, Sie würden zum konstruktiven Diskurs beitragen, denn mit dem Staatsozialismus wird es bestimmt nichts mehr.

          Den hat Marx auch gar nicht gewollt, denn mit dem Sieg der Revolution sollte der Staat nach innen jedenfalls beginnen, abzusterben.

          Darf ich fragen, was Sie in der DDR beruflich gemacht haben?

          Vielleicht können wir uns mal über die Fehler austauschen, die wir damals gemacht haben, damit die anderen die Probleme der DDR besser verstehen.

          Einen nenne ich noch. Der Planpreis war ein reiner Willkürakt der Staatlichen Plankommission und wenigstens ein paar Kombinatsdirektoren hatten das in der Zeit nach der Wende öffentlich kund getan.

          Das Uranvorkommen in der DDR quasi zu verschenken und alle Lasten zu tragen, war ein weiterer Fehler, der nicht vorhandenen Souveränität geschuldet.

          Noch ein anderes Beispiel. Jugoslawien gewährte zwar seinen Unternehmen mehr Freiheit, aber eben auch zuviel. Man kann die Löhne nicht erhöhen, wenn die entsprechende Arbeitsproduktivität nicht vorhanden ist.
          Damit ist Jugoslawien im Außenhandel in die Verschuldung geraten und dann bleibt man eben zurück und kann im Wettbewerb nicht bestehen.

          Und bei Lenin war es gleich ganz verrückt und keiner hat widersprochen.
          Kommunismus ist Sowjetmacht und Elektrifizierung des Landes.

          Erstens hat er die Macht der Sowjets eingeschränkt und der Macht der Partei untergeordnet und zweitens diente die Elektrifizierung dem Anschluss an den bereits bestehenden europäischen Entwicklungsstand der PK. Es war also eher ein Versuch des Einholens, aber hatte mit Kommunismus erst mal nichts zu tun.
          Direkte Demokratie der emanzipierten Werktätigen und Automatisierung der Produktion gehören zusammen für eine sozialistische Produktionsweise, das würde heute viel besser passen.
          Und Mitte der 8oer Jahre schrieb ich schon in einer Philosophiearbeit in Erweiterung der Aussage von Marx, dass die Handmühle den Feudalismus hervorgenracht hat und die Dampfmühle den Kapitalismus, dass die automatische Mühle den Sozialismus erschafft.
          Heute muss ich ergänzen, nur wenn sich die Werktätigen so emanzipieren, dass sie alle Rollen neu definieren und selbst ausfüllen können.

          Damals hatte ich aber im Rahmen der vorhandenen Befugnisse Gestaltungsmacht.

          Nur schrieb ich in der gleichen Arbeit, dass wir die Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus verlieren werden, wenn wir die Forderungen von Gorbatschow nach Transparenz und Umgestaltung nicht mit Leben füllen.
          Das war also gegen die Auffassung von Honecker, der die Realität verleugnete.

          Meine Warnungen ware also schon damals berechtigt, aber auch die haben viele nicht verstanden.

          Und schon 1990 sagte ich, dass es wieder Montagsdemos geben wird, die ABER NICHTS BEWIRKEN WERDEN.

          Solche Prognosen bedürfen sicher eines Verständnis gesellschaftlicher Prozesse, die manchen Professoren fehlen.

          M.E. liegt das in der persönlichen Unabhängigkeit begründet, dass ich dem Mainstream nicht folge und natürlich einer langjährigen Erfahrung in den verschiedensten Krisensituationen.

          Aber allwissend bin ich nicht, kann auch niemand sein, eben weil unser Wissen jeden Tag wächst, aber auch neue Irrtümer auftreten können.
          Und der frühe Marx untescheidet sich vom späten und hätte Marx in der DDR gelebt, wäre seine Kritik am DDR-Sozialismus härter ausgefallen als seine Kritik am Kapitalismus, so habe ich das im Frühjahr 1989 in einem ML-Seminar an der MLU Halle offen ausgesprochen.

          Die DDR war der organisierte Selbstbetrug und keiner von etwa 20 Personen hat mir widersprochen, alles erwachsene Menschen, die schon in Führungspositionen waren, denn es war ein Hochschulfernstudium.

          Damit war natürlich eime große Erblast verbunden, die ich erst aufarbeiten konnte, nachdem ich meine bezahlte berufliche Tätigkeit im Qualitätsmanagement eines Automatisierungsunternehmens beenden konnte, um nur noch meiner privaten Forschung nachgehen zu können.

          Das muss erst mal einer nachmachen.
          Widerlegen konnte bisher keiner meine Thesen.
          Alle Einwände kamen aus dem Denken und Verhalten vin Menschen unter den jetzigen Verhältnissen, die es aber dann nicht mehr gibt.

          Aber so sind wir eben disponiert, dass wir nur so denken, wie wir es bisher gewohnt waren.

          Einstein musste auch neu denken und seine Relativtätstheorie ist zumindest im Wesentlichen bewiesen, ist aber auch noch nicht das Modell, das vollständig ist.

          Deshalb beruht mein Modell auf direkter Demokratie emanzipierter Bürger.

          Die sollten jedenfalls fähig sein, ihre Kritik sachlich und fundiert vorzutragen.

          Wie sieht denn Ihre Alternative aus, mein Herr mit dem „unbetreuten“ Denken?

          Die Profitraten von Apple, Google. Microsoft und etlichen großen Konzernen steigen.

