CDU will „totes Partei-Pferd“ bis 2021 reiten

CDU will „totes Partei-Pferd“ bis 2021 reitenDurchhaltungen: Angela Merkel sieht sich nach wie vor als die allheilige Führerin der größten im Bundestag vertretenen Partei. Sie hat es bislang noch nicht verinnerlicht, dass sie die größte Verliererin der Bundestagswahl 2017 ist.  Schließlich hat sie rund 14 Prozent Verlust für die „GroKo“ zu verantworten. Genau jene Regierung, die schon das letzte Mal niemand gewählt hat. Lediglich Goldman & Sachs favorisierte diese Konstellation, um den Sozialstaat für die Banken aufrecht zu halten.

Bedauerliche Umstände, die in Ermangelung nachgewachsener, geistiger Kapazitäten innerhalb der CDU nicht bemerkt werden können. Sämtliches Führungspersonal mit Potential, soweit überhaupt in der CDU noch vorhanden, verschanzt sich derzeit noch immer in irgendwelchen Ecken und traut sich nicht heraus solange Mutti durch die Parteizentrale geistert. Selbst ganz einfache indianische Weisheiten haben kaum Aussicht darauf, in der mittleren oder oberen Parteiführung wahrgenommen zu werden. So sehr dominiert noch immer das mit der Bundestagswahl bereits verendete „tote Zugpferd„, welches inzwischen sogar zur Verwesung ansetzt und deshalb bundesweit üble Gerüche von sich gibt. Das „Gschmäckle“ wird zwar allerorten bemerkt, aber nur CDU-ferne Beobachter weisen immer deutlicher auf die Ursache hin. Ein Feindsender berichtet: Umfrage-Klatsche für Angela Merkel: Jeder zweite Bundesbürger für vorzeitigen Abgang[RT-Deutsch].

Merkel weiß nur noch nicht dass sie politisch tot ist

Selbst die einfachen Kuh-Jungs konnten das im Wilden Westen noch anschaulich von den Indianern lernen: Wenn Du feststellst, dass Dein Pferd tot ist, dann steig ab! Das Problem der CDU ist, dass sie trotz des gnadenlosen Stillstandes innerhalb der Partei noch nicht wahrhaben will, dass ihr das Zugpferd tatsächlich gerade unterm Hintern weggestorben ist. Zugegeben, Angela Merkel realisiert dies am allerwenigsten, dass sie politisch bereits toter als tot ist. Sie sieht sich selbst noch immer im Kreis der ganz Großen dieser Welt. Realisten sehen sie unter den größten Altlasten der Neuzeit.

Einen pragmatischen Realismus diesbezüglich bemüht sich die FDP an den Tag zu legen. Nach Christian Lindner geht auch der FDP-Vize dem elenden Leichengeruch der vor ihrer Geburt verreckten Jamaika-Koalitioon nach: Er fordert personelle Erneuerung der CDU 🇺🇸 Kubicki erhebt schwere Vorwürfe: „Merkel ging es nie darum, Jamaika hinzubekommen“[Locus]. Mit Sicherheit dürften sich weitere Realisten finden, die nach dem Jahreswechsel diesen üblen Leichengeruch monieren.

CDU will „totes Partei-Pferd“ bis 2021 reiten

Für die Parteibasis sind das immer ganz dramatische Momente. Man weiß tief unten nicht, ob man nun in tiefster Trauer versinken soll oder doch besser die Wut über das geistige Unvermögen der Parteiführung die emotionale Dominanz übernehmen lässt. Anders als im wilden Westen, wo man das totgerittene Pferd einfach liegen lassen kann, funktioniert das hier nicht. Die CDU wäre bestens beraten, mal den Abdecker zu konsultieren. Nur vorsorglich, um den besonderen Duft, gemäß der hier geltenden Vorschriften, fachgerecht beseitigen zu lassen. Wer auch immer in diesem Fall der politische Abdecker sein wird.

CDU will „totes Partei-Pferd“ bis 2021 reiten
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Mutti (forever) hat noch nicht so richtig realisiert, dass sie keiner mehr mag und als Physikerin weiß sie auch, dass in der Quantentheorie alle möglichen Konstellationen passieren können. Eine Erfahrung fehlt ihr aber noch, das Entsorgungsszenario. Es muss ja nicht gleich der Abdecker kommen, aber für abgehalftertes Personal gibt im Grunde nur noch den großen Abgang als Leiche, wie bei Saddam Hussein oder Asama bin Laden bzw. die plötzliche und unerwartete Erkrankung. Faktisch wie bei der Reiserücktrittsversicherung allerdings ohne Ausschüttung. In der Entsorgung ihrer treuesten Darstellern unterscheidet sich das Establishment nicht von Hollywood oder vom Media Markt. Es wird gnadenlos entsorgt ohne Abfrackprämie. Irgendwann müssen auch neue Gesichter her, damit der Mob nicht einschläft und der durch Demonstrationen vom Arbeiten abgehalten wird.
    Muttidämmerung wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, aber sie arbeitet wahrscheinlich noch, wie Nero, an ihrer Abgangsstory, so ein bisschen Mitwirkung muss schon sein.

    • Mutti wird gemocht,vor alllem von den roten Linken und grünen Linksfaschisten.Kommunisten haben kommunistische Freunde.
      Sie wäre dort sehr willkommen.
      Die CDU und ihre Wähler haben nicht begriffen, dass Kasner Stalins Rache ist.

  2. Ich frage mich ständig, welche Angst dieses Weib umtreibt, sich so an ihrer Macht(-losigkeit) festzubeißen und was das für Berufspfeifen sind, sich an solch einer Frauen- und Kanzlerdarstellerin zu ergötzen. Hätte ich Empathie für Politclowns, kämen mir womöglich noch die Tränen. Zum Glück ist mein Mitgefühl anderweitig belegt.

  3. Nichts Neues aus der Welt der Mächtigen. Die Mächtigen haben in den meisten Fällen nie bemerkt, dass die Welt um sie herum untergeht. Das beste Beispiel sind Margot und Erich Honecker. Warum sollte das bei einer Angela Merkel anders sein ? Also warten wir auch in diesem Fall wieder geduldig auf das Ende, es wird wie bei den Honeckers das Gespött des Volkes sein.

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