Angela Merkel: Altes Schlachtross sucht Schlachter

Angela Merkel: Altes Schlachtross sucht SchlachterCD-U_ntergang: Der CDU-Vorsitz scheint in zweiter Generation von Aussitzsqualitäten, Vergesslichkeit und bösartiger Amts-Klebrigkeit dominiert zu sein. Verdingte sich Angela Merkel zur Jahrtausendwende selbst noch als Dolchstößler|in und Kanzlermörder am Altkanzler Helmut Kohl, greifen derzeit schon alle Erinnerungslücken die man benötigt, um diese Gräuel aus dem eigenen Gedächtnis zu verbannen. Allein diese Umstände sind Indiz genug für eine intensive Analyse. Die Parallelen, als auch die Verantwortlichkeiten zum Abgang von Helmut Kohl sind dabei in Erinnerung zu rufen. Der aktuelle CDU- und Regierungsbetrieb kann also nur mit gigantischem Einsatz von Merkel-Schmier aufrechterhalten werden.

Hatte Helmut Kohl seine Erinnerungslücken vorzugsweise oder fast ausschließlich bei den Namen der CDU-Großspender, so sind die Lücken bei Angela Merkel etwas anders strukturiert. Allerdings sind ihre Lücken um ein vielfaches schädlicher für die Allgemeinheit. Dagegen nimmt sich Kohls Spendergehabe wie ein pubertärer Scherz aus. Bei Merkel beziehen sich die Lücken vornehmlich auf die Einwanderungspolitik. Zu der vertrat sie lange Zeit eine ganz andere Ansicht. Die hielt sich zur Jahrtausendwende und über das komplette erste Jahrzehnt dieses Jahrhunderts. Bedauerlicherweise neigt nicht nur Merkel, sondern auch der getriebene Betrachter immer wieder zu Vergesslichkeiten, sodass man solche Sachen stets in Erinnerung rufen muss.

Nach aktuellem Stand der Dinge hat Helmut Kohl damals nicht gründlich genug hinter sich aufgeräumt und dabei ganz offensichtlich die Kanzlermörderin Merkel übersehen, die ihm entsprechend zum Verhängnis werden sollte. Nicht auszuschließen ist es, dass ihm hier ein Angela Merkel: Altes Schlachtross sucht SchlachterWiedervereinigungs-Kuckucks-Ei ins Nest gelegt wurde, das ist aber ein gänzlich anderes Thema, wozu man vielleicht einmal in die geheimen Zusatzvereinbarungen zum Einigungsvertrag sehen müsste. Wie es aussieht hat Angela Merkel selbst an dieser Flanke erheblich besser vorgearbeitet. Nach aktuellem Kenntnisstand ist innerhalb der gesamten CDU niemand in Sicht der Angela Merkel meucheln könnte. Nicht einmal jemand in Sicht der sie zumindest parteiintern ein wenig vom Sockel zu bewegen imstande wäre. Das alles sind leider keine guten Vorzeichen für Deutschland. Der Angela-Wurm hat sich bereits bis zum Kerngehäuse durchgefressen.

Die Partei muss also laufen lernen

Exakt diese Vorstellung wird für die CDU unter Angela Merkel heute zum ernsthaften Problem. Sie hat nicht nur sämtliche parteilichen Gehhilfen versteckt, sondern auch noch ein Bein der CDU erfolgreich amputiert. Nämlich das des politischen Nachwuchses. Sie erpresst also nicht nur die eigene Partei. Nein, sie erpresst gleich die gesamte Republik mit der „großen politischen Leere„, die sich ergeben wird, sobald man sich von ihr abwendet. Allein das wäre eigentlich ein valider Grund sie sofort zu entsorgen, würde da nicht sogleich die unstatthafte Verwendung dieser bösen Vokabel „entsorgen“ die Diskussion darum verhindern. Genau das ist Kalkül.

Was also macht man mit einem alten Schlachtross, welches auf dem Schlachtfeld nicht freiwillig Platz machen will für moderneres Kriegsgerät? Wenn sich die CDU-Truppe selbst nicht ermannen kann das Problem zu lösen, dann muss man naturgemäß darauf warten, dass der politische Feind das Schlachtfeld überrollt und bei dieser Gelegenheit das Merkel-Ross verwurstet. Das ist allerdings gleichbedeutend mit dem Verlust der laufenden Schlacht. In der Kurzzusammenfassung kann man sagen, der CDU mangelt es an Entschiedenheit und Führungsstärke in der zweiten Reihe. Darüber hinaus an dem entschiedenen Willen auch über Bundesmuttis Polit-Leiche wieder nach vorne zu gelangen. Hört sich schlimmer an als es ist. Vordergründig gebricht es der CDU Kampftruppe dem Merkel-Kastratenchor am notwendigen Mut zur radikalen Veränderung.

