Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste an

Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste anAbsurdistan: Kaum jemand macht sich einmal die Mühe das Seenotrettungswesen auf seinen Ursprung und Charakter hin zu analysieren. Dessen ungeachtet berufen sich heute alle möglichen Leute auf diese internationale Einrichtung, um die Rettung von Menschen in fast jeder Lebenslage zu rechtfertigen. Letztlich geht es soweit, dass man mit der Rettung von Menschen sogar die Vollendung der Schlepperei vorzüglich begründen kann. Hier muss man nur daran denken, dass Menschen die aus dem Wasser gezogen werden, erst einmal viele hundert Seemeilen „verschifft“ werden müssen, um die „sogenannte“ Rettung zu vollenden.

Sowohl der gesunde Menschenverstand als auch Logik, Recht und Gesetz sind beim Thema Seenotrettung[Wikipedia] längst nicht mehr gefragt. Das Thema ist inzwischen zu einer Ideologie hochstilisiert geworden. Jedermann der Einwendungen aus den zuvor erwähnten Fachgebieten erhebt, muss mit seiner sofortigen Brandmarkung als Menschenfeind oder Rassist rechnen. Mithin ist jeder vernünftige Diskurs zu dem Thema schon erstickt. Deshalb an dieser Stelle nur mal ein paar unsortierte und bösartige Gedanken dazu.

Viele Menschen können sich Seenot einfach nicht leisten

Zuerst muss man deshalb einen sozialen Aspekt dieser Angelegenheit betrachten. Sehr viele, noch bedeutend bedürftigere Menschen, als diejenigen die es bislang gen Europa schaffen, können sich eine „vernünftige Seenot“ gar nicht leisten. Es kostet in der Regel kleine fünfstellige Dollarbeträge, um von Schleppern überhaupt erst in Seenot gebracht zu werden. Mit Blick auf den Ursprung der Seenotrettung ist es irgendwie eine totale Verkehrung dieser Einrichtung. Aber auch das können wir selbstverständlich tun. Schließlich wollen wir es gar nicht wissen, sondern lediglich unser humanitäres Gewissen befördernd, einfach die Fakten ausblenden. Denn nach neuster Philosophie hat jeder Mensch ein Anrecht darauf nach Europa zu kommen, zumindest wenn er sich erfolgreich in Seenot bringen (lassen) kann.

Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste anSelbst unser oberster Grüß-August, der Frank-Walter Steinmeier, als auch der kleine AusMister Maas, haben offensichtlich noch nie in ihrem Leben etwas von „Seerecht“ gehört. Mehr dazu kann man hier lesen: Sea-Watch 3: Mass und Steinmeier haben keine Ahnung vom Seerecht[AnderweltOnline]. Unterdessen brennen ihnen ihre humanitären Phantasien gerade die letzten Hirnzellen zwischen den beiden Ohren raus. Aber sei’s drum, Sach- und Fachkenntnis sind für ihre Ämter heute keine Voraussetzung mehr, eher ein Ausschlußkritierium. Sollten die Beiden tatsächlich mal eine Ausbildung genossen haben, ist das Wissen vermutlich auf der Karriereleiter hängengeblieben.

Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste an

Jetzt stellen wir fest, dass es auf der Suche nach dem Glück Flucht noch bedeutend gefährlicher Stationen gibt als ausgerechnet die offene See. Das zumindest suggeriert dieser Beitrag: Libyens Wüste ist gefährlicher als das Mittelmeer[Der LÜGEL]. Daraus können wir messerscharf rückschließen, dass das Seerecht, sowie die darin geregelte Seenotrettung, überhaupt nicht mehr zeitgemäß sind. Wüstenschiffe und die Wüstenschifffahrt sind ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Nur die sich in der Wüste immer noch ergebende (See)Not können und dürfen wir nicht ignorieren.

