„Nukleare Teilhabe“ ist die liebevolle Inklusion atomar behinderter Staaten

„Nukleare Teilhabe“ ist die liebevolle Inklusion atomar behinderter Staaten Deu-†-Schland: Was regt sich die Welt doch gerne über Atombomben auf. Natürlich nur die Leute, die noch keine Atombombe persönlich erleben durften. Leute, die diesbezüglich echte Erfahrungen gemacht haben, die leben zum allergrößten Teil nicht mehr. Sie haben deshalb auch keine Meinung mehr zu vertreten. Die USA haben mit Nagasaki und Hiroshima zwei wunderbare japanische Orte gefunden, an denen man einmal die Wirkungen solcher Bomben, ohne jegliche militärische Notwenigkeit, erproben konnte. Dankbarkeit haben sie den Japaner dafür niemals entgegengebracht. Allein letzteres beweist schon die menschliche Überlegenheit der USA, die sie bis heute gerne für sich in Anspruch nehmen.

Atombomben sind schrecklich, inhuman und genau genommen ein Verbrechen an der gesamten Menschheit. Genau deshalb sind sie weltweit so sehr von allen Schurkenstaaten begehrt, Man kann damit seine Widersacher, eingedenk der Tödlichkeit solcher Teile, wunderbar bedrohen. Die größten Schurken auf diesem Planeten verfügen deshalb ausnahmslos über Atombomben. Die Aufzählung besagter Schurkenstaaten können wir uns an dieser Stelle sicher ersparen. Die meisten Menschen wissen ziemlich genau, wo und wer auf diesen edlen Kampfgeräten zur Friedenssicherung sitzt.

Die bombastische Modernisierung

Jetzt sind die Atombomben ausnahmslos schon ein wenig in die Jahre gekommen. Niemand weiß so genau, ob die im Ernstfall auch noch den beabsichtigten „Wumms“ machen. Deshalb wird jetzt zum neuen Wettrüsten geblasen. Wir brauchen neue Atombomben. Im Zeitalter der Smartphones brauchen wir also „smarte Atombomben“. Neben den richtig dicken Trümmern, benötigen wir ganz dringend auch kleine „süße Nukes“, mit denen man die Schwelle für einen Atomkrieg „nachhaltig“ senken kann, wie die Grünen es formulieren würden. Das sind wir, die Menschen weltweit, dem militärisch-industriellen Komplex aller Herren Länder schuldig. Allein die USA wollen rund eine Billion Dollar (1.000-Milliarden), in dieses wohltätige Projekt versenken. Hier zunächst ein wenig mehr zur aktuellen Lage an der „Nuke-Front“.

Jetzt gibt es Staaten, Deutschland gehört dazu, die verfügen im Rahmen der nuklearen Teilhabe über Leihbomben vom größten Schurken. Holland und Italien ergeht es ähnlich. Wenn der Oberschurke es einst erlaubt, dann dürfen diese Nationen diese Bömbchen vorzugsweise nach Russland expedieren. Dann allerdings auch im eigenen Namen, um sich gegenüber Russland nicht aus der Liste der würdigen Erstschlagziele verabschieden zu müssen. Das nennt man „Sicherheit“ für den militärisch industriellen Komplex.

Europa als atomare Sandbox

Sollte Europa im Rahmen einer solchen Aktion einmal nuklear einplaniert worden sein, können sich die USA und Russland ja immer noch überlegen, ob sie sich dem Untergang anschließen möchten oder vielleicht doch besser auf einen weiteren Schlagabtausch verzichten. Auch diese „Leihbomen“ aus der „nuklearen Teilhabe“ sollen jetzt für teures Geld modernisiert werden. Man will die Russen animieren auch endlich ihr Arsenal auf Vordermann zu bringen. „Nukleare Teilhabe“ ist die liebevolle Inklusion atomar behinderter StaatenSo kann der massenhafte Atomtod weltweit ein neues Antlitz bekommen. Und weil das alles Leihbomben sind, kann man bei diesen Ländern auch von atomar behinderten Staaten reden, denn selbst haben sie da, außer ihrer Funktion als Opferanode, für den Oberschurken kaum etwas zu bieten.

Aber auch dafür haben wir den USA selbstverständlich jedem Tag ausf Neue zu danken, an dem die Atombomben bei uns unwürdigen Wichten gelagert sein dürfen. Und genau deshalb muss man die Überschrift genauso verinnerlichen. Es beschreibt das soziale Wesen der USA sehr gut und wie es sich bemüht diese atomar behinderten Staaten korrekt in seine Horrorszenarien zu inkludieren. Vielleicht sollte unsere Klima-Greta auch mal nach Ramstein oder Büchel reisen, um dort gemeinsam mit deutschen Schülern einen „Monday for Nukes“ abzuhalten. Das ist mindestens genauso sinnvoll, wie Freitags für eine geringere Sonneneinstrahlung zu streiken.