          Also mit dem tendenziellen Fall der Profitrate sind Monopolisten offenbar fertig geworden, halt zu Lasten der Beschäftigten. Das betrifft jetzt schon Leute aus den bisherigen Führungsschichten in den Unternehmen.

          Beim Staat ist das anders und das ist ein Grund des Versagens der Regierung. Und sie werfen weiter Geld in Millionenhöhe aus dem Fenster.

          Hinter einer Bezahlschranke bei ET:

          „Von Gates bis Soros: Diese US-Organisationen erhalten Millionen aus Deutschland

          Wie schon in den Vorjahren hat die AfD-Fraktion im Bundestag die Regierung nach ihren Zuschüssen für NGOs und Stiftungen befragt, die im deutsch-amerikanischen Verhältnis eine Rolle spielen. Die Antwort der Bundesregierung zeigt: Es fließen nach wie vor Millionenbeträge. Dabei gingen 630 Millionen Euro an die Stiftung von Bill Gates und 5 Millionen an die Open Society Foundations von George Soros.“

          Aber noch werden die Superreichen weiter noch reicher.
          Darum geht es schon gar nicht mehr.
          Die Tech-Milliardäre wollen alle Macht, auch jene Macht, um jene, die in der Zukunft nicht mehr gebraucht werden, geräuschlos von der Erde tilgen zu können. Notfalls aber auch mit Kriegsgeschrei.
          Max Erdinger hat ja hinter die Kulissen geschaut, was Netanjahu in Gaza macht, obwohl der Protest inzwischen schon aus den alten Eliten kommt.

          Was wird der 15. August bringen?
          Es ist schwer zu sagen, weil sowohl Putin als auch Trump ein Ergebnis brauchen, das ihnen mehr Freiräume schafft.

          Beide Herren sind im alten Denken gefangen. Deshalb wird es keine beste Lösung geben, das ist schon mal sicher.

          Bei den BRICS ist es auch so, dass diese nur das Problem der Finanzmacht des Dollars sehen, von der sie sich befreien wollen, aber nicht den systemischen Fehler des Kapitalismus in den Fragen der digitalen Revolution.

          Mit der wachsenden Automatisierung müssen die Tech-Miliardäre eine Lösung erarbeiten, die den Ballast abwerfen kann.

          Wenn Trump heute den Banken verbietet, einen Kunden das Bankkonto aus diversen Gründen zu kündigen, dann weil es für seine Reputation nützlich ist.

          Ändern sich die Verhältnisse, wird Trump bei Bedarf auch anders entscheiden.

          Trump versteht es, auf der Klaviatur menschlicher Gefühle meisterhaft zu spielen.

          In solchen Zeiten sind Überraschungen zwar nicht ausgeschlossen, aber im globalen Maßstab sind Prognosen schwierig.

          Die Abschaffung der Warenproduktion und damit des Geldes ist allerdings auch heute noch keine sinnvolle Zielstellung.

          Aber Geld muss wieder werthaltig werden und mit BitCoin oder auch Stable Coin wird das nicht funktionieren, ohne das Geld an Werte zu binden, die nun mal rosten.

          Dann aber ist Gesell oder eben Rogoff der falsche Weg und diese Bestrebungen habe nicht ich erfunden, sondern die Finanzmafia der Zentralbanken. Die führen dann den Negativzins für die Dummen ein, aber schaffen den Profit und den Zins für die Anleger nicht ab.

          Also nicht ich habe das Problem erfunden, aber eine Problemlösung erarbeitet. Aber das verstehen eben viele immer noch nicht.

          Ich habe also wie Marx analysiert, was bereits existiert und wohin sich das entwickelt und darauf fußend eine bessere Alternative abgeleitet, die im Ergebnis die alte Arbeitsteilung überwindet und die Werktätigen zu den Schöpfern der eigenen Geschichte macht.

          Das ist echt Links im Sinne der Klassiker.

          Und ich kann die Erfahrungen aus 2 Systemen nutzen, was der nächsten Generation schon kaum möglich sein wird, weil Geschichte ständig umgeschrieben wird.

          So hatte die DDR Bildung und Gesundheitswesen bereits nicht mehr als Ware behandelt und Prostitution gab es eher nur während der Leipziger Messe für Westbesucher, aber inkonsequent war das schon.

          In meinem Modell fallen viele bisherige Geschäftsmodelle einfach weg.
          Sie werden obsolet.
          Gesunde Familien brauchen weder Nutten noch Zuhälter und selbstbewusste glückliche Menschen werden keine Drogen kaufen wollen.
          Nicht mal aus Neugier.

          Und Betrug lohnt sich nicht, wenn er in jedem Fall aufgedeckt werden kann.

          Also wir haben heute Möglichkeiten, die ahnten wir vor 35 Jahren noch gar nicht.

          Dies zum Wohl der Bürger in freier Selbstbestimmung zu nutzen, das ist die Alternative, die wir der Orwellschen Dystopie entgegenstellen sollten.

          Übrigens Orwell kämpfte in Spanien gegen die Faschisten, war also ein Linker, der schon damals in diesem Kampf merkte, dass da etwas schief läuft in Stalins Reich.

          Orwell hat also auch selbst die Dinge betrachtet und analysiert.

          Dass das ein Thema werden wird, dem wir uns stellen werden müssen, das wusste ich schon vor etwa 16 Jahren, vorgetragen in einem kleinen Kreis von Freunden der Philosophie in Süd-Frankreich.

          Soviel Persönliches muss ich also schon offenlegen, damit die Genealogie der Entstehung dieses Modells nachvollzogen werden kann.

