Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte Damn Asskiss: Der arme Donald hat es ebenso wenig einfach wie seine Amtsvorgänger. Alle US-Präsidentendarsteller sind für gewöhnlich Getriebene irgendeines tiefen Staates. Den bekommt der Außenstehende sowieso niemals zu Gesicht, nur dessen abstruse Folgen. Außer ein paar Verrückte sind es noch die Verschwörungstheoretiker, die darüber sinnieren. Dessen ungeachtet gehört gerade Doland Trump offenbar zu denjenigen, die sich dem Diktat der Schattenfiguren noch nicht gänzlich ergeben haben. Dafür spricht die anhaltende und aggressive Anfeindung seiner Person durch die Medien.

Politisch korrekt sind alle Attacken auf ihn natürlich von ihm selbst verursacht. Seine üble Art, alles anderes zu machen, nebst seiner bewusst eingesetzten Dummdreistigkeit, bringen jedes bisherige Schattenkonzept zum Wanken. Man redet dann von großem Schaden, den er den USA zufügt. Sein nächstes großes Dilemma sind die anstehenden Halbzeitwahlen im November. Da muss er für alle Wähler eine gute Figur abgeben, damit genügend „Reps“ wiedergewählt werden. Dazu könnte es nun doch erforderlich werden Damaskus zu bombardieren. Innenpolitisch hat er kaum eine andere Wahl, soweit er nichts anderes bombardieren kann.

Assad ist mit Giftgaseinsatz überfällig

Derzeit laufen alle Bemühungen auf Hochtouren, dass Assad schnellstmöglich wieder mit Giftgas um sich wirft, um Donald Trump, passend zu den anstehenden Wahlen in den USA, einen Militärschlag gegen Damaskus zu ermöglichen. Dabei werden die USA nebst der Briten sicher besser über die Vorbereitungen des Giftgaseinsatzes informiert sein als Assad selbst. Der muss sich meistens selbst von seinen Untaten überraschen lassen. Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollteAlles nötige Kriegsgerät der Willigen ist schon rund um Syrien in Stellung gebracht. Hunderte von überlagerten Raketen stehen zur Entsorgung auf und über Damaskus bereit. Alle Welt lauert mehr als erwartungsvoll auf Assads nächsten Akt.

Um einen Etappensieg nach Punkten erringen zu können, installieren die USA aktuell entsprechende Radarstationen direkt in Syrien. Damit soll die bereits geplante Vergeltungsaktion gegen Assad/Damaskus etwas besser organisiert werden. Auch ist den Russen dort in Sachen elektronischer Störung nicht über den Weg zu trauen. Es braucht Erfolgsmeldungen von dort, sobald man sich entschlossen hat den Assad wieder losschlagen zu lassen. Wie wenig Auswahl die mächtigste Geisel einer irren Politik hat, wird hier leidenschaftslos bei einem Feindsender thematisiert: „Trump wird Damaskus bombardieren – er hat keine andere Wahl“[Sputnik]. Ja, da sieht es tatsächlich mal wieder ziemlich übel für Trump aus. Da kann man nur hoffen und beten, dass der Assad recht bald Mittleid bekommt und passend zur US-Wahl nochmal ins angeblich leere Giftregal greift. Umso wichtiger, da die Weißhelme im Moment auch nicht so richtig bei den Vorbereitungen assistieren können. Aber ginge da nicht grundsätzlich auch was ganz anderes?

Stattdessen vielleicht Chemnitz bombardieren?

Deutschland ist für seine grenzüberschreitende bis grenzenlose Hilfsbereitschaft international berühmt-berüchtigt. Infolgedessen könnten wir einmal weltmännisch Syrien als auch den USA aus der Patsche helfen, indem wir das US Militär einen umfangreicheren Schlag gegen Chemnitz ausführen lassen. Das erst beweist die soziale Kompetenz Deutschlands. Hier gilt es lediglich aus einer windigen Situation eine Win-Win Situation zu stricken. Aber checken wir zunächst mal die Fakten, ob das alles so auf die schnelle machbar ist, sodass Trump noch vor dem November entsprechende Heldentaten in den USA vermelden kann. Bomben auf andere Länder bringen in den USA zu jeder Wahl Bonuspunkte. Das ist eine fixe amerikanische Eigenheit, die wir hier nicht zu diskutieren haben.

