Angela Merkel kandidiert für SPD-Parteivorsitz

Angela Merkel kandidiert für SPD-Parteivorsitz +++EIMELDUNG+++ BRDigung: Kontinuität ist etwas, was man zwingend mit Angela Merkel verbinden muss. Bereits in der vierten Legislatur „schrottet“ sie Deutschland. Sogar eine fünfte ist, folgt man den aktuellen Ereignissen, nicht mehr so abwegig, wie nach der Bundestags-Wahlschlappe 2017. Exakt das ist es wohl auch, was die Mehrheit der Wähler will, die man vorsorglich dazu nur mit Kreuzchen auf den Wahlzettel agieren lässt. Andere Ausdrucksformen sind in einer moderen(d)en Gesellschaft verpönt. Die negativen Auswirkungen kann man in der Schweiz miterleben, wo Lobbys und Konzerne oftmals viel zu kurz kommen.

Angela Merkel kandidiert für SPD-ParteivorsitzUm nicht eine UN-Zahl abweichender Meinungen zu fördern, hat der deutsche Michel nach dem Krieg eine repräsentative Demokratie verordnet bekommen. Nur bösartige Ignoranten fabulieren ständig von einer „repressiven Demokratie“, in der vornehmlich Konzerne und Lobbys aller Ausprägungen die Willensbildung des Volkes unentgeltlich übernehmen. Die Politik setzt selbige halt nur um, sofern der Wähler dafür auskömmliche Diäten auslobt. Letzteres ist garantiert, da die Volksvertreter diese Entschädigungen selbstständig festsetzen. Dabei orientieren sie sich an den Konzernen (freie Wirtschaft) und den dort stattfindenden „positiven Entwicklungen“. Nur die Zahlungspflicht verbleibt traditionell beim Steuerzahler. Gern ist hier die Rede von einem „gerechten Interessenausgleich“.

Frischer Wind für die SPD kann nur von der CDU kommen

Nachdem die SPD mit ihrer Selbstfindung seit Jahren nicht zurechtkommt und auch ANahles „auf die Fresse Strategie“ nunmehr jäh gescheitert ist, braucht es für die „Kapitalistische Einheitspartei“, repräsentiert durch die GroKo, neue Volksverarschungsimpulse. Da es die CDU war, die der SPD nicht nur den Schneid abkaufte, sondern auch sogleich noch den Wind aus den Segeln nahm, kann frischer Wind logischerweise nur noch von Angela Merkel kommen. Wir erinnern uns, Angela Merkel ist die CDU, denn alle vormaligen nennenswerten Größen hat sie über die Jahre erfolgreich plattgesessen, zumindest aber „erfolgreich überlebt“.

Frischer Wind für die SPD kann nur von der CDU kommenEs kommt ein weiterer, überaus glücklicher Umstand hinzu. Angela Merkel hat gerade keinen Parteivorsitz inne. Das heißt, sie hat diesbezüglich Kapazitäten frei und es gbt keinen Interessenkonflikt. Das prädestiniert sie geradezu ANahles Nachfolge anzutreten. Bei ihr gehen sowieso noch weit mehr Leute hinten rein, um es halbwegs gepflegt auszudrücken. Wer sollte also die SPD besser auf Linie bringen als Angela Merkel? Die Geschichte hat weiterhin den Vorzug, dass man sich innerhalb der blutleeren SPD gar nicht erst nach „Restgewächsen“ umschauen muss, die man auf Partei- und Fraktionsvorsitz pflanzen kann. Das kühne(rt) Junggemüse kann also noch eine Weile geschont und gepäppelt werden, bis man auch das noch der Merkel zum Fraß vorwirft.

GroKo worldwide

GroKo worldwideSoweit es um den überparteilichen Konsens geht, ist Merkel in jedem Fall die erste Wahl, erinnern wir uns nur an Margela Schurkel. Vermutlich wäre sie angesichts der Erfolge der Grünen gut beraten, auch den Verein noch zu annektieren. Dann geht dem Rezo (Blaulocke) endgültig der Stoff aus und die Annegrätsche Krampe Karrenhauer muss sich nicht so blöde an der von ihr postulierten „Meinunsgbefreitheit“ abarbeiten. Wenn schon keine echte Demokratie da ist, dann muss man das auch richtig gestalten. Merkel ist scheinbar die einzige, die das derzeit von der Pike auf beherrscht. Hier kommt ihr, so sagt man, die Kaderausbildung unter Honecker und der glorreichen FDJ sehr entgegen.

