Donald Trump kündigt Rücktritt für Januar 2018 an

Donald Trump kündigt Rücktritt für Januar 2018 an+++EIMELDUNG+++ Waschen & Schminken: Bislang war es so, dass seine Gegner seit seiner Wahl geiferten und seine Wähler/Fans ohne Unterlass jubilierten. Ab heute stehen die Dinge genau andersherum. Der (scheinbar) mächtigste Mann der Welt ist total übermüdet, angekämpft, genervt und hat keinen Bock mehr auf dieses Kasperle-Theater im Weißen Haus. Noch weniger Freude scheint er daran zu haben, wirklich gegen jede ihm hingestellte Windmühle des Landes antreten zu müssen. Alle Medien haben sich ausnahmslos auf ihn eingeschossen … oder umgekehrt … so genau kann man das nicht sagen. Er ist nach wie vor der Traumgegner des gesamten Mainstream.

Nur wenige Postillen halten ihm die Stange. Grund genug das elende Präsid-Enten-Spiel nunmehr rasch zu beenden. Konkret kündigte er seinen Rücktritt für den 20. Januar 2018 an. Das hat seinen Grund. Es ist das Datum Seiner Vereidigung in diesem Jahr, mithin sein einjähriges Dienstjubiläum als Präsident der USA. Aus pathetischen Gründen will er sich dieses Highlight nicht nehmen lassen. Das wird jeder aus dem Show-Biz locker nachvollziehen können, der begriffen hat, was für eine Anstrengung es bedeutet den Präsidentendarsteller gegen alle Parteien mimen zu müssen. Selbst Barack Hussein Obama ist über diese Anstrengungen innerhalb von acht Jahren völlig ergraut.

Natürlich gibt es zig weitere gute Gründe, warum er zu dem angekündigten Datum das Handtuch wirft. Wir haben uns dazu einmal in der Partyzone des Weißen Hauses umgehört. Zwischen dem Knallen der Sektkorken und dem stillen Rauschen des Champagners, geht man dort erheblich offener mit diesem Themenkomplex um.

 Gründe für Donald Trumps Rückzug

Der schwierigste Teil scheint womöglich sein Gehaltsverzicht als Präsident zu sein. Bereits während des Wahlkampfes hatte er zugesagt, den Job für einen symbolischen Dollar pro Jahr übernehmen zu wollen. Das ehrt ihn, war aber womöglich ein fataler Fehler, den er auch durch Insidergeschäfte nicht kompensieren kann. Angesichts der Belastungen und der negativen Ergebnisse fehlt es demzufolge an Kompensation. So ist das nur noch frustrierend. Erinnern wir uns: Bank’ster bekommen selbst dann noch Boni, wenn das Ergebnis total negativ ist. Kurzum, er braucht was für die Anerkennung. Täglich richtig Kohle scheffeln nach Gutsherrenart, ist da erheblich befriedigender. Das kennt er aus seiner Vergangenheit, da weiß er wie es funktioniert, da will er wieder hin!

Weiteren Frust bereiten ihm die Republikaner. Den Dauerstress mit den Demokraten hat er längst vor der Wahl fest mit eingepreist. Dass ihm seine eigene Partei jetzt regelmäßig auch noch in den Rücken fällt, mindert den Spaßfaktor im Oval Office ungemein. Die Medien stellen diese Situation gerne so dar, dass er angeblich gegen das Volk regieren muss, darüber hinaus gegen zwei Parteien und ergänzend noch gegen Kongress und Senat. Fürwahr, in der Konstellation ist das mehr als anstrengend.

Letzterer Punkt, der gerne aus seinem Umfeld unter vorgehaltener Hand kolportiert wird, ist der mangelnde Luxus im Weißen Haus. Im Vergleich zu seinen bisherigen Behausungen kommt der Umzug ins Weiße Haus der Besiedlung eines Washingtoner Favelas[Wikipedia] gleich. Offenbar sind die Gebäude zu alt und zu angestaubt. Da kann man gar nicht wissen, was für historisches Ungeziefer da noch so in den Ecken lauert. Vielleicht kann man ihn noch für eine Verlängerung seiner Amtszeit begeistern, sofern man ihm zugesteht, 24/7 aus seinem Golfressort in Florida regieren zu dürfen. Auf die Idee ist aber bislang noch niemand gekommen.

Was macht der Donald nach seiner Abdankung

Donald Trump kündigt Rücktritt für Januar 2018 anWas heute bereits feststeht, ist die Wiederkehr seines vorherigen Leitmotivs, welches kaum jemand außerhalb des Clans kennt. Jener Slogan, der zugunsten des jetzt noch angesagten “America first” noch eine Weile im Hintergrund verbleiben muss. Zeitgleich mit seiner jetzt absehbaren Abdankung wird auch sein altes Lebensmotto wieder auf der Bühne erscheinen: “Donald first“! Sollte er seinen Rücktrittstermin nebst Amtsverzicht am 20. Januar 2018 wegen Terminüberlastung verpassen, wird spätestens am 1. April 2018 der Präsidenten-Schleudersitz automatisch ausgelöst. Der wird ihn zuverlässig zurück nach New York katapultieren. Unangenehmen Gerüchen folgend, will er sich mit seiner hinzugewonnenen Popularität nebst Präsidenten-Bonus vollständig der Vermarktung des neuartigen “Donald Trump Butt Plug” widmen, der nach heutiger Einschätzung auf Jahre hinaus ein weltweiter Kassenschlager werden könnte.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Ich frage mich, was macht eine Satire-Seite am 1. April?????
    Fake-News verbreiten????
    Das machen die doch schon die restlichen 364 Tage im Jahr!!!!
    Der 1. April sollte anders sein.
    Also nehme ich an, die heute verbreiteten Nachrichten sind die reine Wahrheit und nichts anderes als die reine Wahrheit.

  2. Hi WiKa 🙂

    Nun da ich Ihren klasse Humor kenne und auch zu schätzen weiß,
    bin ich bei diesem Artikel etwas verwirrt, natürlich nicht was Trumps
    nachvollziehbare Gründe betrifft, doch mehr nur den heutigen Tag 😉

    Lassen Sie uns/mich nicht im Regen stehen 🙂

    lg

    • Nun … ist manchmal schon echt schwer hier. Für gewöhnlich sind die Artikel immer mit echten Fakten, wenigstens realen Anhaltspunkten unterlegt, die man nur etwas anders interpretieren muss.

      Heute hab ich einfach mal auf alle Fak†en verzichtet (also ein ganz gewöhnlicher 1. April) … wie ich sehe. Da fällt das niemandem auf … das ist gut und bestätigt mich rundherum in der Machart der Seite … 🙂 Sollte Trump sein 1-jähriges Jubiläum nicht erleben, dann muss ich noch mal ernsthaft in mich gehen, woher ich diese prophetischen Kräfte habe. 😉

  3. Na, klar, dass “unser” “Trümpel” nicht die ganze Amtszeit durchstehen kann, das werden spätestens die nächsten Kongresswahlen im Herbst ’18 verhindern. // Nun, a) er hätte wenigstens aus seinem verzichteten Lohn eine Stiftung zB. “Für Obamacare Geschädigte” errichten können und b) kommt ihm immerhin das Verdienst des “Hillary-Verhinderers” zu, was ich ihm lobend zu gute halte. Denn dieser Clinton-Clan war nun wirklich nicht wiederwählbar.

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