Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kann

Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kann Damn Asskiss: Mit der Geschichte in Syrien sind wir noch lange nicht durch. Zwar ist der IS dort überwiegend zerlegt, aber der „gute Westen“ hat seine Ziele in Syrien noch immer nicht verwirklichen können. Deshalb wird es mal wieder höchste Zeit, dass der Assad einen erneuten, sinnlosen Giftgasangriff gegen seine eigene Bevölkerung ausführt. Damit können sich die Gutmenschen, nicht das erste Mal, selbst ermächtigen und reichlich Syrer im Wege der Vergeltung töten. Natürlich nur, um dem Assad zu signalisieren, dass man seine eigenen Leute nicht so schäbig umbringt. Büssl paradox, aber an sich eine in NATO-Kreisen akzeptierte Methode. Schließlich geht es ja nicht um Menschenleben, sondern um Macht. Da ticken die Uhren bekanntlich etwas anders.

Es ist darüber hinaus bekannt, dass sich Assad den zuvor beschriebenen Wirkmechanismus immer wieder zunutze machte, um die Effektivität bei der Vernichtung des eigenen Volkes zu erhöhen. Gemeinsam mit dem Westen schafft das mehr. Aus diesem Grunde wählen ihn seine Landsleute, die Syrer meist mit rund 80 Prozent Zustimmung wieder. Sie haben einfach keinen Plan, wie sie zu einem besseren Diktator kommen können. Das macht die ganze Sache für den Westen recht kompliziert, denn eigentlich hätte man Syrien längst aufgeteilt. Einen Teil wollte man gerne dem neuen osmanischen Großreich des Imperators Erdogan zugeschlagen und einen weiteren Teil vielleicht dem Groß-Israel des „Bibi“. Es gibt genügend syrische Landstriche, die der Eroberung lohnen. Die Golanhöhen sind  ohnehin schon seit Jahrzehnten bei Israel zwischengelagert.

Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kannUnd wenn der begriffsstutzige Assad nicht bald mit der nächsten Giftgas-Attacke in die Hufe kommt, dann wird man wohl oder übel, wie schon häufiger, ein wenig nachhelfen müssen. Vielleicht so wie hier beschrieben: „Beweise“ für BeteiligungMoskau: London inszenierte Giftgasangriff[N-TV]. Völlig unbestätigten Gerüchten zufolge, sollen die Briten bereits bei den Weißhelmen angefragt haben, wann Assads nächster Giftgasangriff gegen seine Landsleute „gecastet“ werden kann. Die Weißhelme haben offenbar genug Material in petto, um diesbezüglich sehr schnell aushelfen zu können. Schließlich hat ja Assad sein ganzes Gift bereits vor Jahren abgegeben. Gott sei Dank glaubt ihm das niemand, sodass seine Giftgas-Attacken auf die eigene Bevölkerung weiterhin recht authentisch rüberkommen können. Abgesehen davon wissen wir, wer als einziger autorisiert ist auf solche Weise Menschen von diesem Planeten zu schubsen. Deshalb können diese Angriffe, wenn man nur an den richtigen Stellen konsequent wegsieht, international ernst genommen werden, egal wer die tatsächlich ausführt.

Und wenn das Internet an sich schon nichts taugt, weil sich die Menschen dort privat mit unerlaubten Meinungen vollsaugen, um nicht zu sehr der regierungsamtlichen Propaganda zu erliegen, so ist es doch immer wieder ein Quell guter Informationen für die Geheimdienste. Hier ein schönes Beispiel: Frankreichs Geheimbericht: Anschuldigungen gegen Syrien fußen auf Internet-Angaben[Sputnik]. Zumindest wenn die richtigen Protagonisten mal was ins Netz stellen, was die eigenen Geheimdienste so noch gar nicht hätten erfinden können. Wichtig ist ja nur, wie bei allen Verschwörungstheoretikern, dass das alles in das Bild passt welches man den KonsumEnten zu vermitteln gedenkt.

