Oh Bama Du, Drohnen-Heiliger unser der Du bist …

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistDa ist sie wieder, die Lichtgestalt Barack Obama. Der Typ, der einst mit nur einem Spruch „Yes we can“ und vielen Versprechen, wie der Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo, angetreten war. Das war am 22. Januar 2009. Obama war gerade mal zwölf Tage im Amt, als im Februar die Frist für die Nominierung von Friedensnobelpreiskandidaten endete. Ohne auch nur ein Versprechen einzulösen, erhielt er, für viele unverständlich, den Friedensnobelpreis 2009. Das Nobelpreis-Komitee belohnte also eher Obamas Vision, seine Wahlversprechen, als eine wirkliche Leistung.

Welche Ergebnisse am Ende seiner Präsidentschaft standen, weiß inzwischen wohl jeder. Die Begeisterung in Deutschland endete spätestens 2013 im Zuge der NSA-Affäre. Aber auch innenpolitisch war seine Präsidentschaft nicht von all zu vielen Erfolgssteinen gepflastert. So gab es keine Reform des Einwanderungsrechts, keine Reform des Waffenrechts und auch die Reform der Krankenversicherung gelang nur mit großen Kompromissen. Als unumstrittener Schuldenkönig kann er schon noch eine Weile gelten, war aber hier in Deutschland weniger Gegenstand der Betrachtung .

Unter seiner Präsidentschaft erstarkte der IS in Syrien und im Irak, die Ukraine versank in einem Krieg um die Ostgebiete und verlor die Krim an Russland, der Nahost-Konflikt verschärfte sich weiter und auch das Wahlversprechen, die Auslandseinsätze zu beenden und die Truppen heimzuholen, konnte er nicht halten.

„World Leadership Summit“, also „Weltführungsgipfel“, nannte sich das opulente, vierstündige Event, in der Kölner Lanxess-Arena am 04. April 2019, bei der sich Obama medienwirksam inszenierte. Wir haben hier sogar eine eigene Obama Galerie, soviel Ehre wird nicht jedem Präsid-Enten-Darsteller zuteil.

Obama als ehrenvoller Präsidentendarsteller

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistObwohl ihm einst auch keine Wende in der Energie- und Klimapolitik gelang, stellte er sich nun, in seiner Rede, hin und thematisierte den Klimawandel, ein dankbares Thema, weil es wegen der Schülerproteste gerade auf der Tagesordnung steht. Donald Trump hat dazu bekanntlich eine deutlich andere Meinung. So konnte Obama einen kleinen Seitenhieb auf seinen Nachfolger austeilen, ohne seinen Namen nennen zu müssen. Die Zustimmung seiner Zuhörer dürfte ihm gewiss gewesen sein. Auch das Thema, „mehr Frauen in Führungspositionen“ scheint ihm sehr am Herzen zu liegen. Das muss man ihm lassen, er hat sich wohl vorher genau informiert, was in Deutschland die Gemüter bewegt.

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistMit der demokratischen Auseinandersetzung allerdings, scheint Obama es nicht so genau zu nehmen. So sagte er, dass die größte Gefahr für die Demokratie, besonders im Hinblick auf die sozialen Medien, der fehlende Konsens sei, was grundlegende Fakten angehe. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir uns über die grundlegenden Fakten streiten“, warnte er. Damit ist klar, was er meint und warum er ausgerechnet Deutschland für diesen Auftritt ausgewählt hat. Er ist sich wohl mit seiner Freundin Angela, in einem Punkt sehr einig und dass ist die Politik der Alternativlosigkeiten. Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistDie Bundeskanzlerin erhofft sich ein wenig Spätsonne, im Herbst ihrer Kanzlerschaft, die anscheinend noch vom Rest der Strahlkraft des einstigen Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgeht. Dennoch, Obama versteht es auch heute noch, markige Worte zu finden und den Eindruck zu erwecken, der Erlöser zu sein.

400.000€ hat sich der Veranstalter alleine den Auftritt von Obama kosten lassen. Das ist ein respektabler Stundenlohn für den Strahlemann von einst. Bezahlt haben das Spektakel vor allem die 14.000 Zuhörer, mit Ticketpreisen von bis zu 5.000€, was einige Leute wohl immer noch als Schnäppchen betrachten.

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Pandora
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Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben worden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

11 Kommentare

  1. Solange Obama immer noch sein Forum bekommt, sprich, Menschen die einen Kriegsverbrecher bezahlen, solange wird dieser Wahnsinn auch nicht enden. Ich erinnere nur nochmal an den evang. Kirchentag, auf dem gehirngewaschene Christen dem Drohnenfürst seine Morde mit standing ovation huldigten.

  2. Über das Nobelpreiskommitee bestimmt schon länger das Elitäre „Komitee der 300“!
    Da Obimbo nur ne installierte Marionette war, mit seinem Michael, braucht sich auch keiner zu wundern, daß er diesen Preis erhalten hat, trotz 12 Tagen im Amt!
    Alles Show…ein Fake…auch das TRUMPeltier

    • Über das Nobelpreiskommitee bestimmt schon länger das Elitäre „Komitee der 300“!
      Da Obimbo nur ne installierte Marionette war, mit seinem Michael, braucht sich auch keiner zu wundern, daß er diesen Preis erhalten hat, trotz 12 Tagen im Amt!
      Alles Show…ein Fake…auch das TRUMPeltier

