Fäuleton

Philippinischer Frachter greift US-Zerstörer an

Die Wahrheit ist eine zierliche Pflanze, deren Überlebenschance in dieser Welt sehr gering sind. So erfahren wir zu dem Zwischenfall vor der japanischen Küste nur die Dinge, die wir erfahren sollen. Dabei gibt es noch ganz andere Betrachtungs- als auch Kollisionswinkel, die den Kampf zwischen einem Frachter und einem US-Waffenschmuggler in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Wo immer die die Philippinen aktiv werden, und sei es mit einem großen Frachter, darf man definitiv auch Drogen oder Waffen vermuten. ❖ weiter ►

Europa

Macronesien: Republik auf der Flucht

Selbstverständlich kann man eine Bewegung, sogar einen fröhlichen Marsch, noch kräftig steigern. Ist der Antrieb (das darf auch die blanke Not sein) erst einmal groß genug, kann daraus eine veritable Flucht werden. Insoweit ist die Überschrift gar nicht so abwegig. Es bleibt abzuwarten welche Folterinstrumente der junge, dynamische Präsident Frankreichs seinen Landsleuten alsbald im Wege der Sanierung präsentieren wird. Bedauerlicherweise dienen die angestrebten Ziele nicht der Masse die ihn wählte. ❖ weiter ►

Hintergrund

Grüne lassen anstehende Bundestagswahl 2017 aus

Dei Verzweiflung der Grünen muss wohl grenzenlos sein und reicht noch weit über die EU hinaus. Die Chancen stehen im Moment gut, dass sie endlich mal wieder eine Auszeit bekommen. Ehrlicher wäre natürlich, sie würden sich selbst von den Wahllisten nehmen und erstmal ein Programm entwickeln, welches nicht so staatsgefährdend ist wie das aktuelle. So sind und bleiben sie ein absolutes Sicherheitsrisiko. So ähnlich jedenfalls muss es der alte Ströbele gemeint haben. ❖ weiter ►

Fäuleton

Muss Deutschland die Pipeline gen Amerika bezahlen

Es ist gar nicht der Streit um das Gas, es geht lediglich um freundschaftliche Beziehungen. Und wenn man schon mit den USA befreundet ist, hat man keinen eigenen Willen zu haben, sondern vorbehaltlos die Bedürfnisse der USA zu erfüllen. Genau das macht eine ausgewogene Freundschaft gegenüber dieser Nation aus. Da hat sowohl Angela Merkel als auch Sigmar Gabriel offenbar einen groben Nachschulungsbedarf was das Thema kapitalistische Freundschaftslehre anbelangt. ❖ weiter ►

Fäuleton

US-Dienste raten zum Einsturz des Brand-Towers

Der Hochhausbrand von London gibt in mehrfacher Hinsicht zu denken. Einerseits, was die Verwendung von Brandbeschleunigern an Hochhausfassenden anbelangt, andererseits die absolutistische Unwilligkeit infolge des enormen Feuers einmal zugunsten der 9/11-Physik proaktiv in sich zusammenzufallen. Es ist schon gut 16 Jahre her und noch immer hat es keinen Soldidaritätsfall gegeben. Das ist nicht besonders schmeichelhaft für die oberste US-Bauaufsicht, die die neue Physik begründete. ❖ weiter ►

Hintergrund

US Suizid Strategie geht ohne externes Feindbild auf

Der Dauerbeschuss des amtierenden US-Präsidentendarstellers, Donald Trump, durch gefühlt sämtliche Medien dieses Planeten, ist ziemlich beeindruckend. Dabei kann man sich schnell verlaufen und den Blick für die im Nebel liegenden Hintergründe verlieren. An die sei hier erinnert und die Tatsache, dass die Medien das Feindbild Trump unablässig befeuern. Dabei kommen die angestammten Feindbilder völlig ins Hintertreffen. Ob Putin sich wohl mächtig auf die Schenkel klopft? ❖ weiter ►

Deutschland

Angela Merkel, alternativloser als jemals zuvor

Es ist an der Zeit einzusehen, dass Wahlen, würden sie wirklich etwas verändern, verboten wären. Da sie es nicht sind, dürfen wir getrost davon ausgehen, dass die Regierung bzw. die Medien-Konzerne alles fest im Griff haben. Natürlich alles nur zum Wohle des Volkes, vertreten durch die Konzerne und diese gegenüber dem Bürger repräsentiert durch die Regierung. Dieses Zusammenspiel macht Angela Merkel so unverzichtbar. Mit Ausnahme der Wähler wissen das alle. ❖ weiter ►

Europa

Skandal: niemand aus der EU gratulierte Theresa May

Es ist völlig unverständlich warum aus der Wahl in Großbritannien so ein Alarm gemacht wird. Noch unverständlicher ist, dass es keinerlei offiziellen Glückwünsche gab. Sowas ist gerade unter Leute-Schinder-Kollegen eigentlich gängige Praxis, sich zu allen unmöglichen Anlässen zu gratulieren. Gerade die Lackaffen von der EU sollten nunmehr ihre Chance ergreifen und nach Neuwahlen in Großbritannien schreien. Sie müssen es nur mit den richtigen Themen verknüpfen und schon wäre die Welt wieder in Ordnung. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nach Anschlag: Trump macht Iranern große Hoffnung

