Was ist eine Lihop-False-Flag? – Eine „Let-it-happen-Operation“. Hier die Aussage eines Angehörigen der Golani-Brigade zu den Geschehnissen am 7. Oktober 2023. Die Aussage erfolgte in der Knesset.
„Am Morgen des 7. Oktober, um genau 6:30 Uhr, befanden wir uns an einem Außenposten. Doch für uns begann dieser Tag schon deutlich früher. Ich war Soldat im Mörserzug des 13. Bataillons der Golani-Brigade. In dieser Nacht waren wir zu dritt im Dienst: Ich selbst, Yotam Sarur, unser Sergeant Tamar Ben Yehuda – möge er in Frieden ruhen. Wir waren die ganze Nacht wach.

An Feiertagen und Sabbaten gönnten wir uns manchmal, durchzumachen, bis die Morgendämmerung kam. Normalerweise konnten wir dann schlafen, bis die nächste Schicht begann. Doch an diesem Tag, um 5:20
Uhr, saßen wir noch wach neben dem Funkgerät, damit der Funker weiterschlafen konnte. Plötzlich meldete sich unser stellvertretender Bataillonskommandeur Nir Boinfeld, der später schwer verletzt wurde – Gott sei Dank hat er überlebt – mit einer merkwürdigen Funkdurchsage. Er sagte sinngemäß: „An alle Stationen: Ich weiß nicht warum, ich weiß nicht wieso – aber bis 9 Uhr morgens keine Patrouillen am Zaun.“ Das war ungewöhnlich. Wir sollten unsere Position halten, keine Fahrzeuge sollten die Burma-Strecke passieren – auf Brigadeebene so angeordnet, ohne Begründung. Wir fragten nicht nach. Wir waren einfache Soldaten, keine Offiziere, die Dinge hinterfragen.
Kurz bevor es losging, schaute uns Tomer an, als wolle er fragen: „Was soll das?“ Aber wir führten den Befehl aus – es war Routine. Und dann, nur eine Stunde später, um 6:30 Uhr, heulten die Sirenen.
Seit diesem Moment lebe ich mit einer inneren Unruhe. Ich hatte Angst, darüber zu sprechen. Als ich dann in die Knesset kam, hatte ich bereits versucht, mit hochrangigen Offizieren zu sprechen. Einige sagten mir, es habe eine Bedrohung durch einen Nukhba-Scharfschützen am Zaun gegeben, deshalb habe man keine Patrouillen schicken wollen. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto weniger ergab das Sinn. Wenn es wirklich eine Scharfschützengefahr gab – wie kann es sein, dass wir, nur 200 Meter vom Zaun entfernt, nichts wussten? Wie kann es sein, dass meine Kameraden ohne Schutzwesten, nur in Unterwäsche und Socken, kämpften? Wie kann es sein, dass niemand Bescheid wusste?
Das ließ mir keine Ruhe. Dann wurde ich erneut in die Knesset eingeladen – und ich spürte, es war an der Zeit, endlich offen zu sprechen. Viele Menschen verstehen bis heute nicht, was wirklich passiert ist. Und auch ich weiß es nicht. Seit dem 7. Oktober habe ich ein Loch im Kopf und im Herzen – ich will es einfach verstehen. Wie jeder andere auch. Denn: Es gab keine offizielle Begründung. Nir, unser Kommandeur, sagte selbst im Funk: „Ich weiß nicht warum.“ Eine echte Bedrohung hätte er anders formuliert. Der Befehl kam von oben – ohne Erklärung. Und als Soldaten befolgt man Befehle. Aber es war seltsam.
Wir waren zu dem Zeitpunkt schon fast sechs Monate im Einsatz. Klar, es gab vereinzelt Verluste – aber nichts im Vergleich zu dem, was am 7. Oktober geschah. Das war etwas völlig anderes. Etwas Surreales. Etwas Extremeres, als wir je erlebt hatten. Natürlich haben wir danach untereinander gesprochen. Immer wieder. Ich habe versucht, die Erklärungen zu verstehen, die man mir gab. Aber je öfter ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich ins Grübeln. Wenn es keine Scharfschützengefahr gab – warum dann der Befehl?
