Puffmama Layla, jetzt noch schöner, jünger, geiler

Puffmama Layla, jetzt noch schöner, jünger, geilerBRDigung: In Zeiten einer heraufziehenden Meinungsdiktatur sollte man den Grün-Faschismus, unter dem Deckmantel angeblicher Diskriminierung und vermeintlichem Minderheitenschutz nicht unterschätzen. Offensichtlich erscheint es einigen Lokalpolitikern probat verbotstechnisch durchzugreifen, sobald sich die Kunst in reißerischer Weise des Sommerlochs annimmt. Alles natürlich nur um unbescholtene Bürger vor frivolen Gedanken zu schützen, die das derzeitige Gender-Gaga-Narrativ konterkarieren oder gar ernstlich in Frage stellen. Immerhin läuft so ein Gassenhauer der offiziellen Ideologie zuwider.

Das alles lässt sich mit der links-grünen Ideologie nicht vereinbaren und muss demnach im Keim erstickt werden. Auch um den Preis, dass dabei die Meinungs-, Rede- und Kunstfreiheit sogleich unter die Räder kommen. Vergleichbare Denk- und Sprechverbote sind uns unter anderen Vorzeichen noch aus dem 1.000 jährigen Reich überliefert, welches gerade mal 12 Jahre währte und in einer Katastrophe endete. Ob das frisch erstarkte „Grüne Reich“ eine höhere Halbwertzeit erreicht und weniger katastrophal endet, wird nicht zuletzt durch solche Vorkommnisse entschieden. Grüne ReichVerwunderlich, dass diese Helden noch nicht die „dicken Titten“ bei der BILD oder beim Playboy angegangen sind. Da wäre doch ein Publikationsverbot viel angebrachter, zumal das nicht minder diskriminierend, sexistisch und frauenfeindlich ist.

Puffmama Layla

Jetzt ereilte die „Puffmama Lalya„. Eine Kunstfigur, die nach Auskunft der Erfinder, DJ Robin und Schürze, „schöner, jünger, geiler“ sei. Wie und in welcher Form sich das Individuum dieser lasziven Sichtweise anschließt, mag vom jeweiligen Alkoholpegel des Probanden zum Zeitpunkt des Layla-Konsums abhängen. Der Mainstream geht ziemlich linientreu mit dem Thema um, wie man hier nachlesen kann: Sexismusdebatte • Auch Düsseldorfer Kirmes verbannt Partysong »Layla« … [SpeiGel auf Linie]. Letztlich präferiert man die Sicht eines „Schützenheinis“, der hinreichend unter Druck steht seine Veranstaltung zu retten. Von echter Überzeugung sollte man da besser nicht reden, soweit ein öffentliches Verbot nur durch die Selbstkasteiung eines Veranstalters abgewendet werden konnte.

Reklame für den besseren Zweck

Jetzt ist alles vorbei … hier die Merkel-Gedenk-Postkarte!

Die Merkel-Ära ist vorüber, der Ruin wieder ein Stück näher gekommen? Passend zum einstigen Zirkus-Maximus ihres Regimes, hier ein letzter Gruß. Die einzig wahre Erinnerungs Devotionalie an Deutschlands schönste, intelligenteste und ruinöseste Kanzlerin aller Zeiten. Eine bleibende Erinnerung und unverzichtbares Sammlerstück für die Überlebenden und Folgegenerationen. Die Postkarte wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).


Zum gerechten Ausgleich in der Debatte, oder vielleicht auch gendertechnsiche Wiedergutmachung, wird die frisch geschaffene Puffmama Layla sogleich von einer „Transe“ verkörpert. Siehe Titelbild. Da hätte doch der Gender-Gaga-Jubel losbrechen müssen. Genau genommen treibt das den Blödsinn in der richtigen Art weiter auf die Spitze, denn jeder vernunftbegabte Mensch hat doch ein viel passenderes Bild von einer „anständigen Puffmama“ im Kopf. Heute scheint es keine Politiker mehr geben, die sich nicht stilgerecht zum Thema entblöden müssten. Anscheinend gibt es in und für Deutschland gerade keine existentielleren Bedrohungen, außer vielleicht die Regierung selbst.

Ja, den Song kann man geschmack- und/oder niveaulos finden, wofür allerhand spricht. Ob es allerdings für derartige Übergriffe seitens Politik und Veranstalter ausreicht, das steht in einer angeblich freiheitlich orientierten Gesellschaft auf einem ganz anderen Blatt. Man kann es ebensogut als ernstes Signal für den Willen zur Übergriffigkeit einer faschistoiden Politik deuten. Zumindest soweit sie versucht in Bereiche einzugreifen, wo sie originär nichts zu suchen hat. Exakt das ist ein Markenzeichen von Rot-Grün. Der Verein Deutsche Sprache kommentiert es auf seiner Seite wie folgt:

Lalalalalalala Layla

Der Sommer hat seine Sexismus-Debatte. Seit mehreren Wochen ist das Party-Lied „Layla“ von DJ Robin und Schürze auf Platz 1 der Charts. Das Lied über ein Bordell ist beliebt auf den Urlaubsinseln, in Festzelten und auf Partys. Besungen wird die Bordellchefin Layla: „Ich hab ’nen Puff und meine Puffmama heißt Layla, sie ist schöner, jünger, geiler.“

