Schachmatt … der deutschen Schlafmütze

Schachmatt … der deutschen SchlafmützeSchach ist ein wun­der­bares Spiel. Es kämpfen lediglich 32 Fig­uren auf 64 Feldern um den Sieg, und den­noch gibt es eine schi­er unendliche Anzahl an Möglichkeit­en und Kom­bi­na­tio­nen. Da es für men­schliche Gehirne unmöglich ist, ein Spiel vom Anfang bis zum Ende durchzurech­nen, muss man Stel­lun­gen bew­erten kön­nen, die sich nach 1, 2, 3, … x Zügen ergeben.

Man kann dem Geg­n­er aber auch Fall­en stellen, und das ist oft­mals der Schlüs­sel zum Sieg. Und damit sind wir dann ganz schnell bei der Poli­tik und im realen Leben. Denn Schach ist nur eine stark vere­in­fachte Sim­u­la­tion von Kon­fronta­tio­nen. Man kann es zum Schach-Welt­meis­ter brin­gen, ohne irgen­det­was von der Welt zu ver­ste­hen. Man kann aber auch Lehren aus dem Spiel in die Real­ität über­tra­gen, und das will ich heute tun.

Wie bere­its erwäh­nt, ist es auch für gute Spiel­er kaum möglich, 5–6 Züge im Voraus fehler­frei zu durch­denken. Also benutzt der ver­sierte Spiel­er zur Vere­in­fachung Begriffe wie Mate­r­i­al, Raum und Zeit. Auch die Mus­ter­erken­nung oder „Pat­tern Recog­ni­tion“ spielt bei der Stel­lungs­beurteilung eine große Rolle.

Schachmatt … der deutschen SchlafmützeEin wichtiges Motiv, den Geg­n­er in die Nieder­lage zu führen, ist die Ablenkung! Noch ele­mentar­er sog­ar die Hin­lenkung. Und hier bauen wir gle­ich die Brücke zur Poli­tik. Ablenkung im Schach bedeutet übri­gens nicht, dass der Fernse­her oder laute Musik angestellt wer­den.

Ablenkung heißt, dass der Oppo­nent von meinem eigentlichen Ziel – in der Regel der Matt-Angriff gegen seinen König – abge­lenkt wird. Die Hin­lenkung als Unter­form der Ablenkung ist noch erfol­gre­ich­er, weil geg­ner­ische Fig­uren zu einem Punkt hin­ge­lenkt wer­den, an dem sie ihrem König nicht mehr helfen kön­nen. Aus­ge­spielt!

Und was machen wir im realen Leben?

Mit diesem Wis­sen schwenken wir den Fokus wieder auf das tat­säch­liche Leben. Die Poli­tik­er dieses Lan­des sind nur Schachfig­uren. Sie betreiben im Auf­trag ihrer Geld- und Befehls­ge­ber Massenein­wan­derung, Dein­dus­tri­al­isierung und Euro-Sozial­is­mus. Wenn man die Bürg­er Deutsch­lands fra­gen würde, ob sie ihr sauer ver­di­entes Geld gerne mit archais­chen Men­schen teilen möcht­en, die nicht vorhaben sich zu inte­gri­eren, aber auf­grund ihrer religiösen Prä­gung kein Prob­lem damit haben, Deutsche als Köter-Rasse zu tit­ulieren, wäre die Antwort ver­mut­lich ein­deutig. Auch die vie­len Verge­wal­ti­gun­gen und Mess­er-Morde durch so genan­nte „Südlän­der“ und/oder „Bere­icher­er“, Pöbeleien im Schwimm­bad und in der Straßen­bahn usw., mag der deutsche Bun­des­bürg­er nicht so gern. Selb­stver­ständlich trifft das nicht auf alle “soge­nan­nten Flüchtlinge” zu, aber ein erkennbares Muster, wie auch eine kaum inte­grier­bare Prob­lem­gruppe bleibt erhal­ten, die jet­zt irgend­wie klein­gere­det wer­den muss, weil sie son­st nach­haltig das Stim­mungs­bild trübt.

Ver­heim­lichen und Herun­ter­spie­len in den Sys­tem-Medi­en reicht da längst nicht mehr aus. Deshalb müssen sie inten­siv ablenken. Solange sich der deutsche Michel Sor­gen über Fußball oder ähn­lich­es macht, ist das schon mal die halbe Miete. Die Hin­lenkung jedoch erledigt den Rest. Dro­hen­der Wel­tun­ter­gang durch “CO2-Gift­gas”: Bitte nicht mehr Aut­o­fahren oder in Urlaub fliegen. Nazis über­all: Zwar wurde noch kein Deutsch­er gefun­den, aber wir arbeit­en daran. Und der deutsche Michel denkt über Prob­leme nach, die er ohne eine aus­ge­feilte Pro­pa­gan­da gar nicht hätte! Ablenkung und Hin­lenkung funk­tion­iert immer, nicht nur im Schach-Spiel.

Schachmatt … der deutschen Schlafmütze

Der Som­mer ist recht heiß. Die meis­ten Bürg­er freuen sich darüber, aber der unsicht­bare Feind erk­lärt Wet­ter, sofern es genau diese Rich­tung nimmt, sogle­ich zum per­sis­ten­ten Kli­ma. Und das Kli­ma wird fix zur Kli­ma-Reli­gion, bei der nur noch ein schwung­hafter Ablasshan­del ret­ten kann. Wer son­st, als der steuerzahlende Bürg­er sollte die Schuld daran tra­gen? Der Deutsche soll jet­zt gefäl­ligst das Welt-Kli­ma ret­ten. Hal­lo … es ist noch nicht mal klar, ob der Kli­mawan­del über­haupt etwas mit dem Men­schen zu tun hat … ahh Verzei­hung, das ist schon Gesetz. Und Deutsch­land repräsen­tiert ger­ade mal 1% der Men­schheit. Ein Prozent! Wie bitteschön, kann der deutsche Doofkopp die Welt ret­ten? Fra­gen Sie Ihre Regierung, oder fan­gen Sie an zu denken. Ist gar nicht so schwierig? Ein­fach­er ist es mit dem urdeutschen Schuld­kom­plex zu trig­gern.

