Promillegrenzen bei urbanen Seuchentouren

Promillegrenzen bei urbanen Seuchentouren50 von 100.000 sind 0,5 Promille. Das ist derzeit die Alarmgrenze in den meisten Bundesländern. In Bayern und Berlin liegt sie dagegen bei 0,35 und 0,3. Dort ist man also besonders streng und wohl auch besonders ängstlich, wenn es um Neuinfektionen geht. Warum und wie man gerade auf diesen Grenzwert gekommen ist, dürfte allen klar sein: Jens trifft den Andy, dort wo kleine Königstiger manchmal so hinzugehen pflegen. Jens sagt: „ Ich hab da ein Problem. Wir müssen jetzt lockern, den Menschen aber vorher eindeutig klar machen, dass das auch jederzeit zurückgenommen werden kann. Wir brauchen ein handfestes Kriterium, das jeder versteht.“ „Och“ sagt der Andy. „Das hab ich schon.“ „Ach ja, dann lass mal hören“ erwidert der Jens ganz gespannt.

„0,5 Promille“ kommt prompt die Antwort. Dieser Grenzwert gilt für den Blutalkoholgehalt im Straßenverkehr für Fahrer ab 21 Jahre. Dabei war das alles mal ganz anders. Vor 1953 gab es eine solche Begrenzung gar nicht. In diesem Jahr legte dann der Bundesgerichtshof eine Grenze von 1,5 Promille fest. 1973 verringerte der Bundestag den Wert sogleich um fast die Hälfte auf 0,8. 2001 wurde sie sogar weiter auf den heute immer noch gültigen Wert von 0,5 reduziert. Das gilt nur für Fahrer ab 21 Jahren; Youngster müssen mit 0.00000 klarkommen. Wie in Deutschland kaum anders zu erwarten werden also bei bestimmten Bevölkerungsgruppen die Daumenschrauben im Namen der Sicherheit immer weiter angezogen. Und der Jens steigt  halt gleich bei 0,5 Promille ein. Soweit zur Historie.

Promillegrenzen beim aktuellen Seuchenrennen

Kommen wir zurück auf die Neuinfektionspromille. Und um da im Bilde zu bleiben sollten wir mal ein paar Rechenübungen durchführen, um zu klären bei welcher Grenze die „Fahruntüchtigkeit“ wirklich erreicht ist, bzw. unser Gesundheitssystem definitiv zu überlasten droht und die Ärzte dann nicht mehr umhin kämen die ungeliebte Triage anzuwenden. Von etwa 180.000 nachgewiesenen Gesamtinfizierten wurden und werden insgesamt nur 13800 intensivmedizinisch behandelt. Das entspricht 7,64%. Nimmt man nur die Zahlen von vorgestern (179.500 – 159.000 – 8.200 = 12.300 aktiv Infizierte bei 965 aktiven intensivmedizinischen Behandlungen) dann kommen wir in etwa auf den gleichen Wert. Wenn wir die Nachkommastellen vernachlässigen, dann ist das jeder Dreizehnte.

Insgesamt haben wir etwa 32.000 intensivmedizinische Behandlungsplätze, davon sind in den letzten Wochen immer um die 12.000 bis 13.000 frei geblieben. Wir können also davon ausgehen, dass uns alleine für die Corona Behandlung 14.000 Plätze zur Verfügung stehen, ohne dass andere Patienten nach Hause geschickt werden müssten. Das bedeutet, dass die Belastungsgrenze bei (14.000 * 13) = 182.00 aktiv Infizierten liegt. Oder bei 83 Mio. Bevölkerung in Promille ausgedrückt bei 2,19! Oder anders ausgedrückt, bei 219 Neuinfizierten pro 100.000 Menschen.

Mathematik ist kein Hexenwerk

Was für ein Unterschied⁉️ Mit Sicherheit wurden solche Berechnungen auch schon woanders angestellt, aber leider scheint das für die Entscheider nicht sonderlich relevant zu sein. Gespräche auf dem Klo hinterlassen einfach bleibendere Eindrücke. Da könnten wir über Monate locker eine Nettoreproduktionsrate (R) von über EINS (aber unter 1,5) oder kurzfristig auch mal über zwei verkraften. Dieses mathematische Wissen könnte man ja zumindest einmal anteilig berücksichtigen, um die so wichtige und erwünschte Durchseuchungsrate ein wenig zu hebeln. Immerhin ist die natürliche Immunität um einiges kostengünstiger, als die noch überaus unsichere durch die Fixe. Aber sollten wir in den nächsten Monaten mal wieder auf ein R>1 kommen, wäre das Geschrei sofort groß und der Ruf nach Maßnahmenverschärfung würde stante pede folgen. Vor 1953 wäre das auf keinen Fall passiert – da wären wir locker durch die Infektionswelle spaziert; bis 1973 hätte es ein wenig Magengrummeln und ein paar Rufe nach mehr Schutz gegeben, aber seither …. armes Deutschland.