          Wer also begründete Einwände erheben will, der sollte das jetzt tun.
          Ich warte seit nun schon etwa 17 Jahren auf solche, um Fehler zu identifizieren, die nun mal jedem passieren können oder um wichtige Punkte ergänzen zu können.
          Modelle sind nie fertig und mein Anliegen war immer, dass es die Bürger selber tun.

          Es geht auch gar nicht anders, weil sich die Welt mit jedem Tag ändert.

          Nun kann unbetreutes Denken ja mal zeigen, welche Argumente der Herr so drauf hat.

          Ich suche Belege nicht in Fußnoten alter Bücher, sondern in der Wirklichkeit.

          • Den Teil 3 von Das Kapital hat der Textilunternehmer Engels etwa in den 1890ern publiziert (hat er aus den Manuskripten des 1883 verstorbenen Marx zusammengestellt und mit umfangreichen eigenen Erläuterungen versehen). Da gab es den Monopolismus bereits. Welcher eine Antwort war des Kapitals auf den tendentiellen Fall. WAS DER MONOPOLISMUS BIS HEUTE GEBLIEBEN IST.

            Folge des Monopolismus ist, die Profitraten der Nichtmonopolisten zu parasitieren. Was diese zu verschärfter Produktivitätssteigerung (immer verbunden mit Entlassungen) und zu Lohnsenkungen bzw. verschärfter Ausbeutung nötigt. Im Ergebnis steigen die Sozialkosten, mithin sinkt die Profitrate weiter. Und es sinkt die reale Massenkaufkraft, was wiederum den Staat zwingt, diese Defizite mittels verstärkter Schuldenaufnahme auszugleichen. Bis es nicht mehr weiter geht wegen Überverschuldung und der ganze Laden kracht. Wie derzeit gerade wieder einmal. Und dies alles WEGEN DES TENDENTIELLEN FALLS DER PROFITRATE.

            Mehr noch, benennt auch Lenin, gleich auf den ersten Seiten seiner Imperialismusschrift (1917), jenen tendentiellen Fall als letztliche Ursache auch von Imperialismus.

            Wer keine Kenntnisse hat in betriebswirtschaftlicher Kostenrechnung, dem bleibt nur Papperlapapp, die Pappe pappen, und der Größenwahn, es besser zu wissen als alle anderen. Sogar besser als Marx und Engels, als die Autoren des weltweit meistverkauften politisch-ökonomischen Fachbuchs.

            Aber bitteschön — wer sich gern lächerlich machen will…

            • Na, geht doch. Ich widerspreche nicht, sondern bedanke
              mich für den kurzen Beweis der Richtigkeit meiner Überlegungen.
              Genau diese Monopole beseitige ich, indem das Aktienkapital in Organisationseigentum umgewandelt wird.

              Damit fällt aber gleichzeitig der Zinseszins weg.

              Oder anders gesagt, ohne die Motivation der Bürger, den Negativzins durch Investieren in Organisisationseigentum zu vermeiden, wird es diesen neuen Reproduktionstyp nicht geben können.

              Deshalb ist die Umgestaltung des Finanzwesens zu einem werthaltigen und wertstabilen Geld das Hauptkettenglied der Umgestaltung.
              Und siehe, man braucht keinen neuen Menschen, denn den Egoismus schaffe ich nicht ab.

              Werthaltiges Geld und eine leistungsfähige Gesellschaft und soziale Grundsicherung sind besser als Verarmung, Verblödung und Kriegsgefahr.

              Es muss nur der mystische Nebel des Geld- und Warenfetischismus beseitigt werden, indem die Menschen begreifen, das der Mehrwert den konsumtiven Teil des Gesellschaft, aber auch seine produktive Basis verbessern muss.

              Unter den neuen Reproduktions und Produktionsverhältnissen werden aber die Rollen umgeschrieben, die eine Gesellschaft zu vergeben hat und die möglichen negativen Verhaltensweisen werden schlicht obsolet.

              Führungsrollen werden sich dynamisch entwickeln und beruhen dann auf Kompetenz, nicht auf der Stufe in einer Hierarchie, weil eben die Versager sofort wieder vom Thron gestürzt werden können.

              Also ist notwendige Bedingung in meinem Modell, dass die Löhne jedem der arbeitet, auch erlauben, Ersparnisse und Eigentum zum persönlichen Gebrauch zu erwerben.

              Das war meiner Generation noch möglich, wenn beide arbeiten und wenn man mit Geld und Banken gut umgehen konnte.
              Das können aber viele heute nicht mehr.

              Heute muss man seine Kinder unterstützen, wenn die noch Wohneigentum erwerben wollen.
              Selbst wenn einer Spitzenverdiener ist.
              Es gab vor Jahren schon Berichte, dass ein Arztehepaar sehr viel Mühe hatte, sich ein eigenes Haus zu anzuschaffen.

              Hinzu kommt, dass sich die Preise reduzieren werden, weil heute im Schnitt 30% Finanzierungkosten in den Preisen stecken sollen.
              Das kann ich zwar nicht selbst verifizieren, aber ich weiß, dass viele Häuslebauer am Ende der Laufzeit die 3-fache Summe des ursprünglichen Kreditbetrags an die Bank bezahlt haben.

              Wohneigentum (auch gemossenschaftlches) sind private Investitionen und die gibt es in meinem Modell zu Null-Zinsen.