Anti­semitismus, ein ®echt­es Prob­lem! Zwar erst seit 2015 wieder so richtig mit Schwung, als die Merkel-Clique eine sieben­stel­lige Anzahl “nativ­er Nichtju­den­fre­unde” importierte. Aber egal, der deutsche Depp trägt mal wieder das Zepter der Schuld. Hak­enkreuze an AfD-Büros, na da müssen doch Recht­sex­treme im Spiel sein, wenn es nicht die Dien­ste selb­st sind. Schachmatt … der deutschen SchlafmützeDer­weil bren­nen linksradikale Schw­erver­brech­er Ham­burg nieder, in Anlehnung an die Oper­a­tion „Gom­or­rha“ des von Links-Grün so verehrten „Bomber Har­ris“. Und dem unbe­darften Michel wird weis­gemacht, die „Rote Flo­ra“ sei eine schöne hanseatis­che Blume.

Wake up, lit­tle Suzie, wake up! Ja, ihr selb­st­ge­fäl­li­gen degener­ierten Deutschen, wacht auf. Wehrt Euch gegen die grün-sozial­is­tis­che Macht-Ergrei­fung, lasst Euch doch nicht Shrek’en. Wenn nicht jet­zt, wann dann? Vielle­icht dürft ihr noch ein, zweimal in Urlaub fahren, bevor Euch die Grünkerne und Sozis kom­plett enteignen. Wer weiß das schon? Wer in der “deutschen Schein­demokratie” unbe­darft durch­schläft, kön­nte auch in ein­er pro­fun­den Ökodik­tatur erwachen? Der Schachzüge gibt es viele. Es ist Zeit zumin­d­est das Denken anz­u­fan­gen, und vielle­icht auch ein wenig zu tun.

Schachmatt … der deutschen Schlafmütze
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Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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13 Kommentare

  1. Soweit, so gut, bis auf den Quatsch mit dem ange­blichen Prob­lem des “Anti­semitismus”.
    Wenn man die seman­tis­che Lüge der Zion­is­ten bei­seite lässt und sich klar­ma­cht, was Semi­tismus wirk­lich ist, dann erken­nt man schnell, daß die Geg­n­er­schaft dazu bit­ter notwendig ist.
    Der Semi­tismus ist die Ide­olo­gie von einem vermeintlichen/selbsternannten Volk der „Semi­ten“, welch­es Kraft ein­er behaupteten Aus­nahme- oder Son­der­stel­lung über allen anderen Völk­ern ste­ht. Eine auf Blut- und Boden basierende völkische Abstam­mungs­dok­trin. Exzep­tion­al­is­mus (lateinisch-griechis­ch­er Neol­o­gis­mus aus lat. excep­tio, „Aus­nahme“, und gr. ‑ισμός) beze­ich­net eine Ide­olo­gie, nach der ein Volk oder Nation eine Son­der­stel­lung inner­halb der anderen Völk­er ein­nehmen. Der Semi­tismus ist so ein Exzep­tion­al­is­mus, er beruft sich auf religiöse Schriften, welche recht­fer­ti­gen, daß „Juden“ auser­wählt seien. Die Dul­dung von solchen Son­der­recht­en bedeutet das Ende der Aufk­lärung und let­ztlich das Ende der Men­schheit. Die Geg­n­er­schaft zum Semi­tismus ist somit also ein Gebot des Human­is­mus. Der deutsche Kog­ni­tion­swis­senschaftler Rain­er Maus­feld erk­lärt jede exzep­tion­al­is­tis­che Ide­olo­gie zu ein­er moralis­chen und intellek­tuellen Patholo­gie, da sie eine Recht­fer­ti­gung dafür biete, völk­er­rechtliche Nor­men zu mis­sacht­en.

      • Ja, und damit die Politganoven auch “Sakrosant” bleiben, heißt das Anrecht auf Ver­brechen und Äußerun­gen jeglich­er Art haben, haben die FASCHISTEN in Brüs­sel erst­mal “eigene” Geset­ze sich geschaf­fen.
        Poli­tik­er und Regierungs­beamte forderten, dass fast 34.000 Links aus Googles Suchergeb­nis­sen bere­inigt wer­den soll­ten, und Promi­nente und andere nicht-staatliche Per­sön­lichkeit­en forderten mehr als 41.000 Löschun­gen von Links.

        Google beklagt, dass dies eine Überdehnung der europäis­chen Recht­sprechung sei, die dazu führen kön­nte, dass Län­der auf der ganzen Welt ver­suchen wür­den, ihre nationalen Zen­surge­set­ze inter­na­tion­al anzuwen­den.
        http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/31578-Politiker-nutzten-Waschfunktion-bei-Google.html

        Während der Bürg­er, Dank Net­zD­Vg für immer Gläsern sein muss, haben die wirk­lichen Ver­brech­er sich par­la­men­tarisch drauf geeinigt, daß Ihre Schweinereien, so mir Nix- Dir Nix wieder ent­fer­nt wer­den dürfen!…Versuch Mal bei Google was über Dich sel­ber zu löschen.…geht nicht!

    • “… Ihr beschuldigt uns der Ans­tiftung der Rev­o­lu­tion in Moskau. Nehmen wir an, wir gäben die Anklage zu. Na und? Ver­glichen mit dem, was der Jude Paulus aus Tar­sus in Rom voll­brachte, ist die rus­sis­che Empörung nur ein Straßen­skan­dal.

