Bestatter zwischen Kurzarbeit und Sterben

Bestatter zwischen Kurzarbeit und SterbenSchöner Sterben: In Zeiten der Pandemie darf man für gewöhnlich davon ausgehen, dass das Sterben Hochkonjunktur hat. Folgt man einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, möchte man meinen, dass das “Sterben” angesichts der Krise notleidend geworden ist. Oder sterben etwa nur die Bestatter? Womöglich gibt es Bestattungsunternehmen, denen in dieser schweren Zeit, entgegen jedweder Logik, die Kundschaft einfach nicht wegsterben will. Beginnt in der Folge das große Heulen und Zähneklappern in dieser Szene? Sind Umsatzeinbrüche und Kurzarbeit tatsächlich die bestimmenden Merkmale in dieser doch todsicher geglaubten Branche?

Dieses, hinter einer Bezahl-Schranke verborgene Kuriosum bei der FAZ: Bestatter in Kurzarbeit • Zu wenige Beerdigungen?[FAZ], lässt bereits in der Anmoderation einige interessante Aspekte aufkeimen. Statistisch gesehen kann das Sterben in Deutschland einfach keinen Notstand erleiden. Das wäre untypisch und widernatürlich. Selbst die Marktpräsenz der Bestatter, ist mit gut 5.400 Unternehmen relativ stabil, wie man hier nachsehen kann[Statista]. Soweit sich nun dieser spezielle Unternehmer über zwei Drittel Umsatzeinbuße und daraus folgende Kurzarbeit beklagt, sollte man vielleicht einmal auf dessen spezielle Rahmenbedingungen schauen, sofern er keine, ihm noch unbekannte Konkurrenz bekommen hat.

Ausbleibende und verschobene Operationen als Grund

Der erwähnte Bestatter belegt sein Leid mit der Feststellung, dass wichtige Operationen aufgrund der Coronakrise nicht stattfinden. Aha! Das würde also bedeuten, dass exakt diese ausfallenden Operationen und die daraus resultierenden Toten, seine Arbeits- und Geschäftsgrundlage darstellen. Das ist aber ziemlich makaber. Wenn dem so ist, das vielfältige Operationen, ob nun notwendig oder ganz anders motiviert, für mehr Tod sorgen als unterlassene Operationen, wirft das noch ernstere Fragen auf. Sollte man vielleicht bestimmte Operationen generell verbieten, soweit das, wie jetzt offenbar eingetreten, die Überlebenschancen dieser Klientel erhöht.

Ein weiterer Aspekt scheint von der FAZ gar nicht behandelt worden zu sein, zumindest nicht im ersten Teil des Textes, der noch frei zugänglich ist. Da wäre auch die Frage nach dem “Krankenhauskeim” zu stellen. Robert-Koch-Institut • Bis zu 20.000 Tote durch Krankenhausinfektionen[Tagesschau]. Der Logik folgend, sorgen die ausgebliebenen Krankenhausbesuche zu einer geringeren Infektion und somit für eine geringere Sterblichkeit. Immerhin wäre das noch eine alternative Erklärung zu dem Beerdigungsrückgang. Statistisch gesehen sterben durch diese Keime pro Jahr bis zu 20.000 Menschen, also fast doppelt so viel wie an Corona. Nur getraut man sich nicht, diesem “Todeskeim” den Pandemie-Status zuzuerkennen. Durch die Krankenhauskeime gehen übrigens rund 250.000 Lebensjahre jährlich flöten, wie man über das RKI (vorheriger Link) erfahren kann. Hoch lebe die Statistik. Hier noch ein interessantes Zitat aus dem vorherigen Link:

Die durch Krankheit und Tod verlorenen Lebensjahre durch solche Infektionen werden für Deutschland auf knapp 250.000 pro Jahr beziffert. Eine wesentliche Ursache für die höhere Krankheitslast in Deutschland ist dem RKI zufolge die größere Zahl an stationär behandelten Patienten und Krankenhausbetten. Deutschland hat in Europa die höchste Anzahl an Krankenhausbetten und die zweithöchste Anzahl an Krankenhauspatienten pro 1000 Einwohner und Jahr.

