Die Spirale von Wut, Hass und Gewalt

Die Spirale von Wut, Hass und GewaltMein Kommentar beruht auf einem Beitrag von Götz Eisenberg im Freitag mit dem Titel „Die Wut dreht sich im Kreis“. Wenn Menschen mit der Ausübung von Gewalt überreagieren, dann sind die Medien sofort zur Stelle. Sie wittern die Chance, durch Sensationsjournalismus Quoten zu gewinnen. Sowohl die Medien als auch die Politik neigen grundsätzlich dazu, die ausfindig gemachten Täter als Einzeltäter zu verurteilen. Wenn schon nicht der Einzeltäter-Tatbestand haltbar ist, dann wird die unvermeidbare Logik eines Mitglieds oder Anhängers von extremistischen Gruppierungen bemüht – niemals aber existierende gesellschaftliche Zustände, die geprägt sind durch die vorherrschenden politischen und wirtschaftlichen Ideologien.

Schon Karl Marx hat den bestimmenden Einfluß ökonomischer Gegebenheiten auf Gesellschaft und Individuum beschrieben. Erich Fromm war der erste bedeutende Sozialpsychologie, der die soziale Interpedenz zwischen Gesellschaft und Einzelwesen als maßgebliches Kriterium für die soziale Entwicklung der Menschen populär und einsichtig machte. Bei Schuldzuweisungen ergibt sich immer die Notwendigkeit, zu ergründen, wer für Entwicklungen oder Taten verantwortlich ist. Es ist billig, die Schuld stets einer Seite in die Schuhe zu schieben, denn in der Realität verhält es sich regelmäßig so, daß diverse Ursachen existieren. Und es ist offensichtlich, daß der Fokus auf einen einzigen Schwarzen Peter auf die falsche Fährte führt.

Die Ursachensuche

Deshalb gibt sicherlich viele Gründe, warum sich in Menschen Wut und Haß aufstaut, der sich irgendwann als Gewaltausbruch Bahn bricht. Ich habe versucht, einige davon herauszufinden:

Reklame für den besseren Zweck
Paradigma Konferenz Chlordioxid
  • Armut und Perspektivlosigkeit
  • Entfremdung von Natur und menschlicher Zusammengehörigkeit
  • Nichterfüllung der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit
  • Entleerung des Lebenssinns und Ersatz durch Konsumdenken und Materialismus
  • Frustration, sich das als Lebensinhalt propagierte Paradies finanziell nicht leisten zu können
  • Zerfall von familiären und solidarischen Strukturen
  • Ohnmacht vor staatlichen und wirtschaftlichen Zwängen
  • Leistungsdruck, Zunahme der Ellenbogenmentalität und des Konkurrenzkampfes
  • Ansteigen von Rücksichtlosigkeit, Neid und Gier
  • Egomanie, Gleichgültigkeit und Empathielosigkeit
  • Imstichgelassenwerden von Politik und Staat
  • tägliche Berieselung mit Lügen und Verfälschungen durch die Medien
  • in der Folge rasanter Anstieg von psychischen Krankheiten und Depressionen

Es ergibt sich langsam ein Gefühl der Ratlosigkeit und persönlicher Überforderung. Der tägliche Alltag türmt sich auf wie ein unüberwindlicher Berg. Dazu treten massive Vertrauensverluste in Staat und Medien ein. Hilflosigkeit macht sich breit, die sich entweder in Apathie und Selbstaufgabe äußert, Suizid oder in psychotischem bzw. asozialen Verhalten. Wut staut sich auf, die sich pauschal gegen alles und jeden richtet, was das Ausleben der persönlichen Wünsche behindert. Die Empfindlichkeiten spitzen sich zu und der Aggressivitätsgrad wächst. Der Haß gegen das Umfeld prägt das gesamte Denken. Erschwerend kann noch hinzukommen, daß der Mensch sich selbst infrage stellt und beschuldigt, versagt zu haben.

Irgendwann platzt sozusagen der Kragen und ein Bedürfnis nach gewaltsamer Befreiung, wie bei einem Vulkanausbruch, nimmt unkontrolliert seinen Lauf. Da die wirklich Schuldigen für die ausweglose Situation nicht greifbar sind, trifft die Gewaltaktion auf die erstbesten Unschuldigen, die das Pech haben, gerade in der Nähe zu sein. Mit vernichtenden Urteil über diese Pathologen ist nicht nur der Mob sondern auch der Rest des unschuldigen Systems prompt bei der Hand.