Der sogenannte „Rough Guide“, war der bisherige Führer ins Paradies. Da die Seenotrettungswilligen in aller Regel zwar keine Papiere haben, sehr wohl aber über technisch brillante Smartphones verfügen, gibt es auch hier moderne und günstige Lösungen. Ähnlich wie die Roaming-Infos, die man heute an jeder virtuellen Grenze des grenzenlosen Europa erhält. So könnte man alle Smartphone-Eigner auf dem afrikanischen Kontinent, die sich bis auf 3.000 Kilometer bereits dem Mittelmeer genähert haben, die entsprechenden „Rettungsangebote“ per SMS zukommen lassen. Selbstverständlich nur die wirklich qualifizierten und nicht die der Hobby-Schlepper. Dann könnte der Abholservice praktisch schon in der Wüste zum Tragen kommen. Das rettet noch viel mehr Leben … todsicher!

Seenotrettung „Standard“ und „Deluxe“

Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste anJe nach Ausstattung der Retter ginge das mit Hubschraubern, Pickups, Bussen, LKWs, Panzern oder eben mit althergebrachten „Wüstenschiffen“. Letzteres nur um ein wenig der Nostalgie zu frönen und den Trip für die „Seenötigen“ so angenehm und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Zugegeben, ein bisschen wird sich das Angebot wohl auch nach den finanziellen Möglichkeiten der „potentiellen Schiffbrüchigen“ richten müssen. Sofern Seenotrettung weiterhin eine öffentliche Aufgabe bleiben soll, können doch auch die maritimen Betriebe der EU-Staaten, die derzeit aktuellen „Schlepper-Honorare“ vor Ort vereinnahmen. Damit wäre zumindest eine qualifizierte Seenotrettung sichergestellt und man müsste die „kostbare Goldfracht“ nicht erst auf hoher See, unter zusätzlichen Gefahren, umladen. Der Shuttle-Service sollte direkt ab afrikanischem Hafen oder schon ab der Wüste organisiert werden.

Bisherige Hirnwäschen absolut erfolgreich

Diese neue Flüchtlingsbewältigungsstrategie findet auch hierzulande sehr viel Anklang: Streit um Seenotrettung: Umfrage zeigt deutlich, wen Deutsche in der Pflicht sehen[LOCUS]. Folgt man dem Bericht, sind sehr viele Menschen gegen die Aussetzung der Flüchtlinge auf hoher See (immerhin schon fast 1.000), auch wenn die dafür sehr viel bezahlt haben. Wer wollte das nicht verstehen? Dies muss man als deutliches Indiz begreifen, dass das Seerecht dringend zu novellieren ist, sodass selbst die „Wüstenschifffahrt“ nebst gefährlicher Festlandregionen in die Seenotrettung mit einbezogen werden.

Weniger humanitär beseelte Leute würden jetzt glatt behaupten, dass das einem „Recht auf Schlepperei“ gleichkäme. Aber das wollen wir hier gar nicht weiter vertiefen, weil es nur unnötige Fragen und Zweifel an der ganzen Geschichte aufkommen ließe. Besser ist es, sein Fähnchen nach dem aktuellen Wind zu drehen, sowie Steinmeier und Maas das tun. Unterstützend vielleicht noch verbal auf Leute eindreschen, die sich erdreisten nach Recht und Gesetz zu rufen. Da wo die „Humanität“ wütet ist einfach kein Platz mehr für Recht und Gesetz. Das ist die neue Botschaft, die jetzt unbedingt in die Köpfe der Leute gebracht werden muss.

Effektive Seenotrettung fängt in der Wüste an
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Über WiKa 2223 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

11 Kommentare

  1. Wie heißt es so schön im Lied der Deutschen:

    Von der Maas bis an den Hindukusch,
    Vom Belt bis ans Mittelmeer,
    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt.

    • War das nicht auch so ein verblödeter Sozi, der gesagt hat „wir müssen die Demokratie am Hindukusch“ verteidigen! Die haben heute wahrscheinlich mehr Demokratie als wir sie jemals hatten! Struck hieß der Blödmann, hat schon durch seine verlogenen Aussagen das Zeitliche gesegnet und uns dazu!

