Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen Heilsgesellschaft

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftDeutsch-Absur­dis­tan: Spätestens wenn es darum geht unseren amtlich anerkan­nten “Kul­turbere­icher­ern” wirk­lich gerecht zu wer­den, merken wir sehr schnell, dass wir mit unseren “abnor­men Lebensvorstel­lun­gen”, die wir hier nach dem zweit­en Weltkrieg so ganz allein für uns entwick­elt haben, ganz schnell am Ende sind. Für die neue, frisch importierte “Mono-Kul­ti-Gesellschaft” reicht das bei weit­em nicht aus. Merkel erkan­nte bere­its vor Jahren, dass die Mul­ti-Kul­ti-Gesellschaft endgültig gescheit­ert sei[Youtube]. Sie zog daraus die logis­che Kon­se­quenz. Dem­nach muss unsere “Leid-Kul­tur” endgültig ver­schwinden, weil sel­bige in Zukun­ft hier alles andere als mehrheits­fähig ist. Sie hat schlicht keine Zukun­ft.

Merkel set­zt diesen Kurs bis heute unbeir­rt fort. Wenn ihr “neues Volk” erst­mal diese Region mehrheitlich besiedelt hat und die, “die schon länger hier leben”, endlich ver­schwun­den sind, kann Gott zusam­men mit dem Schw­ert wieder für die allfäl­lige Gerechtigkeit sor­gen. Selb­st wenn der Typ zwei Hörn­er und einen Klump­fuß hat. Wer will sich im “Gen­der-Gaga-Zeital­ter” noch an solchen Kleinigkeit­en stören? Da braucht es auch keine Frei­heit mehr, son­dern zur kor­rek­ten Aus­beu­tung der Massen lediglich die “Gottes­fürchtigkeit”, die Leute mit der Nase im Dreck zu hal­ten. Exakt so, wie wir es aus dem Mit­te­lal­ter noch aus unseren Aufze­ich­nun­gen ken­nen.

Wer regiert denn jetzt die Welt?

Sich gegen das gültige Wort des klumpfüßi­gen Gottes zu stellen ist doch naiv bis aus­sicht­s­los. Zumin­d­est die Leute, die ihn auch unter seinem anderen Pseu­do­nym, Mam­mon, schätzen und über alle Maßen vergöt­tern, wis­sen wie aus­sicht­s­los die Gegen­wehr ist. Das würde generell eigen­ständi­ges Denken voraus­set­zen. Let­zteres ist wiederum in der neuen Kul­tur gar nicht erwün­scht. Es reicht nach den Buch­staben des Geset­zes zu leben. Mehr soll die Men­schen gar nicht inter­essieren. Exakt die “Wis­senschaft” neb­st Freigeist und eigen­ständi­gem Denken, haben hier schon vor Jahrhun­derten den Ein­fluss der schwarzen See­len­fänger maßge­blich dez­imiert. Die neue Kul­tur ist dies­bezüglich vorge­warnt und geht deshalb etwas san­ft­mäuliger an die Sache her­an.

Kurz um, die “Nutz­men­schhal­tung” braucht wed­er freie noch kri­tis­che Geis­ter. Deshalb müssen die eher früher als später weg. Wir dür­fen heute ver­bit­tert erken­nen, dass die Emanzi­pa­tion der Frau ein fol­gen­schw­er­er Fehler auf dem Weg dahin war. Der fällt uns heute, bei der Akzep­tanz der “Übernehmer-Kul­tur”, ern­stlich auf die Füße. Hät­ten wir es doch nur bei den Hex­en­ver­bren­nun­gen belassen! Dann müssten wir uns heute wahrschein­lich keine Steini­gun­gen mit anse­hen. Mit ein wenig Ein­füh­lungsver­mö­gen und unter fachkundi­ger Leitung begabter Frauen, kön­nen wir diesen notwendi­gen Rückschritt prob­lem­los meis­tern.

