USA werden Afghanistan umfassend begrünen

USA werden Afghanistan umfassend begrünen Dank USA: Afghanistan wieder führende DrogenregionCam­ou­flage: Fast wäre das mit der Tar­nung voll in die Hose gegan­gen. Aber die Amerikan­er wären schließlich nicht diese clev­eren Helden, wenn sie sich nicht zu helfen wüssten. Das gilt vornehm­lich für das amerikanis­che Mil­itär, das wegen sein­er Über-All oder auch Omni-Präsenz schnell mal durcheinan­derkom­men kann. Wenn es dann schon Fehler bege­ht, muss man selb­stver­ständlich dazu ste­hen und anschließend das Beste aus der ver­gurk­ten Sit­u­a­tion machen. Genau die weltweite Auf­stel­lung der Truppe führt häu­figer zu total­en Fehlein­schätzun­gen.

Genau so ein Fehler dürfte in diesem Fall zu ein­er umfan­gre­ichen Begrü­nung Afghanistans führen. Nicht das noch der Ein­druck entste­ht, die USA sähen sich hier in so eiener Art Repa­ra­tionspflicht. Das ist völ­lig außer­halb jed­er Vorstel­lung. Hier die schnöde Darstel­lung des Vor­gangs: Grün statt Beige ♦️ Pen­ta­gon kauft für 28 Mil­lio­nen Dol­lar Uni­for­men in falsch­er Farbe[SpeiGel auf Lin­ie]. Da kann man wirk­lich von Glück sagen, dass nicht für das­selbe Geld Neo­pre­nanzüge für Afghanistan geordert wur­den. Schließlich ist es noch sehr viel absur­der Afghanistan kom­plett unter Wass­er set­zen zu wollen. Dage­gen ist eine Begrü­nung nun wirk­lich ein Kinder­spiel.

Immer­hin haben Spezialin­spek­teure des Sen­ats, nach Inter­ven­tion des Rech­nung­shofes, defin­i­tiv fest­gestellt, dass die Klei­dung für “mor­dende Waid­män­ner” ok ist, aber für die Sicher­heit der in Afghanistan operieren­den “Wüstenkiller” völ­lig kon­trapro­duk­tiv. Kurzum, die Uni­for­men kön­nen ange­blich sog­ar die Sicher­heit der Sol­dat­en gefährden, weil sie dadurch in der Wüste zu gut erkennbaren Zielscheiben wür­den. Wir kön­nen es nicht beschwören. Aber den üblen Gerücht­en fol­gend, soll zur Ret­tung dieser 28 Mil­lio­nen Investi­tion die Begrü­nung Afghanistans als ern­sthafte Option ins Auge gefasst wor­den sein. Danach würde die oliv-grüne Uni­form wieder zu der Umge­bung passen.

Es gibt bereits verwendbare Einsatzgebiete

Derzeit hat Afghanistan nur rund zwei Prozent Wald zu bieten, das ist deut­lich zu wenig. Es macht keinen Sinn alle afghanis­chen Sol­dat­en in diesem begren­zten Teil Afghanistans ein­set­zen zu wollen. Zur Ver­größerung des Ein­satzge­bi­etes scheint daher die Ver­mehrung von Wald das Mit­tel der Wahl zu sein. Die Vorstufe dazu kön­nten allerd­ings aus­gedehnte Mohn-Plan­ta­gen sein, eine nicht unwesentliche Ein­nah­me­quelle für das aktuelle Afghanistan. Die erfreuen sich schon seit der Befreiung des Dro­gen­mark­tes durch die US-Armee von den Tal­iban, seit Jahren wieder aller­größter Beliebtheit. Mal ehrlich! In einem Mohn­feld sieht doch so ein US-Sol­dat in Wüstenkamp­fanzug (Bild oben bei der Dro­gen-Qual­ität­skon­trolle) aus wie eine wan­del­nde Zielscheibe, oder? Also für diese Ein­satzfelder sind die bere­its beschafften oliv-grü­nen Uni­for­men bere­its jet­zt das Non plus ultra.

