Steinmeier erläutert Schweizern warum „dem Deutschen“ nicht zu trauen ist

Steinmeier erläutert Schweizern warum „dem Deutschen“ nicht zu trauen ist Deutsch Absur­dis­tan: Direk­te Demokratie ist eine kom­plizierte Sache, an die man das gemeine Volk für gewöhn­lich bess­er nicht nicht her­an­lassen sollte, zumin­d­est nicht in Deutsch­land. Ein biss­chen, also indi­rekt Demokratie zu spie­len ist schon in Ord­nung. Soweit es aber um Grund­satzentschei­dun­gen geht, kann man den Läm­mern keines­falls Wahl des Met­zgers über­lassen. So etwas kön­nte unvorherse­hbare und prof­itschädi­gende Zustände verur­sachen. Zum Beleg dafür wird gerne auf das Dritte Reich ver­wiesen, in dem eine Partei gle­ich ein ganzes Volk ver­heizte. Logis­cher­weise haben “die Deutschen” das damals selb­st verur­sacht, sodass man sie bis heute erfol­gre­ich von der direk­ten Demokratie fern­hal­ten muss.

Bis jet­zt beste­hen alle Parteien aus­nahm­s­los darauf, dass das Volk allzeit die Ver­ant­wor­tung zu übernehmen hat, schließlich ist es der ohn­mächtige Sou­verän. Das gilt ohne Ein­schränkung auch für die schwachsin­ni­gen Entschei­dun­gen des aktuellen Merkel-Regimes. Daran ist das Volk nicht ansatzweise beteiligt, hat aber wie selb­stver­ständlich sämtliche Kon­se­quen­zen daraus zu tra­gen. Aus­gerech­net in den drei höch­sten Staat­sämtern herrscht die Mei­n­ung vor, den Pöbel von der direk­ten Demokratie kon­se­quent fernzuhal­ten. Sowohl der Bun­de­spräsi­dent (Stein­meier), der Bun­destagspräsi­dent (Schäu­ble) als auch die Bun­deskan­z­lerin (Merkel) sind sich dies­bezüglich einig. Ver­mut­lich in dem klaren Wis­sen, dass sie in ein­er “direk­ten Demokratie” niemals hät­ten in diese Posi­tio­nen gelan­gen kön­nen. Sie haben ihre Pöstchen auss­chließlich dem Parteien-Filz zu ver­danken.

Repräsentanten auf Irrwegen

So hat der höch­ste Repräsen­tant des Deutschen Volkes in der Schweiz unmissver­ständlich dargelegt, warum direk­te Demokratie ins­beson­dere für die Leute, die schon länger in Deutsch­land leben, nicht in Frage kommt. Sein Vorgänger Gauck war dies­bezüglich ähn­lich umtriebig. Stein­meier ver­sucht in ein­er Ansprache unver­ständi­gen Schweiz­er Stu­den­ten näherzubrin­gen, warum “Deutsche” anders als “Schweiz­er”, für eine direk­te Demokratie völ­lig ungeeignet sind. Hier mehr dazu: Stein­meier spricht sich gegen Volksab­stim­mungen auf Bun­de­sebene aus[FAZ]. Er macht dies ins­beson­dere an Volk­sentschei­den fest, die gemein­hin (und beson­ders in der Schweiz) als Aus­druck ein­er direk­ten demokratis­chen Beteili­gung ver­standen wer­den.

Steinmeier erläutert Schweizern warum „dem Deutschen“ nicht zu trauen istDie miese “poli­tis­che DNA der Deutschen” eignet sich nicht für die Aufzucht ein­er direk­ten Demokratie. Das ist poli­tis­ch­er Kon­sens bei der Befehli­gung der “Leute die schon länger hier leben”. Seit Angela Merkel ist das Wort “Volk” völ­lig aus der Mode gekom­men. Schließlich ist Volk nicht nur ein recht­slastiger Aus­druck, es ist vielmehr der Inbe­griff von “Nazi”. Mit solchen Gestal­ten kann sich ver­ständlicher­weise eine gel­ernte FDJ-Sekretärin für Agi­ta­tion und Pro­pa­gan­da keines­falls gle­ich­machen. Nun wird um vieles ver­ständlich­er, warum der Sou­verän in dieser Region völ­lig zurecht und voll­ständig ent­mündigt wurde.