      Ihr macht viel Geschrei wegen des unge­bührlichen Ein­flusses der Juden auf eure The­ater und Kinos. Schön! Zugegeben, eure Kla­gen seien wohlberechtigt. Aber was macht das schon im Ver­gle­ich zu unserem über­wälti­gen­den Ein­fluss auf eure Kirchen, auf eure Schulen, eure Geset­zge­bung und eure Regierun­gen, ja sog­ar auf die leis­es­ten Regun­gen eur­er Gedanken­welt.

      Ein rus­sis­ch­er Tölpel fälscht ein Bün­del Papiere und veröf­fentlicht diese in einem Buch, dass er die ‘Pro­tokolle der Weisen von Zion’ nen­nt… Aber was hat das zu sagen neben der unleug­baren geschichtlichen Ver­schwör­ertätigkeit, die wir vollführt und auch niemals geleugnet haben, weil ihr niemals den Mut hat­tet, uns dessen zu beschuldigen. Alle diese Vorgänge sind für jeden Men­schen klar zu erken­nen. … was hat es für einen Zweck, Worte zu ver­lieren über die ange­bliche Kon­trolle Eur­er öffentlichen Mei­n­ung durch jüdis­che Finan­zleute, Zeitungss­chreiber und Kino­mag­nat­en, wenn ihr uns eben­so gut der nachgewiese­nen Leitung Eur­er ganzen Zivil­i­sa­tion durch das jüdis­che Evan­geli­um ankla­gen kön­nt?

      Ihr habt noch nicht ein­mal den Anfang gemacht, die wahre Größe unser­er Schuld zu erken­nen. Wir sind Ein­drin­glinge. Wir sind Zer­stör­er. Wir sind Umstür­zler. Wir haben Eure natür­liche Welt in Besitz genom­men, Eure Ide­ale, Euer Schick­sal und haben Schind­lud­er damit getrieben. Wir waren die let­zte Ursache nicht nur vom let­zten Krieg, son­dern von fast allen Euren Krieg. Wir waren die Urhe­ber nicht nur der rus­sis­chen, son­dern aller größeren Rev­o­lu­tio­nen in Eur­er Geschichte. Wir haben Uneinigkeit und Durcheinan­der in Euer per­sön­lich­es öffentlich­es Leben gebracht. Wir tun es auch heute noch. Nie­mand kann sagen, wie lange wir das noch tun wer­den.

      … vor neun­zehn­hun­dert Jahren wart ihr eine unver­dor­bene sor­gen­freie, hei­d­nis­che Rasse. Ihr verehrtet zahllose Göt­ter und Göt­tin­nen, die Geis­ter der Luft, der dahin wal­len­den Ströme und der weit­en Wälder. Ohne zu erröten, wart ihrer voll Stolz auf die Pracht eur­er ent­blößten Leiber… Ihr tum­meltet euch auf Bergeshän­gen und Tales­grün­den im freien, weit­en Feld und kamt dabei aufs Sin­nieren über die Wun­der und Geheimnisse des Lebens und legtet den Grund­stein der Natur­wis­senschaft und Philoso­phie. Euch war zu eigen eine edle, sinnlich-lebenswahre Kul­tur, unver­fälscht durch Spitzfind­igkeit­en eines gesellschaftlichen Bewusst­seins und ein­er sen­ti­men­tal­en Fragestellerei über die Gle­ich­heit der Men­schen. Wer weiß, welche große und erhabene Bes­tim­mung euch zuteil gewor­den wäre, wenn wir Euch Euch selb­st über­lassen hät­ten.

      Doch wir haben Euch nicht allein gelassen. Wir nah­men euch in unsere Hand und ris­sen das schöne und erhabene Bauw­erk, das Ihr Euch schufet, nieder. Wir änderten den gesamten Ver­lauf Eur­er Geschichte. Wir bracht­en euch so unter unser Joch, wie nie eine Eur­er Mächte jemals Afri­ka oder Asien in seine Knechtschaft brachte. Und all dies voll­bracht­en wir ohne Waf­fen, ohne Kugeln, ohne Blut und Schlacht­engetüm­mel, ohne Gewalt­maß­nah­men irgendwelch­er Art. Wir voll­bracht­en es einzig und allein durch die unwider­stehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen und Pro­pa­gan­da.

      Wir macht­en Euch zum willfähri­gen und unbe­wussten Träger unser­er Mis­sion in der ganzen Welt, bei den wilden Völk­ern der Erde und den unzäh­li­gen unge­bore­nen Gen­er­a­tio­nen. Ohne volles Ver­ständ­nis dessen, was wir euch antat­en, wur­det Ihr Großver­mit­tler unser­er ras­sis­chen Tra­di­tion, trugt ihre unser Evan­geli­um zu den zuvor noch nicht ent­deck­ten Teilen der Erde.

      Unsere Stammes­sit­ten wur­den der Kern eures Sit­tenge­set­zes. Unsere Stammes­ge­set­ze liefer­ten das Mate­r­i­al für die Fun­da­mente aller Eur­er erhabenen Ver­fas­sun­gen und Rechts­for­men. Unsere Leg­en­den und Volkssagen sind die heili­gen Botschaften, die ihr euren lauschen­den Kindern mit geheimnisvoller Stimme leise zuflüstert. Eure Gesang- und Gebet­büch­er sind mit den Werken unser­er Dichter ange­füllt. Unsere Nation­algeschichte ist ein unent­behrlich­er Teil des Unter­richts gewor­den, den eure Pfar­rer, Priester und Lehrer erteilen. Unsere Könige, unsere Propheten und unsere Krieger sind Eure Heldengestal­ten. Unser früheres Länd­chen wurde Euer Heiliges Land. Unsere nationale Lit­er­atur ist Eure heilige Bibel. Was unser Volk dachte und lehrte, wurde unlös­bar ver­woben in Eure eigene Sprache und Tra­di­tion, sodass kein­er unter Euch als gebildet gel­ten kann, der nicht mit unserem volk­seige­nen Erbgut ver­traut ist.