Weißhelme sind multifunktional

Die Weißhelme sind sich nicht zu schade dafür, gut aussehende kleine Mädels mehrmals aus giftigen Situationen zu retten, die ausnahmslos immer nur von Assad zu verantworten sind. Hier wird darüber berichtet: Weißhelme „retten“ drei Mal das gleiche Mädchen[Blauer Bote]. Sicher sind die Aufnahmen alle von einem Tag. Keine Frage, aber weil die so herzzerreißend emotional sind, kann man die additiv auch mal anderen Schutthaufen zuordnen. So gerät weltweit gute Stimmung gegen Assad nicht ins Wanken. Die Weißhelme machen das nicht kostenlos, sondern werden dafür fürstlich von anderen (interessierten Staaten) bezahlt. Nicht nur aus Großbritannien. Auch Deutschland gibt allerhand Kohle für diese schauspielerischen Leistungen aus: Die »Weißhelme«: Die umstrittene Organisation wird auch mit Geldern aus Deutschland finanziert[Freie Welt]. Anständige Propaganda hat schließlich ihren Preis. Wer sollte das besser als die Deutschen, die eine mit Doktorwürden ausgestattete Polit-Fachkraft in Sachen Agitation und Propaganda im Kanzleramt zu sitzen haben.

Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kannDeshalb ist leicht nachzuvollziehen, dass die Weißhelme sicher auch mal Sonderwünsche der Auftraggeber erfüllen. Dazu gehört die Lieferung passender Bilder von humanitären Katastrophen. Und wenn die gerade mal nicht real sind, dann muss man selbige für die geilen Bilder einfach machen. Darin gibt es bei der UN reichlich Erfahrung, wir, viele Syrer und weite Teile der Weltgemeinschaft müssen einfach nur dran glauben.

Die enge Verbindung der Weißhelme mit echten Friedensbringern wie al-Nusra (ein al-Qaida Ableger), bürgt schon für die nötige Qualität der gecasteten Terror-Aufführungen. Hier noch mehr dazu: Weiße Helme ohne weiße Westen[Hintergrund]. Alles wird logischerweise dem Assad angerechnet, sonst müsste man sich ja die Mühe nicht machen. Das muss man verstehen, denn der hat vor lauter Stress eigentlich gar keine Zeit für solche Kinkerlitzchen. Wie wir sehen, hilft ihm die vor Ort anwesende Terrorseilschaft jederzeit gerne aus. Natürlich nur, damit die internationale Gemeinschaft stets zeitnah neue Bomben-Argumente in die Hand bekommt.

Wie überwindet Assad die Giftgasknappheit

Und damit die Giftgas-Knappheit in Syrien nicht die internationalen Interessen zunichtemacht, sind auch wir zu weiteren Hilfen diesbezüglich verpflichtet. Russland entdeckt Senfgas-Produktion in Syrien – Spur in die EU[Sputnik]. Schon recht, das sind alles böse Unterstellungen, weil die vom Feind kommen. Da ist es völlig egal welches Material man in Syrien aus Europa findet. Das haben die Russen zusammen mit Assad garantiert selbst dort hingeschafft, um den „guten Terroristen“ mal wieder unlautere Dinge unterzuschieben. Da die aber mehrheitlich vom Westen unterhalten werden, machen die garantiert nix Böses, weil die lediglich unsere Interessen vertreten. Nur Assad, dieser Schurke, will unsere berechtigten Interessen in Syrien einfach nicht anerkennen. Das macht die Sache schwierig und genau deshalb muss der weg.