Wie der Kirchentag dabei helfen kann …

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftDer Kirchen­tag kann hier­bei eine wun­der­same Vor­re­it­er­rolle übernehmen. Wir haben das mal bildlich eingear­beit­et, da es so unsag­bar schw­er über die Tas­tatur geht. Aber auch an ander­er Stelle kann man bere­its nach­le­sen, wie sich die Frauen emsig daran machen, wieder ins Glied der “Nutztiere” zurück­treten zu dür­fen, als hät­ten sie gar keinen Geist abbekom­men. Hier mehr zu dieser Selb­stkasteiung: Sozi­olo­gin gibt Frauen Mitschuld an Grab­schereien durch Män­ner[Stuttgarter Nachricht­en]. Qua­si als Beleg dafür, das der Geist des Men­schen nur hän­gend in Form eines Penis in Verbindung mit zwei Hoden zwis­chen den Beinen eines Zweibein­ers existieren kann, den man gemein­hin “Mann” nen­nt. Bei “Divers” geht das manch­mal. Aber auch diesem neuen Geschlecht ste­ht keine rosige Zukun­ft in der neuen Bere­icherungs-Mono-Kul­tur in Haus.

Wir brauchen mehr Männerbadetage

Die Sit­tlichkeit des Mannes (und damit der Gesellschaft) richtet sich generell nach der Abwe­sen­heit der Frau. Das weiß inzwis­chen jedes Kind. Qua­si zum Eigen­schutz der Män­ner vor Sünde ist es geboten, die Frauen beim Baden zu ver­ban­nen. Auch bei anderen Gele­gen­heit­en bietet es ich an sie außer Blick­weite zu schaf­fen. Schließlich wis­sen die Män­ner nur zu gut, dass sie sich selb­st sel­ten bis gar nicht im Griff haben. Zu diesem Zweck eine kleine Werbe-Ein­blendung zur Küh­lung der Gemüter, das The­ma Män­ner und Bade­tag betr­e­f­fend.

Ein Beispiel, wie sich islamistis­che Wert- und Moralvorstel­lun­gen in unser­er Gesellschaft aus­bre­it­en, möchte ich anhand dieses etwa ein Jahr alten Beispiels aufzeigen. Ein ara­bis­ch­er Vere­in fordert in Beck­um Män­ner­schwim­men für „Neuankömm­linge aus dem ara­bis­chen Raum“.Die Stadt Beck­um genehmigte zunächst den Antrag und teilte auf ihrer Inter­net­seite mit: „Am 15. April find­et die 1. Män­ner­schwim­mzeit in Beck­um statt. In der Zeit von 17 bis 20 Uhr dür­fen auss­chließlich Jun­gen und Män­ner das Hal­len­bad nutzen. (…) Beim Män­ner­schwim­men haben Mäd­chen und Frauen zu dieser Zeit keinen Zutritt. Begleit­et wird das Ange­bot auss­chließlich durch männlich­es Per­son­al.“ Quelle: https://www.dein-beckum.de/news/allgemeines/maennerschwimmen-in-beckumObwohl das The­ma nach Protesten wohl vom Tisch ist, möchte ich im Fol­gen­den die Prob­lematik kurz analysieren. Wir haben es mit zwei Akteuren zu tun: dem islamistis­chen Kul­turvere­in und den Vertretern der Stadt. Allein schon das Selb­stver­ständ­nis des Kul­turvere­ins ist hoch­prob­lema­tisch: wenn man in ein anderes Land kommt, weil man vorgibt, vor Ver­fol­gung zu fliehen, sollte man doch froh sein, über­haupt ver­sorgt zu wer­den und die Lebensweise der Mehrheits­ge­sellschaft respek­tieren. Allein das hier gezeigte Anspruchs­denken zeugt von einem Über­legen­heits­ge­fühl und einem total­itären Denken.Extremismus kann immer dann gedei­hen, wenn er zuge­lassen wird. Und hier kom­men die Vertreter der Stadt ins Spiel. Für mich ist es unbe­grei­flich, dass der Antrag genehmigt wurde. Denn es stimmt nicht, dass über­all im Ori­ent getren­nt geschwom­men wird: nach Geschlechtern getren­ntes Schwim­men find­et man vor allem in Regio­nen bzw. Län­dern, die von Islamis­ten dominiert wer­den und wo die Gewalt gegen Frauen beson­ders hoch und die Stel­lung der Frau beson­ders niedrig ist. Viele Men­schen mit Wurzeln im Ori­ent haben überdies null Prob­leme mit gemis­cht­geschlechtlichem Schwim­men bzw. sie respek­tieren, dass es Geschlechter-Apartheid in Deutsch­land nicht gibt.Das Argu­ment, das Män­ner­schwim­men gebe es ja nur drei Stun­den, lass ich nicht gel­ten, da es mir auch ums Prinzip geht: wer inte­gri­ert sich in wen? Denn für mich ist Inte­gra­tion in erster Lin­ie eine Bringschuld der­er, die zu uns kommen.Die Grund­frage, die sich daraus ergibt, ist, in welch­er Gesellschaft wir kün­ftig leben wollen. Wollen wir aus falsch­er Tol­er­anz islamistis­chen und patri­ar­chalen Welt­bildern Stück für Stück nachgeben und damit für deren Man­i­festierung sor­gen? Oder wollen wir Werte wie Gle­ich­berech­ti­gung erhal­ten und Neuankömm­lin­gen unmissver­ständlich klar machen, dass sie willkom­men sind, aber nach den Regeln der Mehrheits­ge­sellschaft leben müssen? Ich favorisiere Let­zteres.