      Jüdis­che Handw­erk­sleute und Fis­ch­er sind Eure Lehrer und Heili­gen, deren Bild in zahllosen Stat­uen verewigt wurde und zu deren Andenken unzäh­lige Kathe­dralen errichtet wur­den. Ein jüdis­ches Mädel ist Euer Ide­al der Mut­ter­schaft und des Frauen­tums. Ein jüdis­ch­er Rebellen-Prophet ist der Mit­telpunkt Eur­er Gottesverehrung. Wir haben Eure Götzen niederge­wor­fen, Euer ras­sis­ches Erbe bei­seit­ege­drängt und dafür unseren Gott und unsere Tra­di­tion untergeschoben. Keine Eroberung der Welt­geschichte lässt sich auch nur im ent­fer­n­testen mit der ganzen Arbeit ver­gle­ichen, die wir leis­teten, da wir euch uns unter­tan macht­en…

      Ein vater­ländisch gesin­nter Jude mit Namen Paulus oder Saulus kam näm­lich auf den Gedanken, den moralis­chen Rück­halt der römis­chen Sol­dat­en durch die von der jüdis­chen, kleinen Sek­te gepredigten Lehren der Liebe und des Paz­i­fis­mus zu zer­brechen und so Rom zu Boden zu brin­gen und zu demüti­gen. Er wurde der Apos­tel der Nichtju­den, er, der bish­er ein­er der tätig­sten Ver­fol­ger dieser Gemeinde war. Paulus machte seine Sache so gut, dass nach Ablauf von 400 Jahren dieses große Reich, welch­es sich Palästi­na und die halbe Welt unter­wor­fen hat­te, nur mehr ein großer Trüm­mer­haufen war. Und das mosais­che Gesetz, welch­es von Zion aus­ging, wurde die offizielle Reli­gions­form Roms.

      Dies war der Beginn unser­er Macht in Eur­er Welt. Doch, es war nur der Anfang. Von diesem Zeit­punkt an ist Eure Geschichte nur wenig mehr denn ein Kampf um die Vor­ma­cht­stel­lung zwis­chen Eurem alten hei­d­nis­chen und unserem jüdis­chen Geiste. Die Hälfte Eur­er Kriege, die kleinen und die großen, sind nur Reli­gion­skriege, die aus­ge­tra­gen wur­den wegen der Ausle­gung der einen oder anderen Stelle in unser­er Lehre. Kaum wart ihr frei von Eur­er prim­i­tiv­en religiösen Ein­falt und ver­suchtet Euch an den hei­d­nis­chen Lehren Roms, als Luther, bewaffnet mit unserem Evan­geli­um, auf­s­tand, um euch von neuem zu unter­w­er­fen und unser Erbe wieder auf den Thron zu set­zen…

      Und das Ende ist noch eine ganze Strecke ent­fer­nt. Noch beherrschen wir Euch…

      … Wir haben einen Hemm­schuh an euren Fortschritt gelegt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen frem­den Glauben aufge­bürdet, die ihr nicht genießen und ver­dauen kön­nt, der mit Eurem ange­bore­nen Geist in Wider­spruch ste­ht und Euch unaufhör­lich unruhig macht. Dabei ihn zurück­zuweisen oder euch ihm ganz hinzugeben habt Ihr nicht die geistige Kraft.

      … wir haben eure See­len ges­pal­ten, Eure Triebe ver­wirrt, eure Wün­sche unmöglich gemacht. Mit­ten im Kampfe müsst Ihr niederknien vor dem, u. U der Euch das Gebot gab, ‘auch die andere Wange hinzuhal­ten’, vor dem, der Euch sagte, ‘Erwidere Bös­es nicht mit Bösem’ und ‘Selig sind die Fried­fer­ti­gen’.… Ihr Chris­ten wur­det niemals zum Chris­ten­tum bekehrt. In dieser Hin­sicht seid Ihr uns nicht ger­at­en. Doch haben wir euch für immer den Geschmack am Hei­den­tum ver­dor­ben.

      Warum soll­tet Ihr also nicht über uns empört sein? Wenn wir an Eur­er Stelle stän­den, dann wür­den wir wahrschein­lich Euch viel weniger mögen als Ihr uns. Wir wür­den aber keine Umstände machen, Euch das Warum zu sagen. Wir wür­den uns nicht auf Aus­flüchte und faden­scheinige Vor­wände berufen. Mit Mil­lio­nen streng reeller jüdis­ch­er Geschäft­sleute um uns herum, wür­den wir wed­er eure Intel­li­genz noch unsere eigene Ehrlichkeit mit der Behaup­tung belei­di­gen: Kom­mu­nis­mus sei eine jüdis­che Weltan­schau­ung. Und mit Mil­lio­nen schw­er schaf­fend­er und armer jüdis­ch­er Hausier­er und Arbeit­er um uns herum, wür­den wir uns nicht lächer­lich machen durch das Gerede: der inter­na­tionale Kap­i­tal­is­mus sei ein jüdis­ches Monopol. Nein, wir wür­den ganz ger­ade auf unser Ziel los­ge­hen. Wir wür­den uns dieses kon­fuse und schädliche Durcheinan­der, das man Zivil­i­sa­tion nen­nt, dieses christlich-hei­d­nis­che Gemisch ein­mal näher anse­hen, und dann wür­den wir —- wären unsere Rollen ver­tauscht —- rund­her­aus sagen: ’ für diese Schweinerei müssen wir uns bei euch bedanken, bei Euren Propheten und bei Eur­er Bibel’.

