Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen Heilsgesellschaft

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftDeutsch-Absurdistan: Spätestens wenn es darum geht unseren amtlich anerkannten „Kulturbereicherern“ wirklich gerecht zu werden, merken wir sehr schnell, dass wir mit unseren „abnormen Lebensvorstellungen“, die wir hier nach dem zweiten Weltkrieg so ganz allein für uns entwickelt haben, ganz schnell am Ende sind. Für die neue, frisch importierte „Mono-Kulti-Gesellschaft“ reicht das bei weitem nicht aus. Merkel erkannte bereits vor Jahren, dass die Multi-Kulti-Gesellschaft endgültig gescheitert sei[Youtube]. Sie zog daraus die logische Konsequenz. Demnach muss unsere „Leid-Kultur“ endgültig verschwinden, weil selbige in Zukunft hier alles andere als mehrheitsfähig ist. Sie hat schlicht keine Zukunft.

Merkel setzt diesen Kurs bis heute unbeirrt fort. Wenn ihr „neues Volk“ erstmal diese Region mehrheitlich besiedelt hat und die, „die schon länger hier leben“, endlich verschwunden sind, kann Gott zusammen mit dem Schwert wieder für die allfällige Gerechtigkeit sorgen. Selbst wenn der Typ zwei Hörner und einen Klumpfuß hat. Wer will sich im „Gender-Gaga-Zeitalter“ noch an solchen Kleinigkeiten stören? Da braucht es auch keine Freiheit mehr, sondern zur korrekten Ausbeutung der Massen lediglich die „Gottesfürchtigkeit“, die Leute mit der Nase im Dreck zu halten. Exakt so, wie wir es aus dem Mittelalter noch aus unseren Aufzeichnungen kennen.

Wer regiert denn jetzt die Welt?

Sich gegen das gültige Wort des klumpfüßigen Gottes zu stellen ist doch naiv bis aussichtslos. Zumindest die Leute, die ihn auch unter seinem anderen Pseudonym, Mammon, schätzen und über alle Maßen vergöttern, wissen wie aussichtslos die Gegenwehr ist. Das würde generell eigenständiges Denken voraussetzen. Letzteres ist wiederum in der neuen Kultur gar nicht erwünscht. Es reicht nach den Buchstaben des Gesetzes zu leben. Mehr soll die Menschen gar nicht interessieren. Exakt die „Wissenschaft“ nebst Freigeist und eigenständigem Denken, haben hier schon vor Jahrhunderten den Einfluss der schwarzen Seelenfänger maßgeblich dezimiert. Die neue Kultur ist diesbezüglich vorgewarnt und geht deshalb etwas sanftmäuliger an die Sache heran.

Kurz um, die „Nutzmenschhaltung“ braucht weder freie noch kritische Geister. Deshalb müssen die eher früher als später weg. Wir dürfen heute verbittert erkennen, dass die Emanzipation der Frau ein folgenschwerer Fehler auf dem Weg dahin war. Der fällt uns heute, bei der Akzeptanz der „Übernehmer-Kultur“, ernstlich auf die Füße. Hätten wir es doch nur bei den Hexenverbrennungen belassen! Dann müssten wir uns heute wahrscheinlich keine Steinigungen mit ansehen. Mit ein wenig Einfühlungsvermögen und unter fachkundiger Leitung begabter Frauen, können wir diesen notwendigen Rückschritt problemlos meistern.

Wie der Kirchentag dabei helfen kann …

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftDer Kirchentag kann hierbei eine wundersame Vorreiterrolle übernehmen. Wir haben das mal bildlich eingearbeitet, da es so unsagbar schwer über die Tastatur geht. Aber auch an anderer Stelle kann man bereits nachlesen, wie sich die Frauen emsig daran machen, wieder ins Glied der „Nutztiere“ zurücktreten zu dürfen, als hätten sie gar keinen Geist abbekommen. Hier mehr zu dieser Selbstkasteiung: Soziologin gibt Frauen Mitschuld an Grabschereien durch Männer[Stuttgarter Nachrichten]. Quasi als Beleg dafür, das der Geist des Menschen nur hängend in Form eines Penis in Verbindung mit zwei Hoden zwischen den Beinen eines Zweibeiners existieren kann, den man gemeinhin „Mann“ nennt. Bei „Divers“ geht das manchmal. Aber auch diesem neuen Geschlecht steht keine rosige Zukunft in der neuen Bereicherungs-Mono-Kultur in Haus.

