Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKo

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKoDeutsch-Absurdistan: Der postmoderne, besser gesagt der neoasoziale Staat, zeichnet sich dadurch aus, dass er sich aktiv und mit allen Mitteln um jene Täter bemüht, die der Gesellschaft das Leben schwer machen. Inklusion um jeden Preis ist dabei das Leidmotiv. Diese eher links-grüne Philosophie bildete sich parallel zu Genderismus, Feminismus und der allgemeinen Verkehrung der Werte heraus. Seither feiert sie stetig neue Höchststände. Inzwischen werden diese sozialen Pogrome Programme fast schon exzessiv betrieben und führen bei den Ewiggestrigen zu entsprechenden Irritationen.

Wenngleich die treibenden Kräfte, die sich mehrheitlich als atheistisch und/oder christlich bezeichnen, meistens den christlichen Bezug dabei dogmatisch verneinen, ist dennoch eine gewisse sadomasochistische Selbstgeißelungstendenz bei Ihnen nicht von der Hand zu weisen. Besonders ausgeprägt erscheint dieses Verhalten dann, wenn die so ambitionierten Menschen selbst sich den Folgen ihrer Theorien nicht aussetzen müssen und auf der theoretischen Ebene verharren dürfen. Das befähigt sie ferner dazu, von ihren Mitmenschen vorbehaltlos und aus rein sozialen Erwägungen heraus, entsprechende Toleranz und Akzeptanz für scheinbar unvermeidliche Kriminalität einzufordern.

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKoJetzt werden die Ereignisse allerdings immer gruseliger aber die Summe der Einzelfälle treibt die Kriminalstatistik dennoch nicht nennenswert in die Höhe. Das liegt womöglich daran, dass die Polizei bereist die neue Denkrichtung verordnet bekommen hat. So kann das Gröbste erfolgreich kaschiert und „politisch korrekt“ zurückgehalten werden. Dass an den zunehmenden Gewalttaten und sexuellen Übergriffen vermehrt Migranten beteiligt sein sollen ist natürlich eine üble Nachrede. Letztlich muss man diesen Menschen nur einen andern Ausweis die Hand drücken und schon sind es Deutsche. Genau dieser Prozess dauert aber viel zu lange und beißt sich aktuell mit den zu verzeichnenden Gewalttaten. Die könnte man im Erfolgsfall natürlich ganz einfach den deutschen Männern anlasten, würde doch die Einbürgerung nur etwas schneller von vorangehen.

Insoweit wird jedem braven Bürger sofort verständlich, dass die Bundesregierung ein verstärktes Interesse an einem optimierten Täterschutz hat, selbst wenn dies nicht explizit kommuniziert wird. Immerhin kollidieren die Ereignisse mit der aktuell in Umsetzung befindlichen Bestandserhaltungsmigration. Letztere Aktion ist bei vielen Menschen, die schon länger hier leben, leider nicht sehr gut gelitten. Das liegt zum Teil daran, dass man diese längst geplante Maßnahme zur Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKoJahrtausendwende nicht kommuniziert hat. Ein weiterer Grund, schlechte Nachrichten nicht zu sehr in den Vordergrund rücken zu lassen. Denn was der Mensch nicht weiß, macht ihn schließlich nicht heiß. Infolgedessen gibt es inzwischen Aus Gründen der Fürsorge eine Reihe offizieller Anweisungen, wie mit dieser Form von Kriminalität zu verfahren ist. Hier ein erster Hinweis darauf: Schweigekartell bei der Polizei?Polizist: „Strikte Anweisung, über Vergehen von Flüchtlingen nicht zu berichten“[LOCUS]. Dieses elende Hetzblatt hätte natürlich, statt von Flüchtlingen, besser von Neudeutschen reden können.

Täterschutz für den sozialen Frieden unverzichtbar

Dass ein intensivierter Täterschutz zwangsläufig auch das Ausblenden oder marginalisieren von Opfern bedeutet, ist nicht weiter tragisch. Soweit es sich um erfolgreiche Tötungsdelikte handelt, kann es dem Opfer relativ egal sein, wie die Gesellschaft im Nachgang mit dem Fall verfährt. Bei sexuellen Übergriffen sind meist Frauen oder Kinder die Leidtragenden. Das ist logisch und erwartbar, denn sie sind einfach die besseren Opfer. Hier können wir uns durchaus ein wenig an den importierten Kulturen orientieren. In den Herkunftsgesellschaften unserer Neudeutschen haben Frauen einfach keinen Wert. Da haben wir also noch ein ganz schönes Stück „Unlearning“ vor uns. Will sagen, wir müssen die vorherige Fehlentwicklung der vergangenen Jahrzehnte, mit Blick auf Feminismus und Emanzipation, erst einmal wieder migrationsgerecht korrigieren.

Deshalb ist es äußerst unzweckmäßig darum so ein großes Geschrei zu machen. Und dann ist noch zu beachten, dass die betroffenen Täter oftmals ein ausgeprägtes Ehrgefühl haben. Auch dem ist Rechnung zu tragen. Da ist es wirklich sehr ehrverletzend, wenn in der Öffentlichkeit allzu breit über kleinere Verhaltensauffälligkeiten, dieser oftmals traumatisierten, zumindest aber leicht irritierten Menschen berichtet wird. Persönlichkeitsschutz als auch die zuvor genannten Gegebenheiten gebieten deshalb einen ganz besonderen Umgang mit diesen Menschen. Inzwischen soll es offizielle Überlegungen geben, einen „Schwarzen Ring“ zu gründen, der sich bevorzugt mit effektivem Täterschutz befassen kann.

Opferschutz ist nun mal eine verzeihliche wie anachronistische Marotte aus dem letzten Jahrtausend. Ganz offensichtlich hat selbiger sich nicht bewährt und ist deshalb strikt zu verwerfen. Die bislang schon sichtbaren Erfolge des aktiven Täterschutzes sind da sehr viel bedeutender und auch effektiver, allein das zählt. Also ein weiterer großer Pluspunkt für die Groko. Insbesondere Linke und Grüne hätten diesen Parteien diesen Schneid gar nicht zugetraut.

Weitere Pressestimmen zum Täterschutz

Es sind natürlich nicht nur die großen Medien, wie weiter oben verlinkt, die sich immer wieder unangemessen mit diesem Thema auseinandersetzen. Hier ein weiteres krasses Beispiel: „Medien verschweigen Herkunft des Mörders von Keira aus Berlin[Indexexpurgatorius]. Und ohne Unterlass wird hier weiter gehetzt: Maulkorb für Polizei bei Verbrechen von Flüchtlingen[Bundesdeutsche Zeitung]. Allein aus der Abfolge ist unschwer zu erkennen, dass es einfach immer noch viel zu viele Nazis in Deutschland gibt, die offenbar jederzeit bereit sind sich gewalttätig auf die Neubürger zu stürzen. Darüber müsste sehr viel mehr berichtet werden, um eine gesunde und tragbare Volksmeinung zu erzeugen, bis hin zu ultimativen Meinungsfreiheit (frei von jeder Meinung).

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKoAllein mit dieser simplen Suchphrase: Polizei bekommt Maulkorb[Tante Google] kann man vergleichbare bösartige Einträge bei nahezu allen Suchmaschinen auf den Bildschirm zaubern. Dazu muss man wissen, dass allein die Tatsache der Berichterstattung darüber an sich schon rechte Hetze ist. Ginge es jetzt nach dem Willen unseres vorherigen Justizministers (Maas), könnte auch das bald unter Strafe stehen, unter dem Aspekt der Volksverhetzung. Das NetzDG ist ein geeigneter Auftakt dafür. Und Volksverhetzung ist mit Sicherheit um einiges schlimmer als diese angeblichen massenhaften Einzelfälle, die hier für Aufregung sorgen. Was sind da ein paar „tote Frauen“ gegen das unendliche Gold welches uns die Flüchtlinge nach Auskunft des ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten und Nationalheiligen Martin Schulz bringen.

Abstand zur Lüge halten und Schweigekartell verteidigen

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKoUm grundlegend den korrekten Abstand zur Lüge zu wahren, sei präventiv darauf verwiesen, dass Verschweigen keinesfalls Lügen ist. Und Mitwisserschaft ist zunächst einmal nur für Otto-Normalverbraucher strafbar. Nicht zwangsläufig für die Strafverfolgungsbehörden. Dort sind derlei Erkenntnisse aus nachvollziehbaren Gründen meist „Ermittlungsgeheimnisse„. Vergleiche auch hier wiederum die Persönlichkeitsschutzrechte der ohnehin schon gebeutelten Täter. Folgen wir weiterhin unserem ehemaligen Bundesinnenminister, die Misere, dann sollten wir auch gelernt haben, dass unter den Fakten oftmals Dinge sind, die das Volk zutiefst verunsichern könnten. Ein Schweigekartell ist deshalb nicht nur negativ zu bewerten.

Aufgabe der Regierung ist es, das Volk soweit einzulullen, dass es leicht in jede gewünschte Richtung regierbar bleibt. Und Aufgabe des Souverän ist es zu gehorchen. Demzufolge sind öffentliche Informationen zu diesen Sachverhalten kontraproduktiv. Anders zusammengefasst darf man sagen, dass das Volk zu seiner eigenen Sicherheit intensiv beschwiegen wird oder aber mit alternativen Fakten ruhigzugestellen ist. Somit sollte jedermann den sozialen Anspruch als auch die Tragweite des Täterschutzes, im Rahmen der Werte-Umkehr hinreichend verinnerlicht haben.

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKo
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Über WiKa 2311 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

10 Kommentare

  1. Der Staat ist überfordert mit der Behandlung > Bekämpfung der Schwerkriminalität > sowohl finanziell = personell wie auch > intellektuell. Darum herrscht in vielen umliegenden Ländern die Selbstjustiz. Man darf sich wirklich in keinem Fach mehr 100 % auf den Staat verlassen, weder im Bildungs-, Medizinal-, noch im Renten-wesen. Selbst-schutz-, -Umsicht, Eigenverantwortlichkeit tut dringend not. 19.3.18

    • Was heißt überfordert!? Man könnte da schnell Ordnung und Struktur reinbringen indem man die Grenzen schließt, die in den letzten 3 Jahren illegal Eingewanderten sofort ohne weitere Prüfung ausweist und keine Klage auf Asyl mehr zulässt. Asyl ist eine Gnade und kein Recht.
      Man müsste den Dingen auch nur die richtigen Namen geben und dann könnte man auch adäquat damit umgehen. Es sind in der Regel keine Flüchtlinge und Asylanten sondern Glücksritter, die es besser haben wollen, was durchaus legitim ist, wir aber nicht dazu verüflichtet sind, ihnen das zu finanzieren.
      Unser Land ist restlos überbevölkert (mehr als doppelt so dicht besiedelt wie z.B. Österreich, Frankreich, Spanien ..) und darum herrscht ab jetzt minus 1 Million jährlich für Migration. Für Illegale gibt es kein Geld kein Essen keine Wohnung und auch keine freie Bewegungsfreiheit mehr.

      Wenn man das Problem lösen möchte ginge es, aber man will das Problem zum Chaos und Bürgerkrieg werden lassen, was aber die Masse aufgrund von Fehlinformation nicht kapiert. Viele andere können es nicht kapieren, weil ihnen in Schule, Uni und NGOs das Hirn so gewaschen wurde, dass sie es nicht richtig sehen können und zudem der Wille fehlt.

    • es ist zu spät. 50% der Bevölkerung sind auf staatliche Unterstützung angewiesen. in unseren zwangssystemen sind hohe beiträge fällig, da bleibt der masse kam etwas für die eigene vorsorge über. im Sozialismus ist das ziel, den bürger über Almosen gefügig zu halten!

      • Es wäre nie zu spät Idioten auszulagern.
        Auch die in der Regierung.

        Auch dann nicht, wenn diese ihre Demokratie für das Beste halten, was Politikern widerfahren kann. Weil sie ohne Qualifikationsnachweis üppig ihre Bezahlung selber bestimmen können und alle vier Jahre automatisch von jeglicher Verantwortung für zwischenzeitliche Dämlichkeiten entlastet werden.

        Allerdings ist es sehr schwer, diese Typen los zu werden.
        Insbesondere, wenn sie in Rudeln auftreten.
        Wir dürfen ja nur alle 4 Jahre bei einer medialen Dauer-Spezialbehandlung piep sagen.
        Um was zu bewirken war das bisher zuwenig.

        Über die Gesetze der Dummheit siehe
        http://polpro.de/dumm.php

  2. Der IS halt schon mal angekündigt, im Westen Deutschlands ein paar Kinder abschlachten zu wollen. Momentan befindet der sich allerdings noch im Erholungsurlaub an der sicheren israelischen Grenze um neue Kräfte zu sammeln, nachdem die bösen Russen also richtig auf sie geschossen haben und nicht nur so getan, wie die US Boys.
    Das war nicht so geplant, anders als die Anschläge in ganz Europa. Rein umnieten und raus ohne dass irgendein Geheimdienst irgendetwas machen konnte, weder vorher, während oder nachher. Die Einreise läuft auch immer problemlos und dafür sorgen auch die Propagandaseiten im Internet gegen die auch wirklich niemand etwas unternehmen kann, ganz anders als bei den Fakenews.
    So laufen die Wölfe unter den westlichen Schafen umher und holen sich eben mal ein Opfer für die Angstbewahrung, also die Herde muss natürlich immer ein bisschen in Furcht leben, damit Mutter Staat beruhigend und nach den Opfern einen glänzenden Auftritt haben kann. Im Nachherein lachen sich die Aktivisten so heißen die Al Quaida und IS Rebellen in den Staatsmedien wahrscheinlich gemeinsam mit dem Geheimdienst schlapp über die tolle Finte und wer den Fall Amri in Erinnerung hat, dort ist es wahrscheinlich genau so gelaufen.

  3. Bei der Integration von Kriminellen gab’s in Deutschland noch nie Probleme.
    Auch die Mörder, Kinderschänder und Totschläger von der SStasi wurden alle eingemeindet.
    Und selbst Mutti hat nen Traumjob gekriegt.

    • traum Kommentar, super!
      natürlich darf man auch unsere misere nicht vergessen! der lebte nicht auf dieser erde, sondern schwebte in anderen Gefilden!

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