Benetiktollah, der Zölibat und die Luststecken

Benetiktollah, der Zölibat und die LuststeckenVati kann: Seitdem die Glaubensindustrie ernsthafte Konkurrenz durch das CO2 bekommen hat, also durch die Klimareligion, tut sich der Vatikan schwer mit den nach Aufmerksamkeit bettelnden Horrormeldungen, um die Schäfchen zu erschrecken. Anders als bei der Klimakirche, scheint beim Vatikan nunmehr die Einnahmeseite zu klemmen. Da geht es mehr und mehr ans Eingemachte und man muss sich ernstlich Sorgen um deren nicht bilanziertes Billionenvermögen machen. Jenes, welches man hier für den Heiland, unseren Retter und Herrn Jesus Christus gehortet hat. Das, obgleich der gar keine Dienstanweisung dafür hinterlassen hat.

Aber der Vatikan hat jetzt tatsächlich noch einen schönen Aufreger rausgelassen. Nämlich die Übereinstimmung des alten und des neuen Papstes in Sachen Zölibat. Nach außen hin hat man jetzt aber einen Skandal erfunden. Mit dem wird gerade ein Kardinal Sarah in die Wüste geschickt, weil der sich wohl auf das Wort dieses alten wie abgewichsten Benediktollah verlassen hat. Und tatsächlich, bei dem Vorgang könnte man jetzt von einem echten “Kardinalfehler” reden. Soll mal einer sagen, man könne heute nichts mehr von dieser falschen und heuchelnden Brut lernen.

Der Zölibat als Schenkelspreizer

Folgt man den Aussagen des wüsten Kardinal Sarah, dann hat sich der alte Benediktollah für die stricke Saftklemme bezüglich der dem Vatikan unterstellten Jungs ausgesprochen. Der aktuelle Papst Franziskus hingegen überlegt partielle Lockerungen besagter Saftklemme, sprich des Zölibats. Das soll für ziemlich entlegene Glaubensgebiete gelten, wo man ohne Pimpergelegenheit wohl niemanden hingeschickt bekommt. Jetzt wären das sich widersprechende Ansichten eines amtierenden und eines emeritierten Papstes. Da aber der alte Benediktollah dem Franziskus Gehorsam geschworen hat, bringt ihn das Buch des “Kardinalfehlers” in beträchtliche Schwierigkeiten. Etwas blumiger wird das vatikanische Verwirrspiel an dieser Stelle aufgearbeitet. Streit über Zölibat • Papst Benedikt XVI. will nicht päpstlicher sein als der Papst[Der LÜGEL] oder in deisem nachgeschobenen Bericht: Zölibats-Posse im Vatikan • Benedikt-Gate [Der Lügel].

Genau genommen könnte dem Vatikan der Zölibat in dieser Zeit völlig Dödel sein. Egal wo die Pfaffen ihren Luststecken reinhalten, außer ein paar lächerlichen Alimenten hat das den Vatikan nie richtig belastet. Allein die Tatsache, dass die Kirche für mehrere Bastarde klaglos den Unterhalt zahlt, sofern einer der Getreuen seinen Stecken nicht im Griff hatte, bezeugt andere Motivationen. Da gibt es massive Interessen, die erheblich schwerer wiegen, als ein ungestümer Pfaffe, der sich in einer Lustgrotte verloren hat.

Nicht Keuschheit, nur Geld und Güter sind das Maß eines notgeilen Johannes

Wer zum Thema sowas ähnliches wie einen akademischen Hinrf*ck benötigt, der ist mit dieser Publikation bestens beraten: Der Zölibat[Wikipedia]. So viele Lügen und potemkinsche Dörfer, die über die Jahrhunderte aus ideologischen Gründen rund um den Zölibat herum errichtet wurden, sind kaum zu ertragen. Der einzig valide Grund, warum man dieses Dogma hochhielt, war das Erbrecht. Noch kürzer, Geld und Güter. Um nichts anderes ging es dabei. In früheren Zeiten war es guter Brauch der Herrschaftshäuser, dass immer mal ein Kind für den Gottesdienst abfiel. So pflegte man gute Beziehungen zu Gott über die Kirche und hatte sogar noch eigen Fleisch und Blut in den klerikalen Machstellen zu sitzen. Das gehörte zur Politik.