Und dann tauchte plötzlich eine Aufnahme auf. Sie bestätigte das, was ich gehört hatte. Ich fühlte Verantwortung – ich kann nicht einfach etwas ins Fernsehen sagen, was nicht belegbar ist. Doch da war sie: die Aufnahme. Und sie macht mir Angst.
Ich habe viele Freunde verloren. Ich wurde selbst schwer verletzt. Jeden Tag spreche ich mit Familien, mit Eltern, die jemanden verloren haben. Sie sehen in mir denjenigen, der die Verwundeten gerettet hat. Und ich versuche, ihnen zu helfen. Ich wache jeden Tag in einem inneren Krieg auf – auch ohne ein Bein kämpfe ich weiter. Ich versuche, mich neu zu erfinden, mein Leben fortzusetzen.
Ich will verstehen, was passiert ist. Und ich hoffe, dass wir eines Tages klare Antworten bekommen – ohne Panik zu schüren, aber mit der nötigen Aufarbeitung. Wer Verantwortung trägt, soll sie übernehmen.
So viele Menschen wurden ermordet oder entführt. Und ich sage das als Soldat, der lange am Zaun gedient hat: Bei jeder Kleinigkeit sind wir sonst sofort los. Doch an diesem Tag – nichts. Das macht mir Angst. Große Angst.
Plausibilität

Colonel Douglas Macgregor: Vor etwa einem Jahr bereits behauptete Douglas Macgregor, daß der 7. Oktober 2023 ohne die Kollaboration gewisser israelischer Kreise nicht habe so ablaufen können, wie er evident abgelaufen ist.
„Eretz Israel“ (Großisrael): „Laut der Tora (1. Buch Mose 15, 18–29) erstreckt sich Eretz Israel vom Euphrat bis zum »Fluss von Ägypten«, der von vielen als der Nil identifiziert wird. Im 5. Buch Mose (11,24) heißt es: Von der Wüste (dem Negev als südlicher Grenze) bis an den Berg Libanon (als nördlicher Grenze) und vom Strom Euphrat (als östlicher Grenze) bis ans (Mittel-)Meer im Westen soll euer Gebiet sein.“ (Jüdische Allgemeine). Die Errichtung von „Eretz Israel“ ist als politisches Ziel im Parteiprogramm von Netanyahus Likud (1988) festgeschrieben, sozusagen spiegelbildlich zur Vernichtung Israels in der Gründungscharta der Hamas. Die Ausdehnung des israelischen Staatsgebiets in seinen international anerkannten Grenzen auf „Eretz Israel“-Größe ist mit einem traditionellen Eroberungskrieg, in dem Israel als der Aggressor begriffen werden müsste, international nicht durchzusetzen. Über „Verteidigung“ hingegen scheint das halbwegs möglich zu sein. Via „Verteidigung“ erzielte Geländegewinne können als „unbeabsichtigter Kollateraleffekt von ‚Verteidigung'“ propagandistisch verwertet werden.


Hamasfunktionär Dr. Basem Naim: Am 19. Oktober 2023 erklärte Dr. Basem Naim bei „60 minutes Australia“, die Hamas habe das Massaker vom 7. Oktober 2023 nicht befohlen. Dr. Naim war in den Tagen zuvor schon mit derselben Behauptung in US-Sendern zu sehen. Seither ist Dr. Naim wie vom Erdboden verschluckt.

