Mit 5G zum vogelfreien Himmel über Europa

Mit 5G zum vogelfreien Himmel über EuropaTechnesien: Überall und allerorten zwitschert es ohne Unterlass. Schlimmer noch als bei’n Vögeln, zwischen den Menschen. Offenbar so heftig, dass in einigen Regionen schon die Vögel tot vom Himmel fallen. Ob sich die Piepmätze so die Zukunft und Weiterentwicklung ihres Gezwitschers vorgestellt haben? Wohl kaum! Bislang ist wenig darüber bekannt, dass Vögel beim Zwitschern wegen Überanstrengung tot vom Ast fallen. Ein Grund mehr, einmal nachzusehen, was denn nun die eigentlichen Ursachen für die massenhaft tot unter den Bäumen liegenden Vögel sind.

Vor einigen Wochen gab es reichlich tote Vögel, die in einem Park in Den Haag spontan ihr Leben ließen. Die Hoffnung, dass es sich dabei um einen einmaligen Vorfall handeln sollte, war schnell dahin. Nur kurze Zeit später wiederholte sich das Unglück. Wieder wurde eine große Anzahl toter Stare im Huijgenspark in Den Haag aufgefunden. Sehr rätselhaft und bislang gibt es nur Vermutungen und noch keine Beweise.

Solange der Beweis fehlt, kann es nicht gefährlich sein.

Naja, es gab auch schon mal eine Zeit, da putzte man sich für strahlende Zähne, selbige mit radioaktiver Zahncreme, die räumte wirklich alle Keime beiseite … und noch ein bisschen mehr. Inzwischen ist man allerdings dahinter gekommen, dass das vielleicht doch nicht ganz so gesund war, wie anfangs mal postuliert. Aber zunächst hier ein Bericht[JD-Report] (holländisch) von den Vorfällen und sogleich noch ein Filmbericht obendrauf (englisch):

Soweit bekannt, wurde in der Ecke die neue 5G-Technik erprobt (der Link ist quasi die Werbung für die Radioaktive Zahncreme). Das sind die neuen Mobilfunk-Frequenzen, die auch in Deutschland just für ziemlich teures Geld von der Bundesregierung versteigert werden. Deshalb wäre es unschön über etwaige ungünstige Zusammenhänge in den großen deutschen Medien zu hören. Die 5G-Netze setzen ein dichtes Antennenfeld voraus, weil sie um einiges hochfrequenter sind als die bisherigen Funknetze. Dadurch sinkt die Reichweite. Dafür sollen dann erheblich mehr Daten übertragen werden. Kritiker dieser neuen Technik meinen, es sei auch ein wenig so, als setze man sich in eine Mikrowelle. Das ist natürlich bösartig, ähnlich wie die Maulhelden die damals sagten, radioaktive Zahncreme sei nicht soonderlich gesund. Das sind, wie immer, einfach nur die elenden Spaß- und Spielverderber.

Und dennoch gibt es Parallelen

Gewisse Parallelen, die natürlich rein gar nichts beweisen, sind da schon augenfällig. Just als diese Technik dort in Den Haag erprobt wurde, fielen also die vielen Stare tot aus den Bäumen. Auch Enten in der Nähe sollen ein recht absonderliches Verhalten an den Tag gelegt haben. Ihnen war in der Situation wohl vermehrt nach Abtauchen in nahegelegenen Gewässern. Also sowas wie für uns das Sand in den Kopf stecken … oder so ähnlich. Naja, unter Wasser müssen die Handys ja auch nicht funktionieren. Dann sollen die Enten ruhig mal dort in Sicherheit bleiben.

Mithin wird uns das Thema 5G wohl noch eine Weile beschäftigen. Da es auch um allerhand Umsatz und Gewinn gehen wird, muss man das mit der Fauna und Flora nicht ganz so ernst nehmen. Das wächst ja alles wieder nach … Umsätze und Gewinne dagegen sind einmalig. Und für die Menschheit ist es auch viel wichtiger, die eigenen Vögelhäuser mit Hochgeschwindigkeit an die virtuelle Welt zu koppeln. Wer noch Denkanstöße zu dem Thema 5G benötigt, der kann sich einmal hier (Internet der Dinge englisch) oder auch hier (Youtube deutsch) umsehen. Diese beiden Beiträge sind allerdings Anti-Werbung für 5G.

Positive Nebenwirkungen nicht verschweigen

Aber womöglich ist ja 5G dann auch die ultimative Lösung gegen die sogenannten Luftratten alias Denkmalbombergeschwader, die Tauben. Wenn man die Leistung der Anlagen nur noch etwas höher dreht … nicht soweit dass die Enten daran kaputtgehen, dann könnte man der Taubenplage sogar noch im Nebeneffekt Herr werden. Vielleicht sollten die Mobilfunkanbieter den Kommunen das separat in Rechnung stellen?

