Plant US-Militär Krieg gegen den Hunger?

Plant US-Militär Krieg gegen den Hunger?Bug Business: Er ist bereits seit gefühlten Ewigkeiten in aller Munde, aber niemand hat sich bislang da herangewagt. Der Krieg gegen den Hunger. Nach einer bislang noch geheimgehaltenen und völlig an den Haaren herbeigezogenen Studie des Pentagon, soll der Hunger angeblich eine weitaus größere Bedrohung für den Wohlstand einiger weniger die Menschheit darstellen, als der aktuell gerade zu bekämpfende (und überwiegend selbstgemachte) Terror. Neben einer schonungslosen Analyse, welche Waffensysteme für die Bekämpfung des Hungers in Betracht kommen, geht es darum, wann man die ersten vernichtende Militärschläge gegen selbigen führen kann. Der Hunger selbst, das gilt als gesichert, wird keinesfalls auf einen Angriff des US-Militärs lauern. Stattdessen wird er weiter, wie bisher auch, gnadenlos seine zahllosen Opfer heimsuchen und niederstrecken.

Der philosophische Grundstein dieser Überlegung ist die bahnbrechende Neubewertung von dem was man früher einmal als „Krieg“ bezeichnete. Den ist an sich schon lange tot, denn so etwas macht man heute einfach nicht mehr. Stattdessen sind es zumeist humanitäre Einsätze, Friedensmissionen, Befreiungen oder Schutzaufträge, die die Berufsmörder in der Neuzeit ausführen. Selbst der „Krieg gegen den Terror“ ist schon um einiges humaner geworden. Vielleicht auch nur deshalb, weil man niemals so genau weiß, auf welcher Seite das US-Militär dabei gerade steht. Mit der unzulässigen Frage danach rüttelt man allerdings an einem gut gehüteten Militärgeheimnis.

Plant US-Militär Krieg gegen den Hunger?Obgleich es sich also bei dieser neuen Form der militärischen Betätigung nur um einen humanitären Einsatz handelt, klingt „Krieg gegen den Hunger“ natürlich aus Sicht PR-Industrie sehr viel martialischer und aufregender, zumal wir uns eine Rettung des Planeten in Gänze kaum noch leisten können. Auch die Söldner dürften sich dabei an gute alte Zeiten erinnert fühlen. Dazu wird er sich garantiert hervorragend vermarkten lassen, gerade unter sozialen Aspekten. Denkbar wären sogar vermehrte Segnungen der benötigten Waffensysteme durch den Vatikan. Warum sollte sich die Kirche in diesem Fall lumpen lassen, wenn es doch um den guten Zweck geht. Eine mögliche erste Amtshandlung kann sein, sämtliche Spendengelder, die zur Beseitigung des Hungers getätigt werden, unmittelbar in Richtung Militär und Rüstungsindustrie umzuleiten. Das wird jeder sofort einsehen, der begriffen hat, worum es bei der Sache wirklich geht.

Wie kann man dem Hunger zu Leibe rücken?

Da kann an dieser Stelle weitergeholfen werden. Welthunger-Index 2017 🍲 Wo der Kampf gegen Hunger erfolgreich ist – und wo nicht[Handelsblatt]. Demnach kommen hier rund 12 Prozent der Menschheit (800 Mio.) für eine direkte Bekämpfung infrage. Das sind fast dreimal soviel wie die USA an Einwohnern hat. Wer grundlegend mit der Vorgehensweise des US-Militärs vertraut ist, der ahnt bereits in welche Richtung diese Strategen denken. Es ist wie mit Bakterien oder manch anderem Ungeziefer auch. Wenn man selbigen die Grundlage entzieht, ist es sehr schnell vorbei mit dem Elend.