Das Lied sei handwerklich genau richtig gemacht, sagt der Musik-Experte Markus Henrik dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: Ein Tempo von 140 BPM sei perfekt: „Das ist so schnell, wenn da jemand beim Springen, Tanzen alkoholbedingt aus dem Takt kommt, fällt das gar nicht auf.“ Auch die Akkordfolge trage zum Erfolg bei: „Der Song hat vier Akkorde, die im Kreis laufen: g-Moll, Es-Dur, Bb-Dur, und F-Dur. Und die Hookline, also der Refrain, ist sehr diszipliniert geschrieben. Eine leicht absteigende Melodie innerhalb einer Oktave, die jeder mitsingen, pardon, mitgrölen kann.“ Die Produktion sei modern, „da ist wenig Muff drin.“

Im Netz regt sich Kritik: Sexistisch sei er, frauenfeindlich, in Zeiten von MeToo absolut fehl am Platz. Mehrere Veranstalter von Volksfesten haben das Lied entweder verboten oder auf die Schausteller eingewirkt, es nicht zu spielen. „Familientauglichkeit“ heißt das Zauberwort, da passt ein Bordell-Lied nicht hinein. Es gibt aber auch Kritik an der Kritik. Zensur eines Ballermann-Hits? Das wird im besten Fall als albern, häufiger als übergriffig verstanden. Der Schlager- und Stimmungssänger Tobee findet das Verbot lächerlich: „Das ist das, was Deutschland hört, und wenn dann jemand vom Rathaus eingreift, muss man sich fragen, ob es ein Eingriff in das freie Entfaltungsrecht der künstlerischen Tätigkeiten ist,“ sagte er der Bild. Und auch Bundesjustizminister Marco Buschmann wunderte sich auf Twitter: „Man muss Schlagertexte nicht mögen. Man kann sie sogar doof oder geschmacklos finden. Sie aber behördlich zu verbieten, finde ich, ist eins zuviel.“

Wenn ein Puff-Song dich zum Staatsfeind macht, dann biste in Deutschland 2022!

Puffmama Layla, jetzt noch schöner, jünger, geiler
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Über WiKa 3131 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. WiKa irrt, wenn er schreibt „eine heraufziehende Meinungsdiktatur“
    Diese ist schon längst da, wird längst praktiziert.
    Siehe auch Tichys Artikel:
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/layla-sexismus-debatte/
    Wie sagt man in Österreich zum Layla-Verbot der Morolinsauren:

    Gar nicht ignorieren. 😉

    ps – wenn das hier so weitergeht, wird Google wohl den „SEME“ (Search Engine Manipulation Effekt) etwas ausbauen müssen. Das ist derzeit das beste Mittel zur Massen-Manipulation.
    be

    • Moin Tabascoman … ja, da muss ich Dir wohl zustimmen, ist schon weiter als skizziert und bei Google darfst schon drauf wetten, dass die richtigen Filter eingebaut sind 🙁

  2. die die sich darüber aufregen sind doch eh nie auf den parties zu finden, wo das gespielt wird. die grün_innen sind ja schlimmer als die puritaner, aber wer weiß, vielleicht sorgt das auch für zuviel erregung innerhalb der pädo-sekte

  3. Man kann nur aufs mögliche Gesamt Paket das kommt hinweisen, der eine oder andere wird paar Dinge neu ausrichten, und anderen geht der normalo trott weiter bis es eingetreten ist, habens dann sehr viel schwerer über die Runden zu kommen, wenn mans so ausdrücken mag.

    Indirekte Diktatur haben wir schon seit Jahren , nicht erst seit Corona. Ist ja kaum zu wiederlegen, wer bei Bilderberger Treffen war, bekleidete danach immer ne gehobene wichtige Volksvertreter Position. Gekauft bis Oberlippe Unterkante. Das Wahlergebnis auch so kommt, ist auch klar. Wahlschein = Schein der Wahl…..

    Ist in mitlerweile allen Schaltpositionen so, große Fehlpässe wie Möllemann werden die tunlichst vermeiden. Wenns wo Probs gibt, werden Gutachten mit emensen Geldern gefördert die immer die Richtung zeigen(oder die Dr Professoren werden gekauft letzendlich, trauig ist, das sich soviele kaufen lassen, siehe zb Prof Lensch Bayern Alpha war gut, aber dann nur noch Müll von dem) , wo es hingehen soll, obs stimmt ist föllig egal. Diese Welt ist so verdorben durch und durch.

    Wird Zeit das das aufhört…. psssst dauert nur noch son Jahrzehnt etwa…….

    bin erstmal 14 Tage Urlaub, Gottlob dort gibt es kein i Net, …….

  4. Nach dem Peter-Prinzip gilt ja: „Jeder erreicht irgendwann die Stufe seiner eigenen Unfähigkeit“. Ich glaube, wir sind da schon ein gutes Stück weiter. Aufgrund der (staats-)medialen Volksverdummung merkt es leider keiner.

  5. Die Zersetzung der Gesellschaft, die einher geht
    mit der Massen Verblödung, hat an Geschwindigkeit
    dramatisch zugenommen!
    Eine Gesellschaft, die sich fröhlich feiernd in
    den Abgrund stürzt!

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