Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffen

Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffenDeutsch-Absurdistan: Wer sich die „neue Moral“ dieser Gesellschaft etwas genauer ansieht, kann schnell erkennen, dass man heute zur SPD gehen muss, um etwas zu werden. Martin Gold-Schulz ist dabei der Vorzeige-a-Soziale für eine solche Karriere. Da fühlt sich Erzenkel Gabriel offenbar hart zurückgesetzt und noch zu wenig vergoldet. Auch er strebt inzwischen nach höheren Weihen, Glücks- und Goldpfründen. Immerhin gibt er nunmehr, nach „Maddin Schulz“, ein ebenso gutes Vorbild ab. Genau darauf kommt es heute bei den richtig guten Vorzeige Sozialdemokratten an.

Man kann es nicht anderes sagen, die „Diäten“, die das Volk im Bundestag an seine Vertreter ausreicht sind offenbar viel zu karg für einen befriedigen Lebenswandel als SPD-Politiker. Abgesehen davon scheint die übelste Langeweile die Abgeordneten des Bundestages zu ergreifen. Das mag daran liegen, dass sie wegen des Fraktionszwangs ihr grundgesetzlich erwähntes Gewissen nebst Sachverstand bei der Fraktionsführung abgeben müssen, um im Bundestag verbleiben zu dürfen. So gebeutelt treibt es selbst Erzenkel Gabriel direkt in die Fänge der Wirtschaft. Das kann man her nachlesen: Rastloser Politiker • Ex-Minister Gabriel hat neuen Nebenjob[SpeiGel auf Linie]. So kann sich der Gabriel dort zumindest schon mal die Nase vergolden lassen, weitere Reichtümer und Meriten nicht ausgeschlossen.

Wasser predigen und Wein saufen!

Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffenDeshalb unterscheidet sich selbst die SPD heute in keiner Weise mehr von irgendeiner Sekte, Glaubensgemeinschaft oder Religioten-Truppe, die sich gewerbliche mit Volksvera®schung beschäftigen. Die Volksferne der SPD ist seit Jahren Programm. Spätestens seit sie wieder selbst zur „Herrschaft“ gehört und nicht mehr die Oppositionsbank drücken muss. Dort hätte sie sonst bis heute Rotz und Wasser für den Wähler und eine mögliche Wiederwahl simulieren müssen. Bestens, man versucht gar nicht erst den Begriff „Sozialdemokratie“ auf seinen Wortstamm zurückzuführen oder womöglich mit der SPD in Verbindung zu bringen. Da gibt es keinerlei Übereinstimmungen mehr.

Unabhängigkeit ist das Zauberwort

Für diesen Zweck hat die SPD einst Hartz IV für den Pöbel ersonnen und alle zugehörigen Gängelungsinstrumente, damit ja keiner auf die fatale Idee kommt, sich längerfristig in diese Hängematte begeben zu wollen. Außer die Neubürger, denen man wegen ihrer Überqualifikation zumeist keinen Job in unserer Gesellschaft mehr zumuten kann. Wer gut leben will, sollte deshalb besser gleich (in) die SPD eintreten und es machen wie Schulz, Gabriel und Konsorten.

Dazu muss man abschließend noch wissen, dass es unerlässlich ist, dass unsere Volksvertreter völlig unabhängig sind und bleiben. Wenn also die karge Diät für den total abgemagerten Gabriel nicht ausreicht, ist es also zu begrüßen wenn er den Bundestag zumindest als Nebenjob macht und für die Fettlebe halt noch richtig arbeiten geht. So würde das ja der Souverän auch gerne machen, wenn er könnte. Leider erlauben seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber seinen Dienern sowas zumeist nicht mehr. Daher ist der Segen der Politik einigen Menschen schon sehr viel früher aufgefallen. Beispielsweise wusste schon Michel de Montaigne vor knapp 500 Jahren darum.

Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffenLetztlich hat sich dadurch womöglich eine Verkehrung der Umstände eingeschlichen. Danach ist der Souverän inzwischen an die Regeln und Weisungen seiner Diener gebunden. Ja so ein Pech aber auch … und somit gleich ein Grund mehr sich postwendend der SPD zuzuwenden, um dort eine steile Karriere hinzulegen, die dann auf einem geilen Sprungbrett gen Wirtschaft enden sollte. Ein Hoch auf die Sozialdemokratie … solange sie noch einen goldenen Boden für ihre Funktionäre hat.

Komm zur SPD: Arbeiter verraten, Millionen raffen
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. Leider macht die SPD alles falsch, was frau falsch machen kann, wenn frau schon seine Klientel verrät, dann wenigstens nicht umsonst. Nicht wie Poroschenko, Klitschko oder Guaidó, die sich fürstlich für den Verrat am eigenen Volk bezahlen lassen oder auch die Mutti oder Macron für einen Häuptlingsjob.
    Da muss die SPD unbedingt daran arbeiten, fast so wie die, für die sie eigentlich die Stimme erheben sollte. Aber auf der Regierungsbank ist es bedeutend gemütlicher als in der Opposition egal wieviel Zustimmung das kostete, wusste schon Müntefering.
    Den gleichen Fehler haben auch die Sachsen gemacht, als sie 1989 auf die Straße gegangen sind für einen Regimewechsel, den sie jetzt haben, aber eigentlich ist es die gleiche Unterhose nur das Grüne außen. Ausser Reisefreiheit haben sich alle anderen Freiheiten sich die Freiheit genommen, zu verflüchtigen. Plötzlich haben sich die Stimmen der Grünen in Sachsen verdoppelt und die AfD bricht ein, Mutti sei Dank. Honni hätte seine wahre Freude gehabt, so mies geschummelt hatte nicht mal der.
    Und da die Fahrt gegen die Wand so richtig in Schwung kommt, braucht frau für den Führerjob einen furchtlosen Affen in Form eines Grünen, der wie die Juden zum auserwählten Volk gehört bzw. Partei. Die Juden werden nämlich überhaupt nicht behelligt von dem islamischen Staat der gerade in der Ukraine seine Ausbildung genießt, obwohl die Moslems diese als ihren Feind ansehen. Genauso kennt niemand jemanden der die Grünen wählt, aber trotzdem erhalten die jede Menge Stimmen. Da kann frau nur noch von göttlicher Fügung sprechen. Die SPD ist leider nur auserwählt, die heißen Kohlen der Mutti aus dem Feuer zu holen in Form von Schulz, Mahlzeit!

  2. Die Parteien des „demokratischen Spektrums“ sind nur die Mehrheitsbeschaffer der Union. Dabei ist es egal, ob sie rot, grün oder gelb sind. Dunkelrot und äh … AfD und somit ein Viertel der Mandate sind ohnehin vom Spiel ausgeschlossen (im Bund). Aus Sicht der Herrschenden ist also eine Mehrheit ohne Union nicht möglich. Lediglich ein 4-Parteienbündnis wäre neben der Union denkbar und eben das ist eben nicht denkbar.
    Bleibt festzuhalten, dass weder SPD noch Grüne politische Sprünge machen können, die nicht ins Weltbild der Union passen. Sie sind und bleiben Stimmvieh.

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