Und um dieses Ziel gesichert zu erreichen, dass weiß Assad selbst sehr genau, muss er schnellst möglich wieder Giftgas einsetzen. Sonst gehen dem guten Westen die Argumente aus, die völkerrechtswidrige Bombardierung als auch die nicht minder illegale Präsenz in Syrien fortzusetzen. OK, schon gut, wenn wir das machen ist ja alles Recht. Und Syrer, die durch gemäßigte Terroristen mit NATO-Background getötet werden, sind allemal gerechte Opfer. Zumindest wenn es um den Kampf für die westlichen Freiheiten in Syrien geht. Ergo können wir schon heute wieder gesichert auf Assads nächsten Giftgasangriff warten. Er weiß genau was wir benötigen, um ihn fertigmachen zu können.

Anfrage an Weißhelme, wann nächster Assad-Giftgasangriff „gecastet“ werden kann
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1903 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/22/usa-erlauben-tuerkei-vormarsch-nord-syrien/?nlid=2c9cb20164&utm_source=Das+DWN+Telegramm+f%C3%BCr+Abonnenten&utm_campaign=4aad246db0-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_e60fb08c41-4aad246db0-107402249
    Trump hat einer Geldspritze für die White Helmets zugestimmt, sie agieren ja unter der NGO USAID , die so ca. 400 000 Dollar US-Steuergeld im Jahr erhalten.
    Ja, und Trump hat auch der Türkei erlaubt im Norden Syriens ,in Mandibsch einzumarschieren, um von Terroristen zu säubern. Sie behaupten, die Türkei dient angeblich einer Lokomotiv-Funktion zur Befriedung Syriens; denn die Türkei ist ja mit den Russen und Iranern in der Dreier-Astanagruppe, die eine politische Lösung für Syrien sucht, dafür bekommt die Türkei einige US-F15 Bomber der neuesten Art . Washington diktiert dem Assad, der Syrischen Regierung, was die im eigenen Land zu machen haben. Man möchte der arroganten Politikerklasse ins Gesicht schreien: „Haut ab aus Syrien, die Syrer haben euch nicht gerufen. Habt ihr nicht schon genug dieses stolze, alte Kulturland zerstört, kann man euch noch Mensch nennen ? Nein, ihr seid Barbaren im 21sten Jahrhundert, und Terroristen sind eure Freunde.“

  2. Der Assad hätte mal in Chemie aufpassen sollen. Etwas Chlorreiniger und Essig oder Zitrone gut verrührt und ein paar weißbehelmte Hohlkörper … schon ist der „Gift“gasangriff fertig. Das schafft sogar die schwäbische Hausfrau, weil preiswert. Da braucht man nicht mal ein Fass, um es als Bombe zu dekorieren.

  3. Mein Eindruck von Assad ist, dass er nicht wirklich gerne Diktator ist, im Gegensatz zu seinem Vater, dem es Spaß gemacht hat.
    Aber auch schwache Tyrannen können viel Schaden anrichten, denn ungewollt ermutigen sie ihre Feinde, auf Beutezug zu gehen.

  4. Chapeau! Eine wahrlich exquisite Basis-Expertise zum Thema und vorallem wahnsinnig aktuell! Wo doch gerade heute – am heiligen Sonntag und am Tage nach der Wiederauferstehung des Weltmeisters – Friede, Freude, Eierkuchen vom Elend in der Welt und vorallem in Syrien abgelenkt werden könnte. Da muß selbst die (E)nte V. einschreiten und mit aller Macht Einhalt gebieten heute.

