Nationales Glyphosat-Verbot ist nicht machbar

Nationales Glyphosat-Verbot ist nicht machbarDeutsch-Absurdistan: Jetzt regt sich ganz Deutschland auf, weil der Landwirtschaftsminister Schmidt von der CSU dieses tolle Gift von Monsanto bei der EU für weitere fünf Jahre durchgewinkt hat. Am meisten bläst sich derzeit die SPD auf. Sie fühlt sich vollends in dieser Sache übergangen, obgleich sie immer noch an der aktuellen Regierung beteiligt ist. Zwar nur kommissarisch, aber sie ist dabei. Und wenn alles gut geht, kann man natürlich mit gespielter Empörung ein paar Beliebtheitspunkte einfahren.

Auch wenn es um den vorherigen Koalitionsvertrag ging, der von der SPD Basis abgesegnet wurde, war es eigentlich ziemlich egal was da drin stand. Man hat mit Merkel “gut und gerne” daran vorbei regiert. Solche Spielchen mit der Basis sind eine Spezialität der SPD, um sie zumindest bei der Verantwortung 100 Prozent einzubinden. Bei den lobbybedingten Entscheidungen braucht man die Basis allerdings nicht. Deshalb darf man gespannt sein, welchen Extrabonus Angela Merkel für die jetzt wunderbar gespielte SPD-Empörung bezüglich des Glyphosat-Aufruhrs ausspucken wird.

Dass auch die Grünen inzwischen für den Einsatz von Glyphosat votierten, scheint deren Machtgeilheit geschuldet zu sein. Das jedenfalls hat der FDP-Chef an dieser Stelle verpetzt: Lindner: Glyphosat-Verlängerung war in Jamaika-Sondierungen nicht strittig – auch Grüne waren dafür[Epochtimes]. Am Ende werden wir feststellen müssen, dass nur undemokratische Kräfte gegen den Einsatz dieses Pestizids votieren können. Die AfD jedenfalls hat sowas ähnliches in ihrem Parteiprogramm.

Nationales Glyphosat-Verbot ist nicht machbarDa die SPD-Empörung wohl noch ein Weilchen anhalten muss, um den Preis gegenüber Mutti in die Höhe zu treiben, überlegt man an anderer Stelle öffentlichkeitswirksam eine andere Lösung. Demnach schwadroniert die SPD von einer Lösung wie in Frankreich: EU lässt Glyphosat weiter zu – Frankreich will es verbieten[T-Online]. Selbstverständlich würde das gehen, soweit man sich auf nationaler Ebene wirklich einig wäre. Wir werden jetzt klipp und klar darlegen, warum auch das nationale Verbot des Monsanto Giftes in Deutschland scheitern muss.

Schutz der Demokratie vergiftet die Bevölkerung

Es gibt ein ungeschriebenes Übereinkommen innerhalb des Bundestages, wonach man grundlegend gegen alle Anträge der AfD stimmen will. Angeblich um die Demokratie zu schützen. Jetzt könnte die AfD, weil sie für das Verbot von Glyphosat ist, einen entsprechenden Antrag in Parlament einbringen. Dann wäre der aus Gründen der Staatsräson von der Mehrheit des Bundestages natürlich abzulehnen. Nun hat allerdings auch die SPD erwogen einen entsprechenden Antrag zu stellen, um das Monsanto-Gift auf nationaler Ebene zu stoppen. Hier bestünde allergrößte Gefahr, dass die AfD einem solchen nationalen Verbot, obgleich von der SPD eingebracht, einfach zustimmen könnte. Das ist brandgefährlich.

Soweit sich diese Situation abzeichnen sollte, wären also alle (vermeintlich) demokratischen Kräfte gefordert und gehalten ein nationales Verbot von Glyphosat in Deutschland zu verhindern. Das ist exorbitant wichtig, um der AfD hier keinen Punktsieg zu erlauben. Die Verbraucher in Deutschland haben garantiert Verständnis dafür, dass zur Niederhaltung der AfD auch weiterhin Glyphosat auf die Felder kommt. Die zu erwartenden Folgen und Gesundheitsschäden muss man mental als Kollateralschaden unserer funktionierenden Demokratie begreifen. Diesbezüglich sind die Bürger ihren umsichtigen Politikern im Bundestag zu größtem Dank verpflichtet. Lieber Glyphosat schlucken, als sich vor der AfD ducken.

