Simpler US-Wahlbetrugsrechner für Dyskalkulanten

US-Wahlbetrugsrechner für DyskalkulantenWaschen & Schminken: Weder die hochgelobten freien und unabhängigen Massenmedien, noch die ach so gebildeten Regierungsvertreter, sind in der Lage über die simplen Grundrechenarten mathematische Anomalien und Unwahrscheinlichkeiten zu erkennen. Da braucht es für diese Super-Intelligenzler banalste Nachhilfe in dieser Disziplin. Vermutlich können oder wollen sie es trotz Nachhilfe nicht realisieren. Die unfassbare Wahrheit passt gerade nicht ins durchgezogene Konzept. Über kurz oder lang rächt sich derlei Ignoranz, sofern sie ihre Agenda nicht störungsfrei bis zum sagenhaften “Point of no return” vorantreiben können haben.

Im Ergbenis befinden sich die USA ganz offensichtlich auf dem Weg hin zu einer veritablen Bananenrepublik. Ein Ding der Unmöglichkeit, hätte man noch vor Jahren angenommen. Heute ist es allerdings eine mathematisch belegbare Tatsache, dem bislang selbst die US-Gerichte wenig in den Weg zu legen bereit sind. Joe Biden, gerne auch als Sleepy Joe bezeichnet, macht sich auf, den nächsten Präsidentendarsteller der USA zu mimen. Dass dies nur auf der Grundlage von Betrug und Fälschung möglich wurde, scheint niemanden sonderlich zu stören. Es wird gerade “ums Verrecken” Kurs gehalten.

Wahlmathematik auf unterster Stufe

Dessen ungeachtet finden sich immer noch ein paar Verwegene, die nicht von der funktionierenden Mathematik ablassen, um diese Anomalien zu beschreiben. REVEALED: ‘Simple Math’ Shows Biden Claims 13 MILLION More Votes Than There Were Eligible Voters Who Voted in 2020 Election[TheGatewayPundit]. Das schnelle Ergebnis: aus dem Nichts kamen offenbar für Joe Biden rund 13 Mio. Stimmen, die so ohne weiteres nicht erklärbar sind. Außer man würde den massenhaften Vorwürfen von Wahlfälschung und Betrug auf den Grund gehen. Hier zunächst die in Rede stehende Übersicht. Da geht es um die Gesamtbevölkerung, die registrierten Wähler und die Stimmen, die bei der letzten Wahl eine Rolle spielten.

Die Tabelle

Bundesstaat Registrierte
Wähler
Einwohner Registriert
in Prozent
per Datum
Alabama 3.708.804 4.908.620 75,56% 11. Apr.. 20
Alaska 597.319 734.002 81,38% 11. März. 20

Arizona

4.281.152 7.378.490 58,02% 11. Apr.. 20
Arkansas 1.755.775 3.039.000 57,77% 6. März. 20
California 22.047.448 39.937.500 55,20% 19. Okt.. 20
Colorado 4.238.513 5.845.530 72,51% 11. Jan.. 20
Connecticut 2.375.537 3.563.080 66,67% 29. Okt.. 20
Delaware 738.563 982.895 75,14% 11. Jan.. 20
Florida 14.065.627 21.993.000 63,96% 31. Aug.. 20

Georgia

7.233.584 10.736.100 67,38% 11. Jan.. 20
Hawaii 830.000 1.412.690 58,75% 29. Okt.. 20
Idaho 1.010.984 1.826.160 55,36% 11. Feb.. 20
Illinois 8.036.534 12.659.700 63,48% 17. März. 20
Indiana 4.585.024 6.745.350 67,97% 6. Feb.. 20
Iowa 2.245.096 3.179.850 70,60% 11. Feb.. 20
Kansas 1.851.397 2.910.360 63,61% 7. Jan.. 20
Kentucky 3.565.428 4.499.690 79,24% 10. Okt.. 20
Louisiana 3.091.340 4.645.180 66,55% 11. Jan.. 20
Maine 1.063.383 1.345.790 79,02% 8. März. 20
Maryland 4.141.498 6.083.120 68,08% 13. Okt.. 20
Massachusetts 4.812.909 6.976.600 68,99% 24. Okt.. 20

