EU-Kommission plant Verbot von Dihydrogenmonoxid

EU Kommission plant Verbot von Dihydrogenmonoxid dihydrogenmonoxid-menschenrecht-privatisierung-konzerne-kluengel-filz-ausbeutung-entrechtung-eu-kommission EU-Regel­wahn: Die Liste der Gefahrstoffe wird von Jahr zu Jahr länger und Dank men­schlich­er Erfind­erkun­st wer­den die Stoffe von Mal zu Mal auch noch erhe­blich gefährlich­er. Ein echt­es Prob­lem, dem sich auch die EU-Kom­mis­sion nicht weit­er ver­schließen kann. Den Man­gel an Sachver­stand kann man in der EU in aller Regel durch mas­siv­en Übereifer kom­pen­sieren, was in diesem Falle auch hil­fre­ich wäre. Wir erin­nern uns in diesem Zusam­men­hang an das lang­wierige Pro­cedere, bis endlich die Krüm­mungs­grade von Gurken EU-weit fest­gelegt wer­den kon­nten. Bei der Banane gibt es bis heute keine Einigkeit. Auch die Ausar­beitung ein­er 500 Seit­en starken Verord­nung für Schoko­laden-Wei­h­nachtsmän­ner und ‑Oster­hasen­verord­nung gehört zu den Glan­zleis­tun­gen dieser unverzicht­baren europäis­chen Insti­tu­tion.

EU Kommission plant Verbot von Dihydrogenmonoxid ghs-pictogram-polluUmso ver­wun­der­lich­er, dass die EU-Kom­mis­sion es bis­lang total ver­säumt hat, einen der schlimm­sten Gefahrstoffe auf diesem Plan­eten über­haupt anständig zu normieren und den Umgang damit streng zu regle­men­tieren. Das allein ist eigentlich schon ein riesiger Skan­dal für sich, der nur deshalb aufge­flo­gen ist, weil der Nestlé-Konz­ern entsprechende Normierun­gen von der Kom­mis­sion ein­forderte und sich dem Vernehmen nach par­al­lel als Fach­be­trieb für den alleini­gen Umgang mit Dihy­dro­gen­monox­id ins Gespräch brachte. Wie es aussieht, wird die EU-Kom­mis­sion diesen Spiel­ball wohl auch ohne vorherige Bürg­erini­tia­tive auf­greifen und ohne langes Zuwarten von sich aus aktiv wer­den.

Dihy­dro­gen­monox­id ist ein klar­er, wäss­riger Stoff, der auch noch geruchs- und geschmack­sneu­tral daherkommt, was ihn beson­ders gefährlich macht. Fassen wir kurz die wesentlichen Fak­ten zusam­men, die den Stoff so brandge­fährlich machen und eher für ein generelles Ver­bot von Dihy­dro­gen­monox­id sprechen. Wenig­stens aber muss der Umgang mit diesem Stoff drin­gend in fachkundi­ge Hände:

Tödliche Fakten rund um Dihydrogenmonoxid:

🔴 Dihy­dro­gen­monox­id kann hergestellt wer­den indem man Raketen-Treib­stoff ver­bren­nt
🔴 Zuviel Dihy­dro­gen­monox­id kann in Son­der­fällen zu abnormem Harn­drang führen
🔴 100 Prozent aller Ver­brech­er auf diesem Plan­eten sind davon durchge­set­zt
🔴 Es ist Hauptbe­standteil von gefährlichen Her­biziden und Pes­tiziden
🔴 Der Stoff ist in nahezu jed­er Droge enthal­ten (siehe Dro­gen-Monox­id)
🔴 Alle Per­so­n­en die jemals damit in Kon­takt kom­men ster­ben zu 100 Prozent
🔴 In der Kör­perpflege ein höchst umstrit­ten­er Stoff, der durch Sand erset­zt wer­den sollte
🔴 Oft­mals wird es mit Alko­hol ver­set­zt, um es unerkan­nt an den Mann zu brin­gen.
🔴 Nahezu alle han­del­süblichen Alkohle (Bier, Wein, Schnaps) sind damit kon­t­a­miniert
🔴 Beson­ders die exzes­sive Ver­wen­dung in der Küche bere­it­et arge Prob­leme

EU Kommission plant Verbot von Dihydrogenmonoxid dihydrogenmonoxid-gruen-gift-verbot-eu-kommissionGanz beson­ders in Verbindung mit weit­eren Stof­fen ist es vielfach anger­at­en diesen Stoff keines­falls in die Umwelt gelan­gen zu lassen. Unsachgemäßer Umgang damit führte schon zu sehr vie­len Todes­fällen. In Banglade­sch wer­den damit zeitweilig ganze Land­striche tem­porär unbrauch­bar gemacht. Ungeachtet dessen ist dieser Stoff immer noch frei im Han­del erhältlich, was angesichts der aufgezählten Risiken ein Und­ing ist. Darüber hin­aus wird es dort noch unter der irreführen­den Beze­ich­nung H2O ver­trieben, ein Begriff den heutzu­tage kaum jemand ken­nt und deshalb größte Gefahr beste­ht, dass die Men­schen rei­hen­weise darauf here­in­fall­en.

EU-Kom­mis­sion plant Ver­bot von Dihy­dro­gen­monox­id
9 Stim­men, 4.89 durch­schnit­tliche Bew­er­tung (97% Ergeb­nis)
Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
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4 Kommentare

  1. Hier wären durch die EU Reg­u­la­toren zuerst die Pri­or­itäten zu klären.

    Nahe liegend wäre, zuerst Maß­nah­men gegen die völ­lig unkon­trol­lier­baren Vorkom­men von Dihy­dro­gen­monox­id in flüs­si­gen oder kon­den­sierten Nieder­schlä­gen auf den Weg zu brin­gen.