Ron Prosor, israelischer Botschafter in Deutschland. Prosor war am 7. Oktober 2023 zweimal in der ARD-Tagesschau zu sehen, dann am 18. Oktober 2023 bei „phoenix“. Wesentlicher „talking point“ in seinen Antworten auf die Frage, wie das angeblich beste Sicherheitskonzept der Welt an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel so jämmerlich versagen konnte, war – sinngemäß: „Mit der Aufklärung dieses Versagens werden wir uns später beschäftigen. Im Augenblick müssen wir all‘ unsere Konzentration auf den Krieg gegen die Hamas richten.“ In der Tat hatte das Versagen des angeblich besten Sicherheitskonzepts der Welt bereits am 7. Oktober 2023 für weltweite Verwunderung gesorgt angesichts der Fähigkeiten, die israelische Geheimdienste bei anderen Gelegenheiten seit Jahren unter Beweis gestellt hatten. Es war offensichtlich, daß Ron Prosor die Fragen auch nicht ansatzweise zu beantworten gedachte. Später wurden dann Aussagen von IDF-Angehörigen bekannt, die an der Gazagrenze stationiert gewesen waren, ihre Berichte über die Vorbereitungen eines Terroranschlags in Gaza seien ignoriert worden – und sie selbst seien mit disziplinatischen Maßnahmen bedroht worden für den Fall, daß sie künftig ihren Mund nicht halten würden. Selbst der ägyptische Geheimdienst will die Israelis vor dem 7. Oktober bereits zweimal vor einem bevorstehenden Anschlag gewarnt haben. Seine Warnungen sollen ebenfalls ignoriert worden sein.

Hasbara, was auf Hebräisch „Erklärung“ oder „Öffentlichkeitsarbeit“ bedeutet, ist eine Kommunikationsstrategie, die von der israelischen Regierung und ihren Unterstützern eingesetzt wird, um die israelische Politik und Handlungen zu erklären und eine positive Berichterstattung über Israel zu fördern. Der Begriff wird oft als Euphemismus für Propaganda verwendet und beschreibt Versuche, die Regierungspolitik zu erklären und gegen das zu kämpfen, was als Delegitimierung Israels angesehen wird. Hasbara hat eine lange Geschichte, die bis zu den frühen zionistischen Bemühungen zurückreicht, als Theodor Herzl bereits 1899 für solche Aktivitäten plädierte. Der Begriff „Hasbara“ wurde dann von Nahum Sokolow eingeführt und bedeutet wörtlich „Erklärung“. Heute ist Hasbara ein breites Feld, das sowohl Massenkommunikation als auch persönliche Interaktionen mit ausländischen Staatsangehörigen über soziale und traditionelle Medien sowie kulturelle Diplomatie umfasst. Verschiedene Organisationen sind in Hasbara-Aktivitäten involviert, darunter die IDF-Pressestelle, das Büro des Premierministers, das Außenministerium und pro-israelische zivilgesellschaftliche Organisationen. Das Ministerium für strategische Angelegenheiten und Hasbara, das 2006 gegründet wurde, ist ebenfalls ein wichtiger Akteur in diesem Bereich und konzentriert sich auf den Kampf gegen die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS) und arbeitet mit verschiedenen Ministerien und pro-israelischen Organisationen zusammen.“ (Auskunft: Google KI)
Seit dem Beginn des „Kampfes gegen die Hamas“ kurz nach dem 7. Oktober 2023 sind inzwischen gut 21 Monate vergangen. Während dieser Zeit ist auch das (Hasbara) – Narrativ vom „Kampf gegen die Hamas“ zerbröselt. Heute ist klar ersichtlich, daß die „Warnungen an die Zivilbevölkerung in Gaza vor bevorstehenden Bombardements“, die „Tunnel unter dem Krankenhaus“, die „Zivilbevölkerung als Schutzschild für die Hamas“, der „Kampf des wertewestlichen Vorpostens im Nahen Osten“ gegen den „islamistischen Terrorismus“ und alle diese (Hasbara )- „talking points“ ein präferenzutilitaristischer Vorwand gewesen sind, um die wahren Absichten der Israelis (zunächst) zu verschleiern. Am 1. August 2025 läßt sich glasklar erkennen, worum es von allem Anfang an gegangen ist: Ethnische Säuberung im Gazastreifen, Vertreibung der Palästinenser insgesamt, Landraub und Völkermord. Inzwischen spricht sogar die ARD-Tagesschau von „Genozid“. Immer mehr „wertewestliche“ Regierungen drohen der israelischen Netanyahu-Koalition mit der Anerkennung eines physischen „Staatsgebiets Palästina“ und ziehen sich dadurch den Zorn des korrupten Zionistenbüttels im Weißen Haus zu.

