Blasenschwäche sollte ein Markenzeichen sein

Blasenschwäche sollte ein Markenzeichen sein BRDi­gung: Manche Leute wären froh, hät­ten sie nur eine starke Blase, statt zur Inkon­ti­nenz zu neigen. Starke Blasen kom­men den Men­schen sehr zugute, sofern es die eigene, physis­che ist. In aller Regel han­delt es sich um eine Kon­stante, die, soweit sie gut funk­tion­iert, einen Men­schen bis an sein Lebensende begleit­et. Von so ein­er Kon­stante kann man in der Wirtschaft nur träu­men. Und der größte aller Alb­träume dort ist die soge­nan­nte “Blasen­bil­dung”, die sich quer durch alle Seg­mente der Wirtschaft ziehen kann.

Obgle­ich besagte Blasen­bil­dung im Wirtschaft­sleben nur begren­zt mit der Sam­mel­funk­tion von Stof­fwech­se­lend­pro­duk­ten zu tun hat, erin­nert zumin­d­est das Platzen von Blasen in diesem Milieu dur­chaus an so unan­genehme Dinge. Aktuell wird darüber sin­niert, inwieweit der Immo­biliensek­tor in Deutsch­land davon betrof­fen ist: Ökonomen stufen Blasen­risiko auf 92 Prozent ein[Der LÜGEL]. Wom­öglich hat das zitierte Medi­um umfan­gre­ichere prok­tol­o­gis­che Erken­nt­nisse dazu. Der angegebene Wert spricht dafür. Da kön­nte schon was zum Platzen neigen.

Nullzins ist ein Garant für Blasenbildung

Man muss das The­ma nicht wis­senschaftlich ange­hen, um rel­a­tiv schnell zu erken­nen, das sich das Geld Mit­tel und Wege sucht, sein­er Dez­imierung durch Nul­lzins und Infla­tion zu ent­ge­hen. Ein Zus­tand, den inner­halb der Euro­zone zuvorder­st die EZB zu ver­ant­worten hat, die als Ver­fech­terin der harten Null- und Niedrigzin­spoli­tik gilt. Die Immo­bilien­blase ist nur eine unter vie­len Blasen, in denen das Geld Schutz vor Unter­gang sucht. Immer­hin gehören Immo­bilien­blasen zu den bekan­ntesten Symp­tome und sind als Indika­tor für Fehlen­twick­lun­gen sehr ver­lässlich.

Blasenschwäche sollte ein Markenzeichen seinDann gibt es noch die Ver­lagerung an die Börse, was aber am Ende auch nur wieder reine Speku­la­tion ist und dann dort fre­undlicher­weise die Kurse treibt. Oder auf gut deutsch, auch dort zur Blasen­bil­dung führt. Die fängt dort auch klein an, wie man auf dem Bild rechts zwis­chen den Beinen des Bullen gut erken­nen kann. Über­zo­gene Kurse wer­den selb­stver­ständlich auch dort eines Tages wieder kor­rigiert. Vorzugsweise beze­ich­net man es an der Börse dann gerne als Crash. Das ist die ruckar­tige Kursko­r­rek­tur, die dann kaum mehr Möglichkeit­en lässt über­haupt zu reagieren. Und wenn es mal wieder soweit ist, fol­gen auch die son­st bere­its bekan­nten Katas­tro­phen.

Der Crash ist Garant für soziales Elend

Wenn also das Geld ins­ge­samt wieder zu seinem “inneren Wert” zurück­kehrt, wie es schon Voltaire wusste, wird es ernst. Bei dem Papiergeld ist das übri­gens der soge­nan­nte “Heizw­ert”, der dem Geld noch innewohnt, wenn man es win­tertags in den Ofen steckt. Wie dem auch sei, wenn es soweit ist, zwinkert uns auch schon das näch­ste große Elend fröh­lich zu. Da der Men­sch wenig lern­fähig ist oder zumin­d­est in der drit­ten Gen­er­a­tion wieder vergessen hat, dass der­lei Zusam­men­brüche sys­temim­ma­nent sind, darf er sich dann wieder um so über­raschter geben.