Universitäre Gutachten zur Unmündigkeit des Souveräns

Weit­er­hin ver­weist Stein­meier noch auf eine Studie der Uni­ver­sität Freiburg, die diese Ent­mündi­gung des Sou­veräns auf­grund sein­er miesen poli­tis­chen DNA expliz­it recht­fer­ti­gen soll. Darüber hin­aus erk­lärte er, Deutsch­land habe mit dem “Besatzungsstatut” die Lehren aus dem Scheit­ern der ersten Demokratie von 1918 bis 1933 gezo­gen. Damit der Pöbel nicht zu unruhig wurde, nan­nte man das später lieber Grundge­setz. Seit den 2+4 Verträ­gen redet man bei sel­bigem noch lieber von Ver­fas­sung. Diese ganze Augen­wis­cherei ist für die, die schön länger hier leben, völ­lig aus­re­ichend, sodass man den Laden weit­er wie bish­er prof­ita­bel und pro­vi­sorisch betreiben kann.

Steinmeiers ademokratischer Gedankensalat

Steinmeier erläutert Schweizern warum „dem Deutschen“ nicht zu trauen istHier noch einige, ver­mut­lich unaus­ge­sproch­ene Gedanken unseres spitzen Poli­tik­ers aus Schloss Schön­blick zum Schweiz­er Mod­ell. Anders als die Deutschen, haben sich die Schweiz­er ja auch noch nie direkt demokratisch für die Errich­tung von Konzen­tra­tionslagern aus­ge­sprochen und auch niemals direkt nach Krieg gebrüllt. Deshalb müsse man den Schweiz­ern Wohl oder Übel ihre Spiel­wiese der direk­ten Demokratie derzeit noch zugeste­hen. Die kön­nte sich aber im EU-Konz­ert irgend­wann doch noch ver­lieren. Eben­so hätte Stein­meier den Schweiz­er Stu­den­ten sich­er allzu gern noch Merkels Worte zurufen mögen: „Wir haben keinen Recht­sanspruch auf Demokratie und soziale Mark­twirtschaft auf alle Ewigkeit“. Insoweit soll­ten sich die Schweiz­er bei entsprechen­dem Fehlver­hal­ten der Kon­se­quen­zen gewahr sein.

Fern­er lässt Stein­meier aus der Schweiz den Deutschen gle­ich noch eine ern­ste War­nung zukom­men. Jed­er der dieses tolle Sys­tem der indi­rek­ten Schein-Demokratie infragestellt oder die aktuellen Zustände in der Bana­nen­re­pub­lik Deutsch­land kri­tisiert, muss damit rech­nen als Pop­ulist aus­geson­dert zu wer­den. Der Ruf nach mehr Demokratie ist in jedem Fall recht­sradikal und deshalb kann man einem solchen Ver­lan­gen, allein auf­grund der deutschen Ver­gan­gen­heit, keinen Mil­lime­ter nachgeben. In ein­er Kur­formel zusam­menge­fasst (bezo­gen auf deutsche Ver­hält­nisse) lässt sich sagen: Direk­te Demokratie gle­ich Recht­sex­trem­is­mus. Welch­es kranke Hirn kön­nte sich sowas schon wün­schen wollen?

Stein­meier erläutert Schweiz­ern warum „dem Deutschen“ nicht zu trauen ist
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Über WiKa 2276 Artikel
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16 Kommentare

  1. Der Blöd­michel ver­hält sich genau so. Wichtige, lebenswichtige Entschei­dun­gen würde er versem­meln. Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich kann Stein­beiss­er nicht wirk­lich wider­sprechen. Wobei die unsägliche Men­tal­ität ins­ge­samt genau­so viel Anteil hat wie unfähige Poli­tik­er.

  2. Demokratie ist, wie Kom­mu­nis­mus, eine Utopie. Eine Wun­schvorstel­lung, die ein Ziel sein kann.
    In der Real­ität ist das eine wie das andere immer nur der klägliche Ver­such ein­er Annäherung. Und zurzeit sind bei­de Ver­suche eben­so kläglich gescheit­ert.
    Was tun? (Lenin 😉 )
    Keine Parteien oder “Massenor­gan­i­sa­tio­nen” zur Wahl, als jed­er nur EINE Stimme für einen Kan­di­dat­en. Dann schrumpft das “hohe Haus” schon mal auf 299 Sitze (Das Bun­des­ge­bi­et ist derzeit in 299 Wahlkreise eingeteilt. Bun­deswahlleit­er 2017). Kan­zler und Präsi­den­ten wer­den von diesen 299 Leuten aus ihrer Mitte gewählt. Ein Abge­ord­neter ist nur seinem Wahlkreis verpflichtet (Frak­tionsver­bot) und kann von diesem mit 2/3 der möglichen Wäh­ler­stim­men abgewählt und erset­zt wer­den wer­den. Wahlkreise ohne mehrheitlich gewählten Abge­ord­neten fall­en bis zur näch­sten Bun­destagswahl her­aus. Ver­sorgungsansprüche entste­hen nach dem zweit­en voll­ständi­gen Man­dat.
    Abge­ord­nete erhal­ten ein Gehalt und die Bun­desver­wal­tung organ­isiert alle son­sti­gen Aus­gaben im Zusam­men­hang mit der Abge­ord­ne­ten­tätigkeit direkt. Neben­tätigkeit­en sind aus­geschlossen.
    Der Bun­destag schrumpft auf 1/3 und “repräsen­ta­tive Demokratie” wäre es immer noch.
    Lob­by­is­mus ist eine Straftat, wie the­o­retisch heute Kor­rup­tion.
    Wenn also ein Abge­ord­neter einem “Befriedung­sein­satz” zus­timmt, kann er auch gle­ich abdanken, wet­ten?