Auch Abgeordnete der Knesset und Mitglieder des Netanyahu-Kabinetts haben das Propagandistentheater inzwischen sausen lassen und geben sich kaum noch Mühe, ihre wahren Absichten zu verschleiern. Die ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert und Ehud Barak stellen sich öffentlichkeitswirksam gegen den Kurs der Netanyahu-Koalition – und auf den Straßen Tel Avivs demonstrieren inzwischen zehntausende Israelis gegen die Barbarei der israelischen Ultrarechten im Gazastreifen und im Westjordanland. Die Palästinenser im Westjordanland hatten zu allem Überfluß auch gar nichts zu tun mit dem „Massaker der Hamas“ vom 7. Oktober 2023. Dennoch ist die völkerrechtswidrige Annexion des Westjordanlandes einer jüngeren Knesset-Abstimmung zufolge beschlossene Sache. Syrien ist fragmentiert, also geschwächt im Interesse Israels, die syrischen Golanhöhen hat sich Israel einverleibt, der mit 10 Mio. Dollar Kopfgeld gesuchte IS-Terrorist Al Jawlani (Jolani) wurde von der US-amerikanischen Fahndungsliste genommen und avancierte stante pede zum neuen Staatspräsidenten Syriens.
Dieser Tage wurden auch drei israelische IDF-Soldaten ins Gefängnis gesteckt, die sich geweigert hatten, erneut zum Morden an Zivilisten in den Gazastreifen abkommandiert zu werden. Mehr als ein Dutzend IDF-Soldaten sollen auch Selbstmorde verübt haben, da sie die Last auf ihrem Gewissen nicht länger mehr tragen konnten. Junge Israelis verbrennen öffentlich ihre Einberufungsbefehle.
Bei Tucker Carlson packte der pensionierte Lt. Col. Tony Aguilar über die entsetzlichen Verbrechen aus, welche die IDF im Gazastreifen an der Zivilbevölkerung verübt. Der (Hasbara)-Schnack vom „Kampf gegen islamistischen Terrorismus“ ist auch schon dadurch als Zwecklüge entlarvt, als daß mit Taibeh das letzte, geschlossen christliche Dorf Palästinas angegriffen wurde und die „Kirche der Heiligen Familie“ bombardiert wurde. Das ist die Kirche jener Gemeinde, mit welcher der verstorbene Papst Franziskus täglich Kontakt hielt.

Immer mehr schält sich heraus, daß die Hamas nicht nur Israels Feind ist, sondern ebenso auch Israels Werkzeug.

Deutschland
Es steht fest, daß die Verantwortlichen in Israel für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden müssen, wenn der sogenannte „Wertewesten“ sich noch einen Rest an Glaubwürdigkeit in der übrigen Welt bewahren will. Es steht fest, daß in Gaza ein Völkermord stattfindet. Es steht fest, daß sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen dazu verpflichtet haben, gegen einen Völkermord aktiv zu werden. Es steht fest, daß die Bundesrepublik Mitglied der Vereinten Nationen ist.
Nicht nur würdelos, sondern illegal ist es daher, die Israelis weiterhin zu unterstützen. Das dürfte Beihilfe zum Genozid sein – und damit strafbar. Ebenso strafbar ist die Propagierung eines Genozids oder der Versuch, einen solchen zu rechtfertigen. Damit dürfte dann auch feststehen, wo weite Teile der „politischen Eliten“ Deutschlands inklusive weiter Teile der sogenannten „Opposition“ zu landen hätten: Vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Schluß mit lustig!
Der Autor schreibt:
„Damit dürfte dann auch feststehen, wo weite Teile der „politischen Eliten“ Deutschlands inklusive weiter Teile der sogenannten „Opposition“ zu landen hätten: Vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.“
Meine Meinung dazu:
Gerichte sind das Machtinstrument der herrschenden Eliten. Es wird also einen lupenreinen Freispruch geben.
