Deutsche Munition trifft Atomkraftwerke besser

Deutsche Munition trifft Atomkraftwerke besser
Foto: Ralf 1969 … [Wikimedia] CC-BY-SA 3.0

Absurdistan: Im Moment ist nichts wichtiger als kriegsverlängernde Maßnahmen in der Ukraine … möchte man meinen. Da scheinen sich alle Drittstaaten und Lieferanten von Waffen für die Ukraine einig zu sein. Verhandeln sollte man demnach erst, wenn nur noch ein großer Schutthaufen übrig ist, für den jeder weitere Schuss experimenteller Munition einfach zu schade ist. Bis dahin geht es um „Schadensmaximierung“ und wer dazu die effektivsten Beiträge leisten kann. Diesen Wettbewerb kann man sogar unter Freunden führen, solange dabei nicht das eigene Terrain zerballert wirdt.

Keine Frage, die Ukraine steht selbstverständlich kurz vor dem „Endsieg“ über Russland. Die hiesige Propaganda lässt gar keinen anderen Schluss zu. Zwar ist es ein wenig befremdlich, dass sich alle Kampfhandlungen derzeit (noch) auf ukrainischem Boden und nicht in Russland abspielen, aber das tut jetzt rein gar nichts zur Sache. Vermutlich handelt es sich dabei um eine wohldurchdachte Kriegslist der Ukraine, um Russland endgültig in die Knie zu zwingen. Niemand kann von der Ukraine die Preisgabe ihrer militärischen Siegesstrategie erwarten.

Deutschland leistet weiterhin einen starken Beitrag bei der Bekämpfung Russlands in der Ukraine. Hört sich ein wenig an, als hätte es den 8. Mai 1945 niemals gegeben. Nein, nur keine Sorge, Deutschland wird schon nicht gegen das Potsdamer Abkommen von 1945 … [Wikipedia] verstoßen. Darin wurde unter anderem die „Entnazifizierung“ geregelt. Interessanterweise sind die dort festgehaltenen Punkte in weiten Teilen ziemlich identisch mit dem was Russland derzeit (nach russischen Verlautbarungen) in der Ukraine zu verwirklichen sucht. Aber woher soll die aktuelle Kindergartenregierung der BRD wissen was im Potsdamer Abkommen drin steht? Sowas wird im Geschichtsunterricht nicht mehr vermittelt und wenn, dann vermutlich nur mit Bezug auf die Steinzeit.

Reklame für den besseren Zweck

Jetzt ist alles vorbei … hier die Merkel-Gedenk-Postkarte!

Die Merkel-Ära ist vorüber, der Ruin wieder ein Stück näher gekommen? Passend zum einstigen Zirkus-Maximus ihres Regimes, hier ein letzter Gruß. Die einzig wahre Erinnerungs Devotionalie an Deutschlands schönste, intelligenteste und ruinöseste Kanzlerin aller Zeiten. Eine bleibende Erinnerung und unverzichtbares Sammlerstück für die Überlebenden und Folgegenerationen. Die Postkarte wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).


Deutsche Hilfe rückt den „Endsieg“ ein Stück näher

Vorweg: wir sind die Guten. Das ist bei aller möglichen Kritik stets zuvorderst zu erwähnen, damit etwaige „Kritiker“ nicht sinnlos in die falsche Richtung argumentieren. Wir liefern lediglich Waffen und Wissen an die Ukraine zur „Feindbekämpfung„. Die Waffen selbst können das nicht so genau unterscheiden. Soweit ist die verbaute KI in den Waffen/Geschossen derzeit noch nicht. Das machen situativ diejenigen, die die gelieferten Waffen zielgerichtet einsetzen. Es darf aber vermutet werden, dass man die Einwirkung der Waffen auf Russen testen möchte. Das wird uns Russland gewiss nicht verübeln. Es ist ja nicht viel mehr als „Business as usual“, wie man unter guten Freunden zu sagen pflegt.