  3. Der Bun­de­spräsi­dent leis­tet bei seinem Amt­santritt vor den ver­sam­melten Mit­gliedern des Bun­destages und des Bun­desrates fol­gen­den Eid:
    “Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes wid­men, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wen­den, das Grundge­setz und die Geset­ze des Bun­des wahren und vertei­di­gen, meine Pflicht­en gewis­senhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jed­er­mann üben werde.“
    Warum — um Gottes, um Allahs oder wahrschein­lich doch um Jah­wes Willen — hat er das nur gemacht? Schweiz­er Stu­den­ten erk­lären zu wollen, dass das „Sys­tem Schweiz“ — die ange­blich direk­te Demokratie — im immer noch nicht ver-krim-ten großen, nördlich gele­ge­nen Kan­ton fehl am Platze wäre? Wozu über­haupt solch ein über­flüs­siges Unter­fan­gen? Zum Wohle des deutschen Volkes? Zur Mehrung welchen Nutzens, des Nutzens von wem? Um Schaden von uns zu wen­den, vielle­icht?
    Was also sollte wohl „unser“ unsallen wohlgesonnen­em Staat­sober­haupt zu dieser Aktion, dieser Rede bewogen haben? Die jahrhun­derte­lang prak­tizierte „direk­te Demokratie“ aus der Schweiz, nichts für den deutschen Michel? So ganz unrecht hat er allderd­ings auch wieder nicht. Da gibt es wahrlich genü­gend wohlfeile Argu­mente dafür bzw. dage­gen. Das Offen­sichtliche zuerst — was etlichen hier wohl ein­leucht­en dürfte. Dann kön­nte ja ab sofort auchs Achme­tle und nicht nur der Maik und der Kevin bes­tim­men, was hierzu­lande zu unser aller Besten so abge­hen darf. Allein schon der Gedanke, dass das Volk endlich seine Licht­gestalt der Wahl nach Belle­vue schick­en dürfte, treibt wahrscheinilich nicht nur mir den Angstschweiss auf die Stirn, pures Entset­zen in die Augen. Da war ja selb­st der Vorgänger und Bun­despas­tor noch das kleinere Übel. Bedankt man allein die Halb­w­ert­szeit so manch­er früher­er wenn nicht heutiger Licht­gestal­ten (der Kaiser, Tatort-Kom­mis­sare à la Til, zum Scheit­ern verurteilte Exis­ten­zen à la Jan oder Jogi) , wird einem umge­hend klar in welche Bre­douille direk­te Wahl des Volkes Großdeutsch­land — rap­peldizapp — brin­gen würde.
    Brin­gen kön­nte, wenn das Volk tat­säch­lich auch selb­st wählen kön­nte. Tut es ja aber gar nicht. Den Lichtschal­ter für passende Nasen drehen ganz andere an und schal­ten ihn gele­gentlich — falls erforder­lich — auch wieder ab (z.b. via Bob­by-Car). Wir erken­nen also messer­scharf, was de jure sich beson­ders gut anhört, dürfte sich de fac­to als ganz etwas Anderes her­ausstellen. Ob das Erleb­nis mit dem Buch­händler aus Würse­len, jen­em shoot­ing-star der Sozen, der bin­nen kürzester Zeit in die Umlauf­bahn geschossen wurde um dort als­bald zu ver­glühen, sach­di­en­liche Hin­weise geben kann? Gewiß doch! Wenn in Trump­is­tan ange­blich ganze zwölf rus­sis­che Bösewichte den Aus­gang ein­er Präsi­den­ten­wahl zusam­men „med­deln“ kön­nen sollen, dann kön­nen doch hierzu­lande sicher­lich ein, zwei der reich­lich vorhan­de­nen Bienenkörbe mit dem Pro­pa­gan­damin­is­teri­um zuar­bei­t­en­den Köchen das erforder­liche Rezept liefern, das beim Volk zur richti­gen Zeit die richti­gen Dämpfe ins Hirn treibt. Wie anders soll es denn auch möglich sein, dass über Jahre hin­aus eine FDJ-Sekretärin im wider­lichen Blau-Hemd später als Mut­ter der hehren Demokratie akzep­tiert wird?
    Reden von Bun­de­spräsi­den­ten hat­ten schon immer was Beson­deres. Hier wäre jet­zt reich­lich Platz für diverse Kalauer von Hein­rich L., nein, da will ich mich jet­zt zurück­hal­ten. Die Hau­ruck-Rede, bei der mir nie klar war, lag die Beto­nung mehr auf „Hau“ (dem Volk aufs Maul) oder doch auf dem Ruck? Wider­lich sich so an die Jugend ran zu pinkeln (https://www.youtube.com/watch?v=nacYhPOzGak). Egal! Oder jen­er Prophet, der Jahre vorher schon glaubte, von sich geben zu müssen, der Islam gehöre hier­her. Ein Lock­ruf? Auch egal! Und der bere­its weit­er oben erwäh­nte Präse(s)? Außer seinen schmal­brüsti­gen West­ern­hagen-Rep­lika­tio­nen (Frei­heit, Frei­heit …) ist da wenig von ihm, was hän­gen blieb. Und jet­zt also Frank Wal­ter!
    Ein Argu­ment con­tra hätte ich ihm zuge­s­tanden! Nein, im Gegen­satz zu den Schweiz­ern hat sich der gemeine Deutsche noch nie mit Aufmüp­figkeit, ohne die Demokratie keine Exis­ten­berech­ti­gung hat, bek­leck­ert. In der hohlen Gasse — zumin­d­est bei Friedrich Schiller — soll es einen Tell, Vor­name Wil­helm, gegeben haben, der dem Anspruch des impe­ri­alen Machthabers auf Ehrerbi­etung gegenüber sein­er Mütze nicht entsprechen wollte und dafür sog­ar das Leben des eige­nen Sohnes riskierte. Wer ken­nt ihn nicht, den Buben mit dem Apfel auf dem Kopf. Und in Deutsch­land? Wann gab es denn ver­gle­ich­baren Aufmupf? Ne Weile her, anno domi­ni 9 nach Chris­tus. Da aber satt. Aus­re­ichend für die näch­sten Mil­le­nien.
    Was wohl kön­nte den Bun­de­spräsi­den­ten ver­an­lasst haben, die Aus­sage, dass das deutsche „Volch“ auf Grund geschichtlich­er, stu­di­en­belegter Erken­nt­nisse ungeeignet sei, für die in der west­lichen, benach­barten Alpen­re­pub­lik bestens bewährten Regeln. Mir schwant da was. Sowas wie in den let­zten Jahren in Hel­ve­tien bei den Bürg­er­entschei­den kön­nen wir hierzu­lande nicht gebrauchen, dem muß er tun­lichst ent­ge­gen­wirken. Nein, natür­lich nicht dem Minarettver­bot, wo kämen wir da hin. Eher wohl, dass die dor­ti­gen Sozial­sys­teme etwas sol­i­darisch­er geprägt sind, Renten- und Krankenkassen­beiträge auch Besserver­di­enende „enteignen“ zum Beispiel und deswe­gen sich etwas gerechter gestalten.Sowas darf doch nicht bekan­nt wer­den. Auch Vorkomm­nisse wie vor ein zwei Jahren, als ein großer Nahrungsmit­telkonz­ern lan­desweit auf Riesen­plakat­en um Fachkräfte warb mit dem Slo­gan „Unser Min­dest­lohn 4000 Franken“. Wo kämen wir da hin!