Wenn wir aber ganz ehrlich sind, dann müssen wir ein­fach kon­sta­tieren, das die afghanis­chen Sol­dat­en den Amis ohne­hin völ­lig egal sind. Die kön­nen gerne auch mit oliv-grü­nen Uni­form zur Hölle in die Wüste fahren. Hier ging es eigentlich nur darum, dass der amerikanis­che Rech­nung­shof diesen Aufreger aus den Buch­hal­tung­sun­ter­la­gen erse­hen kon­nte. Vor Ort wird das sich­er nie­man­dem aufge­fall­en sein. Naja, Afghanistan zu begrü­nen, ist so oder so eine sehr gute Idee, da muss man unbe­d­ingt dran­bleiben.

USA wer­den Afghanistan umfassend begrü­nen
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. so lustig ist das lei­der nicht @wika

    In afgan­istan leben bedeutet, kinder wer­den genom­men für zwangs ehen, land ist von innen und außen ver­wüstet und kriege in jed­er form. Ein schwein das hier als fer­kel aufwächst in 1–2 jahren zum schlachthof kommt hat ein besseres leben.……

    Es gibt län­der die so gebeutelt wer­den, vorallem auch die men­schen dort, sollte man es sich verkneifen, da noch späßchen zu machen.

    Eine fam­i­lie x,y bekommt von dro­gen­deal­ern geld um moon anzubauen, weil fam­i­lie xy kein geld mehr hat über­haupt zu über­leben, dann kommt die regierung zer­stört die felder. Dann kom­men die Deal­er nehmen die mäd­chen mit. Zwangsver­heiratet oder in bor­delle und befor sie 18 wer­den koscha geschlachtet.….…, noch abgrundtief schlim­mer gehts nicht mehr.

    wenn der artikel auch sehr humor­voll iro­nisch toll ist. Bei manchen Län­dern kommt es mir mitler­weile hoch, wenn man diese per­ver­sio­nen die da jeden tag passieren sieht. Würde es nur noch solche entarteten men­schen geben, reset sofort, würde sel­ber den schal­ter drück­en, zum glück ist dem nicht so.

    Es gibt noch gerechte und men­schliche wärme, wenn sie auch immer mehr stirbt.

    • @Osiris … Dir ist aber klar, dass die Stoßrich­tung des Artikels eigentlich gar nicht Rich­tung Afghanistan geht, oder? Er zielt auf die Intel­li­genz unser­er besten Fre­unde, die ja auch dort alles fest im Griff haben. Die spendierten die Uni­for­men doch auch bloß, damit die Jungs gut ausse­hen und nicht in Bade­latschen und Hosen­wick­el zum Dienst kom­men. So eine Armee wäre schließlich ein ganz pein­lich­es Zeug­nis für die Langzeit-Besatzer.

  2. Mmm.…Das macht mich etwas nach­den­klich. Der Beitrag hier, ein ander­er Beitrag, in dem es hieß, das “.… Täter immer öfter den Ein­druck macht­en, als stän­den sie unter Dro­gen” da, und das Gerücht , das man einen neuen Absatz­markt und neue “Han­del­swege” und Umschlag­plätze (Asyl­heime ?) eröffnet hat.……
    Aber da beste­ht sichewr abso­lut kein Zusam­men­hang.…

  3. Trump ver­suchte mit ein­er Druck­er­laub­nis über 50 Mil­liar­den USD zugun­sten der Mil­itär-Indus­trie den Clin­ton-Flügel im Haifis­chbeck­en Wash­ing­ton zu beruhi­gen. Vielle­icht ist es auch eine Schlangen­grube in die Trump umzog. Dann dachte er die die giftig­ste Nat­ter darin zu isolieren, indem er Comey — dem regieren­den Geheim­di­en­stchef — die Rück­kehr zu seinem Schreibtisch ver­wehrte, indem er ihn in den Ruh­e­s­tand schick­te, als er ger­ade 5000 km weit weg war. Der spritze zwar seine Giftzähne leer, aber so ging der let­zte Trumpf des Clin­ton­flügels auch flöten. Wie gesagt, zuerst pro­bierte er es mit 50 Mia.