Promillegrenzen bei urbanen Seuchentouren
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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29 Kommentare

  1. > 2,2‰ (Promille)bzw. 0,022% der Bevölkerung sind infiziert, jedoch muss sich ein großer Teil aus diesen ca. 83 Millionen, in ihren Rechten, finanziell, gesundheitlich einschränken und auf soziale Kontakte verzichten. Dazu noch eingegrenzte Bewegungsfreiheit, Depressionen, den Verlust des Arbeitsplatzes und Bildungsdefizit der Kinder in Kauf nehmen und den familiären Frieden gefährden.
    (Aus diesen 83 Millionen sind 25% Wohlhabende und weitere 15% “Geschäftemacher”, Wegelagerer und Sozialschmarotzer nicht übermäßig von irgendwelchen Einschränkungen betroffen. Nicht einmal vom “Mindestabstand” und “Bundesmaulkorb”.)

    > Von einem wirtschaftlichen Totalschaden will ich noch nicht sprechen. Ganz klar ist mir natürlich, dass es z. Zt. danach aussieht. Um nicht das Gesicht zu verlieren, müssen SIE die “Lockerungen” von Region zu Region fein abgestuft und unterschiedlich ausformuliert / begründet vornehmen. Nach dem bisherigen Schwachsinnsmuster individuell. Nicht, dass es zu schnell wieder bergauf geht. Zunächst wird den gebeutelten Deutschen zur Aufmunterung ein “Urlaub-light” in Aussicht gestellt; Familien mit Kindern sollen eine Extra-Kopfprämie von 300€ je Kind erhalten.
    Danach könnte die z. Zt. fahrlässig plattgewalzte Wirtschaft auf wundersame Weise wieder ins Rollen kommen. Ebenso dann ein spürbarer Abbau der Arbeitslosigkeit / Kurzarbeit. Danach steigt dann die Konsumlaune wieder; auch durch Nachholbedarf. Die Ängste und löblichen Vorsätze sind dann schneller vergessen als sie kamen.
    Auch derartige Erfolge könnte man dann der glorreichen Merkel zuweisen.
    Macht dann statt:
    JETZT: 40% Wählerzustimmung für die CDU, 48% Vertrauen hinsichtlich der Arbeit der CDU und 68% Zustimmung für Merkel BISHER, STAND 24.05.2020
    KÜNFTIG PLUS:
    jeweils 5% nach Heilung der deutschen Wirtschaft, Abbau der Arbeitslosigkeit und Aufpäppeln der Bevölkerung durch Merkel, die den Wiederaufbau des von ihr und ihren Hofnarren ruinierten Landes mit ihren großartigen Fähigkeiten fachfraulich forcierte.

    • Genau so isses. Allerdings hast Du Den Blick im zweiten Teil etwas zu sehr eingeengt. Für Merkel (die ja nicht mehr antreten will) bzw. ihrem Nachfolger ist das tatsächlich perfektes Timing. Aber nicht überall auf der Welt stehen Wahlen vor der Tür. Dort müsste mit den Lockerungen noch ein paar Jahre gewartet werden, was dann aber sicher kein Vorteil mehr wäre.

      P.S.:: Zur Zeit sind nicht 2,2 Promille der Bevölkerung infiziert, sondern nur 0,01445 Promille. Zufällig entspricht der erste Prozentsatz aber der Zahl aller bisher in Deutschland nachgewiesenen Infektionen zu diesem Zeitpunkt (genesen, gestorben und aktiv). So gesehen hätte wir uns die alle auf einmal leisten können und nicht innerhalb eines Vierteljahres.

      • O.K., die 2,2‰ habe ich aus ca. 1-2 Wochen alten Infos abgelesen. Wika 2,19‰, 2,35‰ sah ich gestern – o. a. geringeren Wert akzeptiere ich auch ohne Probleme, da zig Stellen täglich sowieso unterschiedliche Werte aussprechen.

        wg.: ” Aber nicht überall auf der Welt stehen Wahlen vor der Tür. “.:
        Das ist richtig, so wie das derzeitige Timing der Merkel zum Vorteil geraten könnte, könnte es anderen Staatschefs zum Nachteil geraten.
        Z. B. Orban-Ungarn, Conte-Italien und Johnson-England. (Mit England ist man sowieso noch nicht fertig. Orban will man weghaben, Italiens überfordertes Gesundheitswesen resultiert aus jahrzehntelangen “Dolce-Vita” der Italiener. In der Hoffnung, dass nie böse Dinge geschehen. Statt in Kliniken / Intensivplätze zu investieren, hat man jahrzehntelang auf 2-3 Stunden Mittagspause, Staatsverschuldung, Grappa, Barolo und Kuhmilch-Schimmelkäse gesetzt.)
        Wieder andere Staatschefs haben sich gefestigt und positiv profiliert – z. B. Kurz-Österreich.
        Macron-Frankreich hat sich irgendwie, ohne aufzufallen, ohne nennenswerte Taten und Ideen, durchgemogelt. Sein Stern sinkt und er kann froh sein, dass er nicht von den Gelbwesten hinweggespült wurde. Abgelenkt hat der abgehobene Volksfeind durch seine Forderung nach EU-Gemeinschaftsverschuldung und nachfolgender Fiskalunion.