  4. Gute Poli­tik ist nichts gegen gute Unter­hal­tung, auch wenn diese zwangsweise verord­net wird für die Besserung eines Volkes das über seine Laien­spiel­gruppe im Kan­zler­amt nicht richtig lachen kann. Dabei hat das Gruselk­a­bi­nett der Frau ohne zwei Gehirne mit Sicher­heit den Anspruch auf eine Haup­tat­trak­tion auf jedem gut sortierten Rum­mel.
    Da gibt es den Janos der etwas anderes ver­spricht, als er beab­sichtigt zu tun gedenkt, s. Janukow­itsch. Oder das uner­schrock­ene Kampfhuhn, das lieber heute als mor­gen in Rus­s­land ein­marschieren möchte. Oder die Frau mit den zwei Hin­tern bei der auf jeden Fall nur Anahles her­auskommt. Oder der böse Zwerg der zwar nicht richtig sprechen, dafür aber her­vor­ra­gend zum Krieg anstacheln kann. Und über allen wacht der Eunuch, der abso­lut schmerzfrei jede Auf­gabe annimmt, für die er abso­lut ungeeignet ist.
    Da soll­ten sich die Deutschen mal nicht beschw­eren, so viel Unter­hal­tung gibt es beim Bergvolk nicht und ständig wer­den noch mehr Besuch­er herangekar­rt, die die Ver­anstal­tung zwar nicht ver­ste­hen, aber dabei sein ist alles in der Mut­ti­gruselshow in der ersten Rei­he bei dem man nur noch mit dem zweit­en Auge zuschauen kann.

  5. Merkel, Schäu­ble und Stein­meier — die drei Erzdemokrat­en. Gut das die am Regieren sind! Denen ihre DNA ist viel bess­er als die von den deutschen, laten­ten Durch­schnittsnazis. Der eine hat kle­brige Fin­ger, da bleiben schon mal 100.000 Mark dran hän­gen, die andere hat noch ihr FdJ Kostüm im Klei­der­schrank hän­gen und dahin­ter ver­mut­lich ihre ger­ahmte Stasi-Ernen­nung­surkunde. Was den drit­ten “Erzdemokrat­en” ange­ht, erin­nere ich nur an das Hochkochen der Umstände sein­er Dok­torar­beit. Bis auf ein­mal ganz schnell Ruhe im Kar­ton war — und blieb. Was war er zu jen­er Zeit unter Schröder? Kan­zler­amtsmin­is­ter und somit Schnittstelle zu den Geheim­di­en­sten. Mehr zu spekulieren ist extrem schlecht für die eigene Lebenser­wartung…

  6. Dem Michel ist es schon zu Viel, wenn er alle Paar Jahre zur Wahl gehen muss.
    In den Jahren, in denen für die Europawahl, Lan­tag und Bun­destagswahl zusam­menkommt ist das den Meis­ten schon zuviel zu den Wahlur­nen zu gehen.
    Daher hat Stein­meier Recht. Die Deuschen kön­nen keine direk­te Demokratie.