    In ein­er tra­di­tionellen Ver­wal­tung spie­len da doch lumpige 28 Mio kaum eine Rolle. Ins­beson­dere, weil der Rech­nung­shof drüben auch nur die Befug­nisse eines Kasper­le-The­aters hat.

    Wie bei uns.

    Nur ich und andere geis­tes­gestörte suchen nach Wegen aus dem Dilem­ma.
    Aber nun hast Merkels gekaperte CDU 40% und die AfD unter 8%.
    Den deutschen Mei­n­ungslenkern sei Merkels Dank.
    Auswan­dern!

  4. Das ich das noch erleben darf !!!! So eine schlagzeile

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165807742/Deutschland-unterschaetzt-den-islamistischen-Judenhass-noch-immer.html

    Islamis­ch­er juden­hass, diese zion­is­ten, ja einiges dran
    israel has­st die islamer, israel has­st alle nicht juden, deswe­gen wer­den wir ja mit allen mit­teln aufeinan­der gejagdt.….…..

    Deswe­gen schrieb ja damals schon, wenn die völk­er aufeinan­der los­ge­hen durch die geschür­rten fron­ten, wer zieht nutzen dadraus.….…, die men­schen soll­ten sich sehr gut über­legen auf wehn sie los­ge­hen. Wenn sie noch den hauch ein­er zukun­ft haben wollen.

    ist nur zu dif­feren­zieren jude ist nicht gle­ich jude, geht da um ganz speziel gen typus, ohne gefüh­le eiskalt ohne gnade der har­bgi­er ver­fall­en, den bar­baren sta­tus nie über­wun­den.

    Auf der anderen seite wurde gestern oder heute erst geschrieben, 2050 9.8 mil­liar­den men­schen, eines ist sich­er das 100% nicht, weils dann keine natur mehr gibt um diese zu ernähren, das ist ein 100% fak­tum. Selb­st bei not­gestoppten zion­is­ten bis sep 2022, wäre der preis des wan­dels viele mil­liar­den.……

    http://www.n‑tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Uno-rechnet-mit‑9–8‑Milliarden-Menschen-bis-2050-article7752631.html

    was dort gesagt wird indi­en über­holt chi­na, son müll, ein paar dinge weniger süss­wass­er, kein fisch.… mehr und das große ver­hungern geht los, haben lebens­mit­tel­not­stand, vorallem wenn die auswirkun­gen der natur verän­derun­gen zuschla­gen.

    Wir leben in einem begren­ztem raum, da ist auch nur begren­ztes leben möglich, je mehr natur zer­stört wird, desto weniger bleibt für lebe­we­sen für nahrung über an fläche, die schrumpft gewaltig, was agra mäßig nutzbar ist.

    Die leute soll­ten erst­mal nach­denken bevor die solche dinge behaupten, ihr virtuelles geld, kön­nen die beliebich ver­mehren, aber auch die körn­er des sandes auf der erde wer­den immer nur endliche anzahl sein.

    ————————–

    Auswan­dern wird auch nicht viel brin­gen, es bren­nt über­all mehr oder weniger, wo man das tag x ereig­nis erlebt ist rel­a­tive egal.

    • Die indis­che Wüste bre­it­et sich aus, Trinkwass­er ver­siegt, die Gletsch­er aus dem Himalaya schmelzen zu stark ab in die Flüsse. Ich las, glaube auf DWN, dass eine Tech­nik gefun­den wurde, das Schmelzwass­er in einem Art See als Eis-Kegel zu gefrieren, das nun mehre Dör­fer mit Trinkwass­er ver­sorgt. Der Men­sch ist doch erfind­erisch im Pos­i­tiv­en wie Neg­a­tivem.

