„Heilige vs. Eisheilige“, Sorgen der Klimahysteriker

„Heilige oder Eisheilige“, Sorgen der KlimahysterikerEs ist zum totlachen! Erinnert Ihr Euch noch? Nach dem tollen Oster-Wetter warnten die „Experten“ vor einem erneuten Dürresommer. Hier noch mal, zum mitschreiben ein Zitat aus einem Artikel des Merkur, wie er so ähnlich in vielen Zeitungen stand: „Der Sommer 2018 war in Europa eine einzige lange Hitzewelle. Jetzt warnen Wetter-Experten, dass es auch im Jahr 2019 wieder trocken und heiß werden könnte – uns steht ein extremer Sommer bevor.“ Also ein paar sonnige und schöne Tage über Ostern, erlauben sogenannten „Experten“ den Schluss, dass es auch 2019 so trocken und heiß werden wird, wie 2018. Natürlich darf im Artikel auch der Hinweis auf die Globale Erderwärmung nicht fehlen: „Wenn die Klimaerwärmung weiter fortschreite, drohen uns im Jahr 2050 sogar alle zwei Jahre solche Rekord-Temperaturen.“

So ist das mit den Klimahysterikern. Das Wetter lässt sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% nur für 3 Tage sicher vorhersagen. Aber die „Experten“ haben anscheinend eine unfehlbare Glaskugel, in die sie schauen können. Wetter ist nicht gleich Klima. Auch hier werden unzulässige Schlüsse gezogen. Hierzu stellt selbst der Weltklimarat fest: “Klima im engeren Sinne wird gewöhnlich als das „Durchschnittswetter“ oder genauer, als die statistische Beschreibung in Bezug auf den Mittelwert und die Variabilität relevanter Größen, über einen Zeitraum von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren, definiert. Die klassische Periode beträgt 30 Jahre, wie von der World Meteorological Organization (WMO) definiert. Diese Größen sind meistens Oberflächenvariable wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Klima im weiteren Sinne ist der Zustand des Klimasystems, einschließlich einer statistischen Beschreibung.“

Daraus folgt, das Klima lässt sich nur vergangenheitsbezogen betrachten. Dennoch versuchen die Environmentalisten immer wieder mit Hypothesen die Menschen gemachte Erderwärmung zu beweisen. Jeder dürfte aber wissen, dass eine Hypothese kein Beweis ist und mit den gemachten Annahmen steht und fällt, in diesem Fall vor allem CO2. Jetzt wäre das alleine Beweis genug, um die Unwissenschaftlichkeit dieser Klimaexperten nachzuweisen. Ich will die Absurdität noch an einem weitere Beispiel illustrieren.

Das aktuelle Eiswetter kommt auch nur von der Erderwärmung

Seit einigen Tagen ist es eisekalt und regnet. Wohlgemerkt, wir haben Mai. So wechselhaft soll es auch in der kommenden Woche bleiben. Ja klar, das sind die „Eisheiligen“. Was muss ich jetzt hören und lesen? Die Klimathysteriker begründen entweder, dass sei ja nur Wetter und kein Klima, was ja richtig ist. Aber hier gilt plötzlich mein oben gesagtes Verhältnis von Wetter und Klima. Diesmal passt es ja in den Kram. Bei anderen lautet die Begründung, es liegt doch auch an der Globalen Erwärmung, weil die Wetterextreme zunehmen, was übrigens nicht stimmt. Nur die Berichterstattung ist durch die neuen Medien wesentlich schneller und intensiver. Über Katastrophen berichten Medien ohnehin am Liebsten.

Die selbst ernannten „Klimaexperten“ sind einfach lächerliche Scharlatane. Fakt ist, Klimaveränderungen gab es schon immer auf der Erde. Exakt das ist der Normalzustand! Selbst der Weltklimarat (IPCC) definiert das Klima wie folgt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“. (IPCC TAR WG1, Working Group I: The Scientific Basis). Aber sie versuchen es immer wieder und wissen nicht, was sie tun.

Wir lernen also, warmes Osterwetter=Globale Erwärmung und Schnee im Mai=Wetter oder auch Globale Erwärmung. Lasst Euch nicht benutzen und für dumm verkaufen. Die „Experten“ sind Werkzeuge der Politik, die von den tatsächlichen Problemen ablenken und Euch das Geld aus der Tasche ziehen sollen. Ich wünsche uns allen einen durchschnittlich  schönen, ganz normalen Sommer.

„Heilige vs. Eisheilige“, Sorgen der Klimahysteriker
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Pandora
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Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben worden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

7 Kommentare

  1. Ja, Wetter… die Kausalzusammenhänge sind doch völlig klar: Wenn meine Frau Fenster putzt, wird es regnen. Leider ist der Umkehrschluss nicht möglich: der Verzicht auf Fensterputzen hat keinen Einfluss auf besseres Wetter. Ebenso wenig Klimastreiks oder daraus folgende Petitionen für leichtere Matheprüfungen…

  2. Fällt mit immer zu „Prognosen“ ein:
    “Die Ölvorräte reichen noch 40 Jahre. Diese Nachricht erreicht Verbraucher bereits seit dem Ende der 1980er-Jahre in regelmäßigen Abständen. Dahinter steckt die „statische Reichweite“. Eine Annäherung an die Kenngröße relativiert ihre Aussagekraft: Sie ist nicht das, was sie vorgibt zu sein: ein verlässlicher Orientierungswert dafür, wie lange das Öl noch reicht. Sie verrät aber viel über den Selbsterhaltungstrieb der Ölindustrie.”
    (https://www.focus.de/wissen/klima/tid-14230/energie-mythen-mythos-das-oel-reicht-noch-40-jahre_aid_398164.html)
    PS:
    40 Jahre sind rum! Alle Auto stehen weil … kein Öl – kein Sprit 😉

  3. Die Natur greift uns an und der Russe natürlich. Eines perfider als das andere, besonders der Putin.
    Aber die herzenzgute Mutti hilft, entweder mit Ausbildung von Soldaten oder mit Waffen, wie im Irak, Saudi Arabien, Israel oder Ukraine. Überall dort wo die Not groß ist und mit Sanktionen gegen Syrien selbstredend, damit die alle ins gelobte Land kommen, zu uns, zur Clanbildung.
    Claudia Roth hat schon mal ihre Breitseite gezeigt, um dem Klima Einhalt zu gewähren. Dabei wäre es auch für sie besser gegen die Erdanziehung auf die Straße zu gehen. Natur verrecke ist das erklärte Ziel mit der Reduktion des CO2 Anteils. Nachdem was die Natur den Damen Roth, Harms, den anderen GrünnInnen und der Mutti angetan hat ein verständliches Verlangen. Ungeliebte Damen werden zu Furien, weiß eigentlich jeder vernünftige Mensch.

  4. Mit Klima lässt sich bei gesättigten Märkten ordentlich Geld verdienen. Die Warmluftproduktion der Schwafelwissenschaftler übersteigt die industrielle Produktion bei weitem.

  5. Ist doch ganz einfach:

    • wenn es für die Jahreszeit zu kalt ist, dann ist es nur das Wetter;
    • wenn es für die Jahreszeit zu warm ist, dann ist es die Klimakatastrophe.

    Mir ist das egal: für mich ist schon das Wetter eine Katastrophe!

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