        Wie es derzeit läuft, könnte Merkel sämtliche Erfolge zur Bewältigung IHRER Krise verbuchen. “Schaut, das was ich ruinierte, habe ich nun wieder aufgebaut und repariert. Alles läuft besser denn je zuvor und das mit maximierter Sicherheit für Alle.”
        Bei all ihren “Erfolgen” kann Sie es sich z. Zt. leisten, vor oder auch nach den Wahlen, einen Nachfolger vorzustellen, oder zu übergeben. Derzeit zeichnet sich kein erstzunehmender Konkurrenzkandidat aus anderen Parteien ab. Sogar die Kompostis fallen zurück, da Merkel nun ebenfalls daran geht, die grüne Ernte einzufahren und zu verwerten. Aber nervende Habecks und spätpubertierende Bärbocks will auch niemand wirklich an seiner Seite haben.
        Derzeit verzeichnet Merkel einen dicken Wählerstimmenbonus. Wofür auch immer.
        Ich finde auch immer die Bäckereiverkäuferin am tollsten, die mir schon mal strahlend eine Apfeltasche spendiert oder mir von daheim selbstgebackene Kekse mitbringt.
        Diese Bäckereifiliale wähle ich dann in der Zukunft.

        • Zu „Italiens überfordertes Gesundheitswesen resultiert aus jahrzehntelangen “Dolce-Vita” der Italiener. In der Hoffnung, dass nie böse Dinge geschehen. Statt in Kliniken / Intensivplätze zu investieren, hat man jahrzehntelang auf 2-3 Stunden Mittagspause, Staatsverschuldung, Grappa, Barolo und Kuhmilch-Schimmelkäse gesetzt“

          Für den Durchschnittsdeutschen ist es genauso schwer zu verstehen warum in Italien und Griechenland das Gesundheits- Wirtschafts- und Finanzsystem so schwach ist, wie andersrum diese nicht begreifen können, warum bei uns alles so ernst und organisiert abläuft. Einerseits blicken wir ein wenig neidisch auf das Dolce Vita und andererseits machen wir ihnen natürlich Vorwürfe hinsichtlich ihres schludrigen Finanz- und Wirtschaftssystems. Ich fürchte, beides zusammen ist fast unmöglich. Am ehesten habe ich das bisher in Australien verwirklicht gesehen. Die Laissez-faire-Länder haben in der Regel einen schwachen Staat und ein erhöhtes Korruptionsvorkommen (In Italien dazu sogar noch einen sehr gut organisierten kriminellen Sektor). So etwas wie „ehrlich währt am längsten“ steht da nicht gerade oben bei den Handlungsmaximen. Aus der Sicht eines starken Staates und aus Sicht von Bürgern, für die Sicherheit wichtiger ist als Dolce Vita, sind das natürlich unhaltbare Zustände. Und ganz gleich aus welche Perspektive: diese Zustände sind selbst verschuldet. Aber hätten sie eine echte Alternative gehabt? Sie sind eben Griechen und Italiener usw. und keine Deutschen.

      • Merkels Schoßhündchen Röttgen nennt die Weigerung Österreichs, Schwedens, Dänemarks und der Niederlande, den südeuropäischen Schuldenstaaten das Geld aus dem “Wiederaufbaufonds” zu schenken sondern nur als Kredit zur Verfügung zu stellen “eine einzige Provokation”. Zitat aus der SZ, denn auch die Grünen kommen aus ihrer Höhle gekrochen. “Von einem “verlogenen Schwarzfahrer-Vorschlag” sprach die europapolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Franziska Brantner. “Die geizigen vier profitierten selber ökonomisch massiv von einem funktionierenden Binnenmarkt, wollen aber den Beitrag dafür auf die Schultern der anderen verteilen und gleichzeitig zu Hause populistisch dagegen agitieren”, sagte sie. Zustimmung kam indes von der FDP. “Während Merkel und Macron den Weg für eine dauerhafte Neuverschuldung freimachen wollen, bestärken die vier Staaten geltendes europäisches Recht”, sagte der FDP-Fraktionsvize im Bundestag, Christian Dürr.” Zitat Ende Der Mann von der FDP hat recht.