Wie steht es um den Nachwuchs?

Ehrlich gesagt – ich habe mir schon manchmal ausgemalt, wie es wäre, wenn ich ebenfalls ausflippen würde. Aber diesen Gefallen tue ich „ihnen“ nicht, denn dann hieße es nur abfällig, daß man einen verrückten Alten nicht ernst nehmen könne. Doch wie ist es um die Jugend bestellt? Wo bleibt ihr vehementer und gewaltfreier Widerstand gegen die zunehmenden autokratischen Willkürakte? Ungezügelte Auslebung von Gewalt kann man nur bekämpfen, wenn man im Vorfeld mit demokratisch legitimierten Mitteln Dampf abläßt. Offener und toleranter Diskurs, passiver Widerstand durch Verweigerung und aktiv durch gewaltlose Aktivitäten – das ist das Rezept. Allerdings reichen naive grüngefärbte Ökoproteste nicht aus – da sind Konzepte notwendig, die auch die sozialen und finanziellen Möglichkeiten der nicht priviligierten Menschen berücksichtigen.

Wenn wir heute das Phänomen des Amoklaufes beobachten, dann ist es bemerkenswert, daß in der Regel die Schuld für dieses Ausrasten überall – nur nicht in der Struktur und dem Zustand der eigenen Gesellschaft gesucht wird. Auch die Mitschuld jedes einzelnen an den Mißständen wird geleugnet und verdrängt. Und weil das so ist, werden wir auch nie die Ursache solcherlei individuellen menschlichen Fehlverhaltens erkennen und beseitigen können.

Götz Eisenberg hat dabei einleuchtende Erklärungen gefunden:

ZITATE:

„Im Zentrum des Phänomens, für das sich der Begriff Amok eingebürgert hat, stoßen wir auf frei flottierenden, ungebundenen Hass. Amok und Terror werden die kriminelle Physiognomie des Zeitalters des globalen Kapitalismus prägen. Immer mehr Menschen haben „einen Hass“, ohne zu wissen, woher er kommt und worauf er sich richtet. Herrschaft ist abstrakt und anonym geworden und tarnt sich als Sachzwang. Der Klassenkampf wird nicht mehr geführt und scheint stillgestellt, das Proletariat, das designierte Subjekt der sozialen Revolution, ist verschwunden. Wem sollten wir heute die Schuld geben? Die fiesen, fetten Repräsentanten der herrschenden Klasse, die bei Brecht und Grosz noch auftauchten, sind weitgehend verschwunden oder an die Peripherie abgewandert, wo die Diktatoren hausen. Wir leben in einem Kapitalismus ohne Bourgeoisie; die Kapitalisten verschwinden, während die kapitalistische Produktionsweise fortexistiert. Diese wird von smarten Managern repräsentiert, die von Nachhaltigkeit reden, Yoga betreiben und unentwegt lächeln.“

„Aber das allgemeine Unglück existiert fort. Psychische und psychosomatische Erkrankungen schießen ins Kraut, Drogen- und Alkoholkonsum nehmen zu, immer mehr Menschen greifen regelmäßig zu psychoaktiven Substanzen und regulieren ihre Gefühlszustände pharmakologisch. Die Einsamkeit ist endemisch, die Suizidrate hoch. Sie ist nach dem Soziologen Emile Durkheim ein Seismograf für den Grad an Anomie, der in einer Gesellschaft herrscht. An einem Übermaß an Anomie, das heißt Normunsicherheit und Orientierungsverlust, können Menschen verzweifeln. Das rasante Tempo gesellschaftlicher Veränderungen bringt die Menschen in die Position von Hebbels Meister Anton, der „die Welt nicht mehr versteht“.“

„Die Menschen sind gehalten, das ihnen zur Verfügung stehende Geld auszugeben, Serien zu gucken, über ihre Smartphones zu wischen und dabei Daten zu hinterlassen, das ist alles. Das vage Gefühl der Überflüssigkeit ist der Kern der um sich greifenden Indifferenz. Die aus dieser Indifferenz rührende Leidenschaft ist der Hass – ohne Gegenstand und ohne Bindung an ein Objekt. Bindungslosigkeit ist die sozialpsychologische Signatur des Zeitalters.“

Weises Wort zum Schluß

„Wenn die Gewalt aus der Unterdrückung aufsteigt,
dann der Hass aus der Entleerung“
,
sagte Jean Baudrillard.

