Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion

Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion CIA Drogenhandel Geheimdienste schwarze KassenKaa-Buhl: Die US-Befreiungstheologie trägt inzwischen wieder betäubende Früchte, zumindest in Afghanistan. Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein. Vermutlich aber auch nur, weil der Schutz der Drogenproduktion durch die USA nachhaltig ist. Immer wieder unternahmen die Taliban Versuche dieses Marktsegment der US-gestützten Regierung zu torpedieren. Leider aus rein aus ideologischen Gründen. Um den Rückhalt für diese andauernde Drogen-Intervention in Afghanistan zu stärken, wird beispielsweise Marihuana sukzessive in den USA wieder legalisiert.

Afghanistan kann inzwischen wieder seine führende Position im Welt-Drogenmarkt behauten. Sämtliche Schutzmaßnahmen dieses Spezialmarktes durch die USA waren seit 2001 äußerst erfolgreich. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte auch die Anbaufläche, besonders für Schlafmohn, um satte 10 Prozent erweitert werden: Mohnanbau in Afghanistan nimmt wieder deutlich zu[Neues-Deutschland]. Das ist ein Erfolg, den man den USA neidlos zugestehen muss. Allerdings soll der soziale Aspekt bei dieser Aktion ein wenig zu kurz kommen, denn der komplette afghanische Drogenmarkt wird Gerüchten zufolge von US-Geheimdiensten kontrolliert. Besonders engagiert zeigt sich offensichtlich die CIA, der man allerdings auch die logistischen Fähigkeiten für diesen Markt zutraut. Angeblich machen sie damit ordentlich Schwarzkohle, mit der sie nicht weniger schwarze Projekte abseits der Regierungskontrolle durchziehen. Letzteres unterstreicht die zentrale Bedeutung afghanischer Drogen für die Weltpolitik.

Die Anbaufläche für Schlafmohn stieg somit von 183.000 Hektar auf 201.000 Hektar. Die Opiumproduktion stieg sogar um 43 Prozent auf 4800 Tonnen im Vergleich zu 3300 Tonnen im Jahr 2015. Das ist recht beachtlich. Den formalen Angaben der UNO sowie der geimpften afghanischen Regierung zufolge, sind neben den guten Wetterbedingungen auch die wachsende unsichere Lage in Afghanistan sowie ein Rückgang der internationalen Gelder für den Anti-Drogen-Kampf Gründe für den gestiegenen Anbau. Wie schon erwähnt, dass mssen die zitierten Stellen so berichten. Besondere Freude bereitet den Opium-Bauern der anhaltend hohe Opiumpreis, womit die Schaffung alternativer Einkommensquellen erfolgreich unterdrückt werden kann. Das sichert zusätzlich Fachkräfte und Anbauflächen für diesen Spezialmarkt.

Zur Historie: Das Jahr 2001 war ein rabenschwarzes Jahr für die Drogenproduktion Afghanistans. Die Taliban hatten den Markt fast vollständig zum erliegen gebracht und sämtliche Anbauflächen vernichtet. Erst nach dem Einmarsch und unter dem drastischen militärischen Schutz der US-Armee und seiner Verbündeten konnte der Schlafmohn wieder marktgerecht und in alter Qualität erblühen. Oben im Bild, ein US-Spezialist bei der Qualitätskontrolle. Man könnte aus heutiger Sicht sagen, es war 2001 eine Intervention „Just in Time„, bevor die Drogenanbaukunst Afghanistans ausgerottet wurde. Es brauchte mehr als ein Jahrzehnt der Wiederbelebung und des intensiven Schutzes durch das US Militär, um eine signifikante Erholung der Drogenproduktion verzeichnen zu können.

Sollten Ihnen über die Zeit andere Gründe für die Afghanistan Intervention seitens der USA vermittelt worden sein, vergessen Sie’s. Nur um einen alten nierenkranken Mann mit Bart zu jagen, der nach pakistanischen Geheimdienstberichten ohnehin bereits 2002 verstorben war, hätte man sich ein derartiges Dauerengagement seitens der USA nicht gönnen müssen.

Der größte Erfolg jedoch, den man keinesfalls offiziell feiern darf, ist die geglückte Umerziehung der Taliban. Sie sind von entschiedenen Drogengegner inzwischen zu den größten Drogenanbauern geworden. Die Geldnot macht es möglich. So kann die CIA auch diese Klientel an den Drogeneinnahmen auskömmlich beteiligen und gleichzeitig auf diese Schurken verweisen, um wenigstens öffentlich auch Übeltäter vorführen zu können. Wir sehen daher eine Stabilisierung Afghanistans auf höchstem Niveau und eine für die Geheimdienste vertretbare Ausrichtung der Gesamtentwicklung. Auch in Deutschland sollte man diese Entwicklung wohlwollend registrieren, begleiten und die dort dringend benötigten Fachkräfte für den Drogenanbau wieder nachhause schicken, sprich mit den Asylanträgen hier etwas restriktiver zu verfahren. Es wäre schändlich wie bedauerlich, hier auch noch die Facharbeiter entziehen zu wollen.

Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion
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Über WiKa 2314 Artikel
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5 Kommentare

  1. Was sind eigentlich Reichsbürger ?
    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q

    Die „Bundesrepublik Deutschland“, der Bund wurde im Jahr 1919 gegründet.
    Siehe auch Grundgesetz Art. 140 (Weimarer Verfassung), Art. 133 (Vereinigtes
    Wirtschaftsgebiet, Rechtsnachfolge) Art. 127, 124, 125 (Recht der Vereinigten
    Wirtschaftsgebiete).

    Bis zu sogenannten „Reichsbürgergesetz“ vom 15. September 1935, der sogenannten
    „Nazizeit“, stand in jedem Ausweis die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Bundesstaates
    wie zum Beispiel Bayern, Thüringen, Fürstentum Lippe, Preußen
    (Siehe auch RuStAG vom 22. Juli 1913 § 1).

    Ab dem sogenannten „Reichsbürgergesetz“ stand in den Ausweisen „Deutsches Reich“
    oder „Deutsch“. Dies ist in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Begriff „Deutsch“
    bis zu heutigen Tage beibehalten worden.

    Es gibt Gruppen die den staatlichen Rechtsstand vor 1914 durch den bis heute fehlenden
    Friedensvertrag zum WK I wieder herstellen wollen. (Siehe auch den „Vertrag zur Regelung
    aus Krieg und Besatzung entstandenen Fragen“ (Überleitungsvertrag) vom 23. Oktober 1954,
    der heute noch, wie das Bundesministerium der Justiz in Berlin am 29. März 2004 schriftlicht
    bestätigt, gültig ist.
    Dort wird bestätigt, daß dieser Vertrag „Vorbehaltlich der Bestimmung einer Friedensregelung…[…]“
    gültig ist.) Diese Gruppen kann man daran erkennen, daß sie sich am staatlichen Rechtsstand
    vor 1914 gebunden sehen. (Siehe auch Staatsangehörigkeitsurkunde der Bundesrepublik
    Deutschland mit dem Ahnennachweis bis vor 1914)

    Andere Gruppen die den Rechtsstand nach 1935 gewählt haben sind sogenannte „Reichsbürger“ !

    Das Grundgesetz vom 23. Mai 1949 beinhaltete das Wiedervereinigungsgebot.

    „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die
    Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“
    (Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949)

    Der 2+4 Vertrag, der am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde trat
    am 15. März 1991 in Kraft. Durch diesen Vertrag wurde der Waffenstillstandsbruch
    des ersten Weltkrieges im Jahr 1939 aufgehoben.

    Die drei Mächte haben danach die Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland an
    die Europäische Union übergeben und alle Behörden der BRD mit handelsrechtlichen
    Verwaltung überdeckt. (Siehe auch Nachweis durch die internationalen Firmenregister
    von „manta“, „Hoppenstedt“ und „D&B“)

    Diese Gruppen, die sich auf den Rechtsstand vor 1914 beziehen, wollen auf Grundlage
    des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 in freier Selbstbestimmung die Einheit und
    Freiheit (Souveränität) Deutschland wieder herstellen. Sie wollen eine Friedensregelung
    mit den drei Mächten zum WK I erreichen. (Siehe Überleitungsvertrag)

    Diese ehrenhaften Bemühungen um eine Friedensregelung zum ersten Weltkrieg in den
    Schmutz der „Nazizeit“ zu ziehen ist eine Beleidigung.

    Diese Gruppen, die sich auf den Rechtsstand vor 1914 beziehen, als „Reichsbürger“ zu
    bezeichnen ist eine Verdrehung der Tatsachen und als Beleidigung / Üble Nachrede zu werten.

  2. Die CIA, die die brutalsten Mittel einsetzt seit WK 2, um Kommunismus, Sozialismus als Gesellschaftsform zu verteufeln, und die ach so freiheitliche US-Demokratie als überlegen zu halten, hat die Hölle auf Erden geschaffen. CIA ist die kriminellste Organisation der Welt, natürlich im Einverständnis der jeweiligen Präsidenten!!! Wer Genaueres über deren Machenschaften wissen will, empfehle ich dieses Buch von William Blum: „Zerstörung der Hoffnung. “ Globale Operationen der CIA seit WK 2, ein Geschichtsbuch, das ein Historiker nie schreiben würde,könnte. In Columbien läuft das Gleiche mit Kokain, die bevorzugte Droge der Elite. Es wird so getan als würden Rebellen bekämpft mit US-Unterstützung, in Wahrheit will die USA ihre Ölquellen schützen, und verwüsten dabei das Land, indem sie großflächig Chemikalien aus Flugzeugen sprühen, den Urwald entlauben, die Menschen, die da leben krank machen. Man wird wütend ! Wenige, die das in der US-Regierung kritisieren, werden kaltgestellt. Wie lange wird sich Europa das noch bieten lassen ? Mit kleinen Ländern gehen sie so um, aber die EU, wann wacht die auf?

  3. Der russische und iranische Markt wird mit billigem Heroin überschwemmt. Diese Feindländer sollen mit möglichst vielen Drogensüchtigen beglückt werden, um sie zu schwächen.
    Früher verteilten die Amis Feuerwasser an die Indianer und die Briten verhökerten ihr Opium in China.
    Drogen sind kulturelle Massenvernichtungswaffen!

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  1. Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…
  2. News 23.10.2016 | Krisenfrei

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