Die Chancen steigen beträchtlich, dass wir zumindest in europäische Ballungsgebieten recht bald einen vogelfreien Himmel bekommen. Und damit das nicht ganz so augenfällig wird, können wir Menschen, dank dieser neuen Freiheit, unser Highspeed-Gezwitscher aus unseren persönlichen Vögelhäusern massiv herauffahren. Ob die dann nicht mehr vorhandenen Vögel überhaupt irgendeinem Städter auffallen werden, wenn dieser weiterhin stereotyp auf sein Smartphone glotzt? Unterhalb noch ein weiteres Bild, welches die Strahlenbelastung etwas weiter ins Auge springen lässt.

Mit 5G zum vogelfreien Himmel über Europa

Mit 5G zum vogelfreien Himmel über Europa
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Eine Rückführung des Telefons auf seine Grundfunktion des Austauschs von Nachrichten könnte die Strahlenbelastung wegen des geringen Datenaufkommen deutlich vermindern. Internet zu Hause mit ‚Wire‘ oder mit Zimmer-WLAN (geringe Leistung). Man muss nicht immer und überall Gigabytes in sinnfreies Streaming stecken.
    Aber das ist genauso paranoid wie das SUV-Fahren im Stadtverkehr.
    Bleibt die Hoffnung, dass Deutschland auch in diesem Bereich nicht gebacken kriegt. Unfertige Sendeanlagen haben nur eine geringe Strahlungsdichte. Wie der Fluglärm am BER (Flughafen Berlin, nach 22 Jahren).

  2. Es gab mal eine Zeit da war von Elekrosmog als gefährliche Strahlung die Rede, angetrieben von den Grünen und jeder dachte, er würde durch unsichtbare Strahlen gegrillt werden. In diesem Zusammenhang muss natürlich gesagt werden, daß es sich mit der Radioaktivität genauso verhält, sie kann dein bester Freund sein, aber auch dein größter Feind und dieser ist der bestimmt für die Grünen und ihr erneuerbares Abkassiermodel.
    Unsichtbare Strahlen sind ganz besonders unheimlich für das schreckhafte deutsche Gemüt. Während in Japan wieder alle AKWs auf vollen Touren laufen, hat sich Deutschland dauerhaft abgeschaltet. Aber wahrscheinlich heißt dieses Land gar nicht mehr Deutschland, da die deutsche Flagge das Symbol der Nazis geworden ist und die sind noch schlimmer als der Elektrosmog und Radioaktivität zusammen.

  3. Mikrowellenmenschen erzeugen Wärme, ein gutes Gefühl. Und das ist doch das, was die Natur dem Mikrowellenmenschen Jahrtausende lang saisonal verweigert hatte. Also wollte der Mensch die Mikrowelle. Erst in der Küche, dann im Telefon, dann im Auto und im Zug. Freiwillig, denn nur so baut er sich zahlungswillig den Mikrowellenkäfig. Erst für sich, dann für die Welt. Der eine wird schizophren, und der andere tut weiter so, als wäre er taub.

    Auf Mikroplastikstaub in der Mikrowelle!

    http://uncut-news.ch/2018/08/06/5g-dringende-warnung-vor-totalverstrahlung-durch-neues-mobilfunknetz/

    https://transinformation.net/die-verwendung-von-frequenzen-als-waffe-die-kommende-5g-gezeitenwelle-und-eine-petition-diesbezueglich/

  4. Ein Internet der Dinge…wer braucht diesen Quark denn schon? Ist die Menschheit inzwischen so verblödet das sie weder nen Einkaufszettel schreiben kann,zu blöd zum selber Auto fahren ist ect? Wozu muss die Waschmaschine mit dem Toaster kommunizieren und der Kühlschrank mit der Heizung oder dem TV?
    Kann ich echt nicht nachvollziehen,das man sich so abhängig von Technik macht.

    • „Kann ich echt nicht nachvollziehen, dass man sich so abhängig von Technik macht.“
      Richtiger ist vermutlich, dass man abhängig gemacht wird. Die Neukaufszyklen werden verkürzt (siehe Smartphones) und es werden Daten gesammelt.
      Davon abgesehen sind diese „Errungenschaften“ zum größten Teil nur halbfertig und höchst missbrauchsanfällig.
      Es geht immer vorrangig ums Geld. Wenn was Brauchbares „abfällt“ ist das eher Zufall. Ohne die Gier wäre die Entwichlung langsamer, aber die Umwege um ein Vielfaches geringer.

  5. war das nicht die gleiche Technik, mit der die Russen vor einiger Zeit die Ami-Schwarzmeerflotte lahmgelegt haben? Nur noch etwas hochfrequentierter natürlich.

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