Weitere forensische Einsichten

Jetzt bliebe noch zu klären, ob dieses spezielle Bestattungsinstitut möglicherweise in der Nähe eines Krankenhauses, Klinikums oder einer anderweitigen “Todesfabrik” geschäftsansässig ist. Statistisch gesehen ist das beklagte Leid dieses Unternehmens sonst nur schwerlich zu erklären. Die Sterbewilligkeit in Deutschland hat ja nicht nachgelassen. Sie ist trotz Corona überaus konstant mit rund 2.570 Toten pro Tag. Das ist normal. Oder anders ausgedrückt, fast alle zwei Tage bekommt jedes Bestattungsungternehmen regelmäßigen Nachschub. Alle Abweichungen davon sind dann eher dem Todes-Wettbewerb und anderen Umständen geschuldet.

Mithin ist es unschicklich, trotz des alarmierenden FAZ Berichts, hier auf ein signifikantes “Bestattersterben”, oder gar eine Gefährdung der Branche schließen zu wollen. Ganz im Gegenteil, da winken “rosige Zeiten”. Nicht nur wegen der seit langem von der Politik versprochenen “zweiten Welle”, die nach Auskunft des Virenpapstes, Bill Gates sehr viel mehr Aufmerksamkeit erzeugen wird. Nein, es kommen ja auch noch die “Baby-Boomer”, die in den kommenden Jahren die Särge und Urnen massenhaft befüllen werden, bis sich der Rückgang der Volksbildung gravierend bemerkbar macht.. Ergo dürfen wir entsprechende Notstandsberichte aus diesem Gewerbe getrost als Klage auf hohem Niveau abtun. Das Bestattungsgewerbe kann zeitnah gar keiner Krise anheimfallen. Mögliche Ursachen für ein spezielles Sterben von Bestattern haben wir zur Diskussion gestellt.

Bestatter zwischen Kurzarbeit und Sterben
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Über WiKa 2519 Artikel
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11 Kommentare

  1. Ach was, die Bestatter sollen nur noch ein wenig warten. Machen wir ja auch alle. Obwohl ich selbst nicht so genau weiß worauf. Aber für die Bestatter wird bald alles gut. Wenn nur erst die Corona-Impfung da ist, wird auch wieder in zufriedenstellender Menge gestorben. Es werden sich genau….ehm, wie viele Leute haben die Spionage-App gleich noch mal geladen…..na, egal. Jedenfalls genau so viele werden sich auch vor den Impfpraxen drängen. Mindestens.

  2. Komme aus dem Gesundheitsbereich und war da 40 Jahre selbstständig tätig!
    Ich kann hier mit Fug und Recht behaupten, das 90% der Kranken durch dieses System erst entstanden sind. Folglich auch die Sterbenden!
    An diesen Zahlen, wie oben beschrieben, ist fest zu stellen, das die Corona Hysterie einfach dazu gemacht worden ist, um das dumme Volk gefügig zu machen!

  3. Die berufliche 40-Stunden-Woche muss durch die 15-Stunden-Woche ersetzt werden.
    Die Bevölkerungszahl muss gesenkt werden.
    Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  4. wg. “Bestatter in Kurzarbeit • Zu wenige Beerdigungen?”
    > Fassen sie etwa Kurzarbeitergeld ab, obwohl der Tod nie Mittagspause und täglich reiche Beute macht? Wobei die Mitarbeiter des Bestattungsinstitutes “R.I.P. – Reise ins Paradis” natürlich, zur Freude des Arbeitgebers, mit staatlichen Zuschüssen in Vollzeit arbeiten.
    Kurzarbeitergeldbetrug häuft sich zur Zeit; man ermittelt in tausenden von Fällen.

    > Bestatter bzw. Einäscherungen, z. B. in Holland, Tschechien, Polen, sind trotz Einhaltung aller Pietätsregeln einfach günstiger. Heutezutage müssen immer mehr Hinterbliebene schauen, ob nicht doch noch unterm Strich 500 oder 1000 Moppen gespart werden können. Abholservice im 4er oder 6er Kühlhänger wird geboten. Nach der evtl. Einäscherung sollen, behaupten böse Zungen, manche Angehörigen ihre Toten in Fremdverpackungen mit in den heimischen Garten nehmen. Individueller, preisgünstiger kleiner “Grabstein” aus Kunstoff mit eingravierten Text auch möglich – z. B.:
    ” Hier ruht Martin Schulz. Er hat mit allzuvieler Gier, das helle und das dunkle Bier, in seinen Körper hineingegossen und damit sein Leben abgeschlossen. ”

    > Ein wahrer Boom für Bestatter aller Art wird kommen, wenn die Weltbevölkerung 9-10 Milliarden beträgt, denn dann wird sie evtl. um 50% reduziert werden müssen. Aber schon in absehbarer Zeit, 5-10 Jahre, wird es spürbare Einschränkungen in der Trinkwasser- und Futtermittelversorgung geben. Was die Zahl der Ablebenden steigen lässt.

