Männer sind einfach die besseren Frauen …

Männer sind einfach die besseren Frauen …Bad Ballerburg: Das Leben ist schon sonderbar. Dank grenzenloser Freiheiten, auch bei der Selbstbestimmung des Geschlechts, kommt jetzt richtig Bewegung in die Bude. Eine wunderliche Geschichte spielte sich in den USA ab. Mit großem Tohuwabohu gewann Lia Thomas bei den College-Meisterschaften im 500 Yards (nicht ganz 500 Meter) Schwimmwettbewerb der Frauen. Ein sensationeller Sieg in mehrfacher Hinsicht. Als Lia Thomas noch bei den Männern antrat, gab es meist nur letzte Plätze. Ein frustrierendes Trauerspiel, dass sich dank Hormontherapie inzwischen deutlich gewandelt hat. Jetzt schwimmt sie ihren mit Eierstöcken beschwerten Kolleginnen förmlich davon.

Das sorgt allerdings nicht überall für Begeisterung: Floridas Gouverneur erkennt den Sieg der Transgender-Schwimmerin nicht an … [DIE•FÄLLT]. Also das geht ja mal gar nicht. Ausgerechnet der Gouverneur von Florida? Das ist doch ein alter Kumpel von Donald Trump! Dann kann seine Entscheidung nichts bedeuten, da er zum anderen Lager zu zählen ist. Und wer mit Trump paktiert, muss irgendwie -„phob“ sein, so die allgemeine Saga. Aber die Entscheidung des Gouverneurs ist dennoch ein interessanter Beitrag zur aufflammenden Debatte.

Die Frauenrechtler sind noch total verdaddert, sie hüllen sich in Schweigen. Sie haben noch zu wenig Erfahrung mit den hormonell umgebauten Männerkörpern, die jetzt in theoretischer Frauengestalt die biologische Frauenwelt aufmischen. Der „Männerschutzbund“ interessiert sich ebenso wenig für diese Gestalten, da sie ja jetzt nicht mehr zuständig sind. Das verspricht heiter zu werden.

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Biologische Hypotheken

Sicher, wir wissen, dass es diskriminierend sein kann, wenn man(n) als auch Frau im falschen Körper geboren wird. Bedauerlicherweise ist die biologische Auswahl auf diesem Planeten diesbezüglich nicht sonderlich groß. Die Gruppe der natürlichen Hermaphroditen will einfach nicht in dem Maße anwachsen, wie es die Wünsche der Geschlechtsbenachteiligten es erforderte. Letztere Gruppe brächte einfach mehr Potential für spätere Umentscheidungen mit. Da ist also noch großer Forschungsbedarf, warum sich die Evolution so schleppend an die Bedürfnisse der Menschheit anpasst. Da müssen wir noch einmal ein ernstes Wörtchen mit Mutter Natur reden.

Die erwähnte biologische Hypothek kann man in unserer Gesellschaft inzwischen tilgen. Reine Willenssache. Dazu bedarf es lediglich des Entschlusses und schwups ist man das andere Geschlecht. Bei der Beseitigung etwaiger biologischer Merkmale wird es deutlich komplizierter, wie auch der Fall Lia Thomas zeigt. Selbstverständlich gilt das Gesagte auch für Frauen, wenn sie sich dazu entscheiden Männer zu sein. Letztere hingegen haben nur nicht die Gelegenheit ihre besagte biologische Hypothek so wundervoll in sportliches Kapital zu verwandeln. Das ist der eigentliche und beklagenswerte Nachteil. Schon wieder diskriminierend, aber das sprengte vermutlich den erlaubten Debattenrahmen. Ergo muss auch dieses Vorkommnis kein Grund sein sich dieser neuen Kultur zu verweigern.

Ergo sind biologische Frauen einfach nur die schlechteren Verlierer. Das muss man konsequent so ausdeuten, dass die Männer mithin in jeder Phase die besseren Frauen sind, soweit sie dies nur wünschen. Ins Männerlager trans(ferierende) Frauen, die jetzt in Männerdomänen punkten wollen, haben also qua ihrer biologischen Hypothek schon die „Arschkarte“ gezogen. Wahrscheinlich haben wir die ganzen möglichen Facetten dieser Spielereien noch gar nicht alle entdeckt. Da lauert noch erheblich mehr Potential auf uns.

