Bestialische Zukunft selbstzerstörender Drohnen

Bestialische Zukunft selbstzerstörender Drohnen Mul­ti-Funk­tions-Tod: Drohnen sind in jed­er Hin­sicht ein feines und beliebtes Spielzeug. Man kann damit gefahr­los, fast über­all, schöne Luft­bilder machen, ohne selb­st in die Lüfte auf­steigen zu müssen. Das macht die Erschließung des Luftraums auch für Flug-Ängstlinge beson­ders gün­stig. Andere Leute wiederum haben ein­fach nur Spaß mit den Teilen. In Pla­nung ist die rasche Aus­liefer­ung von Einkäufen per Drohne. Damit befasst sich nicht nur Ama­zon. Beson­ders pop­ulär wur­den Drohnen aber als Botschafter des finalen Friedens.

Man kann mit ihnen rel­a­tiv gefahr­los und preis­gün­stig, aus der Dis­tanz, viele andere unlieb­same Leute umbrin­gen. Let­zteres scheint nach wie vor weltweit eines der beliebtesten Ein­satzge­bi­ete von Drohnen zu sein. Wenn man in diesem Zusam­men­hang die fol­gende Mel­dung liest: Prime Air ♦️ Ama­zon paten­tiert selb­stzer­störende Drohne [t3n], ist man schnell ver­sucht, zu ver­muten, dass Ama­zon eine Mark­ter­weiterung ins tödliche Seg­ment plant. Wer­den damit endlich auch pri­vat­en Real-Killer­spiele serien­reif und für unter­budgedierte Dis­tanzmörder erschwinglich? Qua­si der Tod aus der Ferne für jed­er­mann?

Dieses Ereig­nis kön­nte man im ersten Moment prob­lem­los damit in Verbindung brin­gen: Experten zu Drohne­nan­griff auf rus­sis­chen Stützpunkt in Syrien[Sput­nik]. Da soll es sich ange­blich um selb­st­ge­bastelte Drohnen han­deln, mit denen irgendwelche Rebellen die Russen pie­sack­en woll­ten. Aber ganz so ein­fach wie es scheint ist die Sach­lage wohl doch nicht. Rus­sis­che Experten wiederum sagen, das die Drohnen zwar mit ein­fach­sten Mit­teln gebaut wurde, aber eine Menge Fach­wis­sen dafür gebraucht wird, welch­es den Kameltreibern nicht unbe­d­ingt zuge­bil­ligt wird. Waren da etwa die bösen Amis wieder im Spiel?

Drohnen haben Potential

Bestialische Zukunft selbstzerstörender DrohnenWir sehen, neue Tech­nik, gle­ich neues Spielzeug, erfreut allzeit alle Herzen. Beson­ders der­jeni­gen, die auch unlautere Dinge damit im Schilde führen. Der vorherige Bericht belegt, dass der Ein­satz von Drohnen-Schwär­men sich ger­ade zu einem neuen Forschungs­ge­bi­et entwick­elt hat. Insoweit ist die amerikanis­che Beteili­gung wohl doch nicht ganz so abwegig: US-Infan­terie will Drohnen­schwärme für den Straßenkampf[Tele­po­lis]. Ja was bietet sich da mehr an, als einige aus­gedehnte Live-Death-Exper­i­mente in Syrien, bei den befre­un­de­ten und von den USA geförderten, gemäßigten Ter­ror­is­ten, die ja auch von Deutsch­land durch­weg unter­stützt wer­den. Beim deutschen Michel hapert es lei­der immer noch ein wenig bei der Dif­feren­zierung von guten und bösen Ter­ror­is­ten. Aber das kann ja noch wer­den.

Wenn es Wun­sch und Wille der USA ist, kün­ftig mit Drohnen-Schwär­men Jagd auf Leute zu machen die sie nicht mögen, dann wird es sicher­lich jed­er­mann sofort ver­ste­hen, dass man so inten­siv in diese Rich­tung entwick­elt. Schließlich wis­sen die USA was Recht und bil­lig ist. Ger­ade “bil­lig” ist wichtig. Eine der wichtig­sten Maß­gaben beim Ein­satz neuer Todes-Tech­nik ist die so genan­nte “Costs-per-Kill-Ratio”. Es darf ein­fach nicht zu teuer wer­den, son­st lohnt sich das Ganze Drohnen-Mor­den nicht mehr.

Bestialische Zukunft selbstzerstörender DrohnenUnd hier schließt sich ver­mut­lich wieder der Kreis zu Ama­zon und dem oben erwäh­n­ten Patent zu der selb­stzer­stören­den Drohne. Wenn man sich schon so geniale Drohnen paten­tieren lässt, warum nicht ein­fach die Sprengstof­fladung ein wenig erhöhen und diese Teile dann als Ein­weg­drohnen auch noch beim US-Mil­itär und dem autonom mor­den­den CIA ver­hök­ern? Sich­er, in der Patentschrift muss man das nicht so deut­lich schreiben. Da reicht es als Patentziel auf eine bessere von Schadens­be­gren­zung für die zivile Welt hinzuweisen. Aber wir wis­sen, die Menge des zu befördern­den Sprengstoffs wird es hin­ter­her schon (hin)richten.

Bes­tialis­che Zukun­ft selb­stzer­stören­der Drohnen
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

4 Kommentare

  1. Das Ganze macht aber nur Sinn, wenn man par­al­lel dazu die Entwick­lung von Bodenkampfro­bots vorantreibt. Man kann ja schon die ersten Erfolge, sprich Pro­to­typen, vor­weisen. Auch hier gehen große Konz­erne wie Google voran. Freut euch auf eine tolle Zukun­ft. “Dieser Krieg wird ein andr­er sein.…..”

  2. Ganz früher ist der Anführer ein­er Rotte/Volkes an der Spitze der Angreifern voraus­ge­gan­gen bzw. gerit­ten. Das war sog­ar noch bei dem Alexan­der der Große so. Das kam dann aber aus der Mode, die Anführer haben sich hin­ter dick­en Mauern verkrochen und von dort aus mit­tels mod­ern­er Tech­nik ihre Wah­n­vorstel­lun­gen ver­bre­it­et an die Armeen, die sich dann gegen­seit­ig abgeschlachtet haben. Es wäre sehr kriegsverkürzend wenn die alte Tra­di­tion wieder einge­führt wer­den würde und McCain oder Frau Clin­ton höch­st­per­sön­lich selb­st in Syrien oder Lybi­en durch den Staub kriechen müssten. Aber die hat­ten lei­der keine Zeit, weil sie mit dem Geld zahlen beschäftigt waren, die die Waf­fenein­sätze gebracht hat­ten.
    Feige von Weit­em töten war bere­its der Vorteil des Homosapi­ens gegenüber dem Nean­der­taler. Das hat­te sich bere­its vor 30000 Jahren bewährt. Und der ganz beson­dere Vorteil ist das gute Gewis­sen, hätte ja auch ein Videospiel sein kön­nen. Das ist die Zukun­ft, wenn man virtuelle und reale Welt nicht mehr unter­schei­den kann. Kein­er merkt etwas wenn man tot ist, denn in den sozialen Net­zw­erken lebt sowieso jed­er ewig weit­er.

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  1. Aktuelles vom 16.1.2018 – mikeondoor-news

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