Wir brauchen mehr Männerbadetage

Die Sittlichkeit des Mannes (und damit der Gesellschaft) richtet sich generell nach der Abwesenheit der Frau. Das weiß inzwischen jedes Kind. Quasi zum Eigenschutz der Männer vor Sünde ist es geboten, die Frauen beim Baden zu verbannen. Auch bei anderen Gelegenheiten bietet es ich an sie außer Blickweite zu schaffen. Schließlich wissen die Männer nur zu gut, dass sie sich selbst selten bis gar nicht im Griff haben. Zu diesem Zweck eine kleine Werbe-Einblendung zur Kühlung der Gemüter, das Thema Männer und Badetag betreffend.

Ein Beispiel, wie sich islamistische Wert- und Moralvorstellungen in unserer Gesellschaft ausbreiten, möchte ich anhand dieses etwa ein Jahr alten Beispiels aufzeigen. Ein arabischer Verein fordert in Beckum Männerschwimmen für „Neuankömmlinge aus dem arabischen Raum“.Die Stadt Beckum genehmigte zunächst den Antrag und teilte auf ihrer Internetseite mit: „Am 15. April findet die 1. Männerschwimmzeit in Beckum statt. In der Zeit von 17 bis 20 Uhr dürfen ausschließlich Jungen und Männer das Hallenbad nutzen. (…) Beim Männerschwimmen haben Mädchen und Frauen zu dieser Zeit keinen Zutritt. Begleitet wird das Angebot ausschließlich durch männliches Personal.“ Quelle: https://www.dein-beckum.de/news/allgemeines/maennerschwimmen-in-beckumObwohl das Thema nach Protesten wohl vom Tisch ist, möchte ich im Folgenden die Problematik kurz analysieren. Wir haben es mit zwei Akteuren zu tun: dem islamistischen Kulturverein und den Vertretern der Stadt. Allein schon das Selbstverständnis des Kulturvereins ist hochproblematisch: wenn man in ein anderes Land kommt, weil man vorgibt, vor Verfolgung zu fliehen, sollte man doch froh sein, überhaupt versorgt zu werden und die Lebensweise der Mehrheitsgesellschaft respektieren. Allein das hier gezeigte Anspruchsdenken zeugt von einem Überlegenheitsgefühl und einem totalitären Denken.Extremismus kann immer dann gedeihen, wenn er zugelassen wird. Und hier kommen die Vertreter der Stadt ins Spiel. Für mich ist es unbegreiflich, dass der Antrag genehmigt wurde. Denn es stimmt nicht, dass überall im Orient getrennt geschwommen wird: nach Geschlechtern getrenntes Schwimmen findet man vor allem in Regionen bzw. Ländern, die von Islamisten dominiert werden und wo die Gewalt gegen Frauen besonders hoch und die Stellung der Frau besonders niedrig ist. Viele Menschen mit Wurzeln im Orient haben überdies null Probleme mit gemischtgeschlechtlichem Schwimmen bzw. sie respektieren, dass es Geschlechter-Apartheid in Deutschland nicht gibt.Das Argument, das Männerschwimmen gebe es ja nur drei Stunden, lass ich nicht gelten, da es mir auch ums Prinzip geht: wer integriert sich in wen? Denn für mich ist Integration in erster Linie eine Bringschuld derer, die zu uns kommen.Die Grundfrage, die sich daraus ergibt, ist, in welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen. Wollen wir aus falscher Toleranz islamistischen und patriarchalen Weltbildern Stück für Stück nachgeben und damit für deren Manifestierung sorgen? Oder wollen wir Werte wie Gleichberechtigung erhalten und Neuankömmlingen unmissverständlich klar machen, dass sie willkommen sind, aber nach den Regeln der Mehrheitsgesellschaft leben müssen? Ich favorisiere Letzteres.

Gepostet von Markus Hibbeler Blog am Freitag, 3. Mai 2019

Die ruchlosen, enthemmten und moralisch total degenerierten Menschen, die schon länger hier leben, können da nicht als Maßstab gelten. Hier müssen wir uns an der neuen Kultur orientieren, damit da nichts eskaliert. Exakt das ist auch die Anpassung, sprich die Integrationsarbeit, die die Grünen erwarten.

Was machen wir mit den „Rest-Deutschen“

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftOb nun die Rest-Deutschen wirklich integrierbar sind oder nicht, muss sich erst noch erweisen. Mit den Grünen und anderen Gutmenschen scheint es weniger Probleme zu geben, weil die meist sowieso nicht wissen „wessen Geistes Kind“ sie sind. Der „Selbstgenozid“ ist ihnen allein schon zur „Rettung des Klimas“ in die Wiege gelegt, weil sie nicht akzeptieren mögen, dass die Sonne der absolut dominierende Faktor in Sachen Klima und dessen Wandel ist.

