Neu im Bundesprogramm: Langfrist-Asyl für Mord

Neu im Bundesprogramm: Langfrist-Asyl für MordBRDi­gung: Der Hohn ist ohne­hin schon ziem­lich kom­plett, aber da lässt sich ohne großes Aufhebens noch eine Schippe Dreck drau­fle­gen. Ver­mut­lich bis zu dem Punkt, an dem sich das Sys­tem den let­zten “grü­nen Tol­er­anzschuss” set­zt. Das aller­let­zte Sig­nal an die Vielzahl der Asyl-Bewer­ber lautet nun­mehr: “Bringst wen in Deutsch­land um, bekommst garantiert Asyl” … Kost & Logis und logis­cher­weise irgen­deinen Sta­tus, der Dich zumin­d­est langfristig zum Aufen­thalt in deutschen Gefäng­nis­sen berechtigt. Wie dieser Sta­tus dann detail­liert aussieht, darüber kann man ja füglich noch nachver­han­deln.

Die Gefühlsla­gen in Sachen AliB(i) … sind mehr als durchwach­sen. Von offen­er Freude über die Rück­kehr des Mörders nach Deutsch­land, bis hin zum offen for­mulierten Wun­sch, den Fall doch bess­er nach irakischem Recht abzuhan­deln, sind alle Mei­n­un­gen vertreten. Sog­ar Angela Merkel hat passend zum Skan­dal ger­ade noch einen Eimer Unschuld aus­find­ig machen kön­nen, in dem sie sich fix nochmal die Hände waschen kon­nte. Einzig ihr Gefasel von “Ver­ant­wor­tung übernehmen”, bleibt eine poli­tisch hohle Phrase, wie ihr Mein- bzw. Offen­barung­seid vor dem Bun­destag. Let­ztlich, so sagt sie, würde sie es immer wieder machen. Das geht ganz lock­er, wenn man ihre Form der Ver­ant­wor­tungsüber­nahme erst ein­mal richtig begrif­f­en hat.

Abschiebungen leichter als gedacht … zumindest im Irak

Neu im Bundesprogramm: Langfrist-Asyl für MordDas muss man sich ein­mal im Hirn zer­laufen lassen. Der mut­maßliche Mörder von Susan­na wurde vom Irak (sein­er Heimat) nicht aus­geliefert son­dern abgeschoben. Das ist ein him­mel­weit­er Unter­schied. In diesem Beitrag wird näher darauf einge­gan­gen: Ali B. in U‑Haft – Er wurde nicht aus­geliefert, son­dern abgeschoben[DIE•FÄLLT]. Das macht Hoff­nung. So etwas soll­ten wir unbe­d­ingt ein­mal mit Angela Merkel aus­pro­bieren, soweit das mit der Ver­ant­wor­tungsüber­nahme weit­er­hin so schlampig gehand­habt wird. Ihr Kerb­holz dürfte inzwis­chen eine einzige Ansamm­lung von groben Holzspä­nen sein. In jedem Fall kann Deutsch­land hier vom Irak noch eine ganze Menge ler­nen.

Mörder-Reimport aus humanitären Gründen

In dem vor­liegen­den Fall war es offen­bar wichtig, den mut­maßlichen Mörder aus human­itären Grün­den wieder nach Deutsch­land zu reim­portieren. Im Irak hätte ihm wom­öglich für dieses Delikt die Todesstrafe gedro­ht. Das kann natür­lich nie­mand wollen, außer vielle­icht die Mut­ter des Täters. Die wün­schte sich ausweis­lich dieses Bericht­es ein Ver­fahren im Irak: Panora­ma ☪️ Wie die Mut­ter von Ali B. auf das Geständ­nis ihres Sohnes reagierte[DIE•FÄLLT]. Das alles muss nicht unbe­d­ingt ver­ständlich sein … dass ist die Merkel-Poli­tik für eine Vielzahl von Men­schen hierzu­lande auch nicht.

Immer­hin wird dem mut­maßlichen Täter nun­mehr irgen­dein Aufen­thalt­sti­tel für Deutsch­land zuerkan­nt wer­den müssen. Ohne dem kann er ja auch seine Zeit im Gefäng­nis nicht kor­rekt ver­brin­gen. Da muss alles seine gute deutsche Ord­nung haben. Vielle­icht müssen wir jet­zt doch noch im Wege des Fam­i­li­en­nachzugs die zuvor aus Deutsch­land geflüchtete irakische Fam­i­lie eben­falls wieder rein­holen, damit zumin­d­est die Resozial­isierung auf lange Sicht gelin­gen kann. Mit etwas Glück kön­nte ja auch die noch vom Irak hier­her abgeschoben wer­den. Wer wom­öglich mehr als zehn Jahre in Deutsch­land ver­bringt, sei es auch nur hin­ter Git­tern … und zumin­d­est rudi­men­tär Deutsch gel­ernt hat, der sollte danach doch einen Bleiberecht erwor­ben haben. Dazu selb­stver­ständlich den resozial­isieren­den Fam­i­li­en­nachzug. Mit ein wenig gutem Willen kön­nte es so doch noch ein Hap­pyend für den AliB(i) geben. Damit wäre der Tod der Susan­na wenig­stens aus grün(dlich)er Sicht nicht ganz umson­st gewe­sen.