              Also kann jeder schon den Negativzins vermeiden, der in sein selbst genutztes Eigentum investiert. Und es ist kein Geheimnis, dass die Bauwirtschaft ein wichtiger Faktor in jeder Volkswirtschaft ist.

              q.e.d.

    • Ist es schlimm, wenn Träume platzen?
      Man trifft doch nur Realität.
      Wer lässt sich denn ’nen Traum aufschwatzen?
      Doch nur Der wer im Wege steht.

      • Und Träumer gibt es wie Sand am Meer. Stichwort hier das aktuelle Schauspiel des magischen MAGA-Voodoos. Die unrühmliche bis ruchlose Rolle, die Obermafioso RFKjr. spielt in diesem massenhypnotischen Voodoo, hat wunderbar klar aufgedeckt die Krissy Rieger.

        https://youtu.be/SXMGEOhJ-0o

  6. Nachtrag: die ehemaligen Trump-Wähler werden Trump in Nov’26 abwählen, deshalb benötigt Trump einen Bürgerkrieg/civil war 2.0 um an der Macht zu bleiben so wie Putin den Ukraine-Krieg benötigt um an der Macht zu bleiben—-soviel zum russischen Spion im weißen Haus

  7. Es braucht Anführer und Truppe, Herr und Sklave. Und aus Mann gegen Mann wird Imperium gegen Imperium.

    Herr und Sklave = Macht für beide. Macht schützt ganz praktisch gegen Raub und Übergriff seitens Dritter. Wunderbare Erfindung, ermöglicht Zivilisation.

    Damit das funktioniert, müssen die Herren Herren sein wollen, und die Sklaven Sklaven. Also müssen die Herren klug sein wollen, und die Sklaven nicht so klug. Nützt am Ende allen.

    Kommt aber Nietzsche und sagt, Herren seien dumm. Begründung: Klug und dumm seien relativ. Stimmt, unter den Blinden ist der Einäugige König, unter Dementen der Debile Intelligenzbestie. Und schon alles gesagt.

    Um Herr sein zu können, genügt es, dafür zu sorgen, daß die Sklaven dümmer sind als der Herr — schon gelüftet das Geheimnis der Moderne, das Geheimnis namens Demokratie. Siehe das staatliche Erziehungs- und Bildungswesen — noch nie war Sklave so blöd wie heute. Um Herr sein zu können, muß einer heute nur infinitesimal weniger dumm sein als seine Sklaven. Und das kriegen die heutigen Herren so gerade eben noch hin.

    Setzt aber voraus, daß es auf der ganzen Welt kein konkurrierendes Imperium mehr gibt. Denn wären die dortigen Herren nur ein klein wenig weniger dumm als man selbst… . Tja, und schon wär’s vorbei mit der eigenen Herren-Herrlichkeit.

    Schon Klausi-Mausi hatte alle und alles unter Kontrolle, und Merry-Larry jetzt erst recht: kein konkurrierendes Imperium mehr! Die Herren brauchen nun nicht mehr klug, sondern nur noch relativ klüger zu sein als ihre faktisch total verblödeten Sklaven.

    Aber genau hier wird es spannend nun. Angesichts der Dummheit sowohl ihrer selbst, als auch ihrer nun die ganze Welt konkurrenzlos beherrschenden Herren, würde den Sklaven ganz mulmig zumute, so Friedrich Nietzsche. Und da alles seine Grenzen hat, auch und sogar der sozial- und der christ- und was-weiß-ich-noch-für-ein demokratischer Sklavenanstand… . Jedenfalls würde es den Sklaven zu bunt werden…

    Selbsterhaltungstrieb! Die Sklaven würden klug werden wollen. Sie würden viel klüger werden, als ihre dummen Herren. Die Sklaven würden zu „Übermenschen“ werden, zu ÜBERWINDERMENSCHEN, und die zu blöd gewordene imperiale Zivilisation, die der Herren und Sklaven, überwinden.

    Geschrieben um 11:57 Uhr, um drei vor zwolf. Auch die schönste Party muß mal ein Ende finden.

  8. Die Griechische Demokratie war anders, als das dargestellt wurde.

    Allerdings war die Rhetorik tatsächlich wichtig, deshalb hatten die Philosophen ein hohes Ansehen.

    Aber trotzdem musste Sokrates den Schierlingsbecher trinken.

    Die Griechische Demokratie ist nicht mit der Parlamentarischen Demokratie zu vergleichen, eher mit direkter Demokratie. Und natürlich durften da Frauen und Sklaven nicht abstimmen, weil sie ja nicht frei waren. Sklaven konnten aber aufsteigen und Freie werden.
    Die Freien waren übrigens auch aktiv bei der Verteidigung des Stadtstaates.

    Außerdem gab es ein Scherbengericht. Gäbe es das in Deutschland, müssten Merz und viele andere auswandern.

    Wer etwas bestimmen will, muss Wissen, Kompetenz und die Fähgkeit zur Umsetzung besitzen.
    Das war ja auch eine Begründung für die Wahl von Volksvertretern, die nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Nur ist mit dem Aufkommen des Berufspolitikers und der schleichenden Demontage demokratischer Grundsätze das Ganze zu einem Selbstbedienungsladen der Politiker geworden.

