Juncker hadert mit alpinen Ischias-Experten

Juncker hadert mit alpinen Ischias-ExpertenIschias Forte: Es ist hinlänglich bekannt, dass es ein törichtes Unterfangen ist, einen Berg besteigen zu wollen, wenn man gerade unter „Rücken“, aka Ischias leidet. Insoweit verfügt Österreich, als alpine Nation, tatsächlich über sehr viele Ischias-Experten. Dennoch möchte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Clown Juncker diesem fundamentalen Expertenwissen nicht anvertrauen. Als ausgewachsener Gurken- und Bananenkrümmungsexperte liegt es weder in seiner Natur, noch im Bereich seiner Auffassungsgabe, gutgemeinte Ratschläge aus dem Land der aktuellen EU-Ratspräsidentschaft anzunehmen.

Es grenzt einfach an Unverschämtheit, dem Juncker seinen Rücken nicht abnehmen zu wollen. Dementsprechend massiv wehrt er sich gegen Anwürfe, er sei womöglich doch nur volltrunken auf dem NATO-Gipfeltreffen herumgetorkelt. Er vermied es allerdings im Rahmen dieser Pressekonferenz: Juncker zu Ischias-Kritik aus Österreich: „Auf euren Kleinkram lach‘ ich“[EuroNews], weiter auf die spezielle Medikation einzugehen, mit der er, wegen der Wichtigkeit der NATO-Veranstaltung, gegen seinen „Rücken“ vorging. In der alpinen Region gibt es sehr viel schmerzlindernde Präparate (Naturheilmittel), die aufgrund ihrer Ingredienzien ganz ulkige Nebenwirkungen zeitigen. Wenn man beispielsweise dem „Rücken“ mit einem 42-prozentigen Kirschwasser zu Leibe rückt (nicht eingerieben, sondern geschluckt), ergibt das einen ähnlich butterweichen Gang, wie ihn Jean-Clown Juncker auf der NATO-Tagung vollführte.

Über Medikamente wurde noch nicht gesprochen

Juncker hadert mit alpinen Ischias-ExpertenDeshalb sind auch die Nebenwirkungen von Medikamenten keinesfalls zu unterschätzen. Dass er zum Schutz seiner Privatsphäre natürlich die applizierten Medikamente nicht öffentlich macht, versteht sich von selbst. Wahrscheinlich sprang genau aus diesem Grunde ein weiterer österreichischer Ischais-Experte dem so gangartbedingt angeeckten Juncker zur Seite. Dem Alexander Van der Bellen werden ebenfalls harte Ischias-Erfahrungen nachgesagt. Er wurde angeblich nicht das erste Mal dabei beobachtet, wie er sich seine Medikamente aus dem Supermarkt holt[Wochenblick], dort allerdings ohne Weihnachtsmannmütze, allerdings immer noch durch und durch grün. Aber Vorsicht, das ist nach Auskunft seiner Pressesprecherin alles „Fake“, wie diese unhaltbaren Berichte von Junckers Alkohol-Ischias.

Wenn Offensichtliches nicht mehr offensichtlich sein darf

Wir haben gerade jüngst lernen müssen, dass es keine gute Sache ist, wenn sich zwei Weltführer über Frieden unterhalten wollen. Das ist ein Unding. Schließlich besteht dadurch größte Gefahr, die ewige Spaltung der Menschheit zu überwinden. Einfach, weil auf diese Weise historische Feindschaften schnell unter die Räder kommen können und somit der „Erste Weltfrieden“ ausbrechen könnte. Das würde die Unterdrückung der Menschheit von einem Tag auf den anderen ad absurdum führen und darf allein deshalb schon nicht passieren. Dank der Medien wird das auch nicht passieren. Ähnlich verhält es sich mit Jean-Clown Juncker. Der darf einfach nicht besoffen auf so einer Veranstaltung herumlaufen, ergo muss jetzt alle Welt an seinem Ischias-Problem teilhaben und die notwendige Medikation bleibt Privatsache.

Das folgende Zitat von Jean-Claude Juncker ergibt in diesem Zusammenhang wirklich einen tieferen Sinn. Soviel Ehrlichkeit hätte man ihm gar nicht zugetraut, wohl aber, dass er seine eigenen Weisheiten auch schonungslos anwendet:

„Wenn es ernst wird, muss man lügen“
(auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel.de)

Wie dem auch sei. Es ist nicht schön, wenn einem ein „X“ für ein „U“ vorgemacht wird. Uns gaukelt man allzeit die „EU“ vor und die Herrschaft da oben macht immer nur einen auf „EX“. Das ist weder schön noch ehrlich. Es kommt ein wenig daher wie das 9/11 der EU. Der gesunde Menschenverstand muss einfach mal wegen der notwendigen „Staatsräson“ oder einer „Ausnahmephysik“ beiseite treten. Stets im Hinterkopf haltend, dass das, was wir gerade sehen nicht real ist, sondern nur das, was man uns im Nachgang dazu umständlich erklärt. Das alles auch auf die Gefahr hin, dass uns anschließend der Bär auf unserem Rücken einen nicht minder schmerzhaften Ischias beschert. Zur Entschädigung für die bereits hier gefühlten Schmerzen nun noch eine neu kompilierte Version von „Junckers-Ischias“ … diesmal ohne Grölemeyer-Vertonung, denn die hat die Gema offensichtlich aus dem Netz ziehen lassen.