Gepostet von Markus Hibbel­er Blog am Fre­itag, 3. Mai 2019

Die ruchlosen, enthemmten und moralisch total degener­ierten Men­schen, die schon länger hier leben, kön­nen da nicht als Maßstab gel­ten. Hier müssen wir uns an der neuen Kul­tur ori­en­tieren, damit da nichts eskaliert. Exakt das ist auch die Anpas­sung, sprich die Inte­gra­tionsar­beit, die die Grü­nen erwarten.

Was machen wir mit den “Rest-Deutschen”

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftOb nun die Rest-Deutschen wirk­lich inte­grier­bar sind oder nicht, muss sich erst noch erweisen. Mit den Grü­nen und anderen Gut­men­schen scheint es weniger Prob­leme zu geben, weil die meist sowieso nicht wis­sen “wessen Geistes Kind” sie sind. Der “Selb­stgenozid” ist ihnen allein schon zur “Ret­tung des Kli­mas” in die Wiege gelegt, weil sie nicht akzep­tieren mögen, dass die Sonne der abso­lut dominierende Fak­tor in Sachen Kli­ma und dessen Wan­del ist.

Lediglich das men­schliche, poli­tis­che und gesellschaftliche Kli­ma ver­sauen die grü­nen nach­haltig und ziel­sich­er. Sie sind nach wie vor davon überzeugt, dass sie durch ihre sündi­ge Lebensweise die Erder­wär­mung verur­sachen. Wom­öglich auch bald die näch­ste Eiszeit, wer weiß das schon genau. Diese kli­ma­tis­chen Schwankun­gen wer­den allerd­ings auch in der neuen “Mono-Kul­tur” nicht weniger wer­den. Sie sind dort nur bess­er zu ignori­eren, da nach neuer Lesart solche Dinge auss­chließlich von Gott gemacht sind. Das müssen die Grü­nen noch schluck­en, bevor auch sie “über” sind.

Übernahme ist Übernahme

Der Grundirrtum lag ver­mut­lich bere­its darin, dass einige Gut­men­schen glaubten, das Inte­gra­tion und Assim­i­la­tion mal eben so neben­her stem­men zu kön­nen. Bedauer­licher­weise gibt es dazu ein­fach noch zu viele Leute, die sich als “Deutsche” definieren, das ist der elende Hak­en† an der Sache und muss drin­gend geän­dert wer­den. Dabei wird es nicht reichen, ara­bisch und türkisch zu ler­nen. Wer sich zukün­ftig in dieser Region bewe­gen will, wird wohl noch einige Sprachen mehr beherrschen müssen. Ob am Ende der wirre Thi­lo Sar­razin mit “Feindliche Über­nahme” vielle­icht doch die real­is­tis­chere Sit­u­a­tions­beschrei­bung lieferte? Das ist alles gar nicht so schlimm, sofern wir uns bewusst für so eine Art “Selb­stgenozid” entschei­den. Die neue Kul­tur und der bish­er für diese Region gepriesene Freigeist, sind nach­weis­lich total inkom­pat­i­bel.