Flüchtlinge sind Gold wert, für tote Mädchen gibts nix mehr

Neu im Bundesprogramm: Langfrist-Asyl für MordDie Bana­nen­re­pub­lik Deutsch­land scheut kein­er­lei Kosten und Mühen, mit dem mut­maßlichen Mörder kor­rekt zu ver­fahren. Das alles zusam­men dürfte am Ende für den AliB(i) einem sieben­stel­li­gen Euro-Betrag ergeben, den der Steuerzahler, wie üblich, mit Genug­tu­ung in den Ring wirft. Vorder­gründig natür­lich für die Gerechtigkeit. Der Täter­schutz bekommt damit einen immer höheren Stel­len­wert. Die unplan­mäßi­gen wie vorzeit­i­gen Bestat­tungskosten für die 14-jährige Susan­na wer­den ver­mut­lich exk­lu­siv bei der Fam­i­lie hän­gen bleiben, außer es find­en sich noch ein paar frei­willige Spender, um die Fam­i­lie dies­bezüglich zu ent­las­ten. Der Steuerzahler ist hier­bei außen vor. Schon ein wenig grotesk, aber immer noch bun­des­deutsche Real­ität.

CDU Frau rechnete ohnehin mit dem Tod der Susanna

Und dann gab es da noch eine Frau von der CDU, die aus welchem Grunde auch immer, das mögliche Ableben der Susan­na längst ander­weit­ig eingepreist hat­te. Schließlich hätte Susan­na auch eines natür­lichen Todes ster­ben kön­nen. Eben­so hätte sie von einem LKW über­rollt wer­den kön­nen. Bess­er wäre natür­lich gewe­sen, ein deutsch­er Verge­waltiger hätte ihr den Rest gegeben, dann hätte uns das lange Debat­ten erspart. Nach der per­sön­lichen Ein­sicht dieser CDU-Fach­frau ist die gewalt­same Beteili­gung des AliB(i) am vorzeit­i­gen Ableben der Susan­na eine total aufge­bauschte Sache, die lediglich den Recht­en in die Hände spielt. Nach ihrer beschei­de­nen Ein­sicht wäre es dem­nach klüger, den Ball etwas flach­er zu hal­ten, oder so ähn­lich. Hier mehr O‑Ton: CDU immer wider­lich­er: “Susan­na hätte auch anders ster­ben kön­nen” [Jihad Watch Deutsch­land].

Ja schon gut, die Quelle ist natür­lich wider­lich und sowas darf man eigentlich nicht wiedergeben, selb­st oder ger­ade wenn eine CDU Frau sowas zum Besten gibt. Das kön­nte die Kan­z­lerin schon wieder in ein übles Licht stellen. Nur hier­für will sie die Ver­ant­wor­tung übernehmen[LOCUS]? Sich­er, da kann es ja beim jovialen poli­tis­chen Lip­pen­beken­nt­nis bleiben. Für Susan­na bess­er nicht, da haben wir ja jet­zt den Ali aus dem Irak. Bei­hil­fe wärs schon, nur kann will ihr das ja kein­er nach­weisen.

Die weltweite Anwerbung von Siedlern für Deutschland läuft weiter auf Hochtouren.

Der vorste­hende Film, den es ange­blich in aller­hand Sprachen gibt, scheint immer noch ein inter­na­tionaler Dauer­bren­ner zu sein. So gut ist Deutsch­land. Den Film hat sich das Bun­de­samt für Migra­tion aller­hand Steuergeld kosten lassen, damit alle Welt sieht wie fre­undlich und vor allem wahl­los die Deutschen sind. Eine Bil­lig­pro­duk­tion ist das jeden­falls nicht und die Ströme der immer noch ein­tr­e­f­fend­en Siedler geben dem Amt Recht.