Michigan

8.127.040 10.045.000 80,91% 11. März. 20
Minnesota 3.588.563 5.700.670 62,95% 11. Feb.. 20
Mississippi 1.985.928 2.989.260 66,44% 11. März. 20
Missouri 4.213.092 6.169.270 68,29% 11. Jan.. 18
Montana 696.292 1.086.760 64,07% 3. Jan.. 20
Nebraska 1.252.089 1.952.570 64,13% 10. Jan.. 20

Nevada

1.821.356 3.139.660 58,01% 11. Feb.. 20
New Hampshire 998.537 1.371.250 72,82% 21. Okt.. 20
New Jersey 6.486.299 8.936.570 72,58% 11. Feb.. 20
New Mexico 1.350.181 2.096.640 64,40% 30. Okt.. 20
New York 13.555.547 19.440.500 69,73% 11. Jan.. 20
North Carolina 7.361.219 10.611.900 69,37% 11. März. 20
North Dakota 581.379 761.723 76,32% 3. Jan.. 20
Ohio 7.774.767 11.747.700 66,18% 17. März. 20
Oklahoma 2.259.113 3.954.820 57,12% 11. Jan.. 20
Oregon 2.924.292 4.301.090 67,99% 10. Juli. 20

Pennsylvania

9.091.371 12.820.900 70,91% 11. Feb.. 20
Rhode Island 809.821 1.056.160 76,68% 11. März. 20
South Carolina 3.513.225 5.210.100 67,43% 11. März. 20
South Dakota 578.666 903.027 64,08% 11. März. 20
Tennessee 3.931.248 6.897.580 56,99% 6. Jan.. 20
Texas 16.211.198 29.472.300 55,00% 3. Jan.. 20
Utah 1.857.861 3.282.120 56,61% 11. März. 20
Vermont 495.267 628.061 78,86% 9. Jan.. 20
Virginia 5.975.696 8.626.210 69,27% 11. Jan.. 20
Washington 4.861.482 7.797.100 62,35% 27. Okt.. 20
West Virginia 1.268.460 1.778.070 71,34% 13. Okt.. 20

Wisconsin

3.684.726 5.851.750 62,97% 11. Jan.. 20
Wyoming 268.837 567.025 47,41% 11. März. 20
Summen 213.799.467 330.598.493 66,73%
Stimmen erwartet 141.535.247 Wahlbeteil. > 66,20%
ausgezählt 155.506.056 ergäbe > 72,73% Wahlbeteiligung
davon Biden 81.283.098
davon Trump 74.222.958
Überhang fraglich 13.970.809 9,87%

Der schnelle Überblick

Die Tabelle selbst ist nahezu selbsterklärend. Weitergehende Informationen zu den registrierten Wählern findet man hier: Number Of Registered Voters by State 2020[WorldpopulationReview]. Das ist eine solide Datengrundlagen, basierend auf der offiziellen Wählererfassung in den Bundesstaaten er USA. Demnach gab es für die Präsidentschaftswahl 2020 insgesamt 213.799.467 registrierte Wähler. Hierin sind sogar noch die unzähligen verstorbenen Wähler enthalten. Also jene unverwegene Gruppe, die sich selbst von ihrem leiblichen Ableben nicht davon abhalten ließ der US-Demokratie noch den morbidesten Anstrich aller Zeiten zu verleihen. Sie haben massenhaft gewählt. In Ermangelung der Bereinigung können auch noch unzählige verzogene Wähler darin enthalten sein.

Wahlbeteiligung | Wahlberechtigte | gezählte Stimmen

US-Wahlbetrugsrechner für DyskalkulantenHierzu mögen unterschiedliche Quellen geringfügig variieren. In der hiesigen Betrachtung nehmen wir einmal die Washington Post, die von einer Wahlbeteiligung von 66,2 Prozent der registrierten Wähler ausging (2020 turnout is the highest in over a century[WashingtonPost]). Die US Wahl 2020, markierte ausweislich der Grafik, einen neuen Höchststand bei der Wahlteilnahme seit 1908. Bemerkenswert auch die zweite Zeile unter dem Logo der WP. Für eine gelebte Demokratie sicher ein positives Zeichen. Aus Sicht der Datenanalysten folgt eine schnelle Ernüchterung, zu der wir noch kommen.