Selb­st Schwarz-Rot-Gold kann bleiben, es ändert lediglich ein wenig die Sym­bo­l­ik, was ja nicht weit­er schlimm ist. Fol­gt man diesem Bericht hier: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, son­dern eine Frage des Wann“[Cicereo], dann sieht man erhe­blich klar­er. Dort wird knüp­pel­hart die These vertreten, das die Messe längst gesun­gen ist. Das Ver­hal­ten des Pap­stes Franziskus stützt diese Annahme. Um allerd­ings das Ner­venkostüm, der betrof­fe­nen Pop­u­la­tion zu scho­nen, ist es nicht so ange­sagt, das in ein­er bre­it­en Öffentlichkeit zu debat­tieren. Das ist und bleibt eher ein The­ma für die Hin­terz­im­mer, wenn man die Diskus­sion darum schon nicht gän­zlich unterbinden kann. Kommt der Main­stream ein­mal darauf zu sprechen, wird es in der Regel sogle­ich mit dem Prädikat “Panikmache” belegt und im näch­sten Atemzug in die “rechte Ecke” abgeschoben. Schon ist die Welt wieder in Ord­nung und die Nazis sind Schuld am Dilem­ma, weil sie ihr Schand­maul nicht hal­ten kön­nen, gelle.

Volksabstimmungen zu so delikaten Sachverhalten darf es nicht geben

Bedauer­licher­weise wird es zu dem The­ma keine Volksab­stim­mung geben, weil sowas in Deutsch­land immer noch stark ver­pönt ist. Es reicht ja auch, wenn die Gäste selb­st­bes­timmt leben kön­nen, mehr braucht es nicht. Woher nimmt der Gast­ge­ber über­haupt die Chuzpe sich eine Selb­st­bes­timmtheit her­auszunehmen, angesichts eines völ­lig über­lege­nen Gesellschaft­skonzepts (für die Massen-Nutz­men­schhal­tung), welch­es ihn ger­ade als Wirt­sti­er auserko­ren hat und übernehmen möchte? Die Akzep­tanz des Mate­ri­al­is­mus bedeutet schließlich auch, die Werte endlich fahren zu lassen, die den Deutschsprachi­gen den Ruf der “Dichter und Denker” ein­bracht­en. Aus materieller Sicht ist die Rolle der “Mörder und Henker” viel zielführen­der, um sämtliche geistig-seel­is­chen Werte endlich zu entk­er­nen, die uns wom­öglich mehr bes­tim­men als die Materie. Das ist allerd­ings ein The­ma für sich.

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftWer in diesem Zusam­men­hang noch eine kleine Rückschau hal­ten möchte, was “Staat” ein­mal bedeutete und was es heute bedeutet, dem sei ganz drin­gend dieser Beitrag, vom Kol­le­gen Kreutzer, ans Herz gelegt: Staat? Was ist das?[Egon W. Kreutzer], ein­fach genial aus­gear­beit­et. Man kann sich dies­bezüglich vol­lends der “staatlichen Verblö­dung” anschließen. Oder aber eigene Gedanken dazu entwick­eln, was ger­ade mit uns und unser­er Gesellschaft, als “Staat”, passiert. Wirk­lich über­aus inter­es­sant, entsprechen­des Ver­ständ­nis voraus­ge­set­zt.

Frauen bitte niemals ernst nehmen

Die erste harte Übung wird sein, die 50 Prozent der Zweibein­er, die keine Men­schen, son­dern “nur Frauen” sind, wieder dahin zu ver­weisen wo sie hinge­hören. Unter die Knute des göt­tlichen Mannes. Wenn wir das geschafft haben, ist das schon die halbe Miete. Auch hier geben sich die Grü­nen als “Pest­beule” und “Vor-Eit­er” der Gesellschaft. Ihre Mis­sion sieht derzeit wie fol­gt aus: Die Grü­nen wollen den Islam ein­bürg­ern[WELT]. Im Umkehrschluss kön­nte man auch sagen, das bedeutet schlicht “Islamisierung”. Nach­weis­lich duldet diese Reli­gion keine andere neben sich, außer in ein­er Über­gangsphase, in der man noch nicht die Gewalt-Hoheit hat. Let­zteres macht den Islam beson­ders friedlich. Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftEs geht schlicht darum, diese Region (um das Wort Deutsch­land zu ver­mei­den) wieder eine der “klas­sis­chen Gewal­tre­li­gio­nen” zu unter­w­er­fen. Exakt das, was wir ger­ade über­wun­den glaubten.

Um jet­zt endgültig unter Beweis zu stellen, dass unsere Lern­fähigkeit bere­its total erschöpft ist, lassen wir doch ein­fach noch einige Frauen zu Worte kom­men, die dem­nächst auch in Deutsch­land nicht mehr sich­er sind. Das Land, in welch­es sie vor Jahren kamen, um genau den beschriebe­nen Zustän­den zu entkom­men. “Wir dür­fen den Islam nicht tolerieren!” 50 iranis­che Frauen war­nen vor Islamisierung Deutsch­lands[YouTube]. Schon klar. Diese Frauen hät­ten vor einem so pein­lichen Auftritt ver­mut­lich erst eine Schu­lung bei den Grü­nen gebraucht, um wieder klar im Kopf zu wer­den.

