Schweizer versemmeln Neutralität für „Compliance“

Schweizer versemmeln Neutralität für „Compliance“Schweizer Käse: Mit der legendären Neutralität der Schweiz hat es sich irgendwie erledigt. Plötzlich und unerwartet kam sie im Jahre 2022 unter die Panzerketten, beim Konflikt Russland-Ukraine Konflikt. Die Schweiz war offenbar zu sehr damit beschäftigt den Sanktionswünschen der EU und USA zu entsprechen, sodass sie nicht realisierte wie ihre Neutralität dabei zermatscht wurde. Ob die nicht minder legendäre Gemächlichkeit der Schweizer hieran einen Anteil hatte, oder schwere Vorverletzungen der Neutralität den Tod begünstigten, wussten Zeugen nicht zu berichten.

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Erst als Russland der Schweiz eine glatte Abfuhr als Vermittler in selbigem Konflikt erteilte, bemerkte man diesen „Faux Pas“. Das Ungemach kann man an dieser Stelle nachlesen: Russland lehnt Schutzmachtmandat der Schweiz für Ukraine ab … [T-Online]. Damit zerstört die Schweiz gleichsam einen validen Teil seiner Geschäftsgrundlage. Ob das eingepreist war, weiß niemand so genau, aber eine Volksabstimmung dazu hat es nicht gegeben.

Zu allen Zeiten hat die Schweiz an seiner Neutralität bestens verdient. So konnte es ungeniert Geschäfte mit allen möglichen Konfliktparteien machen. Seine Unschuld in diese Richtung verlor die Schweiz allerdings schon Jahre früher, als sie das Schweizer Bankgeheimnis auf Druck der USA zu einem „Schweizer Käse“ umgestaltete. Das mag unter bestimmten Umständen noch nachvollziehbar sein, aber vermutlich hätte es gereicht der Kriminalität und Geldwäsche auf nationaler Ebene einen eisernen Riegel vorzuschieben. Stattdessen wurde im übertragenen Sinne ein „internationales Schaufenster“ für denselben Zweck installiert.

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Neutralität adé … das Schielen der Schweiz auf die süßeren Früchte

Es ist nicht ganz einfach zu beurteilen, welche Hintergedanken die Schweiz in dieser Sache hegte. Hier gehen die Meinungen auseinander. Es könnte als Versuch zu interpretieren sein, sich moralisch-ethisch an einer vermutlich nutzbringenderen westlichen Mehrheit zu orientieren. Leider unterliegen diese Werte selbst in kriegerischen Zeiten starken Schwankungen, sodass die Schweiz nun arg zu rudern hat. Würde nicht jede Kriegspartei zwangsläufig über die bessere Moral und Ethik verfügen, wären so sinnlose Metzeleien gar nicht möglich. Es ist demnach nicht viel mehr als der tollpatschige schweizerische Versuch der angeblich überlegenen Moral des Westens hinterherzulaufen. Diese wiederum wird in der westlichen Hemisphäre gerade massiv als „Compliance“ vermarktet, aber macht es sie deshalb wirklich „überlegen“?

Vielleicht hätte die Schweiz in den letzten Jahrhunderten den Umzug in eine neutralere Region dieses Planeten erwägen sollen. Der Südpol wäre beispielsweise so eine Region. Derzeit macht es den Eindruck, dass die Schweiz in den nächsten Jahren noch weiter auf Linie kommt. Vielleicht muss die Jahresangabe auf dem Grabstein der Schweizer Neutralität irgendwann einmal nachjustiert werden. Aber im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass die schon etwas länger tot ist. Sie zuckt halt noch ein wenig.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

11 Kommentare

  1. Darum ging weg. Ich konnte die zementierten Köpfe nicht mehr ertragen. Das ganze Konstrukt Schweiz basiert auf Lügen.

    • ja, die Schweizer Philosophen und Gutmenschen wie Ganser betätigen sich sicherer ausserhalb der Schweiz.
      Sie sollten sich doch besser mal um ihr „sauberes“ Land kümmern um selbst besser in den eigenen Spiegel zu schauen. Aber dazu fehlt ihnen der Mumm.

  2. Rein praktisch gesehen ist die Schweiz längst Nato und EU Mitglied.
    Nur vom Teuro wurden sie bislang verschont.
    Und auch die Volksabstimmungen laufen meist so, wie es sich der Mainstream wünscht.
    Ein Bick in die NZZ offenbart die linientreue.
    Fazit, selbst eine Direkte Demokratur ändert nix an der Misere.

  3. Alter Schweizer aber auch.
    Die Schweiz war ja eigentlich nie so richtig Neutral was das Finanzielle (Banken) betrifft !
    Was da an Schwarzgelder >verarbeitet bzw. gebunkert< wird ist ja nur eine Verschwörungstheorie.

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