    Deshalb plädiere ich ja für eine offene Verfassungsdiskussion, wie wir zu einer direkten Demokratie kommen können.
    Jeden Idioten kann man tatsächlich kein Stimmrecht geben, deshalb braucht man Kriterien.
    Kinder sind ja auch nicht geschäftsfähig und geistig Behinderte auch nicht.
    Ich hatte dazu ja schon Vorschläge gemacht.
    Möglicherweise muss es auch Einschränkungen geben in der Verfassung, was nicht mit einem Volksentscheid genehmigt werden kann, etwa die Dominanz einer KI über das Recht des Volkes, Recht zu setzen.
    Auch ein Angriffskrieg könnte als Verfassungsgundsatz verboten werden oder einem Bürger den Zugang zu seinem Bankkonto zu verweigern.

    Die meisten glaubten in einer Demokratie zu leben, obwohl es von Anfang an die Kanzlerakte gab. Die braucht man heute nicht mehr, die Damen und Herren kriechen ja freiwillig tief in den Enddarm von Mister Trump.

    Politische Freiheit ohne ökonomische Freiheit geht auch nicht, aber wer versteht denn, was die Demokratisierung der Akkumulation bedeutet?

    Mich hat ja mal einer als völlig dumm hingestellt, weil ich auf die biologische Genese der Kohlenwasserstoffe hingewiesen hatte. Ich habe das erst viel später entdeckt, wo die Kommentarfunktion schon geschlossen war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abiotische_Erd%C3%B6lentstehung

    Wenn man den Artikel liest, dann geht es um eine Hypothese, die nicht bewiesen ist.
    Das Erdöl auch in großen Tiefen vorkommt, ist kein Argument. Die Schwerkraft lässt Flüssigkeiten tiefer sinken, sofern es keine entsprechend dichten Sperrschichten gibt.
    Niemand hat das bemerkt, keiner hat sich an meine Seite gestellt.

    Deshalb spreche ich ja immer vom emanzipierten Bürger und nicht einfach von jedem Bürger, wenn ich direkte Demokratie fordere.

    Also wir haben wohl noch eine Menge zu tun und das dürfte auch erklären, warum so viele diese Regierung von Versagern und Betrügern einfach hinnehmen oder auch Trump auf den Leim gegangen sind.

    Und zu Cource seinem Quatsch. Petitionen bewirken in der Regel kaum etwas.
    Der Verfassungsrat in Frankreich hat die Wiederzulassung gekippt, weil es sich immer noch um ein Pestizid handelt, das Bienen tötet.

    „Wiedereinführung von Pflanzenschutzmittel Acetamiprid scheitert in Frankreich
    Paris – Frankreichs Regierung ist vor dem Verfassungsrat mit der Wiedereinführung eines bereits verbotenen Pestizids gescheitert, gegen das über zwei Millionen Menschen eine Petition unterzeichnet hatten. Der Verfassungsrat entschied am Abend, dass die unter bestimmten Bedingungen geplante Wiedereinführung des bereits 2018 verbotenen Pestizids Acetamiprid gegen die Umweltcharta verstößt.“

    Und das Europäische Vorsorgeprinzip ist vernünftig.

    BAYER muss schon wieder Geldrückstellungen vornehmen, weil es Mosanto gekauft hat und in den USA weitere Klagen gegen Glyphosat erfolgreich waren.

    Wenn wir aber mit geringeren Erträgen in der Landwirtschaft zurechtkommen sollen, dann muss sich die Menschheit aber auch etwas beschränken. Da sollte jeder nur Kinder in die Welt setzen, wenn er diese auch ernähren kann.

    • Schwerkraft zieht Öl nach unten, ja. Doch Halt, da fällt mir gerade was ein: Wie ist das nun aber, wenn viel Masse über etwas liegt (Richtung weg vom Massezentrum bzw. vom Erdmittelpunkt). Diese Masse müßte auch eine Anziehungskraft ausüben und also nach oben ziehen. Und dann ist da noch der Druck, der mit zunehmender Tiefe steigt — denn je mehr Tonnen auf einem Punkt lasten, um so größer ist dort der Druck. Umgekehrt nun, verringert sich der Druck, je näher ein Punkt sich Richtung Erdoberfläche befindet. Ach, Physik ist doch wunderbar: Da Öl von Orten höheren Drucks zu Orten niederen Drucks wandern (bzw. regelrecht hingepreßt) werden wird, dürfte in tieferen Erdschichten entstandenes Öl also aufsteigen nach oben. Aber keine Ahnung, was der Hl. Klimastuhl bzw. das IPCC dazu sagt.

      Jetzt mal ganz allgemein, bitte. Wäre es nicht schrecklich, wenn es unerschöpflich viel Öl und Gas gäbe und für alle Erdmännekens genug da wäre? Das wäre doch der Anfang vom Ende, nicht!? Alle könnten wild drauflos leben, sorglos und frei! Was sicherlich zu schrecklichen Exzessen führen würde. Und die Zunft der Prediger der Katastrophe von der Überbevölkerung wäre dann lange, lange, lange ersteinmal arbeitslos.

      Jaja, man darf das nicht alles verharmlosen. Denn die wirkliche Gefahr wäre dann ja wohl, wenn sich welche vermehren, die sich nicht richtig unter Kontrolle bringen lassen. Also die Falschen meine ich jetzt. Die einem ne lange Nase zeigen anstatt brav zu gehorchen. Skandal im Sperrbezirk, Supergau fürs Politbüro!

      • Unerschöpflich sind Öl und Gas sicher nicht, aber man kann das alles auch synthetisch herstellen, wenn man genug Energie hat.
        Russland hat genug Gas und Öl für Europa, aber unsere Fürsten wollen das ja nicht.