Deutsche Hilfe rückt den "Endsieg" ein Stück näherDementsprechend sachlich überlegen ist die nachfolgende Berichterstattung dazu: Vulcanos für die Ukraine • Der entscheidende Vorteil der deutschen Super-Rakete … [LOCUS]. Sicher, LOCUS ist selbstverständlich kein Fachblatt für Militärtechnik, sondern eher eine transatlantisch korrekte Meinungsmachpostille. Kurz um, bei einem Artilleriegeschoss mit Treibladung von einer Rakete zu sprechen ist irgendwie nicht ganz richtig. Aber was tun wenn man nichts besseres hat? Ebensogut hätte man von der „ultimativen Wunderwaffe“ oder dem „Russen-Killer“ für den Endsieg fabulieren können. Nur mit diesem Vokabular haben die Schmierfinken noch das ein oder andere Problem. Sollte es dort in der Redaktionsstube noch Menschen mit Geschichtskenntnis geben? Vermutlich nicht, also weiter im Text.

Näheres zum deutschen Präzisionstod

Wer sich zu diesen speziellen „Totmachern“ etwas mehr belesen möchte, kann das an dieser Stelle tun: Vulcano (Munition) … [Wikipedia]. Interessanterweise wird das System dort mit dem Zusatz „Munition“ und gerade nicht mit der Erweiterung „Rakete“ geführt. Der Streit darum möchte akademisch sein, tut bei der aktuellen Betrachtung demzugolge wenig zur Sache. Zielführender ist womöglich der Hinweis im verlinkten Artikel des Focus, dass sich das Vulcano-System noch in der Qualifizierungsphase befindet. Darüber hinaus ist die Rede von 255 Geschossen, die an die Ukraine geliefert werden sollen. Demnach sind die noch nicht einmal produziert. Deshalb bleibt die Lieferung dieser Teile an die Ukraine aktuell noch ein Hoffnungsstern an deren Siegerhimmel.

Das alles lässt übrigens auf einen „Labormaßstab“ schließen. Es ist davon auszugehen, dass die Hersteller diesen Versuchsaufbau mit den Russen akribisch beäugen. Neben technischen Verfeinerungen mag es darum gehen anständige Schadensbilanzen dokumentieren zu können. Das sind die benötigten Grundlagen für das weiterführende Marketing, bei dem die Teile vielleicht schon das Siegel „Russia-Proof(Russenfest) bekommen könnten. Alles in allem wird man sich mit den Lieferungen dennoch stark beeilen müssen. Ansonsten bestünde die Gefahr, dass man die Geschosse gar nicht mehr richtig ausprobieren kann. Schließlich ist ja der Russe unberechenbar.

Und so endet auch der Fokus Artikel mit dem aufmunternden Euphemismus, wonach die Ukraine in jedem Fall an der Lieferung dieser Vulcano-Munition partizipieren werde. Hauptargument dafür ist, dass die USA ihre HIMARS Raketen nicht endlos liefern wollen oder können. Abgesehen davon sollen die „deutschen Schätzchen“ sehr viel zielgenauer sein als die Ami-Teile, teils bis auf einen Meter genau. Bei einer Zielgenauigkeit der HIMARS-Raketen auf rund 10 Meter, sind die Deutschen mal wieder um einen beträchtlichen Faktor besser. Wieder einmal bewahrheitet sich, kein Land sollte Krieg ohne den Präzisionstod aus Deutschland führen.

Direkter Wettbewerb zwischen HIMARS und Vulcano

Wer jetzt aufmerksam mitgelesen hat, der wird längst gemuckert haben, dass es hier zunächst nur um einen direkten Vergleichswettbewerb von Vulcano und HIMARS geht. Also das typisch deutsch-amerikanische „Vergleichsschießen“. Beide Parteien erheben regelmäßig den Anspruch darauf, beim Präzisionstod die führende Rolle innezuhaben. Aber machen wir uns nichts vor, am Ende geht es knallhart um Marktanteile. Menschlich bedauerlich ist, dass sich weder die deutschen noch die amerikanischen Waffenhersteller bei den Russen und Ukrainern für diese exquisite Testgelegenheit innerhalb der Ukraine bedankt haben.

Letztlich bestätigt der Wille zur Lieferung der Vulcano-Geschosse die Tatsache, dass die Ukraine aktuell bevorzugtes Testgebiet für modernste Waffen aller Art ist. Der vielleicht tödlichste Nachteil für die Ukraine ist, dass derlei Waffen in der Regel nicht in „Massen“ sondern immer nur in „Maßen“ zur Verfügung gestellt werden, sprich für Testzwecke. Naja, was solls, den Erkenntnisgewinn der Hersteller wird es nicht schmälern. Ach ja, mit Blick auf die hier geschilderten Vorkommnisse kann man eindeutig feststellen, dass mit der Lieferung dieser Experimental-Systeme, die „Labortheorie“ in der Ukraine endgültig als bestätigt gelten darf.