„Nukleare Teilhabe“ ist die liebevolle Inklusion atomar behinderter Staaten
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Über WiKa 2293 Artikel
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5 Kommentare

  1. 2010 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, dass alle amerikanischen Atombomben aus Deutschland abgeholt werden müssen.
    Die USA haben sich um diesen Beschluss einen feuchten Dreck geschert. Wir haben diese Bomben heute noch und jetzt werden diese auch noch modernisiert.
    Deutlicher können sie nicht zeigen, dass wir nur ein Vasallenstaat der USA sind. Wir dürfen wichtige Dinge nicht selbst entscheiden.
    Am schlimmsten ist dabei der Propagandaapparat der öffentlich Rechtlichen und des Schmirgels. Uns wird allen erstes erzählt, dass wir den Atomschutzschild der Amerikaner brauchen.
    Hierbei werden reine Angriffswaffen als Verteidigungswaffe ja sogar als Schild dargestellt und beschrieben.
    Wenn die Amerikaner starke Lafetten mit Abwehrraketen hier installiert hätten, dann passt das Bild vom Schild schon ehr. Aber das haben die nicht.
    Nur diese Atomwaffen sind der Grund warum wir ein potentielles Ziel der Russen sein könnten. Die Stellung der Atomwaffen und die Basen der Amerikaner in Deutschland sind diese Ziele. Mir würde es nicht wundern, wenn die Atomwaffen noch in großen Stätten stationiert werden, dann ist der Kollateralschaden größer und der Russe kann noch besser als der Böse dargestellt werden.
    Wir haben nur noch Politiker ohne Eier in der Hose. Vollkommen vergendert. Und Menschen mit einem gesunden konservativen Weltbild werden mit der Nazikeule niedergemacht.

    • Cis-Männer und Cis-Frauen, die 100% „preformen“, sind ja auch konterrevolutionär. Also „Eier in der Hose“ haben hier nur noch „Extremisten“ und „Gäste“.
      Dank „Genderwissenschaften“ und Neoprüderie (sinnlose Sexismusdebatten) ist Durchsetzungsfähigkeit, insbesondere gegen die Staatsdoktrin, als „rechts“ mit allen Mitteln zu bekämpfen.
      Also „Eier in der Hose“ haben, macht zum Zielobjekt des „Kampfs gegen rechts“. Und wer möchte sich schon den Schutzstaffeln der selbstgerierten Bessermenschen aussetzen? In einer Diktatur muss man mit der Doktrin leben oder …

  2. Die Atombombe ist die grüne Politik in Millisekunden, quasi der schnelle Tod. Selbstverständlich kann jede Klimaideologin ihr Leben zugunsten aller anderen opfern oder als Minimalversion eben keine Kinder kriegen. Das geht absolut in Ordnung, selbst wenn sich das Klima nicht wandeln sollte, was das furchtbare Klima aber ungefragt einfach permanent tut. Da reicht es natürlich nicht behinderte Kinder auf die Straße zu treiben, soetwas schreckt das hinterlistige Klima eben nicht richtig ab, aber die Grünen haben die richtige Antwort. Wogegen sie noch in den Achtzigern auf die Straße gegangen sind, also gegen den Natodoppelbeschluss, haben die eingesehen, gegen viel Geld, dass so eine Atombombe eine sehr nützliche Sache ist. Die kann nicht nur russische Untermenschen, alte weisse Männer, Fleischfresser und Autofahrer massenhaft beseitigen, nein sondern auch das gemeine Klima aufhalten mit einem nuklearen Winter, der dann dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen folgt. Eine weitere positive Eigenschaften einer Atombombe ist das Ende der globalen Erwärmung, also Daumen hoch für die Atombombe zur Rettung der Menschheit.
    Jetzt im Vorfeld der europäischen Wahlen werben die Grünen natürlich mit dem Frieden, den sie meinen und bereits in Jugoslawien, der Ukraine und der eigenen Bevölkerung erfolgreich umgesetzt haben, der dem Frieden in Ruhe sehr nahe kommt. Da baut die grüne SchädlingIn natürlich voll auf Unwissenheit und Dummheit der Gesellschaft, die quasi das Hauptprogramm der grünen Agenda sind. Wenn dann der Atompilz aufsteigt, bitte genau hinsehen, sieht frau nur einmal.

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