        Da die Dichte Richtung Erdkern zunimmt, sind Ihre Überlegungen bezüglich der Gravitation irrelevant. Außerdem wäre ja auf der Gegenseite auch noch eine vergleichbare Masse, die in die Gegenrichtung wirkt. Die Erde ist nicht nur keine Scheibe, sie ist auch keine Halbkugel.
        Könnten wir einen Schacht durch die Erde bohren, der durch den Erdkern hindurch geht, rein theoretische, würde eine Kugel hin und her pendeln, bis diese im Erdkern zur Ruhe kommt.

        Aber Sie haben schon recht, wenn es Stellen gibt, wo der innere Druck sehr groß ist und entweichen kann, werden Öl und Gas allein aus der Erde gepresst.

        Das ist bei neuen Lagerstätten so, aber mit der Zeit geht es ohne Pumpen nicht.

        Es sind heiße Gase des aufsteigenden Magmas, die die Lava aus dem Vulkan schleudern.

        Na beim Fracking wird Gas durch Wasser und Chemikalien aus dem Gestein gepresst.

        Aber diese Informationen kann sich normalerweise heute jeder selbst suchen.

        • Es gibt da aber einen interessanten Haken, etwas, das im staatlichen Verblödungswesen einfach ignoriert wird und auf das nur unbetreut Denkende kommen können. Wie z.B. ich oder Dante Aligheri!

          Was geschah mit Dantes Held, als dieser den Erdmittelpunkt erreichte? Yesss, richtig schöne Kopfnuß. Viel Vergnügen!

  9. Die Menschheit hat es schon mit vielen Regierungsformen versucht. Trotz der großen Unterschiede gab es eine Kontinuität. Die regierenden Eliten bestanden zumeist aus Narzissten und Psychopathen. Egal ob Politbüro, Kronrat oder Kabinett.

    • Allen Anderen fehlt schlicht der nötige Ehrgeiz, um nach der Macht zu greifen. Wer alle Tassen im Schrank hat, opfert seine wertvolle Lebenszeit bestimmt nicht dafür, Nichtskönnern und Volldeppen fortwährend die Finger aus’m Arsch zu ziehen.

      • Frage: Warum ist Terrorismus dumm? Weil — wenn ihre Herren erschossen worden sind, suchen die Sklaven sich neue.

        Herrschaft ließe sich darum auch sehen als Dienstleistung für Sklaven. Die können nicht ohne. Ja, für alles braucht es immer mindestens zwei.

        Im übrigen sind Herr und Sklave Geschmacksache. In Sachen Geschmack bzw. Religion bevorzugt das christliche Abendland den Kult von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Siehe hier den historischen Feudalismus, den real existierenden Kapitalismus und den real existierenden Sozialismus. Überall dasselbe. Wo es Mangel gibt, Not, Elend, Leid und Tod, da braucht es deren Verwaltung, also Herrschaft. Ganz oben Papst, bzw. Zentralbanker, bzw. Chef der Kommunistischen Internationale. Daunter Kardinäle, bzw. Großindustrielle, bzw. Politbüro, und daunter Bischöfe, bzw. Gewerkschaftsführer, bzw. Leiter der Planungsbürokratie. Und immer alles staatszentralistisch, top down die Befehlskette, Oben sagt Unten, was es zu tun hat. Man hat sich gegenseitig lieb, Kult verbindet.

        Funktioniert natürlich nur so lange, wie es Mangel, Not, Elend usw. zu verwalten gibt. Weswegen immer neue Katastrophenszenarien entworfen werden müssen, das Kultisch-Religiöse muß bedient werden, die Lust am Untergang! Ist kultisch zwingend. Nein, Probleme sind nicht dazu da, um gelöst zu werden. Anderenfalls würde der ganze staatszentralistische Spuk auf der Stelle kollabieren. Und die Russen müßten kommen, um die Ordnung wiederherzustellen.

        Wie man sieht: alles Geschmacksache.

        • Geschmack, weil man dazu stehen kann, wie man es gerade braucht. Will man es jedoch möglichst sachlich formulieren, ergibt das einen Sklavenapparat mit eigener Hierarchie, der sich die Fähigsten als Götter bzw. Beschützer hält. Versklavt zu sein, ist verbreitete Selbstverständlichkeit, aber kaum einer rafft was es heißt, vergöttert zu werden, am wenigsten die eingebildeten Herrschaften.

          • Läßt sich von zwei Seiten sehen das mit Herr und Sklave. Von der ästhetischen Seite, und von der der sozusagen „Mechanik“ der Zivilisationsentwicklung her — alles muß mal ganz bescheiden irgendwo anfangen.

            Gibt sogar noch eine dritte Seite, die moralische. Die interessanteste wohl! Denn beide verhalten sich moralisch richtig, Sklave wie auch Herr. Ohne den einen, gäbe es den anderen nicht, und ohne diese zweie könnte Zivilisation nicht begonnen haben. Also ist Zurückhaltung angesagt in Sachen des moralischen Werturteils über diese beiden.

            Ganz anders das Ästhetische; klar ist es schöner, ein Herr zu sein, denn ein Sklave. Ist anheimelnder. Aber wie das im Einzelfalle nun einmal so ist, ist das Schicksal blind, ganz so wie Justitia. (Nur Hugenotten und radikale protestantische Sektenheinis glauben, in der Angelegenheit des Schicksals gebe es einen Trick.)

            Fazit: Sklave sein ist a priori keine Schande. Bloß sollte man den Zeitpunkt nicht verpassen, an dem es zu Dummheit werden wird. Und da sind wir Erdmännekens alle jetzt ganz dicht dran.