Auf dem Weg zu einer auskömmlichen Massen-Nutzmenschhaltung ist es zweckmäßig die Meinungsvielfalt ein wenig einzudämmen, mindestens aber drastisch zu kanalisieren. Das wusste man schon im Sozialismus, nur hat man das dort mit dem Kapital niemals auf die Reihe bekommen. Wenn man jetzt allerdings den „final siechreichen Kapitalismus“ mit einer fetten Portion „Kultur-Murxismus“ (ideologische und kulturelle Gleichschaltung) anreichert, dann kann es mit der „Eine-Welt-Regierung“ was werden. Das universelle Feindbild, sofern sich kein Außerirdischer blicken lassen will, ist bereits gefunden. Das böse und niederträchtige „CO2“, welches gut 4 Milliarden Jahre auf die Grünen gewartet hat, um endlich von diesen und den Hockey-Stick-Propheten als „das Böse“ schlechthin enttarnt zu werden.

Lassen wir abschließend noch wen anders zu Worte kommen, den Dax-Mister. Er liefert ganz beiläufig weitere Argumente, warum es Sinn ergibt, dass Angela Merkel den Vorsitz der SPD übernimmt. Immerhin, würde man CDU/CSU und SPD heute fusionieren, so bekäme diese Einheiz-Truppe durchaus wieder die Größe einer regulären, populistischen Volkspartei. Haben wir doch gelernt: Wer den Populismus ablehnt, der lehnt die Mehrheit ab, die wiedrum völlig schnurz ist, solange und soweit Merkel regiert.

Angela Merkel kandidiert für SPD-Parteivorsitz
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Über WiKa 2329 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

8 Kommentare

  1. „Angela Merkel kandidiert für SPD-Parteivorsitz“ – wenn man sich verbessern kann auf dem Weg in die Versenkung. Meinen Segen hat sie.

  2. bewertbung@fraktionsvorsitz.brd

    Sehr geehrtes BRDistan

    Der Weg zum Flotten-Dreyer haben die Grünen ja bereits in den 68ern vorverbreitet. Als läge alles im Rausch der Vergangenheit, ist heute die Flotte Parteienliegenschaft bereit sich mit Zerstreuung und Einhaltsbrei zu vergnügen und Legislaturen auszuhalten.

    Fragen definieren statt Antworten zu generieren, das lässt genug Raum für jegliche Interprätationen der asynchronen (Wahl)krampfführung und der Regie.

    Ein Schelm, wer da den seit 70 Jahren anerzogenen Demokratiekult in Frage stellt. Der wird durch die Feindstaatenklausel in eine 2+4 Milchmädchenrechnung getrieben; am ersten Artikel des Grundgesetzes dann festgehalten, damit er nicht den Best-Seller Schmöker bis zum letzten Artikel ließt. Ob er den dann auch noch versteht nach 144 nicht mehr lieferbaren Artikeln, sei dahin gestellt. Denn den Katalog gibt es nur mit ohne Bilder, also nicht für Verbraucher.

    Deutschland für UN noch „Feindstaat“
    https://www.welt.de/geschichte/article160307764/Deutschland-fuer-UN-noch-Feindstaat.html

    Davor war ein Germane der Nachbar des Alemanen. Heute sind wir für die Briten Germanen und für die Franzosen Alemanen. Doch für uns sind wir die Deutschen. Genetisch nur noch 6% der BeVölkerung. Ginge es nach Migration und BeVölkerung müsste man in den USA allerdings längst Deutsch sprechen und in Teuschland Slawisch.

    Wir (er)schaffen das.

    Slave Käsar!

    „Kreuzilein, Du sollst nicht tödlich sein. Ich weiß, Du bist immer allein. UN-Schuld war doch nur der Schein.“

    Anlage: Bewertbungsunterlagen

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