Am Ergeb­nis wird das nichts ändern. Auch nicht daran, das solche Zusam­men­brüche im Schnitt alle drei Gen­er­a­tio­nen erfol­gen müssen, um die Umverteilung von unten nach oben zu gewährleis­ten. In dem sich anschließen­den Tumult kommt der gemeine Men­sch auch nicht zur Besin­nung. Eher brin­gen sie sich wieder gegen­seit­ig um statt zu ler­nen und endlich mal eine anderes Sys­tem auszupro­bieren. Beispiel­sweise ein Sys­tem, welch­es erstens nach­haltig mit den Ressourcen umge­ht und zweit­ens etwas mehr auf die Gle­ich­heit der Men­schen achtet.

Es muss an sich nicht sein, dass eine Hand­voll Leute über soviel Ver­mö­gen ver­fügt wie die ärmere Hälfte der Men­schheit. Das ist wider­natür­lich und ziem­lich krank, selb­st wenn sich das ein schar­fer satanis­ch­er Geist mit­tels Zins­eszins errech­net hat. Deshalb wäre jede Wirtschafts­form zu begrüßen, die nach­haltig an “Blasen­schwäche” lei­det. Das würde allerd­ings das Geschäftsmod­ell einiger weniger schräger Gestal­ten arg ram­ponieren. Mal sehen wann die Men­schheit das ist Gänze begreift und sich nicht weit­er so ver­al­bern lässt?

Blasen­schwäche sollte ein Marken­ze­ichen sein
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

17 Kommentare

  1. Ich kenne das aus eigen­em Wirtschaft­sleben: wenn man als Bauträger einen neuen Wohn­block plant, müssen min­destens 50 bis 60% der Woh­nun­gen schon vor Baube­ginn verkauft sein — son­st find­et dieser nicht statt. Erst ab diesem Startkap­i­tal ist das Risiko für den Bauträger über­schaubar. Diese Kosten kann der Bauträger auch nicht bee­in­flussen: sie hän­gen zum Beispiel auch von der Durch­set­zung des Min­dest­lohns in Deutsch­land ab, was den Immo­bilien­preisen einen starken Schub ver­passt hat.

    In Städten, in denen der Preis des Grund­stücks ohne­hin auf extrem hohem Niveau liegt (zum Beispiel Köln, richtige Rhein­seite), wird das schwierig. Kosten beim Bau zu senken geht nur auf Kosten der Qual­ität (aus­ländis­che Schein­selb­ständi­ge). Hier sind dann trotz­dem beim Woh­nungsverkauf Quadrat­meter­preise von über 7200 Euro nor­mal.

    Da ist von Immo­bilien-Blase noch nicht viel zu spüren. Nach Abzug aller Kosten kön­nen noch etwa 20% der Woh­nun­gen im Besitz des Bauträgers verbleiben, die dann über einen Ver­wal­ter ver­mi­etet wer­den. Diese Woh­nun­gen wer­den dann in eine Immo­bilienge­sellschaft aus­ge­lagert, so dass bei einem Zusam­men­bruch der Finanzierun­gen in der Bauträger­fir­ma das Risiko von Ver­lus­ten ver­ringert wird.

    Selb­st wenn woan­ders die Immo­bilien­preise sinken mögen, in Köln wird das sehr viel später passieren. Bevor also eine Blase platzt, wer­den Neubaut­en ein­fach eingestellt. Egal, ob da noch Bedarf sei, oder nicht. Ein Gewinn lässt sich eben nur über den Verkauf real­isieren. Dadurch wird der Bedarf jedoch weit­er­hin ange­heizt: die Wahrschein­lichkeit, dass auch auf dem Gebraucht-Immo­bilien­markt irgend­was ein­bricht, ist also sehr ger­ing. Immer­hin kom­men in Deutsch­land pro Jahr eine Großs­tadt voll von Zuwan­der­ern als Woh­nungssuchende hinzu, für die es kom­mu­nal kein­er­lei Wohn­raum­pla­nung in Form von zusät­zlichen Bau­genehmi­gun­gen gibt.

    (Bevor jet­zt jemand einen Shit­storm lostritt: Ich habe keine Bauträger­fir­ma, hat­te aber bish­er mit vie­len solchen Fir­men Geschäfts­beziehun­gen.)