  3. Friedensnobelpreisträger Obama hat 26.000 Bomben auf verschiedene Länder abwerfen lassen und ganz besonders gern am Morgen Drohnenmorde befohlen, die von Ramstein gesteuert wurden. Die ihn sehen wollten, haben das vielleicht sogar gewusst und natürlich mussten sie klatschen, damit sie nicht die nächsten im Visier sind.
    Die Opfer von Obama klatschen nicht mehr aber dafür die Mutti die offenbar seelenverwandt mit ehemaligen Hawaiianer ist. Beide haben den Spruch von Bob dem Baumeister missbraucht mit „Wir schaffen das“ und heute wissen die US Bürger und die länger hier Lebenden wen die gemeint haben.
    Es wird gemunkelt Obama war Stricher und sein Frau ein Mann. Keiner weiß es weil die Vergangenheit der Obamas unbekannt gehalten wird. Sicher ist jedoch, dass er den Schwarzen, so wie die Mutti den Frauen keinen Gefallen getan hat mit ihrer Politik nicht nur gegen andere Völker sondern auch gegen das eigene Volk, dafür aber für den Westen in Form der Rüstungs-und Finanzindustrie. Alle andere sind nur Dreck am Schuh, den können sie ja mal werfen, wenn sie sich das trauen. Friedensnobelpreise und Goldene Kameras gibt es jetzt bereits bei ebay und in jedem gut sortierten Kaugummiautomaten, da jeder qualifiziert ist, der gegen den Frieden ist und eine große Klappe mit nichts dahinter hat.

  4. Barack ist ein Produkt der Zeit, in Propagandaprodukt. Er verkörpert die Attitüden der Sieger im Krieg reich gegen arm. Die USA, das auserwählte Volk, gleich nach dem I… Land, das man nicht nennen darf, weil man dann die Antisemitismuskeule bekommt.
    Dieser Personenkult stellt einige diesbezügliche Versuche der Geschichte weit in den Schatten. Passt gut zum Bild der immer offeneren Diktatur.

  5. Der Friedens Noble Preis ist schon einige Jahre Denen vorbehalten die ihren Art Frieden mit allen Mitteln über der Menschheit ausschütten. Notfalls und des Effektes wegen auch schon mal mit Bomben.
    Und so lange diese Friedensengel genug devotes Klatschlikum haben, werden sie ihr Werk erfolgreich weiter verrichten. Nun wo man auch Institutionen wie die EU eben so preiswürdig sind wie Kriegsverbrecher wird wohl nun die Klima Gretel das nächste Nobel Opfer werden ….
    Wir leben schon in einer komischen Welt…..

    Kleiner Link zu einem passenden Video
    https://youtu.be/gPvUd73C6cc

  6. Der Friedensnobelpreis. Eine besondere Rolle in der Definition von »Gut« und »Böse« spielt der sogenannte Friedensnobelpreis. Dieser wird als einziger der Nobelpreise nicht von der Akademie der Wissenschaften des neutralen Schwedens verliehen, sondern von einer Kommission ehemaliger Politiker des NATO-Gründungsmitglieds Norwegen. Der Friedensnobelpreis wird deshalb im Allgemeinen nicht für die Wahrung des Friedens an sich, sondern für die Wahrung des amerikanischen Friedens – der Pax Americana
    – vergeben. Persönlichkeiten, die sich beispielsweise gegen völkerrechtswidrige NATO-Interventionen engagiert haben, sucht man auf der Liste der Preisträger daher vergeblich. Dafür findet man dort CFR-Vertreter von Kissinger bis Obama und ihre Gehilfen in Ländern von Burma über Tunesien und Jemen bis zur EU.
    Die Friedensnobelpreisträgerin und Präsidentin Burmas, Aung
    San Suu Kyi, erhält den NED Democracy Award 2012 im USKapitol.
    Links NED-Präsident und Council-Mitglied Carl Gershman,
    rechts die frühere US-Außenministerin und Council-Direktorin
    Madeleine Albright. Burma ist Teil der US-Einkreisungsstrategie
    gegenüber China
    Quelle
    https://swprs.org/die-propaganda-matrix/

    • Der „Friedensnobelpreis“ ist keine ernstzunehmende Auszeichnung. Allein die bisher propagierten aktuellen „Kandidaten“ Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg (Manche Eltern müsste man ob der Namen ihrer Kinder wegen seelischer Grausamkeit verklagen!) und Donald John Trump legen dafür ein beredtes Zeugnis ab. Das kann man dann nur mit einer Goldenen Kamera vom VW T-Cross aus dokumentieren.
      Damit steht der Friedensnobelpreis in einer Reihe mit dem Friedenspreises des Deutschen Buchhandels oder den wertvollen Jounalistenpreisen die z.B. der Herr Claas-Hendrik Relotius weggeschleppt hat.
      Und diese Bande regt sich über die Russen und Chinesen auf? Letztere stehen wenigstens zur Diktatur und erklären nicht ständig aller Welt wie sie zu leben hat.

  7. Der nächste Friedensnobelpreis wird an Greta Thunberg fallen.

    Eigentlich der Wettervorhersage-Nobel-Preis. Aber an diesen hat Her Nobel noch nicht gedacht und so wird man dafür den Friedensnobelpreis nehmen. Er ist besonders wertvoll, weil sich sonst das Wetter oder Klima weiterhin dauend ändert. Wie in der Vergangenheit. Aber dank Greta tritt nun endlich eine Klimaberuhigung ein. Jedenfalls für Mitglieder der Klimakirche die dann doppelt soviel rechthaben.

    Macht auch keinen Unterschied.

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