Gesellschaft

Faule Ostereier für eine weniger friedliche Welt

Pazifismus ist und bleibt Pazifismus. Die Politik hat andere Vorstellungen, sie will ihn für den richtigen Zweck instrumentalisiert wissen. Dementsprechend illuster sind die Einlassungen so mancher Politiker zu den Ostermärschen. Der Wunsch nach Frieden sei demnach realitätsfern. Im Umkehrschluss müsste man sagen, dass genau die Politik realitätsfern ist, weil sie nicht mehr die Bedürfnisse der Menschen im Blick hat. Genau das wird dieser Tage immer offensichtlicher. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die große Glaubensprüfung – endlich!

Tatsächlich, es ist ein Sache des Glaubens. Es ist ist ebensowenig neu, dass der Glaube geeignet ist ganze Gesellschaften zu zerlegen. Und nein, der Glaube ist keineswegs überwunden. Das Gegenteil ist der Fall. Nie war der Glaube so tief wie heute und die Folgen so offensichtlich. Die Menschheit scheint klaglos, mit ein wenig Nachhilfe, ihren neuen Weg gefunden zu haben. Jetzt geht es im großen Stil wieder einmal darum die Ungläubigen und Zweifler aus der Gesellschaft zu verbannen. ❖ weiter ►

Aktuell

Jetzt geht es den kleinen Leuten ans Eingemachte

Die Armut grinst inzwischen immer breitere Teile der Bevölkerung an. Sie kommt keineswegs aus heiterem Himmel, sondern folgt den Krisen. Und besagte Krisen gründen sich auf unzählige Fehlentscheidungen, soweit sie nicht sogar Vorsatz sind. Die Inflation sorgt für Reallohnverluste und die selbst verursachte Energiekrise treibt Teile des Preisgefüges durch die Decke. Ein breitflächiger, provozierter Wohlstandsverlust wird zynischer Weise als Solidaritätsaktion verkauft. ❖ weiter ►

Hintergrund

Steinmeiers Referenzpostkarte an die Ukraine

Das war nicht sehr nett. Wolodymyr Selenskyj wollte den Steinmeier nicht in der Ukraine sehen, obschon dieser gerne das Land besucht hätte. Dabei hat Frank-Walter Steinmeier beste Referenzen aus den guten alten Umsturzzeiten der Ukraine zu bieten. Die hätte selbst Selenskyj akzeptieren müssen. Vielleicht traut er dem Steinmeier auch nur das nötige Showgeschäft nicht so richtig zu. Wie dem auch sei, als stabilen Liebesbeweis liefert Deutschland brav weiter edles Mordwerkzeug. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wie wärs mit Familienministerin Tessa Ganserer?

Die erste Minister|innen-Personalie bewegt die Ampel-Koalition. Das FamSenFrauJu Ministerium benötigt dringend eine neue Galionsfigur. Das stellt eine enorme Herausforderung da. Nicht unbedingt wegen der fachlichen Eignung, die ist in solchen Positionen heute unerheblich. Vielmehr geht es darum in Kabinett und Regierung die Quote zu erfüllen. Das ist die eigentliche Herausforderung. Nur Grün ist gesetzt. Hier ein politisch korrekter Vorschlag zur Besetzung des Spitzenpostens. ❖ weiter ►

Hintergrund

Gleichschaltung der Medien für „besonderen Zweck“

Wer glaubte, dass wir in einer aufgeklärten Gesellschaft leben, kann dieser Tage mit Erstaunen feststellen, dass das keineswegs der Fall ist. Es gab einmal eine Zeit, da hatte das Wort Propaganda eine durchweg harmlose Bedeutung und umschrieb schlicht die Werbung für etwas. Seitdem die „Werbung“ vornehmlich zur bösartigen Manipulation der Massen herangezogen wird, ist es damit vorbei. Heute geht es um die Gleichschaltung der Massen und Unterdrückung berechtigter Kritik. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Globales Pharmalabor mit zweibeinigen Laborratten