Wären derlei Pfaffen damals auch noch verheiratet, dann erbten im Ablebensfall Frau und Kinder, aber nicht die Kirche. Durch den Zölibat konnten die Jungs nur noch rechtlose Bastarde in die Welt setzen. Die Kirche, als Ersatzfamilie, hielt sich dann ans Erbe. Waren die Pfaffen aus begütertem Hause, konnte man sogar noch die nachgewiesenen Luststunden mit ansehnlichen Bußgeldern für die Kirchenkasse vergolden. Für den kargen Unterhalt der unehelichen Nachzucht war es deshalb ein Leichtes notdürftig aufzukommen. So zeigte sich die Kirche damit besonders menschlich und mildtätig. Anders gesagt, die Kirche auf diese Weise sogar noch ein gutes Werk an unehelichen Kindern verrichten.

Das alles, sprich die materiellen Güter, müssen nun sorgsam für den Herrn Jesus Christus hier auf der Erde gehortet werden, wie bereits oben erwähnt. Der hat zwar schon mal gesagt, dass man so’n Zeugs nicht horten soll, aber die Kirche geht da doch lieber auf Nummer sicher und sorgt vor. Wahrscheinlich traut sie ihrem Dienstherrn doch nicht so ganz über den Weg. Vorausgesetzt es ist noch derselbe Dienstherr. Spötter behaupten, dass der neue Dienstherr im Vatikan nachweislich der Mammon sei. Aber sei’s drumm. Diese Horterei hat den angenehmen Nebeneffekt, dass Gottes Stellvertreter hier auf Erden zu Lebzeiten nicht darben müssen. Und so bleibt dieses Vorkommnis rund um die “klerikalen Luststecken” eine Posse und ein wenig Schaumschlägerei in einem etwas größeren, um nicht zu sagen globalen, Betrugsfall.

Benetiktollah, der Zölibat und die Luststecken
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5 Kommentare

  1. Mutti lernt von Vati oder anders, es ist für Mutti gut, wenn Vati kleine Knaben lieben tut. Das Christentum ist schon viel länger auf der Spur der Enthaltsamkeit als die Klimajünger, von daher kann es nur richtig sein von den erfahrenen Seelenheilkämpfern zu lernen. Es gibt eben jede Menge Parallelen zwischen grünen Päderasten und den verzweifelten im Zölibat lebenden Hirten und nicht nur das, auch die Kollekte für etwas was noch niemand gesehen hat, ist genauso sinnvoll wie die Luftbesteuerung, denn außer Greta kann niemand das CO2 wirklich sehen.
    Muttis Sturmabteilung, auch unter GenossInnen und GrünnInnen Antifa genannt, verhindert nicht nur die Versammlungen der AfD durch Gewaltandrohung, sie mischt auch völlig straffrei ein paar Andersdenkende auf, einfach so, weil sie es kann. Selbst in der schlimmsten Diktatur hatte der Diktatur nicht die Absicht seine Herrschaftsgrundlage zu beseitigen und genauso funktioniert das Schneeballsystem der grünen Ideologie. Arbeitsplätze durch Sinnlostechnik sind bereits vom Autobahnbau bekannt, obwohl der dann doch nicht so schlecht war. Hauptsache der Bürger bezahlt die Konjunkturprogramme die für ihn bestimmt sind, genauso wie die Luft, die er/sie atmet und bekanntlich war die Alkoholsteuer für den ersten Weltkrieg notwendig, die vermeidbar war, das Atmen eher nicht.
    Deutschland soll abgeschaltet werden, das ist mehr als offensichtlich und die, die heute die Andersdenkenden bekämpfen, werden wiedermal danach die größten Widerstandskämpfer gewesen sein.

  2. Viele Frauen finden es äußerst reizvoll, einen Priester zu verführen.
    Somit hat das Zölibat durchaus seine Vorteile.
    Da ist Mann, Hahn im Korb.
    Und um die Alimente braucht Mann, sich auch nicht kümmern, die zahlt die der Herr.

    • Die Alimente zahlen die anderen Gläubigen mit der Kollekte.
      Sehr praktisch.
      Wenn man wissend statt gläubig ist, erspart man sich das alles incl. Kirchensteuer.
      Einfach aus der Kirche austreten.

  3. Das unsägliche Zölibat ist nur aus finanziellen Gründen eingerichtet worden. Der Papst wollte halt nicht, daß soviel gespendetes Geld in den Priester-Familien hängen bleibt.
    Es ging um die laufenden Kollekten und natürlich auch um die Erbmasse.
    Das war praktisch der Offenbarungseid dieser Religion.

    • Ich finde, das Zölibat war ein genialer Einfall, um sich die Erbmasse zu sichern.
      Inzwischen gibt es aber auch Nachahmer, wie die Tierschutzvereine.
      Da Hundchen selber nicht erben darf, kriegt’s halt der Treuhänder!!!

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