Lediglich das menschliche, politische und gesellschaftliche Klima versauen die grünen nachhaltig und zielsicher. Sie sind nach wie vor davon überzeugt, dass sie durch ihre sündige Lebensweise die Erderwärmung verursachen. Womöglich auch bald die nächste Eiszeit, wer weiß das schon genau. Diese klimatischen Schwankungen werden allerdings auch in der neuen „Mono-Kultur“ nicht weniger werden. Sie sind dort nur besser zu ignorieren, da nach neuer Lesart solche Dinge ausschließlich von Gott gemacht sind. Das müssen die Grünen noch schlucken, bevor auch sie „über“ sind.

Übernahme ist Übernahme

Der Grundirrtum lag vermutlich bereits darin, dass einige Gutmenschen glaubten, das Integration und Assimilation mal eben so nebenher stemmen zu können. Bedauerlicherweise gibt es dazu einfach noch zu viele Leute, die sich als „Deutsche“ definieren, das ist der elende Haken† an der Sache und muss dringend geändert werden. Dabei wird es nicht reichen, arabisch und türkisch zu lernen. Wer sich zukünftig in dieser Region bewegen will, wird wohl noch einige Sprachen mehr beherrschen müssen. Ob am Ende der wirre Thilo Sarrazin mit „Feindliche Übernahme“ vielleicht doch die realistischere Situationsbeschreibung lieferte? Das ist alles gar nicht so schlimm, sofern wir uns bewusst für so eine Art „Selbstgenozid“ entscheiden. Die neue Kultur und der bisher für diese Region gepriesene Freigeist, sind nachweislich total inkompatibel.

Selbst Schwarz-Rot-Gold kann bleiben, es ändert lediglich ein wenig die Symbolik, was ja nicht weiter schlimm ist. Folgt man diesem Bericht hier: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“[Cicereo], dann sieht man erheblich klarer. Dort wird knüppelhart die These vertreten, das die Messe längst gesungen ist. Das Verhalten des Papstes Franziskus stützt diese Annahme. Um allerdings das Nervenkostüm, der betroffenen Population zu schonen, ist es nicht so angesagt, das in einer breiten Öffentlichkeit zu debattieren. Das ist und bleibt eher ein Thema für die Hinterzimmer, wenn man die Diskussion darum schon nicht gänzlich unterbinden kann. Kommt der Mainstream einmal darauf zu sprechen, wird es in der Regel sogleich mit dem Prädikat „Panikmache“ belegt und im nächsten Atemzug in die „rechte Ecke“ abgeschoben. Schon ist die Welt wieder in Ordnung und die Nazis sind Schuld am Dilemma, weil sie ihr Schandmaul nicht halten können, gelle.

Volksabstimmungen zu so delikaten Sachverhalten darf es nicht geben

Bedauerlicherweise wird es zu dem Thema keine Volksabstimmung geben, weil sowas in Deutschland immer noch stark verpönt ist. Es reicht ja auch, wenn die Gäste selbstbestimmt leben können, mehr braucht es nicht. Woher nimmt der Gastgeber überhaupt die Chuzpe sich eine Selbstbestimmtheit herauszunehmen, angesichts eines völlig überlegenen Gesellschaftskonzepts (für die Massen-Nutzmenschhaltung), welches ihn gerade als Wirtstier auserkoren hat und übernehmen möchte? Die Akzeptanz des Materialismus bedeutet schließlich auch, die Werte endlich fahren zu lassen, die den Deutschsprachigen den Ruf der „Dichter und Denker“ einbrachten. Aus materieller Sicht ist die Rolle der „Mörder und Henker“ viel zielführender, um sämtliche geistig-seelischen Werte endlich zu entkernen, die uns womöglich mehr bestimmen als die Materie. Das ist allerdings ein Thema für sich.

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftWer in diesem Zusammenhang noch eine kleine Rückschau halten möchte, was „Staat“ einmal bedeutete und was es heute bedeutet, dem sei ganz dringend dieser Beitrag, vom Kollegen Kreutzer, ans Herz gelegt: Staat? Was ist das?[Egon W. Kreutzer], einfach genial ausgearbeitet. Man kann sich diesbezüglich vollends der „staatlichen Verblödung“ anschließen. Oder aber eigene Gedanken dazu entwickeln, was gerade mit uns und unserer Gesellschaft, als „Staat“, passiert. Wirklich überaus interessant, entsprechendes Verständnis vorausgesetzt.