Ergo schließen wir hier im Sinne der Grü­nen, doch bitte auch diese Frauen nicht zu ernst zu nehmen. Schließlich wis­sen die gar nicht worüber sie reden, das weiß jed­er Grüne hier, der noch nie in solchen Kul­turen war, sehr viel bess­er. Es mutet ein wenig an wie das Kun­st­stück, eine just verge­waltigte Frau über “befriedi­gen­den Sex” referieren zu lassen. Wet­ten die Grün|innen schaf­fen das.

Die Entrech­tung der Frau ist der Schlüs­sel zur neuen Heils­ge­sellschaft
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Über WiKa 2288 Artikel
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9 Kommentare

  1. Hal­lo Frau Schwarz­er ! Wofür haben sie ihr Leben lang gekämpft ????
    Hal­lo ihr Poli­tik­er ! Jahre habt ihr für Frauen­quoten gestrit­ten ! Alles nur Farce ?
    Hal­lo ihr Reformierten Chris­ten !
    Habt ihr euch gegen die Katholis­che Kirche gestellt und Frauen den Weg zum Priester­amt geeb­net um das jet­zt schmäh­lich zu ver­rat­en ?????

    https://juergenfritz-com.cdn.ampproject.org/c/s/juergenfritz.com/2019/06/27/evangelischer-kirchentag-messe-der-verblendeten/amp/

    https://dushanwegner.com/voelkerball/

  2. Wo der Islam-Glaube was zu sagen hat, wird Wis­sen erstickt.

    Großar­tige wis­senschaftliche Leis­tun­gen und Fortschritte gab es z.B. auch in der ara­bis­chen Welt — aber nie unter dem Islam. Da gab es bloß die gnaden­lose “Entwick­lung” (bess­er den “Switch”) zu “failed states”.

    • So verkürzt stimmt das nicht:

      Denn der Iran hat z.B. die meis­ten studierten Frauen eines Jahrgangs weltweit. Und das trotz Mul­lah Sys­tem und Sit­ten­wächtern.

      Auch Sin­gapour und Malaysia set­zen auf Bil­dung.

      Das Haupt­prob­lem des ara­bis­chen Raumes sind die Clanstruk­turen und die Hal­tung gegenüber Frauen.

      Frauen waren geschichtlich in den west­lichen Län­dern immer Wis­sens­mit­t­ler­i­nen zwis­chen ent­fer­n­ten Gegen­den. Fähigkeit­en und Wis­sen wurde durch Heirat zwis­chen unter­schiedlichen Städten und Regio­nen ver­bre­it­et.

      Das religiöse Fun­da­ment im West­en hat es jun­gen Men­schen ermöglicht, die alten auf Altenteil zu schieben und dann Neuerun­gen und Verbesserun­gen einzuführen.

      Im Clan­sys­tem bleibt der Alte aber bis zum Tod am Steuer und übergibt dann an den Zweitäl­testen. Und das gepaart mit der Frauen­rolle war der entschei­dende Todesstoß für den Fortschritt in der islamis­chen Welt.

      Während im west­en das antike Wis­sen weit­ge­hend ver­loren gegan­gen war und die Quellen ver­nichtet waren, hat­ten die islamis­chen Gelehrten die alten Quellen ins Ara­bis­che Über­set­zt und dadurch einen gewalti­gen tech­nis­chen Fortschritt erlangt.

      Der war aber aus dem Außen gespeist und kon­nte nicht durch eigene neue Entwick­lun­gen in ähn­lichem Maße weit­er voran getrieben wer­den.

      Dage­gen hat der West­en es geschafft, nicht nur das alte Wis­sen im Kon­takt mit den Mus­li­men wiederzugewin­nen son­dern auch eine dauer­hafte Entwick­lung im Wet­tbe­werb der unter­schiedlichen Staat­en und Regio­nen anzuschieben.

      Hier war es im ara­bis­chen Raum so, dass die Vor­ma­cht­stel­lung der mus­lim­is­chen Kalifen so gewaltig war, dass neues Wis­sen und neue Tech­nik nicht entschei­dend für den Machter­halt war.