  2. Mit Verlaub – das künstliche Echauffement über Seenotrettung als blühende Geschäftsidee, über üppigste Schlepper-Honorare geht mir, trotz allen Mitgefühls, allmählich gehörig auf den Sack. Dieses ewige Gemähre. Anstatt endlich auch mal was Positives daraus zu machen, für uns und unsere Nachkommen. Wie wäre es denn, wenn „man und männin“ uns endlich auch mal rüber bringen würde, wer hinter der machtvollen Demonstration steckt, dann könnten wir endlich auch was für unsere Altersversorgung in Aktien tun, der Fritzespitzewicht, der Merz würde sich bestimmt freuen. Welche Großreedereien, welche Versicherungen und Rückversicherungen von besonderem Interesse sind. Ganz zu schweigen von dem Geschäftszweig „Plaste und Elaste“. Sportgummiboote, Schwimmwesten und Goldlamée-Decken z.B., stecken da vielleicht doch jene global players, die mit Streifen oder einem Haken dahinter? Die in der Börse vor Acht immer wieder lobend erwähnt, das muß doch einen Grund haben. Oder sind das alles Restbestände von vor dem 9.11. (1989 natürlich) – die jetzt doch noch auf den Markt geschmissen werden können. Wer dann da dahinter stecken könnte? Würde mal darauf tippen: auf den zusammengeklöppelten privatisierten, ehemaligen Staatskonzern aus Staatssicherheit und Treuhand. Wir werden es wohl nie erfahren.

    Und da gibt es ja noch die „Schlepper-Honorare“! Warte eigentlich stündlich darauf, dass auf diesem Markt endlich mal ein Paradigmen-Wechsel passiert. Jetzt mal ehrlich, die Buben sind doch alle I-phone-bewehrt, die mit der Sonderausstattung des nie endenwollenden Akkusauch noch. Haben die noch nie was von crowdfunding gehört? Anstatt mühsamst in kleinen Kampfeinheiten à la SEK und ohne jeglichen Komfort die Strecke bis Lampedusa hinter sich zu bringen, wäre es doch bestimmt sinnvoller dem alten Grundsatz vom Klotzen statt Kleckern zu folgen. Will jetzt nicht zuviel verraten, nehme aber an, dass solch ein Projekt längst angedacht ist. Es gibt ja genügend frei auf den Weltmeeren frei schwadronierende Massen-Transporter (meist unter dem Motto Alle-Insassen-dürfen-aussteigen, eher unter dem Kürzel bekannt). Wer jemals einen dieser Klötze an der Pier von Venedig gesehen hat, ahnt vielleicht was ich meine. Sollte gar die Idee schon längst … Immer dran denken, woher die Mafia stammt.