    > Ist eigentlich einem mal die große Menge von gesendeten “Pandemie-, Viren-Horrorfilme” schon vor Corona in 2017, 2018, 2019 aufgefallen? Eine Vorbereitung auf das “Böse”, was auf uns zukommt? Fand in österreichischen und deutschen Filmarchiven, Mediatheken diverses dazu – zusammengewürfelt:
    Home of Horror – Pandemie-Thriller
    Die besten Filme aller Zeiten zu Seuchen, Viren, Epidemien in Zeiten von Corona. Mit hohem Corona-Spaß-/Erlebnisfaktor, hochagressiven Virendingsbums, Biowaffen, 105%iger Infektionsrate, großen Leichenbergen, unvollständigen Zweibeinern.
    Mit diesen Filmen, Hoffnungsfaktoren inklusive, vergeht die Corona-Zeit schneller:
    28 Wochen später
    12 Monkeys
    Zombie
    28 Tage später (Hauptdarsteller: der Wut-Virus)
    Z-Nation
    World War Z
    Viral
    Quarantine
    Outbreak – Lautlose Killer
    Children of Men (abgeschottete Polizeistaaten)
    It Comes at Night
    I am Legend
    The Happening
    The Girl with all the Gifts
    Faktor 8 – Der Tag ist gekommen
    Doomsday, Tag der Rache
    The Crazies
    Die Pest
    Kontaminiert – Containment
    Contagion
    The Carriers
    Cabin Fever
    The Crazies – Fürchte deinen Nächsten
    Blindness – Die Stadt der Blinden
    The Bay – Nach Angst kommt Panik
    Antivirus
    Aftermath

    > Wenn sich demnächst im Zweitagestakt Schreckensfilme mit Meteoriten-/Kometeneinschlägen, weltweite Vulkanausbrüche, Verschlingen der Erde von der Sonne alternativ Schwarzes Loch usw. kommen – DANN können wir evtl. schon erahnen, was mittelfristig auf uns zukommt.

    • Die wenige Arbeit dieses Berufsstandes kann natürlich auch andere Ursachen haben.
      Durch weniger Arztbesuche und Krankenhaus Aufenthalte der Menschen, entstehen natürlich auch nicht mehr so viele Kunstfehler, welche dann mit einer falschen Diagnose im Totenschein kaschiert werden!

      • Aber es wird doch täglich, schon vor Corona / mit Corona, weitergestorben wie gehabt, bzw. davor.
        WiKa schreibt im Artikel:
        “konstant mit rund 2.570 Toten pro Tag” und auf der Countrymeter Bevölkerungsuhr
        standen um (Null bis) 12 Uhr 1251 Tote. Was sich dann mit WiKa-Stückzahl verträgt.
        https://countrymeters.info/de/Germany
        Und die müssen ja, wie gehabt, ihrer weiteren Sonderbehandlung bzw. Verwendung
        zugeführt werden.
        Weniger Klinikaufenthalte sind es in der Tat, Tagespresse seit 1 Woche dass Krankenhäuser Kurzarbeit anmelden.
        Niedergelassene Ärzte: Unseren Sichtungen bzw. Gesprächen nach bei Allgemeinmedizinern und Chirurgen weniger. Bei Zahn- und Augenärzten rufen die Patienten verschreckt vorher an und fragen “ob denn die Behandlung auch wegen Corona sicher ist, oder ob erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht”. Andere Fachbereiche scheinen ausgelastet zu sein, da man weiterhin für den Jahrescheck 3-4 Monate Wartezeit verdoktert bekommt.

        Demnach stirbt man z. Zt. bevorzugt außerhalb von Kliniken usw.. Möglicherweise früher, oder später, ohne, mit oder an Corona und sonstwas.