Mit einfachster mathematischer Grundkenntnis lässt sich daraus schließen, dass seitens der registrierten Wähler exakt 141.535.247 Stimmen hätten zur Auszählung gelangen sollen. Die phantastische Wahlpraxis belehrte nun die US-Amerikaner eines besseren. Addiert man allein die Stimmen für Joe Biden (81.283.098) und Donald Trump (74.222.958), blicken sie gemeinsam wie irritiert auf einen Fundus von 155.506.056 ausgezählten Stimmen. Hier sind nicht einmal die Stimmen berücksichtigt, die für weitere Kandidaten abgegeben wurden.

Oder anders formuliert, es erschienen 13.970.809 Stimmen aus dem Nirwana. Bezogen auf die Anzahl der Wahlberechtigten ein sagenhafter bis unerklärlicher Stimmenüberschuss von 9,87 Prozent, der so oder keiner natürlichen Herkunft zugeordnet werden kann. Selbst eine Wahlbeteiligung von 72,73 Prozent, die sich daraus ergäbe, wäre eine gesonderte Untersuchung wert und gilt als abstrus. Niemand hat sich bislang getraut eine derart hohe Wahlbeteiligung überhaupt in den Raum zu stellen, aus gutem Grund. Nach allen Regeln der Wahlkunst hätte es so nicht passieren dürfen. Großangelegte Untersuchungen und Analysen wären an sich die Folge gewesen. Stattdessen hört man von den großen Medien unisono, dass man doch die unselige Diskussion darum beenden möge, um die Demokratie nicht in Verruf zu bringen.

Was für eine Demokratie meinen diese Ignoranten?

Man kann es drehen und wenden wie man möchte. Tausende eidesstattlicher Versicherungen von Beobachtungen zu Manipulation und Fälschung sollen also zum Schutz der Demokratie unter den Teppich gekehrt werden. Vermutlich auch die Ergebnisse banalster Mathematik. Das deutet auf eine neue (alte bekannte) Form der Demokratie hin, wie wir diese eher aus sozialistisch/kommunistisch geprägten Regionen kennen. Dort steht das Ergebnis meistens schon vor der Wahl fest. Es muss dann lediglich ein wenig Demokratie-Restlack aufgetragen werden, damit es schöner aussieht.

Wer nach einem solchen Vortrag, mit einem Minimum an Bildung, immer noch behaupten wolle, alles sei mit rechten Dingen zugegangen, der wird auch ungerührt zusehen wie man ihm die Restfragmente eines Rechtsstaates noch unterm Hintern abräumt. Wir sind hier nur Zuschauer großer Ereignisse oder Nichtereignisse in den USA. Die Rückwirkungen werden aber auch unsere Wahlbetrugslandschaft schöne heile Welt irgendwann vollends erfassen. Dazu reicht es zu wissen, dass Teile der fraglichen Wahlsysteme slebst bei uns zum Einsatz kommen.

Die Liste der zu untersuchenden Unregelmäßigkeiten ist lang. Mehrfach ausgezählte Stimmen, tote Wähler, importierte, kopierte Wahlzettel und vieles mehr. Dabei reicht ein erster Blick und banalste Mathematik. Damit lässt sich bestimmen, dass die diesjährige US-Wahl keine Wahl war, sondern eine Farce. Also eher ein groß angelegter Betrug. Es lohnt sich den finalen Ausgang dort mit Argusaugen zu betrachten. Schließlich werden wir dasselbe hier in Kürze bekommen … entweder saubere, oder komplett “durchgestylte” Wahlen … “just for Show”.