Der Umgang mit der Crème de la Abschaum gestaltet sich schwierig

Selb­stver­ständlich zieht die Ver­all­ge­meinerung dieser Prob­lematik nicht. Wie unter allen Men­schen ist die Mehrzahl unter den Flüchtlin­gen eher unprob­lema­tisch bis anständig. Die “Créme de la Abschaum” reduziert sich somit um einiges, allerd­ings bleibt der Fokus auf sie um so deut­lich­er. Am Ende macht es aber die Masse der zu uns strö­menden Men­schen und die teils krassen Dif­feren­zen in der Kul­tur. Inte­gra­tion wird nicht ern­sthaft gefordert, schon seit Jahrzehn­ten nicht. Der ide­ale Nährbo­den für die Par­al­lelge­sellschaften. Die Deutschen geben sich auch nicht son­der­lich viel Mühe türkisch, ara­bisch oder irgendwelche afrikanis­chen Sprachen zu erler­nen, wo sie sich sowieso ger­ade abschaf­fen.

Der Samen­stau bei den 3/4 männlichen Flüchtlin­gen in der Alters­gruppe zwis­chen 18 bis 35 besorgt dann den ver­stören­den Rest. Das ist der Stoff für diese unap­peti­tlichen Einzelfälle a la Mia, Maria, Susan­na und aller­hand weit­ere. Merkel würde sich­er deeskalierend hinzufü­gen: “ein biss­chen Schwund ist immer”. Irgend­wie haben die Siedler daher doch auch Recht. Die Erwartun­gen, die das Bun­de­samt für Migra­tion mit dem Wer­be­film weckt, wer­den in kein­er Weise der Real­ität in Deutsch­land gerecht. Nix Haus, nix Frau, nix Auto … nur Frust weil der Bil­dungs­grad für viel zu wenig reicht. Dank der GroKo unter der merkel’schen Knute, wird uns diese gesellschaftliche Unfähigkeit zur Bewäl­ti­gung des The­mas noch einige Jahre erhal­ten bleiben. Damit auch die Spal­tung der Gesellschaft. Oder ob die Ver­ant­wor­tung der Angela Merkel doch im Vol­lzug der der Eskala­tion liegt? Dazu müsste man wis­sen, wer ihre Auf­tragge­ber sind. Die, die schon länger hier leben, kom­men dafür von Tag zu Tag weniger in Ver­dacht.

Neu im Bun­de­spro­gramm: Langfrist-Asyl für Mord
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Über WiKa 2276 Artikel
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5 Kommentare

  1. Auf die Mut­ti kom­men schwere Zeit­en zu, so unge­fähr wie Sylvester für Katzen und Hunde, die sich dann tage­lang nicht mehr sehen lassen. So ähn­lich wird es der Mut­ti auch erge­hen bei dem Fah­nen­meer der ver­has­sten Flagge zur Fuss­bal­welt­meis­ter­schaft. Und daß die deutsche Mannschaft vielle­icht nicht Welt­meis­ter wird ist äußerst wahrschein­lich ohne das richtige Mit­tel in den Trink­flaschen. Die Russen wer­den da näm­lich ganz genau hin­se­hen, was die Deutschen so zu sich nehmen, nach­dem sie grund­los von der Olympia ver­ban­nt wur­den.
    Dabei ist die Lösung für Mut­tis Sor­gen so sim­pel, daß sie selb­st nicht drauf kommt, na ja die Grü­nen kom­men allein auf gar nichts, nur wenn sie Kinder sehen. Statt dass die grü­nen Men­schen­schlep­per die armen Afrikan­er ins Meer treiben, braucht doch bloß das Kan­zler­amt umziehen, nach Ägypten zum Beispiel, schon sind sie das Pack los und der Sis­si weiß wie man nicht wählen lässt. Alles Araber und Moslems bis auf ein paar Kopten und die Hamdyverteilung sparen sich die Grü­nen auch noch. Dort kön­nen die so richtig punk­ten mit Ökosand und Null sauren Regen oder Kohle-und Kernkraftwerke, die es dort auch nicht gibt.
    Die Mut­ti hat den Brecht Ausspruch vergessen:“Wäre es da nicht doch ein­fach­er, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?. Ja und es wird viel weniger Schleuseropfer im Mit­telmeer geben, die jet­zt schon ein Vielfach­es der Mauer­toten betra­gen. Wer kann das nicht wollen.

  2. Wer zahlt im Zweifels­fall die Beerdi­gung?
    Ganz ein­fach: der Zen­tral­rat der Juden !
    Und weil es sich um ein jüdis­ches Mäd­chen han­delt, hört der Main-
    stream auch nicht auf, darüber zu bericht­en (ohne jedoch zu erwäh­nen, dass es dies­mal eine Jüdin getrof­fen hat).
    Schon mal mit­gekriegt, dass so ein Bohei um ein deutsches Opfer
    gemacht wurde?