            • Genau, denn die Schande besteht darin, Herr zu sein, weil man dann Sklave der Sklaven ist, damit die sich Dummheit leisten können.
              Das hat vermutlich mal mit wenig Dummheit angefangen und steigert sich mit dem Grad der Zivilisation.

              • Zivilisationsentwicklung ist wie Kochen ohne Rezept. Gibt vorher keine Garantie, daß es nachher schmeckt. Gilt für beide Hauptakteure, für Herr und Sklave. Wie es aussieht, haben die nun beide ein Problem. Könnte an den Gewürzen liegen, an schlechtem Kochgeschirr, an den sonstigen Zutaten oder-oder-oder.

                Auch wenn’s miserabel schmeckt, aber die Suppe muß ausgelöffelt werden, Nase zuhalten und durch!

    • @ Querkopf 08.08. 23:28
      Für unsere Elite ist Macht eine Droge, welche ihnen höchte Glücksgefühle beschert.
      Die Androhung eines Enzuges bedeutet für sie, der pöse, pöse Feind muss vernichtet werden. Ihm drohen die sprichwörtlich narzisstichen Wutanfälle.
      Was tun? Ich denke mal, wir sollten unsere Eliten behandln wie Drognsüchtige. Sie mögen noch so viel Verständnis heucheln, Besserung beschwören, alles Lug und Trug, Drogensüchtige wollen nur ihren Stoff, alles ander ist unwichtig.

      • Vielleicht haben die Eliten aber auch nur die Hosen voll, wenn sie an die an Gut und Böse glaubenden, entsprechend unterbelichteten und deshalb zu brutalen Pogromen neigenden Nichteliten denken.

        Tja, Fluch der bösen Tat, die Nichteliten mittels des Staatsschulwesens geistig so sehr geschwächt zu haben, daß sie nur schwer herausfinden aus ihren infantilen Denkschemata, weil das pädagogische Arrangement der Staatsschule ihnen einen gut-böse-konnotierten Geist-Materie-Dualismus eindoktriniert. Anne Querrien, Autorin von l’ensaignement (1976; über die Entstehungsgeschichte der Staatsschule) meinte, der durchschnittliche Franzose verharre bis an sein Lebensende auf dem geist-seelischen Niveau von Fünfzehnjährigen. Und nicht etwa nur der Hauptschulabgänger!!!

        Wird nicht nur beim durchschnittlichen Franzosen so sein, da das pädagogische Arrangement von Staatsbildungseinrichtungen überall das selbe ist. Dieses setzt das Kind in inneren Zwiespalt, indem es ihm seinen Körper als etwas moralisch irgendwie Niederes und Schlechtes erlebbar macht. So erlebt das Kind zugleich auch sich selbst als geistig unterbelichtetes Wesen, das besser auf Autoritäten hört und auf „Experten“, anstatt auf sein eigenes Fühlen und Denken zu vertrauen und dann selbstverantwortlich und gesellschaftlich sinnvoll zu handeln.

        Pink Floyd bzw. Roger Waters wußten dies alles schon 1979. Vielleicht haben sie ja Anne Querrien gelesen… . Siehe das Lied «The Wall», wo der Chorus aus Kiddies knallhart programmatisch wird: „Teachers, leave the kids alone!“

        Ganz einfach: Die gesetzliche Pflicht zum Schulbesuch AUFHEBEN. Besser keine Schule als Pflichtschulen! Leave the kids alone, die werden dann um Längen klüger und erwachsener werden als staats- bzw. zwangsgeteachte.

      • @Augusta
        Anders kann ich es mir auch nicht erklären, als dass dem ein massives Suchtproblem zugrunde liegt. Die Schlussfolgerung ist dann aber, das Persönlichkeit generell eine Suchterkrankung ist und wer Anderen nacheifert oder sie als Feind betrachtet selbst schon der Sucht verfallen ist.
        Heilen kann man das dann aber nicht durch Entzug. Es bedarf wohl der Ausgewogenheit, um nicht quasi den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Demnach muss man Persönlichkeiten mit ihren Spiegelbildern konfrontieren und vermutlich ist die Menschheit insgesamt schon seit Ewigkeiten damit ausgelastet, sich gegenseitig des Erfolges zu berauben.
        Fraglich ist allerdings, ob das selbst- oder fremdverwaltet ist.

        • @Querkopf
          Die Idee der Ausgewogenheit ist überaus zutreffend. Entspricht dem Yin und Yang in der chinesischen Philosophie des Daoismus. Mal schauen, ob nach der Leistungsgesellschaft westlicher Prägung die alten fernöstlichen
          Gesellschaftsmodelle eine Wiedergeburt erfahren.

  10. @Politikus 08.08. um 19:37
    Die direkte Demokratie mag zwar etwas besser sein als die repräsentative, aber letztendlich wird auch dadurch das Grundproblem nicht gelöst. Und dieses besteht aus meiner Sicht darin, dass Abstimmungen immer von der Seite gewonnen werde,welche die Meinung des Volkes am besten beeinflussen kann. Im alten Griechenland war es der geniale Redner, heute auch noch, wichtiger sind aber die Medienkonzerne und natürlich der staatliche Rundfunk.
    @ Politikus, schauen sie sich mal den Lebenslauf des Alkibiades an. Ein begnadeter Manipulator, der wirklich alles und jeden verkauft und verraten hat.
    Oder der schwachsinnige Feldzug der Athener gegen Sizilien. Eine manipulierte Volksmasse trifft nicht unbedingt die besseren Entscheidungen.
    Auch Sokrates hielt nicht viel von seinen Mitmenschen. Hielt sie für dumm und überheblich. Drum sein Spruch “Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
    Und Plato wollte die Herrschaft der Philosophen. Und weil diese so klug waren, durften, sollten sie das Volk belügen. Ähnliches schlug 2000 Jahre später Machiavelli vor. Nur bei ihm war es der Fürst, welcher das dumme Volk fachgerecht belog.
    Wirklich viel hat sich seit den alten Griechen nicht geändert.