Denkbares Zielschießen auf AKW Saporoschje

Aktuell scheint es größere Bemühungen zu geben in der Ukraine eine nachhaltige Atom-Katastrophe auslösen zu wollen. Sowas lässt sich in jedem Falle Publikumswirksam vermarkten, sofern man es der richtigen Seite in die Schuhe schieben kann. Die Schuldzuweisungen dabei sind wechselseitig. Die Ukrainer beschuldigen die Russen auf das Atomkraftwerk Saporoschje (Bild oben) zu ballern und umgekehrt. Sogar Greenpeace gibt sich ein wenig besorgt: Ukraine-Krieg: Bedrohliche Lage für dortige Atomkraftwerke … [Greenpeace]. Das muss natürlich noch nichts heißen.

Deutsche Munition trifft Atomkraftwerke besserBemerkenswert dabei ist, dass die Anlage selbst von den Russen besetzt und somit unter russischer Kontrolle ist. Selbstverständlich kann diese Tatsache das typisch amerikanische „Friendly Fire“ nicht ausschließen. Das werden die Russen auch kennen. Ein wenig unlogisch bleibt es dennoch. Sollten die Russen also für höhere Ziele dort ihre eigene Mannschaft beschießen? Der rote Kreis um das rechts zentrierte AKW ist übrigens der 80km-Radius, innerhalb dessen man recht präzise mit Vulcano und HIMARS draufhalten könnte.

Die Ukraine selbst kann sich kaum zu dem Beschuss bekennen, da sie sich sogleich schwerer Kriegs- und Menschnrechtsverbrechen schuldig machte, die nach hiesiger Lesart nur von den Russen begangen werden können. Aber irgendwie liegt dieses gesteigerte Interesse an der totalen Katastrophe in der Luft. Hier könnte wiederum die deutsche Präzisionsmunition gute Dienste leisten. Russland hingegen behauptet gar, dass erste „Übungsschießereien“ bereits mit der amerikanischen M777-Haubitze und mit HIMARS-Rakten erfolgt sein sollen. Schon klar, den Russen kann man einfach nichts glauben und verifizieren lässt es sich ja ohnehi®n nicht.

Wer hat das größere Interesse an der Katastrophe

Unstreitig hingegen ist, dass entsprechende „Zielschießereien“ auf Europas größtes Kernkraftwerk Saporoschje in der Ukraine Realität sind. Wäre es den Russen wirklich Ernst, hätten Sie, ähnlich wie die Amerikaner oder die Deutschen, hinreichend Präzisionswaffen, um mit dem AKW kurzen Prozess zu machen. Sollte man den Russen hier wirklich falsche Scham unterstellen? Wir sehen also, es ist gar nicht so einfach ein Atomkraftwerk in die Luft zu jagen ohne dabei irgendwelche Spuren zu hinterlassen, die nur mühselig von der Propaganda zu verschleiern wären.

Ist die Katastrophe erst einmal realisiert (unabhängig von der Urheberschaft), möchten damit „die Guten“ weiter motiviert werden, sich vielleicht doch noch real und mit „Menschenmaterial“ an diesem Krieg zu beteiligen. Wer könnte derzeit das größere Interesse an dieser Form der Eskalation haben? Mit der weiteren Lieferung von Präzisionswaffen/-munition, ob nun aus den USA oder Deutschland, steigt zumindest die Chance gewollte Volltreffer realisieren zu können. Bislang, so sagt man, verhindert die russische Luftabwehr rund um das AKW immer noch schlimmere Treffer. Das wäre natürlich ein fieser PR-Trick der Russen, wollten sie das Ding tatsächlich selbst in die Luft sprengen.

Wer kann, der kann …

Lässt man als unbedarfter Betrachter der Situation nun jegliche Logik fahren und rückt die gebotene Experimentierfreude mit den neuen Waffensystemen in den Vordergrund, macht es natürlich Sinn ausnahmslos alles den Russen in die Schuhe zu schieben. Das alles unter dem gesicherten Erkenntnishintergrund, dass gerechte Angriffskriege generell nur von NATO-Mitgliedern geführt werden können. Sie dürfen sich, anders als Russland, hierzu selbst ermächtigen. Die Beispiele der jüngeren Geschichte muss man hier nicht gesondert aufzählen, die Liste würde einfach zu lang.