  2. Wie sagte noch der Wolf of Wall Street…it’s a Fugazi
    In der Markt nach oben, unten oder sich zur Seite entwick­elt, weiß keine Sau- wichtig ist, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, heißt die Pro­vi­sio­nen zu kassieren

  3. Die Brüs­sel­jan­ka
    https://www.youtube.com/watch?v=8‑C-tjQK0TY
    Feindliche Stürme durch­to­ben die Lüfte,
    falsche Sta­tis­tiken ver­dunkeln das Licht.
    Mag uns auch Preis­sturz und Drück­ung erwarten,
    gegen das Falschgeld ruft auf uns die Pflicht.
    Wir haben des Aurums leuch­t­ende Flamme
    hoch über unseren Häuptern ent­facht,
    die Fahne des Goldes, der Sparerbe­freiung,
    die sich­er uns führt in die let­zte Schlacht.

    Auf, auf nun zum bluti­gen, heili­gen Kampfe.
    Verza­gt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manip­ulieren,
    die Zukun­ft gehört uns dank Sil­ber und Gold.

    Tod und Verder­ben all diesen Drück­ern,
    lei­den­dem Spar­er gilt unsere Tat,
    Weg mit den Bonds und den Mick­y­maus-Aktien,
    Auf daß sie ern­ten die eigene Saat!
    Mit Anlegerblut getränkt ist die Erde,
    deshalb jet­zt Gold für den let­zten Krieg,
    daß den Zock­ern Erleuch­tung bald werde!
    Feier­lich naht der heilige Sieg.

    Auf, auf nun zum bluti­gen, heili­gen Kampfe.
    Verza­gt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manip­ulieren,
    die Zukun­ft gehört uns dank Sil­ber und Gold.

    Elend und Hunger erwarten uns alle,
    traut man Regierung und Behör­den in der Not,
    Frei­heit und Glück für die Spar­er erstre­it­en!
    Kryp­tos und Blasen erwartet der Tod.
    Ver­mö­gen, die mit dem Nul­lzins gestor­ben,
    wer­den Mil­lio­nen War­nung sein.
    Auf n‑tv schwadroniert der Ten­hagen,
    er und der Maschmey­er seiften euch ein.

    Auf, auf nun zum bluti­gen, heili­gen Kampfe.
    Verza­gt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manip­ulieren,
    die Zukun­ft gehört uns dank Sil­ber und Gold.

  4. Hier gebe ich allen mal einen Tip, der Him­mel läßt uns nicht im Stich.
    https://www.youtube.com/watch?v=i5P8_-gV6Fs
    1. Spar­er, die ihr wart ver­loren, lebet auf, erfreuet euch!
    Gold­stan­dard ist nun geboren, heut läßt Gold den Spar­er reich.
    Laßt uns vor ihm nieder­fall­en, ihm soll Preis und Dank erschallen:
    „Ehre sei Gold, Ehre sei Gold, Ehre sei Gold im Tre­sore!“

    2. Welch­es Wun­der reich an Segen ist uns dieses Bunt­met­all.
    Staat, der kann uns nicht enteignen, wie es son­st wohl wär der Fall.
    Laßt uns vor ihm nieder­fall­en …

    3. Selb­st der Urquell aller Gaben lei­det solche Dürftigkeit!
    Wieviel Gier muß der wohl haben, der das Geld dem Tod gewei­ht.
    Laßt uns vor ihm nieder­fall­en …

    4. Men­schen, liebt, o liebt es wieder, und vergeßt die Unzen nie!
    Singt mit Andacht Dankeslieder und ver­traut, Gold höret sie!
    Laßt uns vor ihm nieder­fall­en …

    • Franklin Roo­sevelt hat am Anfang sein­er Regierungszeit Gold in Pri­vatbe­sitz ver­boten.
      Er ließ alle Bank­fäch­er plün­dern öff­nen.
      Die Besitzer wur­den entschädigt. (mit ca. 47 $/oz)
      Nach kürzester Zeit wurde der Gold­preis neu fest­ge­set­zt (auf ca. 57 $/oz)
      Wer Poli­tik­ern ver­traut, zieht öfters mal den Kürz­eren.
      Aber das hat­ten die Amerikan­er schon bei der näch­sten Wahl vergessen.
      Grüße von Machi­avel­li.

