Glyphosat-Eklat hält Bayern 5 Jahre CSU-frei

Glyphosat-Eklat hält Bayern 5 Jahre CSU-freiMuc-Muc: Es gibt so herrlich viele Gifte, mit denen man der bösartigen Natur den Garaus machen kann. In Wald, Feld und Flur verstehen wir besagte Gifte als notwendige Korrektive, die alles vernichten, was nicht der Steigerung von Umsatz und Profit dient. Jetzt gibt es seit wenigen Tagen ein erstes Gift, allerdings zunächst nur als Prototyp, “Glyphosat-Eklat®“, mit dem man gezielt die CSU-Pest in Bayern niederhalten kann. Es ist eine Spezialentwicklung aus dem Bundes-Landwirtschaftsministerium und wirkt zunächst nur gegen CxU Parteien.

Den ersten Selbstversuch ordnete der Landwirtschaftsminister Christian Schmidt über die EU an. Hier gibt es mehr zu den Umständen, unter denen es soweit kommen konnte: Christian Schmidt nach Glyphosat-Eklat: Bundesagrarminister handelte im Alleingang[WEB.de]. Offensichtlich möchte der einsame Einzelgänger die Auswirkungen dieser neuen Anti-Schwarz-Wunderwaffe auf die eigene Partei testen. Natürlich mit Fernziel auf die nächste Landtagswahl in Bayern, im Herbst 2018, als erste Nachernte-Spritzung überhaupt.

Erkennbare Zielsetzungen und Kollateralschäden

Glyphosat-Eklat hält Bayern 5 Jahre CSU-freiZu den Auswirkungen im Herbst 2018 kann man derzeit nur erst spekulieren. Wobei bereits heute als unstreitig gilt, dass es die Schwarzen schon nennenswert dezimieren wird. Das liegt einfach daran, dass sehr viele Menschen in Bayern, die das Zeugs bereits im Urin haben, davon nicht so begeistert sind. Krebserreger Glyphosat: Der Unkrautvernichter von Monsanto[Zentrum der Gesundheit]. Exakt das führte bereits in vielen anderen Ländern dazu, dass dieses Mittel dort verboten wurde.

Es zeigen sich allerdings erste Nebenwirkungen in Deutschland nach der Erstausbringung des Giftes. Demnach rotieren sich angesichts der Giftschwaden die Roten und Grünen im Bundestag fast schon zu Tode. Das auch noch, trotz der großen räumlichen Distanz … das will schon was heißen. Vermutlich könnten Sie zum ersten Kollateralschaden dieses überaus interessanten Alleingang-Giftes des Bundeslandwirtschaftsminister werden. Das wiederum wird von vielen Leuten gar nicht bedauert. Entscheidend ist dennoch die Wirksamkeit auf die CSU. Exakt die wird nach allen Erkenntnissen im Herbst 2018 nicht unterm Weg verbleiben und zumindest für 4 Jahre anhalten. Einschließlich der Versuchszeit kommt man so locker auf fünf Jahre relativer CSU-Freiheit in Bayern. Der stete Abwärtstrend der CSU ist bereits eingeläutet und  kann durch dieses sagenhaften Gift nur mehr verstärkt werden.

Insoweit wird sich Glyphosat-Eklat® recht schnell einen Namen machen und spätestens nach der Übernahme von Monsanto durch Bayer als deutsches Markenprodukt gelten dürfen. Damit liegt das Produkt letztlich auch voll in dem neuen Trend des gerade erst aufgekommenen Selbst-Genozid, auf den speziell Deutschland ein erstes Anrecht erheben darf.

Glyphosat-Eklat hält Bayern 5 Jahre CSU-frei
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

  1. Die Natur ist nicht bösartig, bösartig sieht der Mensch ein Solches nur, da die Natur in der Entwicklung, inklusive Mensch, sprich Evolution, diese nicht respektiert. Er möchte gern und versucht es immer wieder mit seiner Überheblichkeit und technischer Begabung zu richten, wobei er eben nur seinen
    Eigennutz im Sinn hat, die Natur missbraucht, sie schädigt. Er sieht nicht,
    dass er den Ast absägt, auf dem er sitzt. Es fehlt ihm Geist, Gewissen zur Verantwortung, typisch für Merkel. Sie glaubt den Wissenschaftlern der Industrie, und nicht den Unabhängigen Wissenschaftlern der WHO. Sie hat kein Herz für die Gesundheit ihres Volkes. In der EUDE sowie in den USA haben wir staatliche Wahrheitsministerien, die bestimmen, was wahr, richtig sein soll. Diese Arbeit wird ausgelagert an Private Medien, die beurteilen dann ihre eigenen Falschmeldungen. Damit ist die Regierung dann vom Acker, es war ja nicht ihre Aussage.

  2. Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird, auch Glyphosat nicht. Da dröhnt sich Herr Özdemir mit seinen selbst gezogenen Haschpflanzen die Rübe zu oder es werden tonnenweise Captagon an unser tapferen Kämpfer im Nahen Osten oder unsere unbesiegbaren Fußballer ausgegeben, aber wir machen uns Sorgen über etwas, was wir seit Jahr und Tag einnehmen ohne das es den meisten Menschen es bewusst wird. Vielleicht hat dieses Glyphosat auch eine uns unbekannte Wirkung und wir regen uns nicht auf, dass wir schon wieder Merkel bekommen oder tausende in Jemen aus Hunger krepieren. Was ist schlimmer?

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