Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauen

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauenMex-City: Die Situation wird zusehends unerträglicher bis brandgefährlich. Schließlich hat Donald Trump sein größtes Spielzeug, seine Mauer gen Mexiko, noch nicht einmal ansatzweise realisieren können. Und wie das mit großen zornigen Jungs nun mal so ist, die möchte niemand wirklich in seiner Nachbarschaft wissen. Um nun den eigenen Drogenmarkt als auch den Billigarbeitsmarkt vor Übergriffen aus dem Norden zu schützen, deutet sich an, dass Mexiko die Mauer aus Eigeninitiative hochziehen könnte, um die tump’sche Gefahr fernzuhalten.

Durch diese Maßnahme, so wurde unter der Hand bereits gerüchteweise verbreitet, will man den Druck vom Kessel nehmen, der auch Mexiko bedroht, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika implodieren. Vor allem aber ließen sich so die erwarteten Flüchtlingsströme Richtung Mexiko viel besser in den Griff bekommen. Die Angelegenheit wird umso dringlicher, weil mit dem baldigen Ausbruch eines Bürgerkrieges in den USA gerechnet wird. Der wilde und ungeordnete Ansturm von bis zu 100 Millionen Nordamerikanern wird das wirtschaftlich instabile Mexiko völlig aus der Bahn werfen.

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauenDem Vernehmen nach, beruht der radikale Sinneswandel der mexikanischen Regierung auf einen sehr beunruhigenden Zeitungsbericht aus Deutschland: Donald Trump und seine Gegner ♦️ Einsam, zornig, brandgefährlich[SpeiGel auf Linie]. Logisch, dass Mexiko nach einer solchen Ansage nicht mehr untätig abwarten kann. Es muss seine eigene Sicherheit gewährleisten, aber die Amerikaner dafür zahlen lassen. Leider haben die Mexikaner noch nicht mitbekommen, dass das betreffende Medium lediglich versucht der BLÖD-Zeitung Konkurrenz zu machen. Bei der gehört die Angsterzeugung zum Pogrom.

Es geht um Gefahrenabwehr für Mexiko

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauenNatürlich sind damit noch längst nicht alle Gefahren abgewendet. Mexiko hat noch immer keine Veranlassung diese Mauer selber zu bezahlen. Eine ideale Gelegenheit übrigens, die Mauer weiter nach Norden zu verlegen und gleichzeitig eine Pufferzone Richtung USA auf US-Grund zu schaffen, siehe Skizze. Und wenn Mexiko schon in Vorleistung geht, müsste man das vielleicht anders regeln. Insoweit ist es sinnstiftend den USA diese Mauer zum Leasing anzubieten. Immerhin kann der Mauerbau auch innerhalb von Mexiko allerhand Arbeitsplätze sichern. Ausschlaggebend für diese weitergehenden Überlegungen ist eine andere Berichterstattung, wonach den USA unter Umständen die Schließung der Regierung droht, sollte der Mauerbau nicht vorankommen. Trump droht mit „Schließung“ von US-Regierung wegen Mexiko-Mauer[Spott Nick]. Auch das ist ein beängstigendes Szenario, welches einen erwartbaren Bürgerkrieg nur unnötig begünstigt.

Alles in allem wird erkennbar, dass Mexiko sich stark bemüht seiner Verantwortung in der Region gerecht zu werden. Es versteht sogar die sozialen Aspekte im Verhältnis zu den USA zu wahren. Das kann man von den USA nicht behaupten. Mit etwas Glück könnte die neue Mauer bereits zum 1. April des nächsten Jahres stehen. Sollte dieser “Deal” nicht zustande kommen, wird es nur an den Konditionen für die Leasing-Finanzierung scheitern. Bei dem Schacherbruder Trump ist davon auszugehen, dass er definitiv nicht den erstbesten Vorschlag annimmt.

Mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick kann aber auch die EU noch einige verlorene Zuschüsse aus ihren Flüchtlings-Sparpaketen zubuttern. Allein schon damit der Weltfrieden nicht ausgerechnet an der mexikanisch-amerikanischen Grenze verreckt. Folgt man dem oben verlinkten Spiegel-Bericht, ist es ohnehi®n nur eine Frage der Zeit, bis uns der Donald Trump und damit der gesamte Planet um die Ohren fliegt.

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauen
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

9 Kommentare

  1. So viel ich weiß, ist der Mauerbau-USA/Mexico-Plan schon unter W.Bush Gesetz geworden, und zwar hälftige Kosten-Verteilung zwischen den Beiden. Texas hat sicher große Schwierigkeiten Landbesitzer/Farmer zu enteignen, um die Mauer zu bauen, und so kommt das Projekt nicht voran. Die Zustände an der Grenze der beiden Staaten ist übrigens katastrophal, Drogen, Prostitution , Morde; es gab einen Filmbericht darüber.

  2. 24.8.17 > Die ganze Weltlage spitzt sich einfach zu: Mit Trump & der Mauer muss es vorwärts gehen oder er oder das Mauer-projekt bleibt.-Der aus Syrien vertriebene Isis wird nun in den nächsten Monaten weiter nach Europa wüten kommen, was unsere Sicherheits-kosten ins Unendliche, auf Kosten des Militärbudgets, treibt. Die Merkel wird ab Oktober den Supergau mit Erdowahn auslösen, was weitere Millionen Flüchtlinge zu uns treibt. Macron geht allgemein das Geld aus, GB in der Brexit-klemme, Italien + GR im Dauerpuff. Putin auf der Höhe seines Prestiges verhandelt, verbandelt mit China. Korea bleibt Dauer-provoz-ekel. Kurz: Trump, der Papiertiger, weil p o l i tisch handlungsunfähig.

  3. Nun ja, auch die Ossis hatten mal einen antiimperialistischen Schutzwall.
    Der wurde dann aber wieder abgerissen, weil die Parteigenossen lieber Bonzen-Benz fahren wollten, als so’n stinkenden Bauern-Trabi.

    • An August:
      Bist wohl ein ganz gescheiter Wessi oder?
      Wir konnten aus Scheiße Bonbons machen und auch den Trabi auf der Strasse reparieren.
      Was kannst Du denn? Zähl mal auf! Denk mal drüber nach, dass Du ohne Bauern nichts zu fressen hast. Blödquatscher!

      • @Norbi
        Also es mag ja im Sommer ganz lustig sein, seinen Trabi am Straßenrand zu reparieren, aber bei Kälte, Nässe und im Dunkeln macht das bestimmt keinen Spaß mehr.
        Deshalb haben die Ossis, nach der D-Mark Invasion, ihren kleinen Stinker gegen ein Auto vom Klassenfeind umgetauscht.

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