    Bun­desjus­tizmin­is­ter Maas schlug dazu die flächen­deck­ende Über­dachung Europas vor.
    Dies, so Maas, wäre auch vor dem Hin­ter­grund sin­nvoll, dass man im Zuge der Arbeit­en dann die vorhan­dene Dachfläche nutzen kön­nte, um die Bevölkerung Europas ein­er voll­ständi­gen Videoüberwachung zu unterziehen. Möglichkeit­en zur Befes­ti­gung von Kam­eras wären damit aus­re­ichend vorhan­den und die Kosten ließen sich auf ein Min­i­mum reduzieren.

    Als­dann muss gek­lärt wer­den, ob und wie die Süßwasser­vorkom­men vor den Salzwasser­bere­ichen gesichert wer­den kön­nen. Bei Ersteren ist wegen des hohen Dihy­dro­gen­monox­idge­haltes eine Trock­en­le­gung im Gespräch, die auch wegen möglichem ille­galem Han­del mit dem Gefahrstoff vor­dringlich behan­delt wer­den muss.

    Man­gels vor­liegen­der Lösungsan­sätze zur Aus­trock­nung wie auch zu den logis­tis­chen Her­aus­forderun­gen eines Abtrans­ports aus den Salzwasserverbindun­gen, ist eine voll­ständi­ge Abschot­tung dieser mit entsprechen­den Sicherungsvor­rich­tun­gen im Gespräch.
    Wegen der mas­siv­en Kon­t­a­m­i­na­tion von Meeres­frücht­en erwä­gen die EU Gesund­heitsmin­is­ter ein sofor­tiges Totalver­bot des Fis­chfangs und einen Rück­ruf aller im Han­del befind­lichen Fis­ch­pro­duk­te.
    Die weltweit­en Pop­u­la­tio­nen von Fis­chen und Meer­essäugern, sollen kurzfristig in Behält­nisse mit Formalde­hyd­fül­lung umge­set­zt wer­den, was nach Experten­mei­n­un­gen auch zu ein­er pos­i­tiv­en Verän­derung der Lebenser­wartung dieser Lebens­for­men führen dürfte.
    Ausgenom­men sind die zu 100% syn­thetisch hergestell­ten, panierten Pseu­do­fis­ch­pro­duk­te.

    Eben­falls inten­siv ver­han­delt wird derzeit eine prak­tik­able Lösung bezüglich der polaren Ein­schlüsse Dihy­dro­gen­monox­id und möglich­er Derivate daraus, da sich diese wegen ihrer abgeschiede­nen Lage weit­ge­hend der Möglichkeit­en ein­er Kon­trolle entziehen.

    Ein weit­eres, sehr ähn­lich­es noch zu lösendes Prob­lem, sind neuesten Bericht­en zufolge, im Bere­ich der Gebirge die Gletsch­er und gefrorene For­men von Nieder­schlä­gen.

    Die EU-Ver­ant­wortlichen rech­nen mit ein­er abschließen­den Lösung des Gesamt­prob­lems bis zum Som­mer 2075.

    Alter­na­tiv dazu erwä­gen unab­hängige Gutachter, eine Umsied­lung der gesamten Men­schheit auf den Mars. Diese wäre den bish­er vor­liegen­den Ergeb­nis­sen zufolge, eben­falls etwa bis Mitte 2075 abgeschlossen.

  2. Das ist ein Witz. Dihy­dro­gen­monox­id-Struk­tur­for­mal = COH2 oder CH2O, und hier ist das C-(H2O) eben mit Wass­er = H2O. Und fehlt da nicht der Kohlenstoff=C? Müsste es nicht heißen Dihy­dro­genkohlen­monox­id? Mal einen Chemik­er fra­gen, haben die aber nicht, nur däm­liche Klugschnack­er. Der Stoff ist mir in meinem natur­wis­senschaftlichen Beruf nie vorgekom­men. CO=Kohlenmonoxid gibt’s bei der Kohle­ver­bren­nung, war früher auch im Gas, mit dem gekocht wurde, es gab viele Selb­st­morde damit. Wass­er kann ca. 2 L Kohlen­monox­id lösen, CO ist sehr reak­tions­freudig, im Gegen­satz zu sein­er Schwest­er Kohlen­diox­id (CO2). Wieweit wird denn das CO heute bei der Ver­bren­nung von Kraft­stoff aus­ge­filtert, oder geht’s durch den Aus­puff ? Denn CO ist wirk­lich giftig, denn es lagert sich, eingeat­met, statt Sauer­stoff ans Blut, man würde erstick­en. Aber heute haben wir das Erdgas (CH4), um das und dessen Pipelines, so viele Proxy-Kriege geführt wer­den. Da aber beste­ht Hoff­nung jet­zt mit dem neuen US-Präsi­den­ten Trump, das er sie stoppt.

  3. Dihy­dro­gen­monoxyd ist beson­ders heimtückisch.Selbst die kon­se­quente Ver­mei­dung des Kon­tak­ts mit diesem Stoff führt zum Tod.
    Die EU Kom­mis­sion sollte als Ersatz Methyl­methanhy­drox­id CH3CH2OH ins Auge fassen.Einige Mit­glieder testen die Anwen­dung bere­its im Selb­stver­such.

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