Problemlösungsstrategien

Männer sind einfach die besseren Frauen …Der Debatte brauchen wir uns nicht hingeben, wenn alsbald, auch sportlich betrachtet, alle Menschen gleich sind. Dann wäre ein Verbot von reinen Männer- und Frauensportveranstaltung sicher der richtige Dreh in die gewünschte Richtung, mit der Gewissheit, dass man da irgendwann kaum noch biologische Frauen zu Gesicht bekäme. Immer nur auf der Verliererseite zu sein macht einfach keinen Spaß. Aber es wäre die konsequente neue Chancengleichheit. In diesem Zuge könnten wir auch gleich die Paralympics wieder abschaffen, einfach viel zu diskriminierend, wenn demnächst als „Gender“ womölich noch „Behindert“ hinzukommt.

Etwas sportlicher und angemessener erscheint die Einführung zweier zusätzliche Sportsegmente. Ein Segment für „Transfrauen“ und eines für „Transmänner“. Innerhalb derer würde alles wieder sehr viel gerechter zugehen und direkte Leistungsvergleiche sind deutlich näher an den biologischen Möglichkeiten der Teilnehmer. Aufgrund der vielfach begleitenden psychologischen Problemen mit dem ganzen Gender-Gemurkse erscheint es sinnvoll für diese beiden neuen Gruppen gesonderte Olympiaden zu veranstalten. Dabei sollten schwerpunktmäßig mehr Psychologen als Trainer Verwendung finden, bis das ganze Gender-Gaga-Zeugs soweit in der Gesellschaft verankert ist, dass es einer solchen Spezialbetreuung nicht mehr bedarf. Bis es aber so weit ist, bleiben die Männer die leistungsfähigeren und besseren Frauen … da beißt keine Maus den Schwanz ab.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

13 Kommentare

  1. Es gibt in der Natur unseres Universums nur männlich und weiblich und eingengeschletlich (bei Tieren und Pflanzen, so sinnvoll vorbestimmt). Punkt.
    Hut ab vor den Manikin aus Florida, mein größter Respekt. Gibt dort auch viele mit nutzbaren Gehirn. Guter Artikel. Hatte schon das Or…..

  2. Man könnte das auch anders formulieren.

    „Frauen sind einfach die geileren Männer!“
    [öhm … den Link habe ich Dir mal rausgestrichen, eine Verlinkung von qpress dorthin halte ich für nicht so gut … WiKa]

    Aber bitte alles freiwillig, über Geschmack läßt sich ja bekanntlich -nicht- streiten?

    Mit Extra Möpsen Ausstattung.

  3. 🙂

    Vielleicht sollte man bei Olympiaden (entsprechend den derzeitigen Begabungen der Politiker) neben Frauen und Männer, nicht nur Behinderte und Trans_Menschen bedenken sondern auch Idioten und Kriminelle.

  4. Es gibt Männer und Frauen und ne Menge Geisteskrankheiten….
    Kein Witz. Offiziell durch die Krankenkassen abrechenbar über den Krankheitscode ICD-10 F.64.

    Wären diese ganzen offiziell (!!) geisteskranken Menschen „normal“ müssten die alles – von Hormonbehandlung bis zu operativen Eingriffen – selbst aus eigener Tasche bezahlen und nicht der Solidargemeinschaft auf der Tasche liegen.
    Also wenn das so käme, dass die ganze Gruppe der F.64 gestrichen wird – würde so manche Transe Kulleraugen machen was so ne Therapie kostet.

    Ich hätte im Sinne der Toleranz nichts dagegen!

    • Offiziell bestätigt und bescheinigt wird hier,
      https://www.icd-code.de/icd/code/F64.-.html
      dass diese menschenähnlichen Wesen gestört sind.

      Psychiater/Neurologen vor und nach dem Umbau + Dermatologen nach der Umwandlung werden ggf. über Jahrzehnte hinweg auch noch fällig und sind kostenpflichtig.
      Bei zugrundeliegender widernatürlicher Unzucht und sexuellen Identitätsstörungen, derartiges liegt hier vor, muss das vor- und nachherige Ausnutzen von kostenpflichtigen Beratungs-, Behandlungs- und Betreuungsverhältnissen auf Kosten der allgemeinen Gesellschaft vermieden werden.
      Allerdings bezahlen wir auch schon seit einigen Jahren die Sanierungsversuche bei vielen Traumatisierten, psychisch Auffälligen und andere Geisteskranken. Ist zwischenzeitlich auch „normal“ und nur noch vereinzelt regen sich darüber auf.
      Selbstverständlich nur Rassisten und „Hater“ regen sich auf, was übrigens in NRW auf Wunsch einer grünen Landtags- und Ministerkandidaten straffähig werden soll. (Gleiches will sie auch für Corona-Leugner und „Verschwörer.)