      • Damit sich die Parteien nicht die Über­hang-Man­date aufteilen. Man kön­nte auch ein Kringel mit dem Text “nie­mand” (oder “ja, ich nehme am Gewinn­spiel teil”) auf den Wahlschein malen und dort das Kreuz machen, damit die Stimme als abgegeben gilt.

        • Und dann? Der Laden bleibt leer, auch wenn ich die Waren an die Wand male.
          Das Wahlge­setz ist die Brand­mauer zwis­chen Massen und Macht.
          Und seit 6 Jahren ille­gal:
          Das Bun­desver­fas­sungs­gericht fordert deut­liche Kor­rek­turen am deutschen Wahlrecht. Die bish­erige Fas­sung ist laut Karl­sruher Urteil ver­fas­sungswidrig, sie erlaubt etwa zu viele Über­hang­man­date. Nun muss das Par­la­ment noch vor der Bun­destagswahl im Herb­st 2013 eine Neuregelung find­en.” (SPON, 25.07.2012)
          Und warum wohl lässt man nach ille­galen Geset­zen wählen?

      • Man sollte zur Wahl gehen, damit die Mißstände nicht noch größer wer­den.
        Wenn man nicht zur Wahl geht, unter­wirft man sich bedin­gungs­los und die Leute die dadurch an die Macht oder das Geld kom­men, denken: weit­er so.

        Für Nichtwäh­ler soll­ten im (geträumten) Ide­al­fall eigentlich Sitze frei bleiben.
        Solange sowas nicht zutrifft, ver­schlim­mern Nichtwäh­ler die Zustände in Deutsch­land.

        Sich­er ist das Wahlge­setz in etlichen Punk­ten ver­fas­sungswidrig. Geän­dert wer­den kann es aber nur mit der Mehrheit der Stim­men, — und das sind Parteilis­ten-Vertreter.

        Ein Ausweg wäre, wenn die Bürg­er nur Direk­tkan­di­dat­en ankreuzen. Und — damit keine Kreuze bei großen Parteien “nachge­tra­gen” wer­den kön­nen — zur Sicher­heit noch eine aus­sicht­slose Mikropartei ankreuzen.

  7. Das Schweiz­er Sys­tem ist zwar bess­er, das Amerikanis­che übri­gens auch, aber als echte Demokratie würde ich es nicht beze­ich­nen.
    Staat­en kön­nen niemals demokratisch organ­isiert wer­den!!!
    Man muss also das Grund­prob­lem “Staat“ auflösen!!!
    Lei­der wird dies in den näch­sten 1000 Jahren nicht geschehen.

    • Eine direk­te Demokratie würde in D unter den jet­zi­gen Umstän­den sich­er nichts brin­gen. Die Links­faschis­ten (links war auch der Adi, nur war er intel­li­gent genug) sind an der Macht und wür­den ihr gle­ichgeschal­tetes Medi­en­monopol in Fernse­hen, Radio und Wer­bung wie jet­zt auch dazu nutzen, den in der Schule nichts sin­nvoll beige­bracht­es Völkchen ihre ein­seit­ig dargelegte und aus­geschmück­te Sichtweise darzule­gen. Demokratie ist eine ver­steck­te Plu­tokratie und gehört auf den Müll der Welt­geschichte. Wie zu Preußens Zeit­en muss die Macht wieder in Volk­snähe eingegliedert wer­den, und zwar im regionalen Bere­ich (Gemein­den, Städte, Dör­fer, etc.). Wer poli­tisch mitwirken möchte, kön­nte sich wie damals ein­brin­gen und wenn diese/r Mist baut, ist das Völkchen gle­ich zur Stelle. Dieses jet­zige VitaminB+V- Sys­tem ist kotzgerecht und eine Instal­la­tion der Briten, Fran­zosen und VS-Amerikan­er, denn diese hal­ten D immer noch beset­zt — keine vom Volke gegebene Ver­fas­sung, keine Friedensverträge, Feind­staaten­klausel, Ver­wal­tung­sor­gan BRD Finan­za­gen­tur GmbH bzw. Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tion BUND bzw. größte satanis­che Mafia der Welt. Die his­torische WAHRE und OBJEKTIVE Geschicht muss aufgear­beit­et wer­den und siehe da: Die Welt würde erken­nen, wer die tat­säch­lichen Kriegspro­voka­teure und ‑ver­brech­er sind… bis heute!