  3. Nicht SEAwatch wird gebraucht, sondern LANDwatch.
    Die gleichen Organisationen – die heute den Abholdienst in Sichtweite der afrikanischen Nordküste betreiben – müssen umgehend direkt in den afrikanischen Staaten tätig werden. An Land, in den Heimatstaaten, der noch nicht geflohenen Flüchtlinge.
    DORT, in den Heimatstaaten, muss LANDwatch die Flucht verhindern und dafür Sorge tragen, dass sie im Land bleiben und nicht die gefährliche und teure Reise zur Seenot wagen. Das humanitäre Wohlwollen von LANDwatch muss eingesetzt werden, die Möchtern-Flüchtinge dazu zu bewegen, sich selbst in der Heimat zu versorgen. Wie es bis vor 30, 50 Jahren noch selbstverständlich war.
    Ansonsten hat LANDwatch auch soziale, bzw. gesellschaftliche Verantwortung in den Heimatländern der noch nicht Geflüchteten zu übernehmen. Das Seriengeburtenfließband muss angehalten werden. Dort kann LANDwatch eingreifen. Den dort Lebenden müssen sie klar machen, ja einhämmern, dass 5 oder 8 oder 10 Kinder nicht angebracht sind, wenn man schon nur mit Mühe und Not 1 oder 2 satt bekommt. Jedes Kind mehr ist ein neuer Hungerleider, Erwerbsloser und bildungsfreier Flüchtling von morgen.
    All diese humanitären Organisationen müssen ausschließlich zwecks Hilfeleistung, Vitalisierung zum arbeiten und auch mentaler Betreuung dort direkt vor Ort zu sein. Nicht auf See abwarten, bis es weitere 200.000€ einzusammeln gibt.
    Die heutigen Seenotretter, sogar mit Suchflugzeugen, sind nicht etwa verarmt. Die Kassen bzw. Spendentöpfe sind prall gefüllt. Siehe jetzt Italien, wo binnen 2 Tagen Millionen € gespendet wurden. Damit noch mehr Rettungsbedürftige generiert und hierher gerettet werden können. Mit solchen Summen könnten diese scheinheiligen Seenotretter gleich 3 ganze Staaten wie Sudan, Eritrea, Äthiopien durchfüttern. Für 3-6 Monate.
    Jedwede Hilfe hat dort an Land zu erfolgen; auch seitens der Politik und der Kirchen. Mir wird speiübel, wenn ich an dieses Gerede von erlauchten Senilitäen aus der Politik und den Kirchen denke. Über Jahre hinweg ging es so: Schutzzonen einrichten, Betreuungsgebiete mit zentralen Anlaufpunkten für med. Versorgung usw. errichten, für Versorgungszentren / -plattformen Sorge tragen, alte Fähigkeiten wie Landwirtschaft und Nutztierzucht reaktivieren, die Menschen dort mit Nachdruck anleiten selbst die Spitzhacke in die Hand zu nehmen.
    Nichts von dem passiert wirklich bzw. wahrnehmbar. Ansonsten kämen derartige redliche Bemühungen doch stundenlang jeden Tag in der Glotze. Oder?
    Scheinheiligkeit ist einfacher. Lieber werden 50 Bootsinsassen, oder auch 400.000 Diverse pro Jahr als künftige Konjunkturspritze hierher geholt. Damit, bzw. am hieraus generierten Nachfolgebedarf fressen sich die Helferschleuser und die Asylprofiteure eine finanzielle Fettleber an.
    Aus Steuergeldern.
    Über dem Mittelmeer lacht die Sonne – über Deutschland lacht die ganze Welt.
    Aber eigentartigerweise kommt niemand auf die Idee, so etwas wie eine Organisation LANDwatch ins Leben zu rufen.
    Die Fluchtwelle soll eben bestehen bleiben.
    Es ist nämlich alles so gewollt, wie es läuft.
    Damit die Wirtschaft halbwegs weiter funktioniert, werden auch künftig – egal wer welche Argumente dagegen bringt – hunderttausende pro Jahr hierher geholt.
    Hörte soeben, dass Seehofer auch noch die Fracht eines dritten „Helferschiff“ namens ALEX aufgekauft hat und schnellstens hierher liefern lassen will.
    Das ist doch einfach alles nur krank.

  4. Ihr heute Geborenen, ihr 20-30jährigen werdet euch wundern und wenigen Jahrzehnten euer blaues Wunder erleben. Oder in einem schlechten Film „Nightmare on Europe one way street“ erwachen.
    Eben wie in einer Einbahnstraße.
    Alles will nur noch nach Europa.
    Arbeits- und Sozialämter bzw. Hartz-Center gibt es dann nicht mehr.
    Drei Modellvarianten menschlicher Zweibeiner wird es noch geben: die „Untätigen“. Dann die „Sozialkräfte“, die tage- oder auch nur stundenweise zwecks Verrichtung irgendwelcher arbeiten am Computer oder per App gebucht werden können. Und hierfür evtl. Lebensmittel erhalten.
    Und letztendlich eine 20%ige Schicht wohlhabender Weisungsbefugter. Jeder davon mit Polizeirechten zwecks Gewaltausführung und Eliminierung von Widerborstigen.
    „Untätige“ und „Sozialkräfte“ werden in einem Sperrgebiet ohne soziale und medizinische Versorgung hausen. Todesfälle werden keine Rolle mehr spielen, da immer genügend Millionen „Untätige“ nachrücken. „Untätige“ und „Sozialkräfte“ leben in einer Art asozialisierten „Zone rot“. Und o. a. in Saus und Braus lebende 20% befehlshabende und bestens versorgte Führungskräfte in einer Art „Zone grün“.
    Von Co2-Dummenbesteuerung wird dann auch nicht mehr die Rede sein.