Quelle: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gesellschaft-die-wut-dreht-sich-im-kreis

Die Spirale von Wut, Hass und Gewalt
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über Peter A. Weber 96 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

16 Kommentare

  1. Hier ist ein Artikel aus dem Handelsblatt von 2013. https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-mit-demokratie-nicht-vereinbar/9148182-2.html Seitdem ist es kontinuierlich schlimmer geworden, so dass der Bürger bei denen überhaupt nicht mehr vorkommt, es sei denn, er geht arbeiten und zahlt Steuern und Sozialabgaben, die ihren Lebensstandard sichern und die offenen Händer der Schmarotzer füllen oder alle 4 Jahre, um seine „Stimme abzugeben“. Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir unsere Stimme abgegeben, lassen daher zu, dass Deutschland bis auf das Letzte geplündert wird und klatschen noch Beifall. Es ist richtig. dass man die Deutschen als total neben der Spur ansieht, denn wir sind es. Die Gehirnwäsche im Westen seit 1945 hat so gut gewirkt, dass wir uns heute noch nicht wagen, gegen den Sumpf vor Exekutive, Legislative und Judikative aufzubegehren sondern immer noch tiefer im Dreck kriechen. Mein Fazit: wir haben es nicht besser verdient. Merke: die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Es wird Zeit, mit dem Kriechen aufzuhören. Danke für den Artikel, Wika

    • Liebe Heidi … diesmal gebührt der Dank Peter Weber … ich hatte vergessen den korrekt einzustellen, aber es ist sein Text (und jetzt korrekt ausgepreist) 🙂

    • „Wenn man den Menschen genug Angst macht, werden sie die Beseitigung der Freiheit fordern. Das ist der Weg zur Tyrannei.“
      Joseph Stalin wusste das besser als die meisten anderen. Eines Tages hob Stalin angeblich vor den Augen seiner engsten Berater einen lebenden Hahn auf, rupfte ihn
      und setzte ihn wieder auf den Boden. Der federlose Vogel rannte verängstigt und blutverschmiert davon. In diesem Raum war die Tür jedoch geschlossen. Der Hahn konnte nicht entkommen. Da er keine andere Wahl hatte, kehrte er zu Stalin zurück. Eiskalt rieb er sich zwischen den Beinen des Diktators, um sich zu wärmen. Stalin sah seine Berater an, lächelte und sagte: „Sehen Sie, die Menschen sind wie Hühner. Man rupft sie, und dann lässt man sie laufen.“ Schon bald werden sie zurückkommen; danach muss man sie „kontrollieren“.

      Freiheit, etwas, das viele von uns für selbstverständlich hielten, bevor die Pandemie die Welt zum Stillstand brachte, ist ein knappes Gut. An die Stelle der Hoffnung ist ein tiefes Gefühl der Verzweiflung getreten, und die Angst beherrscht die Landschaft. Das ist keine Panne im System, sondern gewollt. Die Machthaber fördern es aktiv.
      Und warum?
      Wie Stalin nur zu gut wusste, ist eine ängstlichere Gesellschaft leichter zu kontrollieren. Eine ängstlichere Gesellschaft will nirgendwo hingehen; eine ängstlichere Gesellschaft ist eine gefügigere Gesellschaft.

  2. Dazu kommen ein explosionsartiger Anstieg von psychischen Erkrankungen sowie
    eine markante Zunahme von Suchtmittelabhängigkeiten, mit langfristigen
    Todesfolgen sowie Selbsttötung.

  3. In all seinen Feststellungen finde ich dem Artikel nichts, dem ich widersprechen möchte.
    Auch daß Suizid (Gewalt gegen sich selbst) und Amoklauf (Gewalt gegen Andere) nebeneinandergestellt werden, halte ich für richtig.
    Aber aus meiner Sicht greift der Artikel zu kurz. Und dies ist weniger eine Kritik an dem ausgezeichneten Text oben, als vielmehr eine Kritik an der heutigen Zeit.