Nein, niemand will es hören. Besser gleich Augen und Ohren zumachen. Dennoch lassen sich die Nebenwirkungen der Fixe nicht vom Tisch wischen. Jetzt kommen sogar die Staatsfunker dahinter, dass es wohl nicht nur bedauerliche Einzelfälle sind, die es da zu beklagen gilt. Die Untererfassung der Nebenwirkungen hat System. Umso erfreulicher, dass sich die Aufmerksamkeit jetzt auf die Menschen richtet, die die Gentherapie nicht so gut überstanden haben. Es gibt Forschungsbedarf. ❖ weiter ►

Gesundheit

Der seltsame Hang zur zwanghaften Freiwilligkeit

Inzwischen haben wir den Tag des „Maskenfalls“ hinter uns. Nun sieht man wie schwer es einigen Menschen fällt Antrainiertes loszulassen. Es ist wenig hilfreich sich darüber lustig zu machen, wenn allerhand Menschen nicht mehr ohne Maske leben mögen. Allerdings lässt es tief blicken und sagt einiges über unsre ziemlich kaputte Gesellschaft aus. Die Psychose sitzt tief und die Regierung hat das ihrige dazu beigetragen eben diese zu vertiefen, statt ihr entgegenzuwirken. ❖ weiter ►

Krieg

Ein weiterer Blick auf das Massaker von Butscha

Eine gute Idee alte Weisheiten zu beachten, wonach in jedem Krieg die Wahrheit zuerst stirbt. Die Medien köcheln immer noch am Butscha Massaker. Um die Effektivität der eigenen Propaganda zu erhöhen, stellte man früher schon das Hören der Feindsender unter Strafe. Heute können die Regierungen das besser regeln, indem sie ihnen den Weg zu den hiesigen Schäfchen abschneiden. Trotzdem sollte man noch seinen eigenen Verstand bemühen, um einmal zu hinterfragen, was wem genau nützt. ❖ weiter ►

Gesundheit

Neue Regeln beim Tennis – maximal zwei Sätze

Der Sport geht in eine neue Phase, nachdem sich das „Schwächeln“ unter den Profis immer weiter etabliert. Bitte keine Ursachenforschung dazu. Wir haben die Situation so zu akzeptieren wie sie ist. Tierarzt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Lothar H. Wieler würde sagen, das dürfe niemals hinterfragt werden. Demzufolge ist es eine gute Idee die Sport-Regeln dem neuen Trend anzupassen. Beim Miami Open (Tennis), wurde das sehr offensichtlich. Daher ein erster Vorstoß an dieser Stelle dazu. ❖ weiter ►

Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion
Fäuleton

Drogennotstand: US-Armee zurück nach Afghanistan

Die Welt bekommt ein großes Drogenproblem, wie zuletzt Anfang der 2000er Jahre, als die Taliban schon einmal den Planeten auf Entzug setzten. In Afghanistan kehren die Taliban zu ihrer alten Null-Drogen-Politik zurück. Dies ganz zum Leidwesen einer bedürftigen Weltgemeinschaft, die allzeit auf preisgünstige und qualitative Drogen angewiesen ist. Unter dem Protektorat einer multinationalen Armee klappte das über die vergangen 20 Jahren in Afghanistan sehr viel besser. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Noch härtere Sanktionen gegen Rußland?

Das Thema Sanktionen ist ein zweischneidiges Schwert. Wir dürfen bei allem Enthusiasmus mal darüber nachdenken welche Schneide schärfer ist. Die Propaganda erklärt uns, dass wir damit Russland wegen seiner Absichten ganz schnell in Knie zwingen. Was haben wir dabei gewonnen, wenn wir noch vor Ende des Ukraine Krieges uns damit selbst ruiniert haben? Sicher, das gute Gewissen sollte es schon wert sein. Allerdings machen wir das bei anderen menschenrechtsverachtenden Regimen nicht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Verdammt, wie bekomme ich meine Rubel vergast?

Die Geschichte mit den Euros, Dollar und Rubel wird immer so kompliziert dargestellt. Und wenn es wer nicht versteht, ist Putin schuld daran. Der ganze Vorgang ist recht einfach. Russland hat festgelegt, dass es russisches Zeugs nur noch gegen Rubel gibt. Und weil die russischen Sparschweine im Ausland nicht mehr funktionieren, wird der Erfüllungsstandort für die Bezahlung der Waren kurzerhand nach Russland verlegt. Das ist das ganze Geheimnis hinter dem aktuellen Budenzauber. ❖ weiter ►