Frauen bitte niemals ernst nehmen

Die erste harte Übung wird sein, die 50 Prozent der Zweibeiner, die keine Menschen, sondern „nur Frauen“ sind, wieder dahin zu verweisen wo sie hingehören. Unter die Knute des göttlichen Mannes. Wenn wir das geschafft haben, ist das schon die halbe Miete. Auch hier geben sich die Grünen als „Pestbeule“ und „Vor-Eiter“ der Gesellschaft. Ihre Mission sieht derzeit wie folgt aus: Die Grünen wollen den Islam einbürgern[WELT]. Im Umkehrschluss könnte man auch sagen, das bedeutet schlicht „Islamisierung“. Nachweislich duldet diese Religion keine andere neben sich, außer in einer Übergangsphase, in der man noch nicht die Gewalt-Hoheit hat. Letzteres macht den Islam besonders friedlich. Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen HeilsgesellschaftEs geht schlicht darum, diese Region (um das Wort Deutschland zu vermeiden) wieder eine der „klassischen Gewaltreligionen“ zu unterwerfen. Exakt das, was wir gerade überwunden glaubten.

Um jetzt endgültig unter Beweis zu stellen, dass unsere Lernfähigkeit bereits total erschöpft ist, lassen wir doch einfach noch einige Frauen zu Worte kommen, die demnächst auch in Deutschland nicht mehr sicher sind. Das Land, in welches sie vor Jahren kamen, um genau den beschriebenen Zuständen zu entkommen. „Wir dürfen den Islam nicht tolerieren!“ 50 iranische Frauen warnen vor Islamisierung Deutschlands[YouTube]. Schon klar. Diese Frauen hätten vor einem so peinlichen Auftritt vermutlich erst eine Schulung bei den Grünen gebraucht, um wieder klar im Kopf zu werden.

Ergo schließen wir hier im Sinne der Grünen, doch bitte auch diese Frauen nicht zu ernst zu nehmen. Schließlich wissen die gar nicht worüber sie reden, das weiß jeder Grüne hier, der noch nie in solchen Kulturen war, sehr viel besser. Es mutet ein wenig an wie das Kunststück, eine just vergewaltigte Frau über „befriedigenden Sex“ referieren zu lassen. Wetten die Grün|innen schaffen das.

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen Heilsgesellschaft
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2223 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Hallo Frau Schwarzer ! Wofür haben sie ihr Leben lang gekämpft ????
    Hallo ihr Politiker ! Jahre habt ihr für Frauenquoten gestritten ! Alles nur Farce ?
    Hallo ihr Reformierten Christen !
    Habt ihr euch gegen die Katholische Kirche gestellt und Frauen den Weg zum Priesteramt geebnet um das jetzt schmählich zu verraten ?????

    https://juergenfritz-com.cdn.ampproject.org/c/s/juergenfritz.com/2019/06/27/evangelischer-kirchentag-messe-der-verblendeten/amp/

    https://dushanwegner.com/voelkerball/

  2. Wo der Islam-Glaube was zu sagen hat, wird Wissen erstickt.

    Großartige wissenschaftliche Leistungen und Fortschritte gab es z.B. auch in der arabischen Welt – aber nie unter dem Islam. Da gab es bloß die gnadenlose „Entwicklung“ (besser den „Switch“) zu „failed states“.

    • So verkürzt stimmt das nicht:

      Denn der Iran hat z.B. die meisten studierten Frauen eines Jahrgangs weltweit. Und das trotz Mullah System und Sittenwächtern.

      Auch Singapour und Malaysia setzen auf Bildung.

      Das Hauptproblem des arabischen Raumes sind die Clanstrukturen und die Haltung gegenüber Frauen.

      Frauen waren geschichtlich in den westlichen Ländern immer Wissensmittlerinen zwischen entfernten Gegenden. Fähigkeiten und Wissen wurde durch Heirat zwischen unterschiedlichen Städten und Regionen verbreitet.

      Das religiöse Fundament im Westen hat es jungen Menschen ermöglicht, die alten auf Altenteil zu schieben und dann Neuerungen und Verbesserungen einzuführen.

      Im Clansystem bleibt der Alte aber bis zum Tod am Steuer und übergibt dann an den Zweitältesten. Und das gepaart mit der Frauenrolle war der entscheidende Todesstoß für den Fortschritt in der islamischen Welt.