    Auffällig ist, daß ein LÖSUNGSWEG nicht aufgezeigt wird .
    Auffällig ist auch, daß unter der Rubrik „DIE URSACHENSUCHE“ der Faktor „Lieblosigkeit“ nicht auftaucht. Und dieses Phänomen der „Lieblosigkeit“ würde für den „Lösungsweg“ durchaus eine Rolle spielen. Daß der Haß eines Amokläufers ein Mitgefühl mit seinen Opfern ausschließt, ist klar. Aber auch unter solchen, die schwer unter den Verhältnissen leiden bis hin zu denjenigen, die sogar Selbstmord begehen, grassiert die Lieblosigkeit.
    Beispiel Massentierhaltung: Über die Massentierhaltung in den USA laß ich vor ein paar Jahren, daß dort Schweine in so kleinen Käfigen gehalten werden, daß sie sich in ihrem ganzen Leben nicht ein einziges(!) Mal umdrehen können (viel besser – falls überhaupt – wird es bei uns auch nicht sein). Aber kaum jemand verlangt, daß das geändert wird.
    Auch die Diskussion über Aufnahme/Nichtaufnahme von Armut/Hunger-Flüchtlingen ignoriert, daß die Bundeswehr ihre Länder zerstört hat (beginnend mit Somalia, unter Volker Rühe 1991/92). Noch nie habe ich gelesen oder gehört, daß jemand forderte, daß wir den Bewohnern der zerstörten Ländern (z. B. Syrien – Merkel unterstützte den türkischen Einfall mit Bundeswehr-Patriot-Raketen-Einheiten an der syrischen Grenze) Aufbauhilfe schulden, damit sie sich dort wieder ernähren und leben können.

    Aber jetzt zum Lösungsweg.
    Der Artikel vermag einen solchen nicht aufzuzeigen.
    Einen Wink hätte eines der oben erwähnten Zitate geben können. Dort heißt es:
    An einem Übermaß an Anomie, das heißt Normunsicherheit und Orientierungsverlust, können Menschen verzweifeln. Das rasante Tempo gesellschaftlicher Veränderungen bringt die Menschen in die Position von Hebbels Meister Anton, der „die Welt nicht mehr versteht.“
    Eben. Als allererstes müssen wir also anfangen, ‚die Welt zu verstehen‘. Was sie ist und wie sie funktioniert.
    Im Film „Tron“ oder im Film „Matrix“, ist Thema, daß das Erlebte eine Simulation ist, und es darauf ankommt, diese zu durchschauen (‚Was ist die Welt?‘) und ihre Funktionalität zu verstehen (‚Wie funktioniert die Welt?‘).

    Der Mangel unserer Zeit ist, daß kaum noch jemand sich um diese dringenden Fragen kümmert. Vielmehr wird einfach ‚drauflos gelebt‘. Früher fragten sich die Leute dies jedenfalls noch – auch wenn ihre Antwort völlig unbefriedigend und unlogisch war. Es wurde einfach behauptet, ein Gott habe die Welt und deren Funktionalität erschaffen (Juden, Christen, Moslems) oder das alles gehe auf einen Gott zurück (Hindus) oder auf viele Götter (Kelten, Germanen, Slawen, Mayas, Inkas usw.). Viel klüger war schon Hesiod mit seiner „Theogonie“ und mit seinem „Chaos“, als Ursprung der Welt („Chaos“ nicht in dem Sinne, wie meine Mutter das Wort gebrauchte, wenn sie mein Kinderzimmer betrat, sondern als das „Ungeprägte“).

    In der Zeit er Aufklärung kam David Hume diesen Fragestellungen schon sehr nahe, indem er sich den Fragen mit Vernunft näherte. Der blöde Kant mit seinem „der Raum“ sei „a priori“ und seinem Gefasel von dem „Ding an sich“, zerriß den Ansatz von Hume dann wieder.

    Bei aller Kritik an den zahllosen Religionen der Weltgeschichte: Aber wenigstens wollten die Leute damals noch wissen, was allem zugrunde liegt, wie es funktioniert, was nach dem Tod passiert usw.. Aber heutzutage wird man scheel angesehen, wenn man fragt, ob es wohl Himmel und Hölle, ein Leben nach dem Tod usw. gibt. Nach ein paar flapsigen Kommentaren beugen sie sich wieder schweigend über ihr Smartphone.

  4. – Warnung wurde so oft ausgesprochen, aber ändert nichts

    Solange ein neues Handy Sportwagen Fussballspiel in paar Std Millionen Clicks bekommt, und tief gehender Artikel in Monaten keine 20000, selbst Schuld, sollen sie weiter schlafen und zur eignen Beerdigung zu spät kommen. Sagt viel aus über die Masse, und wo Ihre Prioritäten liegen !!!