  5. Heizw­ert ?
    ist es nicht viel sin­nvoller mit Papiergeld zu tapezieren?
    Dann braucht man nicht den Teufel an die Wand zu malen, bloß um Tapete zu sparen.
    🙂
    Sil­vio Gesell entwick­elte mal ein Gesellschaft­mod­ell indem der Finanzmin­is­ter nur zwei Werkzeuge hat­te, um die Geld­menge zu reg­ulieren:
    einen Ofen und eine Druck­er­presse.
    Utopie? zumin­d­est eine inter­es­sante Lösung.
    Allerd­ings war auch eine unab­hängige und fachkundig geführte Bun­des­bank lange eine gute Lösung.
    Bis die Europäer kamen.

    • Es war Fran­cois Mit­ter­rand, der sagte, Frankre­ich habe die Force de frappe und Deutsch­land die DM, und die ist genau­so wirkungsvoll. Und daß man deswe­gen den Deutschen die DM weg­nehmen soll. Er stellte das als Bedin­gung, son­st hätte Frankre­ich als “Siegerma­cht” des WK2 der Wieder-Vere­ini­gung nicht zuges­timmt. Andreot­ti dito. Kohl ließ sich bere­itwillig darauf ein. Nur jet­zt gehen F und I wegen des Euro am Stock, der für sie eine Nr. zu hart ist. Bet­ro­gene Betrüger, die in die Grube gefall­en sind, welche sie den Deutschen gegraben hat­ten.

  6. @ W. Schnei­der

    Alle Schön­fär­berei kann die Wirk­lichkeit nicht erset­zen. Tat­sache ist, wer vor der Ein­führung des Euro z.B 100 000 DM besaß, hat­te nach dem Umtausch (2:1) nun­mehr 50 000 Euro. Damit die kalte Enteig­nung nicht so auf­fällt, durften die Preise nicht so schnell steigen. Da jedoch die heuti­gen Euro-Preise im Ver­gle­ich zur DM bere­its höher liegen, bedeutet das einen Wertver­lust von 50%. Der näch­ste Wertver­lust ent­stand durch die 0% Zin­spoli­tik der EZB, die ent­ge­gen den Mark­t­ge­set­zen notwendig wurde, um Pleites­taat­en zu ret­ten. Wenn die Presse verkün­det, die Bun­desre­pub­lik hat durch die niedrige Zin­spoli­tik bish­er ca. 350 Mil­liar­den an Schuldzin­sen einges­part, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Im gle­ichen Zeitraum haben die deutschen Spar­er etwa 800 Mil­liar­den Zinsver­luste erlit­ten. ( Sog.kalte Enteig­nung) Es gab ja den ECū, mit dem eine innereu­ropäis­che Umrech­nung über­haupt kein Prob­lem war).
    Die Ein­führung des Euro war ein Bankster Trick!

    Das Argu­ment, der Euro sichert den Frieden usw, ist genau­so ein Schmar­rn, wie andere Argu­mente. In Wirk­lichkeit ging es bei der Ein­führung des Euro darum, die Deutsche Bun­des­bank zu ent­macht­en und Deutsch­land Haf­tungsrisiken aufzuer­legen. Wenn es zu einem Kol­laps des Euro kom­men sollte, dann sind rund um den Globus Euroguthaben gegen Waren einzulösen. Deutsch­land, als gelobter Exportwelt­meis­ter darf dann für durch die EZB geschaf­fenes Com­put­ergeld, bzw. für die gedruck­te Geld­menge M3 Waren liefern, ohne wirk­lich Zahlun­gen zu erhal­ten. Um dies zu ver­hin­dern ver­sucht die EZB diesem Szenario mit immer mehr geschaf­fen­em Geld ent­ge­gen zu wirken Das ist keine Dauer­lö­sung. Je größer die Geld­menge ohne Deck­ung ist, um so weniger wird das ersparte Geld wert. Das EZB Aufkauf­pro­gramm von Schrot­tan­lei­hen insol­ven­ter Banken und Staat­en. von monatlich bis 80 Mil­liar­den Euro ist ein Beispiel dafür.