  3. Nach dem Unter­gang der Bonzen­re­pub­lik wer­den wieder alle Amt­sträger behaupten, sie hät­ten von nichts gewusst.
    Und außer­dem mussten sie ja auf Recht und Gesetz schei.…, denn die Bonzen­pepub­lik sei eine lupen­reine Dik­tatur gewe­sen und Schuld an allem sei allein der böse Ami.
    So wird es dann auch im “Neuen Teusch­land“ weit­er gehen, wie gehabt.
    Seit über 1000 Jahren, der Regierungszeit von Karl dem Großen Massen­mörder, hat sich im Lande nichts wesentlich­es geän­dert.

  4. Ach Kinder, dass ist doch alles noch halb­herzig.
    Nach der WM kommt der näch­ste Schritt.
    Für jeden abgelehn­ten Asy­lantrag wer­den zwei, drei Deutsche aus­gewiesen — in Län­der, die die Amis mit deutsch­er Hil­fe mit Krieg überziehen / über­zo­gen haben, also Afghanistan, Irak etc.
    Da wer­den Häusle­bauer drin­gend gesucht! Platz ist reich­lich vorhan­den.

    Für jeden Protest wegen einem weit­eren Mor­dopfer, wer­den gle­ich zehn von dem pöbel­nden Pack aus­gewiesen. Natür­lich aus ver­schiede­nen Fam­i­lien, um den Fam­i­li­en­nachzug so richtig anzukurbeln.
    Par­al­lel dazu erhält jed­er bish­er geduldete Straftäter die deutsche Staats­bürg­er­schaft (zu sein­er eige­nen) und einen fes­ten Posten im öffentlichen Dienst, wo er nichts weit­er machen muss, als Stem­pel befeucht­en und Asy­lanträge bzw. Nachzüge von Fam­i­lien­ange­höri­gen durch zu winken.
    In Viersen wird — aus gegeben­em Anlass — das erste Büro eröffnet, in dem man als Deutsche/r seinen Aus­reiseantrag stellen kann.
    Mit einem Shut­tle­bus geht’s dann direkt nach Frank­furt. Also alle Plün­nen schon bere­it hal­ten, zurück in die alten vier Wände geht dann nicht mehr.
    Die wer­den per Ein­trag in ein zen­trales, EU-weites Meldereg­is­ter als ver­füg­bar gemeldet um die pro­vi­sorischen Unterkün­fte zu ent­las­ten, die ja doch sehr men­sche­nun­würdig sind.
    Nebe­nan wird ein Ein­reise­büro ein­gerichtet; Her­ren die sich über den Willen unwilliger Frauen erfol­gre­ich hin­wegzuset­zen pfle­gen, wer­den bevorzugt behan­delt.
    Als Aus­reisewil­lige beson­ders beliebt, sind Immo­bilienbe­sitzer. Die wer­den gle­ich enteignet um eine evtl. Rück­kehr von vorn here­in auszuschließen.
    Die frei gewor­de­nen Häuser und Grund­stücke wer­den subito auf Ahmed, Ibrahim und Kon­sorten über­schrieben.
    Wenn Reset­tle­ment und Relo­ca­tion, dann aber richtig und kon­se­quent.
    Fati­ma Roth übern­immt die Ein­weisung der aus­reisenden (aus­gewiese­nen) Frauen um diese auf ihre neuen Pflicht­en und nicht vorhan­de­nen Rechte einzus­tim­men (Kopf­tuch­pflicht, 2 Schritte hin­ter dem Mann gehen etc.)
    Bay­ern wird, wie der Osten gle­ich mil­itärisch beset­zt um etwaige Revolten im Keim zu erstick­en.

    Ja und dann hat Mud­di ihr Ziel auch schon fast erre­icht.
    Nur sie selb­st muss dann noch weg. Auf ihre Rinder­farm in Südameri­ka, wo sie’s sich mit Sauer und Rinder­brat­en gut gehen lässt.

    Mud­di unser im Reich­stag, ver­flucht sei dein Name.
    Dein neues Volk komme.
    Dein Wille geschehe, wie auf Straßen, so auch in Parks
    Unsere Renten nimm uns heute. Und ver­nichte unsere Heimat, so auch wir wer­den zu Flüchtlin­gen.
    Und führe uns nicht in den Wohl­stand, son­dern entziehe uns unsere Rechte.
    Denn dein ist die Macht und die Willkür und die Unbelehrbarkeit in Ewigkeit.
    Amen

  5. ich kann diesen ganzen mist nicht mehr lesen, ohne einen Blut­druck von 200 zu bekom­men!
    alle Poli­tik­er und die mit­laufend­en beamten aus Jus­tiz und Polizei müssen hart bestraft wer­den. dazu noch die sip­pen dieser Ver­brech­er, die sich in hohe posten rein geschauck­elt haben, aber für uns nichts nüt­zlich­es tun. mit bestrafen meine ich aber , die höh­ste aller strafen!

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