DEUTSCHLAND (Germany) ist das Deutsche Reich!
Weil die Ausländer „Deutsches Reich“ nicht aussprechen können haben sie es auf Germany beschränkt.LOL.
Sicher meinten sie Bundesrepublik Deutschland, wie es in ihrem Perso und Pass steht.
Bundesrepublik (da haben sie es fast geschafft) Mitglied (als NGO) bei der UNO. Ja, als Feindstaat; mit 190 anderen Mitgliedern – gegen das Deutsche Reich.
Im Grunde haben sie dem informierten Leser nicht viel neues rüber gebracht. Aber es gibt ja noch genug Michel, die weniger lesen.
Das die Juden DAS provoziert, wenn nicht sogar organisiert, haben, muß jedem, der den Alauf verfolgt hat, klar gewesen sein.
Wie sich herausstellt wollen die Juden ihr Königreich wieder herstellen.
DAS müßten doch die Staaten ringsum auch gemerkt haben. Die Uneinigkeit ringsum, bei den Mohammedanern, besagt, wie unzuverlässig die sogar untereinander sind.
Schon beim Krieg, gegen die Ägypter (1967), habe ich mich gfragt, warum die Mohammedaner sich nicht zusammenschliessen? Und es gab noch kein Internet; aber wir konnten den Krieg mitverfolgen.
Zu den Juden hatte ich damals schon keine Meinung, aber ringsum (einschließlich Medien) haben die Michel die Juden bejubelt.
Kein Wunder, das die Juden schon immer unbeliebt waren. Gruß Karl
Ps: Einige Buchstaben, wie ein e (wie Echo) sind schon stark verschlissen- auf meiner Tastatur.
Rosi O’Donnell’s musste sogar jetzt unter Trump auswandern weil sie 9/11 gleich am ersten Tag als inside job erkannt hatte——soviel zu den Hellsehern/Truther die nicht erwünscht sind, auch nicht vom Volk insbesondere von den Trump-/AfD-Wählern, das sind die wahren Verschwörer
jeder schreibt den Blödsinn, der ihm im Kopf herumschwirrt. Aber immerhin gratismutig noch einen Schlag richtung AfD und deren Wähler. Vielleicht reicht es ja, damit Du später in den Himmel kommst
Es gibt dazu auch auf uncutnews.ch zwei Artikel mit Nachweisen eines L/MIHOP wie 911, die USA und Israel sind eben „eng befreundet“:
https://uncutnews.ch/nicht-anerkannte-false-flags-der-angriff-der-hamas-vom-7-oktober-teil-1/
und
https://uncutnews.ch/nicht-anerkannte-false-flags-der-angriff-der-hamas-vom-7-oktober-teil-2/
qed
Hier mal eine Begründung für die Anwesenheitspflicht aller Erdenwürmer in Jerusalem, d.h. wer nicht zur rechten Zeit am rechten Ort ist kommt auch nicht in den Himmel:
https://www.hakikat.com/deutsch/islam-die-bestimmungen-allahs-des-allmachtigen/der-glaube-an-den-jungsten-tag
„…Im edlen Qur’an heißt es:
“Isa (Jesus) sprach: ‘O ihr Kinder Israels! Wahrlich, ich bin ein Gesandter Allahs bei euch, der Bestätiger der Thora, die vor mir gekommen ist, und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmed sein.” (Saf: 6)
Gemäß dem edlen Vers kündigte Isa (a.s.) das Kommen unseres Gebieters, des Gesandten Allahs (s.a.s.) an, und unser Gebieter, der Gesandte Allahs (s.a.s.) gab das Kommen Isa (a.s.) bekannt.
Und wir versuchen, euch über dies alles zu benachrichtigen und empfehlen euch, ihm zu folgen….“
Soviel zu der erforderlichen Zwietracht unter den Erdenwürmer bevor der Erlöser kommen kann——einfach nur erschreckend was der sogenannte „Glaube“ unter den Erdenwürmern anrichtet