      … Ihr ren­nt herum und redet über­all ganz erschreckt, der Jude habe seine Hände über­all im Spiele. Das lässt uns am ganzen Leibe erzit­tern. Wir sind uns des Unrecht­es vol­lkom­men bewusst, dass wir euch dadurch antat­en, dass wir euch unseren frem­den Glauben und unsere fremde Tra­di­tion auf zwan­gen. Angenom­men —- am ganzen Leibe zit­ternd sagen wir dies —- Ihr würdet Euch ein­mal vol­lkom­men der Tat­sache bewusst, dass Eure Reli­gion, Eure Erziehung, Eure Moral, Euer soziales, Euer Ver­wal­tungs- und Rechtssys­tem von Grund auf jüdisch zugeschnit­ten sind. Und dann greift ihr Einzeldinge her­aus und redet unbes­timmt von jüdis­chen Finan­zleuten und jüdis­chen Filmköni­gen. Da ist dann unser Schreck­en mit einem Schlage vorüber und löst sich in Gelächter auf. Mit Erle­ichterung sehen wir es, der Goi wird nie die wirk­liche Schwere unser­er Ver­brechen erken­nen.

      Uns ist das noch ein Rät­sel. Entwed­er seid Ihr unwis­send oder habt nicht den Mut, uns der Verge­hen anzuk­la­gen… warum sich über nichtssagende Kleinigkeit­en hin- und her­stre­it­en, wenn Ihr es doch so leicht habt, uns wegen schw­er­er und beweis­bar­er Untat­en unter Anklage zu stellen?… Warum über Marx und Trotz­ki Worte ver­lieren, wenn Ihr Jesus von Nazareth und Paulus von Tar­sus habt, um uns in Ver­legen­heit zu brin­gen?

      … die Ref­or­ma­tion war nicht in rein boshafter Absicht erson­nen. Sie machte uns quitt mit einem alten Feinde und gab unser­er Bibel den Ehren­platz im Chris­ten­tum wieder… aber die Umwälzung, die das Chris­ten­tum nach Europa brachte, ward —- es lässt sich zum Min­desten leicht nach­weisen —- durch Juden geplant und aus­ge­führt als Racheakt gegen einen großen nichtjüdis­chen Staat. Und wenn ihr über jüdis­che Ver­schwörun­gen schwatzt, dann kann ich in aller Welt nicht ver­ste­hen, warum Ihr nicht auch hin­weist auf die Zer­störung Roms und der alten Zivil­i­sa­tion, die sich unter ihrem Ban­ner sam­melte, durch die Hände des jüdis­chen Chris­ten­tums.

      Es ist kaum zu glauben, aber Ihr Chris­ten scheint nicht ein­mal den Ursprung Eur­er Reli­gion zu ken­nen, noch die Fra­gen über das Wie und Warum, die damit zusam­men­hän­gen… die dies­bezüglichen Doku­mente, die einen Teil Eur­er Bibel aus­machen, leiert Ihr her, aber Ihr lest sie nicht. Wir haben unsere Sache nur zu gut gemacht. Ihr glaubt unser­er Pro­pa­gan­da nur zu blind. Das Erscheinen des Chris­ten­tums ist für euch kein gewöhn­lich­es geschichtlich­es Ereig­nis, das aus den Geschehnis­sen der Zeit wie von allein her­aus wächst; es ist die Erfül­lung ein­er göt­tlichen, jüdis­chen Prophezeiung —- mit passenden Verbesserun­gen Eur­er­seits. Es zer­stört nicht, wie Ihr es seht, eine große nichtjüdis­che Kul­tur und ein großes nichtjüdis­ches Reich, mit dem das Juden­tum im Kriege lag; es stürzte die Men­schheit nicht für ein Jahrtausend in Bar­bar­en­tum und Fin­ster­n­is; es kam, um der nichtjüdis­chen Welt Erlö­sung zu brin­gen.

      Doch, wenn je, so war hier eine große umstür­z­lerische Bewe­gung, aus­ge­brütet in Palästi­na, aus­ge­bre­it­et durch jüdis­che Agi­ta­toren, finanziert durch jüdis­ches Geld, durch Flugschriften und Anwen­dung aller Mit­tel unters Volk gebracht, und das zu ein­er Zeit, wo Juden­tum und Rom sich in einen Kampf auf Leben und Tod gegenüber­standen, der mit dem Zusam­men­bruch des großen nichtjüdis­chen Reich­es endete. Doch seht Ihr von all dem kaum etwas, obgle­ich ein intel­li­gentes Kind, dessen Ein­sicht durch the­ol­o­gis­che Zauberei noch nicht vernebelt ist, nach einem flüchti­gen durch­le­sen des ein­fachen Tat­sachen­bericht­es Euch sagen kön­nte, um was es sich han­delt. Und dann geht Ihr los und plap­pert über jüdis­che Ver­schwörun­gen und zitiert als Beispiel den Weltkrieg und die rus­sis­che Rev­o­lu­tion!…

      … Sie [die Lehre Jesu] machte aus der Not und Schwäche eine Tugend. Men­schen, ohne Hoff­nung auf eine bessere Zukun­ft, wur­den ermah­nt, sich nicht um den kom­menden Tag zu küm­mern. Men­schen, die Belei­di­gun­gen und Beein­träch­ti­gun­gen hil­f­los gegenüber standen, wur­den gelehrt, nichts Bös­es mit Bösem zu vergel­ten. Men­schen, zu lebenslanger Plagerei und Not verurteilt, wurde die Würde der Mühe und der Armut vor Augen gehal­ten. Der Schwache, der Ver­achtete, der Enterbte und zu Boden Getretene sollte —- im Jen­seits —- der Auser­wählte und Liebling Gottes sein. Den weltlich Gesin­nten, den Ehrgeizigen, den Reichen und Mächti­gen würde der Weg zum Him­mel ver­sagt…

      Im gewöhn­lichen Zeit­en hätte man dieser zer­lumpten Gesellschaft keine Aufmerk­samkeit gewid­met… doch inmit­ten eines Kampfes mit einem frem­den Geg­n­er im eige­nen Lande bekam die welt­fremde Leben­san­schau­ung ein gefährlich­es Gesicht. Es war ein Kre­do der Ent­täuschung, der Res­ig­na­tion und des Defätismus. Es bestand die Gefahr, dass die Moral der Vater­landsver­räter in Kriegszeit­en unter­miniert wurde. Die Seligkeit­en für den fried­fer­ti­gen, dass Hin­hal­ten auch der anderen Wange, dieses immer nachgeben, dieses Liebet-Eure-Feinde, sah aus wie der vorsät­zliche Ver­such, in Zeit­en der Kri­sis den Volk­swillen zu läh­men und dem Feinde dadurch den Sieg zu sich­ern.