Juncker hadert mit alpinen Ischias-Experten
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1982 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

  1. In Weingegenden gibt es den neudeutsch vornehm Grappa genannten Tresterschnaps.
    Der stinkt wie die Pest und schmeckt wie Hund. Wer aber etwas auf sich und seine weltmännische Art hält, schluckt den Dreck ohne eine Miene zu verziehen. Mit Zuckercouleur gefärbt gauckelt er lange Reifung im Holzfass vor.
    Meine Oma benutzte den bei Blessuren nach ausgedehnten Streifzügen im Wald bei ihren Enkeln zu Behandlung kleinerer Blessuren. Später gab es das Bonmot:
    Das Zeug wird gesoffen und mit der Flasche wird eingerieben.
    Ob das allerdings gegen Juncker´schen Ischias hilft wage ich zu bezweifeln. da Hilft wohl eher Klostefreu Melissengeist auf Zuckerwürfeln.

  2. Ach, jetzt bin ich aber erleichtert! Wenn der Schoo-Klood sagt das es der Ischias war – dann war es der Ischias!Punkt! Wenn das Monster aus dem Osten (Putin) nach einem Jahr ergebnisloser FBI Untersuchung sagt „Wir haben euch nicht gehackt“ das ist das eine monströse Lüge! Nur Putinversteher und Fanboys wie Trump halte so etwas für möglich. Wir alle wissen doch Russland und Putin lügen wie gedruckt! Erst müssen die armen USA den IS ganz alleine besiegen und dann sollen sie auch noch Syrien verlassen, in das sie nur aus Nächstenliebe und tiefster Sympathie für Assad zivilisiert eingereist sind. Ja,ja – Undank ist der Welten Lohn wird sich der eine oder andere internationale Deepstateler denken…

  3. Natürlich war es Ischias. Nur, wie bekommt man unter Anderem Ischias? Fragt die Leute im Ländle (Luxemburg), die von ausgedehnten Cognac-Knobelabende zu berichten wissen. Bei dem Verzehr hilft auch Allopurinol nicht mehr.

    • Wer den Schaden hat …

      Wenn man genau hin“kuckt“war wohl die Anti-Ischias-Therapie reichlich mit Ouzo durchsetzt. Soviel Hinterfotzigkeit hätte ich dem Tsipras gar nicht zugetraut. Kvas vom Schokomohren kann es ja nicht gewesen sein, auch wenn der Pedro immer um Schangklohd herumscharwänzelt. Kvas hat lt. Expertenauskunft ja keinen Alk intus. War der Wirt auch noch Grieche ist alles klar. Er hat wohl die Gratis-Gaben am Ende von allen rübergeschoben bekommen, die kennen doch ihren Pappenheimer.

  4. Ich habe das Gefühl, der ganze Popanz Brüssel ist immer blau. Die Gesetze die da herkommen beweisen es eindeutig! Nur 85% der Deutschen gefällt es ja auch, von Trinkern regiert zu werden. Bestes Beispiel Säufer Schulz!

  5. Der Ärmste, kann sich keinen Koks leisten und muss auf billigen Fusel zurückgreifen.
    Da müssen wir schleunigst seine mageren Diäten verdreifachen!!!
    Das Taumeln war ein Hilferuf!!!

  6. Es ist wirklich nicht einfach eine Marionettentruppe aufzustellen, die als Söldner der EU ihren Dienst verrichten, ansonsten wäre nicht nur der Juncker bereits weg und leider auch unser aller Mutti.
    Die Eigenschaften dieser Menschen findet man nicht auf der Straße, sondern in Parlamenten und diese müssen nicht nur skrupellos, verschwiegen, sondern auch nicht ganz doof, aber eben wirklich willenlos sein.
    Da kann das EU Kommando solche wertvollen Menschen auch nicht einfach nach Hause schicken, sondern lässt die solange wie möglich im Amt auch wenn der Mob die als Säufer entlarvt.
    Eigentlich sollte die EU ja für die Bevölkerung da sein, äh welche Bevölkerung?

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