  5. für die coronamaßnahmen bleibt nur noch einer erklärung übrig und zwar haben insbesondere die ungesund lebenden politiker allen grund angst vor einer ansteckung zu haben d.h. es geht nicht um den schutz des volkes sondern lediglich um die reduzierung der ansteckungsgefahr für die politiker/elite

    neue erkenntnisse geben allerdings dem tragen einer feinstaubmaske ihre volle berechtigung, man hatte festgestellt, dass ein busfahrer trotz durchstandener coronainfektion immer noch unter atemnot leidet und der behandelnde arzt hat nur dem coronavirus die schuld dafür gegeben ohne auch nur einmal den zusammenhang zwischen busfahren und feinstaubbelastung zu machen siehe: https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-patienten-zeigt-lunge-monaten-sogenanntes-milchglasmuster-34926684

    die feuerbestatter leben selber gefährlich, denn bei der verbrennung der leichen wird u.a. das quecksilber in den zähnen freigesetzt—die gute bezahlung im bestattungswesen ist demnach auch nur eine vorab entschädigungszahlung für mögliche gesundheitsschäden

  6. Die Totengräber werden viel zu tun bekommen, weil eine direkte korelation zwischn corona und 5G Netz gibt. Wussten wir im Februar schon. Hier isses genauer erklärt wenns jemanden intressiert. Die Lügen an die Bevölkerungen werden immer größer. Alle sollten ihre Handys und wlan wegwerfen, aber wird keiner tuen, bzw nur wenige. Wenn die Nachbaren es mit Repeater aufmotzen bekommt mans trotzdem ab, zusätzlich zum hauptnetz.

    https://www.microwavedvets.com/virus

    handelt das thema ab.

    Gates sagte es wird 60 millionen Menschenleben kosten das 5G netz Corona Kernschwingvirus, denke 5G wird viel mehr fordern. Natürlich kann man dagegen keine imunität aufbauen(geimpft und wirkt nicht mal so lange wie grippe impfung….) weil die Ursache ganz woanders liegt.

    Impfstoff suchen bla bla, Mundschutz, coronahotspots, alles nur Blendwerk

  7. Ja wie jetzt, bei all den Coronatoten müssten die Bestatter vor lauter Geld zählen um ihren Schlaf gebracht worden sein? Oder sind am Ende doch alle Sterbeursachen auf Corona abgewälzt worden, um die Hysterie nicht zu gefährden? Dieses Jahr gab es auch extrem wenig Grippe-Infizierte-Tote. Kunststück, die hatten jetzt alle Corona und nicht Grippe… Aber das wäre jetzt eine Verschwö………

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/wenige-influenza-tote-haben-die-corona-massnahmen-die-grippewelle-beendet/25782934.html

  8. So bis vor kurzem dachte frau die Kakalaken sind diejenigen, die die Menschheit überleben werden oder wir werden von von Außerirdischen geerntet. Aber erstens kommt es anders und zweitens als frau denkt. Es ist ein Virus, das die Weltfrauschaft übernommen hat. Wahrscheinlich kommen die auch aus dem All, nur hat die Invasion niemand wegen ihrer Größe bemerkt.
    Das sind wirklich klevere Weibchen, die sofort die Regierungen der Welt angegriffen und die Gehirne deren Mitglieder übernommen haben. Alle Welt weiß, dass ein Virus durch eine Stoffmaske geht, wie ein Spatz durch ein Scheunentor fliegt, aber die unsäglichen Biester haben das Gehirn unserer Mutti okkupiert und schalten dort die Synapsen, so dass die komplett unsinniges Zeug aus ihrem Mund poltert. Auch gibt es keinerlei Gründe für einen lockdown, aber der wurde trotzdem angeordnet und läuft weiter bis wir alle vernichtet sind. Besonders schwer wütet das Virus in dem Kopf von dem Lauterbach, der eigentlich nur noch eine menschliche Hülle ist. Ja und eine Impfung schafft ideale Vorrausetzungen, um sich dauerhaft in den Menschen einzunisten, wie das Virus über die Mutti mitteilen lässt.
    Ich befürchte es hilft nur, die befallen Hirne zu isolieren und das schnell, bevor wir alle zu Zombies werden. Auch wäre eine Isolierung des Virus von den betroffenen Gehirnen angezeigt, damit ihre Agenda nachgewiesen und gestoppt wird. Die Bevölkerung muss sich von dem Virus befreien und dazu auch Opfer bringen und zwar unsere eigene Regierung, die wahrscheinlich nicht mehr zu retten ist. Wir werden alle unsere geliebte Mutti jetzt schon vermissen.

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  1. Corona – nur noch Satire kann dem Wahnsinn gerecht werden – amthor-art.de

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