      So ist es nicht zu ver­wun­dern, dass die jüdis­chen Behör­den mit der Ver­fol­gung der Ebion­im (der Ver­armten) began­nen. Ihre Ver­samm­lun­gen wur­den gesprengt, ihre Führer wur­den in die Gefäng­nisse gesteckt, ihre Lehren wur­den verurteilt. Es hat­te den Anschein, als ob die Sek­te für immer ver­schwinden würde. Da hob sich der Vorhang für den drit­ten Akt, und die Ereignisse Namen eine ganz andere Wen­dung.

      Wohl der bit­ter­ste Feind der Sek­tier­er war Saulus, ein Zelt­mach­er. Er stammte aus Tar­sus und war daher ein Mann, der eine gewisse Bil­dung durch die griechis­che Kul­tur genossen hat­te. Er ver­achtete die neue Lehre wegen ihrer Welt- und Lebens­fremd­heit. Als vater­ländisch gesin­nter Jude befürchtete er deren Ein­wirkung auf die nationale Sache … Die Spitze der Behör­den in Jerusalem macht­en ihn zum Anführer der Ver­fol­ger gegen die Ebion­im.

      Eines Tages war er auf dem Wege nach Damaskus, um eine Gruppe der Sek­tier­er festzunehmen, als ihm plöt­zlich eine neue Idee kam. In der wun­der­lichen Darstel­lung der Apos­telgeschichte wird berichtet, er habe eine Vision gese­hen. In der Tat hat­te er zwei Visio­nen. Er erkan­nte klar, um damit zu begin­nen, wie äußerst ger­ing die Aus­sicht­en für das kleine Judäa waren, in einem bewaffneten Kon­flik­te gegen die größte mil­itärische Macht der dama­li­gen Welt als Sieger zu beste­hen. An zweit­er Stelle erkan­nte er, was noch viel wichtiger war, dass dieser Land­stre­icher­glaube, den er bish­er unter­drückt hat­te, zu ein­er unwider­stehlichen Waffe gegen den furcht­baren Feind umgeschmiedet wer­den kon­nte. Paz­i­fis­mus, blind­er Gehor­sam, Res­ig­na­tion und Liebe waren gefährliche Waf­fen im eige­nen Lande. Unter die feindlichen Legio­nen ver­bre­it­et, ver­mocht­en sie die Man­neszucht zu unter­graben und so doch noch Jerusalem den Sieg heimzubrin­gen. Mit einem Worte, Saulus war höchst­wahrschein­lich der erste Men­sch, der die Möglichkeit erkan­nte, Krieg durch Pro­pa­gan­da zu führen.

      … nach sein­er Ankun­ft in Jerusalem legte er seinen Feldzug­plan vor den über­rascht­en Weisen von Zion dar. Nach vielem Hin- und Herre­den und Prü­fun­gen wurde er angenom­men … und so wurde Saulus, der wildeste Ver­fol­ger der Anhänger Jesu, Paulus, der Apos­tel der Hei­den. So begann also sich wie durch Zufall eine vol­lkom­men neue ori­en­tal­is­che Reli­gion über die hei­d­nis­chen Län­der des West­ens zu ver­bre­it­en.

      … die Römer sahen im Chris­ten­tum nichts anderes als mobil­isiertes Juden­tum, eine Ansicht, die von den Tat­sachen nicht sehr weit ent­fer­nt ist …

      … Während Paulus, der im Schat­ten des kaiser­lichen Palastes wirk­te und die Hälfte sein­er Zeit im Gefäng­nis als Gefan­gener saß, in Gle­ich­nis­sen und ver­schleierten Anspielun­gen sich ver­ständlich zu machen gezwun­gen war, kon­nte sich Johannes, der sich an unzufriedene Asi­at­en wen­dete, den Luxus ein­er offe­nen Sprache erlauben. Auf jeden Fall ist seine Broschüre ” Die Offen­barun­gen ” in Wirk­lichkeit eine genaue Dar­legung dessen, was es mit dem ganzen erstaunlichen Geschäfte für eine Bewandt­nis hat­te.

      Rom, phan­tasievoll Baby­lon benan­nt, wird in der Sprache eines her­vor­brechen­den Has­s­es als die Mut­ter von Huren und Greul der ganzen Erde, als ein vom Blut der Heili­gen (Chris­ten und Juden) trunk­enes Weib, als der Gewaltherrsch­er über ‘Völk­er, Scharen, Natio­nen und Sprachen’, und um allen Zweifel über die Anschrift zu beheben, als ‘die große Stadt, die über die Könige der Erde herrscht’, bis ins Kle­in­ste haar­ge­nau beschrieben. Ein Engel ruft tri­um­phierend aus: ‘Baby­lon, die große ist gefall­en, ist gefall­en!’ Dann fol­gt ein orgien­ar­tiges Bild der Zer­störung … die from­men christlichen Erober­er wat­en bis an die Zügel ihrer Pferde im Blute. ‘Freuet euch übe sie, Du Him­mel und Ihr heili­gen Apos­tel und Propheten; denn Gott hat Rache wegen Euch an ihr genom­men!’