Russland steht so etwas selbstverständlich nicht zu und deshalb ist es illegal in der Ukraine am randalieren. Eines hat Russland durchaus gelernt. Der Krieg wird nicht mehr als Krieg bezeichnet, sondern als „militärische Sonderoperation“. Niemand hat dort irgendwem den Krieg erklärt. Sowas führt immer nur zu unglücklichen Reparationsfoderungen. Deutschland kann davon ein Liedchen singen. Die NATO-Mitglieder starten ihre Vernichtungsfeldzüge in der Regel unter dem Label „Humanitäre Mission„. Immerhin kommt darin nichts von „Militär“ vor, sodass es generell unverdächtig erscheint. In dem Punkt sind die Russen einfach ungeschickt ehrlich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es per Definition kein Krieg ist, auch wenn alle davon reden.

Deutsche Munition trifft Atomkraftwerke besser
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6 Kommentare

  1. Deutschland, natürlich nicht Deutschland, sondern ein paar durchgeknallte Irre schicken Waffen und sogar Raketen in ein Kriegsgebiet in dem sich ein Brudervolk gegenseitig abschlachtet. Selbstverständlich gibt es bereits Gewinner, ausser der Rüstungsindustrie, die Transalantiker, die die Untermenschen im Osten weg haben wollen, so wie die Deutschen. Ja natürlich wird mit Klimawandel und Umweltschutz noch mehr Kohle gemacht, die aber nicht verbrannt werden darf wegen des angesagten Frierens.
    Der Russe kann ja mal passend antworten mit ein paar Raketen auf’s Kanzleramt und würde wahrscheinlich hierzulande genauso viel Applaus ernten, wie die befreiten Gebiete in der Ukraine. Aber um keine Verwechselungen aufkommen zu lassen, das Schlachtfeld ist nicht die Ukraine, sondern der werte Westen, siehe hier https://qpress.de/2022/08/21/klimawandel-sorgt-fuer-bevoelkerungsreduktion/
    An dem Wertewesten ist so viel Wertes wie an den Infektionsschutzgesetz, das das Pack im Würgegriff hat. Demnächst will der Scholz auf das Dreckspack, das nicht abnippeln will und demonstriert, schießen lassen, was durchaus logisch ist wegen der Nutzmenschenhaltung, die schließlich auch zu etwas nützlich sein sollte- denn nur die tote GermanInn, ist eine gute GermanInn, NichtdenkerInnen voran. Das Ergebnis sieht dann so aus.
    https://web.archive.org/web/20200624044051/http://www.deagel.com/country/forecast.aspx?pag=1&sort=GDP&ord=DESC

  2. Einstein, zur Zertifizierung von Nordstream 2 hat Habeck das entscheidende Wort gesagt:
    Erstens will er Putin nicht entgegenkommen, außerdem wäre das ein Eingeständnis, die falschen Sanktionen verhängt zu haben. Und so weit will Habeck es nicht kommen lassen.
    Ich habe die Vereidigung der neuen Regierung mir nicht angesehen. Mal eine Frage: War Habeck dabei?