  5. Der Mohnan­bau in Afghanistan ist um 2000 % gewach­sen, seit die US-Nato 2001 dort ein­marschierte. Vor 2001 hat die CIA schon gegen die Russen agiert, die ca. 1980 zur Hil­fe der sozial­is­tis­chen Regierung in Afghanistan gerufen wurde. Der CIA-Tun­nel, der von den Tal­iban zulet­zt benutzt wurde, haben die US vor kurzem mit ihrer größten Power­bombe gesprengt. Die Amis ver­sucht­en laut MSM den Mohnan­bau, sein­er Zeit 2 %, zu ver­nicht­en, statt dessen wur­den die afghanis­chen Bauern im Anbau von Weizen und Rosen geschult. Das hat aber nicht gefruchtet, weil die CIA im Dro­gen­schmuggel per­fekt ist, und Ami-Sol­dat­en kif­f­en gern.
    Oliv-Grüne Uni­for­men trug die Wehrma­cht in WK 2. In Wüstenge­gen­den wie Indi­en, Pak­istan, Nordafri­ka sind die Mil­itäruni­for­men beige/khaki auch die Käp­pis, eben wie Sandfarbe/Stein, grünliche/bunte Mohnpflanzen ver­schmelzen mit Sand/Stein-Far­ben wie die Mohn-Anbauer ihre Klei­dung tra­gen. Aber die Polizei trägt eine andere Uni­form­farbe. Auf Glob­al­Re­search ein Fake-Video der BBC aus Libyen zeigt beim genauen Hin­schauen nicht libysche Demon­stran­ten, son­dern Inder mit Indis­ch­er Flagge, orange/weiß/grün, auf weiß in der Mitte sym­bol­is­che Sonne, indis­ches Mil­itär in Kha­ki-Uni­form, das den Protest nieder­schlägt. Libysche Flagge ist Rot/schwarz/grün, auf Schwarz in der Mitte die Mond­sichel mit 5‑zackigem Stern.
    In oliv-grün ist der Gegner/Feind für die Tal­iban eben gut erkennbar. Aber über solche Kleinigkeit­en machen sich die Mil­itär-Aus­rüster keine Gedanken.

  6. Was kön­nen Sie tun?

    Demokratie lebt vom Engage­ment mutiger Bürg­er. Hier ein paar Möglichkeit­en, wie Sie dafür sor­gen kön­nen, dass der 24. Sep­tem­ber ein guter Tag für unsere Heimat wird:

    Tra­gen Sie sich auf http://www.wahlbeobachtung.de ein, um regelmäßig alle Infor­ma­tio­nen und Neuigkeit­en zu erhal­ten.
    Laden Sie sich unseren Leit­faden für Wahlbeobachter herunter und besprechen Sie diesen mit Fre­un­den, um opti­mal für die Wahlbeobach­tung vor­bere­it­et zu sein.
    Bestellen Sie unser kosten­los­es Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al für Ihre Arbeit vor Ort. Das Flug­blatt „Merkel auf die Fin­ger schauen: Wahlbe­trug ver­hin­dern“ erhal­ten Sie per E‑Mail an aktiv@einprozent.de.
    Melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde als Wahlhelfer an und sor­gen Sie am Wahlt­ag direkt im Wahllokal für einen kor­rek­ten Ablauf.
    Informieren Sie Fre­unde und Bekan­nte über die Wahlbeobach­tung und motivieren Sie sie, wählen zu gehen und Wahlbeobachter zu wer­den.
    Wer nicht selb­st aktiv wer­den kann, unter­stützt bitte unsere Kam­pagne und alle Helfer mit ein­er Spende oder wird „Ein Prozent“-Fördermitglied

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