      Und welch­es ist das Ende und der Endzweck dieses Chaos und dieser Ver­wüs­tung? Johannes ist nicht allzu schweigsam und erzählt uns alles. Schließt er doch seine fromme Prophezeiung mit ein­er Vision von der Her­rlichkeit des neuen — d. h. des wiedererbaut­en —- Jerusalem: es ist keine alle­gorische Phan­tasie, ich bitte Sie, son­dern das wahre und sicht­bare Jerusalem, die Haupt­stadt eines großen, ‘die zwölf Stämme der Kinder Israel’ umfassenden Kön­i­gre­ich­es.

      Kann nun jemand etwas Klar­eres ver­lan­gen?

      Es kann freilich keine Zivil­i­sa­tion Anstür­men dieser Art auf die Dauer stand­hal­ten. Um das Jahr 200 hat­ten die Anstren­gun­gen des Paulus, Johannes und ihrer Nach­fol­ger unter allen Klassen der römis­chen Gesellschaft schon solch große Fortschritte gemacht, dass das Chris­ten­tum der herrschende Kult im ganzen Kaiser­re­iche war. Wie Paulus auch scharf­sin­nig voraus­ge­se­hen hat­te, war in der Zwis­chen­zeit die Moral und die Diszi­plin vol­lkom­men in die Brüche gegan­gen, so dass der Wert der kaiser­lichen Legio­nen, ein­stens der Schreck­en der ganzen Welt und das Rück­grat der west­lichen Kul­tur, mehr und mehr schwand und den bar­barischen Ein­drin­glin­gen gegenüber ver­sagte.…. Der römis­che Staat­sap­pa­rat war durch die Pro­pa­gan­da aus Palästi­na vol­lkom­men wurm­stichig gewor­den. Paulus hat­te den Sieg davonge­tra­gen.

      Dieses ist wenig­stens die Art und Weise, wäre ich ein Anti­semit und auf der Suche nach einem glaub­würdi­gen Beispiel von zer­stören­der, jüdis­ch­er Ver­schwör­ertätigkeit, wie ich das Ein­drin­gen eines verän­derten jüdis­chen Glaubens in die west­liche Welt dar­legen würde. ”

      (Mar­cus Eli Rav­age, aus Rumänien stam­mender jüdis­ch­er Schrift­steller in der Monatss­chrift “The Cen­tu­ry Mag­a­zine”, New-York, Jan­u­ar und Feb­ru­ar 1928, englis­ch­er Orig­inal­text mit deutsch­er Über­set­zung unter dem Titel: “Zwei jüdis­che Auf­sätze”, Erfurt, 4. Aufl., 1937, zitiert aus: Friedrich Rit­ter, “Das Offen­barte Leben”, III. Band, Niet­zsche, der gerecht­fer­tigte Seher)

  2. ”Nicht Mord, noch Brand, noch Kerk­er,
    noch Stan­drecht oben­drein;
    Es muß noch stärk­er kom­men,
    wenn‘s soll von Wirkung sein.
    Zu Bet­tlern sollt ihr wer­den.
    Ver­hungern alle­samt,
    zu Mühen und Beschw­er­den
    Ver­flucht sein und ver­dammt.
    Euch soll das bis­chen Leben
    so gründlich sein ver­haßt,
    Daß ihr es weg wollt geben
    wie eine schwere Last.
    Dann, dann vielle­icht erwacht doch
    in euch ein neuer Geist,
    Ein Geist, der über Nacht noch
    Euch zur Frei­heit reißt!”
    (Hein­rich Hoff­mann v. Fall­er­sleben)

    Der gute Hein­rich hat sich wohl etwass dabei gedacht, das Wörtchen ”vielle­icht” in der viertlet­zten Stro­phe zu gebrauchen. Ich habe da meine größten Zweifel und wage nicht mal ein vielle­icht. Da erwacht gar nichts mehr…

    • Das Wörtchen “vielle­icht” ist gerecht­fer­tigt.

      Das derzeit­ige Herrsch­er­sys­tem ver­sucht noch mit Kinder­sol­dat­en wie die behin­derte Gre­ta Thun­berg (“ich will, daß ihr in Panik ger­atet”) und dem kün­stlich mit der Mei­n­ungslenkungsin­dus­trie (z.B. ARD &ZDF) hochgepäp­pel­ten Volkssturm der Grü­nen zu ihrem End­sieg zu kom­men.

      Aber

      es gibt eine erhe­bliche Anzahl — sagen wir mal — nach­den­klich­er Stim­men.
      Eine kleine Liste hier . Klar, dieser Pool wird bekämpft.
      Teil­weise mit Erfolg wie man an eini­gen still­gelegten Blogs sieht.
      Aber zuviele entste­hen neu und wer­den zu ein­er
      fair informierten und
      fair han­del­nden Gesellschaft führen.

      Hoffe ich jeden­falls.

      Es kommt darauf an, dieses Ziel sel­ber zu haben und sich davon nicht per Spende an die Grü­nen oder bes­timmte NGOs freizukaufen.

  3. Merkel hat mit unseren Sozialka­ssen — per Asyl­bLG — eine stat­tliche Zahl von Men­schen ange­lockt. Davon ist ein Teil krim­inell, was gesellschaftlich stark belastet.
    Auch wenn nur 0,5 % (?) krim­inell sind, ergeben sich bei mehreren Mil­lio­nen …
    das was die polizeiliche Krim­i­nal­sta­tis­tik (z.B. auf TichysEinblick.de ) aufzeigt.

    Daneben haben aber prak­tisch alle, also sat­te 100%,
    die unsere Kul­tur “bere­ich­ern”, eine Eigen­schaft:

    sie alle has­sen Israel und set­zen sich jet­zt im deutschen Sozial­sys­tem fest.

    Ob dieses im Kalkül von Merkel war?
    Sie hat immer­hin 3 Israelis­che (von ins­ge­samt 16) Ehren­dok­tor­ti­tel
    (die Uni von Jerusalem, Tel Aviv und zulet­zt auch Haifa).