    Was aber die Waffenlieferungen in die Ukraine angeht: Baerbock hat ihr Hauptanliegen noch nicht aufgegeben, Russland zu ruinieren. Das war zwar nicht ihre eigene Idee, sie hat sie von Biden geklaut, gesagt aber hat sie es. Soviel ich weiß, hat Biden sie noch nicht wegen Plagiats verklagt. Die Waffen werden geliefert, bestimmt sie, auch aus den Beständen der Bundeswehr, denn – soviel weiß sie ohne zu stottern -, dort spielt sich auch das deutsche Leben ab. Was also wäre zu Vulcano einzuwenden? Nun hat aber der politische Ausschuss des Bundestages festgestellt, dass Waffenlieferungen in die Ukraine ein verzeihlicher Lapsus sind, nicht aber die Ausbildung an diesen mörderischen Dingern. Dann nämlich stünde Deutschland mit Russland im Krieg. Wer will das schon? Es wird also nur eine kleine Siegesmeldung sein, dass Deutschland die Bedienungsmannschaften an den Vulcanos ausbildet.
    Hat zwar nichts mit Scham zu tun, aber mit der Steigerung des deutschen BIP sehr viel.
    Und man kann nur den Daumen drücken, dass Scholz an die Vulcano-Munition gedacht hat,
    denn ohne sie könnte man glauben, es ginge nicht um den Sieg der Ukraine, sondern um
    die deutsche Exportwirtschaft, die ihre Totmacher mal eben so zur Bewunderung in die Ukraine geschickt hat. Gegen die Vulcanos haben die Amis mit ihren HIMARS da keine Chance, als erster das Rennen zu gewinnen. Deutsche Wertarbeit und ukrainischer Siegeswille werden das Konglomerat schon zusammenrühren, aus dem Siegesgötter auferstehen.
    Baerbocks Ruf nach schweren Waffen wurde so zumindest erhört. Da können wir doch alle froh sein, erstens, dass es Baerbock überhaupt gibt, und zweitens, dass sie trotz ihrer politischen Unreife sich an dieses schwere Amt gewagt hat. Nicht zu vergessen drittens,
    aller guten Dinge sind drei, muss die Ukraine siegen. Und Putin, der dieses demokratische, friedliche Land hinterrücks überfallen hat – übrigens ohne Kriegserklärung! – soll in den Orkus verdammt werden, wenigstens vor Gericht gestellt werden dafür, dass er bisher den dritten Weltkrieg verhindert hat. Warten wir es ab. Baerbock steht dafür!

  3. Ohne jeden Zweifel sind „wir“ IMMER die Guten. Die Böller, egal ob HIMARS oder Volkano, können einem Kernkraftwerk nichts anhaben. Dass die Russen das Werk beschießen ist ausgeschlossen. Unsere nur die Wahrheit verkündenden Qualitätsmedien haben nur Formulierungsprobleme.

    Nebenbei angemerkt, wie kommt es, dass die ach so heldenhafte Armee der Russen nicht in der Lage ist, die Nachschubwege der Ukrainer aus dem Westen zu zerstören? Die haben doch ach so enorm gute präzise Munition, mit der sie jeden Tag hunderte ukrainische „Nazis“ umbringen.

    Es ist einfach traurig was die beiden nicht nur militärischen Stümper Putin und Selenski angerichtet haben. Im Ergebnis haben die Russen zwar die Schlacht um die Ukraine gewonnen, aber den Krieg verloren.

    Die NATO hat Schweden und Finnland „für sich gewinnen“ können und damit ist nach der Schwarzmeeflotte auch die baltische Flotte komplett blockiert. Und nicht nur das. Karelien beherbergt auch noch andere wichtige Stützpunkte. Die sind auch so gut wie blockiert. Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen.

    • Ihre Quellen habe ich vor dem Entdecken von thesaker.is, von Herrn Alexander Mercouris auf YOUTUBE, dem „Military Summary“ Kanal dort und den Begegnungen mit Gonzalo Lira, Andreij Martyanow, Pepe Escobar und „DIVE“ benutzt, zuzüglich BILD, WELT, DW. Zu dieser Zeit war auch ich bezüglich objektiver Meinungsbildung geglaubter/gefühlter „Otto Normalverbraucher“. Inzwischen bin ich aktenkundig. Ich war „Otto Normalversager“.
      LESEN WÜRDE BILDEN, behaupten diverse Verschwörungstheoretiker.
      Jene behaupten übrigens, dass die ukrainischen Militätransport-Routen vollständig in zivile Routen/Vehikel eingebunden sind, also in stinknormalen Eisenbahnzügen Militärwaggons eingepuzzle(t) seien und somit ein Vernichten der Westwaffen/-munitionslieferungen in Lagern fernab Zivilbevölkerung angestrebt sei. Und ferner las ich bei vielen, offensichtlich sachkundefähigen Westautoren, dass die Tendenzen/Trends/Blockbildungen/Mehrheiten allesamt in eine Richtung zeigten (Konjunktiv), dass der Westen und seine früher dominierende Meinung inzwischen Minderheit seien. Dass aber der russische Slow-Motion Kriegs-Stil zuzüglich der Längermachung per westlichen Waffenlieferungen und Geld/Krediten/Manpower dazu führt, dass die „Entnazifizierung“ nahe gegen 100 % zerfleischwolfte „Nazionalisten“ tendiert, tendieren muss.

      Sehen Sie das anders? Es soll ja inzwischen 9.000 tote „Nazionalisten“ geben. Nun stellen Sie sich vor, rechnen Sie überschläglich, wie sich deren Zahl in den kommenden Jahrzehnten vermindern könnte.

      Zusammenfassung: Ihnen reichten ja offensichtlich BILD/WELT als Quellen zur Meinungsbildung nicht aus, immerhin entdeckten Sie ja dieses rätselhafte QPRESS-WIKA. Die obigen andern Quellen wären also für Sie nur zusätzliche Quellen-Balance! Warum also nicht?

  4. Bürger bekommens ab, wenn selensky Jude einen Meiler zerstört, würde der Fluss dann ganze Schwarze Meer verseuchen. Dann einige Jahre später durch Gezeiten Mittelmeer und Europa.

    Wars das mit Türkey und Badeurlaub für die nächsten 80 Jahre. Bosborus fließt die Strahlensuppe durch, den können die ja kaum abschließen.

    @Michael , das ist ein reiner Globalisten Zweck Krieg, das hat mit normalen Kriegsgeschehen weniger zu tun. Das spühlt viele Länder in die total abhängigkeit und die Bürger gleich mittellos mit. Siehe es von ein paar Ebenen höher, wer profitiert wirklich an dem Krieg. Dann ist es sehr einfach erklärbar. Die Gründe waren zwar immer gegeben(Osterweiterung, Dransalierung bzw B Krieg gegen Russischdenkende etc), aber das gerade dieses Schmita Jahr passiert, ist kein zufall. Alles geplant.

    Da der 2 Weltkrieg nie wirklich beendet wurde(Friedensverträge, gibt nur Waffenstillstand), muss kein Krieg erklärt werden. Nur die Nutz Feindstaatenliste sieht halt heute föllig anders aus als 1945. Da dieses abgekachteltes Spiel ist, wäre es da nicht passiert. Es würde sonst keine Ukraine mehr geben, die ist „Mittel zum Zweck“.

    Globalisten Sündenbock, Putin, Gelächter – aber um den Völkern für den ganzen Mist der jetzt kommt Sündenböcke zu liefern. Ohne so ein Ereignis wäre Phase 2(Menschen Mittellos machen) in dem Umfang nicht zu starten gewesen. Mit Corona Maßnahmen hätte es viel länger gedauert bis alles an die Wand gefahren wäre. Zeitfenster ist bis 2028 (Sep), laut UN 2030, ist aber sep 2028, läuft alles zionischen Regelwerk ab. Schon seit 1990 sehr sichtbar. Nach dem Schmita Jahr 2028-2029 ist die Bußezeit der Tora Anhänger vorbei, dann gehts richtig los. Die Zionischen Protokolle wurden schon 1890 verfasst

    Solche Anweisungen und Regeln, die gewissermaßen
    einen „Fahrplan zur
    Weltherrschaft“
    repräsentieren,

    – Reinkopiert aus Datenbank aus vorwort zum Buch Geheimpolitik

    sind insbesondere enthalten in Schriften wie „Die zehn Regeln
    des Meisters Sun-Tsu“, „Das Testament Peters des Großen“
    und den „Protokollen der Weisen von Zion“. Während der
    normale Bürger diese Anleitungen vielleicht für die Ausgeburt
    einer wüsten Phantasie hält, wird in Wirklichkeit mit solchen
    Plänen exakte Machtpolitik betrieben, womit ich mich in diesen
    Ausführungen beschäftigen werde.

    danach arbeiten die, und deswegen läuft das so….., in dem buch und einigen Anderen stehts genau drinne und genauso trat es auch ein. Deagel – UN 91 Punkte plan zur Weltregierung, kommt alles aus der Ecke, auch die Georgia Stones.

    Georgia Stones
    Peter des Großen => Russen => russisch
    Zion Juden und Westlichen => Royals => Englisch und Hebräisch
    Sun-Tsu => Asien Chinesich
    Veden => Warnungen wurde als Ziele auf die Steine geschrieben => Indien – Pharsen
    Asen – Russisch
    Fehlt nur noch Arabische Bindeglied jetzt

    Und immernoch spielen die Bürger auf der präsentierten Frontengeige…….

    Letztenendes wirds scheitern, aber bis dahin sind die meisten tot.

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