Nachtrag (22.12.2020)

Offenbar führt die hier vorgebrachte Betrachtung zu noch mehr Dyskalkulie. Das liegt vornehmlich daran, dass die tatsächliche Zahl der registrierten Wähler nicht so ohne weiteres zu ermitteln ist. Damit steht und fällt am Ende die hiesige Betrachtung. Die hier verwendeten Zahlen, siehe Datumsangaben dazu, sind womöglich “überlagert”. Insoweit bleibt selbst diese Betrachtung eine Hütchenspielerei. Damit kann sie nicht effektiv zur Klärung der immer noch im Raume stehenden, durchaus validen Einwendungen, beitragen. Sie gibt aber einen ergänzenden Eindruck dazu, welches Potential für Unregelmäßigkeiten gegeben ist. Die Anzeichen für entsprechende Unstimmigkeiten mehren sich von Tag zu Tag. Sollte es irgendwann einmal verbindliche Zahlen zu diesem Komplex geben, wiederholen wir die Betrachtung.

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Über WiKa 2704 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

14 Kommentare

  1. Daß der Steineimer und die Frau vom Lande von der Mutti gewählt wurden, hat vor aller Augen stattgefunden, aber wer zum Teufel hat die Mutti gewählt? Ja richtig, der Teufel daselbst oder das eingesetzte Dominion Wahlsystem, wie wir jetzt wissen. Auf gar keinen Fall wurde sie jedenfalls von den Deutschen gewählt und das wusste der Schröder bereits am Wahlabend. Wir werden also von Betrüger*innen regiert, was einiges erklärt. Das ist jedoch das geringste Verbrechen, das auf die runzlige Muttihaut geht, was sie mit dem Teufelskerl Biden gemein hat, der nicht nur ebenso nicht gewählt wurde, sondern mindestens genauso ein Verbrecher ist. Und wer nicht gerade Tagesschau oder die Affenshow mit dem Böhmermännchen guckt, weiß das eigentlich.
    Natürlich hat der senile Biden nicht gewonnen, mit dem Geld hätte der deep state auch eine tote Katze zum Präsidenten gewählt, was zum Biden kaum einen Unterschied macht.
    Und wer dem hirntoten Klabauterbach zuhört, weiß, das Schiff geht unter, aber nur weil der Typ das sagt und nicht, weil es wahr ist. Warum lässt dieser perverse Kaputtnik sich nicht einfach spritzen und hört auf andere zu belästigen? Und warum wird ein lockdown verschärft, wenn dadurch die Fallzahlen steigen? Klar der gemeine Grüne hat damit kein Problem, wie die unterbelichtete Baerbock, die mithilfe von Kobolden Kanzlerin werden will. Na gut, schlimmer als die Raute des Grauens kann es eigentlich nicht werden, aber der denkende Deutsche wartet sehnsüchtig auf eine Regierung mit Hirn und das ist mit dem organisieren Wahlbetrug hier und dort nicht zu erwarten. Jetzt wo wir alle das Recht auf Widerstand haben, sollte begonnen werden, eine neue Gesellschaft aufzubauen, die keinen Platz hat für die selbsternannten Wahns*innen und diese Bestie*nnen links liegen lässt wie die durchgeknallten Quotenfrau*innen und grünen Kriegsteiber*innen. God bless Trump and the german Angst (fear). Ach ja und diese ganzen *innen dürfen sich demnächst um einen Platz an der Werkbank von China anstellen, die sich mit dieser Kacke nicht beschäftigt, sondern Innovation betrieben haben.

  2. Die Einwohnerzahl ist eigentlich uninteressant.
    Man muss die Wahlberechtigten auflisten und diese mit den registrierten Wählern vergleichen. In den USA muss man sich registrieren lassen, um Wählen zu dürfen.

    • Die hohe Wahlbeteiligung ist zwar merkwürdig, trotzdem ist es kein Beweis für einen Wahlbetrug.
      Beide Parteien kennen das amerikanische Wahlsystem bestens, als könnte man höchstens feststellen, die Demokraten sind die erfolgreicheren Betrüger.