  4. @ TABASCOMAN
    ALLES nur Show…für die Goy­im! In dieser Freimau­r­er & Jesuit­en­kloake BRiD steck­en die alle unter ein­er Decke! Der Polit­pö­bel wird da auch teil­weise nur benutzt! Die Hochgrad­freimau­r­er schwören gar auf den Koran. Die jüdis­chen Stämme von Ara­bi­en, sind eigentlich ganz dick mit Isra­hell. Nur der Strassen­rotz wird hier und dort Mal abgeschlachtet!
    Ähn­lichkeit­en zwis­chen Juden und Arabern:
    Sie lassen sich beschnei­den!
    Sie essen kein Schweine­fleisch!
    Sie schlacht­en bes­tialisch halal bzw. kosch­er- ist das­selbe nur ein anderes Wort!n
    Sie hal­ten sich für „Yah­wes“ bzw. „Allah´s“ auser­wähltes Volk!
    uvm.
    Kein Wun­der, daß sie sich nicht mögen – gle­ich­namige Pole oder Ladun­gen
    stoßen sich in der Physik ab.

    Die dumpfen Bück­fle­her sind natür­lich nur Symp­tom weit mörderischer­er Bestien, die lange geplant, die Aus­mor­dung aller europäis­chen Völk­er betreiben.

  5. Zur Ergänzung-falls es manche immer noch nicht begrif­f­en haben, was “hier” gespielt wird! … natür­lich würde das kein­er unser Kryp­to­ju­den in der Regierung zugeben, aber das Brief­ing hat unsere Stasi Agentin mit Sicher­heit bei Ihren B’nai Brit Sitzun­gen erhal­ten. Also KEIN Zufall:

    Der Yinon Plan

    Wie schaffe ich es, Deutsch­land und Europa mit Mil­lio­nen aus­ländis­che Men­schen zu ver­wässern? Ich zer­störe mutwillig die Heimat der aus­ländis­chen (mus­lim­is­chen) Völk­er und dik­tiere sie sodann mit einem Hand­buch geschickt nach Europa. Die Haup­tur­sache der Migra­tions­fluten nach Europa – allen voran Deutsch­land – ist das Pro­jekt Eretz-Israel (Großis­rael), welch­es für die Desta­bil­isierung der ara­bis­chen Län­der ver­ant­wortlich ist und die Flüchtlingsströme nach Europa erst ermöglichte.
    Das Pro­jekt Eretz-Israel, welch­es von Zion­is­ten in Israel umge­set­zt wird, grün­det auf ein­er reinen All­macht­sphan­tasie ein­er ultra­ortho­dox­en Reli­gion­s­ge­mein­schaft aus Israeliten, die sich als das auser­wählte Volk Gottes eracht­en und das Heilige Land aus dem alten Tes­ta­ment für sich beanspruchen. Dieses Land erstreckt sich gemäß des Rab­bi Fis­chmann „vom Bach von Ägypten bis zum Euphrat und es schließt Teile Syriens und des Libanons ein.“ Selt­samer­weise befind­en sich exakt die Län­der seit Jahrzehn­ten im Krieg (mit den USA und Israel), die in dem gelobten Land liegen, welch­es Israel für sich auf­grund ein­er Apoth­e­ose ihrer selb­st, beansprucht. Nur in diesem Zusam­men­hang sind die Krieg gegen den Irak, der 2006-Krieg gegen den Libanon, der 2011-Krieg gegen Libyen, der anhal­tende Krieg gegen Syrien und den Irak, der Krieg im Jemen und der Prozess des Regimewech­sels in Ägypten zu sehen.
    Die Far­brev­o­lu­tio­nen all­ge­mein dien­ten zur Desta­bil­isierung dieser Län­der !( Waren aber ins­ge­samt alles MOSSAD Operationen)…by the way of decep­tion thou should do war…

    • Von Israel ler­nen,
      heißt siegen ler­nen.

      Ich beobachte seit Jahrzehn­ten, daß jed­er amerikanis­che Präsi­dentschaft­skan­di­dat
      von den Israelis zuerst mal auf seine Ein­stel­lung zu Israel geprüft wird.
      Und der Wahlkrampf dann mit Medi­en geführt wird, die von Israelis ges­teuert wer­den.
      Die hor­ren­den Werbe­mit­tel wer­den dann von Israel­fre­un­den gespendet.

      So funk­tion­iert Demokratie. Andere Staats­for­men ‑mit einem Herrsch­er auf Leben­szeit — sind nicht so ein­fach zu bee­in­flussen. Haben aber andere Nachteile. Friedrich der Große war ein fast ein Glücks­fall, ein­mal in wieviel tausend Jahren?

      • @Tabascoman

        Wählen? Einen Präsi­den­ten wählen? Die Schweine­priester Sind alle ver­wandt! ALLE!!!

        Denkt drüber nach, Joe Kennedy Sr., JFK und RFK’s Vater war der Besitzer eines Hol­ly­wood­stu­dios in den 1920er Jahren und er wollte immer zum Präsi­den­ten ernan­nt wer­den. Ich sage „ernan­nt“, weil die Vere­inigten Staat­en von Ameri­ka, seit dem Dis­trict of Colum­bia Act von 1871 ein pri­vat geführtes Unternehmen sind, das von den Bankern und der BAR Asso­ci­a­tion treuhän­derisch geführt wird, so dass unsere Stim­men wirk­lich keine Rolle spie­len, der Prozess existiert nur, um die Sheeple zu befriedi­gen und sie glauben zu machen, dass ihre poli­tis­chen Mei­n­un­gen von Bedeu­tung sind, obwohl das genaue Gegen­teil der Fall ist …

    • .…. “.….Mil­lio­nen aus­ländis­che Men­schen zu ver­wässern?“
      Zu ver­wässern !!!
      Der ist gut ! VERGIFTEN wäre wohl der bessere Aus­druck.
      Anson­sten 100 % Zus­tim­mung…

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