Nationales Glyphosat-Verbot ist nicht machbar
17 Stimmen, 4.53 durchschnittliche Bewertung (90% Ergebnis)
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

15 Kommentare

      • …ja genau, bei uns wohnt der Demeter Bio-Bauer in enger Nachbarschaft mit der Firma BASF, auf der linken Seite, rechtsseitig bauen die anderen Güllebauern ihren SCHEISS an.
        Wir sind die Sklaven, dass war schon zu allen Zeiten so, heute können wir zwar lesen und schreiben, werden aber nicht nur durch die Lügenpresse manipuliert, sondern auch durch elektromagnetische Wellen. So werden wir alle bald ferngesteuert durch diese einst so “schöne” Welt laufen, und sollten es noch ein paar gesunde Menschen geben, dann können die da OBEN, das SATANSPACK, auch ferngesteuert Krankheiten bei uns auslösen.
        Wer nicht schon krank ist – durch billig billig verseuchtes Fleisch aus der Massentierhaltung, der bekommt so sein FETT weg.
        Wie wäre es zum Weihnachtsfest einmal mit veganer Ernährung??
        Dann brauchen die Schlächter nicht auch noch an den Weihnachtstagen die armen verseuchten Tierkreaturen umbringen.
        Wünsche Euch ALLEN ein Fröhliches Weihnachtsfest, hoffentlich ist der Tannenbaum nicht mit Glyphosat vergiftet.

        • Vegan leben, essen ist eine Ideologie, nämlich auf Alles vom Tier in Nahrung und Kleidung, Wohnen zu verzichten. Während vegetarisch essen bedeutet , möglichst Purin-arme Nahrung zu essen, denn Purine werden zu Harnsäure, dann Harnstoff im Urin abgebaut. Das betrifft hauptsächlich Fisch und Fleisch, Eier sind sehr Purin-arm. Und funktionieren die Nieren, die die Purine abbauen, nicht mehr gut, dann kommt es zur Harnsäure-Ansammlung im Blut , in den Gelenken, was plötzlich zu der sehr schmerzhaften Gicht führt in den Gelenken. Also es gibt sicher Bio-Geflügel, was man sich zu Weihnachten leisten kann, und was man mit mehr Appetit essen wird , da Pestizide erheblich unter den Grenzwerten liegen.

          • Und die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung war ganz im Sinne Merkels, denn sie hatte sich vorher öffentlich vor dem Bauernverband dazu bekannt, und versprach den Bauern Monsantos Roundup, wer immer es braucht. Das ist doch ihr Politikstil, Volksgesundheit sollte sie kümmern, aber es kümmert sie nur die Wirtschaft, die soll eigenverantwortlich handeln, d.h. sie handelt im Sinne des Profits, des Shareholdervalues. Im Frühkapitalismus gab es neben Shareholdervalue den Stakeholdervalue, der vom Profit nach Steuern der Öffentlichkeit seinen Institutionen etwas zurück gab.

        • Hannelore soweit ist es wohl noch nicht, aber die Weihnachtsbäume werden mit einem schlimmen giftmittel gespritzt,las ich vor ca. 3 Jahren.das diese dämpfe wo die ausdunsten in der Wohnung uns gar nicht gut tun.

          • Hallo mistkaeferchen,
            Chemische Industrie, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie mauscheln zusammen, die schieben sich die Bälle hin und her. Allein die Verbrecherfirma NESTLE, die den armen “SCHWEINEN” in der 3. Welt das Wasser abgräbt, stellt Medikamente her.

  1. Das ist nur ein Bauernopfer. Denke das war so geplant,sicher auch mit wissen der SPD. Die lobby hat das so gewollt,und die reregierung springt.haben doch alle nix zu sagen die BRD und EU majonetten’ willige sprechpuppen.

  2. Glyphosat ist das Opium für das Pack. Da merkelt keiner dass die Sklavenhändlerin den nächsten Deal für eine Zuwanderung nach Deutschland in Afrika ausgehandelt hat. Für Lybien, wo eine ihrer Freundinnen, Frau Clinton das ehemalig reiche Land in Schutt und Asche gelegt hat, also noch vor Syrien.
    Sozialhilfeempfänger und Kriegsflüchtlinge aller Länder vereinigt Euch, in Deutschland. Das ganze muss ja auch bezahlt werden, dafür gibt es dann die sozialdemokratische Bürgerversicherung, egal ob das nach irgendeinem albernen Gesetz nicht geht oder nicht.
    Vielleicht können die neu hier Lebenden ja auch die Aufgabe der Bienen übernehmen, die angeblich von Glyphosat getötet wurden und natürlich nur in Deutschland.
    Es könnte aber auch an der grünen Einfelderwirtschaft liegen, die mit Raps diese Land im Sommer zupflastert. Da waren die Steinzeitmenschen schon schlauer.

    • Ja, dass hatte schon einmal – in einem anderen Forum – jemand vorgeschlagen, dass auch die Hartz IV Empfänger die Arbeit der Bienen übernehmen könnten???!!! Das wird ja dann ein Summen und Brummen überall….ob der Papst dann die Flügel verteilt? Vielleicht auch die Annette-Schavan, das ist DIE, die ihren Doktortitel gefälscht hat und seitdem im Vatikan beim PAPST auf dem Schoß sitzt. Für 11.000 Euro im Monat. Dagegen hatte sie ja als Bildungsministerin einen Hungerlohn!! Also es lohnt sich, als Politiker zu betrügen. Das gemeine Volk darf das aber nicht, die werden dafür bestraft, geteert und gefedert.

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