Angela Merkel: Altes Schlachtross sucht Schlachter
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Über WiKa 2291 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Merkel hat eigentlich alles falsch gemacht, was man sich überhaupt vorstellen kann, wie die flächenmäßige Zerstörung der Energieversorgung, Zerspargelung der Landschaften, Vorödung der Böden, Einengung von Kultur und Wissenschaft durch Ideologie und Genderismus, unkontrollierte Massenzuwanderung, Zulassung von Wirtschaftsspionage, Zerstörung der guten Verhältnisse zu Russland, Türkei, USA, Griechenland, Ungarn, etc.. Das alles kommt einem dauerhaften Flächenbombardement der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gleich. Eines hat sie aber richtig gemacht, alle Konkurrenten stutenhaft weggebissen oder anderweitig entsorgt.
    Sie hat nicht nur ihrem Ziehvater Kohl den Dolch in den Rücken gerammt, seine Frau in den Tod getrieben, sondern ihm auch das Staatsbegräbnis versagt. Genau wegen dieser einmaligen Eigenschaften wird sie von ihren Auftraggebern, den transatlantischen Rüstungsoligarchen, so geliebt.
    Im alten Rom wurde noch siegreichen Feldherren vermittelt, daß sie sterblich sind. Das will die Mutti aber nicht wissen, weil es bestimmt vom bösen Putin kommt. Na ja wie auch immer, es wie mit dem Ökowindrad, die Anwesenheit kostet den Stromkunden Geld, ob Strom erzeugt wird oder nicht. Die Mutter der Vernichtung alles Deutschen will eben die letzte Kanzlerin sein und zusammen mit Mohn und Springer dieses Land in aller Dämlichkeit untergehen sehen.

  2. „Bei Merkel beziehen sich die Lücken vornehmlich auf die Einwanderungspolitik“

    Ja?:

    In der DDR-Kinderzeitschrift “FRÖSI” wurde im September 1967 folgendes Gedicht von Angela Merkel veröffentlicht:

    Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb’ den Sozialismus,
    drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss.
    Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren.
    Ich brauch’ hierfür kein Schießgewehr – ich werd’ ihn infiltrieren!
    Ich werd Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! –
    und folg’ dem Plan der SED, sie pleitegeh’n zu lassen!

    Weihnachtsgedicht 2017

    Vom Arbeitsamt da komme ich her,
    offene Stellen gibt es nicht mehr.
    Überall auf den Stufen und Kanten,
    sitzen Asylanten mit ihren Verwandten.
    Und draußen vor verschlossenem Tor
    stehen geduldig die Deutschen davor.
    Und wie ich so geh am Rathaus vorbei,
    da sehe ich nur Leute aus der Türkei.
    Die Feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen,
    da gucken wir dumm, wir einheimischen Flaschen!
    Dann fahr ich nach Hause mit dem Bus,
    vor mir sitzt ein wohlgedeutschter Russ.
    Und wie ich da sitze und Zeitung lese,
    kommt noch ein geflohener Vietnamese.
    Ich stolpere nach Hause, in den Vorraum hinein,
    brechen gerade über den Garten Ostkriminelle ein.
    Auch an Renten ist nichts mehr zu holen,
    wir kommen ja nicht aus Rumänien oder Polen.
    Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,
    wir Deutschen zahlen und werden betrogen!!!

  3. Merkel ist auch immer noch in einer guten Position. Der Präsident hat sie gebeten das Land Kommissarisch so lange weiter zu leiten, bis sich eine Regierung gebildet hat. Was muß Merkel also tun, um einfach weiter so machen zu können? Eine Möglichkeit ist, zusehen das sich keine Regierung bildet.

    Wie schafft man das?

    Indem man vorgibt sich um Koalitionseinigung zu bemühen, es aber nicht tut. Was kann Merkel also seelenruhig machen? Sich bockig stellen. Was passiert wenn sich wegen Merkels Unnachgiebigkeit keine Regierung bildet? Richtig, es geht weiter so. Was passiert wenn die Koalitionspartner an Merkels Sturheit einknicken? Richtig, es geht weiter so.

    So what? Auf ein fröhliches Weiter So.

    Spaß beiseite. Das Merkel niemand ernstlich angeht, dürfte in Wirklichkeit an den Königsmachern liegen. So lange man da das will, was Merkel macht, dürfte jedem klar sein, daß selbst wenn er Madame M. stürzen würde, und selbst ihren Platz einnehmen würde, selbst in die Situation kommen würden, das machen zu müssen, was Merkel nun tut. Alternativlos. Weil es gibt die Herren, die einem ein Angebot machen, was man nicht ablehnen kann, nun mal.

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