      Während im westen das antike Wissen weitgehend verloren gegangen war und die Quellen vernichtet waren, hatten die islamischen Gelehrten die alten Quellen ins Arabische Übersetzt und dadurch einen gewaltigen technischen Fortschritt erlangt.

      Der war aber aus dem Außen gespeist und konnte nicht durch eigene neue Entwicklungen in ähnlichem Maße weiter voran getrieben werden.

      Dagegen hat der Westen es geschafft, nicht nur das alte Wissen im Kontakt mit den Muslimen wiederzugewinnen sondern auch eine dauerhafte Entwicklung im Wettbewerb der unterschiedlichen Staaten und Regionen anzuschieben.

      Hier war es im arabischen Raum so, dass die Vormachtstellung der muslimischen Kalifen so gewaltig war, dass neues Wissen und neue Technik nicht entscheidend für den Machterhalt war.

      Die Osmanen haben später noch von ihrer Position zwischen Asien und Europa profitiert und viele chinesische Forschungen zu brauchbaren Anwendungen weiterentwickelt. So dass sie lange z.B. die besten Kanonen und Schusswaffen hatten.

      Um dieses Vorteil dauerhaft zu bewahren, hätten sie aber fortschrittsfreundlichere Gesellschaften gebraucht.

      Und als der Westen später die technologische Führung übernommen hat und das Osmanische Reich zerstückelt hat, konnten die Muslime nie wieder militärisch aufschließen.

      Und die Folge war, dass man die Niederlagen einem fehlenden Allah-Glauben zugeschreiben hat, anstatt die Strukturen kritisch zu hinterfragen. Und mehr und strenger beten, haben dann die Probleme mit den Clanstrukturen und der Rolle der Frauen noch verstärkt.

      Aber es gibt heute durchaus fortschrittliche Teilgesellschaften in vielen muslimischen Ländern. Aber eben selten in arabischen Staaten und bei wahabitischen Suniten.

  3. Zum Bericht von Markus Hibbeler ist zu ergänzen, dass das Männerbaden lediglich
    eine Retourkutsche der Stadt war, um das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern wieder herszustellen :
    Am 11. Dezember bieten die Gleichstellungsbeauftragte und der Eigenbetrieb Energieversorgung und Bäder der Stadt Beckum in der Zeit von 17 bis 20 Uhr wieder ein Frauenschwimmen an.
    Dies ist eine schöne Gelegenheit, etwas für sich selbst zu tun. In angenehmer Atmosphäre können Frauen, die aus verschiedenen Gründen im Schwimmbad lieber unter sich sein möchten, diese Zeit genießen. Um 18 Uhr gibt es die allseits beliebte Einheit Aquafitness zum Auspowern.
    Jungen und Männer haben an diesem Tag keinen Zugang zum Bad. Und auch das Personal besteht nur aus Frauen
    Ein Beckenlifter ist vorhanden und hilft Ihnen bei eingeschränkter Mobilität ins Becken. Auf dem Parkplatz befinden sich Behindertenparkplätze. Es gelten die regulären Eintrittspreis
    Ein weiterer Termin ist für den 19. Februar geplant.

  4. Der beste Freund des Menschen kämpft im fleischgewordenem Plunderstück um die eigene Entrechtung. Klar, eine Bundestagspräsidentin, die ihr Land hasst und von dem alimentiert wird, ist auch die Idealbesetzung für Degradierung des eigenen Geschlechts. Allerdings, ob die Dame Roth wirklich eine Frau ist, will genauso niemand wissen, wie bei der Beck, Schulz, Baerbock und den anderen Mitgliedern der grünen Gespensterbahn.
    Nach den Mahnmalen der technischen Unterbelichtung, den Windmühlen des Abkassierens, werden weitere folgen, diesmal für die Unterwerfung unter die neue Kultur, die Minarette.
    Da braucht nicht nur jeder seinen eigenen Teppich und da darf der Mann seiner frechen Frau endlich ungestraft mal eine reinhauen, so wie die Antifa, die das bereits jetzt schon darf mit der grenzenlosen Toleranz und die wird noch größer. Da werden dann noch neue Freizeitveranstaltungen, wie Kopfabschneiden und Steinigung toleriert und unsere Rückkehrer aus dem Bürgerkrieg in Syrien haben wieder einen anständigen Job. Frauen brauchen endlich keine Klamotten mehr kaufen, und und und, überall nur noch bunte Vorteile, mit hüpfenden fremden Kindern.

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