Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-Tötungsmaschinerie

Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-TötungsmaschinerieLabor-Nahost: Die Drohnenfliegerei erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nicht nur bei foto- und filmbegeisterten Privatpersonen, auch bei gewerblichen Mördern stößt das heiße Thema auf rasant wachsende Gegenliebe. Die geheime Zauberformel bei der zuletzt erwähnten Gruppe lautet: „Töten aus der sicheren Deckung“. Bereits seit Jahren laufen entsprechende Feldversuche unter realen Lebens- und Tötungsbedinungen, vorzugsweise in Nahost. In der Region kann man diese Tests ganz wunderbar als „Krieg gegen den Terror“ vermarkten.

Gerade wenn es um die finale Erringung der Weltherrschaft geht, sind autonome Tötungs-Vollautomaten, aus Gründen der Mobilität bestens die fliegenden, unverzichtbar. Schließlich geht es parallel dazu um die ultimative Sicherheit und die kann sich keine parallel dazu vagabundierenden Freiheiten mehr leisten. Im Endstadium dieser Entwicklung wird man sich auf den Menschen nicht mehr verlassen können. Das ist der springende Punkt, an dem die entwickelnden Menschen in der Masse überflüssig werden. Spätestens wenn diese Technik relativ zielsicher und mit geringster Fehlerquote programmgemäß töten kann, wird sie auch auf die Masse Mensch losgelassen werden, soweit diese sich nicht „konform“ bzw. den guten Sitten folgend verhält.

Das erklärt auch, warum sich insbesondere die größeren Konzerne aktuell um entsprechende Entwicklungen prügeln. Das dient nicht nur dem Eigenschutz, vielmehr geht es um kräftigen Eigennutz, also die „fetten Pfründe“ (Geldmittel) die das Militär (somit der Steuerzahler) für die Weiterentwicklung dieser unverzichtbaren Technologie auslobt. Ab und an schreckt das mal Mitarbeiter solcher Konzerne auf, wie hier nachzulesen: Töten mit der Technologie von Google[Infosperber]. Das ist aber eher selten der Fall und sämtliche moralisch/ethischen Bedenken können zumeist nach wenigen Momenten bereits wieder endgültig über Bord geworfen werden.

Dessen ungeachtet kommt es bei den Live-Tests der Drohnen immer mal wieder zu unangenehmen Fehlleistungen. Schnell wird eine arabische Hochzeitsgesellschaft in ein echtes Himmelfahrtskommando verwandelt. Da helfen auch keinerlei Versicherungen des Militärs, dass man es doch nur gut gemeint habe. Das Ganze wird dann unentgeltlich unter der Rubik Kollateralschaden verbucht, dazu mit einigen wenigen warmen Worten des Bedauerns garniert und zu den Akten gelegt. Schön, wenn man die Macht hat, so verfahren zu können.

Drohnen sind für alle da

Natürlich geht auch die Gegenseite inzwischen dazu über, sich der neuesten Drohnen-Technik zu bedienen. Es geht darum, ebenfalls nach Kräften beim unbemannten Transport von Sprengstoffen zum Lieblingsgegner mithalten zu können. Der Islamische Staat setzt zunehmend Drohnen als Anschlagsmittel ein[Telepolis]. Allerdings haben die nicht so fette Budgets und hängen daher bei der Entwicklung gnadenlos hinterher. Man könnte auch sagen, diese armen Wichte sind auf das Standardangebot der Drohnen angewiesen, wie sie hier überall im Handel frei erhältlich sind. Vergleichsweise ist das natürlich Spielzeug.

Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-TötungsmaschinerieInteressanterweise verlegt man sich außerhalb der erwähnten Testgebiete doch lieber auf weniger letale Drohnen. Die Lieferung von Pizza oder andersartiger Bestellungen soll dabei die friedlich-kommerzielle Nutzung in den Vordergrund rücken. Alles nur Ablenkung? Sicher auch, um die Akzeptanz von Drohnen aller Art generell zu erhöhen. Und neben den gewerblichen Einsätzen gibt es dann noch die unzähligen privaten Drohnenflieger, die sich damit völlig neue Perspektiven erschließen möchten. Anders als die Militärs, sind die Privaten bestens beraten, sich gegen mögliche Schäden ihrer Drohnen zu versichern. Etwaige Geschädigte werden sich nicht so lapidar mit einem „Sorry“ und der Feststellung eines Kollateralschaden vom Acker machen können. Da muss man halt Weltsheriff sein, dann kann man sich „verhältnismäßig billig“ aus der Affäre stehlen.

Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-Tötungsmaschinerie
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)
Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1982 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

3 Kommentare

  1. MULTITOOL

    Drohnen sind großartige Multi-Tools! Mit ihnen lässt sich gleichzeitig ausspähen und auslöschen.

    Aber sie sollten deshalb auch nur in die Hände der Guten gehören.

    Vielleicht schafft es Trump ja Putin von einer kompletten Dedrohnisierung der russischen Armee zu überzeugen. Dieser fantastische Dealmaker hat ja schließlich auch Kim überredet seine Armee zu denuklearisieren.

    Alles im Niedergang, man
    Markus (https://der-5-minuten-blog.de)

  2. Die Welt ändert sich. Technik dient auch der Machtausübung. Immer schon. Beispiele:
    Feuer kann zur Brandstiftung oder zum BBQ verwendet werde.
    Ein Rad kann an ein Fahrrad, Auto oder ein Kriegsgerät montiert werden
    Mit einem Flugzeug kann man reisen oder Bomben abwerfen.
    Mit einem Messer kann man einem hungrigen Kind eine Stulle schmieren, oder auch sich wehren oder angreifen.
    Mit Steuern kann man Gemeinschaftsaufgaben erledigen (ein Telefonnetz oder eine Brücke bauen) oder Stern erpresse, vergeuden, an Fremde verteilen.

    Alles verbieten, was mißbraucht werden kann, geht kaum. Obwohl einige Gruppen (Parteien, NGOs, Medien…) sich in dieser Richtung profilieren.

    Das Einzige was sinnvoll ist: die ethischen/moralischen Maßstäbe des Menschen „verbessern“. Kaum eine Religion taugt. Bildung allein auch nicht, – obwohl sie ein wesentlicher Baustein ist. Vielleicht ist aber alles viel einfacher: Neben Wissen braucht man einfach auch Wissbegierte, – die man z.B. per Internet gut befriedigen kann. Information ist schließlich der Totfeind von Desinformation. – wie sie jedes Herrschaftssystem braucht. Ausländische ZZeitungen (Österreich, Schweiz)sind eine erste Hilfe. Aber auch in D gibt es viele alternative Infoquellen. Einige bis etliche stehen bei http://polpro.de/urls.php

    Ein Beispiel: wenn man sich mal näher mit der derzeitigen Herrscherin Deutschlands befasst, wird diese Dame kaum noch gewählt. Sie beherrscht zwar ihrem Machtapparat handwerklich sehr gut, aber ihre Handlungen sind mehr als zweifelhaft:

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen, für jeden auf der Welt der das Wort Asyl aussprechen kann ist da schon Alles. Siehe:
    http://www.achgut.com/artikel/stell_dir_vor_wir_schliessen_bamf_ab_und_keiner_merkts/P10#section_leserpost
    Und die Negativ-Folgen werden genutzt um Deutsche besser überwachen zu können.
    Halt was sie in der DDR mit der Muttermilch einsog: Stasi 2.0 – nur für Deutsche- ist das das Mindeste. Für andere gibt es ein bedingunsloses Grundeinkommen nach dem Asylbewerber-Leistungs-Gesetz.

  3. Google wurde von den US-Geheimdiensten gegründet und zum Monopolisten gemacht.
    Der Protestbrief der Google-Mitarbeiter ist reine Propaganda, um die Tatsache zu vertuschen, dass Google im Dienst der Dienste steht.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere