Merkel-Jugend beschützt Mutti jetzt mit Gewalt

Merkel-Jugend beschützt Mutti jetzt mit GewaltDeutsch-Absur­dis­tan: Da muss man sich tat­säch­lich ein­mal fra­gen ob Angela Merkel nach der Wende auch wirk­lich in der richti­gen Partei untergekom­men ist. Sollte sie nicht vielmehr mit der PDS heute irgend­wo im linken Spek­trum rumgeis­tern oder gar bei der SPD Dienst schieben? Wenn man sie allerd­ings als Stasi-Tro­jan­er bei der CDU begreift, geht die Rech­nung viel bess­er auf. Dass sie beim “Arbeit­er­ver­rat” sog­ar die SPD noch lock­er in den Schat­ten stellt, ist ein offenes Geheim­nis. Das ist nicht unbe­d­ingt ihren christlichen Werten geschuldet.

In der Bibel ste­ht auch was davon, dass man sie an “ihren Frücht­enoder Früchtchen erken­nen wird. Das klappt bei Merkel nur bed­ingt, weil da ring­sherum alles ver­dor­rt und per­sön­lich hat sie auch keine Leibesfrüchte anzu­bi­eten. Sie ist vielmehr in jed­er Hin­sicht eine “taube Nuss”. Nur die Gläu­bi­gen von der CDU getrauen sich das noch nicht zu denken, geschweige denn laut auszus­prechen. Zuweilen befürcht­en sie, bei solchen Ambi­tio­nen in den parteilichen Beicht­stuhl einbestellt zu wer­den. Das ist die Instanz, die regelmäßig inner­parteilich die men­tal­en Enthaup­tun­gen aller Merkel-Kri­tik­er vorn­immt. Natür­lich nur um den Merkel-Kult nicht in Gefahr zu brin­gen.

Allem Anschein nach hat Merkel inzwis­chen ihre eige­nen Schlägertrup­ps auf der Straße, wie schon mal ein Führer vor ihr. Let­ztlich ist es völ­lig egal ob das ein brauner, ein grün­er oder rot­er Anstrich ist, wenn der Faschis­mus wieder um die Ecke lugt. Zuweilen genügt es die eige­nen Ambi­tio­nen mit einem “Anti” davor zu zieren. Schon sind die Schläger gemein­hin über alle Anwürfe erhaben. Let­zteres beson­ders wegen der über­aus gelun­genen Umerziehungsar­beit nach dem zweit­en Weltkrieg. Merkel-Jugend beschützt Mutti jetzt mit GewaltEntschei­dend heute ist halt, den Abwe­ich­lern gut was auf die Fresse zu geben … wie schon zu Adolfs Zeit­en. Nur eben mit anderen Vorze­ichen und moralisch kor­rekt unter­legt.

So tut sich die Antifan­tastis­che Merkel-Jugend nicht nur bei der Durch­set­zung der merkel’schen Flüchtlingspoli­tik her­vor. Inzwis­chen geht sie auch direkt auf Merkel-Geg­n­er los. Das bekam jet­zt die bösar­tige Organ­isatorin ein­er Merkel muss Weg Demo schon mal zu verkosten: Linke Gewalt 💣 Antifa verübt Anschlag auf Haus von Ini­tia­torin der „Merkel muss weg“-Demo in Ham­burg[Philosophia-Peren­nis]. Wer heute demon­stri­eren geht und “Merkel muss weg” auf seinem Papp-Schild spazieren führt, der muss von vorn­here­in mit kör­per­lichen Züch­ti­gun­gen seit­ens der Merkel-Jugend rech­nen. Wer hätte vor Jahren mit ein­er solchen Entwick­lung gerech­net? Und wenn sich die “Schläger fürs Gute” mal ver­ran­nt haben, dann wird fix nachgeschoben, dass es sich bei den Ange­grif­f­e­nen garantiert um Nazis han­delte. Dann ist die Welt schnell wieder in Ord­nung und Mut­tis Rep­u­ta­tion nicht beschädigt.

Personenkult wiederholt sich

Merkel-Jugend beschützt Mutti jetzt mit GewaltNicht jede/r Politiker/in kann von sich behaupten eine so schlagfer­tige Jugend†ruppe zu haben. Mit öffentlichem Lob hält sich CDU-Tro­jan­er Merkel allerd­ings auf­fal­l­end zurück. Offen­bar möchte man diese Verbindung gar nicht so sehr in der Öffentlichkeit the­ma­tisiert sehen. Deshalb fir­mieren die Jung-Faschis­ten eben auch gerne mit dem “Anti” davor. Anti ist schließlich seit den 68er Jahren immer noch ziem­lich hipp, wen­ngle­ich die Nach­wuchss­chläger eher aus den 90er Jahren stam­men und neben viel Sch…ße noch irgendwelche überkomme­nen Anek­doten in der Birne haben.

Es ist ein­fach rührend zu sehen, wie sehr sich der Nach­wuchs in Form der Merkel-Jugend für Mut­tis Flüchtlingspoli­tik als auch für ihren Regierungs­fortbe­stand aufreibt. Darauf kann sich Merkel eine ganze Menge ein­bilden, sowas macht man nicht für jede poli­tis­che Größe. Ob sie wohl auf Honeck­er nei­disch war? Für den ist sie ja auch mal bei der FDJ stram­mge­s­tanden. Ihre Nach­wuch­sor­gan­i­sa­tion hat außer Gewalt eben­so wenig Plan hat wie Merkel selb­st, was die Zukun­ft Deutsch­land für die Leute anbe­langt, die schon länger hier leben. Schade eigentlich.

Merkel-Jugend beschützt Mut­ti jet­zt mit Gewalt
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. In Ameri­ka spon­sert der Soros die Antifan­ten. Schickt sie zum Schreien, Brüllen und Denkmal-Besudeln in die ehem. Kon­föderierten Süd­staat­en. Zur Erin­nerung: Als Gen­er­al Lee durch Heirat in den Besitz von Sklaven geri­et, ließ er diese frei. Ulysses Grant, Oberkom­mandieren­der der Unions-Armee und später US-Präsi­dent, war Plan­ta­gen- und Sklavenbe­sitzer in Mis­souri. Die 3 Sklaven-Staat­en Mis­souri, Ken­tucky und Mary­land waren in der Union verblieben. Grant geißelte Lin­colns Eman­ci­pa­tion Dec­la­ra­tion in schar­fer Form und meinte, er hätte wohl bess­er auf der Seite des Südens mitkämpfen sollen. Merke: Im Ami­land sind Antifan­ten genau so hirn­tot und igno­rant wie bei uns.

  2. Die Zeichen der Zeit zu erken­nen, ist oft nicht ein­fach für den gemeinen Zeitgenossen, vor allem Par­al­le­len von sich wieder­holen­den Zyklen. Der Jahrestag der Befreiung von Auss­chwitz mit sechs Mil­lio­nen getöteten Juden war kein The­ma bei der Bun­desregierung, also qua­si kein Grund für ein Gedenken. Und der Jahrestag der Nieder­lage bei Stal­in­grad gle­ich gar nicht. Dafür wird über­legt nach­dem Deutsch­land der Angriff­sauf­trag gegeben wurde, wo den die neue Stab­sstelle für das Nato­quarti­er sein soll und wie es heißen soll. Ich denke Hasen­scharte wäre nach Wolf­ss­chanze ein passender Name. Ja ist aber auch klar, dass es eine Strum­abteilung, wie die Antifa braucht, die natür­lich nicht so heißen darf, aber kein­er­lei zivil­rechtliche Strafe zu fürcht­en hat, obwohl zahlre­iche Gebäude und Men­schen bere­its platt gemacht wur­den, selb­stver­ständlich gegen Bezahlung.
    Na und die Schutzstaffel ist auch schon parat mit neuem Namen, so wie GSG. Herr Tret­tin ist stolz darauf, wo sein helden­hafter Vater in der SS Truppe Tret­tin gedi­ent hat.
    Was die Mut­ti noch vom neuen Rus­s­land­feldzug nach dem Auf­marsch an der rus­sis­chen Gren­ze abhält ist nur der Name und der Angriffs­be­fehl, Also als Name käme flot­ter Otto nach Bar­barossa in Frage und eine false flag find­et sich auch noch, dafür sor­gen die erprobten CIA Part­ner die über­all mit Ihren IS forces in Europa zuschla­gen kön­nen. Da über­lässt man nichts dem Zufall. Schließlich geht es um sehr viel, Rus­s­lands uner­messliche Boden­schätze auf denen zur Zeit noch diese wider­spen­sti­gen Unter­men­schen wohnen.

    • “Kom­mu­nis­ten sind nur rot­lack­ierte Nazis. Denen ist gemein­sam der Hass auf die Demokratie und der Hang zur Gewalt!”
      Kurt Schu­mach­er

  3. Wer in der Absicht, nicht ver­botene Ver­samm­lun­gen oder Aufzüge zu ver­hin­dern oder zu spren­gen oder son­st ihre Durch­führung zu vere­it­eln, Gewalt­tätigkeit­en vorn­immt oder andro­ht oder grobe Störun­gen verur­sacht, wird mit Frei­heitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geld­strafe bestraft.“ (Ver­samm­lungs­ge­setz, § 21:)

    • Wo kein Kläger, da kein Richter. Für die Frech­heit vom 9. Novem­ber 1923 in München, wo die Nazis und der Luden­dorff putscht­en, um eine vom Volk gewählte Regierung auseinan­der zu jagen, saß der Grö­FaZ nur 9 Monate hin­ter Git­tern, wo er nicht etwa arbeit­en (Tüten kleben) mußte, son­dern sich lang­weilte und dem Zel­lenkumpel Rudolf Heß — man hat­te eine Schreib­mas­chine in der Zelle — Teil 1 von MEIN KAMPF dik­tierte. Schwuchteljus­tiz damals wie heute. Mein Gott, was wäre der Welt erspart geblieben! Aus­län­der war er übri­gens auch, näm­lich Öster­re­ich­er. Und hat­te erst im Feb­ru­ar 1932 einen deutschen Paß. Kein Tin­ten­piss­er kam auf die Idee, ihn aus dem Land zu jagen.

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