  5. Es bricht ja jedem Mitteleuropäer das Herz, wenn er das Foto (oder gar das Video) eines verhungernden Babys in Afrika sieht. Aber dessen Eltern sind solcherlei Anblick gewohnt: Die Ernte ist wegen der Dürre schlecht, also schade um das Baby… machen wir uns eben ein neues.

    Bilder fast Ertrinkender im Mittelmeer haben schon nicht mehr diese Zugkraft, weil die Kameraleute nicht abwarten können, bis die entsprechenden Personen tatsächlich ertrunken sind: Solche Bilder wären nicht mehr zu toppen! (Das bisher einzige Bild eines ertrunkenen Kindes, welches an einen griechischen Strand angespült wurde, hat sich ja auch als Fake erwiesen: der arme tote Junge wurde erst schön malerisch hingelegt, bevor der Kameramann auslöste!)

    In der Wüste verdurstete Migranten haben bisher noch keine Lobby, weil es davon bisher einfach keine schönen Bilder gibt.

    Das ist eben das große Problem der Medien: der deutsche Michel braucht immer anschauliche Bilder, bevor er Empathie entwickeln kann. Diese geht aber dann immer in die Richtung: „Gucke mal: da geht es jemandem noch schlechter als mir!“ Das resultiert in der Erkenntnis, dass es ihm doch nicht so schlecht gehe, wie er gedacht hatte. Und diese Erkenntnis ist so positiv, dass er sogar noch etwas spenden wird!

    Erst wenn diese Migranten dann in Deutschland angekommen sind, begreift unser Michel, dass es ihnen plötzlich genauso gut, vielleicht sogar finanziell etwas besser geht, als ihm selbst. Diese Erkenntnis ist dann sehr negativ und wirkt sich vor allem auf die Spendenbereitschaft aus.

    • Wir leisten uns Entwicklungshilfe für Afrika.

      Damit wird der Militärhaushalt dortiger Despoten entlastet und
      die dortigen Bewohner brauchen ihre Probleme nicht mehr im selben Maße selber lösen.
      Dabei ist Afrika – bis auf die Gebiete in denen ohnehin keiner wohnt – ein grüner Kontinent in dem mehr als genügend für alle wächst. Leider mit Verteilungsproblemen die durch uns ignoriert und dadurch verschärft werden.

      Für die Handlungen der dortigen demokratischen Despoten sollten wir uns aber nicht verantwortlich fühlen.
      Es würde genügen, wenn wir unsere demokratische Despotin abschütteln könnten.

  6. Ich merke, seit meiner letzten Artikelserie (siehe:
    http://www.altermannblog.de/seeraeuberpistolen/)
    hat sich nichts geändert. Deutschland barmt und jeder der diese Immigrationsaktivitäten nicht so gut findet, wird mit „aha, Du bist dafür, dass Frauen und Kinder ertrinken“ traktiert.
    Übersetzt in unsere Verhältnisse: Ich lege mich auf die Schienen und warte bis in ein paar Stunden der Zug kommt. Vorher rufe ich natürlich eine NGO an und sage Bescheid, wo ich liege.
    … und wehe die kommen nicht rechtzeitig!

  7. die SPD Banden, müssen doch die eigenen Flüchtlingsheime füllen, ihre kriminellen ausl. Partner brauchen Geld als Anwälte, Dolmetscher, Migrationshelfer. Ein gutes Geschäfts Modell

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