Plant US-Militär Krieg gegen den Hunger?Für das US-Militär ist das bestimmt keine neue Erkenntnis. Jeder Hund eines Militär-Kommandeurs weiß welche Pfründe es zu verteidigen gilt. Sie bomben nicht das erste Mal in Regionen, wo neben dem US Militär auch noch der Hunger wütet. Offensichtlich hat man rein beiläufig entsprechend positive Erfahrungen und Beobachtungen gemacht. Wenn man also großzügig die „Zweibeiner“ in diesen Regionen abräumt, ist zumeist, wie von Zauberhand, auch der Hunger verschwunden. Kurz um, man hat dem Elend und dem Hunger einfach die Grundlage entzogen. Das klingt jetzt fast schon so klinisch sauber wie bei unserer Pharmaindustrie daselbst.

Zeitplan für den Strategiewechsel

Es kann sein, dass der generelle Schwenk des US-Militärs auf diese neue Kundschaft noch ein Weilchen auf sich warten lassen muss. Es ist und bleibt allerdings nur eine Frage der Zeit, bis man den „Krieg gegen den Hunger“ ernsthaft hochfährt. Aktuell ist allerdings der syrischen Diktator, Baschar al-Assad, immer noch damit beschäftigt sein Volk mit Giftgas zu vernichten. Das US-Militär soll ihn jetzt zeitnah, auf Wunsch des Oberbefehlshabers, Donald Trump, bei diesem martialischen Vorhaben unterstützen. Hier erste Hinweise dazu: Giftgasangriff in Syrien 🇺🇸 Trump will Vergeltung – was kann er tun? [SpeiGel auf Linie]. Allerdings wollen die US-Militärs auch das etwas humaner gestalten und lediglich mit konventionellen Bomben, Marschflugkörpern und Raketen auf das syrische Volk losgehen.

Natürlich dienen gerade solche Einsätze im weiteren Sinne dem Erkenntnisgewinn. Wir gehen davon aus, wo das US-Militär fertig hat, wird es auch in Syrien keinen Hunger mehr geben. Ein ideales Übungsterrain übrigens, um sich in absehbarer Zeit dann gänzlich dem Rest der Welt in Sachen „Krieg gegen den Hunger“ zuzuwenden. Niemals sollte man die humanitäre Veranlagung der USA und des US-Militärs unterschätzen, denn dieser Schwenk versprich langfristige Vollbeschäftigung für alle Soldaten.

Plant US-Militär Krieg gegen den Hunger?
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1958 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

  1. Die offizielle Bettwurst unserer geliebten Regentin Angela die Unbeschreibliche, der Fressesprecher Steffen (auf das zweite pfeift man besser) Seibert, ließ auf der BPK verlauten das sich die Regierung (wer immer das auch sein mag) festgelegt habe, das der Chlorgasangriff in Douma auf das Konto Assads ginge. Berlin hatte gerade mit seinem eilfertigen Arschgekrieche gegenüber London im Skripal-Fall eine veritable Bauchlandung hingelegt, die bis jetzt noch nicht verdaut ist, da kommt der nächste Klopper im gleichen Format. Frage des politischen Laien am Rande: WIE DÄMLICH KANN MAN EIGENTLICH SEIN ???

  2. Das wird dann ein Festessen der US-Soldaten und Co. Denn den Hunger schaffen die Krieger, indem sie die Nahrung der besetzten Gebiete für sich in Anspruch nehmen, die Ernten, das Vieh, das erspart die Nahrungslieferung aus der Heimat. So macht es Deash in Syrien, und so machte es Hitler im Krieg gegen Russland. Die Krieger erfroren eher, als dass sie hungern mussten, das bezeugen Wehrmachtsbriefe. Und wie läuft es heute, bevor die US-Militärspezialisten ins Feindesland einmarschieren, werden Sanktionen verhängt, das ist dann die ‚Vorhungerstufe‘. Die Krieger haben immer so ein konzentriertes Nahrungsmittel bei sich, falls sie nichts rauben können. Das war früher Schokolade bei Hitlers Soldaten. In WK2 haben sie Kinder damit beglückt, denn Schokolade gab’s für uns Kinder sonst nicht. DE/Europa sollte sich nicht an die USA klammern. Die haben ihre fruchtbaren Mutterböden mit Hilfe von Monsanto und Gentechnik in Monokulturen so versaut, dass die Ernten immer schlechter ausfallen. DE/Europa sollte sich an Russland binden, die lehnen Chemie, Gentechnik in ihrer Agrarkultur ab. Russland ist heute der größte Weizenproduzent, Weizenexporteur. Das waren einmal die USA.

  3. @austriak ist nett ironisch alles, aber die faschisten erzeugen natürlich den weltweiten mangel, und bei dem profit schlemmen ist ihnen entgangen das immer mehr menschen bzw lebewesen auf der strecke bleiben und den preis bezahlen.

    Die verseuchte erde die immer öfter zurück bleibt kann nicht mal mehr die ansässigen ernähren.

    Wie wars vor kurzem , ostsee stirbt ab bzw gibt schon todeszonen die immer größer werden wo alles leben ausgestorben ist, ist ein faktum.
    ABER DIE NAZIS waren es natürlich, nur die haben giftmüll verkappt, es hat sich nichts geändert, auf alle die sie zeigen um sich selber immer als edle saubere, „schöpfungsfehler“ zu verkaufen.

    Bin gespannt was erfunden wird, wenn vielleicht dieses jahr schon frankreich und spanien wasser ganz ausgeht. Dort ist der bäume zirkulierende wasserkreislauf gewaltig gestört. Ohne bäume wo wasser verdunstet, entstehen keine regen zonen, spielt alles zusammen.

    Pharma verdient gut zb an d3, die uva und wichtige uvb kommt durch die chemtrails gar nicht mehr durch, jeder sitzt auch im freien hinter einer glasscheibe……….., aber es ist ja alles bestens………

    Die auswirkungen werden immer sichtbarer, wer danach sucht, und wird dazu führen das alles immer teuer wird und dann mangel an grunddingen entstehen, geht es auch hier los.

  4. Falls jemand meint wäre nur ein witz
    https://deutsch.rt.com/europa/68006-nazi-chemikalien-verseuchen-ostsee/

    problem ist nur die 300000 schwacher mit mittlerer atomabfalls auch leck sind ärmelkanal und atlantik, wird jetzt immer schlimmer, erst randnotizen, dann wird immer mehr bekannt. Eines der größten endlager grönland, wo eis das bald freigibt, bleibt das wetter so.

    Anderem Sondermüll der auch heute noch weiter lustig verkappt wird, ganz zu schweigen, die masse bzw die summe macht es , das alles umkippt.

    Dann wird das hier noch lustige ironische, schnell realität.

    Anders ausgedrückt, die menschheit kann derzeit noch bis august jeden jahres ernährt werden, ab august geht alles zu 100% auf recorcen und natur es so auszudrücken. Es können nur noch 2/3 abgedeckt werden, 1/3 geht 100% auf bestände die immer kleiner werden, fische meer bis zu mehr waldflächen die akerland weichen etc………., wodurch sich aber andere funktionierende kreisläufe immer mehr in wanken geraten………

  5. Die M&M’s aus dem Abendland sprechen fortlaufend vom Völkerrecht und wollen das Morgenland bombardieren um A) noch mehr Flüchtlinge zu erzeugen oder B) den Assad irgendwie doch noch zu ermorden, wie Gaddafi oder Hussein, weil das sein von der Mutti bestimmtes Schicksal ist, Wahrscheinlich ist A und B der Plan und so kurz vor dem Konkurs muss gehandelt werden.
    Der Angriffgrund ist tausendmal schlechter als Gleiwitz oder der Tonkin Vorfall. Aber wenn der Nachbar Streit will hat man kaum eine Chance den zu verhindern. Und der Mutti läuft der Greifer nach Blut bereits die Lefzen herunter und das ist das sichere Zeichen, dass bald viele Menschen sterben.

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