  3. In der Dominikanischen Republik gab es mal einen Diktator namens Rafael Leonidas Trujillo, der sich in seiner Bescheidenheit von den Medien des Landes “benefactor patriae” (Wohltäter der Heimat) nennen ließ. Natürlich wurde er stets bei jeder Präsidenten-Wahl aufs Neue bestätigt. Einmal machte sich jemand die Mühe, kurz abzugleichen, und kam auf 102% Wahlbeteiligung. Eine klassische Bananenrepublik halt. Seine politischen Gegner ließ er ermorden, und die Leichen wurden von einem Felsen an einer haiverseuchten Stelle ins Meer gekippt.

  4. Welche Wahl auf diesem Planeten ist noch frei und unbeeinflusst ?
    Egal ob Bananen Republik, schwarz afrikanischer Korruptionsstaat oder westliche Demokratie. Von “Regimes” wie in China, Russland oder Korea ganz zu schweigen. Dort wird eh manipuliert. Es ist doch heute schon Gang und Gäbe das man die Präsidenten/innen einsetzt die die jeweiligen Interessen der Hochfinanz vertreten. Da gibt es selbst in Europa genug Beispiele für. Und wer nicht hüpft wie Rockefeller/Rothschild/ Gates / Soros wollen dann wird er beseitigt. Saddam, Gadaffi oder abgesägt : Morales, Trump, Stache, Kemmenich….
    Die werden dann ersetzt durch “geeignete” Kandidaten die sich allerdings nicht immer bewähren.
    Auch wenn das Volk rebelliert scheinen die heutigen Methoden der Volksbesänftigung so perfektioniert zu sein, das es nur noch selten zu ernsthaften Aufständen kommt. Und wenn dann sind die meistens Interessen gesteuert und fungieren als Waffenabsatzmarkt oder Destabilisierungsfaktor.
    Wahlen….
    Wie heißt es doch so schön ?
    Wenn Wahlen etwas bewirken würden wären sie lange verboten…. ‍♂️‍♂️‍♂️‍♂️

    • Als sich mitten in der Neuauszählung vor 20 Jahren in Florida zeigte, daß nicht George Dabbelbush knapp vorn lag, sondern Al Gore, kam vom Supreme Court der Befehl: “Halt the recount!” Die Neuauszählung ist einzustellen! Die verkalkten Spackos haben mal so ganz nebenbei die Verfassung in die Tonne entsorgt, die immer noch besagt, daß der Präsident vom Pöbel gewählt wird und von niemandem sonst. Alles nachzulesen im Buch “Stupid White Men” von Michael Moore. Der Buchtitel heißt auch auf Deutsch so. Ein ganzes Kapitel hat der Autor dem Wahlbetrug in Florida gewidmet, und was wäre der Welt für Elend erspart geblieben ohne diesen peinlichen POTUS mit IQ bei Zimmertemperatur?!

  5. @ Anton Vogel
    Durch die Wahl 2020, in Amerika, wird sich die gesamte westliche Welt im positiven Sinn neu aufstellen.
    “Corona hat den 2. Weltkrieg beendet.”, sagte Trump. Er wird hierbei Wort halten. Wir erleben einen Paradigmenwechsel.
    Merkel faellt, noch ehe die naechste EM angepfiffen wird.

  6. Die Wahlbeteiligung kann doch über 70% gelegen haben. Interessant wäre es zu erfahren, wie die Wahlbeteiligung in den Swing Staaten war. Eine Manipulation der Wahl lohnt sich nur dort. In den Staaten, die schon immer die Demokraten gewählt haben ist das unnötig. Liegt die Wahlbeteiligung in Staaten wie Texas oder Kalifornien bei 66% (Tex= Reb. Und Kal.=Dem) dann kann die Wahlbeteiligung in den Swing Staaten schnell bei über 100% liegen.
    Eine geringere höhere Wahlbeteiligung in den Swing Staaten ist normal, denn dort haben die Wähler das Gefühl am Wahlergebnis was bewirken zu können. In Staaten wie Texas z.B. macht es wenig Sinn für die Demokraten zur Wahl zu gehen. Deshalb bleiben dort mehr Menschen zuhause.
    Im Internet habe ich auch nur eine Angabe über die Wahlbeteiligung der Gesamten USA gefunden und nicht nach Bundesstaaten. Kann da jemand weiterhelfen?

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