      Die Osma­n­en haben später noch von ihrer Posi­tion zwis­chen Asien und Europa prof­i­tiert und viele chi­ne­sis­che Forschun­gen zu brauch­baren Anwen­dun­gen weit­er­en­twick­elt. So dass sie lange z.B. die besten Kanonen und Schuss­waf­fen hat­ten.

      Um dieses Vorteil dauer­haft zu bewahren, hät­ten sie aber fortschritts­fre­undlichere Gesellschaften gebraucht.

      Und als der West­en später die tech­nol­o­gis­che Führung über­nom­men hat und das Osman­is­che Reich zer­stück­elt hat, kon­nten die Mus­lime nie wieder mil­itärisch auf­schließen.

      Und die Folge war, dass man die Nieder­la­gen einem fehlen­den Allah-Glauben zugeschreiben hat, anstatt die Struk­turen kri­tisch zu hin­ter­fra­gen. Und mehr und strenger beten, haben dann die Prob­leme mit den Clanstruk­turen und der Rolle der Frauen noch ver­stärkt.

      Aber es gibt heute dur­chaus fortschrit­tliche Teilge­sellschaften in vie­len mus­lim­is­chen Län­dern. Aber eben sel­ten in ara­bis­chen Staat­en und bei wahabitis­chen Suniten.

  3. Zum Bericht von Markus Hibbel­er ist zu ergänzen, dass das Män­ner­baden lediglich
    eine Retourkutsche der Stadt war, um das Gle­ichgewicht zwis­chen den Geschlechtern wieder her­szustellen :
    Am 11. Dezem­ber bieten die Gle­ich­stel­lungs­beauf­tragte und der Eigen­be­trieb Energiev­er­sorgung und Bäder der Stadt Beck­um in der Zeit von 17 bis 20 Uhr wieder ein Frauen­schwim­men an.
    Dies ist eine schöne Gele­gen­heit, etwas für sich selb­st zu tun. In angenehmer Atmo­sphäre kön­nen Frauen, die aus ver­schiede­nen Grün­den im Schwimm­bad lieber unter sich sein möcht­en, diese Zeit genießen. Um 18 Uhr gibt es die all­seits beliebte Ein­heit Aquafit­ness zum Aus­pow­ern.
    Jun­gen und Män­ner haben an diesem Tag keinen Zugang zum Bad. Und auch das Per­son­al beste­ht nur aus Frauen
    Ein Beck­en­lifter ist vorhan­den und hil­ft Ihnen bei eingeschränk­ter Mobil­ität ins Beck­en. Auf dem Park­platz befind­en sich Behin­derten­park­plätze. Es gel­ten die reg­ulären Ein­trittspreis
    Ein weit­er­er Ter­min ist für den 19. Feb­ru­ar geplant.

  4. Der beste Fre­und des Men­schen kämpft im fleis­chge­wor­den­em Plun­der­stück um die eigene Entrech­tung. Klar, eine Bun­destagspräsi­dentin, die ihr Land has­st und von dem ali­men­tiert wird, ist auch die Ide­albe­set­zung für Degradierung des eige­nen Geschlechts. Allerd­ings, ob die Dame Roth wirk­lich eine Frau ist, will genau­so nie­mand wis­sen, wie bei der Beck, Schulz, Baer­bock und den anderen Mit­gliedern der grü­nen Gespen­ster­bahn.
    Nach den Mah­n­malen der tech­nis­chen Unter­be­lich­tung, den Wind­mühlen des Abkassierens, wer­den weit­ere fol­gen, dies­mal für die Unter­w­er­fung unter die neue Kul­tur, die Minarette.
    Da braucht nicht nur jed­er seinen eige­nen Tep­pich und da darf der Mann sein­er frechen Frau endlich unges­traft mal eine rein­hauen, so wie die Antifa, die das bere­its jet­zt schon darf mit der gren­zen­losen Tol­er­anz und die wird noch größer. Da wer­den dann noch neue Freizeitver­anstal­tun­gen, wie Kop­fab­schnei­den und Steini­gung toleriert und unsere Rück­kehrer aus dem Bürg­erkrieg in Syrien haben wieder einen anständi­gen Job. Frauen brauchen endlich keine Klam­ot­ten mehr kaufen, und und und, über­all nur noch bunte Vorteile, mit hüpfend­en frem­den Kindern.

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