    Hilfe, Alaaaaarm! Waffenstillstandsbruch in Syrien! Daraa – jener geheiligte Ort, von dem der Befreiungskrieg gegen den Zerberus Bashar gegen gutes Geld einst ausgehen durfte – ist der Zielort für neuerliche Attacken, sowohl von den Schergen des absolut widerlichen Machthabers selbst als auch von Luftschlägen des Freundes, der eigentlich derzeit anderes zu tun haben sollte (dazu später). Kein Wort darüber, dass das pure Arbeitsbeschaffungsmethoden sind. So viele Einsatzorte für ihre besonders spezialisierten Fachkräfte hat man ja nicht mehr. Was verbleibt denn noch? Ein paar rare Flecken, lose verstreut auf den eigentlich längst Groß-Israel zugeschlagenen südlichen Landstrichen und jenes den zentralen Sammlungslagern der europäischen Wertegemeinschaft ähnelnden Zentral-Ghetto für Freiheitskrieger aller Art im Norden. Vorsicht, Bashar – du Erzschuft – Finger weg von Idlib. Da will doch bestimmt der Recep von Nebenan seine Sommerfrische-Residenz demnächst hochziehen, gleich wenn er die letzte Wahl im Lande der „Anatolen“ gewonnen hat. Die friedliebenden Heerscharen in Idlib lernen betimmt auch schon intensiv die armenische Sprache.

    Daraa also, da haben wir ihn doch. Den nächsten Ort für den nächsten, der bestimmt bösartigsten aller schändlichsten Giftgasattacken. Fürsorglicherweise wird jetzt bestimmt noch Vladimir Vladimorowitsch – während gerade im Reich dieses Menschenschänders diese grausige Show fürs internationale naive Publikum abläuft und von den Verbrechen allerorten ablenkt – das letzte und das allerletzte sowie das allerallerletzte Krankenhaus dort plattmachen lassen.

    P.S.
    Um den Fussball kommt natürlich auch (E)nte V. heute Morgen nicht rum. Neben den gefühlt 73 Berichten zu Jogis Helden bleibt es uns nicht erspart, einen Tag vor dem Spiel gegen die Urus muß berichtet werden, dass jetzt sogar „schmutziger Urin“ bei Putin’s Ballkickern aufgetaucht sei. Die wie bekannt gut informierte Mail-on-Sunday (!) hat die übelriechende Wahrheit ans Licht gebracht, so der ntv-Liveticker von heute Morgen. Dass die gleiche Mär bereits vor Tagen von einer der zahllosen Scholli-Ersatz-Nasen fett und breit bei Gniffkes Sport-Dauersendungen verbraten wurde, sei’s drum. Und dass es nur ein einziger russischer Hurräh-Balltreter gewesen sein soll, der sich beim Harnabschlagen betreffs Dopingprobe bei einem anderem Leistungssportler bedient haben soll, gehört auch gar nicht zum russischen WM-Aufgebot. Egal, fürs doofe Publikum bleibt immer was hängen,

  5. Pünktlich zum Sportereignis, diesmal der Fussball WM findet ein Überfall des Westens auf ein armes aber wohl wichtiges Land statt, um denen die westlichen Werte zu bringen, Bomben und Granaten. Daran werden viele Jeminiten sterben, aber die meisten sterben an Hunger und Auszehrung, da der Wertewesten gleichzeitig die Essenversorgung gekappt hat. Das ist eine riesige Tragödie, die die Systemmedien gar nicht erst in ihren Information aufgenommen haben, sonst hätte noch jemand Zweifel an dem alternativlosen Tod von Tausenden. Ohne Mord hält es eben die Mutti nicht lange aus.
    Jetzt ist auch noch rausgekommen, dass es deutsche Schiffe sind, die die Afrikaner und Moslems über das Mittelmeer schleppen. Natürlich ist die Bundesbande da mit im Boot. A. Nahles beschwert sich Seehofer würde Europa schädigen. Die weiß auch nicht, wie die anderen Dämlichkeiten auf wen sie einen Eid abgelegt hat, die nur eines können, nämlich dämlich sein.
    Wieder wird das Giftgas auch in Syrien gemischt, quasi die puren westlichen Werte für die lieben syrischen Kinderlein. Niedlich wie dann dort in den Gasmasken von auch von der Bundesregierung beauftragten, also die Weißhelme trappiert werden.
    Die Rüstungsmaschine muss laufen und mit Blut geschmiert werden, sonst versiegt eben diese prima Geldquelle für das Imperium, auch Westen genannt.

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