      Solange man sich in D mit derartigem „xyz“*** beschäftigt, scheint es keine ernsthafteren bzw. wirklichen Probleme zu geben.

      *** „xyz“ deswegen, weil der autoritäre Staat zwischenzeitlich das StGB ergänzte und umschrieb. Schon kleinste Verfehlungen innerhalb der Spezial-Meinungsfreiheit der BRD können hart sanktioniert und bestraft werden.

  5. Das stimmt. Wenn wir sonst schon nichts mehr dürfen, dürfen wir online zumindest unser Geschlecht umwandeln.

    Wer nichts hat, immer noch sein Geschlecht.

    Apropos Geisteskranke: Erkrankungen krankgeschrieben: Psychische Leiden – „Im April veröffentlichte die DAK ihren Gesundheitsreport 2013 und zeigte damit eine überraschende Entwicklung auf. Denn im vergangenen Jahr waren erstmals die meisten Krankschreibungen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Danach folgten erst Muskel- und Skelett- sowie Atemwegserkrankungen.“

    Rauchen ist also doch nicht so gefährlich. Noch ein Jahr Lauterbach und die AOK bietet Raucherkurse an.

    „Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen haben während der Pandemie in Hessen einen neuen Höchststand erreicht. Das Niveau lag 2021 mit durchschnittlich 2,8 Fehltagen pro Kopf um 49 Prozent über dem von vor zehn Jahren, wie aus dem «Psychreport» der Krankenkasse DAK-Gesundheit hervorgeht. Ein psychischer Krankschreibungsfall dauerte im vergangenen Jahr durchschnittlich 39,5 Tage – auch dieser Wert war so hoch wie nie.“

  6. Lieber Wika und Stammleser. Ich hoffe die Gesundheit ist zufriedenstellend, denn der Humor scheint sich ja bester Gesundheit zu erfreuen.

    Warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Frauen die sich gleich beleidigt fühlen, sollten sich um ihren Haushalt kümmern, statt dummes Zeug zu lesen, das sie stets beleidigt auf sich beziehen.

    Bei Schwimmwettbewerben wird normales Wasser benutzt, nicht so ein Wasser vom toten Meer das trägt. Die weibliche Brust besteht doch wohl zu einem großen Teil aus Fett und Fett schwimmt oben. Hier ist auch das Gardemaß der zwei Schwimmkörper entscheidend. Die Frau hat also unerlaubte Schwimmkörper auf dem sie halt schneller schwimmen kann. Die niedlichen Speckröllchen verbessern wie unterstützen die Wasserlage eher noch positiv, denn noch mehr Fett gibt halt noch mehr Auftrieb.

    Es sollte doch bekannt sein, ein Boot das flacher im Wasser liegt, lässt sich doch wohl mit wenig Aufwand schneller bewegen, als ein schwerer Pott der tief im Wasser liegt. Wie sich das mit einem fetten Po noch verhält, oder mehr Fett als Schweiß auf der Haut der Dame produziert wird, was die Stromlinie ebenfalls positiv beeinflusst, müßte man testen. Hier kann man natürlich nicht von unfair Reden, sondern eher von der weiblichen Eleganz.

    Umgekehrt ist es auch unfair das Mann gegen Frau schwimmt, weil Mann über ein zusätzliches Paddel verfügt und meist ein Holzkopf, wie Hohlkopf ist. Beides schwimmt ja auch bestens oben. Der „Wettbewerb“ bei Frau und Mann sollte eher das Übliche sein, wo auch Frau ganz privat mal Oben sein darf. Aber es geht ja ums Schwimmen nicht ums Reiten, was wieder eine ganz andere Sache für sich ist.

  7. Es macht wenig Sinn, darüber zu hirnen und zu werweisen: Die westliche Strassenparade Zivilisation “spinnt“ mehr und mehr seit den 1990ern , der Liberalisierung von allem. Jetzt noch mit der Sprache, der neumödischen GATTUNGsSprache, d.h. auf dafür wird nur englische Ausdruck in den Vordergrund geschoben, “Gattung“ als andere Name für Geschlecht wird absichtlich gemobbt. Ja, ja, auch da steckt absichtliches System dahinter, “Mann“ und “echt deutscher Wortschatz“ sind Auslaufmodelle, die es zu vermeiden gelte. Dahinter steckt doch der weltweite, vernetzte, Feminismus, der alle Nahtstellen der Macht anpeilt, statt sich um den Fortbestand der Sippe ernsthaft zu kümmern. So fällt bald mal alles auseinander, wie das Römerreich anno 0476.

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