    Peter Boehringer zur Instal­lierung der jüdisch-franzö­sis­chen, sich “über Recht und Gesetz” stel­len­den, ver­trags­brüchi­gen Schäu­ble-Fre­undin Lagarde als EZB-Chefin:
    “Den Bock zum Gärt­ner gemacht”
    https://www.mmnews.de/wirtschaft/126812-lagarde-bock-zum-gaertner
    Lagarde: “Wir mußten DIE VERTRÄGE BRECHEN, um den Euro zu ret­ten.”
    Eher wer­den uns diese Mon­ster alle umbrin­gen, bevor sie ihr tödlich­es Waf­fen­sys­tem – den Teu­ro – “abrüsten”!
    Denn für diese Satans­brut ist die Wirtschaft nicht für den Men­schen da, son­dern der Men­sch für die Wirtschaft und vor allem für die, die sie mit­tels Roth­schilds Kred­it­sys­tems lenken – “Nutz-Vieh” bei der Errich­tung der Tal­mud­is­chen NWO unter der Weltherrschaft des jüdis­chen Mes­sias!

    • @Newschopper4bravo
      Spaniens Schulden (Die Druck­erkolonne)
      https://www.youtube.com/watch?v=2CZgXSAAhis
      Spaniens Schulden bre­it­en ihre Schat­ten
      über unsre Riesterkon­ten aus.
      Und die Kohle, die wir ein­mal hat­ten,
      wirft Lagarde zum Fen­ster bald hin­aus.
      Die D‑Mark ist weit, doch wir sind bere­it.
      Wir zahlen und opfern für dich, Gle­ich­heit!
      Mario Draghi wollte gar nicht weichen,
      und Jean-Claude war dauernd hackedicht.
      Mit Chris­tine woll’n wir’s nun erre­ichen,
      und ein Rück­wärts gibt es für uns nicht.
      Der Nul­lzins bringt Leid, doch wir sind bere­it.
      Versich’rer und Banken die schwör’n: Meineid!
      Rührt die Trom­mel! Fällt die Bajonette!
      Vor­wärts, marsch! Der Krieg ist unser Lohn!
      Auf nach Ruß­land rollt die Panz­er­kette!
      Unsre Werte, die sind blanker Hohn!
      Mit Gier, Haß und Neid sind sie stets bere­it.
      Europa und Deutsch­land krepier’n. Bosheit!

    • Entwertet wur­den nicht nur ersparte Ver­mö­gen, son­dern vor allem die ver­sproch­enen Zahlungsverpflich­tun­gen des Staates an Renten und Pen­sio­nen. Das sind wesentlich höhere Beträge. Aber was erwarten wir von Poli­tik­ern? Die wis­sen ganz genau warum der Bürg­er nur alle 4 Jahre die Zaun­farbe sein­er Gren­zen wählen darf. Nach entsprechen­der medi­aler Vor­bere­itung. Son­st kann sich dieses Beherrschungssys­tem (vul­go: unsere Demokratie) nicht hal­ten.

      • @Tabascoman
        Das schrieb Paul Craig Roberts vor 5 Jahren auf sein­er Web­seite, daß in den USA die Deck­ungslücke der pri­vat­en, halb­staatlichen und staatlichen Rentenkassen 4,6 BILLIONEN !!! Dol­lar beträgt, in GB waren es 327 Mia. Pfund Ster­ling. Kurzum, die Pen­sio­nen und Renten sind weg, ver­brat­en, ver­fressen, für Rüs­tung und Kriege draufge­gan­gen. Dem dum­men Bürg­er muß man nur noch Ausre­den servieren — Putin ist schuld — wieso, weshalb, warum er nach Jahrzehn­ten der Beitragszahlung (Riester, Rürup) nun nichts bekommt und in die Röhre guckt.

        • So ist es. Die Gelder des Bürg­ers für den Staat wer­den verun­treut. Über­all. Am besten wäre es, wenn alle Steuern zweck­ge­bun­den wären und der Zahler die Ver­wen­dung bes­tim­men kön­nte. Las ich mal in einem Buch “PBI-part­ly baked ideas”. Ist natür­lich einst­weilen Wun­schdenken.

          Aber daran krankt jede Demokratie: die Erwählten stehlen sich nach einiger Zeit aus jeglich­er Ver­ant­wor­tung, sie nehmen nur ihre Altersver­sorgung mit. Diese ist unan­tast­bar, obwohl die Poli­tik­er für uns immer die Empfehlung ehre­namtlich­er Tätigkeit haben.