      • Die genan­nten Mißstände tre­f­fen sich­er zu. Sie wer­den aber durch Untätigkeit nicht bess­er. Die gute Frage: was kann man tun? Meine Antwort ist:

        - sich im Inter­net informieren, solange das Frau Merkel noch erlaubt (die propagandaschau.wordpress.com gibt ger­ade auf, viele andere Quellen gibt es außer­dem)

        - nur Direk­tkan­di­dat­en wählen die man sich vorher nicht nur ange­hört, son­dern (wichtig!) genau ange­se­hen hat.

        - zivil­er legaler Unge­hor­sam, wie die Füt­terung der Mei­n­ungslenkungsin­dus­trie ein­stellen. (Dazu gibt es viel Info im Netz!)

        Wie Ein­stein schon sagte:

        Die rein­ste Form des Wahnsinns ist es,
        alles beim Alten zulassen und hof­fen,
        daß sich was ändert.

  8. ”Direk­te Demokratie” in der Schweiz.…. 30.08.18
    ——————————————-
    Hören Sie mal alle gut zu: Was die aller­wenig­sten auch in der CH nicht wis­sen: Nach dem Krieg wollte die gesamte (80 % ?) Schweiz­er Polit­nomen­klatu­ra (Regierung und Bun­despar­la­ment) die ab 1.09.1939 aufs Eis gelegte “direk­te Demokratie” nicht mehr rück­e­in­führen, der­massen hat­ten sie Gefall­en am eigen­mächti­gen (ohne grosse Volk­sein­sprachen) Regieren gefun­den. Es brauchte wieder das Mit­tel der Ini­tia­tive, damit das (männliche)Stummvolk darüber befind­en kon­nte, was auch sehr, sehr müh­sam geschah, wurde die Abstim­mung 1949 nur hauchdünn mit 50,7 % männlichen Ja-stim­men gewon­nen > wahrlich kein Ruhmes­blatt der neuesten Schweiz­er Geschichte. Natür­lich wird dieser Umstand in allen CHer Kon­for­mzeitun­gen tot­geschwiegen, wis­sen darum nicht mal mehr Geschicht­spro­fes­soren Bescheid. Entsprechend ist der Durch­schnittss­chweiz­er polit­müde (und ab 1971 noch mehr auch die ‑Schweiz­erin), geht er doch 4 mal im Jahr abstim­men, mit entsprechend unbe­friedi­gen­der Stimm­beteili­gung meist unter 40 %. // Das Volk will über­all tat­säch­lich haupt­säch­lich nur “Brot & Spiele” und über­lässt zu oft das Regieren den sog. Volksvertretern mit entsprechen­dem, ver­hehren­dem Ergeb­nis > wie in Chem­nitz Ende Aug. 2018.
    (30.8.18)

  9. Möglicher­weise wan­derte er mit dem Ver­lassen der Web­seite ins Nir­wana, weil das Kästchen “Ich aktzep­tiere” nicht angek­lickt wurde. Es liegt auf meinem Schirm 143 mm unter dem Kom­men­tar­feld, also etwas unglück­lich tief. Danach wird das Feld “Kom­men­tar abschick­en” rot und es kann benutzt wer­den. Dann dauert es allerd­ings (bei meinem Anschluß) noch etliche Sekun­den bis der Kom­men­tar vom Sys­tem über­nom­men wird und direkt erscheint.

    Merke: ohne Zen­sur ähhh … Mod­er­a­tion. Eine Sel­tenheit in ein­er Medi­en­welt wo es der Mei­n­ungslenkungsin­dus­trie sehr wichtig ist, Links gegen Rechts, Arm gegen Reich … usw auf zu het­zen und den in Parteizen­tralen gekocht­en Glücks­brei zu ver­füt­tern. Haupt­sache man stre­it­et untere­inan­der und denkt nur auf vorgegebe­nen Pfaden.

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