    Könnte man Wochen Jahre diskutieren, würde nix bringen, geschweige was ändern, dafür ist es viel zu spät. Die Realität wird alle noch einholen, aber die schreien dann am lautesten und sind selber schuld, als es drauf an kam schauten sie weg, um einfachen Weg zu gehen. Gab so viele angenehmere Dinge als sich damit , oder damit zu befassen, mal sehen was neue Handy kann, oder die neue Spielconsole, das ist viel intressanter als alles andere.

    Da war Foto N-tv vom Dschungelcamp Streitern, ganz ehrlich mir kams kalte Kotzen, alleine wie „der die es“ sich anmodiert hatten, um Schrill zu wirken um inn zu sein. So bekomme ich völlig pervertierte Menschen, geistig völlig degeneriert.

    https://www.n-tv.de/leute/Harald-Gloeoeckler-will-erst-mal-allein-sein-article23121818.html

    sowas ist einfach …..ohne Worte, sowas ist inn, Fernsehen kann man getrost verzichten, man verpasst nix, es nicht zu schauen. Daily Soops sind auch nicht besser, völlig kranke Werte vermittelt als völlig normal.

    Läuft allen Grund Instinkten und höheren Werten zu wider, echt Widerlich. Deswegen werden immer mehr geistig krank, läuft ein Kampf unterbewusst ab.
    Das Unterbewusstsein wurde Degradiert, es ist Basis und Hauptbewusstsein, wo Ego , höhere Sein, und Verbindung zur Erd Akascha zusammenlaufen. Wer unbewusst lebt , versteht auch nicht warum er depressive wird. Es muss kein Trauma oder sonstiges vorliegen.

  5. Hier könnt ihr eine Petition zur Ukraine-Situation unterschreiben https://nie-wieder-krieg.org/ Wo sind denn jetzt die Friedensaktivisten? Wir haben es damals fertig gebracht, Hunderttausende gegen die Stationierung der Pershing-Raketen auf die Straße zu bringen. Wahrscheinlich haben viele aus dieser Bewegung schon den Löffel abgegeben.

  6. Die hysterisch-hämmernde AgitProp vom angeblich aggressiven Rußland, die hysterisch-hämmernde AgitProp von ‚aggressiven Terroristen‘ (besonders seit 911) und die hysterisch-hämmernde AgitProp bzgl. des angeblich massenmörderischen SarsCov-2/Covid19 haken nahtlos ineinander.
    Durchaus hat jedes dieser einzelnen Kampagnen ein eigenes Ziel. Aber es gibt zusätzlich auch ein übergreifendes Ziel: Es ist die globale Errichtung von „Notverordnungs“-Staaten.
    Nachdem die Weimarer Republik zu solche einem „Notverordnungs“-Staat geworden war, endete alles in einer DIKTATUR. Daß es gerade zu einer NS-Diktatur kam, ist nicht wichtig. Es hätte auch in einer stalinistischen/maoistischen Diktatur enden können. Oder in einer Robbespiere’schen Diktatur. Oder eben – damals war es noch zu früh dafür – in einer Orwell’schen Diktatur. Die Mündung zu letzterem liegt heute nahe.

    Unbedingt ansehen:
    James Corbetts „EPISODE 411 – STATES OF EMERGENCY“
    https://www.corbettreport.com/emergency/

  7. Das Schlimmste an Despoten ist deren Aufdringleichkeit einerseits und deren Blödheit andererseits.
    Das sind Leute mit zwei sozialdemokratischen Händen, die zu laut lachen, in jeden Fettnapf treten und sich für beliebt halten, weil man nicht schnell genug fliehen kann.
    Wer hat dieser Baerbock bloß gesagt, sie solle vor der Kamera reden?

    Könnte es sein, daß die „Kommentare“ und „Meinungen“, mit denen Focus, Spiegel, Tagesschau uns faktisch zusch€iss€n, von Computerprogrammen geschrieben werden?
    Wer Künstliche Intelligenz einsetzt, muß ja erstmal selber natürliche haben?

    Diktaturen sind wirklich das Allerletzte.

    • Alle künstliche Intelligenz ist machtlos gegen die natürliche Dummheit. Bestes Beispiel: die (H)Ampel.

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