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollteEin Blick in die „Feindstaatenklausel“ der UN schafft umgehend Klarheit. Demnach können die USA, sofort und ohne Vorwarnung Naziland bombardieren. Es bedarf keiner Kriegserklärung, das ist sehr von Vorteil und erspart diplomatischen Verdruss. Ganz im Gegenteil, Merkel kann das auch als Freundschaftsdienst begrüßen, wenn Trump jetzt die Drecksarbeit in Chemnitz erledigt, wo doch klar ist, dass das ein elendes Nazi-Nest ist. Zwar hat man sich recht bald nach den Zwei-plus-Vier Verträgen darauf verständigt die Feindstaatenklausel aus der UN-Charta zu streichen, aber man hat in den bald 30 Jahren seither noch immer keine Möglichkeit gefunden, das auch in die Tat umzusetzen. Spötter behaupten, dass dann die UN nutzlos wäre. Das kommt der aktuellen Situation sehr entgegen, denn am Ende gilt immer noch das was da geschrieben steht. Alles andere sind hohle Noten.

Pragmatische Lösungen sind gefragt

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollteMan muss lediglich die zweckdienlichen Aspekte aller Regelungen dabei im Auge halten. Ob Trump jetzt Nazis ausbombt oder Syrier, das ist den Amerikanern selbst relativ egal. Hauptsache es kracht, gibt ordentlich Tote, viel Schaden und spektakuläre Bilder nebst Heldenepen auf die US Armee. Mehr braucht es für den Wahl-November in den USA eigentlich nicht. Auch bewahrt uns dieser kleine Liebesdienst davor, langfristig die Bundeswehr oder eine andere Armee nach Chemnitz reinschicken zu müssen. Natürlich auch nur, soweit sich die Nazis dort weiterhin so uneinsichtig geben und nicht zu einer anständigen Begrüßungskultur übergehen wollen, wie sie in Westdeutschland bereits seit langem politisch und gutmenschlich korrekt praktiziert wird.

Vielleicht könnte man auch zur Demonstration zukünftiger atomarer Fähigkeiten Deutschlands einfach mal so eine B61-12 auf Chemnitz abwerfen. Nur zum knacken der Nazi-Hochburg, versteht sich. Erstens wüssten wir dann schon mal wie die modernisierte Bombe wirkt und noch genauer wüssten wir, was wir im Ernstfall, im Rahmen der nuklearen Teilhabe, dann auf US-Weisung mit uralten Tornados nach Russland expedieren dürfen, damit Deutschland dann im Rahmen des Gegenschlags komplett ausradiert werden kann. Damit sollten dann auch alle anderen Nazi-Nester in dieser Region erledigt sein. Das einzige was jetzt noch fehlt, ist der passende Humor, den es braucht den ganz normalen Wahnsinn in die nächste Runde zu befördern. Mit Logik werden wir der absehbaren Katastrophe sowieso nicht Herr werden, weil da nirgends mehr eine Logik erkennbar ist, selbst wenn sie noch irgendwo schlummern sollte. Das ist und bleibt irrational. Sonst würde ja auch Assad zu diesem speziellen Anlass nicht immer wieder Giftgas in den Ring werfen. Aber was tut der nicht alles für Donald Trump, gelle. Ergo sehen wir zunächst wohl doch erst einmal die Bombardierung von Damaskus durch die USA. Aber nicht vergessen:

Warum in die Ferne schweifen,
wo Ramstein liegt so nah?

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2005 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

  1. https://deutsch.rt.com/afrika/75063-bomben-gegen-terror-usa-niger-groesstes-bauvorhaben/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email Die psychisch kranken US bekommen den Hals nicht voll, was die globale Unsicherheit verstärkt. Schönes US-Soldatenleben im armen Niger, Nachbar von Mali mit DE-Soldaten. Da sie eingewanderte Angelsachsen sind, sind die „Sachsen“ die treibende Kraft. Die Angelsachsen waren schon als Empire und in ihrer ganzen Geschichte ‚Russophob‘ bis auf die Knochen in die Gegenwart hinein, siehe Skripal-Affaire. Zu hoffen ist, dass Russland endlich mal einen US- oder UK- oder Französischen Bomber abschießt, und Sanktionen verhängt gegen US/UK nach dem US-Standard.- RT deutsch bringt sehr lesenswerte Essays, in 4 Teilen : „Über die Russenpeitsche, die byzantinische Finsternis und die russische Seele.“ Von Günther Hirsch. Hier Teil 3 : https://deutsch.rt.com/international/74928-russenpeitsche-byzantinische-finsternis-russische-seele-teil-3/..