          Wenn jed­er z.B. für seine Altersver­sorgung sel­ber sor­gen darf, wird es immer noch Alter­sar­mut geben. Aber nur selb­stver­schuldete Einzelfälle, kein bre­ites Massen­prob­lem im einem Staat, in dem sich dann die inzwis­chen ver­ant­wor­tungsent­bun­de­nen Verur­sach­er der Prob­leme ihre Rente schmeck­en lassen. Eine Gesund­heitsver­sicherung sollte eben­falls pri­vat gem­anagt wer­den.

          Warum wird wohl nicht pub­liziert, daß es z.B. in den USA keine MWSt auf Lebens­mit­tel, im Medi­zin­sek­tor (und Eingem anderen) gibt? Natür­lich braucht der Staat Geld (z.B. Steuern) um Gemein­schaft­sauf­gaben zu stem­men. Aber vieles ist bei uns kün­stliche (und Gemein­wohl-schädi­gende, völ­lig über­flüs­sige) Umverteilung. Unsere Staats-Abhängigkeit ist viel zu hoch, wird trotz­dem ständig weit­er aus­ge­baut — und von allen Poli­tik­ern ständig mißbraucht.

  7. Seht es doch mal Pos­i­tiv. So schlecht geht es uns doch nicht, wenn das Papiergeld einen Wert von Null hat. Es gibt ja noch den Wert “minus Null”. Da wird es dann schon grus­lig. Dann wer­den wir für unsere Arbeitskraft-(stelle) zahlen dür­fen.

  8. @Tabascoman

    Sie erken­nen die Lage nicht, es ist Der ABSCHAUM vom ABSCHAUM der dort sich fest­ge­fressen hat! 709 Ekel erre­gende Ver­brech­er, die nir­gends auch nur ansatzweise etwas zur Gesellschaft beige­tra­gen hat! Die Waden­beiss­er, Hin­ter­fotzi­gen und zutief­st ver­ab­sche­ungswürdi­gen Krea­turen, die in kein­er Mannschaft, Gesellschaftsclub oder was auch immer, es zu Fre­un­den und Kam­er­aden geschafft hät­ten! Solche Arm­leuchter wie Tauber, Meuthen, Petry, Merkel, Söder, Alt­meier usw.usf.
    Es wird auch kein Geld aus­gegeben, son­dern mit 5 Schaufel­bag­gern ver­schleud­ert! Das ver­sick­ert in Ihre Freimau­rerischen Clubs oder wird Ihrem Alle­ingöt­tin gle­ichen Staat Israel in den aller­w­ertesten geschoben, basierend auf einem mehrere Tausend Kilo­me­ter hohen Berg voller Lügen!
    Kein­er dieser dem Brechreiz nah­este­hen­den Bestien traut sich noch, ohne 2 — 12 Body­guards auf die Strasse!
    Spitzen­lügn­er wie Blüm “die Rente ist sich­er” und die stehlen­den “Beamten”, die NIEMALS einen Cent in die Rentenkasse einzuzahlen, später jedoch das DOPPELTE an Pen­sio­nen beziehen!

    Das Lügenge­bilde kann gar nicht größer sein! Dafür sich­ern sie sich eine Ama­da von Presse U. Medi­en­fuzzis, die Ihre Wohlfühloase huldigen dür­fen und jed­er der am Sta­tus Quo nur schnüf­felt, Geschweige es wagt es auszus­prechen, wird mit der Nazi Keule erschla­gen!
    Keine Sau braucht diese Dumm­bratzen! 2 Hand­voll von wirk­lich kundi­gen Gel­erten aus Wirtschaft, Finanzwe­sen, Biolo­gie, Physik wären genug um diesen ABSCHAUM um 100% zu übertr­e­f­fen und dazu ein Gremi­um , was ähn­lich wie ein Auf­sicht­srat funk­tion­iert!
    Diese Parteien Mafia ist das Ende jeglich funk­tion­ieren­den Sys­tems!
    Wofür wer­den 709 Krim­inelle bezahlt, wobei eh nur gefühlte 200 dort sitzen?

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