    • Zu Plato. Was entweder niemand weiß, oder niemand wissen will… . Platos «Der Staat» ist ein fürchterliches diktatorisches Machwerk, Blaupause geradezu für den jetzt ankommenden BIZ-zentralistischen Weltfaschismus im Gewande des Klimaschutzes als die aktuellste Variante des christlich-abendländischen Zentralkultes der Verherrlichung von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Und nicht vergessen, könnte nicht schöner sein: KI, neuer Kult einer Schicksalsgöttin, siehe hier den Hohepriester einer im Sinne von Nietzsche verstandenen „Dekadenz“, den Herrn Noah Yuval Hara-KI-ri! Dekadenz, mit Nietzsche „eine nachgerade Lust an der Fremd- und Selbstzerstörung“!

      Kein Zufall also, wenn Apologeten der christlich-abendländischen Kultur – siehe hier meine ganz besonderen Freunde von der internationalen LaRouche-Bewegung, also Schiller-Institut usw. – den Plato als ganz großen Gründervater ihrer (letztlich bis ins Mark jesuitischen) Geschmacksrichtung feiern. Wobei die Platofans sowieso alle den Klausi-Mausi bzw. den Merry-Larry in Platon verschämt verschweigen. Sage mir, wie du es mit Plato hältst, und ich sage dir, wes Geistes Kind du bist. Also falls du Platos «Der Staat» überhaupt kennen solltest.

      Plato nun positiv gewendet, hat er, aber nur verhüllt, auf eine bestimmte, und zwar auf die für den Menschen höchste aller Sinnfragen hingewiesen:

      Was sollen wir Erdmännekens tun ohne unseren geliebten heiligen, und sogar biblisch begründeten Kult von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod!!! „Unter Schmerzen sollst du… im Schweiße deines Angesichtes sollst du…!“

      Alternativen: Turmbau zu Babel. Oder man könnte überhaupt herrliche Tempel, Paläste und luxuriöse Ferienressorts erbauen, wunderschöne Knaben und Mädchen in wunderschönen Bordellen halten, edelstes und kostbarstes Geschmeide herstellen, weit über 1000 Tonnen schwere Megalithen aus dem Fels schlagen und auf wunderbare Weise zum Zielort transportieren, oder Pyramiden bauen und noch sechs weitere Weltwunder. Hatte die Menschheit alles schon.

      Vergleichsweise kulturlos primitiv waren da die großen Welteroberungszüge von Alexander dem Großen, von Julius Cäsar & Söhnen, von Hannibal, der großen Handelsmonopole, von Napoleon oder Hitler. Und dann die Mondlandungen, huch! (Wobei die bloß Medienfakes waren, um Steuerzahlergeld loszueisen für geheim bleiben sollende militärische Projekte zur technologischen Versklavung der Menschheit. Ja, Entwicklung von Elektronik, KI, Starlink, Neuralink usw. — der Elon, auch bloß so ein Medienfake!)

      Die Menschheit! Wohin soll, möchte, kann oder will sie streben? Wer es weiß, bitte melden.

  11. Da ist Trump noch kleverer er organisiert einfach einen Kleinkrieg und tritt dann als Friedensstifter auf die große Bühne und schwuppdiwupp kommt er mit einem Friedensnobelpreis in den Himmel, siehe

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100860022/aserbaidschan-und-armenien-unterzeichnen-friedensabkommen.html

    Soviel zu Putin/Selenskyj/Netanyahu und Trump in spe, die ihre Kriege zum Macht-Erhalt/-Ergreifung benötigen und deshalb von Trump nicht beendet werden können

  12. Die Geldentwertung ist der Maßstab aller Dinge bzw die Abzocke zur Melkung der noch vorhandenen Kaufkraft, d.h. solange die Besserverdiener sich die Abzock- Preise noch leisten können müssen alle anderen in die Röhre gucken/bleiben die Preise oben——soviel zum Kapitalismus der jeden zwingt sich abzocken zu lassen/sich selbst auszubeuten—-deshalb ist das System ein kleverer selbstläufer aber nur für die Klasse der Ausbeuter/Systemgünstlinge

  13. Mal wieder zurück zum originären Beitrag von August:

    DEMOKRATIE ist immer und überall verborgene PLUTOKRATIE. Punkt.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen – man muss es einfach nur verstehen.

  14. Nachtrag: diese systemimmanente Banachteiligung von Niedriglöhnern will Trump jetzt auch noch zusätzlich schröpfen indem er die Gelder für die Gemeinden/Infrastruktur/Gesundheitsversorgung usw nur an die Zahl der Wahlberechtigten knüpft und nicht mehr an der in einer Gemeinde tatsächlich lebenden Einwohnern, siehe:

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_100858534/volkszaehlung-in-den-usa-kritische-plaene-trump-sollte-vorsichtig-sein-.html

    Soviel zur zusätzlichen Bestrafung der Niedriglöhner/low income einer Region unter Trump und unsere Zukunft unter CDU/AfD

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