  2. Das Schöne am Kapitalismus ist, man kann sich alles kaufen, w.z.B. Konzerte gegen Recht und Ordnung oder eben auch Söldner, die den Uneinsichtigen die Köpfe abschneiden. Und weil so ein Söldner auch teuer ist, kann man nicht zulassen, daß sich Syrien sein eigenes Territorium zurückholt. Das ist jetzt Muttiland und wir sind mehr, sagt sich die Bundesbande. Zumindest habe sie mehr Geld, nämlich das der Steuerzahler und der weiß gar nicht, was er alles finanziert. Das kostet ja auch alles, die Ukraine braucht ständig Kohle für ihre Dauerbeschiessungen von Donezk, die Konzerte kosten, um auf Gräbern herumzutanzen, die Söldner in Syrien kosten, und, und, und. Glücklicherweise hat die Melkkuh, sprich Steuerzahler, immer etwas übrig und klar seine Rente, die illegalen Zuwanderer und die Muttibande muss der auch bezahlen – wer denn sonst. Ganz einfache Regel, mehr Geld, mehr gekaufte Zujubler, Schmierfinken, Büttel und anderes Gesocks. Wir sind mehr, weil wir eure Kohle haben.
    Und klar die Chemnitzer haben natürlich den Tod verdient, einer ist ja schon weg. Danach gab es eine riesige Sause, wenn erst einmal die garstigen Sachsen weggebombt sind, gibt’s die Megaparty.
    Die große Frage ist aber, wohin flüchten die überlebenden Sachsen, vielleicht nach Syrien. Da würde sich der Bombenkreis dann schließen und bei der Bundesbande gäbe es die Bombenstimmung für soviel Freiheit und Toleranz der anderen.

  3. Ein Wahnsinn! Diese Vorschläge sind einfach der Wahnsinn! Bomben auf Karl-Marx-Stadt? Dann gibt’s bestimmt wieder einen Blockbuster, wie vier „american heroes“ endlich den Topterroristen Karl Marx erledigt bzw. erlegt haben, der dort immer noch mit seinem Elephantiasis-Schädel rumgegeistert war. „Nischel dead! Great!“

    Jetzt kam gestern die Meldung, der Meuchler von Daniel Horst-Wessel sei vielleicht gar kein Syrer, die von ihm verwendeten Ausweise seien alle falsch. Ob da vielleicht Franco A. zugange war, der war doch auch Freizeit-Syrer?

    Aber zurück zu den Bomben auf Karl-Marx-City (KMC). Wie wär es denn mit der Methode von Ramstein? Vor dreißig Jahren erfolgreich erprobt. Seither will keiner mehr nach Ramstein rein, kann deshalb endlich weltweit für friedliche Zwecke genutzt werden. Und nicht für überflüssige Volksverlustigungen, die immer wieder tödlich ausgehen. Für das Revival von Spiel ohne Grenzen letzte Woche in KMC (Kay-emm-city) mit integrierten Hasen-Jagden (Horrido) hätten doch Snipers vom Maidan ganz gut gepasst, oder nicht? Hinterher ein gemeinsamer Grillabend mit Hasenrücken, Hasenschlegel.. Die Ereignisse von der Bergpredigt weren nix dagegen, bei der Menge an Hasen.

  4. Drei Tannen, sie warnen – das Hustengespenst!

    Noch ein Werbungsopfer: eben eingegangen auf der Mohn-Blume (die Enten von Bertelsmann)

    USA warnen ASSAD vor Chemiewaffeneinsatz

    Prima, da sind ja die Voraussetzungen gegeben, zum 17.ten Jahrestag am nächsten Dienstag zum nächsten großen Schlag auszuholen. Ob dann – dieses Mal etwas früher – gleich die Hubschrauber zero-dark-thirty ausschwärmen dürfen.? Wenigstens das lauschige Plätzchen, wo Bashar wie einst sein Intimfreund Osama im Meer versenkt wird um ihn nicht zum Märtyrer werden zu lassen, sollte er sich selbst auswählen dürfen.

  5. Wie war das gleich noch mal :“Für Toleranz, Vielfalt und Demokratie gegen Rechts“. Dass dieser Satz komplett einfältig und widersprüchlich insich ist, erschließt sich eigentlich jedem denkenden Menschen. Aber das ist momentan nicht angesagt. Wie kann man gleichzeitig für Toleranz, Vielfalt und Demokratie sein und Rechte nicht tolerieren. Damit ist schon alles gesagt, grassierende Blödheit im Merkelland scheint das einzige zu sein was sie erreicht hat. Ja sie will ja mal als Europäerin in die Geschichte eingehen. Das wird sie und da kann sie gar nichts dagegen machen. Vielleicht auswandern und viele wären froh darüber. Ich würde sage, sie geht als größte Vernichterin Deutschlands und deutscher Kultur in die Geschichte ein und dagegen kann sie auch nichts mehr machen, da helfen selbst die Betteltouren in Afrika nicht.

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