So eloquent pinkelt Steinmeier dem Trump ans Bein

So eloquent pinkelt Steinmeier dem Trump ans Bein Waschen & Schminken: Politik ist ebenso die hohe Kunst, den Leuten, die man nicht so sehr schätzt, auf indirekte Art zu bedeuten, daß das so ist. Der aktuelle, deutsche Präsidentendarsteller, Frank-Walter Steinmeier, gehört auch zu dieser Riege. Erst letztes Jahr wurde er in die Kanzler-Verhinderungs-Ruheposition nach Bellevue entsorgt. Er bleibt seiner asozialdemokratischen Pöbelhaftigkeit in verfeinerter Form verpflichtet. Anders als seinem Vorgänger, dem „Gauckler“, gelingt es ihm noch immer nicht sich bei jeder Gelegenheit scheinheilig bis bedeutungsschwanger zu präsentieren. Womöglich braucht er zur Vervollkommnung dieser Tugend doch noch eine weitere Amtszeit.

Gerade heute unterstützt ihn eines der größten deutschen Schmierblätter bei diesen Bemühungen und feiert ihn als „Gewinner des Tages“. Das kann man im Abspann dieser Schmierenkomödie, quasi am dreckigen Ende, nachlesen: Die Lage am Montag[SpeiGel auf Linie]. Eigentlich wäre ja der Steinmeier gar nicht der Rede wert. Da dieser aber dem Donald Trump einmal richtig von der Westflanke der USA aus, nach Washington ans Bein zu pinkeln gedenkt, wird er sogleich zum Tageshelden besagter Postille „emporisiert“.

Da er selbst, als bedeutungsloser „Grüßaugust“ der Bananenrepublik Deutschland im Weißen Haus keinen Termin bekäme, versucht er es mit entsprechender Fernwirkung aus Kalifornien. Dort begrüßt man ihn für diesen Zweck herzlich gerne. Und nicht nur ihn. Auch andere Gestalten dürfen von dort aus versuchen mit uringelbem Bedeutungsstrahl das Washington des Donald Trump zu erreichen. Im Grunde macht sich der Steinmeier nur inneramerikanische Fäkalkanäle zunutze. Aus kalifornischer Sicht sind solche Aktionen erlaubte Symbiosen, weil die dort mehrheitlich nicht auf Donald Trump stehen.

An sich sollte ja der besagte Grüßaugust Inbegriff der Neutralität sein, aber das steht bei dem durch und durch asozialdemokratisch versifften Steinmeier nicht mehr zu befürchten. Abgesehen davon trampelte er dem aktuellen US-Präsideten schon vor dessen Wahl mächtig auf dem Schwanz herum. Das besorgte Steinmeier noch in seiner Funktion als Außenminister. Da bezeichnet er Trump als „Hassprediger“. Viel geschickter kann man sich heutzutage natürlich keine Freunde machen. Da gab es dann auch später keine Worte des Bedauerns oder Bestrebungen einer Abmilderung.

Was für Sozialdemokraten wichtig ist

Insoweit ist es nur logisch, daß der kleine Frank-Walter sich weiterhin als Heckenpinkler zu verdingen sucht. Gewerbliche Sozialdemokraten sind nicht sonderlich bekannt dafür, auch noch so verbrannte Postionen aufzugeben. Um keinen Preis der Welt, soweit diese einmal den Status einer Doktrin erreicht haben. Sie gelten gemeinhin als Prinzipienreiter, weil das die eignen Denkressourcen schont. Um dafür mal ein US-Sinnbild zu gebrauchen: das tote Pferd wird solange weiter geritten, bis es zu Staub zerfällt und nicht mehr wahrnehmbar ist. Da spielt das Fortkommen dann nur noch eine untergeordnete Bedeutung, nur die Ideologie ist wichtig.

So eloquent pinkelt Steinmeier dem Trump ans BeinInsoweit belegt der neuerliche Bericht des Spiegel lediglich, daß der außer Rand und Band geratene Steinmeier sich bis heute noch nicht wieder eingekriegt hat. Er rumpelt nach wie vor gegen einen seiner ausländischen Lieblingsgegner. Nur pöbelt er jetzt nicht mehr so offen, sondern etwas dezenter. Das, so sagt man, sei dann dem Amt etwas angemessener. So befruchten sich die gelebte neutrale Amtsführung eines Bundespräsidenten und die noch viel neutralere Berichterstattung einer vollends wertbefreiten Presse, zu einer wundervollen Kakophonie auf einen der unbeliebtesten Präsidenten, die die Welt im laufenden Jahrtausend gesehen hat.

So eloquent pinkelt Steinmeier dem Trump ans Bein
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1955 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

  1. Mich wundert, daß dieser Hirnlos-prediger überhaupt die USA betreten durfte.
    Wahrscheinlich nur wegen seiner Immunität, sein IQ dürfte nicht der Grund sein..

  2. Steini hatte bereits als Außenminister gepatzt, denn der Janukowitsch sollte eigentlich tot sein, als er mit dem in Kiew eine Stillhaltevereinbarung abgeschlossen hatte. Aber Mutti konnte ihm verzeihen und hat ihn mit ein paar anderen Abnickern zu Bundesonkel wählen lassen, wo er weniger Schaden anrichten kann. Diplomatisch gesehen ist er eine Witzfigur und seinen Vorvorgänger dürfte jedermann auch beleidigen,was bei Steini schwer werden sollte.
    Dieser hochbezahlte Parasit deutscher Steuergelder macht nicht einmal wofür er bezahlt wird, die Deutsche angemessen zu präsentieren. Nein, er macht diese sozusagen lächerlich bis zum Ende die Deutschen als Versager, die er bestimmt gut vertreten kann, erscheinen und das ist unter der Muttirigide bereits weltweiter Standard. Nicht nur im Fußball werden die Deutschen ausgepfiffen, sondern auch bei den Ingenieurleistungen, siehe BER, oder den lächlichen grünen Wind – und Solarspielzeug, das die Chinesen in Nullkommanichts massenhaft herstellen können.
    Ideologien ersetzen Wissen und Können, Gederforschung ersetzt Wissenschaft im Muttiland, die in ihrer jetzigen Amtszeit diesem Land einen immensen Schaden zugefügt hat, nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb in den Beziehungen zu ehemaligen Freunden und Verbündeten. Steini kann predigen was er will, die Deutschen und schon gar nicht die Welt hört ihm mehr zu.

  3. Arroganz ist das „Vorrecht“ Donald Trumps. Er schätzte es gar nicht, dass die „mächtigste Frau der Welt“, kurz nach seiner Wahl, Vorgaben festlegte, an die er sich als neuer Präsident gefälligst zu halten hat. Da muss sich die „Führerin“ der EU nicht wundern, dass er seine Abneigung bei jeder Gelegenheit/Begegnung zum Ausdruck bringt. Sie scheint immer noch nicht zu begreifen, welchen Schaden sie mit ihrer Überheblichkeit Deutschland (und der EU) zufügte. Die Verhängung von Strafzöllen (bald auch auf Autos) geht auf ihr Konto.

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