  2. Welle 1 , war um auszutesten und Grenzen zu sehen, aber gut Wirtschaftliche Schaden ist da und Strohfeuer brennt der weiter entfachende zu Asche(viele Brancen) verbrennende wind und Sturm ist da und baut sich auf.

    Das, daß meiste Fiktive ist an den Zahlen, es zu Ihren Zwecken zu dramatisieren, das war Januar schon klar, wo man die China Maßnahmen sah, die in absolut keinem Verhäldnis standen. Wo nur 1 Schluss möglich war, warum das gemacht wird, was ja auch soweit stimmte. So wurde aus den Annahmen siehe Fäden, Rückschlüsse die gleich von einigen von uns gezogen wurden bittere Wahrheit. Schöner wärs gewesen wir hätten falsch gelegen…..

    Es zu wissen ändert leider nix an der Situation selber.

    ————————————————————————–

    Wo wir beim übergeordneten Punkt wären.

    Wie kenni sagt, “Wir brauchen einen Corona Untersuchungsausschuss”, bevor die das zulassen, weil die meisten geschmirrt sind, haben wir eher 3 WK oder sonstiges am Hals. Oder wie Gates sagte, wird mal ne richtige bio Waffe, natürlich aller Alkaida oder so losgelassen. Die Frage wo die das dann her hatten wird kaum noch einer stellen, wenns wirklich ernst wird.

    Eine sehr schwere Gratwanderung, zwischen Freiheit und Auslöschung. Aber eine Möglichkeit, wenn auch wage.

    Derzeit besser als nix zu tun. Das sollte man unterstützen. Die werden bald zurück schießen, wird Mediale schlamschlacht erstmal nur, und löschungen aus dem Inet wirds geben, setzt mans halt immer wieder unter anderem Namen rein.

    Es passiert noch etwas anderes gerade, was vor einen Jahr undenkbar gewesen wäre. Immer mehr Islamer und Christen ziehen an einem Strang, erkennen den gemeinsamen Feind, das ist mehr als beachtenswert ! Das ist mal etwas wirklich gutes……, wenns auch nur solange sein wird bis alte Status wieder da ist. Von daher gesehen, Corona schon mal Eigentor geworden. Anstatt möglichst viele Fronten zu forcieren, das kaum Gegenwehr entsteht, schließen sich immer mehr zusammen, dadurch ist die Schlacht nicht gewonnen, aber das ist sehr sehr gut.

  3. “Kopfkratz”:
    Je nach Staat, Bundesland, Landkreis, Kommune und Provinzfürst haben die ausgestoßenen Viren / Aerosole übrigens verschieden lange Reichweiten bzw. Flugfähigkeiten. Dadurch werden verschieden lange Mindestabstände zur Einhaltung der Seuchenschutzauflagen erforderlich:
    1. Baumarkt – 3 Meter:
    https://taspo.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_Plakat_Corona_df14fcf660.jpg

    2. Nürnberg – 1,50 Meter:
    https://img.br.de/8c9d4781-08d4-4561-b857-2c2adfda99d9.jpeg?q=80&re1ct=0,100,4724,2655&w=1600&h=900

    3. Lünen – NRW 2,0 Meter
    https://www.luenen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_abstand_halten_pixabay_685c076f0a.png

    4. Österreich – 1 Meter
    https://www.hogapage.de/nachrichten/politik/recht/1-meter-mindestabstand/

    2,50 und 1-2 Meter sah ich auch, finde das aber nicht mehr.

    Insgesamt gesehen verfügen demnach die Doofid-Viren über regional individuelle Reichweiten von ca. 90cm bis 2,90 Meter plus 10cm Pufferzone. Je nach Ansicht und Tageslaune des zuständigen Gesundheitsführers. Das macht sie besonders heimtückisch.

  4. Es ist gut, dass am 6. Juni in Thüringen diese verdammte Maskenpflicht aufgehoben wird. Weitere Bundesländer werden folgen. Damit es nicht nochmal zu einer Einschränkung der Wirtschaft kommt, sollte es eine Regierungskoalition aus ÖDP und Bündnis C geben. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  5. Prof. Streeck geht NICHT davon aus, dass wir eine zweite Welle bekommen werden (bei Markus Lanz 29.Mai) Endlich mal wieder ein Virologe und Realist, der auch noch sagt was er nach bestem Wissen und Gewissen von sich geben kann.

    • … die Rechnung ohne die Politik gemacht? Ich sehe selbst hier in Bayern wenig Zusammenhang zwischen Seuchengeschehen und den politischen Maßnahmen … was immer uns das sagen will 🙂 (Maskenpflicht solange es Corona gibt, Zitat Söder, das kann Jahrzehnte dauern, bei der stagnierenden Durchseuchung 🙂

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