Die offene Dauerkritik an Donald Trump durch unsere Medien ist ja längst institutionalisiert und soll angeblich zum guten Ton gehören. Da ist es regelrecht herzerfrischend wenn man mal eine selbstkritische Äußerung des US-Präsidenten vernimmt, die keiner weiteren Interpretation bedarf. Ohne mit der Wimper zu zucken, schaffen es unsere Medien dennoch, auch so etwas binnen Minuten total zweckzuentfremden. So erging es auch der jüngsten Hoffnungsbotschaft, die Trump an den Iran adressierte. ❖ weiter ►

Hintergrund

FSB vermutet amerikanische Hacker hinter Katar-Krise

Wer die Zeit nicht hat über Hintergründe nachzudenken, der kann schnell der hiesigen Propaganda erliegen. Im Fall der aktuell noch brennenden Katar-Fackel sind großangelegte Disziplinierungsmaßnahmen gegenüber dem Zwergstaat noch in vollem Gang. Unsere Medien wissen natürlich gesichert: „Putin wars“. Auch wenn es unlogisch ist, muss es so sein, um unser Weltbild „sauber“ und ein korrektes FeindBILD aufrecht zu halten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump nominiert sich für einen ersten Oscar

Wenn ihn schon niemand freiwillig für einen Oscar nominiert, so kann er das als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sicherlich auch selbst besorgen. Im Grunde braucht es auch gar keine Jury, er kennt seine Leistungen und könnte sich selber einen Oscar aus dem Regal schnappen. Dessen ungeachtet lohnt es aber seine schauspielerischen Leistungen etwas intensiver zu würdigen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Deutsche Panzer für die Entspannung nach Katar

Nicht nur aus der Not muss man eine Tugend machen, sondern die Not auch auskömmlich vermarkten. Aktuell bietet die Golfkrise (rund um Katar) mal wieder so eine hervorragende Gelegenheit, die wir uns als Deutschland kaum entgehen lassen dürfen. Wann immer eine Bedrohungslage entsteht, dürfen wir in bewährter Weise Sicherheit in Form von Panzern liefern. Dabei kann es dahingestellt bleiben, wer die Krise angezettelt hat. Hauptsache der Umsatz sprudelt. ❖ weiter ►

Gesellschaft

May-Day, Theresa und der Ruf nach totaler Kontrolle

Die totale Überwachung ist immer noch ein nicht erledigtes Thema unserer Regierungen. Bereits seit Jahrzehnten ist das Internet exquisites Ziel weiterer Regulierungen, Einschränkungen und exzessiver Vorratsdatenspeicherung. Aufgrund des jüngsten Terrors in Großbritannien darf Theresa May, ungelenkig wie sie ist, einmal mehr die Vorturnerin machen und nach radikaler Überwachung und Kontrolle des Internets rufen. Die Kollegen werden es vernehmen und schnell in den Chor mit einstimmen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nordkorea verhängt scharfe Sanktionen gegen USA

Alle Welt demonstriert Einigkeit, nur keiner getraut sich den ersten Stein zu werfen. Das hat sich geändert. Nach unangekündigten Raketentests verhängt Nordkorea umfangreiche Sanktionen gegen die Vereinigten Trump-Staaten von Amerika. Wir wissen, dass sich eine Menge NATO-Staaten dem anschließen möchten, nur die getrauen sich das nicht, wegen möglicher Repressalien. ❖ weiter ►

Fäuleton

Milka Schokolade ab 2018 endlich fleischfrei

Marketing ist ein übles Geschäft. Insbesondere wenn man altgewohnte Markenzeichen entsorgen muss, die mit dem aktuellen Zeitgeist nicht mehr Schritt halten können. Nach unseren Erkenntnissen wird die lila Kuh jetzt aus dem Verkehr gezogen und durch eine vegan-kompatible Blümchen-Variante auf den Schoko-Covers ersetzt. Die kann zwar nicht „Muh“ machen, dafür aber in der altbekannten Farbkombination richtig aufleuchten. Einer fleischlosen Schokoladenvariante dieses Herstellers werden größere Marktchancen nachgesagt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump führt uns vor, warum wir Klimareligion brauchen

Die Aufkündigung der Ergebnisse des „Pariser Klima-Konzils“ durch den selbsternannten Klimafürsten Donald Trump, lässt alle Hohepriester der Klima-Kirche vor Schreck erstarren. Symbolisch rücken sie noch näher zusammen. Teilweise tun sie das in der Hoffnung, dass niemand ihr hart erarbeitetes Ablass-Geschäftsmodell auf dem Weg zu einer globalen Weltordnung enttarnt. Auch für die Erde weit gefährlichere menschliche Errungenschaften sollen da besser nicht thematisiert werden. ❖ weiter ►